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    Kuba: The Last Order in Havanna

    Erstellt von Admin am 20. Februar 2018

    white chica in havana cuba

    Ich laufe gegen 19 Uhr durchs Centro Habana, will mir eine Nutte suchen, letzter Abend, noch mal was anderes als die Disco Chicas.

    Nichts. Dann in Richtung Capitolio, in den Kolonnaden stehen auch oft welche. Nicht so heute. Es ist allerdings auch ziemlich kalt. Erst als ich am Floridita vorbei in Richtung Calle Obispo gehe, sprechen mich zwei ältere, auf den ersten Blick erkennbar abgebrühte Modelle an, nein danke.

    Die Obispo runter, nach 100 Metern steht eine an der Ecke. Als ich näher komme, sehe ich, es sind vier an der Zahl, die anderen haben sich in eine windstille Ecke verkrümelt und sind von der Straße aus erst auf dem letzten Meter sichtbar. Sie ist ganz süß finde ich. Sie lächelt mich an, kurzes Spenglisch Gespräch, d.h. sie kann eigentlich nur Spanisch. Sie bläst und Mundschuss geht auch sagt sie, ich glaube ihr. Sie will 50, ich sage, das ist viel, ich könne 40 zahlen. Alles klar. Wir gehen zusammen zurück zu dem kleinen Platz am Floridita, dort stehen Taxen. Ich halte fünf Meter Sicherheitsabstand, keine Ahnung, ob das überhaupt nötig ist. Ein Polizist kommt uns entgegen und nimmt uns nicht wahr.

    Man sollte sich vor der Kuba Reise informieren wie es dort läuft, damit Mann keine unangenehmen Überraschungen erlebt.

    In der Casa frage ich nach ihrem Alter, sie ist 19, heißt M. und ist schneeweiß. Wir duschen zusammen, sie wäscht mir die tragenden Teile. Das Mädel ist tatsächlich richtig lieb, relaxt und wie sich später herausstellt, auch ganz talentiert. Sie will wie alle zuerst das Geld, ich widerspreche kurz halbherzig, nein, OK, ich gebe es ihr. Hab mich fast dran gewöhnt und auch hier gibt es weder irgendein Problem, noch schwache Leistung oder Nachkobern oder sonst was in der Richtung.

    Weiße hübsche Chica in Havanna Kuba

    Sie ist ganz sauber, wie ich erfreut bei einer Schnüffelprobe feststelle. Die Sache mit den Vorurteilen – aber es ist tatsächlich so, bisher waren die meisten Schwarzen ziemlich schmutzig, um es nett zu sagen, nur die Weißen waren sauber.

    Allerdings will auch sie nur mit Kondom reinstecken, auch daran hab ich mich schon fast gewöhnt. Bin mit Blow Job und Mundschuss zufrieden.

    Zuerst auf den Blase Sessel, ich gebe ihr eine der Gogo Uniformen, die ich dabei habe, ziehe sie ihr bald darauf aber wieder aus, die ist ihr tatsächlich zu groß, dabei ist es schon die kleinste Größe (gekauft in Thailand). Sie hat kleine Spitztittchen und einen kleinen, runden Hintern, der sich fest und gut anfühlt. Später auf dem Bett lässt sie sich problemlos fingern, sie ist gut nass. Nur meine Rosette mag sie nicht anfassen. Dafür saugt sie mich, als ich komme, gut ab bis zum Schluss, kein Tropfen geht daneben.

    Ja, die Maus würde ich wieder buchen, süß.

    Weiße Prostituierte in Havanna Kuba

    *****

    Am letzten Tag, ich habe Zeit bis 15 Uhr, danach Kofferpacken, fahre ich morgens noch mal zum Morro, lohnt für Fotos. Es gibt Wellen, die über den Malecón krachen und dann kommt sogar die Sonne raus. Allerdings ist es arschkalt, ich hab zum Glück die Jacke drüber gezogen.

    Lasse mich zur Calle Obispo fahren in der Hoffnung, dort für einen Abschluss Abschuss geeignetes Personal zu finden; Fehlanzeige. Die Mädels stehen hier wohl nur nach dem Erscheinen der Säufersonne. Zwar werde ich hier und da angefunkt, mein Typ ist jedoch nicht dabei. Ich esse noch mal was in der Obispo, in einem Paladar die Treppe rauf, eine Empfehlung des Pärchens vom Tropicoco – geht so. Dann trolle ich mich langsam und mach mich startklar zum Rücksturz zur Erde.

    Ich hatte vergeblich versucht über Mail bei Condor ein Upgrade zu bekommen, die Erinnerung an den Schrebergärtner vom Hinflug lässt mich erschaudern. Ich solle doch anrufen, man habe viel zu tun. Haaaa ha. Der war wohl noch nie in Kuba. Man teilt mir immerhin mit, dass derzeit noch Platz sei und ich das Upgrade zum Preis von 293 € am Counter erhalten könne.

    Ich bin pünktlich am Airport und tatsächlich, EIN Platz ist noch da. Der kostet allerdings 521 CUC, zahlbar NUR in CUC und NUR in Bar. Der andere Preis war der für Upgrade von Eco auf Premium Eco. Haben wohl wirklich viel zu tun bei Condor derzeit, falsch gelesen. Egal. Zufällig habe ich noch so viel CUC dabei, ich habe etwas mehr umgetauscht, da man ja hier am Airport problemlos CUC in € zurücktauschen kann. Hatte ich gelesen… das kann man in der Halle mit den Check In Countern, auch nach der Immigration in der Wartehalle. Ich zahle die obligatorischen 25 CUC Airport Steuer an dem dafür vorgesehenen Schalter.

    Durch die Immi geht schnell und problemlos, vom Zoll habe ich nichts gesehen und gehört. Die Sicherheitskontrollen gehen noch fixer, niemand will in mein Handgepäck sehen, was normalerweise immer der Fall ist, da viel Elektronik Krempel dabei.

    Ich habe immer noch ein paar CUC und will die nun in der Abflughalle wechseln. Der Schalter ist geöffnet und hell erleuchtet, aber weit und breit kein Mitarbeiter. Ich warte eine geschlagene halbe Stunde, keiner kommt. Interventionen von mir und anderer Warteschlangensteher bei irgendwelchen Uniformträgern fruchten nicht; die Dame sei halt nicht da, man solle warten. Ein Chef oder ein Telefon steht nicht zur Verfügung. Bei manchen Sachen kann ich einfach nicht ruhig bleiben, ich ärgere mich. Haut die Tante einfach ab und lässt den Schalter, wie er ist, geöffnet und hell erleuchtet.

    Ich gehe in die Lounge und esse ein paar popelige Brötchen mit etwas Käse und irgendwas, es gibt auch eine Kühltheke mit Drinks. Schließlich wird der Wechselschalter doch besetzt, ich kann es durch die Fenster der Lounge beobachten, mit einem Mann. Ich wechsle zu einem schlechten Kurs die CUC zurück und bin froh, nun alle Formalitäten erledigt zu haben.

    Ein Video aus Havannas Altstadt:

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    Havanna: Die Hausstrände & eine Chica aus dem Adlon…

    Erstellt von Admin am 8. Januar 2018

    Morgens fahre ich gleich mit dem gerammelt vollen Bus an den Strand am Tropicoco. Super schönes Wetter, Sonne wechselt sich mit weißen Sommerwolken am strahlend blauen Himmel ab. Ich esse am Playa als erstes einen Fisch mit den üblichen Beilagen, nicht zu groß, reicht gerade so als Frühstück. Kostet 11 CUC. Zwei Sonnenschirme und zwei Liegen (hab keine Lust meine Klamotten in den Sand zu legen) kosten satte 8. Lecker Piña Colada aus dem Pappbecher drei CUC.

    Das Wasser ist toll. Wenn die Sonne weg ist, ist es wegen des Windes fast zu kalt. Ich laufe etwas rum und schieße ein paar Strandmäuse mit der Hosentaschenknipse ab, nichts Dolles, bis auf eine, die die Nase ganz oben trägt.

    Abends vor dem Essen latsche ich einen Stunde mit dem neuen Fisheye Objektiv rum, experimentiere, ja, ein paar der Aufnahmen sind trotz Dunkelheit und frei Hand ganz brauchbar. Witzig, das Teil.

    Gegen Mitternacht mache ich mich auf ins Deauville, nur um festzustellen, dass der Laden Montags dicht ist. Also mit dem Taxi (3) zum Adlon, auch dieser Taxler kennt es nicht, schon komisch. Ich muss ihm den Weg zeigen. Aber auch hier ist nicht viel los, als einzige Brauchbare ist die Chica da, die mich letztens ein paar Mal „verpasst“ hat und die deswegen etwas sauer ist. Das habe ich schnell mit einem Dringo und einer Packung Kippen (zus. etwa 5) wieder eingerenkt. Es gibt nicht viel zu reden, ich gebe ihr drei fürs Taxi und laufe vor.

    Bin kaum an der Casa, da kommt sie auch schon mit dem Bicitaxi vorgefahren. Action wie gehabt und gut, Mundschuss, nachdem sie mich zuerst auf dem Blase Sessel und dann im Bett vor dem Spiegel verarztet hat. Diesmal weiß sie sofort, was zu tun ist, als ich ihr die Flasche mit dem Babyöl reiche. Na also, geht doch. Vögeln wieder nicht, allerdings hat sie eh ihre Tage. Da hat sie doch einen Schnapper gemacht mit den 40.

    Sie ist ganz nett, ich schenke ihr noch eine Zahnbürste, einen Einmalrasierer und ein paar Socken, nach denen sie mich fragt, weiß der Henker, was sie damit will. Irgendwas mit Fußproblemen nach zu viel Tanzen. Außerdem eins der Kostümchen, es ist gelb, nachdem ich ein paar Schnappschüsse von ihr gemacht habe. Morgen ist mein letzter kompletter Tag, das Zeug muss eh weg. Sie freut sich einen Wolf.

    *****

    Stehe nachmittags am Malecón und warte auf ein Taxi nach Vedado. Auf der gegenüberliegenden Seite laufen zwei Mäuse, eine Hässliche und eine Süße. Sie hat lange Beine, die richtigen Proportionen, ganz schön was in der Bluse, ein süßes Gesicht und lange, dunkle Haare. Allerdings stecken die beiden in Schulmädchenuniformen, wie man sie um die Uhrzeit überall sieht in Havanna. Wie alt sind die beiden bzw. wie alt können Schulmädchen hier sein? Bei den Negras und vor allem Latinas (sie ist eine) verschätzt man sich ja leicht nach oben, soll heißen, sie sehen gern älter aus. Vielleicht bin ich als „alter Asiate“ halt auch nur das Gegenteil gewohnt, in Asien sehen die Chicks ja für das ungeübte Auge meist viel jünger aus, als sie sind. OK, aber gucken darf man ja mal.

    Und hoppla, das tun die auch, bemerken meinen Blick, grinsen, als ich eine Hand auf meine Brust lege und beschleunigten Herzschlag andeute, grinsen sie noch breiter, wechseln nach ein paar Metern plötzlich auf meine Straßenseite und setzen sich ca. 50 m entfernt auf die Malecón Mauer. Heute ist es sehr windig, Gischt spritzt an manchen Stellen auf die Straße. Ich schlendere auffällig unauffällig auf die beiden zu und setzte mich neben sie, mit Anstandsabstand von 50 cm. „Holla!“ sage ich, man grinst und grüßt zurück.

    Kurzes Gespräch wie es geht usw. Dann die Frage nach ihrem Alter: „16“ sagt sie. Schade. Aber da hilft nur eins, und das konsequent und grundsätzlich: Finger weg! Ich verabschiede mich freundlich, aber umgehend und lasse die beiden zurück, als auf der anderen Straßenseite ein Taxi stoppt und ich hinübergehe. Die Maus sieht etwas enttäuscht drein, sie hatte irgendwie gern mit mir gesprochen und offenbar drauf gewartet, dass ich sie anbaggere – wie auch immer. Vielleicht waren die beiden ja auch nur auf Brieffreundschaft aus oder so. Wie auch immer, Pfoten weg und sich aus dem Staub machen ist die einzig gesunde Möglichkeit, damit umzugehen. Oder 20 Jahre Cubi Bau.

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    Havanna: El Morro & eine nette Begegnung

    Erstellt von Admin am 25. Dezember 2017

    El Morro, die alte Festung (map), ist bestimmt einen Besuch wert, schon wegen des Ausblicks auf die Skyline und die Altstadt Havannas. Welche noch besser vom Leuchtturm aus zu bewundern ist. Man kann mit der Buslinie T3 fahren (welche auch an die Playas del Este fährt), oder mit dem Taxi (das Touristentaxi kostet 5 CUC). Es bietet sich an, die Festung La Cabaña auch gleich zu besuchen, die liegt nebenan.

    Ein paar Pics mit Ausblick:

    Aus meinem Tagebuch

    Nichts wird’s mit Morgenlatte weglutschen. Die Torte kommt nicht. Dann fahre ich eben noch mal zum Fortaleza, heute bleibt das Wetter beständig, d.h. Sonne und Wolken, prima, die Fotos werden deutlich besser.

    Muss die Dicke aber noch mal kriegen, am besten im Casa, die ist so schön versaut. Gestern hat sie sich immer meinen Schwanz auf die Lippen und dann ins Gesicht geschlagen und mich dabei unterwürfig angeschaut, die weiß, was Männer mögen.

    Nach dem Essen im Castropol gehe ich ins 70’s. Es ist Sonntag, der ist neben dem Samstag Hauptkampftag, also Wochenende, der Freitag weniger, wie ich mittlerweile erfahren habe. Bei schönem Wetter sind unglaubliche Massen an Leuten am Malecón, alles Pärchen, Familien und Gruppen. Leider haben die die Angewohnheit, auf der gegenüberliegenden Straßenseite in die Ecken zu pinkeln, also dort, wo die Häuser sind. Ströme von Pisse ergießen sich über den Bürgersteig und sammeln sich als Pfützen auf der Straße. Entsprechend stinkt es. Da kann man nur auf den nächsten Regen hoffen. Am Hafen in Habana Vieja habe ich das auch festgestellt. Es gibt halt keine öffentlichen Toiletten, oder kaum.

    Es ist eigentlich noch etwas früh, gegen 23 Uhr, aber die üblichen Verdächtigen klemmen schon am Tresen, um auf Opfer zu warten, den Blick auf die Tanzfläche gewandt, die um diese Uhrzeit noch verwaist ist. Dafür laufen Videoclips auf der Großleinwand. Halt so groß, wie der Laden es zulässt.

    Die beiden von gestern erkennen mich natürlich sofort, hier gibt es ein Bier rauszulutschen. Weil die mich gleich schon wieder so schön geil machen, bekommen sie auch eins, und auch eine weitere Künstlerin, die mit ihnen befreundet ist. Ich schraube an allen dreien rum. Meine eigentliche Favoritin, die mit dem Knackarsch, will heute plötzlich doch den Mundschuss können. Eigentlich will ich mich so früh noch gar nicht entscheiden, sondern auf dem Bombenhintern von gestern warten, mal sehen, was passiert.

    Allerdings nehme ich dann doch nach etwa einer Stunde die andere Torte mit, die eigentlich nicht so mein Typ ist, die ist weiß und lang. Der Body macht irgendwie nicht viel her. Aber jedes Mal, wenn sie an der Reihe ist mit Schrauben und Antanzen, wenn sie ihren Hintern an meinem Halbstarken reibt und ich sie begrapsche, fühlt sie sich so gut an, irgendwie weich, dabei ist sie unaufgeregt, dass ich es mit ihr klarmache. Die andere ist irgendwie zu hibbelig. Mundschuss geht jedenfalls, sie will sogar schlucken. Schlampe.

    Ich biete ihr 30, sie will 40, ich willige ein. Sie kriegt die Karte meiner Casa und drei Peso fürs Taxi, ich laufe vor, sie soll in 10 Minuten nachkommen. Das klappt auch.

    Im Zimmer macht sie sich frei und hoppla, die sieht deutlich besser aus, als vermutet, verdammt gut sogar. Hübsche, große Titten (mehr als eine Handvoll jedenfalls), die weich sind, aber nicht hängen und sich gut anfühlen. Toller Hintern mit schöner Taille und die langen, schlanken Beine können sich auch sehen lassen. Leider absolut keine Fotos.

    Auch sie will die Kohle im Voraus, nach meinen guten Erfahrungen gestern im Hotel willige ich schließlich ein, es geht auch alles gut. Ich dusche kurz, lasse sie dabei im Bad warten, damit ich sie sehe, sie setzt sich aufs Klo und untersucht meine Badartikel. Ich schenke ihr einen Einmalrasierer und eine Zahnbürste, können die Mädels immer gebrauchen.

    Blasen im Wohnzimmer auf dem Sessel, auch sie will nur mit Conti vögeln, ich fass es nicht. Ich muss also mit dem Blow Job zufrieden sein, dabei hätte ich die hier (sie heißt übrigens Gladys) echt gern gefickt. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Chicas Angst vor Geschlechtskrankheiten haben könnten, da es dann Probs wegen der Medikamente gibt. Kann man ja nachvollziehen. Andere Stimmen sagen, Antibiotics seien relativ leicht erhältlich. Letztlich weiß ich es nicht.

    Sie ist komplett nackt, bis auf die High Heels. Ihre langen Schamlippen schauen raus, ich kann sie während der Aktion gut zwischen ihren baumelnden Titten und ihren gespreizten Schenkeln sehen, sie hockt völlig ungeniert vor mir.

    Dann ins Bett. Sie kann sogar die Analbehandlung incl. Reinstecken, was sie trotz ihrer langen Fingernägel schmerzfrei hinbekommt. Vielleicht auch deswegen, weil ich ihr das Jasmin Babyöl auf die Hand träufle, was sie, ebenso wie alle anderen Chicas bisher nicht kennt, jedoch grinsend anwendet.

    Zum Abschuss lasse ich sie sich vor den prima Spiegel hocken. Was der wohl schon alles gesehen hat in seinem langen Leben… wahrscheinlich noch die Nutten zu den Batista Zeiten vor 59 – und früher.

    „Mamar“ sage ich, als ich spritze, sie saugt brav alles ab, schlucken mag sie jedoch nicht. Ich lache. Ist mir im Prinzip egal, aber wenn es eine anbietet ist es gern gesehen. Ist schon die Zweite oder Dritte, die den Mund zu voll nimmt, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Sie will meine Telefonnummer, nachdem ich meinen Abflug, der in drei Tagen ist, um eine Woche nach hinten verlegt habe (s. Sicherheit). Aber mein Mobil funzt hier ja nicht und über die Vermieterin ist es mir zu umständlich. Ich würde SIE ja anrufen, aber die Sprachprobleme sind ziemlich heftig, s.d. ich auf ihre Nummer verzichte. Lohnt nicht für die paar Tage, ich kann mir hier jederzeit irgendwo was anderes schießen.

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    „This is Cuba, everything is possible…“

    Erstellt von Admin am 3. Oktober 2017

    Nach einer ziemlich unruhigen Nacht, ich träume ausgiebig von einer Session mit mehreren Girls in der BarBar in Patpong/Bangkok, wobei eine der Subs von der Dom mit einem Rohrstock heftig den Hintern versohlt bekommt, so dass sie rote Streifen am Arsch kriegt und bei jedem Schlag einen gurgelnden Laut von sich gibt, da mein Schwanz in ihrem Mund tontechnisch keine große Wahl lässt, stehe ich um neun auf, die Sonne strahlt, kein Wölkchen weit und breit. Super, endlich wird das Wetter konstant schön, also stimmt der Wetterbericht doch mal. Wahrscheinlich Zufall, immer KANN er ja nicht falsch sein. Denke ich.

    Um 10 Uhr bin ich am Fortaleza, der alten Befestigungsanlage gleich beim Morro, will die Skyline in der Morgensonne fotografieren. Die ersten Wolken ziehen auf. 30 Minuten später regnet es etwas. Ich fluche. Läuft etwas dumm mit dem Wetter derzeit. Keine Sonne, keine schönen Pics. Lasse mich in einer Regenpause, die hoffen lässt, zum Anleger der Fähre rüber nach Vieja fahren (den Hinweg hatte ich für fünf Peso mit dem Taxi vom Prado gemacht). Die Überfahrt kostet für Touristen zwei Peso. Unterwegs auf dem Canal Entrada fängt es zu schütten an, ich setzte mich am Anleger in ein Café und esse ein riesiges Sandwich für 2,50. Hätte ich mir alles schenken können heute, aber da steckt man eben nie drin. Also Cams in die Casa und ab ins Presidente für Internet.

    In der Shopping Mall kaufe ich Body Wash, es ist Samstag und ich befürchte schon Warteschlangen wie neulich. Aber der Laden ist leer, es sind nur zwei Kunden vor mir. Einer kauft sechs hochwertigere Artikel von irgendwas einer der wenigen Marken die es hier gibt, eine der beiden Señoras bedient ihn. Später reicht sie jedes einzelne Etikett der anderen Señora, der Kassiererin, die jede Nummer einzeln in die Kasse tippt. Danach wird der 50er Peso Schein, mit dem der Kunde bezahlt, registriert, indem die Nummer der Banknote und Name und Anschrift vom Carnet (ID Card) des Käufers handschriftlich festgehalten wird.

    Ich brauche geschlagene 15 Minuten, um Seife zu kaufen, in einem praktisch leeren Laden.

    Abends esse ich nicht im Waoo, ich diniere. Habe 42 Peso auf der Uhr. Es ist wieder genial: Serrano Schinken auf gebuttertem, knusprigem Baguette, Carpaccio vom Rind, grüner Salat mit Trockenfrüchten und Ziegenkäse, dazu Balsamico, schließlich das Fischfilet. Letzteres schaffe ich nicht mehr ganz und lasse den Rest zugunsten eines Flan und zweier Café Americano stehen.

    Eine ziemlich jung aussehende Chica läuft an meinem weit geöffneten Fender vorbei, gerade, als ich die Bestellung aufgegeben habe und erwidert meinen feuchten Blick. Sie bleibt stehen, gibt Luftküsschen und sieht mich fragend an. Ich bedeute ihr, dass ich eine Stunde brauche, es sieht so aus, als habe sie verstanden, vielleicht ist sie ja nachher da. Ist sie aber leider nicht, als ich das Lokal verlasse. Die Polizeipräsenz ist heute am Samstag, es ist gegen 23 Uhr, ziemlich stark.

    Ich laufe die Rampa runter (Calle 23) und schaue in die beiden Dissen bzw. will es, denn nachdem ich festgestellt habe, dass die eine rappelvoll mit vor allem jungen Kerlen ist, die auf Rap abfahren, komme ich in die Zweite erst gar nicht rein, es ist eine lange Warteschlange davor. Also noch mal mit dem Taxi in die Casa, ein menschliches Bedürfnis erledigen und duschen.

    Danach, es ist ein Uhr, gehe ich ins 70’s (Hotel Deauville) und schaue mir die Chicas an. Auch dieser Laden ist ziemlich voll, aber hier sind etliche Chicas, die mich gleich anmachen, einige kommen in Frage. Ich lasse mich von zwei Talenten antanzen, indem ich mich an die Bar klemme und sie ihre Ärsche an meinem Halbständer reiben lasse. Ja, das können sie hier, die Mädels. Gebe zwei Drinks aus, da sie ziemlich fleißig und gut drauf sind. Beide 21, aber mein Favorit kann keinen Mundschuss. Also quatsche ich mit der anderen und fast ist es soweit. Fast. Denn dann überlege ich, den schwarzen Medizinballarsch der zuvor auch heftig, aber vergebens um meine Gunst buhlte, zu fragen, ob er Mundschuss kann. Die hat einen dermaßen dicken Hintern… Oh Mann. Dazu einen knallengen, knallbunten und wenn sie ihn nicht ständig kokett runterzieht, die in einem blauen Slip steckende Maus freigebenden Mini.

    Aber das Gesicht ist ziemlich gut, sie setzt ständig so einen feuchten, sehnsuchtsvollen Bettelblick auf, wenn ich sie ansehe… plötzlich kann ich mir ziemlich gut vorstellen, ihr ins Mündchen zu spritzen bzw. auf einmal will ich nichts anderes mehr auf dieser Welt.

    Als sie mal wieder vorbeikommt, sie hatte mich schon abgeschrieben, fasse ich kurz an ihren Hintern, sie sieht mich überrascht an, ich winke sie ran. Ich frage langsam und so deutlich ich kann „Chupa chupa?“, wobei ich meinen Mund dicht an ihr Ohr presse, sie sagt „Si!“ Als nächstes „Leche la Boca?“ (Mundschuss), wieder bejaht sie, ohne zu überlegen. „Cuánto?“ Nein, ich soll zuerst sagen, wie viel ich zahle. Scheint hier so zu sein. „Trenta?“ (30) sage ich fragend, sie bejaht sofort. „Vamos, a la Casa“ sage ich, also ab ins heimische Kuschelbettchen. Oben in der Vorhalle etwas Aufregung, das mit dem Taxi scheint nicht so leicht. Ich habe ihr zwar bereits eine der Karten, die ich für solche Fälle immer dabei habe (Tipp!!!) mit der Casa Adresse gegeben.

    Aber ihr Loddel oder der Dissen Hiwi (keine Ahnung wer hier genau was macht, ist ja auch völlig wurscht) meint, es sei zu gefährlich, er könne mir auch hier im Hotel ein Zimmer besorgen für 25. Ich überlege kurz und sage zu, ohne zu handeln (probiere ich ggf. nächstes Mal). Er macht das irgendwie mit einem Hotelangestellten klar (die teilen sich wahrscheinlich die Kohle irgendwie), ich soll mit der Chica erst mal wieder runtergehen, denn die Polizei käme gleich. So ist es auch. Die Chica flieht aufs Klo, während ich an der Dissenkasse warte. Drei uniformierte Knüppelträger kommen rein und tun so, als würden sie jemanden suchen. Könnte meine Chica sein, denn sonst macht sich niemand aus dem Staub.

    Nach ein paar Minuten sind die Polizisten wieder weg und wir gehen rauf in die Empfangshalle, wo wir von dem Hotelmann (quadratische Catcherfigur mit Stiernacken, was für Typen hier!) in den Aufzug gelotst und mit diesem in die entsprechende Etage gebracht werden. Das Zimmer ist basic, ein Bett ist zwar bezogen, aber keine Decke oder Kissen, ein Bad, sonst nichts. Und schwarze Fenster, von denen ich hoffe, dass sie auch wirklich undurchsichtig sind, denn das Zimmer ist hell erleuchtet. Ich verlasse mich aber darauf, dass die Chica weiß, was sie tut, denn die will bestimmt nicht beim Paysex gesehen oder gefilmt werden.

    Ich drücke die 25 Peso an den Portier ab, alles klar. Tür zu. Sie geht aufs Klo und wäscht sich nach dem Pissen die Schnalle. Ich bleibe, wie ich bin (hab allerdings ja grade erst geduscht), sie beanstandet das nicht. Lege mich rücklings aufs Bett, sie schiebt mir als Erstes mal ausgiebig ihre Zunge in den Hals. Mir wird klar, das Mädel kann was, ist schwanzgeil, talentiert und braucht Geld. Genau mein Beuteschema, allerdings passt der Hintern nicht da rein, was soll’s. Ist trotzdem mal ganz nett, mal was anderes und deshalb auch das Experiment mit dem Zimmer.

    Sie rutscht runter und lutscht sich meinen Prügel rein, ja, es stimmt, die steht drauf. Rutscht weiter runter, leckt meine Eier ausgiebig und versucht dann an meine Rosette zu kommen. Ich bin halb an die Wand angelehnt und rutsche nun meinerseits weiter runter, damit sie besser rankommt. Sie leckt mir die Rosette und schiebt mir sofort die Zunge rein bis zum Anschlag. Bingo!!! Ich rolle auf die Seite, sie zieht meine Arschbacken auseinander, ich gebe den Käfer. Dann weiterblasen, sie gibt Vollgas.

    Ich wechsle in die Abschussposition, indem ich mich hinknie und bedeute ihr (sie kann kein einziges Wort Englisch) sich hinzulegen. Wichse ihr in den schmatzenden, saugenden Mund, eine ihrer Hände an meinen Kronjuwelen, die andere an meinem Arsch. Sie schiebt mir weit einen Finger rein und macht Anstalten, einen zweiten hinzuzunehmen. Ich muss sie bremsen. Aber das mag der Papi, so wie sie es macht, ich spritze ziemlich rasch ab und überlasse ihr, als ich komme, den Prügel, indem ich ihn aus der Hand gebe und sie machen lasse. Mir ist klar, dass sie mit einem spritzenden Schwanz umgehen kann. „mamar“ (saugen) sage ich keuchend, sie lutscht mir den letzten Tropfen raus, schaut mir tief und nass in die Augen dabei, das ist toll. Geht ins Bad, nicht ohne sich nochmals umzudrehen und mich mit sahneverschmiertem Blasmaul anzulächeln, um die Schweinerei im Waschbecken zu entsorgen.

    Mann. Ja. Die kann’s. Fetter Arsch hin oder her – der mit Abstand beste Blow Job in Havanna bisher. Bittet mich um einen Fünfer fürs Taxi, den ich ihr gern gebe. Will mir ihre Telefonnummer geben. Morgen treffen? Ich sage, weiß ich noch nicht, wenn das Wetter schön ist, gehe ich an den Strand. Sie ist sofort begeistert und will mit. In einem Anfall von Wahnsinn sage ich zu, sie soll um neun an meiner Casa sein. Ich bin ja hartgesotten, aber mit DER Chica am Playa auftauchen, wird bestimmt lustig. Die werden alle gaffen wie die Blöden, würde ich auch tun. Und wenn die eine Arschbombe macht, gibt’s einen Tsunami. Aber sie ist nun mal sehr begabt, willig und eigentlich auch ganz nett und lieb.

    Ach ja, blank vögeln wollte sie auch nicht – hätte mich ja gern mal kurz von hinten eingeklinkt. Keine Ahnung wie die hier drauf sind… sogar diese Hardcore Maus mit allen Talenten will nur mit Conti vögeln. Habe so was noch nie erlebt.

    Trotz des fetten Hinterns hat sie übrigens so etwas wie eine „Wespentaille“ – wenn man in diesen Dimensionen diesen Begriff überhaupt verwenden kann… schon lustig anzusehen. Ihre Maus ist rasiert. Ob sie sauber ist, weiß ich nicht, bin gar nicht dazu gekommen, es zu checken.

    Sie geht als erste, als ich nach fünf Minuten auch fertig angezogen bin und die Tür aufmache, kommt sie mir mit einem der schwarzen Kerle von hier entgegen. „Señor“ sagt der Hüne zu mir „usted primero“ oder was in der Art, ich solle zuerst gehen. Von mir aus. Als ich am Aufzug stehe, höre ich die Zimmertür ins Schloss fallen. Der fickt die jetzt noch mal richtig durch. Ob das ihr Stecher ist oder ob sie dem einen Gefallen tun muss oder will, weil er hier was zu sagen hat und sie davon abhängig ist, dass alle zusammenspielen, keine Ahnung. Oder die haben einfach Zuhause nicht so ein schönes Bett und wollen auch mal im Hotelzimmer. Ich gönne es ihnen, wie und warum auch immer…

    Unten steht der Catcher in der Vorhalle, sieht mich mit nach oben gerichtetem Daumen fragend an und meint „todo bueno?“ „muy bien“ antworte ich grinsend und verlasse das Hotel.

    Gehe noch auf einen Absacker ins Adlon. Die Nacht ist super angenehm warm, aber nicht heiß, es geht ein lauer Wind, toll. Im Adlon sehe ich als erstes meine beiden Verflossenen, es sind die einzigen, die hier für mich in Frage kämen, obwohl einiges da ist an Chicas. Aber ich zeige kein Interesse, die Lange hat eh ausgespielt mit ihren Allüren. Die wissen ja nicht, dass ich grade abgespritzt habe und die Sache ziemlich relaxt angehen lassen kann. Quatsche noch mit meinem neuen Freund (auf Trinkgeldbasis), dem Dissen Manager, Türsteher, Mädchen für alles, Nuttenzuführer oder was auch immer. Die haben alle schon schön getankt. Flasche Havana Club steht auf dem Tisch. Er ist eigentlich auch ein ganz Netter.

    Noch vier Stunden pennen, mal sehen ob die Tante kommt, und wie sie hier reinkommen will. Hab mir mal den Wecker auf 9:10 Uhr gestellt. Ich schau dann vom Balkon und lasse den Haustürschlüssel am Korb runter. Wenn sie überhaupt da ist, wovon ich ausgehe, kann sie mir zuerst gleich mal die Morgenlatte weglutschen. Danach sehen wir weiter…

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