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  • Archiv für die 'Dominikanische Republik' Kategorie

    In Sosua, Dominikanische Republik

    Erstellt von Admin am 14. Juli 2014

    Die Kurzhaarfrisur!!! Na endlich treffe ich die Tante mal alleine. Erst jetzt frage ich sie ob sie ein Baby hat, ja, eins. Shit. Ein genauerer Blick auf die gut verpackte Brustgegend lässt keine Schlüsse zu. Wir machen Blow Job mit Mundschuss aus. Im Hotel der SCHOCK XXL… die Titten sind dermaßen unansehnlich, dass ich gar nicht hinschauen mag. Wir duschen zusammen, sie ist gut drauf, ich denke die ist auch auf irgendwas drauf. Stört aber nicht. Nach dem Duschen setzt sie sich aufs Klo, ich stelle mich vor sie, sie saugt sich meinen Ständer rein. Blasen kann sie, dazu dieses Gesicht und die Mörder Lippen…

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    DomRep: Sex on the beach…

    Erstellt von Admin am 9. Juni 2014

    Wir machen zuerst am Playa Grande einen kurzen Stopp, da sie den auch noch nicht kennt. Dann an den Playa Diamante. Als wir ankommen muss ich entsetzt feststellen, dass das Restaurant geschlossen ist. Irgendein Todesfall, meint einer der anwesenden Domis. Mist, uns hängt der Magen in den Kniekehlen. Wir können in der Umgebung nach einem Restaurant suchen, oder zurück an den Playa Grande, dort gibt es Restaurants. Ich entscheide mich für letzteres, auf langes und womöglich erfolgloses Suchen hab ich wenig Lust. Also die 15 km zurück. Wir essen sehr guten Fisch mit frittierten Bananen, Reis und Salat. Inklusive einer Kokosnuss, einer Coke, eines Cuba Libre, eines schrecklichen Batida de Coco und eines noch schrecklicheren Kaffees habe ich 900 auf der Uhr, völlig korrekt. 1000, stimmt so.

    Zurück am Diamante erst mal ins Wasser. Ich nehme wieder meinen Aquapack mit für Schlüssel und Portemonnaie, das hat sich so hier ja gut bewährt, und packe noch die Videocam mit rein. Kristallklares Wasser, die Sonne knallt, welches sich in der geschützten, flachen Bucht zwar gut aufheizt, aber von den kalten Quellen mit angenehm frischen „Adern“ durchzogen ist. Hin und wieder kriegt man so einen kühlen Wasserschwall ab.

    Also ehrlich, das ist in der Form eigentlich wirklich nicht mehr zu toppen. Höchstens von einer schwarzen Sahneschnitte in knallrotem Mini – Bikini, die eindeutigen Annäherungsversuchen unterhalb der Wasseroberfläche höchst aufgeschlossen entgegensteht. Ihre Titten mache ich auch frei, indem ich ihr das Oberteil hochziehe, dann knete ich sie heftig. Was für ein Feeling, was für ein Anblick.

    Es sind kaum Leute hier, und die, die da sind, sind weit genug weg. Das Wasser geht mir bis knapp an die Brust, natürlich lassen wir nur unsere Köpfe aus dem Wasser schauen. Ich ziehe ihr das Bikinihöschen aus dem Schritt, aber das ist ziemlich eng, sie zieht es schließlich komplett aus, und behält es in der Hand. Durch die Schmuserei und das Knutschen hab ich längst eine Latte. Sie winkelt die Beine an, hält sich mit den Armen an meinem Oberkörper fest, dann steckt sie ihn sich selbst in die glitschige Maus.

    Das Thema hatten wir ja schon, es gibt trockene und geschmierte Mösen unter Wasser. Scheiße, ist das gut hier. Ich stoße kräftig zu, sie hat die Knie angewinkelt, sie drücken gegen meine Brust. Was für ein Gefühl, das warm/kühle Wasser umspült bei jeder Bewegung die Eier, und wenn der Schwanz rein- und rausgleitet ist es jedes Mal ein Erlebnis. Ich habe mein Aquapack in einer Hand, schaue zur Kontrolle mal, indem ich es hochhalte, ob noch alles dicht ist. Es stehen etwa 2 cm Wasser in dem durchsichtigen Plastikbeutel. Shocking! Ich halte es so, dass das Wasser nicht die obenliegende Videocam erreicht und mache mich auf zum Ufer. Mist, immer wenn es am schönsten ist 🙁

    Die Cam scheint tatsächlich nichts abbekommen zu haben, ich habe sie mit dem Handtuch von außen getrocknet, Batterie und Karte entnommen, welche trocken geblieben sind. Wenn in den nächsten Tagen keine Schäden auftreten, scheine ich noch mal Mehl gehabt zu haben (was sich später bewahrheitet).

    Die Wassernummer ist nun natürlich passé, Victoria ist auch mit zurückgekommen.

    Wir verbringen noch etwas Zeit am Strand, legen uns in den feinen Sand und relaxen.

    Auf der 90 minütigen Rückfahrt albern wir herum, es läuft Domi Sülze aus dem CD Player, die Fenster sind runter, die Aircon voll aufgedreht. Schließlich sagen wir nichts mehr, genießen den Fahrtwind und die Musik. Die bereits tiefstehende Sonne taucht alles in warmes, gelbliches Licht, die Bäume am Straßenrand werfen ihre langen Schatten auf die Fahrbahn. Victoria hat noch ihren Bikini an, sie sieht toll aus, ich greife ihr gelegentlich in den Schritt, dann lacht sie.

    Vor dem New Garden angekommen bitte ich sie, an der Rezeption Bescheid zu sagen, dass sie das Tor öffnen, ich will schon jetzt den Wagen innen auf dem Hof parken. Ich sehe eine süße Maus mit blonden Zöpfchen vor dem Beauty Salon an die Wand gelehnt stehen, sie telefoniert. „Hola Chica, you call me?“ mache ich auf witzig in meinem Spenglisch, und halte meine Hand wie zum Telefonieren ans Ohr, grinse dabei dreckig. „Yes!“ kommt ohne zu zögern die Antwort, aber auch die fragende Handbewegung in Richtung meiner gerade im Eingang des Hotels verschwundenen Schönen des Tages. „Tonight“ sage ich, „where“ sagt sie, „I’ll find you“. Da ist Victoria auch schon zurück.

    Nicht deswegen oder wegen der Kurzhaarfrisur, ich hatte mir eh schon vorgenommen Victoria heute auszuchecken. Sie klammert zu sehr und ich bin nun mal Butterfly. Sie will mir laufend sagen wann ich was machen, wo ich erscheinen soll und dass ich meine Zeit mit ihr zu verbringen habe. Das mag ich gar nicht, erkläre ich ihr auch nett, aber deutlich.

    Sie ist in der Dusche, rasiert noch mit meinem Pussyshaver ihre Maus nach, als ich ihr die Kohle auf die Klamotten im Bad lege und sage, dass sie dann gleich nach Hause gehen kann. Morgen will ich nach Möglichkeit mit einer anderen Maus an den Beach, falls sich was ergibt, darum sage ich, dass wir uns vielleicht übermorgen sehen können. Und am Montag gehen wir dann wieder an den Strand. Dass ich dann schon lange wieder Zuhause bin ahnt sie nicht. Eiserne Regel: sag niemals einer Torte, wie lange du bleibst, oder wann du abreist. Hat nur Nachteile und kann sogar gefährlich werden. Ist leider so. Ich tröste mein schlechtes Gewissen damit, dass mir die Mädels auch alle nur Bullshit auftischen. So wird das Spiel nun mal gespielt, und wer sich nicht an die Regeln hält, verliert.

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    Dominikanische Republik: Ein Sonntag in Sosua

    Erstellt von Admin am 1. Mai 2014

    Die Torte versetzt mich. Wir sind um 1200 verabredet, ich will sie aber vorher anrufen. Sie geht nicht ran. Zehn nach 12 verlasse ich das Hotel, keinen Bock auf Warterei und darauf, dass irgendwelche Tanten meinen Tagesablauf bestimmen. Ich fahre etwas herum in Sosua, habe die Fenster runtergelassen. Sonntags mittags ist es nuttentechnisch mausetot im Städtchen, war zu erwarten, so ein Mist.

    Finde schließlich eine Dralle, hatte eh mit dem Gedanken gespielt mich mal für Euch zu opfern und was Kräftigeres anzuheuern. Ich quatsche sie einfach an, sie kommt, steigt ein, Sie ist 20, kein Kind, riesige Oberweite, wahre Monstertitten die unter dem Kittel stehen. Sie ist aber nicht nur fett, hat auch die Kurven an den richtigen Stellen.  Blow Job + Mundschuss OK, ich fahr schon los. Sage dass ich 1000 für eine Stunde zahle, damit ist sie nicht eiverstanden, sie will 3000 und will nicht verhandeln. Ich bin nett und fahre sie an die Ecke zurück, wo ich sie aufgegabelt habe.

    Dann fahre ich bockhalber mal nach Puerto Plata rein, schau mir den Malecon an, der ist riesig lang und ganz nett, aber natürlich keine Nutten. Ist eben nicht Havanna. Dann schau ich mir den Strand an und mach ein paar Fotos, 2 hübsche Chicas latschen vorbei, ich sage „Hola Chicas!“, die glotzen nur blöd und antworten nicht. Ist halt kein Nuttengebiet hier.

    Was tun also mit dem angebrochenen Nachmittag? Alleine an den Diamante zu fahren hab ich jetzt auch keinen Bock mehr. Hab ja vorsichtshalber mal alles eingepackt, auch die Bikinis. Leider vergebens. Also Plan B. Ich rufe Victoria an, die mich tagelang ständig zu erreichen versuchte, ich ignoriere Anrufe von Weibern immer. Außer es passt zufällig. Meist habe ich aber gerade was anderes vor und drück die dann weg. Wenn ich jeden Anruf jeder Künstlerin, die gerade Geld braucht, entgegennehmen würde, hätte ich viel zu tun. Die Telefonliste ist doch ganz schön angewachsen in letzter Zeit.

    Ich verbringe einen verträumten Nachmittag mit Victoria am Beach in Cabarete. Wir essen Fisch, ich kaufe ihr für den nächsten Tag einen knallroten Bikini. Steht ihr gut.

    Im Hotel erst mal Sex, das übliche. Sie tropft wieder wie der sprichwörtliche „Kieslaschter“. Als ich sie lecke, sie ist sauber und ich kann aufgrund der feuchten Fluten in ihrem schwarzen Dreieck nicht widerstehen, geht sie ab wie ein mit lauwarmer Margarine gefettetes Zäpfchen.
    Abends essen wir auf der Meile, anschließend nach gegenüber ins Central. Dort treffe ich einen deutschen Kollegen, der hat auch was Nettes an der Hand. Kaum hat Victoria mal ein paar Sekunden von mir abgelassen, um mit einer Freundin zu tratschen, die draußen an der Balustrade steht, kommt aus den Tiefen des dunklen Raumes die Kurzhaarfrisur, heute ganz in Rot, auf mich zu, greift mir in den Schritt und lächelt mich an. Wo sie denn die beiden letzten Tage gewesen sei, will ich wissen, ich habe nach ihr gesucht. Bla bla. Immer wenn ich eine an der Backe habe, treffe ich sie, wenn ich nach ihr suche, finde ich sie nicht. Sie will trotz meiner Begleitung gleich mit mir ins Hotel, was unmöglich ist. „Maybe tomorrow“ sage ich.

    Im Hotel will Victoria wieder ein Kind von mir, aber auch heute kommt die „Leche“ dahin, wo sie hingehört, ins Mündchen. Nach dem Abgang bin ich schön relaxt, sie massiert mich noch etwas. Als wir nackt nebeneinander auf dem Bett liegen, es ist heiß, der Van bläst uns warme Luft auf die leicht feuchte Haut, schaue ich sie lange an und kann nicht genug bekommen von dem Anblick – Mann, ist die schön.

    Ich fahre morgens um 1000, die Morgennummer bestand aus einem Blow Job, zuerst zum Airport, den Wagen umtauschen. Ich will auch die letzten Tage nicht ohne Auto sein, dazu sind die umliegenden Strände zu schön. Und nur Sosua wär mir zu langweilig. Verlängern konnte ich den Vertrag aus technischen Gründen nicht, bekomme also einen anderen Wagen. Gleiche Marke, 10 k km weniger runter, aber Schrott. Zieht stark nach rechts, ich muss den Lenker richtig festhalten, um auf der Straße zu bleiben. Merke das aber erst nach einiger Zeit, als ich aus der Stadt raus bin und etwas schneller fahre. Schätze die Kiste hatte einen Unfall und die Spur ist verzogen, der rechte vordere Reifen ist ungleich abgefahren. Will ihn eigentlich umtauschen, ärgere mich auf der späteren Fahrt mit Victoria an den Diamante.

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    DomRep: ein paar Beachfotos…

    Erstellt von Admin am 13. April 2014

    Ein paar Fotos von den schönen Stränden in der Dominikanischen Republik!!!








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