Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

  • Abonnieren



  • Meta

  • Archiv für die 'Gambia' Kategorie

    Gambia: Der Straßenstrich

    Erstellt von Admin am 18. April 2015

    Mein Fahrer holt mich um 21 Uhr ab, wir fahren in dieses landestypische Restaurant, von dem letztens die Rede war. Es ist alles recht einfach, Essensausgabe wie in einer Kantine an einem Tresen oder einer großen Durchreiche. Es gibt einen Schlag Reis auf den Teller, darauf Fleisch mit Sauce. Ich hab was ganz Leckeres erwischt, es ist Rind mit Zwiebeln und etwas Gemüse.  Ich zahl die Rechnung für uns beide, es kostet zusammen mit den beiden Softdrinks 110 Dalasi. Es ist auch deshalb so billig, weil alles täglich frisch vom Markt eingekauft wird, Kühlung gibt es nicht, was abends übrig bleibt wird an Nachbarn verschenkt.

    Jetzt geht es zum Straßenstrich, der links von der Kololi Road abgeht (map).

    Es ist eigentlich noch zu früh, erst gegen Mitternacht soll hier mehr los sein. Ein paar Bordsteinschwalben laufen aber schon rauf und runter. Oder stehen einfach am Straßenrand und warten auf Kundschaft. Wir halten mehrmals an, ich spreche mit einer, 23,  groß, schlank, kann Blow Job (und weiß sogar gleich, was das ist). Will 1000. Ich sag, ich hab heute keine Zeit. Sie gibt mir ihre Nummer. Könnte man mal drauf zurückgreifen.

    Eine andere ist 20 und sieht ganz gut aus, zumindest hier in der Dunkelheit. Sie weiß nicht, was Blow Job ist und ich muss unter Zuhilfenahme der Wageninnenbeleuchtung, da es stockdunkel ist, die typische Handbewegung incl. der sich ausbeulenden Wange machen. Ja, kein Problem. Wie viel sie will, „everything is OK“, sagt sie, worauf ich mich nicht einlasse, bis ich nach mehrfachem Nachfragen schließlich „450“ als Preis nenne, und sie sagt sogar ja. War als Scherz gedacht, wegen der krummen Summe.

    Der Fahrer meint, alles zw. 200 und 1000 sei drin, bei mir als Weißen würde eher letzteres gefordert.

    Ich nehme sie gleich mit, sie steigt hinten ein…

    Was bleibt ist die Erfahrung, dass es hier offenbar korrekt zugeht und man durchaus auch hübsche und vor allem brauchbare Mädels finden kann. Es gibt noch weitere, auch cheapere Stellen, die aber auch weiter weg sind, sagt mein Fahrer. Dazu müsste man sich einfach mal ins Taxi setzen.

    Abgelegt unter Gambia | Kommentare deaktiviert für Gambia: Der Straßenstrich

    Gambia: Der K.O. Tropfen Anschlag

    Erstellt von Admin am 20. Oktober 2014

    Marie Luise ruft mich an, wie’s denn ginge usw. bla bla. Ich sag, was war denn gestern los, warst du eifersüchtig? Nee, alles klar, meint sie. Aber immer noch in einem quengeligen Ton. Ob ich sie heute wolle. Ich sage nein, „may be tomorrow“. „Tomorrow?“ „Yes, maybe“, betone ich noch mal, wünsche ihr einen schönen Tag und lege auf. Strafe muss sein.

    Ich bin total platt, kaum gepennt und dann in der Hitze rumgelaufen. Also ist nach der Pflege des Equipments erst mal Matratzenhorchdienst angesagt – ich werde um 23 Uhr wach.

    Zu spät zum Essen in den bekannten Restaurants, aber Hunger habe ich. Es ist Freitagabend, da muss ich natürlich raus. Verabrede mich mit KC locker für später. Ich will zu dem Restaurant „2 Rays“ gegenüber dem Yasmina, gleich neben dem Checkpoint. Der hat länger auf. Bis der Kellner endlich die Karte bringt vergehen Minuten. Mein  Magen hängt auf den Schuhen. „You have a menu card?“ frage ich nach einiger Zeit, fast angepisst erwidert er, „yes, yes, I have a menue card“. Auf der steht nicht viel drauf, ich zeige auf das Filet Steak mit Chips. Er schaut fragend, nimmt die Karte und läuft zum Koch.

    Jetzt gibt es hinten im Lokal irgendeine Prügelei, in die alle schlichtend eingreifen wollen, auch die Torte eines deutsch aussehenden, jungen Liebeskaspers. Die saßen zuvor am Tisch neben mir. Er schmachtete sie die ganze Zeit an, sie ist völlig cool dabei und leblos. Jetzt stehen sie auf der Straße, er versucht ihr mit verliebtem Gesichtsausdruck einen Wangenschmatzer aufzudrücken, sie weicht angewidert zurück. Was für ein Trottel. Zahlen und noch betteln müssen.

    Die Rangelei dauert an, ich stehe auf um zu sehen, wo sonst noch auf dem Strip ich was zu essen bekomme, es ist nach Mitternacht. Nur noch in der Pizzeria mit Live Band, so laut, dass die Tassen wackeln. Nur, wenn ich wirklich kurz vor dem Verhungern bin, tu’ ich mir das an. Ich gehe zurück und setze mich auf meinen alten Platz. Der Ober hat meine Abwesenheit noch gar nicht bemerkt, sieht mich nun, erinnert sich und spricht wieder mit dem Koch. Wahrscheinlich darüber, ob das Steak denn nun vorrätig ist, oder eben nicht. Das dauert wieder eine Ewigkeit. Ich setze mir selbst eine Frist und denke, wenn der Kollege jetzt nicht innerhalb der nächsten zwei Minuten hier ist, gehe ich. Ich gehe. Hoffe auf das Bini’s, der Fisch letztens war gut.

    Dort angekommen frage ich den erstbesten Kellner, ob die Küche noch offen sei. Er schaut erschrocken bis fragend in Richtung Küche. Der Chef des Ladens, wie sich später herausstellt ein Holländer Namens Bert, der seit 10 Jahren hier lebt und das Bini’s gerade übernommen hat, hört das zufällig und meint, er wolle schnell in die Küche sehen, ob noch einer der Köche da ist. Ich habe Glück. Muss nun zwar wieder eine satte halbe Stunde warten, bis der Fisch kommt, aber der sieht toll aus und ist richtig lecker. Ober und Bert fragen nach wie es schmeckt, echt nett. Dass ich überhaupt noch was bekomme ist richtig freundlich.

    Während der Wartezeit werde ich wieder von drei oder vier Torten angegraben, die an meinen Tisch kommen, alle zu alt und/oder zu fett. Ich sage dann immer, dass ich auf meine Freundin warte. Wenn eine fragt, wie die heißt, antworte ich, woher soll ich das wissen, ich kenne sie ja noch gar nicht. Das sitzt meistens.

    Genau, als ich mit dem Essen fertig bin, komm KC in 08/15 Outfit mit schwarzer Röhrenjeans und ein paar Zöpfen. Das war wieder mal nach einigem Hin und Her… bekomme ich ein Taxi, holst du mich ab, es dauert noch etwas, jetzt hab ich ein Taxi… sie wohnt angeblich in der Nähe des Airports, sicher 30 Minuten Fahrt, bei Nacht sowieso.

    Wir nehmen einen Dringo, sie bekommt wieder ein Guinness. Ich verwöhne meine Mädels gerne etwas, wenn sie mich auch verwöhnen. Ich will in die Disse, sie tut überrascht, dabei war das ausgemacht. Sie sei nicht gestylt genug. Ich sage, schau in meinen Koffer, ob du was findest. Mittlerweile ist es 02 Uhr. Wir trinken aus und fahren mit dem Taxi ins Oasis. Dort probiert sie einiges an und aus, es ist ihr aber alles zu gewagt. Nur die getigerten High Heels nimmt sie, an denen hat sie einen Narren gefressen. Wir fahren zu den beiden Dissen (50), das Duplex hat allerdings zu, keine Ahnung, warum.

    Gehen also ins Crystal, ein schön gemachter Laden, Treppe rauf und sehr übersichtlich. Eintritt 250/Nase. Zwei Dringos 300. Gute Musik, fast nur Pärchen oder kleine Gruppen von Mädels, die nicht so aussehen, als seien sie auf Aufreiße. Die meisten von ihnen fett, einige richtig fett. Oh mein Gott. Ich kann das leider nicht knipsen. Oder doch? Nein, dann fliege ich hier garantiert raus.

    Nebenan ist noch ein Club, harte Rapper Scheiß Mucke, 100 Eintritt. Ein Weißer labert KC gleich an, sie halten kurz Händchen und grinsen. Stechbekanntschaften. Die Musik gefällt uns beiden nicht und wir gehen wieder raus. Hier gibt es ein paar Torten, aber nicht viele oder besonders schöne. Bester Platz bisher nach wie vor Bini’s und Britannia.

    Wir laufen im Stockdunkel der Straße das Stück bis zur Kreuzung rauf, dort ist eine Bar mit lauter Musik. Ist eine riesige open air Kneipe, aber keine einzige Schnalle, nur völlig zugedröhnte Rastas. Wir organisieren uns an der „Bar“ was Flüssiges. Es riechst stark nach Cannabis. Das hat jetzt aber keinen überrascht, oder? Ich frage KC, ob sie raucht, gelegentlich, sagt sie. Ich schlage vor sie kauft ein paar Joints, was sie beim nächstgelegenen Rasta tut (25/each). Der Kerl schwankt, lallt und ist völlig durch den Wind. Kann die Joints aber ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Unterlagen wie einen Tisch o.ä. in der Hand drehen. Zuerst das Dope in die hohle Hand krümeln, dann Tabak, mischen, Tüte bauen, die Mischung bleibt dabei in der geschlossenen Hand, drehen, zukleben, fertig. Alles freihändig. Kann der sicher auch im Dunkeln und bei Windstärke 10. Nur nicht auf einem Bein stehend, weil er dann sofort umfällt.

    Wir gehen ins Apartment, sie wurde schon bei der Umziehaktion zuvor ordentlich mit gambischer ID registriert. In der Bar hatte sie sich schön genüsslich einen Joint durchgezogen, macht aber keineswegs einen beeindruckten oder gar angeschlagenen Eindruck.

    Sie setzt sich auf die Schüssel, ich zwänge meine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie fragt, soll ich dir in die Hand pissen? „Ja“ sage ich, die Gegenfrage, ob der Papst katholisch sei, verkneife ich mir. Sie öffnet nun ihre Oberschenkel weit, lässt es laufen, es ist viel. „I like that“ sagt sie. Es plätschert in meine hohle Hand, ich massiere ihre Maus von vorn bis hinten, von Haaransatz bis zur Rosette. Sie mag ihre Haare. Sie sind zwar kurz gestutzt, aber durchgehend vorhanden, im ganzen Schamhaarbereich, „That is feeling“, antwortet sie auf meine entsprechende Frage. Ich vermute eher den persönlichen Geschmack ihres schwarzen Stechers dahinter. Ist ja oft so, auch in Asien. Die einheimischen Stecher mögen es meist nicht nackt.

    Wir gehen auf die Couch, die Musik läuft inzwischen. Sie macht sich ein Guinness auf und als ich aus dem Bad komme, ich habe im Gegensatz zu ihr geduscht, weil ich ihre Maus so will, wie sie gerade ist, nass, sehe ich eine offene Dose Mango – Soda dort auf der Anrichte in der Küchenzeile stehen, wo sie sich gerade mit dem Fridge beschäftigt. „For me?“ frage ich etwas überrascht, „Yes, or you don’t like it?“ sagt sie. Ob sie etwa allein trinken solle.

    Die Alarmglocken in meinem Hinterkopf läuten schrill Sturm. Sonst hat sie sich nie besonders um mein Wohlergehen gekümmert, von „take care“ alá Thai Girl nicht die geringste Spur. Jetzt steht diese geöffnete Dose vor mir. Andererseits, von K.O Tropfen ist mir hier noch nichts zu Ohren gekommen. Außerdem ist sie von hier, wo doch alle sagen, aufpassen muss man vor allem bei denen von außerhalb, aus anderen Ländern. Und sie ist mit ihrer ID an der Rezeption registriert.

    „It’s OK“ sage ich und probiere ein kleines Schlückchen aus der Dose, schmeckend, kann aber nichts feststellen. Natürlich nicht. Trotzdem stelle ich die Dose dann so wie sie ist wieder auf die Anrichte und widme mich meiner Schönen der Nacht. Man kann auch ZU vorsichtig sein, denke ich, andererseits, warum etwas riskieren, wenn es nicht nötig ist.

    Sie sitzt zurückgelehnt auf der Couch, völlig nackt, die Schenkel weit geöffnet, die Füße dabei oben auf dem Sofa stehend. Sie rückt etwas nach vorn, den Hintern bzw. ihre nasse, geöffnete Schnalle an die Sofakante bringend, s.d. ihre Fersen die Hinterseiten ihrer Oberschenkel berühren. Sie wirft den Kopf zurück, als ich, vor ihr kniend, meine Nüstern durch ihr Pee Pee durchtränktes Schamhaar reibe, schnuppernd die Luft einsaugend. Entspannt wartet sie auf das, was nun kommen wird, den einen Arm oben auf der Sofakante liegend, mit der anderen Hand führt sie den glimmenden Joint zu ihren Lippen, zieht einen heißen, gierigen Zug in den Mund und inhaliert den Rauch schließlich so tief sie kann. Hält ihn einige Sekunden in den Tiefen ihrer Lunge, um ihn endlich unter dem typischen Geräusch zu entlassen, das entsteht, wenn man mit halb zusammengekniffenen Lippen die Luft hinausbläst.

    Nun scheint ihr Blick leicht glasig. Sie ist völlig relaxed, als ich, weiter an ihrem krausen Schamhaar schnüffelnd, mit meinen Lippen ihre Schamlippen öffne. Ich ziehe sie nach außen, fahre leicht meine Zunge heraus und belecke zuerst ihre Maus sanft von oben bis unten, dann auch ihren restlichen Schamhaarbereich und schließlich ihre Rosette, wie ein Kind, dass an seinem Eis leckt. Es macht sie geil. Ich verweile mit der Zungenspitze an ihrer Rosette und bezüngle sie vorsichtig. Jetzt wechsle ich die Taktik und belecke ihren Kitzler, stecke ihr kurz ein klitzekleines Stück meines Zeigefingers in den Hintern, was sie aber sogleich abwehrt. Ich frage sie, ob sie pieseln kann, sie entgegnet, „you want to drink my pee?“ „Yes“, sage ich, ich bin genau in dieser Stimmung. Sie ist sauber, hat schon etliches getrunken, und ich bin geil. “I love that“, sagt sie, fügt aber hinzu, jetzt könne sie nicht, sie habe ja gerade erst. Später. OK.

    Sie zieht mich weiter zu sich heran und streckt ihre nun klitschnasse Möse über die Couchkante hinaus. Ich loche kurz ein, aber in der Stellung geht es nicht wirklich gut. Sie dreht sich nun rum ich bietet mit ihren Arsch an, doggy also, das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Das hat sie drauf, den Arsch schön weit rauszustrecken und den Rücken dabei so weit wie möglich nach unten durchzubiegen. Was für ein Anblick, die Tante hat einfach einen genialen Body. Für mich eine glatte 10 auf der 10er Scala. Ich soll ihr nicht wieder in die Maus spritzen, sagt sie. Kein Problem, ich spritz dir in den Mund, entgegne ich, sie grinst.

    Nach einigen Minuten wechseln wir aufs Bett, hier werden noch in aller Kürze diverse Positionen durchprobiert. Als ich soweit bin, positioniere ich sie so, wie ich sie brauche, Ihr wisst schon, wie. Wieder die Ansage, ich würde sagen, wenn ich komme, sie solle dann ihren Mund schön weit aufmachen. OK. Ich spritze wie ein Stier, gestern habe ich mich ja unfreiwillig in Askese geübt, sie macht den Mund zu. Ich fass es nicht! Lieber lässt sie sich das Mäulchen total verschmieren, als dass sie es mal kurz in den Mund nimmt. Das finde ich äußerst unerfreulich, wie Ihr Euch denken könnt. Dummerweise bin ich in dem Moment völlig perplex denke ich nicht dran, ihr wenigstens voll ins Gesicht zu spritzen. Das hätte ja auch was.

    „Why you didn’t open your mouth?“ frage ich entrüstet, “I don’t like” kommt knapp als Antwort. Sie zieht sich nach dem Waschen den Slip wieder an. Mir schwant etwas. Zwischendurch bzw. vor der Action klingelte immer wieder das Telefon. Ihr Vater sei dran, sie müsse nach Hause. Hallo? Du bist keine 16, sage ich, Ja aber… bla bla. Ich sage, hör bitte auf mir diesen Bullshit zu erzählen, das beleidigt meine Intelligenz. Aber immer weiter in den Tönen, immer abenteuerlicher werden die Ausreden, „Life in Africa ist different“ und so ein Scheiß. Als ob sie das nicht vorher gewusst hätte. Heute war über Nacht ausgemacht. Ich fordere sie schließlich auf, den Mund zu halten, das Gebrabbel ist wirklich unerträglich. Ich sage zieh dich an, du bekommst den Short Time Tarif. Ich gebe ihr die Kohle und wir verabschieden uns mehr oder weniger angefressen. Ich habe ihr jedenfalls deutlich gezeigt, was ich von diesen blöden Touren halte. Die Tante ist erst mal untendurch bei mir, aber richtig. Wenn sie nur Short Time will soll sie es doch gleich sagen – blöde Kuh!!!

    Aber sie hatte wohl andere, ganz andere Pläne mit mir an diesem Tag.

    Auf der Anrichte steht eine Dose lauwarme Mango – Soda Limo und lockt. Ich will es wissen und mache meinen Fehler. Vielleicht will ich es auch nicht wahrhaben. Ich trinke die ganze Dose mit Eis im Glas. Zuerst merke ich etwa eine Stunde nichts. Ich bin stocknüchtern und habe einige Red Bull und Cokes hinter mir, also auch hellwach. Aber dann merke ich, wie sich langsam etwas verändert. Die Beine werden schwerer, so wie nach einem langen Tag. Wäre ich betrunken, hätte ich den Unterschied wohl nicht bemerkt, so in etwa fühlt es sich an, wenn man nach 12 Halben die nötige Bettschwere hat. Der Kopf ist aber noch völlig klar.

    Ich schau mir im Bett liegend noch per Notebook die Heute Show an. Wieder klasse heute, der Welke. Ich denke noch, hoffentlich fällt mein Schleppi nicht runter wenn ich gleich wegnicke, reagiere ansonsten aber gar nicht mehr – und falle tief ins Koma.

    Ich habe Glück, dass ich schon gegen Samstagmittag wieder wach werde, oder dass ich ÜBERHAUPT wieder wach werde. Mir sind Fälle bekannt, wo Leute so stark vergiftet wurden, dass sie erst 24 Stunden später wieder zu sich kamen. Auch von Todesfällen ist die Rede.

    Ich habe einen Schädel. Quäle mich in die Realität. Mein Schleppi ist zum Glück zur richtigen Seite runter gefallen, nämlich aufs Bett und nicht auf die Fliesen. Meine Brille finde ich nach einigem Suchen ordentlich zusammengefaltet und unbeschädigt unter einem Kopfkissen.

    Die Frage ist, was wollte die Tante. Nicht verschlossen war meine Hosentaschenknipse, Notebook und das billige Mobil. Geld etwa 3000 Dalasi, ca. 70 €. Sicher ein lohnender Fang, aber auch, wenn die Polizei kurze Zeit drauf auf der Matte steht? Doch wohl nicht. Oder die ID ist ein Fake und sie nicht aufzufinden. Oder sie hatte vor, in aller Ruhe meinen Hartschalenkoffer aufzumachen, nur das Zahlenschloss des Samsonite kann nicht wirklich lange Widerstand leisten. Dann hätte sie fette Beute gemacht, ich hab noch 1200 € und 50k Dalasi (~1.300 €) im Koffer, Fotoequipment für etwa 8k €. Wobei die Frage ist, wie sie letzteres rausbekommen hätte. Dann wohl doch nur die Kohle, reicht ja. Oder der Kollege am Empfang ist für Geld empfänglich – wen würde das wirklich wundern? Hier ist grundsätzlich alles möglich, auch, dass das schon abgesprochen war.

    Also was nun. Ich entschließe mich dazu, zunächst nichts zu unternehmen, denn mir ist ja nichts abhandengekommen. Was also soll ich der Polizei erzählen. Außer, dass ich den ganzen Samstag im Hotel bleibe und wie auf Eiern laufe, ist nichts passiert. Werde mir auch nichts anmerken lassen. Aber ich werde nach meiner Rückkehr dafür sorgen, dass die Sache bekannt wird, mit Foto und evtl. Namen. Schon, um Euch zu warnen vor der Tante und natürlich auch, um Euch zu sensibilisieren. So ein Miststück.

    Erst später, Zuhause, höre ich über andere Berichte, dass das kein Einzelfall war oder ist. „Eine Bande“ sei am Werk, Mädels aus anderen Ländern, die mit K.O. Tropfen Customer betäuben und dann ausrauben. In meinem Fall war es aber eine Gambierin. Und gegen Ende meines Trips höre ich von einem anderen Mädel aus Guinea, sie selbst sei Opfer eines solchen Anschlags geworden (s. mein Tagebuch).

    Offenbar ist die Gefahr am Senegambia Strip derzeit relativ gesehen extrem hoch, dass einem K.O. Tropfen verabreicht werden. Auch wenn die Polizei scharf drauf ist die zu erwischen. Es sieht weltweit ja so aus, dass diese K.O. Tropfen auf dem Vormarsch sind, selbst in Deutschland gibt es zunehmend Fälle, auch wenn die Hintergründe dann meist sexueller Natur sind. Man kann das Zeug offenbar im Internet aus dubiosen Quellen bestellen.

    Wie man sich am besten – und konsequenter als ich – dagegen schützt, darauf gehe ich ausführlich in den Sicherheitstipps ein.

    Natürlich verändert sie (wie die meisten Mädels) ständig ihr Outfit, und es kann leicht passieren, dass ihr sie gar nicht erkennt, obwohl sie genau vor Euch steht. Mir ist das sogar passiert, nachdem ich sie das erste Mal gevögelt hatte. Aber es gibt eine untrügliche Methode, sie zu erkennen: ihre Zahnlücke oben in der Mitte.

    Abgelegt unter Gambia | 1 Kommentar »

    Jeder Tag ist anders in Gambia

    Erstellt von Admin am 26. August 2014

    Ich hab noch in paar Dinge zu erledigen und hänge gerade am Schleppi, als KC mich anruft. Was gestern los gewesen sei, ich hatte nur kurz getextet, dass es heute nichts wird, da ich nun busy sei. Erkläre ihr, dass ich auf die Schnelle eine andere mitgenommen hätte für Short Time, da von ihr ja nichts zu sehen gewesen sei. Ins Bini’s hatte ich allerdings erst gar nicht geschaut. Wie auch immer. Was ich heute mache, will sie wissen, ich frage „Are you hungry?“ sie bejaht, ich sage, komm um 0830 in mein Hotel, dann gehen wir essen und später machst du mich noch schnell glücklich. OK, sie sagt sofort zu. Sie solle aber pünktlich sein, ich würde nicht gern warten. Alles klar. Um 0815 kommt ein Text, ich solle allein essen gehen, sie würde um 0930 kommen. OK.

    Ich gehe ins Darboe‘s, zwei Mal bin ich da heute vorbei gelatscht, zwei Mal hieß es, heute haben wir Lamm, komm doch vorbei. Jetzt sitze ich, bestelle Lamm Afra. Nach wenigen Minuten kommt die Bedienung zurück und meint, Lamm sei aus. Na toll. Ich bestelle Chicken Afra. Der Service hier ist wirklich sehr nett und bemüht, auch heute wieder Live Musik, dezent. Der Laden ist relativ gut besucht, ausschließlich Weiße, bis auf einen Kollegen, der mit seiner Sextouristin hier ist. Ich muss ewig aufs Essen warten, egal, ich bin relaxed und habe Zeit.

    Zuerst kommt der Sturm. Heftige Böen fegen Staub und Sand von der Straße in dicken Wolken quer durchs nach drei Seiten offene Lokal. Ich sitze zum Glück genau in der Mitte. Da ich noch keinen Teller vor mir stehen habe, landet der Sand nur in meinem Glas, im Gegensatz zu den anderen Gästen, die teils mehr Pech haben. Wellblech klappert, ein Aufsteller mit dem handgeschriebenen Tagesmenü fliegt weg, Tischdecken klappen um.

    Dann der Regen; gepeitscht von den Windböen prasselt er auf Dächer und Straßen, nun ist das Staubproblem zumindest passé. Fast waagerecht kommt der Regen herunter, eine Seite des Außenbereichs des Lokals ist plötzlich menschenleer, fluchtartig sucht man das Weite in die Sicherheit des Gebäudes oder zumindest in die andere Hälfte der Terrasse. Der Sturm lässt nach, aber es schüttet wie aus Kübeln. Vorbeifahrende Autos beleuchten auf Sturzbächen vorbeidriftende Gegenstände oder Müll und lassen erahnen, dass man nun besser nicht rausgeht. Mist, ausgerechnet heute habe ich neue Schuhe angezogen, da die alten völlig verdreckt sind und von meiner Putze gewaschen werden.

    Das Chicken ist wirklich lecker. Es handelt sich um in Alufolie gegarte Hühnchen Teile mit vielen Zwiebelringen. Die Folie wird entfernt und der bestellte Reis, an dessen Stelle Pommes kamen, wird nachgebracht. Afrika.

    Es ist 2230, als ich mit dem Essen fertig bin und es kübelt immer noch. Ich rufe KC an, wo sie stecke, ob sie mich hier mit einem Taxi aufpicken könne. Sie hat ihr Zimmer irgendwo „jwd“ gar nicht verlassen. Sind 20 – 30 Minuten bis hier her. Ich sage „no problem, maybe tomorrow“ und lege auf. Lasse mir von der Bedienung ein Taxi holen. Ich dachte die Telefonieren eins ran, jedoch geht der Haus Boy durch den strömenden Regen, um mir eins zu organisieren. Dafür bekommt er 50. Das Taxi steht 2 m vom Eingang, ich sage, bring mich mit dem Schirm ans Auto, da steht ja einer. Er macht ihn auf und drückt ihn mir in die Hand. Nun sitze ich im Auto, der Schirm noch offen draußen. „sssss“ mache ich, damit er das Teil abholt, er war schon auf dem Weg nach drinnen. Afrika.

    Ich lasse mich zum Bini’s bringen, punktgenau hält der Fahrer… vor dem Britannia. „Is OK“, sage ich, egal, dann gehe ich eben hier rein. Er hat den Laden ja nur um 10 Meter verfehlt, das Bini’s ist genau nebendran. Afrika.

    Da ist aber noch gar nichts los, nur ein paar Torten aus der 2. Und 3. Reihe sind schon da. Darunter auch die, die ich letztens ungefickt heimgeschickt habe. Wegen der Hängetitten. „I missed you“ sagt sie, ohne rot zu werden, ich antworte „I believe you, but we are both liars“, was sie nicht versteht oder nicht verstehen will. Ich gehe raus ins Bini’s, sie kommt mir nach und schnorrt mich um einen Drink an. Letztens habe ich ihr noch einen 100er geschenkt. Ich sage „no, I don’t have so much money“. „Only 25…“ Ich gehe einfach weiter, das kann ja jetzt nicht jeden Tag so weitergehen mit der Schnorrerei.

    Der Parkplatz, über den ich zwingend rüber muss, ist natürlich eine Schlammwüste. Ich schaffe es trotzdem irgendwie mit fast sauberen Schuhen anzukommen – na ja, obendrauf wenigstens ist kein Dreck.

    Kaum was los. Ich klemme mich mit meinem Glas an den Tresen und höre James Brown „Sex Machine“. Ein paar der üblichen Verdächtiginnen nehmen mich ins Visier, es traut sich aber schon keine mehr, mich anzuquatschen. Brauchbares sehe ich nicht oder fast nicht. Bis auf eine, die ginge, steht in einer Gruppe mit vier anderen Mädels. Wir witzeln über die Distanz, ich solle rüberkommen. Hahaha, seit wann kommt der Knochen zum Hund.

    Ich stehe auf, um meinem besten Freund die Hand zu schütteln. Als ich fertig bin und die Toilette verlasse, steht sie draußen und wartet auf mich. Kannst du blasen? Ja. Komm lass uns schnell zum mir gehen auf eine Short Time. Wie viel gibst Du mir? 1000. Sie will 1500, ich sage wieder meinen Spruch auf. Sie willigt ein. Ich solle ihr aber jetzt schon 200 geben, damit sie ihrer Freundin Geld für den Transport geben kann. Wenn sie das Lokal verlasse, solle ich ihr folgen. Das geschieht schon nach einer Minute. Draußen, noch unter dem Baldachin im Trockenen stehend fragt sie, ob ich ein Kondom hätte. Nein, sage ich. Ich solle welche kaufen, sie wisse, wo. „Blow job with condom?“ frage ich, sie antwortet „Yes“. Ich sage „forget it“ und steige allein in das Taxi. Sie geht rüber ins Britannia. Die 200 sind natürlich weg. Scheiß drauf.

    „50“sage ich dem Taxler, nachdem ich ihm den Weg erklärt habe, was wieder nicht begriffen wird. Er fährt los und meint, ich wisse aber schon, dass bei Regen die Preise höher seien, oder? Ich hab keinen Bock mich rumzuzanken und sage „Are you happy with 100?“ Natürlich ist er. Muss das besser händeln ab sofort. Heute dumm gelaufen wegen der versauten Rekrutierung im Regen.

    Überhaupt saublöd gelaufen der Tag mädelstechnisch, nicht gespritzt. Was soll’s, die nächste Torte morgen kriegt halt mehr ab.

    Um 0900 ist mein Driver bestellt, wir wollen an die südlichen Strände. Mal gespannt wie es da so ist. Hoffentlich kein Regen, ich glaube aber an Sonnenschein. War ja bisher jeden Tag schön.

    Irgendwann nachmittags hatte ich übrigens noch mit Marie Louise telefoniert, sie sei sauer, ich hätte ja eine andere dabei gehabt. Ich lüge, na und, war doch nur die Masseuse vom Strand, die mir eine Massage im Zimmer gegeben hat. Ob sie wirklich sauer sei. Ja. Ich sage „come on, be nice“. Nein, heute habe sie was vor. Morgen dann. Dabei bräuchte ich sie jetzt, wo ich geil bin. Ich sage „OK, maybe tomorrow“ und lege auf. Das Mädel macht auf eifersüchtig, weil ich sie mal für Geld gefickt habe, das hab ich gern. Die lass ich jetzt erst mal ein paar Tage zappeln, damit sie lernt, wer die Eier hat. Und die Kohle.

    Abgelegt unter Gambia | Kommentare deaktiviert für Jeder Tag ist anders in Gambia

    The Oasis Apartments, Banjul/Kololi, Gambia

    Erstellt von Admin am 7. Dezember 2013

    The Oasis Apartments
    P.O. Box 602 Banjul, The Gambia, West Africa

    Tel: (220) 4466627 /28/29
    Fax: (220) 4466623

    Homepage

    The Oasis Apartments, Banjul, Kololi, Gambia

    Besucht von Major Grubert

    Große, saubere, freundliche und relativ gut eingerichtete Apartments in zentraler Lage in der Nähe des Senegambia Strips (Nachtleben). Ich hatte das kleinste Apartment, es hat zwei Zimmer incl. einer Küchenzeile. Großes, bequemes Bett. Zwei Klimaanlagen. Bad zweckmäßig. KEIN Zimmersafe, auch keine Safes an der Rezeption. Kleiner, ältlicher TV mit wenigen Programmen. Internet im Zimmer gegen Bezahlung.

    Der Balkon ist vernachlässigbar, da dort die beiden Aircons stehen und den Balkon durch die geschlossene Bauweise zu einem Backofen machen, der zusätzliche Hitze durch die große Glasschiebetür ins Zimmer strahlt. Das Haus liegt an der Hauptstraße, es gibt Verkehrslärm.

    Der Service ist in Ordnung, wenn man die typischen afrikanischen Gegebenheiten betrachtet und somit Abstriche macht. Mädels werden an der Rezeption mit ID registriert, man bekommt sie auf eigenes Risiko (welches man sowieso trägt) aber auch so hinein, falls sie mal keine ID haben – soweit klar ist, dass sie volljährig sind.

    Ganz netter Pool  in einer übersichtlichen Außenanlage.

    Die Zimmerpreise bei tageweiser Buchung sind happig, deutlich besser fährt man, wenn man das Apartment monatsweise mieten kann. Das dürfte sich schon ab etwa 14 Tagen gut rechnen. Der Strom kommt in dem Fall noch hinzu, ebenso das Reinigen des Zimmers. Ich habe ca. 3 €/Tag für den Strom bezahlt (eigener Zähler), dabei nicht sonderlich gespart und es war der heißeste Monat des Jahres. Das tägliche Reinigen des Zimmers kostete ca. 1 €/Tag, und das inclusive des Waschens meiner pers. Kleidung, was ebenfalls von der Room Maid übernommen wurde. Gebt etwas Tip, die Mädels verdienen einen Hungerlohn und können es wirklich gut zum (Über-) Leben gebrauchen.

    Mein Apartment ist nicht besonders hell, das erste Zimmer hat keine Fenster, das Schlafzimmer die große Glasschiebetür zum Balkon, was aber wie bereits erwähnt durch die Bauweise nicht besonders viel Licht gibt. Besser ist das Apartment mit zwei Schlafzimmern (letzte Bilderreihe), dort gibt es zusätzliche Fenster. Sicher eine gute Möglichkeit, wenn man mit einem Freund verreist, sich so ein Apartment zu teilen. Es kostet etwa 50% mehr als das kleinere Apartment, zu zweit und für einen Monat ist das richtig billig für diese Qualität.

    Etwas Besseres dürfte man kaum finden, wenn man zentral wohnen will, zumal zu dem Preis. Ich würde es wieder buchen. Das Preis- Leistungsverhältnis ist top.

    Fotos hier!

    Abgelegt unter Fragen und Antworten, Gambia, Gambia, Hoteltests | Kommentare deaktiviert für The Oasis Apartments, Banjul/Kololi, Gambia