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  • Archiv für die 'Angeles City' Kategorie

    Hoteltipps für Angeles City

    Angeles City: Abenteuer Perimeter Road

    Erstellt von Admin am 12. April 2018

    Pan Am Gogo Bar Angeles City Perimeter Road Clarkton Hotel

    Aus meinem Tagebuch

    Ich wache viel zu spät von einem Mittagsschläfchen auf, es ist Mitternacht. Gegen 1 betrete ich die Walking Street und latsche durch. Gehe in die eine oder andere Bar. In der Bamboo Bar, so der derzeitige Name, er hieß auch schon „Cambodia“ „Bed Rock“ und anders, werde ich gleich von drei Mädels belagert und angegrabbelt. Nach ein paar Minuten frage ich eins der Girls, was ein „regular“ Lady Drink kostet, „150“ ist die Antwort. Ich bestelle den Dreien je einen. Die dreiste Bedienung mit der riesigen Zahnlücke, die mir gleich beim Servieren meines Drinks einen uff doof abschnorren wollte, indem sie auf mein Glas zeigte und sich gleich bedankte, wohl in dem Glauben, hier sei ein Vertrag zustande gekommen, geht leer aus.

    Wir machen die üblichen Spielchen mit dem Massieren aller in Frage kommenden Weichteile, Jokes und Fragespielchen (die hübscheste der drei Künstlerinnen ist 26, kein Baby und hat einen knackigen, schlanken Body mit schön dünnen Beinen und kleinem, aber rundem Hintern, kann aber keinen BJ – haaa!). Irgendwann bestelle ich die Rechnung, ich soll 1020 Piso zahlen. Die Tante hat 3 Double Lady Drinks serviert, ich hab das nicht gemerkt, da es sich um (allerdings große) Gläser mir Rum & Coke handelte. Ich bin sauer und beschwere mich, was das solle usw. Zahle aber schließlich trotzdem, mir sind 450 Piso den Aufstand nicht wert. Klar haben die mich verarscht. Der Laden ist nur noch Abzocke, runtergekommen. Was war es hier mal gut früher.

    Der Tag ist eh irgendwie rum. In den Gogos, ich gehe noch ins Lollipop und ins Rhapsody, sind nur noch die Reste anzutreffen. Ein Australier drückt mir eine ziemliche Kassette ins Ohr, wovon ich aber eh nur die Hälfte verstehe. Mache mich auf ins Wild Orchid um meinen geliebten Banana Split als Absacker zu mir zu nehmen. Ich spare mich lieber für morgen auf, will mal zeitig über die Perimeter Street schlurfen.

    Am nächsten Tag

    Lasse mich mit dem Trike ins Clarkton Hotel fahren, ist ziemlich weit weg, unten auf der Perimeter. Das war mein allererstes Hotel in Angeles und für die Freunde der Perimeter Road ist es sicher immer noch eine Empfehlung. Der Trip kostet 150, was eigentlich eine Frechheit ist für philippinische Verhältnisse, aber so ist es nun mal mit den Taxlern hier. Jeder nimmt, was er kriegen kann.

    Ich sitze am Pool und esse eine Kleinigkeit. Anschließend gehe ich in die angeschlossene Gogo Bar, die sie nach vielen Jahren von „Mirrors“ auf „Pan Am“ umgetauft haben. Es war früher ein rechter Saftladen mit gelangweilten und arroganten Mädels. Das hat sich gründlich geändert. Habe viel Spaß dort mit den Mädels und einigen Deutschen, die ich zufällig treffe. Verbringe den ganzen Abend dort. Allerdings mit einer Unterbrechung, denn ich löse eine ziemlich skinny süße Tante aus, mit der ich zwischendurch mal im Hotel verschwinde.

     

    Schon im Trike knutscht sie mich ziemlich heftig und nass, sie ist recht anhänglich. Im Hotel erst mal unter die Dusche. Sie ist wirklich mehr als zierlich. 23, kein Baby, schlanke Beine und kleiner, süßer Arsch, Tittchen passend dazu. Und ein süßes Gesicht, leider hat sie mit einem Zahn ein kleines Problem, was mich aber nicht stört. Kurzum, die Tante macht mich ziemlich geil.

    Ich lasse sie zuerst blasen, was sie gut kann.

    Würde man ihr kaum zutrauen, wenn man sie so auf der Straße sähe. Und wenn man mich mit ihr Hand in Hand in D/A/CH auf der Straße sähe, würde man mich wahrscheinlich lynchen und an der nächsten Straßenlaterne aufknüpfen. Früher war ja mein Spruch, das Mädel darf maximal halb so alt und halb so schwer sein wie ich. Mitunter komme ich mittlerweile schon ans Dritteln, wenn das bei dieser hier vom Alter her auch nicht klappt.

    Welche Vorteile hat Angeles City?

    Sie gibt also Köpfchen, ohne Handeinsatz, das ist nett, eine ihrer Hände dirigiere ich an meine Kronjuwelen. So hat‘s der Onkel gern. Lasse sie aufsitzen, ohne meine Position, ich hatte es mir im Korbsessel gemütlich gemacht, sie auf dem Boden auf einem Kissen knien lassen, zu ändern. Sie umklammert mit beiden Händen meinen Hals und geht rauf und runter mit dem Hintern, nachdem sie sich meine Keule (Tadalafil + Sildenafil, gg) vorsichtig reingesteckt hat. Danach Wechsel auf Bett, doggy, missio, sie quiekt, Mundschuss, ich röhre. Nett. Danach wieder kurz landfein machen und zurück in ihre Bar.

    Hatte sie gefragt, ob sie noch etwas Barhopping möchte.

    Denn nach dem Spritzen ist meine Liebe leider regelmäßig „wie weggeblasen“ und wirklich viel zu besprechen habe ich mit den Mädels im Grunde nicht mehr. Es wiederholt sich alles und wird irgendwann langweilig. Oft schicke ich das Girl dann weg; dazu ist mir diese hier aber zu schade. Zumal sie anhänglich ist und die Aussicht auf eine Morgennummer mit ihr ist doch verlockend.

     

    Ja klar, Barhopping will sie. „Up to you“ antwortet sie auf meine Frage, ob sie auf die Fields will oder lieber zurück in ihre Bar zu ihren Freundinnen und ihrer jüngeren Schwester (20), die dort auch anschafft, aber nicht so skinny ist wie sie. Ich entscheide mich für Letzteres, da habe ich noch ein paar Leute zum Quatschen und sie halt auch. Mache nur noch klar, dass sie keine LDs mehr bekommt, aber sonst trinken kann, was sie mag. Sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber ich stelle es vorsichtshalber klar.

    Sie kann ganz schön was vertragen, ich glaube alles in allem hat sie über den ganzen Abend verteilt sieben oder acht San Miguel Light (Apple, das hat wohl nur 3% glaube ich) getrunken und hat noch nicht mal einen angetrunkenen Eindruck gemacht. Ich kaufe auch ihrer Schwester und der netten Waitress ein paar Drinks. Der Deckel wird entsprechend, aber Geiz macht einsam und zum Geldsparen bin ich eh nicht hergekommen…

    Alles in allem also ein gut gelungener Abend, der durch eine verträumte Nummer im Bettchen seinen Abschluss findet. Das Licht ist aus, wir liegen eng umschlungen im Bett, schauen den alten „Star Wars“ Film, der in der Glotze läuft. Ihr Kopf auf meiner Brust, Schmusen, Knutschen, schön. Ihre Hand wandert zu meinen Kronjuwelen, welche sie mit ihren Fingerspitzen krault, was mein Arbeitsgerät allmählich dazu veranlasst, Halbachtstellung einzunehmen. Ich massiere etwas ihre Maus, sie wird nass, die Dinge nehmen ihren Lauf. Ich stecke ihn ihr vorsichtig von schräg hinten rein, sie stöhnt leise. In der Glotze kreuzen sich die Lichtschwerter von Gut und Böse bei berühmter Filmmusik, während ich heftiger werde und ihr irgendwann schön in die Maus spritze. Ja, die Pille nimmt sie, ist hier ja nicht selbstverständlich.

    Einige Zeit bleibt mein Halbschlaffer noch in ihr, während sich mein Puls beruhigt, bis er schließlich irgendwann mit einer Ladung… äähhh… das will jetzt keiner wirklich wissen… rausflutscht. Ja, „verträumt“ ist das richtige Wort dafür.

    Will nächste Tage mal einen Abstecher nach Subic Bay machen und entschließe mich, sie mitzunehmen. Die entsprechende Frage beantwortet sie erfreut mit „Yes, I like“.

    Die Morgennummer stelle ich erst mal zurück, als ich gegen 8 Uhr wach werde. Wir machen stattdessen ein kleines Fotoshooting. Ich hatte sie abends schon drauf vorbereitet und ihr ein paar Klamotten gezeigt. Nach dem Duschen mache ich die Cam klar und sie zieht sich ein paar Hot Pants an. Sie ist zuerst noch ziemlich steif und schüchtern, das ist oft so bei den Mädels.

    Die Huren würde ich grob in drei Kategorien einteilen:

    – die, die es nie lernen werden bzw. nicht draufhaben und schlicht nicht können. Verdrehen nur ihren Körper „komisch“, sind für Fotoshootings unbrauchbar. Ist die kleinste Gruppe.

    – die, die zuerst etwas steif und schüchtern sind und erst nach und nach auftauen. Können sich zur dritten Kategorie weiterentwickeln, oft in kurzer Zeit.

    – die, die gleich losposen, sobald sie eine Linse sehen, aber halt sofort gekonnt, sich sehr gut in Scene setzen, sich gut verkaufen. Das ewig weibliche halt (uns verführen zu wollen und das auch zu können). Naturtalente ohne irgendwelche Hemmungen oder Zweifel. Natürlich die willkommenste Gruppe.

     

    Sie hier ist eine klare Zwei. Habe wenig Zweifel, dass sie sich rasch entwickeln wird. Schon während des Shootings reagiert sie positiv auf Lob und lockere Erklärungen, dass ihre Scheu normal sei. Sage den Mädels dann, dass jeder erst mal vor der großen Cam erschrickt und sie einfach sie selbst sein sollen und natürlich. Möglichst ohne irgendeinen Druck zu machen. Das wirkt auch hier bei ihr gegen Ende des Shootings schon deutlich.

    Lasse mir zum Schluss noch meinen Morning Blowjob verpassen, ich auf der Bettkante, sie auf dem Boden kniend, wobei ich mich in ihrem Mündchen verströme. Ich gebe ihr eine angemessenen Tip nebst Trike Money und entlasse sie in die raue Welt. Ausgemacht ist, dass ich sie Übermorgen für ein paar Tage auslöse und mit ihr nach Subic fahre.

    Die Bustickets (500/Nase und Strecke) kaufe ich später im Bras Knob Hotel am Anfang der Perimeter, wo auch die Sammelstelle ist bzw. der Bus abgeht. Habe kein Travel Office gefunden, welches die Tickets verkauft, im Gegensatz zu früher.

    Angeles City for fun erotic travels

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    Philippines Men’s Adult Travel Guide – Vergleichtstest der bedeutendsten Single Hot Spots auf den Phils: Manila – Cebu – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Erstellt von Admin am 2. November 2017

    Reiseführer für erwachsene Männer Philippinen mit vielen hübschen Filipinas

    Downloadcenter & Online Streaming
    CD Shop

    Erotikurlaub auf den Philippinen

    Philippines Men’s Adult Travel Guide

    Manila?! Cebu?! Boracay?! Puerto Galera?! Angeles City?! Subic Bay?!
    © by Major Grubert

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen
    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten.

    Inhalt:

    Inhaltverzeichnis – Vorwort – Wohin geht Mann am besten – Allgemeines – Einreise – Wohnen – Essen – Gesundheitswesen – Reisekrankenversicherung – Reisezeit/Wetter – Low/High Season – Geldwechsel/Bargeldbezug

    Manila
    Anreise Manila – Allgemeines – Klimatabelle, Taifune – Wohnen: Ermita – Best Western Hotel La Corona – L.A. Café – Amazonia Bar – Nachts unterwegs in Ermita – Freelancer – Wo und wie – Burgos Street, Makati – Gogo Bars – EDSA Complex – Fazit Manila – Escorts, Massagen u.a.

    Cebu City
    Anreise Cebu – Hotel Cebu – Cuarto Hotel – Tagsüber in Cebu City – Robinson Mall – Colon Street – Silver Dollar Bar – Nachts unterwegs in Cebu City – Lizas Sea Fun Pub – Fazit Cebu City

    Boracay
    Anreise Boracay – Wohnen – Turtle Inn Resort – Virgin Place – Karaoke Bars – Nachts unterwegs auf Boracay – Cocomangas – Paraow – Beaches: Puka – Beaches: Ilig – Iligan – Beaches: White Beach – Tagsüber unterwegs auf Boracay – Mount Luho Viewpoint – Fazit Boracay

    Puerto Galera/Sabang
    Fazit Puerto Galera

    Angeles City
    Infrastruktur – Anreise Angeles – Allgemeines – Warum Angeles City – Vorteile – Nachteile – Wohnen – Was gibt’s alles und was ist wo – Bars & andere Etablissements: Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – Mahlzeit – Was ist wo in Angeles City – Fields Avenue – Gogo Bars – Infrastruktur – Perimeter Road – Gogos, “Schweinebars” – Santos Street – Blow Job/ST Bars – Raymond Street – Kirchenpuffs – Girls, welche wo – Freelancer – Ladyboys – Bargirls – Massagen – Unternehmungen in AngelesShopping – Ausflüge – Fazit Angeles City

    Subic Bay
    Strand – Nightlife – Anreise Subic – Wohnen – Beach – Tagsüber in Subic – Nachts in Subic – Floating Bar – Fazit Subic Bay

    Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

    Passende Reisebericht Bundles (Postversand und Download):
    – “Info kompakt”
    Philippinen Bundle
    Asia Bundle
    “Ich will alles”
    Oder einfach selbst zusammenstellen: das Superbundle (ab 6 CDs)

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    Kurzes Fazit Angeles City

    Erstellt von Admin am 7. Mai 2017

    Auch wenn nun mal auch in Angeles nicht alles Gold ist was glänzt – die Partystadt ist immer noch ein MEGA Tipp für Spaßreisende und vergnügungswillige Singlemänner. Und sie wird es wohl auf unabsehbare Zeit auch bleiben.

    Die alten Zeiten mit SOBs, Closed Door Veranstaltungen und sehr freizügigen Poolpartys sind zwar leider vorbei und kommen nicht wieder. Das ist der Gang der Dinge, nicht nur hier. Trotzdem finden wir nach wie vor die ultrasüßen Girls und Geschosse, das Girlfriendfeeling beim Sex (und nicht nur da!), eine Menge Fun in den Bars und überhaupt auf dem Strip. Wer einigermaßen weiß wie es läuft und wo er hingehen muss, wird nach kurzer Zeit all das erleben können, wovon er Zuhause nur träumen konnte.

    Je nach eigenen Vorlieben und Ansprüchen wird jeder schnell „seine“ Bar, sein Jagdrevier finden und sich die Umstände und Gegebenheiten zunutze und zu eigen machen, die ihm am besten gefallen und die zu ihm passen. Angeles ist groß genug – und es hat wahrlich für alle eine Menge zu bieten.

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    Hoteltest: Queens Hotel Angeles City

    Erstellt von Admin am 30. Mai 2015

    Queens Hotel Angeles City
    1136 Tinio St. cor. Constain St.
    Balibago, Angeles City 2009 Philippines

    +63 – 45 – 598 1111 / 12
    +63 – 45 – 598 1113

    Homepage

    Besucht von Major Grubert

    Das Hotel liegt in einer kleinen Seitenstraße in Steinwurfweite zur Fields Avenue, also sehr zentral und trotzdem ruhig. Die Außenanlage besteht aus einem mittelgroßen Pool, leider stehen nur wenig Sonnenschirme zur Verfügung, s.d. es kaum Schatten gibt. Vielleicht der Grund, warum man kaum Gäste dort sieht. Im Gym gibt es sowohl Laufbänder und Geräte, als auch freie Gewichte. Der Service ist durch die Reihe sehr freundlich und zuvorkommend. An der Rezeption befindet sich ein ATM.

    Die Zimmer haben standardmäßig einen großen Safe, großen Fridge und entsprechenden TV. Die Betten sind sehr gut. Wifi funktioniert einwandfrei in gutem Tempo. Das Bad ist hell und schön eingerichtet mit einer “Wasserfalldusche”, also großem Duschkopf, aus der allerdings nur sehr wenig Wasser kommt. Die teuerste Zimmerkategorie hat zusätzlich eine Badewanne. Die Aircon ist leise und gut regulierbar, zusätzlich gibt es in allen Zimmern einen Ventilator mit Rechts- Linkslauf.

    Die Standardzimmer haben keinen Balkon und außer einem sehr billig wirkenden und sehr unbequemen Plastikstuhl sowie einer Art Computertisch ohne Schublade, der nur zwei Beine hat und an der Wand befestigt ist, keinerlei Sitzmöglichkeit. Es sei denn, man setzt sich auf das Bett.

    Die nächst höhere Zimmerkategorie hat die gleiche Raumgröße und Möblierung, jedoch einen Balkon. Die nächst bessere Kategorie hat immerhin zwei Ledersessel, aber keinen Balkon. Die beste Zimmerkategorie schließlich hat einen größeren Balkon mit zusätzlich einer bequemen Liege, außerdem eine schöne Ledercouch mit Wohnzimmertisch im Wohnbereich. Jedoch hat man auch in der teuersten Kategorie diesen billigen Plastikstuhl und den Computertisch, was ich als völlig unbefriedigend empfinde. Die Dusche funktioniert nicht wirklich, das muss man leider so krass sagen – ich hatte manchmal das Gefühl, ich müsse einen Break Dance veranstalten, um nass zu werden. Dabei war es noch nicht mal die oberste Etage. Das ist meiner Meinung nach ein absolutes No Go – in einem Hotel dieser Preisklasse erst recht. Die Kofferablage in den kleineren Kategorien ist für einen schweren Koffer kaum geeignet, in der größten Kategorie besteht sie aus losen Holzstäben, die bei Benutzung gern herunterfallen.

    Man kann sich das Zimmer auf Wunsch ein zweites Mal herrichten lassen, allerdings kostet das satte und völlig überzogene 30% (!) des Zimmerpreises, was bei mir mit über 1600 Peso zu Buche schlug. In anderen Hotels der besseren Kategorie ist das kostenlos, z.B. im Lewis Grand – sogar mehrmals am Tag und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Mir wurde auf Nachfrage erklärt, dies müsse so sein, weil andere Hotels wie das Lewis Grand die Wäscherei im Hause hätten, das Queens die Wäsche jedoch außer Haus waschen lässt. Das mag man bewerten wie man will, allerdings kann man für 1600 Peso auf den Philippinen eine ganze Menge Wäsche waschen lassen. Meiner Meinung nach wird hier eine Möglichkeit gesehen, zusätzlich Geld zu machen, was ich als sehr ärgerlich empfinde.

    Hier die Fotos!

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