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    Philippines Men’s Adult Travel Guide – Vergleichtstest der bedeutendsten Single Hot Spots auf den Phils: Manila – Cebu – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Erstellt von Admin am 2. November 2017

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    Grubert auf den Philippinen
    Philippines Men’s Adult Travel Guide
    Manila?! Cebu?! Boracay?! Puerto Galera?! Angeles City?! Subic Bay?!
    © by Major Grubert

    Vergleichender Report über die wichtigsten Single Hot Spots auf den Philippinen
    Manila – Cebu City – Boracay – Puerto Galera – Angeles City – Subic Bay

    Wohin am besten auf die Philippinen? Eine Entscheidungshilfe

    Außerdem: Reisebericht mit sehr ausführlichem Textteil incl. authentischer Tagebucheinträge, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen

    Mit Tricks, Tipps, Infos, Empfehlungen, Adressen, Links, interaktivem Inhalts- Karten- und Stichwortverzeichnis

    Mit über 1.800 Fotos und vielen Karten.

    Inhalt:

    Inhaltverzeichnis – Vorwort – Wohin geht Mann am besten – Allgemeines – Einreise – Wohnen – Essen – Gesundheitswesen – Reisekrankenversicherung – Reisezeit/Wetter – Low/High Season – Geldwechsel/Bargeldbezug

    Manila
    Anreise Manila – Allgemeines – Klimatabelle, Taifune – Wohnen: Ermita – Best Western Hotel La Corona – L.A. Café – Amazonia Bar – Nachts unterwegs in Ermita – Freelancer – Wo und wie – Burgos Street, Makati – Gogo Bars – EDSA Complex – Fazit Manila – Escorts, Massagen u.a.

    Cebu City
    Anreise Cebu – Hotel Cebu – Cuarto Hotel – Tagsüber in Cebu City – Robinson Mall – Colon Street – Silver Dollar Bar – Nachts unterwegs in Cebu City – Lizas Sea Fun Pub – Fazit Cebu City

    Boracay
    Anreise Boracay – Wohnen – Turtle Inn Resort – Virgin Place – Karaoke Bars – Nachts unterwegs auf Boracay – Cocomangas – Paraow – Beaches: Puka – Beaches: Ilig – Iligan – Beaches: White Beach – Tagsüber unterwegs auf Boracay – Mount Luho Viewpoint – Fazit Boracay

    Puerto Galera/Sabang
    Fazit Puerto Galera

    Angeles City
    Infrastruktur – Anreise Angeles – Allgemeines – Warum Angeles City – Vorteile – Nachteile – Wohnen – Was gibt’s alles und was ist wo – Bars & andere Etablissements: Gogo Bars – Blow Job & Short Time Bars – Mahlzeit – Was ist wo in Angeles City – Fields Avenue – Gogo Bars – Infrastruktur – Perimeter Road – Gogos, “Schweinebars” – Santos Street – Blow Job/ST Bars – Raymond Street – Kirchenpuffs – Girls, welche wo – Freelancer – Ladyboys – Bargirls – Massagen – Unternehmungen in AngelesShopping – Ausflüge – Fazit Angeles City

    Subic Bay
    Strand – Nightlife – Anreise Subic – Wohnen – Beach – Tagsüber in Subic – Nachts in Subic – Floating Bar – Fazit Subic Bay

    Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!
    Links aus dem Bericht, chronologisch
    Maps, chronologisch

    Mit authentischen Schilderungen in allen Lebenslagen. Die Tagebucheinträge lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig

    Alle Kapitel wie immer mit vielen Fotos

    Passende Reisebericht Bundles (Postversand und Download):
    – “Info kompakt”
    Philippinen Bundle
    Asia Bundle
    “Ich will alles”
    Oder einfach selbst zusammenstellen: das Superbundle (ab 6 CDs)

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    Kurzes Fazit Angeles City

    Erstellt von Admin am 7. Mai 2017

    Auch wenn nun mal auch in Angeles nicht alles Gold ist was glänzt – die Partystadt ist immer noch ein MEGA Tipp für Spaßreisende und vergnügungswillige Singlemänner. Und sie wird es wohl auf unabsehbare Zeit auch bleiben.

    Die alten Zeiten mit SOBs, Closed Door Veranstaltungen und sehr freizügigen Poolpartys sind zwar leider vorbei und kommen nicht wieder. Das ist der Gang der Dinge, nicht nur hier. Trotzdem finden wir nach wie vor die ultrasüßen Girls und Geschosse, das Girlfriendfeeling beim Sex (und nicht nur da!), eine Menge Fun in den Bars und überhaupt auf dem Strip. Wer einigermaßen weiß wie es läuft und wo er hingehen muss, wird nach kurzer Zeit all das erleben können, wovon er Zuhause nur träumen konnte.

    Je nach eigenen Vorlieben und Ansprüchen wird jeder schnell „seine“ Bar, sein Jagdrevier finden und sich die Umstände und Gegebenheiten zunutze und zu eigen machen, die ihm am besten gefallen und die zu ihm passen. Angeles ist groß genug – und es hat wahrlich für alle eine Menge zu bieten.

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    Same same – but different. Noch ein Dreier in Angeles City

    Erstellt von Admin am 1. März 2017

    P kommt um 22 Uhr mit ihrer Freundin V vorbei, die ich noch nicht kenne. Sie sei angeblich ebenso skinny wie sie selbst, hatte P mir gesagt und 22. Nein, so skinny ist sie wirklich nicht und hübsch ist anders. Aber wo sie schon mal da sind.

    Ich sage als erstes „take off“, die beiden kichern und verschwinden unter der Dusche, um die nachwachsenden Rohstoffe zwischen den Beinen zu roden. Einmalrasierer hab ich einige dabei.

    Die beiden geben mir einen sehr langen, sehr zarten Blow Job mit wechselnden Parts, Eier- und Nippel Lecken, manchmal sind die auch gleichzeitig an der Stange, womit sie keine Probs haben.

    Schließlich ziehe ich V hoch, sie steckt sich meinen Ständer in die frischrasierte Maus und reitet mich ab. Es ist Zeit, nach ihrem Namen zu fragen, „nice to meet you“ scherze ich, unsere Gesichter sind keine 10 cm voneinander entfernt, wir grinsen uns an. Sie wird zunehmend feuchter. Vor allem, als ich sie doggy nehme, es gefällt ihr. Also vögeln kann sie. Aber zuerst lasse ich P aufsitzen. Es gibt keine Probs mit dem frisch gefickten Schwanz, die beiden haben keinerlei Berührungsängste und schieben sich mein Rohr so rein, wie es aus der anderen herauskam.

    Schließlich positioniere ich V in Abschussposition auf dem Kissen, lasse sie blasen, während P mir von hinten die Kronjuwelen schaukelt und die Rosette benestelt. Sie lächelt ziemlich dreckig, denn sie weiß, was nun auf V zukommt, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir grinsen uns konspirativ an, während V mit geschlossenen Augen meinen Anweisungen folgt. Als ich komme, sage ich „open wi-hide!“, was sie tut, ist jedoch nach dem ersten Stratzer geschockt, weil ich ihr die Ladung natürlich in den Hals schieße, sie würgt, nach der zweiten Ladung macht sie den Mund zu und ich muss mich in ihrem Gesicht ausspritzen. Immerhin wartet sie, bis ich sie ins Bad entlasse, wohin sie es ziemlich eilig hat.

    Zweimal 1200 wechseln den Besitzer. Ich hab mir eine leichte Erkältung eingefangen, die Aircon mal wieder, und will mich gleich aufs Ohr hauen. Küsschen, tschüsschen. Die ganze Aktion hat etwa 90 Minuten gedauert, Wiederholung eher nein, dazu ist mir V optisch nicht ansprechend genug, was sie leider auch nicht durch einen entsprechenden Schweinkram Faktor kompensieren kann. War aber natürlich völlig OK so. Wenn ich wieder Zuhause bin, würde ich beiden den ganzen Tag die Füße lecken. Aber hier… zu viel Auswahl und Abwechslung, um sie erneut zu buchen.

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    Nachts unterwegs in Cebu City

    Erstellt von Admin am 25. November 2016

    Ich will mit dem Taxi gegen 22 Uhr auf die Mango Ave, die Bars checken. Der Taxler kennt zufällig auch „Lizas Sea Fun Pub“ in Mandaue (map), der schwer zu finden ist, wenn man den Platz nicht genau kennt. Ich ergreife die Gelegenheit beim Schopf und lasse mich hinfahren. Er will mich zuvor ins Ferrari schleifen, aber ich bleibe bei meinem Plan. Keine Ahnung, ob er da Kommission kassieren will oder warum.

    Die Taxler sind eigentlich alle völlig nett und OK hier, bis auf einen, der mich tagsüber vor dem Vienna aufpickt und zum Hotel fährt. Da stehen schon anfangs über 70 Peso auf der Uhr, anstatt 40. Man kann es ja mal probieren. Junger Kerl. Nach meinem Hinweis schaltet er die Uhr neu ein. Dieser Taxler ist es auch, der mir seine „Cousine“ ans Herz legt, nachdem er mich auf Ehefrau bzw. Begleitung hier in Cebu abgeklopft hat.

    Der Club ist schnell gefunden, auch wenn nun dransteht „The Boat House“. Vor allem: es hat sich alles grundlegend geändert in dem Laden, von Schweinebar kann gar keine Rede mehr sein, alles hochkatholisch, bestenfalls etwas Tittengrabbeln und Schwanzmasssage durch die Hose ist angesagt. Die Mädels gehen noch nicht mal auf Barfine. Ein Engländer, mit dem ich mich unterhalte, meint, man müsse die Mädels hier nach Feierabend privat klarmachen (1000 LT angeblich, er ist aber auch Expat und hat Zeit), die Mädels selbst sagen, jedenfalls die, an der ich rumschraube (LD 150, davon 50 für sie), sie würden ihren Job verlieren, wenn sie mit Customern gingen. Es besteht allerdings keine Gefahr, die Hühner sind alle fett und hässlich.

    Anschließend lasse ich mich doch noch interessehalber ins Ferrari fahren. Schicker Laden, auf der Tanzfläche tanzen ein paar Bikini Girls. Ich nehme Platz, die Mamasan nennt die Preise: eine Stunde Sitzen mit einem Mädel incl. eines LD 695 Peso. Barfine 6000 (!!!). An der Wand steht groß: „No Barfine!“ Die haben alle Angst vor der Polizei und Raids, die auch hier in Cebu City stattfanden. Dass alleinige Erwähnen des Wortes „Barfine“ scheint viele nervös zu machen.

    Die Mamasan führt mir alle freien Hühner vor, es sind um die 20. Einige sitzen schon in irgendwelchen Ecken mit koreanisch aussehenden Klienten. Wahrscheinlich sind das die hübschesten. Eine lächelt mich von einer Couch aus verstohlen an, den Asiaten im Arm. Die anderen Mädels kommen alle nicht in Betracht, einige um die 30, sicher ganz nette Figuren, aber dann doch zu fett für mich. Solche Girls kann man auf der Perimeter in Angeles für 1500 schießen.

    Trotzdem winke ich die für mich Bestaussehende heran. Die Mädels sind allerdings alle gut motiviert und nett, lachen mich in einer Tour an. Kurze Vorstellung, sie ist 20, kein Baby, schöne Tritten, die ich gleich mal auspacke und unter ihrem Gekicher befingere.  Insgesamt aber schon zu stämmig für mich, ich mag halt gern extrem skinny.

    Währenddessen kommt der Ladydrink in Form eines Tequila, eigentlich sind es zwei LDs, die da auf dem Tablett ankommen. Die Mamasan hat sich neben mich geklemmt und fragt, ob sie auch einen bekommen könne, koste ebenfalls 695 Piso. „No“ ist meine schlichte Antwort, das ist mir zu frech bis unverschämt, selbst den Drink bestellen und mich dann doof fragen. Entrüstet dampft sie ab in Richtung Schmollecke.

    Ich bleibe etwa 15 Minuten mit dem Girl auf der Couch, sie ist wirklich nett. Aber die würde ich auch nicht mitnehmen, wenn ich fit wäre, schon gar nicht für 6000.

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