Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

  • Abonnieren



  • Meta

  • Archiv für die 'Angeles City' Kategorie

    Kurzes Fazit Angeles City

    Erstellt von Admin am 7. Mai 2017

    Auch wenn nun mal auch in Angeles nicht alles Gold ist was glänzt – die Partystadt ist immer noch ein MEGA Tipp für Spaßreisende und vergnügungswillige Singlemänner. Und sie wird es wohl auf unabsehbare Zeit auch bleiben.

    Die alten Zeiten mit SOBs, Closed Door Veranstaltungen und sehr freizügigen Poolpartys sind zwar leider vorbei und kommen nicht wieder. Das ist der Gang der Dinge, nicht nur hier. Trotzdem finden wir nach wie vor die ultrasüßen Girls und Geschosse, das Girlfriendfeeling beim Sex (und nicht nur da!), eine Menge Fun in den Bars und überhaupt auf dem Strip. Wer einigermaßen weiß wie es läuft und wo er hingehen muss, wird nach kurzer Zeit all das erleben können, wovon er Zuhause nur träumen konnte.

    Je nach eigenen Vorlieben und Ansprüchen wird jeder schnell „seine“ Bar, sein Jagdrevier finden und sich die Umstände und Gegebenheiten zunutze und zu eigen machen, die ihm am besten gefallen und die zu ihm passen. Angeles ist groß genug – und es hat wahrlich für alle eine Menge zu bieten.

    Abgelegt unter Angeles City, Angeles City, Fotos, Fragen und Antworten, Philippinen, Philippinen | Kommentare deaktiviert für Kurzes Fazit Angeles City

    Same same – but different. Noch ein Dreier in Angeles City

    Erstellt von Admin am 1. März 2017

    P kommt um 22 Uhr mit ihrer Freundin V vorbei, die ich noch nicht kenne. Sie sei angeblich ebenso skinny wie sie selbst, hatte P mir gesagt und 22. Nein, so skinny ist sie wirklich nicht und hübsch ist anders. Aber wo sie schon mal da sind.

    Ich sage als erstes „take off“, die beiden kichern und verschwinden unter der Dusche, um die nachwachsenden Rohstoffe zwischen den Beinen zu roden. Einmalrasierer hab ich einige dabei.

    Die beiden geben mir einen sehr langen, sehr zarten Blow Job mit wechselnden Parts, Eier- und Nippel Lecken, manchmal sind die auch gleichzeitig an der Stange, womit sie keine Probs haben.

    Schließlich ziehe ich V hoch, sie steckt sich meinen Ständer in die frischrasierte Maus und reitet mich ab. Es ist Zeit, nach ihrem Namen zu fragen, „nice to meet you“ scherze ich, unsere Gesichter sind keine 10 cm voneinander entfernt, wir grinsen uns an. Sie wird zunehmend feuchter. Vor allem, als ich sie doggy nehme, es gefällt ihr. Also vögeln kann sie. Aber zuerst lasse ich P aufsitzen. Es gibt keine Probs mit dem frisch gefickten Schwanz, die beiden haben keinerlei Berührungsängste und schieben sich mein Rohr so rein, wie es aus der anderen herauskam.

    Schließlich positioniere ich V in Abschussposition auf dem Kissen, lasse sie blasen, während P mir von hinten die Kronjuwelen schaukelt und die Rosette benestelt. Sie lächelt ziemlich dreckig, denn sie weiß, was nun auf V zukommt, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir grinsen uns konspirativ an, während V mit geschlossenen Augen meinen Anweisungen folgt. Als ich komme, sage ich „open wi-hide!“, was sie tut, ist jedoch nach dem ersten Stratzer geschockt, weil ich ihr die Ladung natürlich in den Hals schieße, sie würgt, nach der zweiten Ladung macht sie den Mund zu und ich muss mich in ihrem Gesicht ausspritzen. Immerhin wartet sie, bis ich sie ins Bad entlasse, wohin sie es ziemlich eilig hat.

    Zweimal 1200 wechseln den Besitzer. Ich hab mir eine leichte Erkältung eingefangen, die Aircon mal wieder, und will mich gleich aufs Ohr hauen. Küsschen, tschüsschen. Die ganze Aktion hat etwa 90 Minuten gedauert, Wiederholung eher nein, dazu ist mir V optisch nicht ansprechend genug, was sie leider auch nicht durch einen entsprechenden Schweinkram Faktor kompensieren kann. War aber natürlich völlig OK so. Wenn ich wieder Zuhause bin, würde ich beiden den ganzen Tag die Füße lecken. Aber hier… zu viel Auswahl und Abwechslung, um sie erneut zu buchen.

    reisebericht erotik travel report bangkok no limits grubert

    Abgelegt unter Angeles City, Angeles City, Fotos, Fragen und Antworten, Philippinen, Philippinen | Kommentare deaktiviert für Same same – but different. Noch ein Dreier in Angeles City

    Philippines Men’s Adult Travel Guide – Vergleichtstest der bedeutendsten Single Hot Spots auf den Phils: Manila – Cebu – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Erstellt von Admin am 17. Dezember 2016

    CD Shop
    Downloadcenter
    Online Lesen

    Grubert auf den Philippinen
    Philippines Men’s Adult Travel Guide
    Manila?! Cebu?! Boracay?! Puerto Galera?! Angeles City?! Subic Bay?!
    © by Major Grubert

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen
    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten.

    Inhalt:

    Inhaltverzeichnis – Vorwort – Wohin geht Mann am besten – Allgemeines – Einreise – Wohnen – Essen – Gesundheitswesen – Reisekrankenversicherung – Reisezeit/Wetter – Low/High Season – Geldwechsel/Bargeldbezug

    Manila
    Anreise Manila – Allgemeines – Klimatabelle, Taifune – Wohnen: Ermita – Best Western Hotel La Corona – L.A. Café – Amazonia Bar – Nachts unterwegs in Ermita – Freelancer – Wo und wie – Burgos Street, Makati – Gogo Bars – EDSA Complex – Fazit Manila – Escorts, Massagen u.a.

    Cebu City
    Anreise Cebu – Hotel Cebu – Cuarto Hotel – Tagsüber in Cebu City – Robinson Mall – Colon Street – Silver Dollar Bar – Nachts unterwegs in Cebu City – Lizas Sea Fun Pub – Fazit Cebu City

    Boracay
    Anreise Boracay – Wohnen – Turtle Inn Resort – Virgin Place – Karaoke Bars – Nachts unterwegs auf Boracay – Cocomangas – Paraow – Beaches: Puka – Beaches: Ilig – Iligan – Beaches: White Beach – Tagsüber unterwegs auf Boracay – Mount Luho Viewpoint – Fazit Boracay

    Puerto Galera/Sabang
    Fazit Puerto Galera

    Angeles City
    Infrastruktur – Anreise Angeles – Allgemeines – Warum Angeles City – Vorteile – Nachteile – Wohnen – Was gibt’s alles und was ist wo – Bars & andere Etablissements: Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – Mahlzeit – Was ist wo in Angeles City – Fields Avenue – Gogo Bars – Infrastruktur – Perimeter Road – Gogos, “Schweinebars” – Santos Street – Blow Job/ST Bars – Raymond Street – Kirchenpuffs – Girls, welche wo – Freelancer – Ladyboys – Bargirls – Massagen – Unternehmungen in AngelesShopping – Ausflüge – Fazit Angeles City

    Subic Bay
    Strand – Nightlife – Anreise Subic – Wohnen – Beach – Tagsüber in Subic – Nachts in Subic – Floating Bar – Fazit Subic Bay

    Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

    Passende Reisebericht Bundles (Postversand und Download):
    – “Info kompakt”
    Philippinen Bundle
    Asia Bundle
    “Ich will alles”
    Oder einfach selbst zusammenstellen: das Superbundle (ab 6 CDs)

    Abgelegt unter Angeles City, Angeles City, Bisher erschienen, Boracay, Cebu, Fotos, Info Reiseführer, Manila, Philippinen, Philippinen, Puerto Galera, Reiseberichte Philippinen, Subic Bay, Subic Bay | 2 Kommentare »

    Mixed experiences in Angeles City

    Erstellt von Admin am 29. September 2016

    Zusammen mit ein paar Freunden hänge ich in einer Bar auf der Perimeter Road ab. Hungrig gehe ich irgendwann mit einem dieser Kumpel ins Edelweiß. Er bestellt Käsespätzle, angeblich handgemacht, ich ein Hühnchen Curry, was sich zwei Bedienungen insgesamt vier Mal bestätigen lassen. Offenbar essen die Westler hier sonst kein Phili Food.

    Mein Wasser kommt, mit ihm das Glas mit Eis. Ich schaue hinein, an dem Eiswürfel ganz oben klebt etwas Undefinierbares, Gelbes. Da bin ich gleich bedient, mache aber nichts, sondern trinke aus der Dose. Die Spätzle kommen, obenauf ein langes, schwarzes Haar. Mein Kumpel fischt es heraus und hält es dem Kellner hin: „For you!“ „Oh sorry!“ sagt dieser. Ob das Haar von ihm sei, will ich wissen, er lacht. Nein, dieses Haar ist eindeutig weiblichen Ursprungs. Nach der Hälfte der Spätzle, die grauenhaft schmecken, nur nach Butter und Fett, fischt mein Kumpel noch ein Haar heraus.

    Mein Curry ist ganz OK, würde bei mir aber eher als Vorspeise durchgehen.

    Das war sicher für uns beide das letzte Mal im Edelweiß.

    Ich bin irgendwie müde und fahre ins Hotel. Lasse mir aber vorher in der Teodoro Street noch eine zwei Stunden Massage verpassen, Thai, kostet 600 und ist ganz OK. Allerdings ist es schweinekalt in dem Laden, deshalb lasse ich mir die Nummer geben, nächstes Mal lasse ich mir eine ins Hotel kommen, da regulieren ich die Temperatur. Außer Haus kostet die Massage 350/h. In dieser Massage, sie ist gleich hinter dem Ikarus, gibt es keinen Sex, ich hatte es extra so ausgewählt. Leider dauern zwei Stunden hier nur 1:40. Was ich auch moniere, aber nicht nachhake. Das Mädel war ansonsten nett und konnte ihren Job auch. Sie bekommt 100 Tip.

    Auf dem Weg zum 7/11, ich muss dringend Wasser kaufen, drückt mir ein Massagegeschwader diverse Karten in die Hand, mit Namen und Nummer der Company sowie handgeschrieben auf der Rückseite der Name der jeweiligen Masseuse. OK denke ich, heute gebe ich es mir richtig und bestelle eine dieser Masseusen ins Hotel. Eigentlich rufe ich nur die Zentrale einer dieser Companies an und bestelle mir eine „young and very skinny“ Masseuse. Alles klar. Es kommt eine zwar schlanke, aber ältere Dame, die gleich in mein Zimmer stürmt und dieses bewundert. Ich schick sie wieder weg, obwohl sie beteuert, sie sei 23. Will einen alten Mann verarschen. Die war etwa Mitte 30, mindestens Anfang.

    Zwei Minuten später klopft es erneut und nun steht eine 20 jährige blonde Maus auf der Matte, die ich von vorhin von der Straße kenne. Sie meint, zwei Stunden Ölmassage, ob ich das wirklich wolle? OK, eine reicht auch, sage ich, denn eigentlich will ich ja doch nur den Sex. Ich liege zuerst in Boxerhorts, später nackt auf meinem Bett, während sie zuerst meine Rück-, dann die Vorderseite mehr oder weniger unbeholfen behandelt. Seit zwei Monaten mache sie den Job schon, meint sie auf Nachfrage. Das Oberteil und den Bra zieht sie erst nach mehrfacher Aufforderung aus, zum Vorschein kommen zwei prächtige Titten mit Trecker Ventilen, sehr schön. Blow Job will sie überraschenderweise nicht, nur Handjob, der 500 kosten soll.

    Also gut. Ich lasse mir kniend einen von der Palme schütteln, begleitet von viel Öl, es ist zuletzt mein eigenes, weil ihres aufgebraucht ist. Gut ist was anderes, immerhin schaukelt sie mir mit der anderen Hand die Eier. Ich muss mich konzentrieren, um zu spritzen, begrapsche dabei ihre Möpse. 800 wechseln den Besitzer, ich schicke sie heim bzw. zum nächsten Customer. Die buche ich sicher nicht wieder, vielleicht suche ich mir demnächst aber mal gezielt einen Optikschuss aus auf der Straße und frage gleich was für Specials sie kann. Die hier konnte nur Handjob, noch nicht mal Rosettenbehandlung. Ernüchternd.

    Mittags ist in den Kirchenpuffs nichts Brauchbares zu finden. Ich texte P an, die mir letztens in der Walking Street zugelaufen ist. Sie ist 30 Minuten später in meinem Zimmer. Sieht wirklich scharf aus in ihren Hot Pants. Ich nehme sie nach dem Duschen gleich mit ins Bett uns lasse mir auf dem Rücken liegend in aller Ruhe einen blasen. Sie ist sehr sanft und krault mir mit einer Hand die Eier. Nach etwa 20 Minuten ziehe ich sie hoch und lege sie mit dem Rücken zu mir liegend neben mich, linke von schräg hinten ein. Sie ist klitschnass, stöhnt sanft, als ich langsam mit dem Rammeln beginne.

    Sie liegt nun auf dem Rücken, s.d. ich mit der rechten Hand ihre kleinen Tittchen massieren kann, mit der Linken begrapsche ich über Kreuz ihre oben liegende Arschbacke und dirigiere ihre Bewegungen. Es klatscht heftig, als ich das Tempo erhöhe. Es ist super mit ihr, zumal es ihr sichtlich gefällt. Lange halte ich das so nicht mehr aus und verströme mich ausgiebig und unter lautem Stöhnen in einer Mega Entladung in ihr. Oh Mann, das hat gesessen. Ich bin verliebt. Sie ist aber auch zu süß und irgendwie viel zugänglicher und zutraulicher als beim ersten Mal.

    Ich bin noch zwei, drei Minuten in ihr, bevor meine Tadalafil Mörderlatte langsam kleiner wird und Anstalten macht, aus der überfluteten Grotte herauszurutschen. Sie fragt nach Papiertaschentüchern, ich reiche ihr welche, sie stehen auf dem Nachttisch. „Ooohh, a lot!“ sagt sie, als sie versucht die Sahne mit den Tempos daran zu hindern, auf das Bettlaken zu laufen. Kichernd läuft sie, die Taschentücher auf ihre Maus drückend, ins Bad und setzt sich aufs Klo.

    Ich mache eine Long Time aus der Short Time, schicke sie aber erst mal wieder weg, gebe ihr etwas Geld für den Beauty Salon. Verabredungsgemäß steht sie um 23 Uhr wieder auf der Matte, voll aufgebrezelt und super süß. Wir gehen in die Margarita Station, obwohl ich eigentlich keinen Hunger mehr habe. Dann gleich wieder ins Hotel… ich bekomme schon im Treppenhaus ununterdrückbar eine Latte, als ich hinter ihr her latsche und ihren kleinen, süßen Hintern betätschle…

    reisebericht erotik travel report bangkok no limits grubert

    Abgelegt unter Angeles City, Angeles City, Fotos, Philippinen, Philippinen | Kommentare deaktiviert für Mixed experiences in Angeles City