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  • Archiv für die 'Manila' Kategorie

    Was ist in Manila los??

    Erstellt von Admin am 13. Oktober 2016

    Nach dem eher negativen Eindruck, den ich vom Hörensagen bekam, war ich sehr angenehm überrascht von der Stadt. Es ist wahr, die Stadt ist groß, arm und schmutzig, aber sie hat für uns einiges zu bieten. Allerdings auch für jeden Geldbeutel, die Preisunterschiede sind immens. Leider sind die drei Haupt Gegenden, in denen wir den Spaß finden, den wir suchen, nicht direkt benachbart, s.d. es (gerade bei dem chaotischen Straßenverkehr dort) einiges an Zeit und Aufwand bedeutet, alles abzuklappern. Am besten man konzentriert sich zunächst auf ein Gebiet. So wie ich es diesmal mit Ermita getan habe.

    Nächstes Mal werde ich wohl mal in Makati in der Nähe der Burgos Street wohnen, wo mir die Gogo Bars gut gefallen haben. Dort gibt es aber auch (wie überall, wo Touristen sind) jede Menge Freelancer, Massagen, kleine Bars usw. In der Burgos Street sind die Preise aber am höchsten.

    Sehr interessant dürfte der EDSA Entertainment Complex (map) sein, den ich aus bekannten Gründen diesmal verpasst habe. Dort gibt es auch einiges an Gogo Bars, Lounges usw. Dabei sind die Preise eher moderat. Die Ladydrinks kosten um die 200, Barfine 1000 – 1500 und zusätzlich für die Mädels ca. 1000 Piso. Alteingesessene Bars wie Pitstop, Space Girls (map), Samba Bar, Fire House (map) u.v.m. garantieren für Spaß, wie wir ihn wollen.

    Wobei Ermita am weitesten weg ist vom Schuss (map: L.A. Café/Ermita – EDSA – Burgos Street/Makati). Vielleicht wäre es am schlauesten, sich irgendwo auf halber Strecke zwischen Makati und EDSA einzuquartieren bzw. in der Nähe eines der beiden Spots.

    Die Scene für Massagen der erotischen Art ist in Manila ebenfalls vorhanden, bei einer Stadt dieser Größe erwartbar. Ebenso gibt es private Inserate von Mädels, die sich auf diesem Weg anbieten. Hier ein paar Links (wie immer ohne Garantie, wie lange die halten, sonst einfach mal googeln). Nehmt Geld mit, billig ist es sicher nicht. Dafür werden z.T. spezielle Dinge wie Prostata Massage, Nuru Massage u.a. angeboten (Manila Massage)…

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    Freelancer in Manila

    Erstellt von Admin am 11. Juni 2016

    Aus meinem Manila Tagebuch

    Ich fahre anschließend zum L.A. Café, will nur noch was essen. Ich ordere schon wieder den marinierten, rohen Fisch und dazu ein Crispy Pata, das ist im Grunde eine in Stücke geschnittene, sehr knusprige Schweinshaxe.

    Ich spreche mit mehreren Mädelz, mich geilt keine an. Da sehe ich eine super skinny Torte ganz in Rot, knappes Outfit. Ich schätze sie auf 40. Später wird sie mir sagen, dass sie 35 sei. Könnte stimmen, aber auch nicht. Würde sie anhand der Fotos eher auf 50 schätzen. Ein echtes Schrapnell. Wie auch immer. Sie reizt mich, da ständig am Lachen und außerdem hatte sie grade noch einen Freier, wohl sowas wie ein Stammkunde oder fester Freund, mit dem sie kurz raus auf die Straße ging. Kam aber alleine wieder. Der sei jetzt zwei Wochen weg, erzählt sie mir, genau verstanden habe ich es nicht.

    Egal, mich reitet wieder mal der wilde Affe und ich nehme sie für 1500 (von 2000 runter gehandelt) Short Time mit ins Hotel. Eine ID hat sie nicht, es wird komischerweise aber auch nicht danach gefragt. Na ja, underage kann die nun wirklich nicht sein.

    Sie kann’s, gelernt ist gelernt, nach dem Duschen Blasen und das Standardprogramm. Was sich dadurch unterscheidet, dass ich Standprobleme habe. Die Woche war zu viel für mich, mir tut nur noch die Rübe weh. Es wird eine Nummer mit Ach und Krach. Bin kurz davor, ihr von schräg hinten in die Maus zu spritzen, aber eben nur kurz. Schließlich spritze ich ihr mit Müh‘ und Not in den Rachen, wobei sie vor dem Bett kniet und mir einen Finger in den Hintern schiebt. Das hat noch immer gewirkt…

    Oh mein Gott, bloß keine alten Tanten mehr!

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    Manila, Makati, Burgos Street

    Erstellt von Admin am 3. April 2016

    Burgos Street, Makati (Fotos)

    Ausgerechnet Zitronen. Letzter Tag in Manila. Der EDSA International Entertainment Complex hat heute dicht bzw. die Bars, weil Ostern vor der Tür steht und dort irgendwelche religiösen Prozessionen stattfinden, ausgerechnet heute. Der Taxifahrer, den ich zufällig kennenlerne (wie sonst), er steht immer zwei Häuser vom Best Western in Richtung L.A. Café entfernt, ist ein supernetter Kerl und der erste, der freiwillig nachts die Uhr anmacht. Er fährt mich in eine andere Bar Namens Miss Universe (map), das ist aber eine Idiotenveranstaltung. Angeblich sollen die Mädels dort nackt tanzen, das aber wohl nur zu fortgeschrittener Stunde.

    Ich bekomme einen Streifen Krepp auf mein Nokia 08/15 geklebt, das Fotografieren ist strengstens verboten. Meine SLR kommt in die Umhängetasche. Ich bestelle ein Tonic Water, was mit 275 zu Buche schlägt. Dann kommt eine Rechnung über 600, das sei Eintritt oder vielleicht auch der Preis dafür, dass der Manager nun 10 oder 12 Hühner vor meiner Nase aufmarschieren lässt. Eigentlich will ich hier ja nur mal kurz schauen, suche mir aber trotzdem die Beste raus. Sie ist dann doch schon 27 und hat ein Baby, 90% der anderen Torten in dem Riesenladen sind fett und hässlich, sowas findet man im L.A. Café alle 30 cm.

    Ihr Getränk kommt, es ist ein B52 der sogar schon brennt. Sie zieht ihn sich routiniert durch den Strohhalm rein. Sie ist ja ganz nett. Interessehalber frage ich, was es an Auslöse kostet, wenn ich sie mitnehme. Da müsse ich den Manager fragen, kommt als Antwort. Wahrscheinlich habe sie unterschiedliche Preise, normale und für Deppen. Letztere bestimmt für mich.

    Ich bestelle die Rechnung, die Torte bekniet mich, sie mitzunehmen. Mit Sicherheit nicht. Die Leute sind ja alle sehr nett in dem Laden. Die Rechnung muss ich aber drei Mal bestellen, sie braucht trotzdem 10 Minuten.

    Also die Bar kann man sich wirklich schenken.

    Ich lasse mich von Edwin, dem Fahrer, noch mal in die Burgos Street (map: vom L.A. Café in Ermita zur Burgos Street in Makati) fahren, da ich heute die SLR dabei habe und die Fotos mit ihr sicher besser werden als die von gestern mit der kleinen Cam.

    Auf dem Weg liegen noch zwei „Apartmenthäuser“ wo es Mädels zum Mitnehmen gibt. Von außen ist gar nichts zu erkennen. Tür mit mehreren Riegeln und kräftigen Jungs davor. Wir setzen uns hin, es sind etwa  15 – 20 Torten anwesend, die mich verschärft anlächeln, während sie auf den abgelutschten Sofas sitzen. Es käme hier auch keine in Frage außer vielleicht eine, die schaut aber lieber ins TV als mich an, als einzige.

    Der Manager setzt sich neben mich. Komischer Typ, entweder schwul oder schräg drauf, komische Mütze, komische Frisur. Was es denn koste, wenn ich ein Mädel mitnehme, frage ich. Er kommt verschwörerisch näher und teilt mir im Flüsterton mit: „three hundred US Dollar“. „Wow, good price“, sage ich, schiebe aber die freundliche Frage nach, ob das hier die Philippinen seien oder doch Amerika? Und dass ich keine USD habe, sondern Peso. „13.500“ kommt nun als Reaktion. Ich lache die ganze Zeit, jetzt schlage ich mir vor Vergnügen mit dem Handflächen auf die Knie. „Come on, let’s go“ sage ich zu Edwin.

    Als der das mitkriegt, kann er es nicht glauben, das sei bestimmt ein Missverständnis gewesen. Jaja. Schon im Auto sitzend kommt der Loddel noch mal ran. Ich kurble die Scheibe runter. Er sagt, haha, das sei leider ein Fehler gewesen, 3500 sei der Preis. Ach so, ein Fehler, kein Problem, sage ich, schüttle ihm die Hand und sage „maybe next time“.

    Ich glaube nicht, dass Edwin involviert war, der wusste ja, dass ich keinerlei Absichten hatte, hier eine Maus mitzunehmen. Wir lachen noch minutenlang über die Situation. Vielleicht bin ich aber der einzige, der es lustig findet.

    In der Burgos Street mache ich wie gedacht die Fotos, die Leute sind wieder alle sehr freundlich und die Pics werden tatsächlich ganz gut. Mich fasziniert halt das nächtliche Rotlicht der Scene seit jeher.

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    Freelancer in Manila

    Erstellt von Admin am 26. Februar 2016

    Auch in Ermita kann man Freelancer überall antreffen, nicht nur in den Bars. Einfach die Augen offen halten auf der Straße, in der Shopping Mall etc. Hier ist es wichtig, dass man sich ggf. (falls auch nur eine theoretische Chance besteht, sie könnte zu jung sein, 18 muss sie immer sein!) die ID zeigen lässt. Hat sie keine, Finger weg! Es gibt Fälle, da arbeiten minderjährige Mädels mit der Polizei zusammen, um Touristen abzukochen. Das kann verdammt teuer werden und endet schlimmstenfalls hinter Gittern.

    Ebenfalls aufpassen muss man (mehr als sonst eh schon) darauf, dass man nicht beklaut oder gar betäubt (eigene Getränke niemals aus den Augen lassen!) und ausgeraubt wird. Vorsicht auch bei augenfälligen Drogenusern, solche Leute sind manchmal unberechenbar und aggressiv.

    Die allermeisten solcher Begegnungen sind freilich völlig harmlos und verlaufen gut. Allenfalls der Satz “Gelegenheit mach Diebe” trifft auf Freelancer, die man niemals wieder finden würde im Fall der Fälle, besonders zu. Darum besser  nichts provozieren und kein Geld im Zimmer liegen lassen, die Klamotten (Cams, Mobil etc.) checken, bevor sie das Zimmer verlässt.

    Freelancer gibt’s in allen Formen, Größen und Farben… 😉

    Aus meinem Tagebuch

    Zum Frühstück ins L.A. Café. Schräg gegenüber des Ladens sitzt eine ältere, hässliche Tante, neben ihr ein Girl, beide schauen in meine Richtung. Ich wechsle die Straßenseite, um das mal zu checken. Die Tante nickt mir heftig zu und deutet mit einer Hand auf das Girl. „Too young“ sage ich, ich denke, die könnte zu jung sein und auf Ärger der Art kann ich verzichten. Das stellt sich aber als Irrtum raus, sie hat eine ID, sie ist 23 oder 24 laut Geburtsjahr. „Blow Job?“ frage ich, nachdem ich sie ein paar Meter abseits gelotst habe. „Yes!“ ist die Antwort und Kondom ist auch kein Thema. Ich sage ihr dass ich jetzt ins L.A. Café zum Frühstück gehe, sie solle eine Stunde warten, ich würde sie dann aufpicken. Wie viel sie denn wolle, frage ich, schon halb im Gehen begriffen. Ihr „onefive“ überschneidet sich mit meinen „1000 and I tip you, if you make me very happy“. Sie nickt, alles klar.

    Nach dem Frühstück sitzen sie immer noch da und lachen mich an, als sie mich aus der Bar kommen sehen. Ich schnappe mir im Vorbeigehen ihre Hand und ziehe sie mit. „Tip!“ sagt die Frau, geht aber leer aus. Sie wird schon mitschneiden, da mache ich mir keine Illusionen, warum auch nicht. Das Girl lacht mich nur an.

    Wir laufen zum Hotel, dort ID Abgabe wie gehabt. Im Zimmer unter die Dusche. Die hat kleine, feste Titten, was schon vorher zu sehen war. Skinny ist sie allerdings nicht wirklich, aber völlig im Rahmen des Akzeptablen. Hat einen knackigen Body.

    Zuerst Blow Job auf dem Sessel, dann drehe ich sie herum und lasse sie ihn sich reinstecken; kaum drei cm drin, fängt sie an zu jammern und zu stöhnen vom Allergemeinsten. Wir wechseln ein paarmal die Position, das Gekreische hört nicht auf. Muss sie ermahnen, nicht so laut zu sein, das hört man hier sicher über den ganzen Flur. Sie hält sich ein Kissen vors Gesicht. Man, so ein Geplärre hab ich echt noch nie gehört, irgendwas zwischen Vollorgasmus und angestochenem Schwein. Sorry. Beschreibt es aber am besten.

    Ich soll ihr in die Maus spritzen, aber ich entlade mich lieber in ihrem Gesicht. Die Lippen werden verkniffen aufeinandergepresst, nachdem ich wie abgemacht meinen Abgang ankündige; die Ladung landet voll im Ziel und sie sieht nett aus anschließend. Wartet, bis ich sie entlasse, stürzt dann aber ins Bad, um sich die Sauerei aus dem Gesicht zu waschen.

    Ich gebe ihr 1200 und eine kleine Schokolade. Ob sie auch two girls könne und ob sie eine Freundin habe. Nein, kann sie nicht wirklich, sie ist eher von der harmlosen Art. Sie kenne aber eine Freundin, die sei 18 und habe ein Haus in Malate, woher sie auch komme, die sei sehr hübsch und teuer. Sie mache nur Facebook Kunden auf Short Time in deren Hotels. Schade, werde ich nicht kennen lernen, denn meine Torte hat ihr Mobil gerade im Pfandhaus ich kriege also kurzfristig keinen Kontakt und heute ist mein letzter kompletter Tag in Manila. Lieber abends mal in Richtung EDSA schauen. Da soll es angeblich Nutten geben…

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