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  • Archiv für die 'Pattaya' Kategorie

    Inside Pattaya – The Pattaya Feeling

    Erstellt von Admin am 10. Juli 2018

    Inside Pattaya The Pattaya Feeling Erotik Reisebericht für Männer

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    Erotikurlaub in Thailand

    Inside Pattaya – The Pattaya Feeling

    Girls und Sex
    © by Major Grubert

    Seht selbst, was Mann in neun Tagen Pattaya – so kurz dauerte meine beispielhafte Stippvisite – alles so erleben und am eigenen Leib erfahren kann. “Inside Pattaya – The Pattaya Feeling” versteht sich als Bilderreise durch Thailands Lotterstädtchen Nummer 1. Wenig textlastig, dafür voller Impressionen und Eindrücke. Außerdem machen wir einen “Abstecher” nach Bangkok und auf die pattayanische Hausinsel Koh Larn.

    Anreise – Wohnen – Schwarze Girls im Doppelpack – Mahlzeit – Unterwegs in Pattaya – Eine ziemlich Hübsche aus den Thai Brothels – Koh Larn: Ausflug mit Thai Girl – diverse Fotosessions – Nachts unterwegs – Mehr Ebony/Black Girls – Tagesausflug nach Bangkok: u.a. „Aufwärmen“ beim Blow Job am Tresen des Kangaroo Clubs sowie Session (4 Girls) in der BarBar (s/m) in Patpong mit Einblicken direkt aus den Bars (Fotos) – Mehr Girls und Fotosessions in Pattaya mit hübschen und willigen Mäusen – Ausblicke auf Pattaya – Finale mit einem Gogo Girl der 35 Kilo Klasse aus der Walking Street.

    Special: Was die ungezogensten (und die artigsten!!!) Mädchen Bangkoks so alles mit einem anstellen

    Mit 1.600 Fotos

     

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    Pattaya: Wassersport mit Schokohasen

    Erstellt von Admin am 22. Juni 2018

    Schwarze Hure in Pattaya

    Enttäuscht mache ich mich an die erforderliche Pflege meines Equipments, die Cam ist etwas nass geworden, da es ausgerechnet heute an Loy Kratong auch abends noch etwas regnete. Da ruft mich E an, A wolle gleich zu mir ins Hotel für LT kommen. E selbst habe gestern einen Motorbike Unfall gehabt, weswegen A nicht hätte kommen können. Aha. Scheint sogar zu stimmen mit dem Unfall, sicher bin ich nicht, ist mir aber auch wurscht. Ich lasse sie erst etwas zappeln, sage dann zu. Hab nichts Besseres vor und ja, ich bin nun mal scharf auf diese Torte.

    Sie kommt ein paar Minuten später, die Rezeption ruft an und fragt, ob ich eine Besucherin erwarte und schickt sie hoch. Wir reden nicht viel, geht ja eh nur über den Translator. Nach fünf Minuten Schmollen habe ich ihr verziehen. Als sie ins Bad geht, sich dabei auf dem Weg dorthin ihr Kleidchen über den Kopf zieht und mir ihren kaffeebraunen Knackarsch zeigt, ist bei mir wieder alles zu spät. Ich grinse nur noch dümmlich vor mich hin und warte, nackt auf dem Bett liegend, dass sie vom Duschen zurück kommt.

    Ich lecke sie erstmal durch, ich liebe diese Schnalle. Es folgt eine gute Nummer, infolge derer ich den Schuss, der noch in meinem Rohr steckt, in ihrem Mund loswerde. Sie ist voll bei der Sache und engagiert, gibt alles. Sauber, da kann Mann nicht meckern.

    Wir essen wieder beim Italiener, sie bestellt sich das Steak für 550 Baht. Aha. Morgen gibt’s Seafood Market, meine Liebe. Bin aber nicht sauer deswegen, hab ja selber Schuld und so sind die Mädels nun mal. Wenn sie sehen, dass man mal kurz 500 € wechselt oder 20 k Baht aus dem ATM zieht meinen sie halt, dass die paar Baht nun wirklich keine Rolle spielen.

    Eine Maus auf so einem kleinen Motorbike Flitzer fährt vorbei, „Oh, goooood!“ sagt sie wieder. Ich sage, kostet 2000 €. Sie ist der Meinung, ich könne ihr ja eins kaufen. Geht das denn schon wieder los. Hatte eigentlich gedacht, das Thema sei durch.

    Nach dem Essen gleich wieder ins Hotel und was nun folgt ist die Beste Nummer meines Trips (bis jetzt). Wassersport vom Allergemeinsten.

    Wir sind kaum im Zimmer, beide noch in voller Montur, als ich ihr als Erstes das Röckchen hochziehe, sie steht vornübergebeugt am Schreibtisch, und ihr die Rosette lecke. Dann die Maus, sie stöhnt, ich glaub sie fährt wirklich richtig drauf ab. Hat eine schöne Möse mit relativ großem Schamlippen und schön hervortretendem Kitzler. Sie zieht sich nur hastig den Slip über die Knöchel, ich mir die Hose runter auf die Schuhe und stecke ihr mein Vollrohr doggy in die nasse Maus. Wir sind beide heißgelaufen bis zum Anschlag.

    Es ist gut. Ich umfasse mit beiden Händen ihre Hüften, ihre prallen Hartgummi Arschbacken klatschen rhythmisch an mein Becken, 110% Feeling. Nach ein paar Minuten sagt sie mit unschuldigem Augenaufschlag „Pipi“, ja, unsere Kommunikation ist wenig ausführlich, jedoch verstehen wir, zumindest beim wichtigsten Teil unserer Geschäftsbeziehung, dem Austausch von Körperflüssigkeiten, auch mit wenigen Worten, worum es geht. Ich grinse und folge ihr ins Bad, fast lege ich mich auf die Fresse, weil ich noch meine Hose auf den Knöcheln habe und zuerst die Schuhe ausziehen muss. Jetzt bloß keinen Arbeitsunfall bauen.

    Was nun im Bad folgt ist wahrscheinlich nur für Wassersportfreunde mit Feeling nachvollziehbar. Mit Rücksicht auf die anderen und deshalb, weil ich es kaum alles noch zusammen bekomme, die Kurzform. Sie setzt sich auf den Rand des Klos, ich habe meinen Mund an ihrer Schnalle, sie kann aber wieder nicht richtig laufenlassen, es kommen nur ein paar Tropfen. Außerdem ziemlich salzig, darum spucke ich es wieder aus. Ich fordere sie auf, sich über mich zu stellen, was sie sofort tut, sie pisst mir in Strömen auf den Kopf und in mein Gesicht, verreibt alles auf meinem Body, ich bin von oben bis unten klitschnass. Geht nichts über eine gute Nasszelle Freunde, gg. Ich lege mich in die Pfütze auf den Rücken, lecke sie kurz, dann schiebt sie sich mein Rohr in die Maus, während sie über mir hockt und es uns richtig besorgt. Alles ist nass, sie auch, es stört sie nicht, im Gegenteil, jetzt bin ich mir sicher, dass sie richtig drauf steht, wie ich auch.

    Es ist genial.

    Warum nach Afrika, wenn es auch in Thailand junge, hübsche, willige und talentierte schwarze Huren gibt?

    Ungeduscht ins Bett, im Bad bleibt alles so, wie es ist. Wir drücken uns eng aneinander, vögeln, ich bin steinhart, sie ist klitschnass. Shit, was für ein Unterschied, wenn ich an die beiden Nutten denke, die ich geprellt habe (vorher bezahlen und ganz schnell weglaufen)… es ist und bleibt so, Sex findet im Kopf statt. A ist ein Volltreffer für mich ich steh total auf sie und jetzt macht sie auch noch all diese bösen, bösen Dinge mit mir. Ich bin nach langer Zeit mal wieder von einer Tante beeindruckt.

    Ich spritze ihr irgendwann in den Mund, was sicher keinen überrascht.

    Eng umschlungenes, kuscheliges Einschlafen, immer noch ungeduscht, es ist unglaublich. Grubi ist selig.

    Die Morgennummer findet um 8 Uhr statt, nachdem ich sie wachgeleckt habe, und das sehr ausführlich. Sie zuckt und stöhnt dabei ständig, das kann nicht gespielt sein, sie geht ab wie ein mit lauwarmer Margarine gefettetes Zäpfchen. Nach dem Abspritzen ruft sie E an, sie will nun zu ihr, um sich um sie zu kümmern, ich glaube Essen kaufen oder zusammen essen gehen. E hat evtl. ein gebrochenes Schlüsselbein, wenn ich es richtig verstanden habe. A soll mal ein Foto machen. Wär der Hammer, wenn diese Geschichte auch ein Fake wäre, aber ich sag’s ja, „Welcome to Africa“ und da ist wirklich ALLES möglich.

    Sie duscht, nimmt ihr Geld in Empfang (diesmal ohne Diskussionen) und lässt mich mit dem salzigen Geschmack ihrer Möse in meinem Mund allein in meinem Bett zurück. Abends soll sie wiederkommen. Ich freu mich.

    Thailand oder Afrika für Sexreisen?

    Sie will jetzt ständig mit mir zusammen sein, wahrscheinlich hat sie gemerkt, dass man 2000 an der Bitchroad erst mal verdienen muss. Obwohl ich glaube, dass sie ständig vergriffen sein müsste. Aber da ist auch noch die Sprachbarriere, ohne ihre mittlerweile leidlich Englisch sprechende Schwester und ihr Know How hat sie erst mal wohl schlechte Karten.

    Warum nicht, ich spiele das Spiel mit, solange es gut geht.

    Was geht in Pattaya?

    Pattaya black hooker

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    Pattaya: Ein Blender

    Erstellt von Admin am 16. Juni 2018

    blow job girl in pattaya

    Nichts passiert, der Ladyboy meldet sich nicht. Ich gehe sogar nochmal hin, wieder klebt sie an dem Kerl und lächelt mich nur dämlich an. Als ich diesmal die andere Bedienung frage, ich esse mittags eine Reissuppe, wird mir wieder die Telefonnummer angeboten, aber die habe ich ja schon. Keine Ahnung was los ist, aber es scheint nicht zu klappen. Grubi will unbedingt ein Date mit einem Ladyboy, aber der lässt ihn kalt abtropfen. Ganz schön hart, das Leben kann ja so gemein sein.

    Ladyboys in Thailand?

    Ich latsche mit der Cam durch die Gegend, es ist Loy Kratong, will ein paar nette Aufnahmen von kostümierten Thai Ladies machen. Aber so richtig tolle Motive finde ich nicht. In Soi 6 ein paar. Dort gehe ich in die Dolls Gogo und löse die Tante für den Arschfick Short Time aus. Barfine vor 22 Uhr ist 1500, sie will und bekommt 2000 für den Arschfick mit Mundsprutz.

    Die Tante ist nett, aber ein totaler Blender. Was hat sie mir nicht alles versprochen. Ihr Arsch sei ja sooo riesig weit. Sie zeigt mir ihren Unterarm. Ob ich sie fisten solle? Ja, sagt sie. Kann ich mir bei meinen Händen eher nicht vorstellen. Zeige ihr im Zimmer eine kleine (kleinste Größe 0,2) Cola Flaschen, ob ich ihr die reinschieben könne, „No!“ sagt sie mit großen Augen, „Kaeng“ (hart). Aha. Nachdem sie ihren Bären für mich mit meinem Pussyshaver mehr oder weniger gründlich erlegt hat, trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Mein Schwanz sei ja soooo dick.

    Der hat gute Standardgröße würde ich sagen, aber sicher keine Übergröße. Sie fragt schon für die Pussy nach KY Gleitcreme, hab ich zwar, sehe ich aber nicht ein. Auch für den Arsch muss etwas Spucke reichen – nach ihrem Vortrag. Ich stecke ihn ihr nach drei Minuten Mausficken in den Arsch, was sich als schwierig erweist. Schon zuvor beim ersten Zungenanal stelle ich fest, dass diese Rosette ganz normal gebaut ist, eher eng als weit.

    Jetzt verkrampft und verdreht sie sich ständig. Ich mach natürlich erstmal langsam. Doggy in verschiedenen Positionen, dann lege ich sie mit dem Hintern auf ein Kissen und loche von oben anal ein. Jetzt geht es etwas besser, aber immer noch jammert sie rum. Schaumschläger.

    Ich hab irgendwann keinen Bock mehr auf die Rumstocherei und breche ab, will ihr in den Mund spritzen. Nett wie ich bin gehe ich vorher unter die Dusche um die braunen Schlieren abzuwaschen. Für eine echte Sau wäre das nicht nötig, aber ich ahne es schon. Als ich zurück bin und sie auf dem Rücken liegend blasen lasse, meint sie zunächst, mein Schwanz würde nach Scheiße riechen, als ich stutze sagt sie „OK no problem“ und bläst. Ich schau mir das so von oben an und verliere die Lust bei dem Anblick. Das Mädel ist 27, hat ein Baby, natürlich sieht man das, auch trotz des Tattoos auf dem Bauch. War mir ja vorher klar. Mitgenommen habe ich sie wegen ihrer Verkaufsargumente, die sich nun als Dummschwätzerei herausstellen.

    Ich verliere völlig die Lust, breche ab, lasse mich auf den Rücken fallen und schicke schon wieder eine Alte ungespritzt nach Hause. Bleibe nett, es sei nicht ihr Fehler usw. Ärger braucht hier keiner und es ist eh gelaufen. Gebe ihr auch die volle Kohle. Das kann jetzt hier aber nicht einreißen, Grubert…

    Pattaya whores

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    Pattaya: Einen Ladyboy nicht erkannt, eine konfuse Afrikanerin und eine verunglückte Short Time

    Erstellt von Admin am 27. Mai 2018

    Bierbar Thai Girl in Pattaya Thailand

    Welcome to Africa!!! An diesen meinen Ausspruch, den ich gern verwende, wenn Mann auf die unglaublichen Um- und Zustände irgendwo auf dem schwarzen Kontinent stößt, muss ich spontan denken, als ich das erleben darf, was heute am frühen Nachmittag passiert.

    Überraschenderweise ruft mich A gegen 14 Uhr an, ich komme gerade vom Essen. Aha, das Smartphone funzt also schon mal wieder, es musste kein Neues gekauft werden. Überraschung. Sie teilt mir mit, was ich mehr erahne als verstehe, dass sie beabsichtige, nun in mein Hotel zu kommen. Ich wundere mich, die Sehnsucht nach mir wird es kaum sein, die sie antreibt. Fünf Minuten später ruft sie erneut an und übergibt an eine männliche Thaistimme, es ist wohl ein Taxifahrer, wie denn der Name meines Hotels sei. Aha. Gestern hatte sie es noch unfallfrei bis hier geschafft. Wie auch immer, weitere 10 Minuten später klopft sie an meine Tür. Finger- und Fußnägel haben den gewünschten Farbton und Zustand, sie hat einen knappen, roten Einteiler an, der von der Farbe her, knallrot, auch gut passt. Und ein paar völlig abgelatschte, schwarze, flache Schuhe.

    Nun denn. Das Kleid habe sie in einer Boutique gekauft, es habe 1000 Baht gekostet. Es hat allerdings vorne quer schräg über dem Bauch einen hellen Streifen, sieht aus wie von der Sonne ausgebleicht oder irgendwie vom Waschen. Und es schauen Fäden raus an mehreren Stellen. Ich deute auf den Streifen, sie erschrickt, den hat sie gerade erst gesehen. Haaa ha. Ich sage, tausch das Ding um, 1000 ist eh viel zu teuer für den Fetzen und dann auch noch 3. Wahl, die haben dich betrogen. Nein, umtauschen ginge gar nicht, das würden die nicht machen. Aha. Was in der Art kauft man in Pattaya auf jedem Wochenmarkt für maximal 300, aber in gutem Zustand.

    Ich frage, warum sie denn diese Schuhe trägt. Die neuen High Heels seien hinten kaputt gegangen. Es war so: das erste Paar, was sie gestern nachts anprobierte, hatte hinten eine kleine Stelle, die nicht ganz ok war. Daraufhin haben wir dann die anderen gekauft. Ausgerechnet an dieser Stelle, wo die anderen Schuhe nicht ok waren, seien nun diese kaputt gegangen. Ich sage OK, bring die bitte heute Abend mal mit.

    Denn eins war gleich klar, zu bleiben beabsichtigte sie nicht, sie wollte dann um 20 Uhr wie verabredet kommen. Welchen Sinn und Zweck ihr Besuch jetzt hatte, wurde nicht klar bzw. es kann nur eins bedeuten, sie versuchte uff doof noch den einen oder anderen Schein herauszuschlagen.

    Nein, das versteht sie gar nicht, dass mit dem Schuhe mitbringen, trotz dreier Anläufe mit dem Translator und Stück für Stück. Ich erkläre ihr, dass ich stets versuche nice zu sein, aber sie hielte mich wohl für saublöde und das sei gar nicht schön. Sie hatte wohl vor Kohle für andere Schuhe rauszuschlagen und evtl. für einen anderen Fetzen.

    Es ist ja gut und schön, dass die Chicks versuchen Kohle zu machen. Das eigentlich Frustrierende an der Sache ist, für wie bescheuert die einen offenbar halten.

    Ich sage noch ruhig ein paar deutliche Worte, sie knickt ein und geht grußlos. Mal sehen, ob sie heute Abend kommt, es ist mir mittlerweile völlig egal – wenn man dermaßen verarscht wird, macht es keinen Spaß, egal was sonst ist. Dann habe ich halt 2000 für Klamotten, Beauty Salon usw. in den Sand gesetzt, na und. Die Thaigirls sind ja auch nicht ohne, aber diese wirren Geschichten, die mir hier vorgetragen werden, das haben nur Afrikanerinnen drauf. Völlig konfus und blöde eben.

    *****

    Was heute abgeht mal wieder. Die Tante ist nicht erschienen, OK soll mir Recht sein. Latsche etwas bocklos durch die Buakhao, Hunger hab ich auch nicht so wirklich. Da fällt mir die Süße aus dem Bahtbus ein, ich laufe ins Malee und ja, da sitzt sie tatsächlich am Tresen mit einem alten Sack, billige Ausgabe, tätowierte Arme, ärmelloses, billigstes T-Shirt, zieht sich ein Bier rein, sicher nicht das erste wie der aussieht mit der Bierplautze. Scheiße, ich fass es nicht. Sitzt sie nur zufällig daneben oder ist es wirklich ihr Customer? Sie hat kein Glas vor sich stehen.

    Das Malee ist ein Hotel mit offener Bar/Restaurant, irgendwie eine seltsame Konstruktion, ich bin verwundert, dass so ein Schuss in dem Laden arbeitet und dann noch an so einem sorry, Penner hängt. Ja, tatsächlich, jetzt herzen sie sich, sie fast an seine Wange und knuddelt ihn. Nachdem ich draußen wiederholt auffällig vorbeigeschlichen bin, sie mich aber nicht sieht, da mit dem Rücken zu mir, gehe ich rein, setze mich an einen Tisch und bestelle ein wirklich völlig grauenhaftes T-Bone Steak, was ich nur zur Hälfte essen kann. Sie geht irgendwie raus nach hinten, sieht mich, grüßt kurz, aber emotionslos. Shit. Die ist ja dermaßen süß.

    OK, was soll’s, ich bestelle die Rechnung bei der dicken Bedienung. Frage sie mit Blickrichtung auf die beiden, „her customer?“ sie bejaht. „Aha, he is her Long Time customer“, frage ich weiter, „no, not LT“. He like her too much, but…“ (macht mit dem Finger das Zeichen für Schlappschwanz, er kriegt anscheinend keinen mehr hoch). „But she take care him. She is from Cambodia, Ladyboy“.

    „WHAT???“

    Ich glaube, mich verhört zu haben oder dass wir nicht von der gleichen Maus sprechen. Doch, ich muss den Tatsachen ins Gesicht sehen und merke, dass ich erstens auch jetzt, nachdem ich wiederholt hinschaue, einfach nicht sehe, dass es ein Gathoey ist und dass es mir zweitens… scheißegal ist. „He has dick?“ frage ich weiter, ja, hat er. OK ich komme morgen wieder sage ich. Ob ich ihre Telefonnummer wolle, ja klar will ich.

    Die beiden haben sich inzwischen auf den Weg gemacht, der LB bringt den Kerl wohl ins Bettchen. Näher will ich mir das lieber nicht vorstellen. Wenn ich richtig verstanden habe, kommt sie später noch zurück. Aber ich habe natürlich wenig Lust zu warten und trolle mich. Die Bedienung ist praktisch in dem Moment, als sie aufbrachen, dazugekommen und hat ihr was gesteckt, daraufhin hat sie mir ihre Nummer auf einen Zettel geschrieben mit ihrem Namen, den ich nicht richtig lesen kann.

    Kaum zu glauben, ein LB und mir ist es momentan scheißegal. Wird ausgelöst, falls es geht und warum sollte es nicht gehen. Morgen ist Loy Kratong und ich will brennend wissen ob sie auch ein Kostüm hat.

    Laufe auf dem Nachhauseweg an der G-String Bar vorbei, bei mir schräg gegenüber und werde von Som angefunkt, die 23jährige mit der Zahnspange, der ich letztens ein Engagement versprochen habe. Trinke eine Coke mit ihr und löse sie aus. Sie will 2000 für LT, BF ist 400. Alles klar. Sie hat ein süßes Gesicht und die Beine sind auch noch im Rahmen, der Rest eher Durchschnitt. Als Wärmflasche sicher zu gebrauchen.

    Allerdings ist sie unrasiert und auch nicht willens, den Bären zu stutzen. Nach dem Duschen liegen wir im Bett, ich fasse kurz in ihre Möse und mache den Geruchstest: durchgefallen. Die müffelt. Selten bei Thais und dann oft entweder weil sie zu jung sind oder weil sie einen Tripper haben. Vögeln kommt also nicht in Betracht.

    Als ich so da neben ihr und dem Bären liege und sie meinen Schlappen anfängt zu massieren, besser gesagt, grob auf ihm herumzupatschen, vergeht mir vollends die Lust. Außerdem geht mir die Sache mit dem LB nicht aus dem Kopf. Ich sage zu ihr sie solle nicht böse sein, ich hätte meine Meinung geändert, no power heute und dass ich ihr 1000 gebe und sie zurück in die Bar könne. Das ist natürlich völlig OK für sie, Kohle für nichts und dann gleich zurück, um evtl. noch einen Freier zu machen.

     

    Ich texte den LB an, wie es geht bla bla und dass ich ihn treffen will. Mal gespannt wann die Antwort kommt – und welche. Ich hatte selten was mit LBs, den hier kann ich mir richtig gut vorstellen, voll das Weibchen und total Feminin, aber kein Stück tuntig sondern ganz normal und dabei lieb. Oh Mann, ich bin gespannt was jetzt passiert…

    Pattaya hookers

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