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    Philippines Men’s Adult Travel Guide – Vergleichtstest der bedeutendsten Single Hot Spots auf den Phils: Manila – Cebu – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Erstellt von Admin am 17. Dezember 2016

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    Grubert auf den Philippinen
    Philippines Men’s Adult Travel Guide
    Manila?! Cebu?! Boracay?! Puerto Galera?! Angeles City?! Subic Bay?!
    © by Major Grubert

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen
    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten.

    Inhalt:

    Inhaltverzeichnis – Vorwort – Wohin geht Mann am besten – Allgemeines – Einreise – Wohnen – Essen – Gesundheitswesen – Reisekrankenversicherung – Reisezeit/Wetter – Low/High Season – Geldwechsel/Bargeldbezug

    Manila
    Anreise Manila – Allgemeines – Klimatabelle, Taifune – Wohnen: Ermita – Best Western Hotel La Corona – L.A. Café – Amazonia Bar – Nachts unterwegs in Ermita – Freelancer – Wo und wie – Burgos Street, Makati – Gogo Bars – EDSA Complex – Fazit Manila – Escorts, Massagen u.a.

    Cebu City
    Anreise Cebu – Hotel Cebu – Cuarto Hotel – Tagsüber in Cebu City – Robinson Mall – Colon Street – Silver Dollar Bar – Nachts unterwegs in Cebu City – Lizas Sea Fun Pub – Fazit Cebu City

    Boracay
    Anreise Boracay – Wohnen – Turtle Inn Resort – Virgin Place – Karaoke Bars – Nachts unterwegs auf Boracay – Cocomangas – Paraow – Beaches: Puka – Beaches: Ilig – Iligan – Beaches: White Beach – Tagsüber unterwegs auf Boracay – Mount Luho Viewpoint – Fazit Boracay

    Puerto Galera/Sabang
    Fazit Puerto Galera

    Angeles City
    Infrastruktur – Anreise Angeles – Allgemeines – Warum Angeles City – Vorteile – Nachteile – Wohnen – Was gibt’s alles und was ist wo – Bars & andere Etablissements: Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – Mahlzeit – Was ist wo in Angeles City – Fields Avenue – Gogo Bars – Infrastruktur – Perimeter Road – Gogos, “Schweinebars” – Santos Street – Blow Job/ST Bars – Raymond Street – Kirchenpuffs – Girls, welche wo – Freelancer – Ladyboys – Bargirls – Massagen – Unternehmungen in AngelesShopping – Ausflüge – Fazit Angeles City

    Subic Bay
    Strand – Nightlife – Anreise Subic – Wohnen – Beach – Tagsüber in Subic – Nachts in Subic – Floating Bar – Fazit Subic Bay

    Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

    Passende Reisebericht Bundles (Postversand und Download):
    – “Info kompakt”
    Philippinen Bundle
    Asia Bundle
    “Ich will alles”
    Oder einfach selbst zusammenstellen: das Superbundle (ab 6 CDs)

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    Subic Bay, ein Fazit

    Erstellt von Admin am 27. Oktober 2016

    Philippinen, Subic Bay

    Auch wenn die Bar Scene aufgrund der eher überschaubaren Größe (grob geschätzt etwa 30 Bars und Clubs) für sich alleine nicht wirklich eine Anreise aus dem Ausland lohnt (obwohl, es gibt doch etliche Kollegen, die ausschließlich hier Urlaub machen): Subic Bay hat eine nette Scene für Partyspaß, zudem ist der Erholungswert durch den Strand gegeben. Zumal der Mega Hot Spot Angeles praktisch „um die Ecke“ liegt. Und auch wenn die Bucht von Subic mit den vor Anker liegenden Containerschiffen und Tankern nicht gerade von der Südsee träumen lässt, etwas Beachfeeling stellt sich doch allemal ein.

    Als „Pausenfüller“ für den stressgeplagten Angeles Reisenden und so manchen Expat, der gelegentlich eine Luftveränderung braucht, ist Subic klasse. So gesehen ist es in beiden Punkten (Nightlife und Beach) „nichts Halbes und nichts Ganzes“, dennoch wird Subic von vielen sehr gemocht und regelmäßig bereist. So geht es mir auch, ich muss einfach gelegentlich vorbei schauen in Subic, irgendwie verliebt man sich doch ein ganz kleines bisschen in die schnucklige, fast intime Scene. Schaut am besten selbst mal vorbei!

    Abgelegt unter Fotos, Philippinen, Philippinen, Subic Bay, Subic Bay | Kommentare deaktiviert für Subic Bay, ein Fazit

    Subic Bay, Philippinen

    Erstellt von Admin am 18. Juni 2016

    Tagebucheintrag:

    Mit meinem Freund geht es mittags auf die Blue Rock Floating Bar, er hatte da noch was im Auge von gestern, eine kleine Dralle mit dicken Möpsen. Sie ist aber leider nicht hier. Die anderen Mädels scheinen sich nicht für uns zu interessieren, keine Ahnung warum. Es ist schon seltsam manchmal. Vielleicht, weil ich gestern eine Torte von auswärts dabei hatte und Eifersuchtsszenen befürchtet werden? Egal, mir gefällt eh keine.

    Gehe mit meinem Kumpel rauf, die Weiber können uns mal gern haben. Wollen etwas quatschen. Da schleichen sich vier oder fünf Ladydrink Jägerinnen an, mein Kumpel bekommt eine Massage, auch in der Banana Area, er spendiert ein paar Tequila.

    Später kommt noch die Kleine von gestern und er nimmt sie mit ins Hotel. Ich texte eine der Torten an, deren Nummern ich bei Gelegenheit abends an den Bars gesammelt habe. Auf diese hier bin ich ganz besonders scharf, heute erreiche ich sie endlich bzw. sie textet zurück. Ja, sie habe Zeit für ein Short Time und Geld könne sie auch gebrauchen. Ein Telefonat und 30 Minuten später ist die Sache klar.

    Sie kommt ins Hotel. Dort zuerst Duschen, sie hat einen kleinen Reststreifen Schambehaarung. Ich drücke ihr den Shaver in die Hand, sie lacht und rasiert sich sofort die Pflaume. Nachdem wir beide sauber sind, platziere ich ihren Hintern auf einem Kissen, welches auf der Bettkante liegt, drücke ihre langen Beine in die Luft und fange langsam an ihr Maus zu belecken. Sie steht drauf und wird gleich nass. Etwas Restpipi ist auch dabei, nach dem Pieseln hatte ich sie an die Hand genommen um zu verhindern, dass sie sich im Schritt trocken wischt.

    Oh shit, ich steh auf die Tante. Lecke nun auch ihre Rosette, sie hat keinerlei Probs damit und geht gut mit. Sie genießt meine leider viel zu kurze Zunge in vollen Zügen. Ich führe ihre Hand an die Maus, sie beginnt sich diese langsam zu wichsen, während ich weiterlecke. Schöne Schamlippen, einen Mund voll würde ich sagen, das „Sushi essen Gefühl“ stellt sich ein. Ich spucke ein paarmal voll auf und in ihre Maus und lecke alles genüsslich schlürfend wieder sauber. Sie hat sich das zweite Kissen unter den Kopf gelegt, es sich gemütlich gemacht und schaut zu und bald scheint es, als ob sie kurz vor dem Abgang sei.

    Nach 10 Minuten etwa lege ich mich selbst ins Bett, sie kniet sich gleich zwischen meine Schenkel und fängt mit dem Blasen an. Kann sie. Der Arsch ragt über ihre Schulterfront, was für ein Anblick, als der Kopf rauf und runter geht. Sie leckt meine Eier und massiert mir die Rosette. Ihre langen, leicht gewellten Haare kitzeln meinen Sack, wenn sie den Kopf bewegt, das ist nett.

    Ich ziehe sie hoch, sie ist über mir und schiebt sich meinen Ständer in die Maus. Oh shit, wie geil ist das denn mit ihr… Ich lasse sie auf meinem Ständer hocken, dann sich herumdrehen. Sie macht artig ihre Arbeit, rauf und runter, rein und raus, leises Stöhnen.

    „Come on, we change“ sage ich irgendwann, gehe an das Bettende und sage nur „doggy“ sie bringt sich in Position, indem sie sich auf die Bettkante kniet und mir ihren Arsch hinhält. „Go down“ sage ich und drücke ihren Oberkörper auf das Bett. Ihre rechte Gesichtshälfte liegt auf der Bettdecke auf, in die sie sich mit beiden Händen krallt, als ich es ihr, langsam beginnend, von hinten gebe. Ziehe sie irgendwann auf den Boden in die Mitte des Raumes, immer noch eingelocht, drücke ihren Oberkörper herunter. Sie stützt sich mit beiden Handflächen auf den Bodenfliesen ab und fängt leise an zu wimmern. Ich beschleunige das Tempo bis zur roten Linie, mit Overdrive, umfasse mit beiden Händen ihre schmale Taille, es klatscht fast wie von Backpfeifen, sie jammert und stöhnt.

    Dann aufs Bett zurück, ich drehe sie auf die Seite, Rücken zu mir, eine Hand knetet ihre obenliegende Arschbacke, die andere ist in ihrem Genick, um ihren Oberkörper sanft aber bestimmt auf Abstand zu halten. Oh shit, lange halte ich das nicht mehr aus. Es ist zu gut, sie ist ein 110% Optikfick für mich und dann auch noch dermaßen willig und begabt.

    Ich gehe in die Mund- Abspritzposition, ihr Kopf ist auf dem Kissen. Ich knie vor ihrem Gesicht, welches mir zugewandt ist, sie lutscht mir die Rübe. Mit einer Hand ist sie an meinen Eiern. Ich fingere sie, sie ist klitschnass, was für ein geiles Gefühl, zwei Finger in ihrer glitschigen, warmen, rosa Grotte zu haben, während sie mir gut einen bläst.

    „Don’t worry, I’ll tell you when I come“ sage ich, ohne dass etwas abgemacht wäre, sie nickt nur. Als es soweit ist, sage ich „I come, open wi-hide!“ – sie ist artig und tut es. Sie gibt Grunz Laute von sich, als der erste Stratzer in ihrem Rachen landet, bleibt aber voll am Gerät und nuckelt, bis ich ausgespritzt bin.

    WOW. Die Maus ist der Hammer. Ein Traum. Groß, skinny, hübsch, selbstbewusst, fester Body, samtweiche Haut, diese Kurven, macht alles gut mit… Bester Fick und Optikfick seit Langem. Mein Herzchen mach noch lange „Bumbuddibum“, als wir nach ihrer erfolgten Mundpflege, wozu sie kurz ins Bad geht, nebeneinander liegen und quatschen. Es sei ihr erster Mundschuss gewesen. Gut, dass ich nicht gefragt habe, wer viel fragt, kriegt viel Antwort. Ach ja, 22 ist sie und hat kein Baby. Wäre auch nicht möglich bei diesem makellosen Körper…

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    Subic Bay, Floating Bar

    Erstellt von Admin am 8. April 2016

    Eigentlich sind es zwei Floating Bars, die andere ist die vom Treasure Island. Auf der war ich nur einmal ganz kurz, es war tödlich langweilig.

    Die Blue Rock Floating Bar hingegen ist ganz lustig – je nach Stimmung, Uhrzeit und Zustand der Mädels. Ja, da wird Alkohol getrunken 😉 Man lässt sich mit dieser “Fähre” übersetzen. Zwei Jungs ziehen das Floß, eine auf leeren Fässern schwimmende Plattform, an den zur Bar gespannten Seilen mal zur Bar, mal zurück.

    In der Bar  gibt’s die ganze Palette an Getränken und auch alles aus dem Blue Rock Restaurant, das kann allerdings mal ein paar Minuten länger dauern (wegen der Anfahrt). Die Mädels gehen mit ins Hotel, die Barfine beträgt 1600 Peso. Optikkracher sind die meisten eher nicht, aber gelegentlich ist durchaus die eine oder andere “Granate” dabei.

    Das Baden macht hier sicher mehr Spaß als am Strand, man kann auch vom Oberdeck ins Wasser springen. Ob bei Dunkelheit auf dem Oberdeck “was geht” oder im Wasser, keine Ahnung. Möglich ist es. Sieht ja keiner… Die Mädels haben uns die Dinger auch am helllichten Tag ausgepackt und angeblasen, freilich verdeckt und dort, wo es keiner mitbekommt. Dazu müssen Ladydrinks fließen Jungs, aber ist das nicht immer so…

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