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    Pattaya: Girl aus der Windmill

    Erstellt von Admin am 14. September 2017

    Ich bleibe schließlich in der guten, alten Windmill in Soi 16 hängen. Nachdem ich freitags schon mal dort war und rückwärts wieder raus bin, weil es gerammelt voll war. Heute ist es auch gut besucht (Montag), aber es geht noch. Klemme mich irgendwo an den Tresen, werde von der ersten alten Bekannten erkannt. Wir quatschen kurz und es folgt der übliche Schweinkram. Gebe ihr und ihrer Freundin Drinks aus so nach und nach. Ziehe beiden die Arschbacken auseinander und stecke einen Finger rein, um die Darmzotten zu erkunden. Ich solle beide mitnehmen, ich sage nee sorry, ich steh jetzt auf jung und skinny. Ich könne sie auch beide in den Arsch ficken, sie würden Pussylicking machen usw. Das volle Programm halt, was ich bei solchen Tanten eh voraussetze, wenn ich sie mitnehme.

    Doch stattdessen deute ich auf eine zierliche Maus, die auf einem der Einzeltische hinter mir an der Stange tanzt. Eine der beiden spricht mit dieser, und als sie mit Tanzen durch ist, kommt sie zu uns. Ich schmuse mit ihr, Zungenküsse, drehe sie herum, Rücken zu mir, beuge sie vor, zieh mit einer Hand ihren kleinen Hintern auseinander, mache die Rosette mit nam lai (Spucke) gängig und stecke ihr vorsichtig den Zeigefinger rein. Sie beugt sich ganz vor, liegt mit dem Oberkörper über einem Barhocker, während ich sie langsam penetriere. Sehr zur Freude meines Sitz Nachbarn, der sich daran ergötzt.

    Dann das Übliche mit den Mädels; lecke hier und da eine Maus und eine Rosette, gebe Drinks aus. Schließlich nehme ich die kleine Maus mit, sie ist 20 und wiegt etwa 40 Kilo oder weniger, hat fast keine Titten, aber lange Nippel und leider einen Bauch zum… sorry, Abgewöhnen. Was ich erst im Zimmer feststelle. Das mir das immer wieder passiert. Die Weiber können das aber auch so gekonnt kaschieren, trotzdem sie nur dieses ultrakurze Röckchen „mit nichts drunter“ anhaben. Aber was kann man machen, Thais neigen nach Geburten zu unansehnlichen Bäuchen.

    Was soll’s. Sie spricht kaum ein Wort Englisch; die Mädels in der Bar haben ihr schon ein paar Dinge über mich und das, was ich erwarte, erzählt und wahrscheinlich auch, dass sie sich anstrengen soll. Tut sie jedenfalls. Ist sehr lieb und macht alles mit. Anal mache ich freilich nicht, sie ist viel zu eng, das würde ihr nur wehtun. Also erstmal blasen lassen nach dem Duschen, etwas Ficken in diversen Positionen und dann Mundschuss, was für sie wahrscheinlich eine Premiere ist. Sie macht aber auch hier brav mit und den Mund schön auf, als ich ihr in den Rachen stratze.

    1500 waren ausgemacht und wechseln den Besitzer. Barfine ist übrigens 1000 in diesem exzessiven Schweineladen. Ich gebe ihr noch 100 fürs Taxi. Wiederholungsgefahr wegen des Bauchs leider nein, ansonsten süß und willig die Maus. Sie tut mit etwas leid, weil sie natürlich weiß, dass das mit ihrem Bauch ein Problem ist…

    Ein Notnagel

    Heute nachmittags in den Beauty Salon in Soi P.P. (Mitte Soi Buakhao). Das Mädel ist 29, hat ein zweijähriges Kind und ist ganz dunkelbraun, was sie natürlich schrecklich findet, ich aber (wie die meisten Farang) toll. Sie macht mir für 200 Hände und Füße, und zwar richtig gut. Sie ist eine Lustige und erzählt mir etwas aus dem Leben.

    Abends geht sie gern mit einer Freundin in die Walking Street, in diverse Dissen, um zu tanzen (und wahrscheinlich hier und da einen Freier abzuschleppen). Sie ist trotz des Alters mein Typ, total schlank, wie der Bauch aussieht weiß man natürlich nicht. Ob ich auch in die Dissen ginge heute, will sie wissen. Ich sage „maybe“. Hier wird wieder ein Getränkesponsor für die Nacht gesucht und evtl. ein Taschengeldaufbesserer.

    Sie hat einen Schweizer als Boyfriend, der hat ihr vor ein paar Monaten 200.000 Baht für den Salon gegeben (der ist nun ihrer) und 100.000 für ihre Mutter/Family. Außerdem schickt er jeden Monat 20.000. Netter Mensch, sage ich, findet sie auch. Was sie aber selbstverständlich nicht davon abhält, hier und da einen Freier zu machen. Alles Schlampen, außer Mutti. Aber nett ist sie doch. Möchte nur nicht in der Haut eines dieser ausgebeuteten Liebeskasper stecken, arme Schweine…

    Es ist Mittwoch und meine Walking Street Gogo Tour ist ein Desaster. Im Lighthouse wieder jede Menge 10er auf der Bühne, sagenhaft, aber keine schaut mich auch nur mit dem Arsch an. Geht aber anderen Customern auch so. Das ist auch das Fazit in den anderen Bars, die, die wirklich gut aussehen und für mich in Frage kämen, zeigen keinerlei Interesse an mir. Ich gehe in die Windmill, heute ist sie wieder gerammelt voll und kaum Weiber da. Nach einem Drink ziehe ich enttäuscht ab.

    Bevor ich in Soi 6 gehe, mein Plan B, lande ich noch nach einem kleinen, aber ebenso erfolglosen Walk über die Bitch (Beach) Road im Club Nevada (Soi Postoffice), wo ich, fast schon etwas genervt bis frustriert, mir eine 31 jährige Tante als Wärmflasche für Long Time einpacke. Sie ist nett, hat auch einen ganz stabilen Body und süßen Hintern. Take Care Faktor = hoch. Aber nach einmal Spritzen in meinem Bett verliere ich die Lust und schicke sie mit den ausgemachten 2000 nach Hause. Hab keinen Bock mehr auf die alten Weiber.

    Short Time in Soi 6

    Zuerst am frühen Abend durch die Gogos in Soi 7 + 8. Erschreckend, was da auf dem Stage steht. Wirklich erschreckend. In den Beer Bars rundum sieht es ähnlich aus. Ist mal irgendwo eine halbwegs junge Hübsche, nur halbwegs, sitzt sie gelangweilt auf dem Hocker und klimpert auf ihrem Smartphone rum, ohne die Customer eines Blickes zu würdigen. Die alten Schreckschrauben nebendran versuchen dann, einen in die Bar zu ziehen mit Sprüchen und teils handgreiflich. Ist ja gut und schön, aber es ist wirklich mittlerweile auffällig, dass es wenige hübsche Torten gibt und die schauen einen dann noch nicht mal mit dem Arsch an. Das kommt durch die Internet Chat Scheiße. Hier können die Mädels noch mehr selektieren, haben noch größere Auswahl an nach größeren Trotteln, die für nichts Geld schicken. So gesehen ist die Gegend ziemlich runter gekommen hier.

    Ich fahre mit dem Bahtbus zur Soi 6, hier scheint die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Ich werde praktisch in (bzw. vor) jeder Bar angesprochen. Irgendwo bleibe ich kleben und vögle eine kleine 25jährige. Das Zimmer kostet 350 und ist ganz schön für eine ST Bude, sie bekommt 1000 für Reinstecken blank mit Mundschuss. Den ich allerdings nicht wie ausgemacht umsetze.

    Nach dem gemeinsamen Duschen erst mal Blasen, ist so lala, nicht übel aber keine Kanone. Das Restprogramm ist deutlich besser, sie fickt gerne und ist auch schön eng. Diverse Positionen, eigentlich nur doggy auf und vor dem Bett, als es am schönsten ist schieße ich ihr unter Röhren in die Maus. Könnte man mal wiederholen…

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    Pattaya: Geschichten, die das Leben schreibt…

    Erstellt von Admin am 3. Juni 2017

    Nicht immer läuft alles nach Plan in Pattaya. Vielleicht sogar eher selten. Aber die Hauptsache ist, dass, wenn man abends einen Strich drunter macht, man zu dem Ergebnis kommt, dass es sich gelohnt hat. Und das wiederum tut es meistens.

    Die Massagetante, die ich am Vortag angesprochen hatte, was sie denn so könne, die Antwort war, „no sex, only blow job“, was sich vielversprechend anhörte und die ich daraufhin auf den nächsten Tag vertröstete, sitzt heute mittags an gleicher Stelle, als ich sie erneut anspreche. OK, let’s go, sage ich und frage mehr in einem Nebensatz nach den Kosten, die ja mehr oder weniger überall gleich sind. Dachte ich. 500 soll schon das Zimmer kosten, es sei „VIP with shower inside“, worauf ich allerdings wenig Wert lege. I don’t need a shower, sage ich und frage dann explizit nach den Kosten für die Massage und den BJ. „How much you give me“ ist die Antwort – falsche Antwort.

    Was soll der Scheiß. Ich gehe in irgendeinen Laden, um was zu kaufen, und wenn ich nach dem Preis frage, möchte ich gern die Vorstellung der Verkäuferin hören und nicht schon Vorab- Gefeilsche. „500“ sage ich, sie macht einen enttäuschten Eindruck und druckst herum. „OK, how much do you want?“ frage ich ein letztes Mal und warte noch etwa fünf Sekunden auf die Antwort, die weiterhin ausbleibt. Echt einen an der Schüssel manche Weiber hier. Mir wird es wirklich zu blöd und ich lasse sie stehen, indem ich Hacke kehrt mache und im Stechschritt abrausche.

    Stattdessen lasse ich mich in Richtung Naklua fahren, wollte mir eh mal wieder eine Herbal Massage, also mit heißen Kräuterkissen, angedeihen lassen. Der Laden ist gleich am Kreisel neben dem Best Supermarket bzw. dem Peace Hotel. Zwei Stunden kosten 800. Ich erwische dummerweise eine der Mütter, auf die ich im richtigen Leben niemals könnte, klein, dick, quadratisch. Lacht aber ständig und massiert gut.

    Es ist normalerweise eine Höllentat, mit frisch eingeworfenen 20 mg Tadalafil eine Massage auch nur zu betreten. Aber ich weiß ja, dass hier „Specials“ grundsätzlich gehen, wenn auch hinter vorgehaltener Hand (haha, Wortspiel). Kaum liege ich auf dem Rücken und die Gute hat meinen Knöchel kaum berührt, steht mein Ding  frei im Raum. Ich sage sorry, accident, yesterday I took Viagra. Sie kichert. OK I massage any and you pay me, schaut sie mich fragend an, ich sage OK, halte die fünf Finger meiner rechten Hand in die Luft und die Sache ist abgemacht.

    Sie nimmt das Öl und verpasst mir eine zuerst sanfte, vorsichte Massage incl. der Kronjuwelen, wobei sie das Öl zuerst auf die Spitze meiner Latte träufelt, welches dann den Schaft runterläuft, bevor sie es an den gewünschten Stellen verteilt. Nach ein paar Minuten wird sie zwingender und bezieht auch meine Rosette mit ein, was mich aufseufzen lässt. Relaxt liege ich auf dem Rücken, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Augen geschlossen. Sie hat bald Erfolg mit ihren Bemühungen und ich ejakuliere wie ein junger Spritzer in hohem Bogen auf meinen Bauch. Na ja. Ist halt ein Handjob.

    Sie macht die Sauerei weg und massiert mich normal zu Ende. Ich muss unten Geld wechseln, um ihre 500 + 100 Tipp klein zu haben, frage sie oben aber zuerst, ob das kein Problem sei, wenn die Kolleginnen mitbekämen, wie viel Tip ich ihr gebe und somit klar ist, dass was ablief in der Kabine. Und zwar was Schmutziges. Nein, kein Problem, sie wissen also offenbar voneinander und ihrer Nebentätigkeit am Kunden. Das war mir hier in dem Laden nie so richtig klar, jetzt weiß ich es…

    Abends eine kleine Gogo Tour durch die Walking, in „The Sea“ (Soi Diamond) finde ich eine, die mich total aufgeilt, rote Haare und toller Body. Genau, was ich schön finde. Sitze mit ihr bei einem Drink und mache alles klar, lasse mich sogar auf die 2000 + 800 BF ein (2500). Blow Job OK, ohne Conti „no plomplem“ (Thai Jargon). Jedoch kommt dann die Mamasan um mir mitzuteilen, dass ich im Voraus zahlen soll, was ich aus Prinzip in Thailand niemals mache. So fällt das dann tatsächlich ins Wasser. Das habe ich so noch nie erlebt, normalerweise geben die dann klein bei, nicht so hier.

    Schade, aber nicht zu ändern. Die Tante sprach kaum ein Wort Englisch und hatte wohl Angst, ihr Geld nicht zu bekommen – oder reist auf die Masche „bezahlt ist ja, sieh zu wie du happy wirst“. Ich werde es nicht herausfinden. Im Herausgehen frage ich die Mamasan noch mal kurz, ob das jetzt hier in der Bar immer so sei, sie sagt, nein, nur bei manchen Girls. OK. Hasta la vista.

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    Sexy Thai Girls…

    Erstellt von Admin am 1. März 2017

    In Pattaya

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    Pattaya: Noch ein Gogo Girl

    Erstellt von Admin am 1. März 2017

    Ich gehe gegen 14 Uhr kurz in die Nevada (Soi Postoffice), zwei Tage zuvor hatte mich hier eine Blondine mit kleinen Titten angestrahlt, heute ist sie nicht da. Und auch sonst ist nichts los, die drei Pratzen auf dem Stage schauen mich gar nicht an als ich reinkomme und so nach einer Runde halt wieder rausgehe. Verwundert, fast erschrocken werde ich nun angeschaut, ich zucke nur mit den Achseln.

    Gegenüber im Far East Rock ist es für gewöhnlich besser, so auch heute. Ich winke eine der Mäuse heran, mit der ich in Blickkontakt komme. Sie ist 25, kein Baby, einige Tattoos. Ich frage nach Blow Job, ja, das Gummi Thema ist nach einer Minute erledigt, allerdings schon wieder unter Zuhilfenahme meines Attests. Sie will 2000 für ST, wir einigen uns auf 1500, die Barfine ist 800.

    Mit zwei Motorbikes ins Sunview Place, hier stellt sich heraus, dass sie ihre ID nicht dabei hat – und kommt nicht rein. Ich hatte leider vergessen, vorher drauf hinzuweisen. Der Taxler, der das Gespräch wegen der Probs um die fehlende ID mitbekam, hatte gewartet, sie schwingt sich auf das Bike und ist 10 Minuten später mit der ID wieder da. Immerhin zahlt sie das Bike selbst, es gibt doch noch Überraschungen.

    Im Zimmer Duschen, sie fragt nach Whisky, ooops. Hab nur Coke, bestelle aber zwei Singha Beer übers Haustelefon, wovon sie sich eins reinzieht. Sie muss sich mich wohl schön saufen. Die Action ist OK, sie bläst ganz gut und vögeln kann und mag sie auch ganz gern. Läuft ziemlich heiß. Ein paar Stellungen im Bett, auch in der Zimmermitte mal wieder doggy, s.d. sie sich an ihren Fußgelenken festhalten muss, als ich es ihr von hinten gebe, sie dabei weit vorgebeugt. Schließlich spritze ich ihr im Bett doggy in die Maus, während ich mich mit beiden Händen in ihre Arschbacken kralle.

    1500 + 100 Taxi wechseln den Besitzer und das war’s. Sie will Long Time mit mir gehen, solle 3000 kosten. Eher zu teuer finde ich.

    Das Bett im Sunview ist für mich die Hölle, ich bekomme starke Rückenschmerzen. Jetzt hab ich dummerweise gerade das Hotel im Voraus bezahlt, Mist. Wenn das nicht besser wird, muss ich wechseln. Aus irgendwelchen Gründen sind manche Matratzen einfach nicht kompatibel zu  meinem Rücken. Google mal kurz und komme auf die Idee, mir eine Outdoor Matratze aus dem Campingzubehör zu besorgen. Im Central Festival (große Shopping Mall unter dem Hilton Hotel an der Beach Road) kaufe ich so ein Teil für 695 Baht und die Nacht wird erträglich. Jetzt liege ich auf einer Campingmatratze in meinem Hotelbett, schon irgendwie bescheuert, aber wer mal Rückenschmerzen hatte, weiß, dass man alles tun würde, um einigermaßen schlafen zu können… ich hätte die Matte ansonsten sogar auf dem Boden platziert.

    Als ich mein Rückenproblem am nächsten Tag beiläufig der Rezeptionschefin erzähle, bekomme ich ungefragt eine nagelneue Matratze und die Rückenprobs sind nach weiteren zwei Tagen passé. Ich glaube allerdings an den Matratzen  lag es letztlich gar nicht.

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