Adventskalender 2011
Erstellt von Admin am 11. Dezember 2011










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Hoteltipps für Angeles City
Erstellt von Admin am 11. Dezember 2011










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Erstellt von Admin am 31. Mai 2011
Lewis Grand Hotel, Angeles City, Philippines
Don Juico Avenue, Malabanias, Angeles City 2009
Tel: + (6345) 625-3947
(045) 625-3947
Besucht von Major Grubert
Nicht ganz billiges Hotel mit überdurchschnittlichem Standard, superfreundlichem Service und exzellentem Essen. Schöne Außenanlage mit großem Pool, Fitnessraum, halb offener Bar, Aufzug. 24 h Roomservice (auch Restaurant). Pool ebenfalls 24 h nutzbar, der Außenjacuzzi wird auf Wunsch auch gern nachts angeheizt, damit man mit seinen Schönen der Nacht nicht friert beim Blasen blubbern lassen.
Das Hotel liegt in der Don Juico Avenue/Perimeter Road. Für Freunde der Perimeter Street Bars liegt hier alles etwas näher. Zur Fields Ave, dort, wo sich die meisten Gogo Bars befinden, sind es mit dem Trike 3 Minuten/50 Piso. Das Hotel hat einen eigenen Bring Dienst, ständig sind 2 Autos in Betrieb, die jeden Gast auf Wunsch kostenlos z.B. auf die Fields fahren, selbstverständlich klimatisiert – und auch wieder abholen.
Die schön und wertig eingerichteten Zimmer verfügen über eine “Wasserfalldusche” (welche bei mir nach dem Auszug Entzugserscheinungen auslöste – und auch bei den Mädels begeisterten Anklang fand), teils mit Wanne kombiniert (kleinere Zimmer). WiFi (kostenlos), großer Safe. Tolle Betten!!! Großer Fridge. Balkon oder kleine Terrasse. Größere Zimmer mit Jacuzzi.
Die Preise starten bei etwa 3.600 PHP. ChizMiz Member erhalten 10% Rabatt auf Zimmerpreis und Verzehr. Wer weitergehende Fragen hat, oder reservieren bzw. buchen möchte, kann sich direkt an die Rezeptionistin Mrs. Jeyshell wenden, die Emailadresse lautet Reservations@LewisGrand.com
Der deutschsprachige Manager (aus der Schweiz) ist sehr nett und immer bemüht, so stellt man sich einen guten Service vor, was übrigens für das gesamte Hotelpersonal gilt. Man kann sich z.B. sein Zimmer mehrmals täglich richten lassen, auch nachts, Anruf beim Housekeeping genügt. Ich sage es einfach mal: das ist perfekt.
Das Restaurant bietet wirklich ausgezeichnetes Essen, sowohl international, als auch einheimisch.
Verschiedene Zimmerkategorien, Ausblick:
Empfang, Außenbereich, Fitness:
Poollandschaft, Abendstimmung:
Wer sich mal was Gutes gönnen, oder, wie ich, sich selbst etwas zum Geburtstag schenken möchte, ein verlängertes Wochenende in der Präsidenten Suite bietet sich an: 3 Räume, kleine Veranda, Jacuzzi bequem gut für 3, Bett bequem gut für 5, Gäste WC und Dusche. Vorsicht, man kann sich daran gewöhnen! Die Mädels sind very impressed, aber das sind sie sowieso schon vom Standard Zimmer. Wenn man sagt, man wohnt im Lewis Grand, fangen bei vielen die Augen an zu leuchten…
Fazit: jederzeit wieder, wirklich außergewöhnlich guter und bemühter Service, dieses Ambiente findet man in Angeles wohl kein zweites Mal. Und da behaupte noch einer, in Angeles City könne man sich nicht erholen… doch, das geht. Was es zu meckern gibt? OK, der Pool braucht mal einen neuen Anstrich.
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Erstellt von Admin am 10. April 2011
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Erstellt von Admin am 21. November 2010
Hier noch mal ein paar Mädelzz just for fun zum Anschauen…
…ein süßer kleiner Hintern…
Arbeiten macht Durst! Außerdem stehen die Chicks total auf Schokolade.
Noch ein paar unsortierte, unkommentierte Einsichten:
Und noch ein Duo:
So, das war’s an dieser Stelle, ich hoffe das Mitlesen hat Euch etwas Spaß gemacht. Ihr könnt natürlich gerne den Blog abonnieren, es gibt regelmäßig Neuigkeiten, Infos, Fotos und Vids. Schon in unserem Newsletter eingetragen? Hier informieren wir in unregelmäßigen Abständen über Neuerscheinungen und Neuigkeiten in eigener Sache.
Ansonsten, wer hat seinen nächsten Urlaub schon geplant? Am besten Bericht reinziehen, Flug buchen, losfliegen
Und wer KONKRETE Fragen hat mailt mich einfach an!
Besten Gruß und viel Spaß,
Grubert
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Erstellt von Admin am 21. November 2010
“Nimm mich mit!” Süße Ohren…
Wie gehabt…
In der Margarita Station stärke ich mich mit einem “Chicken Adobo”. Futtern wie bei Muttern.
Ich glaube nicht, dass der Kollege zu viel von der hangeschüttelten Margarita hatte, der macht wohl nur mal so Siesta.
An den BJ Bars vorbei gehe ich durch die Santos…
…ins Wild Orchid Resort, bin zum Frühstück mit Leuten verabredet.
Die haben ja mächtig angebaut inzwischen, mehrere Gebäude, diese aufgestockt, neuer, zusätzlicher Pool… die Badenixe in schwarz lächelt nett und macht mich rattengeil, lässt mich aber nicht ran, ist natürlich mit ihrem Sponsor hier.
Darum gehe ich nach dem Frühstück raus in einen der Bläserschuppen und sorge an Ort und Stelle für augenblickliche Abhilfe. Sie ist neu und kann nichts. Egal, ich bin geladen und es geht schnell.
Treibe mich später wieder in irgendwelchen Schuppen rum und befummle die Mädels.
Lauern auf Beute…
Ich lasse mich ja nur zu gern erlegen. Sie hier ist 29, ein Kind, ist aber ein echt steiler Body mit Waschbrettbauch und dazu ein Latina- Hintern. Eine Nette! Hab sie richtig rangenommen.
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Erstellt von Admin am 21. November 2010
Am nächsten Tag verliebe ich mich auf den ersten Blick in diese 18jährige Tante, ein Kind, Body aber fast makellos…
…süßes Gesicht mit spanischem Einschlag…
…einem Lächeln, das Steine schmelzen kann…
…und einem Hintern wie von einer Latina. Für mich ein reiner Optikfick.
Muss mich trotzdem anstrengen zu kommen, Mann kann halt nicht ständig abspritzen, dazu die Reizüberflutung nach ein paar Tagen – man sieht die vielen hübschen Girls gar nicht mehr, es ist selbstverständlich, dass sie einem alle zu Füßen liegen. Als ich endlich komme und in sie hineinspritze, muss sie gehen. Sie ist untalentiert, und eng ist auch anders.
Sie ist lieb, hat nichts falsch gemacht und ich gebe ihr trotz der frühen Trennung 200 Tip (eigentlich nie nach einer Shorttime, immerhin habe ich Longtime bezahlt). Ich schätze sie geht wieder in ihre Bar und macht noch einen Freier. Oder zwei?
Am Pool des Lewis Grand Hotels hat schon wieder jemand ein paar Nutten klargemacht… oder sind die noch von gestern? Wir werden es nie erfahren.
Der Pool hat nachts größere Reize, man kann sich dort mit seinen Mädels vergnügen und auch easy reinstecken. Dafür müsste man aber dort wohnen denke ich, oder jemanden kennen, der dort wohnt.
Noch mal auf der Perimeter unterwegs:
Auch hübsche Girls unterwegs – und zu haben!
Was einem da teils an Bodys, Gesichtern und einfach lieben Mädels über den Weg läuft, lässt sich nur als ”sensationell” bezeichnen. Und die vielen Naturtalente… man muss sie nur entdecken.
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Erstellt von Admin am 21. November 2010
Das Duo macht sich startklar.
Und ist zuerst lieb zu sich selbst…
…später dann zu mir.
Mit dem Trike geht es zu einer kleinen Perimeter Road Tour.
Eher ein Jagdgebiet für mittags/nachmittags und die frühen Abendstunden.
Abends wieder auf der Fields Ave unterwegs. Lächeln!!!
Ich ziehe mir schließlich irgendwo ein Mädel raus und spiele mit ihr zuerst das alte Rein- Raus- Spiel…
…und lasse mir schließlich einen abblasen: ich liebe es, wenn sie mir in dieser Position schön ihren Hintern zeigen, das macht mich zusätzlich geil. Mundspritzer sind übrigens Standard – jedenfalls bei mir, ich frage schon vorher danach. Ohne Mundschuss kein Engagement, aber das versteht wohl jede wie selbstverständlich.
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Erstellt von Admin am 21. November 2010
Haben sich ganz gut ergänzt die beiden. Wie man zusammen einen Schwanz bläst musste ich ihnen aber erst mal beibringen.
Teilweise ganz schön die Jeepneys (so eine Art von Bussen für den Nahverkehr). Die Filipinos sind halt alle kleine Machos – und die Mädels stehen drauf. Weicheier wie ich werden nur wegen der Kohle gevögelt. Ist mir aber egal, ohne zu bezahlen bekomme ich eh keine Erektion
In der SM shopping mall lächelt heute auch wieder alles was Tüten hat… nee Freunde, die Leute sind einfach freundlicher als bei uns, ist so.
Das gilt auch für den Weg dahin
Sie hier habe ich in ihrem Schuhgeschäft “abgeschossen”… sie war ziemlich verduzt, wohl wegen meiner fetten Cam. Eine Sekunde später strahlte sie wie ein Honigkuchenpferd!
Ich liebe frittierte Bananen (sind in braunem Zucker gewälzt). Kosten 10 Piso (ca 16 Eurocent).
Die Fields bei Tageslicht…
…es gibt immer was zu sehen.
Erst recht in den Bars, wie hier im Treasure Island, aber es ist noch verdammt früh…
…das gilt auch für die Santos Street (“Blow Allee”). Die Mädels sind trotzdem da und warten auf uns.
“Ahnengalerie” der Honky Tonk Bar: Wer glaubt, in solchen Shorttime- und Bläserschuppen arbeiteten nur hässliche Torten, der irrt und kann sich hier gleich eines Besseren belehren lassen. Nach vielen leckst du dir alle Finger mein Freund… es sei denn, du bist etwas pingelig
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Erstellt von Admin am 21. November 2010
“Mal krachen lassen”, gut und schön. Geht auch tatsächlich fast noch einfacher als in Pattaya, da zum einen Angeles zwar deutlich kleiner als Patty, aber rund um die Uhr geöffnet ist. Andererseits fehlen hier selbst die miesen pattayanischen Beaches und die dazugehörige gute Seeluft. Angeles City, das ist meine Lieblingspartywelthauptstadt, das sind Touren rund um die Uhr, Aufstehen wenn einem danach ist, Angeles ist zeitlos.
Um 8 Uhr abends nach einer Tour über die Perimeter Road völlig besoffen ins Bett, und um 4 Uhr früh aufstehen, um ein Steak zu frühstücken und anschließend eine Shorttime mit einer jungen, süßen Stute aus einer der Drecksbars? Überhaupt kein Problem. Auch einige Gogos auf der Fields Ave haben noch auf bzw. 24 h Betrieb. Ich liebe Angeles City, aber alles was Recht ist, länger als 10 Tage hält das auf deutsch gesagt keine Sau aus. Danach braucht man einen Kurztrip an die See, z.B. Subic Bay, Puerto Galera, Cebu oder Boracay.
Die Philippinen sind die 3. Welt, Angeles ist entsprechend arm, schmutzig und laut. Ich liebe es! Erholungsfaktor: 0,0. Wiederholungsgefahr: 110%!
Kurzer Ritt über die Fields Avenue? Hier spielt sich abends/nachts alles ab…
…die Polizei macht mal wieder Ärger, die Bars dürfen nur noch ein Doorgirl draußen postieren. Es geht um Schmiergeld, Machtkämpfe hinter den Kulissen und den überflüssigen und kontraproduktiven “guten” Einfluss der USA und Institutionen wie der Weltbank. Dass sie damit niemandem helfen, sondern Armut produzieren, interessiert keinen von denen. Hauptsache die eigenen, weltfremden, verschrobenen “Moral” Vorstellungen werden bedient.
Uns kann’s eigentlich egal sein, die Mädels sind da – und es sind die gleichen wie vorher.
Bin ich nicht echt süüüüüüß??
Gogohase mit Bubikopf macht zuerst Faxen, später ganze Arbeit.
Ganze Arbeit? Oh ja…
…das konnte ich von dieser hier erst recht behaupten. Hab sie mehrfach gebucht. Stangengeiles Blastalent, vögelt gerne, schluckt. Ach ja, Dreilochstute. Ihr fehlten lediglich noch die letzten 10% Schliff für die Feinheiten wie Wassersport. Mal sehen wie sie in 6 Monaten ist.
Nochmal Fields Ave…
…in die großen Langweiler Läden kriegt mich keiner rein. Ich brauch die kleinen Drecksläden, von denen es zum Glück immer noch genug gibt. Ist doch viel romantischer sich in den dunklen Ecken rumzudrücken, in denen Finger, Zungen und manchmal anderes versenkt wird, wohin auch immer…
Hallo Mädels! Schon wieder so gut drauf heute Abend? Und alle warten insgeheim auf den Jungen mit dem weißen Pferd. Doch ich bin es nie.
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Erstellt von Admin am 21. November 2010
Noch ein paar Mädels!
Alte Bekannte aus einer meiner Lieblings- Drecksbars, kenne ich schon 100 Jahre, Teilnehmerin an diversen Partys und Natursektspenderin vom Allergemeinsten. Kann ernüchternd gut stöhnen, darauf fahr sogar ich ab. Sorry für die Hautfarbe, hatte den Farbfilter eingeschaltet…
Soi 6 mal zu fortgeschrittener Stunde, mittlerweile kann man sich da durchaus auch spät vergnügen.
Mein Zimmer ist es, but who the hell is the chick - keine Ahnung.
An die anderen kann ich mich aber sehr gut erinnern, mehr und ausführlicher dazu an anderer Stelle…
…diese hier waren allerdings zu dumm zum Joghurtessen…
…was aufgrund ihrer anderweitigen Fähigkeiten aber leicht zu verschmerzen war.
Sie hatte einen ihrer Fingernägel an der rechten Hand kurzgeschnitten, wer weis, wofür? Man beachte ihren konzentrierten Gesichtsausdruck
Sie besitzt ausgezeichnete weitergehende Kenntnisse der männlichen Anatomie und genießt es, sie bei jeder Gelegenheit anzubringen.
Und sie? Sie hatte ein süßes Lächeln, und die passenden Schlauchbootlippen dazu.
Morgen geht’s auf die Philippinen, nach Angeles City! Da lassen wir es dann aber endlich mal krachen
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