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  • Archiv für die 'Chiang Mai' Kategorie

    Tagsüber in Chiang Mai

    Erstellt von Admin am 15. Juli 2015

    Fortbewegung hier: etwas mieten würde ich nicht. Durch die vielen Einbahnstraßen bräuchte man ziemlich viel Zeit, um durchzublicken. Vieles ist in Gehweite, wenn man zentral wohnt. Strecken zu den Tempeln etc. macht man am besten mit dem TukTuk, die Jungs hier sind längst nicht so abgezockt wie anderswo, die Preise sind (natürlich wie immer nach Handeln) eigentlich fair. Natürlich versuchen sie einen doch zu einer Bodymassage zu schleppen, um dort Provision zu kassieren.

    “Infomaterial” in Form von netten Bildchen hat jeder Taxler selbstverständlich an Bord (erstes Foto). Und man wird gern zu irgendwelchen Verkaufsveranstaltungen wie Souvenirshops und Märkten geschleppt, wo ebenfalls Provisionen winken. Hier muss man sich etwas durchsetzen.

    Die weiter entfernten Ziele wie das Goldene Dreieck, Ausflüge nach Chiang Rai oder gar Tagesausflüge über die laotische Grenze (in dem Fall ohne Visum möglich) vermittelt jedes Reisebüro oder auch Hotelrezeption. Das würde ich buchen, nicht selbst organisieren.

    Also was tun tagsüber? Tempel! In Chiang Mai gibt es viele davon. Ich heuere einen TukTuk Fahrer an, der mich etwa drei Stunden herumfährt, zum Festpreis. Ich glaube es waren 500. Hier ein paar Fotos, auch von der Stadtrundfahrt, das gibt einen guten Einblick.

    Es gibt auch ein “Pantip Plaza” in Chiang Mai, natürlich nicht so riesig wie in Bangkok, aber auch hier gibt’s  von bösen Softwarekopien bis zum USB Stick alles zu kaufen.

    Tipp: zum Essen geht doch mal ins “Gekko Garden”, das ist dort gleich um die Ecke.

    Map: vom Pantip Plaza zum Gekko Garden.

    Es liegt an einer Kreuzung, ist aber durch viel Grün etwas von der Straße abgeschirmt (letzte Fotos oben). Sie haben eine ungewöhnliche Speisekarte, zudem mit lustigen (und niedrigen) Preisen. Ich fand den Lamb Burger super, aber auch das Thai Food ist sehr gut. Ich war jeden Tag mindestens einmal dort…

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    Thailand: Sexerlebnis in Chiang Mai

    Erstellt von Admin am 21. Juni 2015

    Aus meinem Tagebuch

    On the Road again. Zuerst fahre ich gegen 20:30 Uhr ins „Bang Saen“, (Map). Das liegt etwas weiter weg, über den Fluss, kostet 100 mit dem TukTuk. Angeblich macht der Laden um 19:00 auf, geöffnet bis 02:00. Aber es ist noch kein Gast da, keine Mädels, man sagt mir, es ginge gegen 23 Uhr oder Mitternacht los, bis morgens früh. Nebenan im „Bang Saen 2“ ist auch nichts los, es ist outdoor, Livemusik, Musiker sind aber noch nicht in Sicht, lediglich die Musikinstrumente sind schon aufgebaut.

    Also in die „Foxy Lady“ Gogo (Map), von hier 80 mit dem TukTuk. Ansehnlicher Laden, ein paar ansehnliche Mädels, aber die haben weder an mir, noch an den anderen Gästen, meist asiatisches Klientel, irgendwelches Interesse. Ich habe Blickkontakt mit einer Gutaussehenden, lächeln, ich winke sie heran, sie bedeutet mir, sie müsse erst tanzen. OK. Nach 10 Minuten geht sie endlich auf den Stage. Irgendwie suboptimal, sie hätte doch vorher kommen können. Soooo schön ist die auch wieder nicht, dass ich auf sie warte, um ihr einen Ladydrink aufzudrängen. Ich zahle 160 für 2 Softdrinks und mache mich kommentarlos vom Acker.

    Dann ins „Spotlight“ (Map), liegt auch nicht weit weg, 50 will der Driver. Nur Schabracken am Start, ich nippe an meiner Coke und flüchte, nachdem klar ist, dass wirklich alle Damen mindestens drei Schwimmringe am Bauch tragen, sobald sie sitzen, was auch durch krampfhafte Versuche, diese durch Vorhalten der Arme zu verstecken, nicht wirklich besser wird. Nee Mädels, sorry, wegen euch bin ich nicht nach Thailand geflogen.

    Bin schon fast bedient und denke über eine Massage mit Happy End in Soi Loi Kroh nach. Hier ist auch mein Hotel, die Raming Lodge, und die „schmutzige“ Meile Chiang Mais angesiedelt. Eine Chance hab ich noch, das „Star Xix“ (oder „Star Six“) (Map: vom Raming Lodge zur Gogo) liegt inmitten des Bierbar Centers (Entertainment Center mit Thai Boxring), auf halbem Weg von meinem Hotel zum Anusarn Nachtmarkt.

    Ich gehe rein bzw. rauf. Es ist nur ein Gast drin, junger Kerl, der inmitten der 8 Mädels am Rand des Stages sitzt. Wirkt etwas verkrampft, der Junge. Alles schaut mit gelangweilter Miene auf den Stage, wo nur eine einzige Künstlerin ihre Hüften schwingt. Ich setzte mich mit dem Rücken zum Stage, genau vor die Hühner und lächle sie an, anstatt umgedreht auf den Stage zu sehen und mich zu langweilen. Ich bin doch wegen der Mädels gekommen. Diese schauen zunächst irritiert. Dann amüsiert, als ich mit dem Finger deutend laut auf Thai durchzähle und dann sage „say spaghettiiiiii!“, um sie dazu zu bringen, die Mundwinkel nach oben zu bewegen. Nun lachen sie mich an. Hier ist Hopfen und Malz offenbar noch nicht verloren.

    Ich winke gleich eine heran, die sieht ganz süß aus, ist aus Chiang Mai, 21. kein Kind, kein Wort Englisch. Ich gebe einen aus, sie muss nun tanzen, wie alle anderen Chicks auch, keine Ahnung, was die für ein System haben. Alle tanzen für einen Song, dann gehen alle wieder auf die Hühnerleiter vor dem Stage, bis auf meine. Denn ich lotse sie in eine der schummrigen Ecken. Befummelt hatte ich sie schon, ging ganz gut, sie gab mir sogar Küsschen und fing an zu schmusen.

    Nun, in der Fummel Ecke, frage ich sie, ob sie blasen kann, sie überlegt kurz, sagt dann lächelnd „OK“. Für die Preisverhandlung muss die Bedienung ran, die auch kaum englisch kann. Sie will 3000, mir ist zuerst nicht klar, ob für Short oder Long Time. Ich sage, ich zahle 1500 für einen Quickie, maximal zwei Stunden. Die Bedienung versteht zuerst, bis 2 Uhr, aber es ist ja erst 9:30. Nach einigem Hin und Her einigen wir uns auf 2000 + 600 Barfine. Ich will die Torte jetzt, scheiß drauf, auf Koh Chang hab ich überhaupt nicht gespitzt, das muss jetzt mal wieder sein.

    Auch wenn ich mir für Koh Chang und Chiang Mai, im Grunde auch für das nächste Reiseziel Koh Samui nicht viel Hoffnung mache, gelegentlich muss der Schnodder doch mal wieder weg. In Bangkok und Patty werde ich dann wieder Vollgas geben.

    Wir fahren mit dem TukTuk (50) zum Hotel, was wegen der vielen Einbahnstraßen länger dauert, als gedacht. Unterwegs schmusen wir, sie hatte mich schon draußen vor der Bar an die Hand genommen. Ist eine Süße. Im Hotel marschiere ich mit ihr an der Hand durch den kleinen Eingang, gleich beim Aufzug. Der Doorboy hält uns die Tür auf, ich bedanke mich knapp und schleife sie durch zum Aufzug. Niemand macht Anstalten, uns anzusprechen wegen eventueller Registrierungsarien. Geht also gut hier. Sicher KANN man die Mäuse registrieren, wenn man will, MUSS es aber nicht. Die beste Lösung. Gogomäuse zu registrieren ist IMO (meiner Meinung nach) überflüssig.

    Im Zimmer erst mal duschen, ich schicke sie ins Bad und mach die Glotze an, suche den Musiksender, hau meine Klamotten in den Koffer (Zahlenkombi), man muss es ja nicht provozieren. Gehe auch ins Bad. Nachdem wir beide sauber sind aufs Bett, sie hat zwei Gummis bereitgelegt. Ich sage „I don’t like“. Sie: „Mai au“, was das gleiche bedeutet, allerdings denke ich zu dem Zeitpunkt noch, dass sie nicht ohne Gummi vögeln will. Weit gefehlt, wie sich später herausstellt. Sie mag tatsächlich ebenfalls nicht mit Gummi vögeln. Hab ich in der Güte in Thailand auch lange nicht erlebt.

    [Unterwegs komme ich am “Sonic” vorbei und mach aus dem fahrenden TukTuk heraus ein verwackeltes Foto. Das ist so eine Art Edel Karaoke, “edel” werden vor allem die Preise sein, die Mädels die davor sitzen sehen auch nicht wirklich besser aus als andere.]

    Bevor sie sich unter die Bettdecke verkrümeln kann, ihr ist kalt, sie ist kaum trocken und die Aircon bläst aufs Bett, bedeute ich ihr, dass sie sich zwischen meine Oberschenkel begeben möge, zwecks des verabredeten Blow Jobs. Ohne zu zögern tut sie, wie ihr aufgetragen und fängt mit der Arbeit an. Kann sie sogar ganz gut, nur der Handeinsatz gefällt mir nicht, den ich schnell abstellen kann, indem ich die betreffende Hand an meine Eier führe, damit sie diese bearbeitet, und die andere Hand sanft festhalte.

    Jetzt gibt sie vorschriftsmäßig Köpfchen. Mir ist klar, dass ich es heute nicht lange aushalten werde und ziehe sie nach fünf Minuten hoch, sie kniet sich breitbeinig über meinen Schoß und steckt sich meine Latte ohne zu zögern in die kaum gestutzte Maus…

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    Chiang Mai

    Erstellt von Admin am 29. April 2015

    Chiang Mai liegt im Norden Thailands, in der Nähe des berühmt- berüchtigten “Goldenen Dreiecks”. Das Klima hier ist deutlich anders als im Süden, niedrigere Temperaturen und weniger schwül. Das führt dazu, dass die Haut der Mädels weißer ist als anderswo, weswegen Thais glauben, von hier kämen die schönsten Frauen.

    Map

    Die Leute sind etwas relaxter als an anderen Orten, trotz der vielen Touristen ist man freundlich geblieben und alles hat irgendwie einen Gang runter geschaltet. Es gibt auch kaum Abzocke, außer dort, wo man es auch erwarten würde. Diese beiden Umstände, Klima und Leute, machen die Stadt schon mal sympathisch.

    Ich war vor diesem Besuch ewig lange nicht dort, in Erinnerung hatte ich vor allem das “magere” Nachtleben. Ich kannte nur Phuket, Bangkok und Pattaya, da hatte ich von der offiziell zweitgrößten Stadt Thailands doch etwas mehr erwartet. Fast schon etwas gefrustet hatte ich nach wenigen Tagen das Weite gesucht.

    Diesmal war ich angenehm überrascht; einmal darauf eingerichtet, dass nicht überall Patpong und Soi 6 sein kann, werden die Erwartungen automatisch auf ein normales Maß reduziert. Zudem scheint die Stadt in Sachen nächtlicher Vergnügungsmöglichkeiten deutlich zugelegt zu haben.

    Nachts unterwegs

    Mein Hotel habe ich (wie meist) nach diesen Gesichtspunkten ausgesucht: zentral gelegen zum Nightlife, etwas Komfort, Zimmersafe, Internet, natürlich Lady freundlich (keine Ladyfee). So bin ich im Raming Lodge gelandet und würde dort auch wieder einziehen levitra pas cher.

    Abends natürlich erst mal raus auf die Gasse… gleich rechts die Straße längs bis zur Kreuzung (Map) sind ein paar Bars mit Mädels, auch Massagen, in denen ja möglicherweise auch massiert wird? Eher nicht. Ein paar ganz hübsche Mädels sind dabei, wenn auch die meisten nach meinem Geschmack nicht mehr in Frage kämen. Gleich wird gewunken und gelächelt, natürlich will jede, dass man in ihre Bar geht. Die Scene ist nicht Hardcore und eher gemütlich und “seriös”; man hat halt auch die ganzen Backpacker und politisch korrekten Weltverbesserer dabei, von denen allerdings nicht wenige schnell Stielaugen bekommen, schwach werden und mit einem Mädel anbändeln, sofern sie nicht ihre heimische Trulla mitgeschleppt haben.

    In entgegengesetzter Richtung (also wenn man aus dem Hotel kommt, links), führt die Loi Kroh Road vorbei an diversen weiteren Bars, einem Bierbar Center und einer Gogo Bar (wir werden uns diesen Dingen später noch zuwenden) zur Kreuzung Chan Klan Rd. Hier befindet sich rechts der “Anusarn Night Market” und das Royal Princess Hotel, welches auch strategisch gut liegt. Auf dem Markt gibt es teils ganz interessante Dinge für Souvenirjäger zu erstehen. Diverse Seafood Center und Lokale locken mit ihren exotischen Gerüchen, auch fürs Auge macht das gut was her. Das Essen hier ist top. Ich war in den beiden großen Seafood Restaurants (eins ist thai, eins chinesisch) und war richtig begeistert.

    Geht man an der Kreuzung stattdessen nach links, stößt man nach wenigen Metern auf den “Kalare Night Bazaar” und noch einen weiteren Market auf der anderen Straßenseite.

    Mein kleines Chiang Mai Urlaubsvideo:

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