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  • Archiv für die 'Angeles City' Kategorie

    Famous Honey Kos Bar: Unterwegs auf der Perimeter Road in Angeles City

    Erstellt von Admin am 30. November 2018

    Honey Kos Girlie Bar Angeles City Perimeter Road

    Nachmittags auf die Perimeter ins Honey Kos. Ich habe gute Laune, bin aufgedreht, lasse es krachen. Kenne den deutschen Manager, der/die Besitzer ist oder sind auch Deutsche/r, kenne ich aber nicht. Jedenfalls mache ich einen Deckel über 18. k Piso, allein für 6000 Bälle und zwei Barfines, dazu etliche Runden Bier für ein paar Mädels. Mache ein paar Videos und Pics von der Ball Aktion. Halt wie die Mädels kreischen und nach den Bällen grapschen.

    Das Honey Kos (map) ist derzeit IMHO eine der besten – wenn nicht die beste – Bars auf der Perimeter Road.

    Klaus, der Manager, ist ein guter Kumpel und beantwortet Newbies, die hier neu aufschlagen, gerne die Fragen, die ihnen vor Ort noch einfallen und ist auch sonst gern behilflich. Es treffen sich wohl mehr oder weniger regelmäßig deutschsprachige Jungs dort und schließen sich kurz. Die Mädels sind nett und korrekt.

    Ach ja, meine beiden Girls / Barfines.

    Sie sind 26 + 28 und passen von daher eigentlich nicht in mein Beuteschema. Hatten mir halt Pussylicking versprochen. Haben dann in meinem Zimmer eine kleine Party gemacht, das Übliche. Etwas gegenseitiges Lecken und Blasen, jede/r bei jeder/m, ein paar Stellungen und Abschuss in die Maus. Ja, ist ganz nett.

    Schicke sie danach zurück in die Bar, worüber sie sich freuen. Hatten sich wohl auf all night eingestellt, aber nach dem Spritzen ist meine Lust auf die Weiber erst mal auf dem Nullpunkt…

    Urlaub als Singlemann – wohin am besten?

    Sex and Fun Angeles City

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    Sex Hot Spot Angeles City: Blöde Waitresses, hässliche Ladyboys und Schabracken – und ein himmlisch hübsches Teufelchen in der Stadt der Engel, das mich abkochen will…

    Erstellt von Admin am 30. Oktober 2018

    walking street angeles city salambo a gogo sexy girls

    Abends habe ich Hunger auf Steak und gehe in den ehemaligen Irish Pub, den Namen hab ich vergessen. Ist aber nicht zu verfehlen, die Santos Street („Blow Allee“) rein und dann auf halbem Weg zum Wild Orchid, linke Hand. Die Einrichtung ist weitgehend geblieben, das Personal ausgesucht freundlich bis herzlich, das Essen gut, aber nicht billig für hiesige Verhältnisse. Esse zuerst einen geräucherten Salmon, der überraschenderweise nicht kalt, sondern kurz angebraten ist und dann ein Tenderloin Steak. Kostet mit drei Softdrinks und angemessenem Tip 2000.

     

    Latsche noch ins Ex „La Pasha“, heißt jetzt nach mehreren Namensänderungen „Club Salambo“. Das Interieur ist weitgehend erhalten aus alten Tagen. Es ist 1 Uhr. Einige ganz hübsche Mädels auf dem Stage, die tanzen sogar. Und HORDEN von Waitresses, aber außer mir kaum Gäste, es mögen 5 – 10 sein, die sich in dem Riesenladen verteilen. Hier soll ein Deutscher Manager sein, den ich aber nicht kenne und ich sehe auch keinen, der in Frage käme.

    Bestelle mir was Kaltes. Trinke es aber nur an und verschwinde schnell wieder, nachdem ich von einer bescheuerten Waitress, die mich winkend bestimmt fünf Mal mit ausladender Handbewegung darauf aufmerksam macht, dass die Tänzerinnen frei zur Auswahl stehen, als ob ich das nicht wüsste und als ob nicht zwei Mal auch gereicht hätten, mit lautstarkem „Ey!!!“ anspricht, als ich – zugegeben verbotener Weise – die Cam auspacke und frech zwei Fotos mache. Allerdings nicht vom Stage und den Weibern, sondern von der schönen, bunten Leuchtreklame über der Bar. Ok ok. Stimmt ja. Aber ich bin es nicht gewohnt, so angesprochen zu werden, so spricht man Penner auf der Straße an, keine zahlenden Gäste. Ein „Please no photos, Sir!“ hätte es auch getan und die Pics habe ich eh im Kasten. Zahle, mickrige fünf Piso bleiben auf dem Teller mit dem Wechselgeld zurück. Dann müssen sie sich ihre LD eben selber kaufen, denke ich.

    Trotte die Fields runter, um in der Margarita Station das Dessert nachzuholen, welches im Restaurant nicht mehr reinpasste. Es ist ein Schoko Eis Shake. Sitze wieder am Fliegengitter, heute direkt neben der Tür. Neuerdings scheint draußen um die Uhrzeit Schabrackentreffen zu sein, mit Duldung des MS Türstehers. Ein paar Trikes stehen da, werden von alten Nutten und Transen als Warteplatz auf Kundschaft benutzt. Wie spät muss es werden bzw. wie besoffen die Customer, die DIE noch mitnehmen? Ich habe keinen blassen Schimmer, aber irgendwie muss es ja funzen.

    Ein abgetakelter Bakla (Ladyboy) kommt auf mich zu, setzt einen treudoofen Blick auf und fragt mich gespielt verschämt „two ladys, Sir?“, auf die Schabracke deutend, die den Sozius des Trikes belegt hat, auf dem auch kurz zuvor der LB noch saß. Dort hatte er mir kurz einen Blow Job mit der Hand am Mund angedeutet, woraufhin ich, ebenfalls andeutungsweise, in meiner Nase bohrte, was zu allgemeinem Gelächter unter den Beobachtern der Szene führte.

    „Two ladys, Sir?“ fragt er mich jetzt also mit Schlafzimmerblick und Kulleraugen.

    Ich muss heftig lachen. „You are not a lady, you are a bakla“ sage ich, was nicht umgehend dazu führt, dass er es aufgibt, jedoch ist der Wind aus den Segeln. Das fehlte noch, ein abgetakelter Dreibeiner und eine alte Fettel von der Straße in meinem Zimmer. Würde wohl neben meinem Ruf im Hotel auch einiges an Wertsachen verlieren.

    Zurück ins Hotel, muss noch mein Tagebuch schreiben, an dem ich gerade sitze… werde wohl den Wecker auf 10 stellen und die kleine Drecksau antexten, schon wegen der Schuluniform. „Drecksau“ sei zu hart, meint Ihr? Nein, ist nett gemeint, denn ich bin selber eine. Wie hat mein pattayanischer Expat Kumpel Christian immer gesagt: „Die Sau erkennt ihresgleichen am Gang“. Yep. So war es auch heute. Zwei Drecksäue sind ein Herz und eine Seele… 😉

    Leider wird das ein kurzes Kapitel. Ashley kommt endlich um 12:30. Tatsächlich in Schuluniform mit knöchellangem Röckchen und Schreibheft. Sieht tatsächlich „innocent“ aus, wie sie angekündigt hatte. Lasse sie sich auf die Bettkante knien, lecke sie durch, loche ein. Den Rock nur kurz hochgeschoben, das hat was. Danach Vögeln im Bett, ich lasse sie aufsitzen, dann schräg von hinten und Abschuss. Scheiße, war ich geladen. Heftiger Abgang mit schönem Creampie Cumshot, wie man sieht…

     

    Ich hatte sie um 10 schon angetextet, worauf sie drei Minuten später antwortete und sich für das späte Reply entschuldigte. Sie sei gerade erst aufgewacht. Hoppla? Sie hatte mir doch erzählt, sie sei morgens in der Schule. Irgendwie Missverständnis oder Bullshit. Ich nehme an, Bullshit.

    Nach der kurzen Nummer verabreden wir all night, ich sage eine Summe zu plus Barfine.

    Will ihre Bar nicht cheaten, sage ich. Sie will die Summe im Voraus und lässt sich nicht davon abbringen. Hallo?? Seit wann zahlen wir hier im Voraus? Ich mache ihr klar, dass das auf keinen Fall geht. Sie macht auf traurig. Ich biete ihr 1500 für ST an, falls ihr die lieber seien, könne sie auch die nehmen. Schließlich machen wir es so. Die Alte hat voll den Knall, oder sie wollte mich abziehen. Meinte noch, sie müsse ihrer Mutter noch erklären, wieso sie nicht nach Hause käme, die glaube nämlich, sie würde in einem koreanischen Restaurant arbeiten. Nee, passt alles nicht, dazu die standhafte Verteidigung ihrer Pussyfrisur, die sie nicht rasieren mag – tippe zu 99% auf Filipino Boyfriend.

    Wie auch immer, ich gebe ihr die 1500, sie geht sang- und klanglos. Ich bin echt im falschen Film. Schon das ständige Gekobere „You want to break my cherry ass?“ ging mir gehörig auf die Nerven. „Cherry Ass“ – für wie doof hält mich die Torte. Der Arsch war weit genug für einen Fick, wahrscheinlich schon tausendmal praktiziert, mir will sie was von „analer Jungfrau“ erzählen… außerdem, entweder sie lässt sich in den Arsch ficken, oder halt nicht. Mir ist beides recht, aber dafür auch noch wahrscheinlich horrende Summen aufrufen zu wollen ist ziemlich dämlich. Also aus die Maus. Und wieder ist eine junge, hoffnungsvolle Liebe zerplatzt wie eine Seifenblase…

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    Angeles City: Ja, meine Güte, Wassersport, Zungenanal und Dildospiele vom Allergemeinsten mit Hardcore Nutten. Sei doch nicht so prüde…

    Erstellt von Admin am 8. Oktober 2018

    Hardcore Sex mit hübschen Nutten auf den Philippinen

    Ashley muss nun mal für kleine Mädchen, Pipi. „Can I come with you?“ frage ich hoffnungsvoll und wahrscheinlich mit leuchtenden Augen, spätestens dann jedenfalls, als sie mich an die Hand nimmt und hinter sich herzieht in Richtung „Ladys CR“. Wir gehen rein, es interessiert sonst keinen hier. Sie hockt sich auf den Boden neben dem Plastikbottich voller Wasser und der Schöpfkelle. Lässt es laufen.

    Ich fasse ihr in den Schritt, sie pinkelt in meine hohle Hand.

    Mir wird ganz warm ums Herz. „Can you pee in my mouth at my hotel?“ frage ich mit hoffnungsvollem Blick. Sie grinst mich nur an und meint „why not“. Bingo. Das war die richtige Antwort. Wir knutschen noch etwas, nachdem ich meine Hand abgeleckt habe. Sie ist zum Glück extrem sauber und sie hat aus Gewohnheit (wie sie mir später erklärt) viel Wasser getrunken, was dazu führt, dass der Saft relativ geschmacksneutral, nicht salzig und klar ist. Als ich das merke wird mir sofort klar, wozu das später führen wird, und zwar an alter Stelle, in der Dusche meines Stammhotels, wo ich schon etliche solcher Sauereien durchgezogen habe.

    Zurück in der Bar sage ich ihr „finish your drink, we‘ll leave to my hotel“. sie nickt. Hat schon schön einen kleben, ich hoffe nicht zu viel. Drei große Tequila und etliche, schnell auf nüchternen Magen abgekippte Biere. Ich zahle meinen Deckel, der sich auf 9000 Piso incl. der EWR/BF (early work release/bar fine) beläuft. Habe kein Bier im Zimmer und da Ashley meint, sie könne noch was ab und mit dem Pieseln das würde dann auch besser laufen, kaufe ich drei San Miguel Light in der Bar für sie – zum Freundschaftspreis von 180 Piso.

    Sex Abenteuer in Angeles City

    Mit dem Trike ins Hotel, Ashley verabschiedet sich überschwänglich von ihren Kolleginnen und der Mamasan. Dort angekommen fragt sie, ob sie sich ausziehen dürfe. Hehe, ist der Papst katholisch? Ohne Dusche lege ich sie nackt ins Bett, mit dem Hintern, welcher auf einem Kissen platziert ist, auf der Bettkante. Dann lecke ich sie erst mal richtig durch, ich noch in voller Montur und auf dem Boden vor dem Bett kniend. Zuerst die Schnalle, dann auch ihre Rosette, nachdem ich ihre Beine nach oben gedrückt habe, um besser ranzukommen. Stecke ihr die Zunge rein, was mit Quietschen beantwortet wird und Jauchzen, es gefällt ihr offenbar.

    Sie hatte gestern in der Walking Street auf dem nachhause Weg einen Vibrator gekauft.

    Das hatte sie mir schon in der Bar offeriert, ob sie den mitnehmen solle. Na klar. Es ist nur so ein kleines Vibroei, an dem ein Kabel mit der „Fernbedienung“ hängt. Den benutzt sie jetzt, während ich sie lecke, es macht sie an und mich natürlich auch.

    Was folgt ist eine versaute Nummer wie in alten Angeles Tagen. Ich vögle sie in diversen Positionen, sie bläst mir die Latte, leckt auch mich dort, wo nie die Sonne scheint. Als Highlight endlich mal wieder richtig Wassersport in der Dusche. Ich kann das seit Jahren nur noch mit Weibern, auf die ich richtig stehe, Optikschüsse also. Sie schifft mir voll in den Hals, während ich in der Dusche auf dem Rücken liege und nach Luft schnappe, als sie mir versehentlich in die Nase pinkelt. „Oh sorry“ kichert sie nur und hält sich dabei die Hand vor dem Mund. Ich schlucke, was ich packen kann, ungläubig sieht sie es, ich merke, wie es sie noch geiler macht.

    Ich mache noch ein paar wenige Pics und Vids, alles ohne Gesicht, sie will sich leider nicht ganz fotografieren lassen. Sauschade, wäre ein Hauptgewinn gewesen für eine Fotosession. Da kann man nichts machen, außer es zu akzeptieren.

     

    Dauert alles in allem etwa zwei bis drei Stunden, habe nicht auf die Uhr gesehen. War aber alles dabei, was das Herz begehrt und ich bin happy. Gebe ihr eine angemessenen Tip. Morgen will sie, falls ich das möchte, in ihrer Schuluniform vorbeikommen, gleich nach der Schule um 11 Uhr. Ich sage, OK, wenn ich nicht busy bin texte ich dich an. Wird hoffentlich klappen…

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    Sexspiele mit hübschen Nutten auf den Philippinen

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    Angeles City: Schummrige Drecksbars, schlecht gelaunte Mamasans und viel zu kurze Zungen…

    Erstellt von Admin am 19. September 2018

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    Vor die Flinte kriegen wollte ich sie, ja, das ist mir gelungen, kann man so sagen. Hatte eine Menge Spaß mit ihr in ihrer Bar und anschließend eine richtig gut versaute Nummer im Hotel wie in alten Tagen

    Aber von vorn.

    Ich muss erst mal googeln, wann der Schweineladen überhaupt öffnet. Nicht, dass ich wieder zu spät komme und es schraubt schon einer an ihr rum. Um 12 machen die schon auf, aha, gut, dass ich geschaut habe. Meist geht es um 14 Uhr los auf der Perimeter. Richte es so ein, dass ich um 12:15 im Trike sitze, fertig gefrühstückt, Zimmer ist in Auftrag, wenn ich zurückkomme, ist es gerichtet. Die Tür steht offen, der Vorhang weht leicht im Wind, gibt aber die Sicht nicht frei, weil es draußen gleißend hell und innen schön schummrig dunkel ist. Wie es sein muss. Ich trete ein, bin der einzige Gast. Die meisten Mädels sind noch nicht fertig geschminkt. Ashley, so heißt die Heißbegehrte, winkt mir schon vom Bartresen aus zu. Offenbar erkennt sie mich von gestern.

    Ich setze mich auf die Couch oben gegenüber vom Stage. Ziehe sie gleich ran und umarme sie. Erstmal der übliche Smalltalk. Ich bestelle ihr den ersten Double LD, sie trinkt Bier, das ist gut. Nein, aufs Geld schauen muss ich heute nicht unbedingt und zum Sparen bin ich eh nicht hergekommen. Also wenn es sich so ergibt und die Stimmung stimmt, bin ich bereit, die Kuh fliegen zu lassen.

    Sie ist mir gleich sympathisch und sie ist stolz, dass ich extra wegen ihr hergekommen bin und nicht wegen der anderen Torten, die ich gestern ja verschmäht habe, trotz der Drinks. Wir kommen uns immer näher. Die alte, fette, immer missgelaunte Mamasan ist natürlich auch da. Immer? Nein, aber meist. Heute ist mein Glückstag. Ich kenn die schon 100 Jahre, bezweifle aber, dass sie sich an mich erinnert, obwohl ich schon massig Weiber aus dem Laden ausgelöst habe, einmal eine für eine Woche oder so Subic.

    Ihre Mine erhellt sich langsam, als ich Ashley zu ihrem Bier noch einen Tequila bestelle. Die Bartenderin fragt mich „Tequila Gold?“ Hmm, was ist das denn jetzt wieder. Wohl die Edelsorte. Was der denn kosten solle. „380“ kommt als Antwort. OK, warum nicht. Ich habe extra Geld mitgenommen. Der Schnaps ist denn auch schön groß und gut eingeschenkt. Ashley kippt ihn ab und spült hastig mit Bier nach, eigentlich Perlen vor die Säue. „Local“ hätte es auch getan. Aber schmecken soll er ja nicht, sondern wirken.

    Langsam taut die Mamasan auf und lacht breit in die Runde, Späße machend. „Aaahh, you can smile, I buy you a drink!“ schreie ich sie fast an, mit dem Finger auf sie zeigend. Ja, auch ein Bier, kein Problem. Das war der Ice Breaker. Von da an wird‘s richtig gut. Ich will den umstehenden Mädels auch einen Drink ausgeben, zähle kurz ab, eins, zwei, drei, vier, ach scheiß drauf. Nachdem Ashley gesagt hat, ich solle an der Glocke ziehen, mache ich das prompt. Die Meute johlt. Alle bedanken sich artig und saufen mit mir, die meisten trinken Bier.

    Ashley ist in guter Form wie gestern, tanzt vor meiner Nase, wackelt mit dem Hintern, sitzt auf meinem Schoß, massiert mir den Ständer durch die Hose, leckt meine Nippel, steckt mir eine Zunge ins Ohr usw.

    Ich schnüffle an ihren Pants, lecke ihre Oberschenkel und Handinnenflächen ab, knete ihre Titten, nachdem ich den Bra hochgeschoben habe, fasse ihr in den Schritt und massiere ihre Pussy, stecke eine Hand in die Pants, komme an ihren Kitzler, ziehe die Hand wieder raus, lecke meinen Finger unter lauter Zustimmung der Umstehenden ab usw. usw. Also alles ganz lustig.

    Zwei Tequila Gold weiter teile ich ihr mit, dass ich gern ihre Pussy lecken möchte „I lick your pussy“. Not allowed sagt sie kichernd, ich sage, „sure, it is allowed“ mit Blickrichtung auf die jetzt breit grinsende, mir ständig „thumps up“ gebende Mamasan, die am Tresen auf einem Hocker sitzt und nickt.

    „Pay one more drink for all“ sagt Ashley, ich erwidere „äähhh… yeeeees?“, alles grölt.

    Aus der Nummer kommt sie nicht mehr raus. Unter Freudenbekundungen der gesamten Belegschaft bimmle ich erneut das verdammte Ding, was links über dem Tresen baumelt und auf Volltrottel wie mich wartet. Nein, muss mich in Schutz nehmen, mache ich alles mit vollem Kalkül.

    Nachdem die Drinks da sind und alle mit mir angestoßen haben, will ich Ashley endlich die Pants runterziehen. Sie sagt „wait“ und verschwindet nach hinten, um mit einem großen, langen, gelben Tuch zurück zu kommen, welches sie sich um die Schultern legt. Es geht bis an die Füße. Ach ja, die Spaßbremse von Managerin ist mittlerweile verschwunden, darauf hatten wir noch gewartet, jetzt ist die Bahn frei.

    Ashley zieht sich Pants und Schlüpfer aus, nicht ohne sich dabei möglichst vorteilhaft in Szene zu setzen.

    Das Tuch verhüllt das meiste. Inzwischen sind wir ganz nach unten gewechselt und zwei neue Gäste sind gekommen, die aber weder stören, noch sich gestört fühlen. Werden halt von irgendwelchen Mädels begrabbelt, die versuchen ihre Opfer ins ST Zimmer oben zu locken.

    Sie steht nun vor mir auf der Couch, breitbeinig, ihre Maus ist vor meiner Nase. Sie umhüllt auch meinen Kopf und drückt ihn gegen ihre Pussy. Ich bin endlich da, wo ich hinwollte und lecke, was ich kriegen kann. Gutes Sushi Gefühl. Einen Mundvoll Pflaume halt. Lecke ihren Kitzler, strecke ihr die Zunge rein. Irgendwie ist es in dieser Position aber recht unbequem. Ich fackle nicht lange, nehme sie, indem ich ihren Hintern umfasst habe, und setze sie einfach auf den Bartresen, der sich zwei Meter vor mir befindet. Sie lehnt sich zurück, ich komme nun deutlich besser mit meiner viel zu scheißkurzen Zunge an und in ihre Zuckerdose. YES.

    Nach ein paar Minuten habe ich erst mal genug. Mir fällt aber kurz darauf ein, dass ich das Wichtigste mal wieder vergessen habe, wenn man schon mal dabei ist, sollte man von der Knipse Gebrauch machen, dazu habe ich sie ja dabei. Sage also Ashley, dass wir das noch mal machen müssen und eine der Mädels soll ein paar Fotos machen. Die Mamasan bestimmt die Bartenderin, die kann das auch ganz gut, die Fotos gelingen.

     

    Sexführer Philippinen für Männer

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