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  • Archiv für die 'Angeles City' Kategorie

    Angeles City: Sunny Sundays and Creampies

    Erstellt von Admin am 8. September 2018

    Rios Niftys Bar Angeles City Perimeter Street Philippines

    Nachmittags kurz durch die Perimeter. Allein ist eigentlich langweilig und es kommt auch keine rechte Stimmung auf. In den meisten Bars ist auch nicht wirklich was los; ok, heute ist Sonntag, war nicht anders zu erwarten. Bleibe hier und da sitzen und quatsche mit dem einen oder anderen Mädel. U.a. mit einer 35-jährigen, schwarzen Waitress. Sie hat einen athletischen Body, ist groß, schlank, aber auch schon 2 Kids, 7 und 11 Jahre alt. Trotzdem, lange, schlanke Beine, strahlend weiße, makellose Zähne und ein hübsches Gesicht. ein Schokoriegel nach meinem Geschmack, wäre mir eine kurze Sünde irgendwo im Hinterzimmer, und wenn es nur ein BJ wäre, wert. Aber hier geht nichts, sie haben noch nicht mal Zimmer.

    Die Besten Tipps für einen Erotikurlaub auf den Philippinen

    Im Rios (eine der beiden Schweinebars beim Garfield) arbeitet ein super Schuss, groß, schlank, nettes Gesicht und gibt Gas mit Antanzen, Musik auflegen, Arschwackeln, das ganze Programm halt. Leider nicht bei mir, sondern sie hängt mit dem Customer ab, der vor mir da war. Schaut mich zwar immer verstohlen an und drückt ihr Bedauern aus, als ich gehe, aber was soll ich mit den beiden Pratzen, denen ich einen kleinen LD spendiert habe, anfangen, als kurz an mir rumschrauben zu lassen und dann weiter zu ziehen. Sie wollten mich im Doppelpack, eine wollte blasen und in die andere sollte ich reinstecken. Nein danke…

    Muss mal sehen, ob ich die andere Tante die Tage noch vor die Flinte kriege, am besten rechtzeitig aufkreuzen.

    Setze mich ins Trike und fahre zurück zur Fields. Muss noch beim JJ Super Market was für den Fridge einkaufen. Texte M. an, ob sie Zeit und Lust hätte, ja, soll um 6 in meinem Hotel sein. Alles klar.

    M. kommt einigermaßen pünktlich. Macht sich frei, greift mir durch meine Boxershorts ans Allerheiligste, mein Halbschlaffer nimmt sofort Gestalt an. Ich schicke sie aber zuerst mal in die Dusche. Sie rasiert sich die Maus bzw. den Bereich darüber, die Fransen unten lässt sie aber dran, von denen mag sie sich nicht trennen. Hmpf, ok, ist ihre Pussy.

    Setzte mich auf den Sessel in der Ecke und lasse sie blasen, dabei etwas Smalltalk. Zeige ihr, wie man einen Satz Eier mit den Fingernägeln behandelt, sie hat recht lange Exemplare. Und halt wie ich es gerne habe beim Blasen. Setzt sie auch alles willig um. „You on top“ sagt sie irgendwann unvermittelt so mittendrin, ok, hat jetzt einige Zeit vor mir auf dem Kissen gekniet und gelutscht, dann soll es halt etwas Rein – Raus werden und doggy mag sie ja nicht, aus bekannten Gründen. Ich muss aufgrund des abrupten Vortrags lachen.

    Creampie sexy Filipina Angeles City

    Wir wechseln ins Bett, ich lege ein Kissen hin, hebe ihren Hintern drauf und lege mich auf sie.

    Mache mit etwa Spucke ihre Maus gängig, was aber nicht nötig gewesen wäre, nass seit sie schon. Vorsichtig stecke ich meine Kamagra- (und nun auch Testo-) gestählte, pralle Rute in ihre Zuckerdose. Sie umarmt mich innig und knutscht mich nass. Mit beiden Händen umfasse ich ihre kleinen, runden Arschbacken und drücke sie gegen mein Becken, rutsche mit meinem Schambein auf ihrem Kitzler herum, es gefällt ihr sichtlich. Nach einigen Minuten rolle ich ohne auszulochen auf die Seite, ihre weit gespreizten Beine drücke ich dabei als Päckchen an ihre Brust, umarme ihren Oberkörper und drücke sie fest an mich.

    Habe sie nun wie ein zusammengekauertes Paket im Arm, ihre Schienbeine vor meiner Brust über Kreuz. Mit einer Hand drücke und dirigiere ich ihren kleinen Arsch gegen meinen Ständer, der, die Schlagzahl nun erhöhend, in ihre Pussy hämmert. Sie stöhnt leise, ich röchle, schließlich löst sich der Schuss unter lautem Röhren, es wird ein intensiver Abgang. Mache ein paar Cream Pie Pics. Sieht nett aus, wie die Sahne langsam aus der offenen Grotte über ihre Rosette auf das Bettlaken läuft und dort einen See bildet. Na ja, ein Tümpel. Oder eine Pfütze. OK, ein Fleck halt 😉

    Nach dem Duschen und etwas Schmusen verabschiede ich sie mit der verabredeten Summe in die drückende Hitze des Hotelflurs.

    OK hier mal ein paar Creampies von ihr. Keine Ahnung warum ich der so oft in die Maus gespritzt habe. Wahrscheinlich, weil es Spaß gemacht hat… 🙂

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    Sex in Angeles City: Streetworker Doppelpack

    Erstellt von Admin am 11. August 2018

    Streetworker tripple Sex in Angeles City

    Barhopping auf der Perimeter, zwei, drei Bars und ein paar Body Shots und entsprechenden Spaß weiter habe ich für den nächsten Tag ein süßes Tequila Girl klargemacht (Zusage der Barfine, hatte bis gestern noch ihre Tage, ist sonst immer ausgelöst). Bekomme Hunger. Von weiteren „kulinarischen“ Experimenten auf der Perimeter Raod sehe ich ab, bin ein paar mal reingefallen und fahre lieber in die Margarita Station, dort weiß ich, was ich bekomme. Es ist ca. 18 oder 19 Uhr, schon dunkel. Ich setze mich ans Fliegengitter mit Blick auf die immer quirlige, lärmende, knatternde Main Road, hier wieder die Fields Avenue. In alten Tagen habe ich hier gelegentlich was Nettes geschossen (die Whisky Verkäuferin, s. Bericht „Philippinen Doppel CD” ).

    Dass es immer noch geht, merke ich heute.

    Bestelle mir ein „Blackened Fish Dorado“ mit Pommes und Krautsalat. Der Fisch ist scharf angebraten und lecker wie immer. Draußen kommt ein Typ, der wie ein Expat aussieht, mit seiner Harley und stellt sich genau vor meinem Fensterplatz. Nicht, dass das irgendwie stören würde, ich sitze ja leicht erhöht. Der wartet bestimmt auf jemanden, denke ich so bei mir, als zwei Mädels in meiner bevorzugten Gewichtsklasse auftauchen und sich an ihn hängen. Ein paar Küsschen, Quatschen. Er gibt ihnen 50 oder 100 Piso, woraufhin sie verschwinden und kurz darauf mit je einem Softeisbecher in der Hand wieder erscheinen. Eine der beiden bemerkt mein Interesse, macht die zwei Schritte auf mich zu und fragt leise durch das Gitter: „You want girl“? „Yes“, sage ich nur, „what‘s about her?“ und blicke in die Richtung der anderen Maus, die an dem Kollegen klebt.

    „We go with you“ sagt sie nur und „you pay 700 – 700“.

    „Why not“ entgegne ich und sage, inzwischen mit dem Essen fertig, dass ich in fünf Minuten vor dem Camelot auftauchen werde. Der Typ mit der Harley macht Anstalten, wieder zu verschwinden. Keine Ahnung, was das alles sollte. Vielleicht hat er sie nur zufällig gesehen und dann angehalten, um kurz mit ihnen zu reden, dann die Sache mit dem Eis. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

    Die beiden verschwinden in Richtung meines Hotels. Ich beeile mich mit dem Bezahlen, um den Eisspender noch zu erwischen. Er scheint ganz nett und zugänglich, also quatsche ich ihn einfach mal an, natürlich um Infos über die beiden Mäuse zu bekommen.

    „Hi, where you from?“ frage ich ihn mit breitem Sonntagslächeln. Er ist aus Norwegen, lebt hier seit 11 Jahren. In Europa könne er nicht mehr leben, meint er. Frage ihn über die Mädels aus, ob sie straight seien usw. Ja, er kennt die schon lange, die eine sei 19 und die andere 21. Ich solle aber nicht beide nehmen, denn es könne immer alles passieren (hatte ihn auf Diebstahl angesprochen). Ihm selber hätten sie schon alles Mögliche geklaut, Phone usw. (also jetzt natürlich nicht die beiden).

    Ich entschließe mich trotzdem für beide. Es stellt sich heraus, dass die Ältere mit dem Türsteher des Hotels verwandt ist, das beruhigt mich. Geht auch alles gut.

    Im Zimmer natürlich erst mal an den Fridge, OK die Mädels bekommen einen Drink und Schokolade. Alle liebe Schokolade und Süßes. Das Duschen wird zum Problem – ausgerechnet jetzt fällt das Wasser aus, mehr oder weniger, Es tröpfelt nur noch. Gerade so reicht es für alle. Danach versiegt es völlig. Schicke die Kleine an die Rezeption. Die Rezeptionistin kommt und meint, sie würde sofort die Maintainance losschicken um es zu reparieren. Mist, aber was kann man machen.

    Ich habe natürlich alles von Wert, was nicht niet- und nagelfest ist, gleich in den Safe gepackt. Als ich das Bad gehe, nehme ich eine der Handtaschen mit, hier liegen auch noch ein paar Klamotten der Mädels. Sie haben also kaum was vor und KO Tropfen funzt eh schwer bei mir.

    Die ältere der beiden ist im Grunde ein ziemlich hässlicher Vogel, dem Bauch sieht man das Baby deutlich an, außerdem hat sie ziemliche Zahnfehlstellungen. Habe sie nur mit dabei, weil sie zum Package gehört. Außerdem ist sie die technisch Begabtere, sagte jedenfalls der Norweger. Die Kleine sei sehr hübsch, wisse das und eben etwas verwöhnt. Sollte sich alles als richtig herausstellen.

    Lege mich aufs Bett, die beiden verwöhnen mich. Zuerst abwechselndes Blasen, wobei die jeweils andere mir die Nippel leckt. Dann eine die Stange lutschend, während die andere meine Eier leckt.

    Ja, so hatte ich mir den Urlaub eigentlich vorgestellt und so habe ich die anderen hier in Erinnerung. So ungefähr.

    Lasse zuerst die Kleine aufsitzen, sie stöhnt über die angebliche Größe meines Prügels, naja, so schlimm ist es wirklich nicht. Baby Öl will sie aber nicht verwenden. OK, sie ist nass genug und nach ein paar vorsichtigen Stößen geht es ganz gut mit dem alten Rein – Raus Spiel. Sie hockt auf meinem Schwanz, ihr kleiner, süßer Hintern, den ich mit beiden Händen umfasse, geht, von mir dirigiert, rauf und runter. Dann steigt sie einfach ab und sagt kurz was auf Tagalog, es soll und wird ein Wechsel erfolgen. Na gut, von mir aus. Eigentlich bin ja lieber ich der Regisseur, aber hier ist es ratsam den beiden bis zu einem gewissen Grad die Entscheidungen zu überlassen bzw. ihnen die Freiheit zu geben. Nur nicht die Stimmung kaputt machen oder stur sein, wird sich, sollte sich das wiederholen, eh einspielen und dann wird es immer mehr so ablaufen, wie ich es will. Und soooo schlecht ist die Idee mit dem Wechsel ja nicht.

    Also etwas auf dem Rücken liegend weiter vögeln. Dann nehme ich die Jüngere doggy, was sie zuerst nicht will mit Hinweis auf mein Gerät, was weh tun würde. Ich verspreche aber vorsichtig zu sein und so geht es dann auch ganz gut. Geil, die Maus von hinten zu vögeln, was für ein Anblick. Die andere leckt meinen Nippel und krault meine Eier, die im Takt hin und her schwingen.

    Problem: beide wollen keinen Mundschuss, der Kleinen kann ich doggy nicht in die Maus spritzen, da ich dann zu viel Gas geben und ihr weh tun würde und missio mag ich nicht. Ich schlage also vor, ihr auf sie Möse zu wichsen und zu spritzen. Agreed. Lasse sie sich vor mich knien und schieße ziemlich schnell ab, die Maus ist zu süß. Die andere steht mir helfend zu Seite und macht die Abspritz Fotos, nachdem sie den Mechanismus einer Hosentaschenknipse begriffen hat. Der Schuss geht so allerdings mehr auf den Arsch als auf die Maus, macht nichts, war ok.

    Das Wasser läuft immer noch nicht. Die beiden waschen sich mit Mineralwasser, zum Glück habe ich immer ein paar Flaschen in der Küchenzeile stehen, also zimmerwarm. Gebe den beiden je 1000 und mache klar, dass ich die süßere der beiden bald mal wiedersehen möchte. Als ich ihr den Mundschuss näher bringe mit den üblichen Argumenten (tut doch nicht weh, dauert nur eine Minute, anschließend gehst du schnell ins Bad, spuckst es aus, putzt dir die Zähne und nimmst Listerine) kommt sie angesichts des immensen Zahlbetrages von 1000, den ich freiwillig herausgerückt habe, ins Grübeln und schwenkt vollends um, als ich 1200 ins Spiel bringe. Freudestrahlend stimmt sie zu.

    Na also, geht doch. Geht eigentlich fast immer. Küsschen, Nummerntausch, take care.

    Ich gehe noch mal an die Rezeption wg. des Wassers. Man arbeitet dran, ist wohl nur die Pumpe ausgefallen, die das Wasser in den großen Tank auf dem Dach befördert. Ersatzweise bringt mir die Security schon mal 2 große Flaschen Trinkwasser, schätze da gehen je 15 l rein. Nebst einem Plastikbottich plus Schöpfkelle. Thailand lässt grüßen. Vor vielen Jahren hatten wir schon mal das gleiche Problem hier, und es ging eigentlich ganz gut damit für einen Tag. Heute jedoch wird das nicht nötig; nach einer Stunde oder so, ich sitze noch am Schleppi, läuft das Wasser wieder in gewohnter Stärke aus Hahn und Dusche. Es war tatsächlich nur die Pumpe ausgefallen.

    Laufe noch durch die WS und mache ein paar Pics. Lande schließlich im Lancelot, da ich hörte, dass Mama Grace hier gelandet ist, mit ein paar Damen aus dem alten Treasure Island, ich danke Gott für diese Zeit. Frage nach ihr, sie kommt aus den Umkleideräumen, sieht mich, stutzt, lacht und umarmt mich. Hatte sie zuletzt noch im White Wave gesehen, ist auch schon wieder zwei Jahre her. Der Kumpel, den ich damals dabeihatte, hat übrigens eins der Grace‘ Mädels geheiratet, leben inzwischen in D. Da gibt es das eine oder andere zu bequatschen.

    „I give you a new and young girl“ sagt sie, geht nach hinten und kommt mit einer Torte im Schlepptau zurück. Nett, aber nicht mein Typ. Gebe den Mädels natürlich allen eine Dringo aus, auch der völlig überraschten Waitress. Trolle mich alsbald in Richtung MS, um bei einem Absacker am Fliegengitter den Abend Revue passieren zu lassen. Ist spät geworden, werde auspennen.

    Wohin für den Sexurlaub auf den Philippinen?

    Erotikführer Sexparty mit bübschen Girls in Angeles City Philippinen

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    Back in Angeles: Short Time aus dem Kirchenpuff und „Aktion Testosteron“

    Erstellt von Admin am 21. Juli 2018

    Brown Sugar a Gogo Angeles City sexy Girls

    Von Subic Bay zurück nach Angeles City geht’s wieder mit dem klapprigen Wild Orchid Bus. Du meine Güte, ich werde hinten sitzend dermaßen durchgeschüttelt, dass mir fast übel wird. Die machen seit Jahren NICHTS an dem Teil, warum auch, es fährt ja. Stoßdämpfer völlig abgelutscht, man merkt jede Bodenwelle und beim Fahren abwärts auf der Autobahn bekommt man schon ein etwas mulmiges Gefühl s.d. man hofft, die Bremsen mögen bitte halten. Die Reifen sollte man sich besser nicht ansehen, das schont die Nerven. Außerdem setzen die mich mit vollem Gepäck, ein großer, schwerer Koffer, Reisetasche, Kameratasche, an der Ecke bei der Pharmacie ab, es ist starker Verkehr, ich muss mein Gepäck etwa 100 m durch die quirlige Menge schleppen. Ich liebe es. Kurz nach dem Einchecken fängt es an zu gießen wie aus Eimern. Glück gehabt. Beschließe die Tour zukünftig endgültig nur noch mit dem Taxi zu machen, es nervt.

    Das Einchecken geht schnell, die Sachen wissen fast von selbst, wohin sie müssen, es ist eingespielt. Schnell duschen, Frühstück in der Margarita Station, es gibt heute Fish & Chips, dann gleich in die Kirchenpuffs. Sehe zunächst als einzig einigermaßen Hübsche die Jane. Ich setzte mich an einen der Außentische und bestelle mir was Kaltes. Nach ein paar Minuten kommt eine ziemlich dunkelhäutige, relativ schlanke Maus zurück in die Bar, wahrscheinlich frisch von einem Außeneinsatz. Wir reden kurz, Blow Job kann sie (natürlich, aber wer weiß). 1000 bezahlt für die Short Time Nummer und ab ins Hotel. Sie ist 26 und schafft hier seit 8 Jahren an. Ich muss sie also, ebenso wie Jane, noch von früheren Besuchen her kennen, muss mal die alten Fotos checken. Aber sie hat sich, trotz eines Kindes, gut gehalten. Nur den Tittchen sieht man an, dass da schon gelutscht wurde, aber eben nicht nur von Freiern.

    Duschen, dann das Übliche: Anblasen auf dem Blase Sessel, rücklings einlochen, Vögeln im Stehen doggy in der Zimmermitte, danach auf der Bettkante. Erneuter Blow Job, Mundschuss. Fertig. 100 Tipp und Tschüss.

    Aktion Testosteron

    Testosteron kaufen in Angeles City Mercury Drug

    Testosteron kaufen in Angeles City bzw. auf den Philippinen? Nicht so einfach, aber möglich…

    Aber nee, so richtig geilt es mich nicht an derzeit. Will mich mal wieder dopen. Sex and Drugs and Rock’n Roll. Nach jahrelanger Testosteron Abstinenz bzw. dem Auslassen der entsprechenden Gabe von außen denke ich, ich muss mal wieder etwas nachhelfen. Aber wie. Auf den Phils scheint‘s nicht so easy. Zudem will ich mir nicht irgendwas injizieren lassen, sondern nach Möglichkeit die „Nebido“, es ist eine drei Monats Spritze von Schering, falls hier irgendwie erhältlich.

    Die Idee, das Mittel in irgendeiner Pharmacie zu kaufen und es mir von irgendeinem Doc spritzen zu lassen, gebe ich schnell auf, nachdem ich in Google und den Amiforen nichts gefunden und die Vorsprache in diversen Apotheken erfolglos war. Der Anruf bei einem kleineren Hospital auf dem Mac Arthur Highway verlief fruchtlos, ich solle mich an die Universitätsklinik wenden. Ooooops.

    Dort rufe ich aber nicht an, ich denke das bringt eh nichts. Setze mich kurzentschlossen ins Trike und fahre für 150 Piso ans „AUF Medical Center“ fahren (map). Es ist das Universitätsklinikum der Stadt.

    Zuerst an die Information. Nach Vorbringen meines Anliegens, ich sage, ich möchte einen Arzt sprechen, da mein Testosteronspiegel blablabla… schickt man mich in den Emergency Room. Dort bekomme ich nach wenigen Minuten und erneutem Erklären einen Schmierzettel mit Namen und Zimmernummern von zwei Ärzten hier im Hospital. Zum Aussuchen.

    Es ist Samstagmittag, der Flur, in dem sich beide Zimmer befinden, ist brechend voll. Viele Flipsis kommen wohl mit der ganzen Familie oder wenigstens in Begleitung zur Behandlung. Einer der beiden Ärzte ist gar nicht da, an der verschlossenen Tür hängt ein Zettel mit entsprechender Aufschrift und „sorry“.

    Am anderen Zimmer melde ich mich an, halb auf dem Flur und im Rahmen der offenen Tür stehend, man platziert mich auf Platz 26 der Warteliste – soll in etwa zwei Stunden betragen, die Wartezeit. Ich sitze ein paar Minuten und frage dann, ob ich zwischendurch verschwinden und später wiederkommen könne. Ja, kein Problem.

    Also wieder ins Trike und zur Fields zurück, gehe zum Friseur und die Fingernägel haben es auch mal wieder nötig. So kann ich die Zeit wenigstens sinnvoll nutzen. Ich weiß ja immer noch nicht, ob der ganze Akt überhaupt irgendetwas bringt bzw. mich zum Ziel führt, oder ob alles für die Katz‘ war.

    Als ich wieder im Hospital ankomme, haben sich die Reihen schon gelichtet. Ich warte noch ca. 20 Minuten und werde dann zu der Schwester vorgelassen, die mich aufnimmt. Was ich habe oder möchte, will sie gar nicht wissen. Nur meinen Namen und mein Alter, es ist auch kein Ausweis nötig. Wenn ich da an Thailand denke… die Prozedur hier ist mehr als easy.

    Endlich werde ich zum Arzt vorgelassen. Es ist ein junger, sehr netter, aufgeschlossener und aufmerksam zuhörender Angehöriger seiner Gattung, mit dem ich gut klarkommen werde.

    Ich schildere ihm mein Anliegen. Sage, dass ich auf Urlaub hier und mein Testosteron Spiegel zu niedrig sei (Testosteron ist ja ein Hormon, welches vom Körper selbst produziert wird), leider dummerweise in meinem Heimatland vergessen habe, die regelmäßig erfolgende Depot Spritze habe setzen zu lassen von meinem Urologen. Was ja nicht gelogen ist.

    Mehrfach fragt er nach dem Namen des Medikaments, ich schreibe den Namen auf ein Blatt. NEBIDO. Sei von Schering. Er blättert und recherchiert. Die Frage ist ja, hier grundsätzlich erhältlich, oder eben nicht und ob es dann einen Plan B gibt. Nicht nötig, BINGO! Das Medikament gibt es auf den Phils. Er schreibt mir nun ein Rezept und nennt mir fünf (!) Pharmacies, bei denen ich es bekommen könnte. Hmmpf, das wiederum macht stutzig. Er erklärt mir alles genau, zwei Apos sind hier im Haus, die drei anderen gegenüber dem Hospital, darunter Mercury, Southstardrugs und Watson. Mit dem Mittel könne ich dann zu einer Krankenschwester gehen oder zu ihm zurück. Schreibt auf das Rezept, dass man mich unterstützen möge und das Mittel LANGSAM zu injizieren sei, was ich ihm freilich erkläre, er kennt es nicht und weiß nicht, dass es eine ziemlich „zähe“ bzw. ölige Lösung ist, die sich schwer spritzen lässt.

    OK, alles klar. Bezahle 500 für die Behandlung Cash in die Täsch bei der Schwester. Dann versuche ich zuerst in den beiden Hospital Anlaufstellen mein Glück, jedoch ist das Mittel hier nicht vorrätig. Mist. Also raus, zuerst in die Mercury Pharmacie, die größte Kette auf den Phils. Sieht eigentlich AUCH wie ein Super Market aus, ich habe Zweifel.

    Nach Vorlage des Rezepts und einigem Klicken und Tippen auf der Tastatur teile man mir freudig mit: Yes Sir, it‘s available. Nochmal BINGO! Er nennt mir den Preis, ich verstehe irgendwas mit 4000 und ein paar zerquetschten. In D kostet das Mittel um die 120 €. Ich denke prima, billiger als Zuhause. Zähle Fünftausend auf den Ladentresen, der Bediener schaut etwas irritiert und wiederholt die Summe, nun für mich besser verständlich: 12.266 Piso kostet der Spaß. Hmpf. Also erneut in den Beutel gesprungen und weitere sieben hellblaue Scheine abgeliefert. Habe extra Geld mitgenommen für den Fall, dass es teuer wird. Also den ganzen Aufwand jetzt betrieben haben und dann abbrechen wegen ein paar € mehr, ganz sicher nicht…

    Zurück ins Hospital und zu „meinem“ Doc. Werde gleich vorgelassen. Er hat tierische Probleme, das Mittel, es sind immerhin 4 ml, aufzuziehen, ich nehme an, die Nadel ist zu dünn. Eine dickere will er aber nicht nehmen, würde zu sehr schmerzen, meint er. OK, er ist der Doc.

    Unterhalte mich recht gut mit ihm. Er will den Preis des Mittels wissen und muss bei Nennung der Zahl schlucken. In Deutschland war er noch nicht, aber schon in Österreich, Wien u.a. Wir sprechen über die schöne Gegend, Gebäude, Essen usw. also über das, was eine philippinischen Touri in DACH so interessiert. Leute, Sprache. Ich erzähle ihm kurz was über Deutschland, Norden flach, Süden bergig, die Ureinwohner dort etwas grantig und man versteht sie nicht, aber sonst nett, haha. Er meint, ich würde super gutes Englisch sprechen, die Aussprache, was mich total aufbaut, denn ich habe hier auf den Phils TOTALE Probs mit dem Ami Englisch bzw. der Aussprache. Ich verstehe oft kaum, was mein Gegenüber sagt. Für mich brutal unverständlich. Umso mehr baut es mich auf, dass wir so locker reden und ich alles verstehe.

    Es dauert bestimmt fünf Minuten, bis er die 4 ml in der Spritze hat. Ob ich mich hinlegen solle, frage ich, er meint, am besten so, wie ich es gewohnt sei. Also Hose fallen lassen, Boxershorts etwas runtergezogen, vornübergebeugt auf der Liege abgestützt, linkes Bein belastet, rechtes entspannt. Muss ihm die Region zeigen, wo ich es sonst immer injiziert bekomme. Hmpf. Geht dann aber ganz gut. Er ist vorsichtig, fragt ständig, ob ich ok sei. Er nimmt sich Zeit, ich denke die Injektion dauert so drei Minuten.

    Uff, geschafft. Bedanke mich freundlich, zahle draußen weitere 350 für das Spritzen und die Auslagen.

    Mal zusammenrechnen: ca. 13 k Piso für Mittel und Behandlung macht ca. 220 € + Taxi. Also in etwa das Doppelte des Preises, den ich Zuhause bezahle. Bin trotzdem sehr zufrieden, dass alles geklappt hat.

    Also Freunde, Testosteron in Angeles City offiziell kaufen geht, aber billiger und vor allem einfacher ist es, den Arzt in der Heimat zu konsultieren.

    Sex Party auf den Philippinen mit hübschen Girls

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    Angeles City: Tagesabsch(l)uss nach Maß…

    Erstellt von Admin am 4. Juni 2018

    Hübsches Barmädchen in Angeles City, Philippinen

    Abends hole ich die Maus aus ihrer Bar, sie hat ihre Tasche mit den Klamotten schon dabei. Ab ins Bettchen, Glotze läuft wieder. Sie ist extrem zutraulich. Ihre Hand wandert an meine Kronjuwelen, während wir auf dem Rücken liegen, ihr Kopf auf meiner Brust. Sie holt das ganze Package aus meiner Boxer Shorts, die Latte steht frei im Raum. Aber erst mal krault sie mir nur die Eier ganz sanft. Ihren Kopf dirigiere ich an eine meiner Brustwarzen und sage, dass sie bitte nur ganz sanft lecken und bloß nicht die Zähne benutzen soll. Macht sie gut. Einfach himmlisch. Kühle Brise von der Aircon, relaxt auf dem Rücken liegen, sich verwöhnen lassen und dabei in die Glotze schauen.

    Irgendwann greift sie an meine Latte, ich halte es schon kaum noch aus, und fängt sanft an die Spitze zu massieren.

    Und wie! Ich bin impressed, was ich ihr später auch sage, was sie stolz lächelnd zur Kenntnis nimmt. Die weiß wirklich wie es geht und hat bei mir genau den Punkt getroffen, wie/wo ich es mag. Nicht zu toppen. Irgendwann nehme ich die auf dem Nachttisch bereitstehende Flasche mit dem Baby Öl, um das ebenso standardmäßig die Gummiringe für etwaige Blastalente geklemmt sind, damit ich sehen kann, was sie tut, indem sie sich ihre Haare zusammenbindet und gieße etwas von dem Öl auf meine Schwanzspitze. Davon wird mir dann richtig warm ums Herz…

    Filipina Gogo Girl in Angeles City, Philippines

    Da sie auch ganz gut blasen kann, kombiniere ich beide Künste, knie mich neben ihren Kopf und sage, dass sie genau so weiter machen soll mit dem Wichsen wie bisher, jetzt aber in ihren Mund. Sie macht es. Nun leckt sie zusätzlich noch mit ihrer Zunge über meine Eichel. Ich halte es nun wirklich nicht mehr aus. Mit der linken Hand habe ich ihre offene, breitbeinig dargeboten Pflaume in der Hand, drücke und knete sie sanft, gelegentlich verschwindet mein Mittelfinger in der nassen Grotte. Mit der Rechten knete ich ihre Brüste. Ich sage nun, sie soll schneller werden und fester drücken, sie bearbeitet nur die empfindlichen Stellen und nicht etwa den Schaft wie die meisten Anfängerinnen. Unter Röhren spritze ich mich aus, sie lässt den Mund während der ganzen Zeit schön offen. Allerdings zieht sie die andere Hand von meinen Kronjuwelen ab, um meine Babys mit ihr aufzufangen, die aus ihrem Mundwinkel laufen.

    Diesen Tagesabschluss möchte Mann sich öfter gönnen…

    Sex Urlaub auf den Philippinen mit heißen Girls

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