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  • Ultimativer Single Guide: Pattaya Newbie 2.0

    Erstellt von Admin am Samstag 8. Juli 2017

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    Grubert in Thailand
    Pattaya Newbie 2.0
    Das Standardwerk für Singles in Thailands Partystadt
    © by Major Grubert

    Kompletter, sehr ausführlicher Single Guide – Reiseführer für Pattaya.
    Die “Gebrauchsanweisung” für Singles in Thailands Partystadt No. 1.
    Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand.

    Alle praktischen Reisefragen vor & während der Reise.

    Ein MUSS – nicht nur für Newbies!

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Adressen, Links, Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
    Mit über 1.600 Fotos und 35 Maps.

    Vorwort

    Warum Pattaya? – Vorteile, Nachteile – Lage, An- Ein- Aus- und Weiterreise – Buchen – Immigration – Zoll – Formulare – Erstes Bargeld – Weiterreise nach Pattaya – Reisen im Land – Wohnen – Strategie Hotelbuchung – Was man bei den Hotels beachten sollte – Geldautomaten/Bargeldwechsel – Bargeldbeschaffung wie – Gesundheit!!! – Ärzte – Hospitäler – HIV Test – Auslandsreise Kranken Versicherung – Motivation und Background der Girls – Warum sie anschaffen – Paysex im LOS – Service!!! – Sicherheitstipps – Sicherheitsstrategie Anreise – Sicherheitsstrategie Hotel – Sicherheitsstrategie unterwegs – Allgemeine Sicherheitstipps – Bars und andere Etablissements – Was gibt es alles? – Bierbars – Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – ”Geheimtipps“ I – Carre Blanc – Le Club – Telephone Bar – ”Geheimtipps” II – Club 4 – Diskotheken – Welche Dissen wo? – Body Massagen, Clubs & Pubs – Die Unterschiede – Karaoke Bars – ”Geheimtipps” III – Thaibrothels Sukhumvit Road – Thaibrothels Soi Thep Prasit – Massagen ohne Sex – Differenzierungen – ”Andere” Massagen – Wo es zur Sache geht (und wie) – Was ist wo in Pattaya? – Was wir wo vorfinden – Naklua – Bierbar Paradies – Beach & Beachroad – Freelancer! – Soi 2 & 3 – Die Belgische Botschaft – Soi 6 – Schweinebars massig – Soi 7 & 8 – Bierbartrubel – Soi 13 – 13/4 – Frühe Gogos – Pump Station u.a. – Walkingstreet – Gogo Revier – Soi Diamond – Die Windmill!!! – Second Road – Soi Buakhao – Das neue “alte” Pattaya – Massagen & Hardcore – Soi LK Metro – Klein, aber fein – Gogos – Pattayas Hafen – Viewpoint & Big Buddha – Jomtien – Welche Girls wo? – Landpomeranzen – Partygirls – Ladyboys – Preise – Im Supermarkt – In den Bars – Im internationalen Restaurant – Thairestaurants – Im Hotel – Fahr- und sonstige Preise – Wie viel Geld brauche ich? – Kostenkalkulation – Sich fortbewegen in Pattaya – Bahtbus – Motorbiketaxi – Fahrten nach Außerhalb – Mahlzeit! – Was essen Thais? – Wie essen Thais? – Was gibt es in Pattaya? – Kulturschock!? – Kulturelle Unterschiede – Ein paar Dinge, die man NICHT machen sollte – Feste & Feiern – Chinesisches Neujahrsfest – Songkran – Loy Krathong – Grundsätzliches – Kindersex in Thailand – Trinkgeld – Lowseason, Highseason – Shopping – Apotheken – Sprache – Lexikon – Ein paar Begriffe – Allgemeine Tipps – Toiletten – Kondome – Viagra – Handy/Smartphone – Thai sprechen? – Elektrizität – Farangpreise – Overstay – ID Card Check – Short Time Hotels – Zeitunterschied – Zeitrechnung – Reisen im Land – Bettelkinder – Der Wai – Exotische Tiere und ihre Ausbeutung – Pattayanisches Publikum – Vibratoren, Dildos, Toys – Sexy Outfits in Pattaya kaufen – Was nehme ich mit? – Warnung vor Jetskiverleihern – Shopping Malls – Pattaya Central Festival – Mike Shopping Mall – Royal Garden Plaza – Tukcom IT Center – Ausflüge/Unternehmungen – Party im Penthouse Hotel – Ausflug nach Bangkok – Ausflug nach Koh Larn – Ausflug nach Koh Samet

    Stichwortverzeichnis, Links, Maps & Co

    Mit authentischen Schilderungen aus Blow Job Bars, Massagen, Gogo Bars, von Short Time Sessions.
    Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

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    Pattaya: Geschichten, die das Leben schreibt…

    Erstellt von Admin am Samstag 3. Juni 2017

    Nicht immer läuft alles nach Plan in Pattaya. Vielleicht sogar eher selten. Aber die Hauptsache ist, dass, wenn man abends einen Strich drunter macht, man zu dem Ergebnis kommt, dass es sich gelohnt hat. Und das wiederum tut es meistens.

    Die Massagetante, die ich am Vortag angesprochen hatte, was sie denn so könne, die Antwort war, „no sex, only blow job“, was sich vielversprechend anhörte und die ich daraufhin auf den nächsten Tag vertröstete, sitzt heute mittags an gleicher Stelle, als ich sie erneut anspreche. OK, let’s go, sage ich und frage mehr in einem Nebensatz nach den Kosten, die ja mehr oder weniger überall gleich sind. Dachte ich. 500 soll schon das Zimmer kosten, es sei „VIP with shower inside“, worauf ich allerdings wenig Wert lege. I don’t need a shower, sage ich und frage dann explizit nach den Kosten für die Massage und den BJ. „How much you give me“ ist die Antwort – falsche Antwort.

    Was soll der Scheiß. Ich gehe in irgendeinen Laden, um was zu kaufen, und wenn ich nach dem Preis frage, möchte ich gern die Vorstellung der Verkäuferin hören und nicht schon Vorab- Gefeilsche. „500“ sage ich, sie macht einen enttäuschten Eindruck und druckst herum. „OK, how much do you want?“ frage ich ein letztes Mal und warte noch etwa fünf Sekunden auf die Antwort, die weiterhin ausbleibt. Echt einen an der Schüssel manche Weiber hier. Mir wird es wirklich zu blöd und ich lasse sie stehen, indem ich Hacke kehrt mache und im Stechschritt abrausche.

    Stattdessen lasse ich mich in Richtung Naklua fahren, wollte mir eh mal wieder eine Herbal Massage, also mit heißen Kräuterkissen, angedeihen lassen. Der Laden ist gleich am Kreisel neben dem Best Supermarket bzw. dem Peace Hotel. Zwei Stunden kosten 800. Ich erwische dummerweise eine der Mütter, auf die ich im richtigen Leben niemals könnte, klein, dick, quadratisch. Lacht aber ständig und massiert gut.

    Es ist normalerweise eine Höllentat, mit frisch eingeworfenen 20 mg Tadalafil eine Massage auch nur zu betreten. Aber ich weiß ja, dass hier „Specials“ grundsätzlich gehen, wenn auch hinter vorgehaltener Hand (haha, Wortspiel). Kaum liege ich auf dem Rücken und die Gute hat meinen Knöchel kaum berührt, steht mein Ding  frei im Raum. Ich sage sorry, accident, yesterday I took Viagra. Sie kichert. OK I massage any and you pay me, schaut sie mich fragend an, ich sage OK, halte die fünf Finger meiner rechten Hand in die Luft und die Sache ist abgemacht.

    Sie nimmt das Öl und verpasst mir eine zuerst sanfte, vorsichte Massage incl. der Kronjuwelen, wobei sie das Öl zuerst auf die Spitze meiner Latte träufelt, welches dann den Schaft runterläuft, bevor sie es an den gewünschten Stellen verteilt. Nach ein paar Minuten wird sie zwingender und bezieht auch meine Rosette mit ein, was mich aufseufzen lässt. Relaxt liege ich auf dem Rücken, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Augen geschlossen. Sie hat bald Erfolg mit ihren Bemühungen und ich ejakuliere wie ein junger Spritzer in hohem Bogen auf meinen Bauch. Na ja. Ist halt ein Handjob.

    Sie macht die Sauerei weg und massiert mich normal zu Ende. Ich muss unten Geld wechseln, um ihre 500 + 100 Tipp klein zu haben, frage sie oben aber zuerst, ob das kein Problem sei, wenn die Kolleginnen mitbekämen, wie viel Tip ich ihr gebe und somit klar ist, dass was ablief in der Kabine. Und zwar was Schmutziges. Nein, kein Problem, sie wissen also offenbar voneinander und ihrer Nebentätigkeit am Kunden. Das war mir hier in dem Laden nie so richtig klar, jetzt weiß ich es…

    Abends eine kleine Gogo Tour durch die Walking, in „The Sea“ (Soi Diamond) finde ich eine, die mich total aufgeilt, rote Haare und toller Body. Genau, was ich schön finde. Sitze mit ihr bei einem Drink und mache alles klar, lasse mich sogar auf die 2000 + 800 BF ein (2500). Blow Job OK, ohne Conti „no plomplem“ (Thai Jargon). Jedoch kommt dann die Mamasan um mir mitzuteilen, dass ich im Voraus zahlen soll, was ich aus Prinzip in Thailand niemals mache. So fällt das dann tatsächlich ins Wasser. Das habe ich so noch nie erlebt, normalerweise geben die dann klein bei, nicht so hier.

    Schade, aber nicht zu ändern. Die Tante sprach kaum ein Wort Englisch und hatte wohl Angst, ihr Geld nicht zu bekommen – oder reist auf die Masche „bezahlt ist ja, sieh zu wie du happy wirst“. Ich werde es nicht herausfinden. Im Herausgehen frage ich die Mamasan noch mal kurz, ob das jetzt hier in der Bar immer so sei, sie sagt, nein, nur bei manchen Girls. OK. Hasta la vista.

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    Havanna: Die Playas del Este

    Erstellt von Admin am Sonntag 28. Mai 2017

    Meiner Meinung nach brauchen sie sich vor den angeblich ach so schönen Playas in Varadero keinesfalls zu verstecken: die Playas del Este (map) sind die Hausstrände Havannas und ich finde sie schlicht genial. Bei schönem Wetter im Sommer und natürlich erst recht an den Wochenenden ist es gut belebt. Natürlich sind hier nicht nur Touristen, auch viele Habaneros entfliehen der Hitze der Stadt und machen sich einen schönen Tag am Meer. Vor allem in Guanabo sind viele Kubaner, obwohl der Strand hier schon ziemlich steinig ist, im Gegensatz zu den anderen Stränden, wo feiner, heller Sand liegt.

    Die Playas ziehen sich über eine Strecke von ca. 20 km wie an der Schnur gezogen von West nach Ost. Der erste Strand ist beim Örtchen Bacuranao, welcher 15 km vom Capitolio in Havanna entfernt ist (Route). Es kommen der Reihe nach sechs Strände:

    Bacuranao – Tarará – El Mégano – Santa Maria del Mar – Boca Ciega – Guanabo.

    Santa Maria del Mar ist wegen der Hotelanlagen – u.a. befindet sich hier das Tropicoco – eher westlich ausgeprägt, was die Touristen angeht, Guanabo dagegen im Gegenteil eher einheimisch. Ich bin meist am Tropicoco aus dem Bus gestiegen und habe hier ein paar schöne Stunden am Beach verbracht.

    Wer auf den Sandstrand verzichten und stattdessen lieber mit Chicas für das kurze Vergnügen in Kontakt kommen möchte, sollte sein Glück in Guanabo versuchen. Hier gibt es die eine oder andere Bar, wo man auch tagsüber was schießen kann. Die Mädels wissen auch, wo es dort illegale Casas für kleines Geld gibt. Bis Guanabo fährt der Bus allerdings nicht. In Santa Maria del Mar hingegen überwacht die Polizei alles mit Fernrohren, damit keiner was klaut – und damit die Jineteras das Baggern lassen. Was bei Hochbetrieb aber keinen kümmert…

    Die anderen Örtchen/Strände sind eher klein und gemütlich. Man kann an den Playas durchaus auch wohnen, neben den vielen großen Hotelanlagen gibt es auch etliche private Casas. Ob das Sinn macht, muss jeder selbst entscheiden. Ich persönlich denke, es ist besser, mitten in Havanna zu wohnen und bei Bedarf mit dem Bus zum Baden zu fahren. Macht man es andersherum kann es schnell langweilig werden und bei schlechtem Wetter ist man gekniffen. Außerdem müsste man in dem Fall nachts mit dem Taxi fahren, wenn man was erleben will, was natürlich relativ teuer wird, wenn man das des Öfteren macht.

    Also noch mal: für die Strände muss man nicht extra nach Varadero. Dort ist spaßtechnisch der Hund begraben  – und die Playas del Este, die Hausstrände Havannas, haben mindestens ebenso viel zu bieten. Ich finde, mehr. Außer AI Anlagen, die eh kein Mensch braucht…

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    Eroticons #2 Just for Sex – Special Edition

    Erstellt von Admin am Montag 8. Mai 2017

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    Grubert weltweit
    Eroticons #2

    Just for Sex – Special Edition
    © by Major Grubert

    Du willst Dich informieren, was Dich in anderen Ländern in Bezug auf unser schönstes Hobby – Stichwort Sex, erwartert? Du bist erst mal nicht an unseren ausführlichen Reiseführern mit den kompletten Reise Infos interessiert, aber schon daran, wie es anderswo denn so abgeht? Dann liegst Du mit den “Eroticons – Special Editions” genau richtig. Die authentischen, ungeschönt nacherzählten Erlebnisse von allerlei “schmutzigen Dingen”, legendären Mega Partys, aber auch Kuschelsex und den (leider) unvermeidlichen Reinfällen geben in den besten, einschlägigen Tagebucheinträgen und Erlebnissen meiner Reisen über die Jahre 1:1 das wieder, was wir dort am eigenen Leib erfahren und kennenlernen können.

    Das gilt wie immer ebenso für die 1.400 (teils bisher unveröffentlichten) Fotos. Auch die älteren Pics aus Zeiten, in denen die Digicams noch nicht sooo toll waren, geben, ebenso wie die neueren Bilder, einen guten Einblick in das Geschehen.

    Es geht in den Eroticons Special Editions um SEX in allen bisher bereisten Ländern und einschlägigen Hot Spots: Thailand, Kuba, Brasilien, Philippinen, Kambodscha, Kenia, Dominikanische Republik und Gambia.

    Weiter geht’s mit Ausgabe #2!!!

    Erhältlich wie immer auf unseren drei Plattformen DownloadCD ShopOnline Stream (easy Payment).

    Besten Gruß und viel Spaß,
    Grubert

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