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Reiseblog für Singlemänner

Archiv für die 'Angeles City' Kategorie

Hoteltipps für Angeles City

Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 9

Erstellt von Admin am 21. November 2010

Noch ein paar Mädels!

Alte Bekannte aus einer meiner Lieblings- Drecksbars, kenne ich schon 100 Jahre, Teilnehmerin an diversen Partys und Natursektspenderin vom Allergemeinsten. Kann ernüchternd gut stöhnen, darauf fahr sogar ich ab. Sorry für die Hautfarbe, hatte den Farbfilter eingeschaltet…

Soi 6 mal zu fortgeschrittener Stunde, mittlerweile kann man sich da durchaus auch spät vergnügen.

Mein Zimmer ist es, but who the hell is the chick - keine Ahnung.

An die anderen kann ich mich aber sehr gut erinnern, mehr und ausführlicher dazu an anderer Stelle…

…diese hier waren allerdings zu dumm zum Joghurtessen…

…was aufgrund ihrer anderweitigen Fähigkeiten aber leicht zu verschmerzen war.

Sie hatte einen ihrer Fingernägel an der rechten Hand kurzgeschnitten, wer weis, wofür? Man beachte ihren konzentrierten Gesichtsausdruck ;) Sie besitzt ausgezeichnete weitergehende Kenntnisse der männlichen Anatomie und genießt es, sie bei jeder Gelegenheit anzubringen.

Und sie? Sie hatte ein süßes Lächeln, und die passenden Schlauchbootlippen dazu.

Morgen geht’s auf die Philippinen, nach Angeles City! Da lassen wir es dann aber endlich mal krachen ;)

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Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 8

Erstellt von Admin am 20. November 2010

Und immer wieder gut essen zwischendurch… Thais lieben gutes Essen. Überall, wo mehr als 2 Thais zusammen kommen, gibt es was zu essen. Hier ist es Rinderfilet auf einem heißen Stein, dazu diverse thailändische Gerichte. Hier essen fast nur Thais, das ist ein gutes Zeichen, da es dann immer authentisches Thaifood gibt, außerdem kostet es dann deutlich weniger als in den Touri Restaurants.

Diese hier…

… hat mich abgeschleppt, ich hatte keine Chance mich zu wehren…

Hab es nicht bereut. Trotz der Shower Cap (“you look same same my mama!”).

Nachmittags wollte sie an den Pool, hatte jedoch keinen Bikini. Wollte sie zuerst losschicken schnell einen zu kaufen (200 Baht), aber dann haben wir es uns doch lieber noch mal im Bettchen bequem gemacht. Hey Jungs, in Thailand ist Flatrate ;)

In diesem Zimmer in Soi 6 hatte ich eine ultraversaute Shorttime…

…nach ein paar Bier und Tequila ließ sie alle Hemmungen fallen… Wassersport kann sehr nett sein, wenn man ihn mag.

Straßengewusel,

die Beachroad mit ihren verblüffend unkomplizierten Möglichkeiten.

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Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 7

Erstellt von Admin am 20. November 2010

Pattaya! Die Strände kann man vergessen, es sei denn, man fährt nach Koh Larn raus mit der Fähre. Ansonsten steppt hier der Bär deutlich kräftiger als auf Phuket. Pattaya, das sind schmutzige Parties mit mehreren Teilnehmer(inne)n, lange Züge durch Bars und Puffs, die schon zu früher Uhrzeit anfangen, Shorttimes in Soi 6 und diversen anderen Drecksbars, die Beach (“Bitch-”) road mit Freelancern auf 5 Kilometern, der Walkingstreet und anderen Ecken mit etlichen Gogos, und eben 30.000 Sexworkern. Der größte Puff der Welt halt! Man sollte sich mit den Gegebenheiten abfinden und das beste draus machen, was wahrlich nicht schwerfällt, wenn man kein Kind von Traurigkeit ist, oder an stillere Orte im Land of Smile reisen, wo man sich seine Illusionen und Sicht der Dinge durch die rosarote Brille leichter erhalten kann. Trotzdem gibt es auch hier genug Kameraden, die es nie lernen werden, Stichwort:

“Meine ist anders!”

Gewohnt habe ich wieder im August Suites, superschönes Hotel, bezahlbar, mit superaufmerksamem Service.

Nachts in der Walkingstreet, so benannt, weil ab 5 oder 6 Uhr abends nur noch Fußgänger zugelassen sind. Verkehr findet trotzdem genug statt, die vielen Hühner aus den Gogos gehen nur zu gerne schnell mal mit auf eine Shorttime in eines der ST Hotels oder auch in unser Hotel. Es sind viele wirklich hübsche Hasen dabei.

Tagsüber in Soi 6:

Ich lasse mich von “alten Freundinnen”, mittlerweile fast schon alte Schlachtrösser, nach Strich und Faden verarzten. Die Mädels kennen meine Knöpfe, auf die sie drücken müssen, nur zu genau… nach einer Stunde verlasse ich das Shorttime Zimmer der Bar mit wackeligen Knien und dem Wunsch nach einem Sofa.

Doorgirls in der Walkingstreet, die hier ist ultrasüß und ich könnte ihr die Füße lecken…

…was ich kurz darauf an einem anderen, ebenso süßen Exemplar, der Dame hier mit den Treckerventilen, nachhole, und zwar nicht nur an den Füßen…

…und zur Belohnung darf ich mal hintenrein. Musste sie etwas pushen, aber nach ein paar Minuten ging sie gut mit.

Schon wieder eine Shorttime in Soi 6. Ja, die Schlagzahl in Pattaya ist deutlich höher als auf der geruhsamen Urlaubsinsel, wo man um die Uhrzeit am Beach abhängt. Darum gebe ich im angeblich viel billigeren Pattaya auch immer deutlich mehr Kohle aus als auf Phuket. Es ist ein Dreisatz.

Günstig einkaufen kann man! Einem solchen Koffer würde ich meine Klamotten allerdings lieber nicht anvertrauen. Aber ein paar T-Shirts für den Urlaub und/oder Shorts sind OK. Hab ein paar günstige Nikes geschossen (original). Und die Apothekenpreise… Wahnsinn, und alles ohne Rezept. Aber bitte nicht mit nach Hause nehmen, der heimische Zoll mag das gar nicht!

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Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 6

Erstellt von Admin am 20. November 2010

Am Hat (“Strand”) von Patong. Für 2 h abhängen und was essen ist’s ok.

Der gleiche Strand nachts von der gegenüber liegenden Seite aufgenommen, dahinter die nächtliche, hell erleuchtete Skyline von Patong. Na ja.

Am letzten Abend kaufe ich noch etwas Wäsche für meine Mutti ein…

…hole mir aus einer der Gogos in Soi Seadragon…

…wo gerade auch die US Navy zu Gast ist und die Sau rauslässt…

…noch einen Threeholer als Shorttime. Sie stand richtig auf Arschficken und -lecken, und sie hatte das volle Programm drauf. Nach einer Stunde bin ich geschafft, aber glücklich… morgens geht’s weiter nach Pattaya.

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Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 5

Erstellt von Admin am 20. November 2010

Süße Freelancerin vor der Arbeit.

Ich gehe eines Abends mit ihr in die “Cocktails & Dreams” Bar, in der ich bei früheren Besuchen schon viel Spaß hatte, obwohl früher an anderem Ort. Hier arbeiten ausschließlich Ladyboys! Sie wollte das unbedingt mal sehen. Ich gebe ein paar Drinks aus und quatsche nett mit den Gathoeys.

Das schwarze Dirndl mit den roten Kirschen steht ihr ausgezeichnet finde ich, da könnte ich fast schwach werden.

Was soll’s, bin ja eh mit meinem Anstand Wauwau da – sie ist viel zu schüchtern für solche Sachen – denke ich zumindest.

Das Mädel mit dem Straffen Busen zeigt gleich, wozu sie gut zu benutzen ist, wer gern als Getränkeablage fungiert, hat sicher auch Spaß an anderen schönen Dingen.

Meine Güte, bei der Blonden wär ich wirklich fast schwach geworden, leider war sie etwas hochnäsig. Andernfalls wäre ich evtl. noch mal alleine hergekommen… gegen die Entrichtung eines gewissen Obulus ist jedes dieser Mädels gern bereit, mal schnell mit um die Ecke zu gehen… wer drauf steht, Phuket ist ein Paradies in Sachen Ladyboys. Übrigens, in Thailand haben fast alle LBs ihr gutes Stück noch.

Aber so hielt ich mich zunächst mal an meinen süßen Schmusepopo mit angeschlossener Tattoo Landschaft, was auch ganz nett sein konnte. Sie weinte immer so herzzerreißend, wenn sie kam. Krieg gerade schon wieder ein Rohr…

Á propos Muschilecken. In Patong gibt’s jetzt auch einen Ableger der japanischen Sushi Kette “Fuji”, welche standardisiert sehr gutes Essen hat und auch noch recht bezahlbar ist. Also nix wie hin!

In einem der vielen Bierbarkomplexe in Patong. Mit dem Restlichtprogramm meiner Hosentaschenknipse aufgenommen, dafür geht’s doch, oder? Überall rufen die Mädels lauthals “He! Come inside (me)!” und versuchen einen in ihre Bar zu lotsen.

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Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 4

Erstellt von Admin am 20. November 2010

Der Tiger Komplex mit seinen vielen Bierbars und der Diskothek oben ist wohl der zentrale Punkt in Patongs Nightlife.

Hier eine der Masseusen aus einer der einschlägigeren Massagen, die ich ins Hotel mitgenommen habe, weil es im eigenen  Bett bequemer ist und ich mich hier deutlich entspannter verarzten lassen kann.

Mein Tagesablauf auf der Insel ist oft recht ähnlich. Nach der Morgennummer an den Strand, was leckeres essen , Fruchtshakes oder Kokosnüsse ausschlürfen und relaxen. Natürlich baden.

Dann ins Hotel, kurz duschen, und zur Massage. Hinterher Essen und Barhopping.

Wenn ich kein festes Huhn habe, gehe ich, je nach dem, ob ich morgens schon Matratzensport hatte oder nicht, auch schon mal gegen 10 Uhr in die Soi Kepsap, zum Entschlacken, die Massagen dort sind für ihre “Specials” bekannt. In gewissen Kreisen spricht man nur vom “Schlampendreieck”, da dort wirklich kaum massiert, aber viel Geld auf andere Art verdient wird. Blowjob kostet 500, Reinstecken 1000 Baht. Einmal, ich hatte ein ganz junges Ding frisch vom Reisfeld erwischt, fragte mich hinterher die Mamasan oder Managerin wie die Massage war. Ich meinte, echt schlecht! Daraufhin lachte sie und meinte, “Jaja, typisch, die jungen Dinger können alle nicht massieren, nur Specials”. Für mich war’s OK, dafür war ich ja dort. Es gibt einige Naturtalente da, wenn auch wenig hübsche. Aber im Halbdunkel einer Massagekabine zählt Talent und Schwanzgeilheit mehr als ein steiler Body. Oft gehe ich auch gleich nach dem Beach dorthin oder auch mal spät nachts. Es sitzen fast immer Mädels vor der Tür die auf uns warten!

Foto oben: ich bin mal wieder nach Phuket Town gefahren, in die Inselhauptstadt. Hier kann man ab dem Vormittag im “Siam Hotel” für 300 Baht schnell einen frischmachen. Bei den Expats wird der Laden nur “Entsafterstation” genannt. Meist ältere Mädels warten auf Freier und machen für wenig Geld oft einen guten Job. Ich steh manchmal auf sowas…

Sonnenuntergang am Hat Surin. Ich bin ja soooo romantisch!!!

Das Essen in Thailand ist vielseitig und genial!

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Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 3

Erstellt von Admin am 20. November 2010

Schöner Vogel, leider tot…

In diversen Gogo Bars…

…hatte ich diesmal mehr Spaß, als zunächst vermutet…

Aus der “Suzie Wong” löse ich heute eine aus und lasse mir von ihr eine Gutenachtgeschichte erzählen, und morgens noch mal die Messe lesen…

Zum Appetitholen sind die Bierbarmäuse äußerst gut geeignet!

Wieder mal tagsüber am Strand, den Stress vom Vortag verdauen.

Abends dann gern in eine “katholische” Thaimassage, ich nehme meist 2 Stunden Thaimassage für 400 Baht + 100 Tip. Wenn ich eine gute Masseuse gefunden habe, bleibe ich bei ihr. Mit Sex hat das nichts zu tun, obwohl in sehr vielen auch dieser Massagen immer was geht. Besonders bei der Ölmassage, man kommt in einen eigenen Raum mit einer Liege und Plastikbezug, macht sich nakkisch (ganz!) und die Masseuse zeigt dann schon, was sie kann, und ob sie “specials?” anbietet. Wie zufällig gleitet die Hand wiederholt durch die ölige Ritze und stößt auf Grund, und “versehentliche” Berührungen der Kronjuwelen mit Fingern oder Ellenbogen sind die Zeichen, auf die man achten muss. Alles weitere ergibt sich von selbst!

Das Leben kann so schön sein!

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Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 2

Erstellt von Admin am 20. November 2010

Das Strandleben steht und fällt mit dem Wetter…

…doch von beidem (Strand und Sonne) hat Koh Phuket in aller Regel genug zu bieten.

Ich persönlich mag’s lieber ruhig und beschaulich, überlaufene Strände sind mir ein Gräuel. Darum bin ich selten am Strand von Patong selber.

patong nightlife phuket thailand

Mädel versucht ihren Trödel an den Mann zu bringen.

Die Mädels in den Bierbars versuchen es mit dem Verkauf von Ladydrinks…

…und im besten Fall verkaufen sie sich selbst, genau gesagt, ihre Pussy. Fragt man sie, was sie beruflich machen, kommt als Antwort oft:

“I sell pussy”. Es ist erfrischend, wie offen sie sind. Trotzdem sollte man sich hüten, ihnen alles zu glauben! Das kann teuer werden…

Ist manch Hübsche dabei.  Aber Achtung, viele sind da nur als “Aufreißerin” beschäftigt, weil sie sehr hübsch sind und schön mit dem Hintern wackeln können. Mitgehen tun die erst nach Feierabend.

Trinkerparadiese.

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Phuket – Pattaya – Angeles City: Teil 1

Erstellt von Admin am 20. November 2010

Los geht’s auf der Insel. Phuket, das ist Strandleben mit traumhaften Beaches, gutem Essen, der schnelle Hand- oder Blowjob in der Massage, Ficks mit Freelancern oder Girls aus Bier- und Gogobars. Kurz, Urlaub, wie Mann sich ihn vorstellt. Wenn nur das Wetter mitmacht, welches meist von November bis in den Mai hinein schön ist.

Das Tai Pan ist gleich neben dem C&N Hotel, in welchem ich auch diesmal wieder wohnte, und somit mitten im Geschehen. Ab Mitternacht oder später gibt’s hier jede Menge Freelancer, vom super cutie bis zur 45 jährigen Friseuse, die nicht blasen will. Da heißt es reden, reden, reden… bis man die Richtige hat.

Abends gehe ich oft in eins der Seafood Restaurants gegenüber des C&N, gleich beim Tiger Komplex. Das Essen ist richtig lecker.

Tagsüber fahre ich mit meinem Miet- Moped die Strände ab. Hier am Hat Kamala kann man noch die eine oder andere ruhige Ecke finden.

In Patong gibt es ein paar Gogo Bars, die hier (Roxy) könnt Ihr Euch getrost schenken.

Dann lieber gegenüber in die Bierbars des Tiger Complex, hier ist den ganzen Abend was los. Oder obendrüber in die Tiger Disse, ab Mitternacht etwa.

Vorsicht. Ladyboys wie dieser hier arbeiten nicht nur an “speziellen” Bars, wo es ausschließlich Ladymen gibt, sonder manchmal auch an “normalen” Beerbars. Man merkt es spätestens im Zimmer. Tipp: Wenn’s wehtut, aufhören… ;)

thaigirl phuket

Ich für meinen Fall hole mir heute lieber ein Thaigirl zum Schmusen und Händchenhalten von der Straße…

Oben: am langen Strand von Karon.

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Angeles City

Erstellt von Admin am 11. März 2010

Im Treasure Island auf der Fields: die eine oder andere Hübsche ist dabei, vor allem aber viele Naturtalente, wenn Ihr wisst, was ich meine…

Rosanna hatte ich aus einer Gogo. Ich werde mich im Folgenden recht wenig bei Barnamen aufhalten und was ich von den einzelnen Bars im Einzelnen halte. Und welches Huhn ich aus welcher Bar hatte. Denn die Stimmung in den Bars ist oft sehr unterschiedlich, die Mädels wechseln oft und schnell. Rosanna z.B. arbeitete 2 Monate nach meinem ersten Besuch schon nicht mehr dort, und keiner wusste, wohin sie gegangen war. Nicht wichtig in dem Fall (später mehr).

Nur zum näheren Verständnis: Bei der Schnelllebigkeit der Scene ist es vergebene Liebesmüh’ diese beschreiben zu wollen… zumal auch jeder einen anderen Geschmack hat in Sachen Bars und Mädels. Lieber einfach die Bars nacheinander ausprobieren und seine eigenen Favoritinnen herausfinden…

Rosanna war ein Tier. Beim ersten mal riss ich ihr, kaum im Hotelzimmer, die Klamotten runter und leckte sie erst mal kräftig durch, und zwar vollständig. Wir haben es ziemlich getrieben… ging gut ab. Sie war sehr hübsch, nett, immer am Lachen, und geil. Was will Mann mehr?

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