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  • Archiv für die 'Pattaya' Kategorie

    Schmutziger Sex mit schwarzem Girl in Pattaya…

    Erstellt von Admin am 12. April 2018

    Pattayas schwarze Huren

    Zurück ins Hotel, wir sind beide schweinegeil. Ich ziehe ihr nur wieder die Pants aus, lecke sie gründlich durch, während sie vornübergebeugt am Schreibtisch steht. Ziehe mir die Jeans runter auf die Knie, ich bin noch komplett mit Turnschuhen in voller Montur, um ihr sofort meinen Harten doggy reinzuschieben. Wir sind komplett drauf. Hab sowas lange nicht erlebt. Sie zieht mich ins Bad, kaum schaffe ich es noch, mich meiner Klamotten zu entledigen, ich lege mich rücklings auf den duschnassen Fliesenboden, sie steht über mir, kommt runter, setzt sich mit der Maus auf meinen Mund und lässt es laufen. Genial die Alte. Ohne den Begriff überstrapazieren zu wollen, sie ist ein Naturtalent. Lässt es nun schubweise laufen, s.d. ich alles schlucken kann. Ich denke, es hört nie auf, es ist gefühlt ein Liter. Sie schaut mich dabei dreckig grinsend von oben herab an und fixiert meinen Kopf mit beiden Händen.

    Ach ja, ich hatte ihr in Soi LK Metro von einer fliegenden Händlerin ein paar High Heels gekauft, knallrot und brutal hoch. Der Pfennigabsatz muss mindestens 12 oder 15 cm haben, dazu die hohen Plateausohlen, sie ist sicher insgesamt 15 cm größer als vorher. Als sie neben mir steht erschrecke ich fast, so groß ist sie nun. Ich denke, na ob sie in DENEN laufen kann, aber siehe da, sie lässt sie gleich an und bewegt sich, als sei sie mit den Dingern zur Welt gekommen.

    Diese lackglänzenden, knallroten High Heels hat sie als einzige Bekleidungsstücke noch an, als sie nun über mir hockt und es mir gibt. Ich bin selig.

    Ins Bett, knutschen wie die Blöden, quatschen, ficken, ich spritze ihr wieder in den Mund. Quälen den Übersetzer für die nötigste Verständigung, das Meiste geht allerdings irgendwie auch so.

    Grubi ist verliebt, die Tante hat für mich 110%.

    Sie hat nur zwei Nachteile: erstens hat sie wie ihre Schwester eine etwas zu weite Möse, ich schaffe es nicht, in sie abzuspritzen, s.d. immer wieder der Mundschuss ranmuss.

    Zweitens ist sie hier in der Realität noch nicht angekommen, meint wohl das Geld wachse bei den Freiern Zuhause auf den Bäumen und glaubt, mich mal eben so auslutschen zu können. Ihr Mobil ist kaputt und daraus schließt sie, dass ich ihr ein neues kaufen sollte. Mein Notebook findet sie äußerst apart, „good“ sagt sie immer wieder und streichelt dabei zärtlich über dieses. Ich kann ihr den Zahn aber ziehen, dabei bin ich wirklich nicht geizig. Ich zahle deutlich über Tarif. Freilich ist es immer noch billiger als in irgendwelchen Gogos einen Ladydrink nach dem anderen auszugeben, dann die teure Barfine und Gehalt und ob’s dann nur 10% so gut wird wie mit ihr ist noch die Frage.

     

    Trotzdem hat alles Grenzen und ich bin natürlich nicht bereit, über Kleinigkeiten wie die Schuhe usw. hinaus irgendwas zu finanzieren. Allerdings gebe ich ihr morgens noch Kohle für den Beautysalon, sie soll sich Finger- und Zehennägel passend zu ihren neuen Schuhen lackieren lasen. Außerdem soll sie sich ein ultra kurzes Röckchen kaufen, Extrawünsche das Aussehen usw. betreffend kosten halt extra bzw. man muss die gewünschten Klamotten eben kaufen, ist ja logisch.

    Ich schwöre, wenn die Tante in einer Gogo anschaffen würde, würden die Klienten Schlange stehen. Also bloß nicht im falschen Moment geizig werden.

    Allerdings hatte ich sie gleich abends, als sie meinte, sie müsse morgens um 7 gehen, damit sie ihr kaputtes Smartphone reparieren lassen könne, konsequent behandelt. Aber wenn ich ihr ein neues kaufte, würde sie länger bleiben. Was für eine Story, was für eine Logik. Sie ist halt Afrikanerin und die sind alle wie Fässer ohne Boden – ich weiß, wovon ich spreche. Siehe auch „Mombasa Newbie“. Ich drückte ihr das Smartphone und ihre Handtasche in die Hand, sagte, sie solle an die Beach Road zum Anschaffen gehen, ich fände sie zwar richtig nett, aber ich sie kein Trottel. Sie legte die Sachen wieder hin und tippte eine der dreieinhalb französischen Vokabeln, die ich ohne Übersetzungshilfe beherrsche, in die Google Maske: „Pardon“.

    Ich denke, die Lektion hat gesessen. Erstmal.

     

    Es ist 2 Uhr, eigentlich wollten wir noch in die Disse, aber nun bin ich froh, dass sie auch zu müde ist und wir pennen eng umschlungen ein, wobei ich mit einer Hand eine ihrer süßen Arschbacken umklammere, ich kann gar nicht genug davon bekommen.

    Um 7 wache ich mit Mörderlatte auf, gehe pissen, putze mir die Zähne und lege mich wieder neben sie. Sie liegt halb auf der Seite, ein Knie angewinkelt, die Maus liegt offen vor mir, als ich mich verkehrtherum neben sie lege und etwas lecke. „Good morning“ sage ich scherzend zu der Möse, um mich gleich umzudrehen und zu sagen, „oh sorry, accident, good morning“, diesmal an den richtigen Adressaten, ihren Kopf. Sie lacht leise. Ich kann es aber nicht lassen und lecke sie weiter, noch ist sie im Halbtran und lässt es genießend einfach nur geschehen, winkelt aber das Knie weiter an, damit ich besser rankomme.

    Ausgiebiges Lecken aller möglichen Stellen und Öffnungen, was sie mit wohligem Stöhnen quittiert. Oh my Buddha. Von wegen „I pay, you work“, nee ich zahle und mach auch noch die Arbeit. Frischverliebt halt. Ich krieg überhaupt nicht genug von der Torte, auch nicht nach dem Abspritzen, was höchst bedenklich ist. Ich lege ihr als nächstes ein Kissen unter das Becken und lege sie auf die Seite, nehme sie kniend in die Schere. In ihre obenliegende Arschbacke verkralle ich mich mit beiden Händen und dirigiere sie bei jedem Stoß in Richtung meines Beckens. Hört sich jetzt kompliziert an, ist aber eigentlich einfach und nur geil. Wieder diverse Positionen, ich lasse mir Zeit, wieder Mundschuss.

    Sie verlässt mich um 11 Uhr mit entsprechenden Instruktionen bezgl. des Beauty Salons usw. Sie will um 20 Uhr wieder da sein. Scheiße bin ich heiß auf die Tante. Das kann ja so nicht weitergehen. Würde sie gern eine Woche oder so mit auf eine Insel nehmen, am besten Phuket, aber dazu habe ich keine Zeit mehr. Ich Liebeskasper.

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    Schmutziger Sex in Pattaya

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    Afrikanische Girls in Pattaya

    Erstellt von Admin am 7. April 2018

    Après Nager…

    afrikanisches girl in pattaya

    Nach dem Schwimmen bin ich ziemlich aufgeheizt, wen wundert’s. Im Hotelaufzug sage ich E, sie solle A erklären, dass sie nicht duscht, ich will sie zuerst lecken. Das findet sie lustig. Ich nehme sie mir richtig vor, sie liegt auf dem Rücken auf dem Bett, ich knie davor und lecke alles Salzige aus Maus und Arschritze, wie lecker. Kriege meine Zunge ziemlich weit in ihre Rosette, vielleicht könnte Arschficken drin sein mit ihr, aber ich glaube es nicht wirklich. Werde sie später danach fragen.

    Sie genießt es sichtlich, ich führe eine ihrer Hände an ihre Maus, damit sie sich dabei einen abwichst, was mich ziemlich antörnt. Schließlich lege ich mich auf den Boden, Handtuch unter den Kopf und lasse sie sich auf mein Gesicht setzen. Sie nimmt die 69er Position ein und bläst mir einen, während ich sie weiterlecke. E kommt aus dem Bad und bläst mit. Nun lasse ich A sich herumdrehen. Sie hat eine schöne Maus mit langen Schamlippen und großem Kitzler. Mein ganzes Gesicht ist mösensaftverschmiert, ich bin richtig geil auf die Torte. E bläst unten weiter.

    Ich breche ab, ich kann und will nicht schon wieder spritzen. OK, wär noch gegangen, aber ich hebe mich lieber für später auf. Ich sage E, dass ich nun bezahlen werde aber möchte, dass A um 20 Uhr wiederkommt für Long Time. Diese willigt gleich ein, kostet 2000. Habe gefragt, ob sie manchmal Alk trinkt, sie bejaht, ich will sie etwas abfüllen und dann etwas verschärfteren Schweinkram mit ihr machen, ich denke Wassersport sollte mit ihr gehen. Ihre Schwester hatte am Vortag auf meine Frage hin gesagt, dass das bei ihr selbst kein Problem sei. Das lässt hoffen…

    Oh fuck, ich steh auf die Alte…

    Aus meinem Tagebuch

    schwarze nutten in pattaya

    Was ist denn alles passiert gestern und heute früh… oh Mann, ich krieg es kaum noch auf die Reihe. Sie kommt pünktlich um 20 Uhr in einem Camouflage Kostümchen, bestehend aus ultraknapper Hot Pants mit passendem Top. Sie sieht einfach nur scharf aus. Sie hat den süßest vorstellbaren Hintern dieser Erde. Ich ziehe ihr erstmal das Höschen runter und lecke sie durch, noch während sie am Schreibtisch steht, unserer Kommunikationsplattform, denn hier läuft der Google Translator auf dem Schleppi. Hätte nicht gedacht, dass ich den ausgerechnet in Pattaya mal für Französisch einsetzen müsste. Sie ist sofort heiß und spitz wie Nachbars Lumpi. Ich stecke ihn ihr von hinten rein, immer noch stehend.

    rote high heels in lack auf schwarzer haut

    Sie sagt irgendwann „Pipi“ und sich begleite sie aufs Klo, sie setzt sich auf die Brille, ich knie mich davor und lecke ihre Maus. Nachdem ihr klar ist, worauf ich stehe, lacht sie und spielt das Spiel mit. Hat Schwierigkeiten, es laufen zu lassen, es kommen nur ein paar sehr salzige Tropfen, so nach und nach, die ich ihr von der Schnalle lecke. Schließlich sitzt sie auf meinem Gesicht und ich lecke sie wieder, da ist sie richtig scharf drauf, zuckt und stöhnt und ich wette meine Eier drauf, dass es echt ist. Ist ja nicht das erste Mal. Dann weiter im Bett. Sie drückt meine verschwitzte Glatze mit beiden Händen fest auf ihre Maus, ich lecke wie blöde, sie mag es fest, ich bekomme Kieferkrämpfe und bin kurz vor der Maulstarre.

    black whore pattaya thaiand

    Dann ausführliches Ficken in allen Positionen, die mir einfallen und das sind einige. Auch im Stehen von vorne, während sie am Schreibtisch angelehnt ist. Danach setzt sie sich auf diesen und lehnt sich an den Röhren TV mit dem Rücken, s.d. ich fast Angst habe, der geht in die Brüche, als sie, beide Knie fast bis an die Brust gezogen, indem sie ihre Fesseln mit den Händen umfasst, es sich von mir geben lässt. Sie mag all den Stoff.

    Pattaya: Ein Schoko Dreier mit Folgen…

    Sie hat mittlerweile einen Liter Mineralwasser getrunken, damit es besser läuft und vor allem besser schmeckt, Google sei Dank versteht sie alle meine Ausführungen und grinst nur dreckig, meint, das sei eine Premiere für sie, aber sonst kein Problem. Super.

    pattaya black freelancer girl

    Irgendwann spitze ich ihr ins Mündchen, sie weiß nun schon genau was gefragt ist und gibt alles. Ich knie auf der Bettkante, sie krault mit den Fingernägeln einer Hand meine Eier, die andere ist an meiner Rosette und verreibt ihre Spucke, steckt mir endlich einen Finger ein kleines Stücken rein. Sie nimmt alles auf, hat es dann auf dem Weg ins Bad doch recht eilig. Ich stehe grinsend neben ihr, als sie auf dem Klo sitzt, denn nun läuft es richtig. Natürlich habe ich direkt nach dem Spritzen keinen Bock mehr auf den Saft, halte nur eine Hand in den Strahl und spiele.

    sexy schwarze afrikanische nutte in thailand

    Die Maus ist ein Hauptgewinn.

    Wassersport in Bangkok

    Wir gehen zum Italiener zum Essen, es ist sehr gut. Da sie noch nie in einer Gogo war, gehe ich zuerst in die Oasis mit ihr, was sehr ernüchternd ist, dann ins Destiny und schließlich in eine Dritte in Soi LK Metro, welche, weiß ich nicht mehr. Aber hier ist es ganz OK. Sie beobachtet alles ausgiebig und ist unsicher, wäre ja auch komisch, wenn es anders wäre…

    ristorante volare pattaya soi buakhao

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    Afrikanische Girls in Pattaya

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    Schwarze Gazellen in Pattaya

    Erstellt von Admin am 17. Februar 2018

    Schwarze Girls Mädchen in Pattaya

    Nach dem Essen Im Seafood Market gehe ich wieder mal zum Italiener Ecke Soi Buakhao/Soi 15 und bestelle mir ein Tiramisu, was ich unschlagbar finde, und zwei Kugeln Eis dazu. E textet mich an, ob sie kommen könne, wolle über Nacht bei mir schlafen. Passt mir ganz gut, dann habe ich den Ablauf morgen auch unter Kontrolle. Sie bekommt 1500 dafür, eigentlich will sie mehr, aber ich sage ich bin eh müde und mehr als eine Nummer gleich und der das Abarbeiten der Morgenlatte sei nicht drin, dafür würden 1500 reichen. Kurz darauf textet sie mich an, ob ich nicht lieber wieder zwei Ladys wolle, ich könne für 2*1500 auch alles erwarten, würden sich ins Zeug legen usw.

    Ich sage zu, da ich annehme, dass sie mit A aufkreuzt, da wir morgens eh ein paar Fotos machen wollen und dann auf die Insel.

     

     

    Wer hätte gedacht, dass man im größten Puff der Welt (und das ist immer noch Thailands Pattaya!) ausgerechnet mit Black Girls so viel Spaß haben kann…?

    Das ist aber nicht so, als ich an die Rezeption komme, um die Beiden abzuholen, hat sie eine andere schwarze Tante dabei. Ich bin überrascht. Die gefällt mir nicht wirklich, etwas zu kräftig am Hintern, aber eigentlich sonst ganz hübsch, knackig und jung. Vielleicht bin ich auch nur enttäuscht, dass A nicht dabei ist. E hat sie an einen Franzosen in Jomtien verkuppelt über Nacht, Freier von ihr, da kann sie sich wenigstens etwas unterhalten.

    Eigentlich sind beide schon registriert, wir stehen am Aufzug, als ich die andere doch heim schicke. Die ist natürlich etwas angefressen, aber sie kam ja auch ungefragt mit bzw. ohne dass ich sie kannte. Werde später E noch 100 Baht geben, damit sie die als Taxigeld weiterleitet. Habe selbst gerade nichts in der Tasche, das Geld ist im Zimmer.

    Alles klar. E entsaftet mich noch, ich ficke sie schräg von hinten im Dunkeln und schieße ihr so in die Maus. Aaaahh. Das entspannt, jetzt kann ich gut pennen. Küsschen und umgedreht.

    Um 7 wache ich auf, verzichte auf die Morgennummer, wohl wissend, dass mich sehr bald was Besseres erwarten wird und schicke E wie abgemacht nach Hause, wo sie ihre Schwester nebst Bikinis holt, die sie gestern mit den 500 gekauft haben, die ich ihnen dafür gegeben habe.

     

     

    Die beiden stehen halbwegs pünktlich um 10 auf der Matte, ich hab schon die Zimmerreinigung organisiert und es sieht ordentlich aus für die Pics. Aber erstmal lasse ich mich entsaften, bin besonders auf A scharf. Sie hat eine ultraknappe Hot Pants an, schon dieser Anblick macht mir im Aufzug ein Rohr.

    Im Zimmer lecke ich A erstmal richtig durch, was ihr gefällt. Wieder ein ultimativer Dreier mit den beiden schwarzen Perlen. Ich setze mich auf das Tischchen und lasse A anblasen, dann ziehe ich sie hoch , drehe sie herum und sie schiebt sich meinen Riemen mithilfe von etwas Spucke rücklings rein. Sie beugt sich weit vornüber und stützt sich mit den Händen auf dem Fußboden ab. Was für ein Anblick… supersüßer, kaffeebrauner Arsch mit einer totalen Wespentaille, die strammen Oberschenkel sind auch ein schöner Anblick. Ihre Bauchmuskeln sind gut hart und fühlbar, als ich ihre Taille mit beiden Händen von hinten umgreife.

    Ich winke E heran, die nur darauf gewartet zu haben scheint, hatte sich bis dahin mit dem Anprobieren von Klamotten vergnügt. „Take off?“ fragt sie mich, sich das Höschen schon halbwegs in Richtung ihrer Knie schiebend. Sie ist mit meiner Antwort, die aus einem Nicken besteh, sichtlich zufrieden und macht sich ganz nackig. Ich ficke sie auch etwas, damit niemand das Gefühl hat, zu kurz zu kommen. Wechsel ins Bett, ein paar Positionen abgearbeitet und dann ist der Onkel bald soweit. Ich spritze A in den Hals, sitze dabei wieder auf dem Tischchen, sie kniet vor mir und ist artig. E assistiert an den gewünschten Stellen.

    Die beiden sind echt der Hammer, optisch, technisch und menschlich. Super.

     

     

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    Pretty Girls in Pattaya

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    Pattaya: Ein Schoko Dreier – und was für einer!!!

    Erstellt von Admin am 20. Januar 2018

    Das ist ein gelungenes Beispiel für einen Dreier in Thailand: Ich rufe E an und ordere die beiden für abends in mein Hotel. Hole sie am Empfang ab, für die zweite Maus muss ich fünfhundert Baht Ladyfee zahlen, leider hat sich das mehr oder weniger so eingebürgert im thailändischen Seebad. Aber vor allem: ihre Sister A, 21, kein Baby, ist der Hammer! Slim, suuuuupersüßer Arsch, schöne Farbe (etwas dunkler als E) und strahlt mich an über alle vier Backen. „You like her?“ fragt mich E „Yes“ antworte ich knapp, aber mein Gesichtsausdruck verrät wohl sowieso alles.

    Im Aufzug gehen mir beide schon ans Gemächt, durch die Hose und freuen sich. Im Zimmer erstmal duschen, E rasiert sich wie versprochen den Bauchnabel, dort waren ein paar Haare zu sehen, hat man oft bei schwarzen Mädels. A muss komplett entwaldet werden, was sie mit meinen Zweitshaver und dem Rasiergel erledigt; unbesprochen. E hat wohl schon gesagt, was ich mag und brauche. A ist ja dermaßen süß… beides Hammergeschosse, jung, knackig, mit der richtigen Einstellung und sie werden mich in der folgenden Stunde nach Strich und Faden verarzten, vom Allergemeinsten.

    Lasse sie sich erstmal aufs Bett knien und lecke ihre Rosetten durch, danach umdrehen, die Pussies sind dran. Vor allem A genießt es, sie ist ja total neu hier (spricht auch keine Silbe Englisch) und es ist wohl auch der Reiz des Neuen für sie. Als ich später ihren Pass inspiziere sehe ich, dass es tatsächlich ihr erster Besuch in Thailand und überhaupt im Ausland ist.

    Danach lege ich mich auf den Rücken ins Bett und lasse zuerst A blasen, während E meine Brustwarzen leckt und mir die Eier krault. A bläst hingebungsvoll und gekonnt, schaut mich immer wieder mit großem, fragenden Augen an, ob es auch wirklich gut ist für mich. Oh ja, es ist gut. Fühle mich total relaxt und dabei saugeil, lasse mich fallen. „Change?“ fragt E, als ob sie was verpassen würde. Natürlich stimme ich zu, es soll ja keine zu kurz kommen. Nun das Ganze andersrum.

    Danach lasse ich zuerst A aufsitzen, E fragt, ob ich Jelly habe, ja, KY ist in der Schublade aber ich sage, ich mag Spucke lieber, da Zeug klebt immer so. A spuckt sich darauf in etwas auf die Hand und reibt es sich an die Möse, es wäre aber gar nicht nötig gewesen, sie ist schon recht nass. Sie geht gleich in die Hocke, nachdem sie sich meinen Ständer in die frisch rasierte Maus schiebt, sie mag es. Wir schauen uns an und lächeln. Zungenküsse werden ausgetauscht, ich umfasse währenddessen ihren Nacken mit einer Hand, greife in ihren Haaransatz und ziehe ihren Kopf sanft zu mir herunter.

    Nach wenigen Minuten kommt wieder das fragende „change?“ von E, fast könnte ich glauben, sie will nicht zu kurz kommen, der Eindruck verstärkt sich später noch weiter. Denn sie fordert regelmäßig den Wechsel jeweils nach ein paar Minuten.

    Sie fickt mich etwas, kniet über meinem Schoß und reibt sich den Kitzler dabei an meinem Schambein. A versorgt mich währenddessen obenrum und ist lieb zu mir.

    Jetzt nehme ich beide nacheinander doggy, A ist impressed, als ich sie in der Raummitte stehend von hinten vögle und so zwinge, sich mit den Händen auf dem Boden abzustützen, während sie auf Zehenspitzen stehend gebückt vor mir steht. E lacht, das kennt sie noch von gestern. E ist es auch, die den Beistelltisch ins Spiel bringt, ihn von den Spiegel schiebt und sich auf ihm kniend präsentiert, knapp auf der Kante, während sie ihren Oberkörper ganz runter auf die Tischplatte drückt, die für die Aktion gerade ausreichend groß ist, den Arsch dabei weit rausstreckend in die Höhe hält. Ja, das ist nicht übel.

    Ich gebe es ihr ein paar Minuten in der Position, A ist hinter mir und krault meinen Sack, lutscht meine Nippel, gibt mir Küsse. Nun fordere ich den Wechsel, A muss erst Maß nehmen und sich austarieren, kriegt es aber gut hin. Sie kniet sich insgesamt tief runter, Beine zusammengepresst, ich gebe es ihr richtig, halte mich dabei mit beiden Händen am ihrem einladenden Arsch fest, kralle mich förmlich in ihn. Muss aufpassen, nicht abzuspritzen.

    Wieder Wechsel ins Bett. Ich ficke E doggy, A leckt jetzt meine Rosette, es ist toll, aber ich muss das Tempo drosseln, damit sie überhaupt richtig rankommt. Sie steckt mir ihre Zunge in den Arsch, während ich E fast bedächtig vögle, mehr ist sie es, die sich bewegt. Danach legt sich E lang aufs Bett, Hintern oben, Beine zusammengepresst. Legt sich ein Kissen unters Becken. Ich schiebe ihr mein Rohr in ihre nasse Maus, indem ich das ganze Arrangement erstmal auseinanderziehe, um den Eingang zu finden. Sie liebt diese Position.

    Leider muss ich bald abbrechen, um nicht zu spritzen, und A soll ja auch noch in den Genuss der gleichen Stellung kommen. Also alles nochmal, nur dass nun A dort liegt und es genauso macht wie zuvor E. Diese ist mittlerweile mit dem Finger an meiner Rosette, während ich A vögle. Sie zeigt fragend auf das Fläschchen Babyöl, welches auf dem Nachttisch steht, ich verneine. Wenn die mir jetzt den Finger reinschiebt, weiß ich nicht, was passiert…

    Zum Spritzen platziere ich beide mit dem Kopf auf dem Kissen, bekomme es aber wieder mal nicht gebacken sie so zu platzieren, dass ich ihnen beiden von oben in den Mund spritzen kann. Zuerst lecken sie beide zusammen meinen Riemen, es endet aber so, dass ich A tief in den Hals spritze, während E neben mir ist, mit einer Hand meine Eier schaukelt und mit der anderen meine Rosette behandelt. A hält schön auf, es fällt ihr nicht leicht, aber sie ist voll motiviert und gibt alles. Als ich sie ausgespritzt entlasse, macht sie einen Hechtsprung ins Bad und würgt das Maulerbrütete in den Spülstein. E und ich müssen lachen.

    Ja Hölle, das war verdammt gut, auch ich bin beeindruckt und es geht mir nur saugut. 3000 wechseln den Besitzer. Wir verabreden uns für morgens früh zu einer kleinen Fotosession, anschließend soll es mit dem Speedboat nach Koh Larn gehen. Na die schwatten Mädels haben jedenfalls kein Problem mit der Sonne, im Gegensatz zu den Thaigirls, sie sind ja schon dunkel 🙂

    Lachend verabschieden wir uns, nach dem Kontrollanruf der Rezeption mache ich mich landfein und gehe in das Seafood Restaurant in der Pattaya Klang. Hab mir mein Essen heute redlich verdient. Wer gut fickt, soll auch gut essen.

    Auf dem Weg dorthin sitzt eine süße Maus neben mir im Bahtbus. „Pai nai?“ (Wohin gehst du?) frage ich sie, nachdem wir uns zuerst etwas beschnuppernd angesehen haben. Sie geht in ihre Bar, zur Arbeit. Vielleicht kommt sie ja von einer ST. Jedenfalls ist sie 21, supersüß und aus – Achtung – Cambodia. Ist aber total weiß. Sie ist aus Phnom Penh, ich sage ihr, dass ich schon oft dort war, einige Orte werden aufgezählt. Ich sage, dass ich sie morgen in ihrer Bar besuche. Sie ist richtig nett und winkt, nachdem sie ausgestiegen ist und bezahlt hat, mir und dem anfahrenden Bahtbus hinterher.

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Frusttagen läuft es momentan deutlich besser. Kann nicht alles abarbeiten, was ich vorhabe. So muss es sein…

    Focus Pattaya

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