Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

  • Abonnieren



  • Meta

  • Archiv für die 'Kenia' Kategorie

    Kenianische Schokotorten, Black Ice und andere Leckereien…

    Erstellt von Admin am 10. März 2019

    Gegen 23 Uhr ins Casaurina. Es Ist Freitagabend, noch nicht viel los. Ich quatsche uff doof eine Torte an, die am Eingang sitzt und auf irgendwas wartet, sie glotzt nur blöd. Als der Kellner kommt und die Bestellung aufnehmen will, verziehe ich mich mit dem Hinweis auf meine Absicht, etwas zu essen. Setze mich an einen Tisch unter einen Ventilator. Bestelle mir ein halbes Hähnchen, gegrillt und in Stücke geschnitten, dazu Chips. Kommt nach etwa 20 Minuten, schmeckt wirklich gut und ist viel.

    Ich überlege heute nach Mombasa zu fahren ins Casablanca, an den Schuppen habe ich mich immer gern erinnert und etliche gute Erfahrungen gemacht. Zwar füllt es sich jetzt, es ist kurz nach Mitternacht, langsam aber sicher. Musste die ganze Zeit meiner Traumfrau dabei zusehen, wie sie an einer weißem Schmierwurst hängt und voll auf Take care macht. Supersüß die Maus, aber keine Chance. Die eine oder andere käme in Frage, aber ich entscheide mich für die andere Option, zurückkommen und hier eine abgreifen kann ich immer noch.

    „Casablanca in Mombasa?“ fragt der Taxler mit der Schrottkarre erstaunt zurück und fügt an „1500“. Ich überlege etwas und meine, das sei zu teuer, ich könne 1200 zahlen. Akzeptiert er sofort. Sind genau 10 € für 26 km. Also was kann schlimmstenfalls passieren, man setzt 20 € in den Sand, wenn man nicht fündig wird, hat aber mal was anderes gesehen. Kann ich nur jedem empfehlen. In Frage käme auch das Florida, aber hier sind die Preise hoch und der Laden eh gediegen langweilig. Das Casablanca ist schon eher mein Stil.

    Der Taxler ist ganz nett, wir quatschen. Nein, er soll nicht auf mich warten, mache ich grundsätzlich nicht mehr nach schlechten Erfahrungen. Um 200 Shilling zu sparen bzw. irgendeinem Taxler einen Gefallen zu tun, nee. Man ist dann auch gebunden, hat immer das Gefühl, dass der Kerl draußen auf einen wartet und hinterher werden die mit Pech auch noch pampig.

    Im Casablanca angekommen erst mal 200 Eintritt auf den Tisch des Hauses gelegt. Die Gogobar unten, in der damals Natascha arbeitete, ich hatte sie allerdings oben kennen gelernt, ist mittlerweile Geschichte. Oben stelle ich fest, dass noch nicht viel los ist. Frage eine der Tanten, die desinteressiert am Tresen klemmen, ob Freitag oder Samstag der bessere Tag für den Club sei. „Egal“ meint sie nur. Eine alte, völlig abgebrühte Torte.

    Bestelle mir ein Red Bull (300). Drehe eine Runde, ich sehe nichts wirklich Aufregendes. Zwei Schnitten fallen mir ins Auge; eine hat eine blonde Kurzhaarperücke auf und tanzt mit ihrem schwarzen Macker. Die sind gutgelaunt, macht Spaß, zuzusehen. Die andere hat eine blonde Löwenmähne und auch eine top Figur, zeigt aber keinerlei Interesse. Auf meiner Runde werde ich mehrfach angefasst und angequatscht, schüttle Hände und zeige die kalte Schulter. Nichts für mich dabei. Alles eher von der hier nun mal vorherrschenden Bratarsch- und Wuchtbrummenfraktion.

    Es wird allmählich voller. Mir vergeht aber langsam die Lust, hier noch weiter abzuhängen und mich an meiner Soda festzuhalten. Trete den Rückzug an. Kurz vor dem Ausgang in Richtung Treppe kommt mir was entgegen, klein, lächelnd, witzig, was von der Frisur kommt. Die paar Haare, die sie hat (Natur), hat sie wie Max oder Moritz (na wer wars denn gleich von den beiden) hochgebunden in Richtung Decke. Fasst mir im Vorbeigehen an den Bauch und sagt „Hello!“

    Oooops denke ich und mir gehen zwei Dinge durch den Kopf: erstens, dass ich die vorher schon an der Balustrade auf einem Hocker habe sitzen sehen, an diese markante Frisur erinnert sich jeder, und zweitens, dass ich dabei wohl nicht gecheckt habe, wie verdammt jung und Sexy das Girl ist.

    Sie trägt einen latexartigen ganzkörper- Hosenanzug, knalleng, hat schlanke Beine (wichtig für mich!), nette Boobs, was man so in dem Ausschnitt sehen kann und einen supersüßen Arsch. Nicht so ein breiter, wabbeliger Bratarsch, sondern nach hinten rausgehend. Sieht knackig aus. Sie ist wirklich klein.

    „19!“ antwortet sie auf meine erste Frage, wir waren mit den Händen aneinander kleben geblieben und halten uns nun an diesen fest, s.d. es leicht fällt, gleich etwas Körperkontakt herzustellen, als ich mich zu ihr hinunterbeuge. „Would you like to take a drink with me?“ hake ich nach, sie bejaht sofort lächelnd und zieht mich an der Hand hinter sich her in die Abteilung mit den Tischen, ihre Freundin im Schlepptau. Etwas Beifang stört an der Stelle nicht und den Extra Drink zahle ich doch gern.

    Zwei Black Ice Smirnoff und eine Soda kosten 500. Nachdem die Drinks da sind frage ich sie, ob sie gern tanzt. Als sie bejaht, wechseln wir wieder an die Balustrade, sie tanzt nun für mich. Geht nicht gerade ab wie ein Zäpfchen dabei, aber der gute Wille zählt 😉

    Nach ein paar Minuten schlage ich vor nach dem Drink ins Casaurina zu wechseln, da ich in Mtwapa wohne. „Oh, you stay in Twapa!“ sagt sie und fügt nach kurzem Überlegen an: „OK“.

    Das Taxi will diesmal 1400, akzeptiert aber meine 1200 fast schon hastig, oder wenigstens ohne zu überlegen.

    Auf der Fahrt quatschen wir etwas, von Nataschas BJs währen der Taxifahrt und dem enthemmten sich Gehen Lassen sind wir (leider) weit entfernt. Nun kommt auch die Frage nach der Bezahlung. Ich frage „How much you want?“, sie meint 5000. Und sie müsse um 4 wieder gehen, wegen der wartenden Eltern (haha).

    Da gibt es für mich jetzt mehrere Optionen. Gleich ins Hotel und eine nette Shorttime mit einem Hammer Gerät, oder Schmollen und sie zurückbringen. Nein, letzteres kommt nicht wirklich in Frage, dazu bin ich zu geil auf sie.

    Fünf Minuten später sind wir bei diesen Konditionen: 4000 und sie leibt über Nacht. Na bitte. Die schmeiß ich nach dem ersten Schuss bestimmt nicht wieder raus, dazu ist sie einfach zu süß. Also doch zuerst ins Casaurina, sie hat Lust zu tanzen: „I would like to shake my ass a little bit“, sagt sie.

    Aus unerfindlichen Gründen läuft, als wir im Casaurina aufschlagen, ein langsamer Western Song, unerträglich und so hier noch nicht gehört. Natürlich keine Sau auf der Tanze, es ist auch zu leer für die Zeit. Der Barkeeper versucht mir irgendwas zu erklären von wegen Konzession für laute Musik und Problemen mit der Polizei. Verstanden habe ich es nicht. Wie auch immer, wir verdrücken uns schleunigst in Richtung Hotel.

    Hier mache ich erst mal etwas Musik, habe meine Afrika Sammlung dabei bzw. auf dem Schleppi und dazu meine Boom Box. Super, so ein Teil bei solchen Gelegenheiten, wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Nach dem Duschen, außerdem hat sie von dem Einmalrasierer, den ich ihr in die Hand gedrückt hatte, nachdem ich feststellen musste, dass ihre Aussage, ihre Pussy sei geshaved, doch stark übertrieben war, Gebrauch gemacht, gibt’s erst mal den im Taxi versprochenen Blow Job.

    Nein, sie ist nicht übermäßig begabt, wenn auch willig, macht dicke Backen dabei und sammelt viel Spucke in ihnen, die mir, wenn sie den Mund kurz öffnet, über den Schwanz läuft, anstatt zu saugen und zu lutschen. Ich will sie irgendwann hochziehen und sie aufsitzen zu lassen, doch sie will nicht ohne Gummi vögeln. Hat Angst schwanger zu werden, verstehe ich auch. Wenn ihre Story halbwegs stimmt ist sie noch nicht lange in Mombasa bzw. im Geschäft. Neige dazu das zu glauben, ob ich wirklich ihr erster Muzungu (Weißer) bin, da habe ich erhebliche Zweifel. Aber egal. Alle hier erzählen Bullshit von morgens bis abends.

    Ersatzweise ist sie mit Mundschuss einverstanden und das geht auch erstaunlicherweise ziemlich gut. Ich knie mich hin, sie liegt links neben mir, es folgt das gewohnte Procedere. Mit der Rechten wichse ihr ins offene Mündchen, die Linke grabbelt derweil an Arsch und Titten. Da braucht Papi nicht lange. Bin zu geladen und es fühlt sich zu gut an. Habe bei der Tante gleich beim ersten Kontakt in der Bar ein Rohr bekommen, s.d. ich beim Pissen mit dem Halbschlaffen dort endlich mal mit den Schwatten mithalten konnte, was die Banane angeht.

    Jetzt also spritze ich mich in aller Ruhe aus, während sie meine Eier krault und schön weit aufmacht. Erst auf meinen Hinweis hin geht sie ins Bad, um das Maulerbrütete seinem ungewissen Schicksal in der örtlichen Kanalisation zu überantworten.

    Nein, es macht ihr nichts aus. Später meint sie sogar, dass sie auch schlucken könne und ich könne ihr ruhig mehrmals am Tag reinspritzen. Sie will nämlich mit mir zusammen bleiben für den Rest meines Urlaubs.

    Sie lässt sich gerne fotografieren und ich mache gleich für morgens einen Fototermin mit ihr aus, freilich gegen Bezahlung, nachdem ich ihr meine Utensilien- bzw., Klamotten Sammlung gezeigt habe. Dies besteht diesmal vor allem aus Hot Pants, ein paar Netzteilen und vier blonden Perücken. Da ist sie gleich heiß drauf, ich lasse mir aber nur eine Hot Pants abschwatzen und vertröste sie wegen der Perücke auf das Ende meines Urlaubs. Was sie auch versteht, denn ich will ja noch andere Mäuse ablichten.

    Morgens dann also erneut Mundschuss, das mit dem Schlucken habe ich leider ganz vergessen, egal, wird nachgeholt. Wenn ich im Indiana am Beach wohne, wollen wir das wiederholen mit den Fotos, dann hoffentlich mit Sonne. Hier ist heute alles grau in grau, Mist. Die Pics werden trotzdem ganz gut (bringe ich vielleicht mal an anderer Stelle).

    Sie will eigentlich noch etwas bleiben, ich schicke sie aber relativ früh weg, denn ich muss noch meine Batterien neu laden, mich ums Equipment kümmern usw. Außerdem sieht meine Bude aus wie ein Schlachtfeld. Sie ist eine Schlampe und wirft alle Klamotten, die sie in der Hand hatte, einfach irgendwo hin. Ist oft so, die begabten Poser sind die Schlampen, die, die es nicht draufhaben, ordentlich. Dann lieber die Schlampen und selber aufräumen…

    Lydia, das Zimmermädchen, war morgens schon an der Tür, um mir die beiden telefonisch an der Rezeption bestellten Handtücher zu bringen. Die alten waren echt versaut. Nicht, ohne mich lächelnd zu fragen, wie meine Nacht war. „Not too bad“ war meine ebenso lächelnde Antwort. Nun hat sie die Bude schon geputzt, nachdem ich alles aufgeräumt hatte. Liege im Bett und tippe, bin hundemüde. Aber ich geh gleich raus, was essen und mal sehen wie der Barclays ATM heute gelaunt ist. Will mir auch irgendwo noch frische Afromucke zulegen, hab einen Stick schon eingesteckt.

    Auch gut: Nach Kenia zur Hasenjagd…

    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

    Abgelegt unter Fotos, Kenia, Kenia | Kommentare deaktiviert für Kenianische Schokotorten, Black Ice und andere Leckereien…

    Beobachtungen in Mtwapa, Bamburi Beach, Mombasa, Kenia

    Erstellt von Admin am 21. Februar 2019

    Um 9 klingelt der Wecker, ich wollte eigentlich das Frühstück im Hotel ausprobieren und dachte, bei dem Lärm hier kann ich eh nicht mehr pennen. Bin aber todmüde und drehe mich wieder um, schlafe bis 11 weiter wie ein Stein. Den Krach nehme ich erstens nicht mehr wirklich wahr, zweitens ist es hier auf dieser Seite des Hotels doch merklich ruhiger.

    Der Himmel ist erwartbar strahlend blau, aber hier und da von weißen Wolken durchzogen. Heute soll es an den Strand von Bamburi gehen. Vorher will ich aber zum Nakumatt in die Shopping Mall, brauche noch Shampoo und ein paar kleine Face Towels. Hatte in der heimischen Eiseskälte unterschätzt, wie sehr ich hier schwitzen würde und dass ich jeden Tag mindestens eins für die Hosentasche brauche, um mir den Schweiß aus dem Gesicht zu wischen.

    „300“ sagt der Motorbikler an der Ecke und fügt auf mein fragendes Gesicht hinzu, niemand würde mir einen besseren Preis nennen. Ich glaube ihm, frage aber, wo ich ein TukTuk oder Taxi bekommen könne. Er schickt mich zur Main Road, hatte schon befürchtet, dass ich latschen muss, hier stehen einfach keine.

    Der TukTuk Fahrer ruft 350 auf, ich bin ohne Handeln einverstanden.

    Unterwegs geht mir dann auch auf, dass es doch etliche Kilometer sind bis zum Ziel. Mehr oder weniger werden in Mtwapa korrekte Preise aufgerufen von den Taxen, jedenfalls tagsüber, ob das nachts vor dem Casaurina auch immer so ist, wage ich zu bezweifeln. Handeln dürfte hier kaum lohnen, außer bei längeren Strecken, z.B. nach Mombasa. Zum Nakumatt sind es ca. 10 km, nach Mombasa 26. Die Geier stehen halt – wie überall – vor den Touristen Sehenswürdigkeiten bzw. in Ermangelung solcher vor den Hotels.

    Dort angekommen, meint der Fahrer, der Nakumatt sei pleite, nicht nur hier, in ganz Kenia oder an vielen Standorten. 100 m weiter sei aber ein großer Supermarket, er könne mich auch dorthin fahren. Ich entscheide mich dafür, zuerst hier mal nachzusehen, kann mir das kaum vorstellen. Der Parkplatz vor dem Gebäude wie immer frequentiert und die Shops sind besetzt. Einige allerdings leerstehend. Das Café, wo ich früher gelegentlich gefrühstückt habe, hat geöffnet und ist busy. Ziemlich groß mit angeschlossener Tortenabteilung (die essbaren). Entscheide mich gegen ein Frühstück hier, weil die Wartezeit wieder recht lang sein dürfte und ich lieber am Strand sitzen möchte, sprich am Big Tree.

    Die ATMs haben sie verlagert hinters Haus, etliche von ihnen sind nicht im Betrieb. Der Supermarkt selbst bietet einen trostlosen Anblick: sehr wenig Warenauswahl, erinnert an Rudis Resterampe oder alte DDR Zeiten, obwohl die Regale voll sind. Vor allem: so gut wie keine Kunden. Brauchbaren Shampoo finde ich nicht, im OG kaufe ich immerhin drei kleine Handtücher für zus. 750.

    Weiter zu dem anderen Supermarkt. Der TukTuk Fahrer, ich bin zu faul zum Laufen und es ist wirklich brüllend heiß, will kein Geld für das Stück, ich bin beschämt. Das ist eine Premiere. Zum ersten Mal fahre ich umsonst Taxi, ausgerechnet hier im bettelarmen Kenia. Sage dem Fahrer, dass ich ihn anschließend buche, es geht zum Big Tree.

    Dieser Supermarkt ist bestens sortiert. Ich kaufe drei Flaschen Bodywash und eine große Flasche Shampoo für zusammen 1500. Das importierte Zeug kotest hier mehr als Zuhause.

    Latsche etwas durch die Außenanlage, etliche Banken mit ATMs sind hier zu finden, auch ein großes Restaurant/Café mit Innen- und Außenbereich. Insgesamt deutlich ansprechender als die Nakumatt Mall.

    Das TukTuk ist nicht mehr da, hat wohl eine neue Tour bekommen. Ich handle eine anderen von 300 auf 200 runter, der Preis sollte fair sein und wird schließlich gern akzeptiert.

    Ich hatte ganz vergessen, wie weiß der Sand hier am Bamburi ist; schon von Weitem leuchtet er mir entgegen, als wir uns durch die verschlungenen Holperwege zum Big Tree kämpfen. Hier stehen einige Bungalows, ich denke allerdings mir wären die zu basic.

    Nun sitze ich also an alter Stelle und schaue aufs Meer. Nur die Mauer ist gewichen, das war wohl irgendwann ein Sturm, der die weggefegt hat. Ansonsten kaum Neues: die Bedienung gewohnt langsam, die Wartezeit für das Essen (habe Fischfilet bestellt, wurde draußen am Eingang mit Kreideschrift beworben, trotzdem kennt es die Bedienung erst mal nicht) gewohnt lang und dieses selbst gewohnt grottig. Zwinge mir ein paar Happen rein. Also entweder gut essen und scheiße sitzen oder andersrum.

    Der schilfüberdachte Außenbereich ist nach allen vier Seiten offen. Es ist recht windig und trotz der kühlenden Brise auf schweißnasser Haut ist es deutlich zu warm. Erst nach zwei oder drei Stunden mache ich mich auf dem Fußweg in Richtung Indiana Beach Hotel. Die Flut hat fast den Höchststand erreicht, was das Laufen erschwert, denn viel Seegras wurde angeschwemmt und der Streifen begehbarer Strand ist schmal geworden.

    Ich habe vor im YULs ein Eis zu essen und Espresso zu trinken.

    Zwei Häuser vorher latsche ich ins Indiana rein; zwar ist mir bekannt, dass das Robertos (das gute, italienische Restaurant mit dem genialen Ausblick) irgendwann abgebrannt ist. Als ich jetzt jedoch davorstehe, bin ich doch erschrocken. Die Stelle ist nicht wieder zu erkennen. Man baut neu, fast ist das Gebäude fertig. Quatsche in der Hotelanlage einen Mann in meinem Alter an, er war mir schon am Stand mit seiner gelben Luftmatratze aufgefallen. Belgier, wie sich nun herausstellt. Er macht hier ganze sechs Monte Urlaub, wohnt in der Apartmentanlage des Indiana Beach Hotels (ganz schön mit gut augestatteter Küche, aber mir zu dunkel). Ob es hier wegen der Baustelle derzeit zu laut sei, frage ich ihn. Nein, die Baustelle sei ja fast fertig und auch hier am Pool bei den Hotelzimmern (hier hatte ich früher gewohnt) sei wohl kaum was zu hören.

    Sechs Monate sind eine lange Zeit, ob es nicht doch langweilig würde, frage ich ihn. „Ewas schon“ antwortet er fast ein wenig resignierend und dass sich viel hier geändert habe. Der Beach, meint er, und die Mädels, alle wollen „big money“. Nun ja, wollen sicher, man muss es ja nicht zahlen, denke ich bei mir.

    Latsche an die Rezeption und gebe vor, ab nächster Woche evtl. hier wohnen zu wollen, ob was frei wäre und was es kosten solle. Ja, es gibt Zimmer und die sollen 4500 kosten, ohne Frühstück. Könnte man bei längerem Aufenthalt, ich denke so ab drei Wochen, noch etwas runterhandeln. Insgesamt ein angemessener Preis denke ich und eine gute Option, weil sie halt Gäste bzw. Girls zulassen über Nacht, was in der Gegend bei Weitem nicht selbstverständlich ist. Vor allem aber haben sie nun Zimmersafes, die alte Anlage hinter der Rezeption hat ausgedient. Hier war es vermehrt zu kriminellen Vorfällen gekommen. Hotelgästen wurde Geld aus den Safes gestohlen, immer nur Teilbeträge, infam.

    Ich verzichte auf das Eis, weil die einen Windschutz im YUL’s montiert haben, der einem die Sicht auf den Strand nimmt. Wozu also hier sitzen. Das Auto Taxi vor dem Indiana will 500 zum Monalisa, ich biete 300 und wir einigen uns auf 400. Der Preis sei fair, meint er, also gut.

    Im Hotel, es ist mittlerweile 16:30, ist mein Zimmermädchen gerade mit dem clean up fertig. Hatte ihr mittags meinen Zimmerschlüssel gegeben. Die Mädels haben keine eigenen Schlüssel für die Zimmer, man muss ihn an der Rezeption abgeben. Etwas gewöhnungsbedürftig. Ich gebe meinen Schlüssel ungern an der Rezeption ab, da das nicht wirklich sicher ist. Jeder könnte sich ihn aushändigen lassen und ich habe zu viel Zeug im Zimmer stehen. Werde ihn nachts nach wie vor nicht abgeben.

    Lydia, das Zimmermädchen, ist eine ganz liebe, nette, sympathische Maus. Freut sich wohl über die täglichen 200, dass sie sich nun so um mich bemüht ist trotzdem bemerkenswert. Nein, natürlich nicht, was Ihr wieder denkt, ihr Ferkel. Alles wie geleckt sauber, zwei Handtücher zu Figuren geformt auf dem Bett (worauf ich freilich nicht wirklich Wert lege), die anderen beiden im Bad. Hat meine Schmutzwäsche in die Hauseigene Wäscherei gebracht und meint, die würde ich „erst“ morgen zurückbekommen, sei noch nicht trocken. Egal, habe wirklich genug Zeug dabei. Zu viel, um genau zu sein. Sie ist einfach ein Herzchen und immer lieb am Lächeln, werde ihr zum Abschied noch ein Geschenk machen (wohl Geld).

    Hau mich aufs Ohr und penne drei Stunden. Mal sehen was der Abend bringt.

    Kurz nach dem Wachwerden habe ich eigentlich nicht wirklich Lust, aber das schwanzlose Gesindel wird mich wohl doch wieder geil kriegen. Das kann man ja wohl auch erwarten!

    Ich setze mich kurz vor 23 Uhr ins Paradies, draußen, der einzig freie Tisch ist der in der Mitte direkt an der Straße. Innen alles voll, es läuft Champions League. Es wird wohl dauern, bis die Bedienung kommt und ich habe Hunger. Auf der Ecke ist das Kendas Hotel (checke ich erst später, dass es das Kendas ist, habe irgendeine schlechte Erinnerung dran). Da ist im ersten Stock eine offene Etage mit Restaurant. Gehe also kurzentschlossen rüber setze mich an die Balustrade. Die Bedienung heißt Rosa und ist nett. Ich bestelle Goat (Ziege). Hier wird nach Gewicht bestellt, ich nehme ein halbes Kilo. Die Zubereitungsart gibt man gesondert an. Für mich soll es gekocht sein mit Gemüse. Dazu Fries mit Chillies. Isst man hier so.

    Das war ein Fehler. Ich warte geschlagene 80 Minuten auf das Essen und bin eigentlich schon davon satt, dass es hier nach Fritteusen Fett riecht. Das Essen ist für mich ungenießbar, afrikanisch halt, zäh. Egal, was soll’s, hätte Chicken bestellen sollen, wäre sicher schneller gegangen und besser gewesen. Ich zahle mit drei Softdrinks und Tipp 1400.

    Will eigentlich gleich ins Casaurina, gehe aber zuerst zurück ins Hotel, weil sich mein Magen meldet. Mir schwant Böses. Habe etwas Durchfall, Kopfschmerzen schon den ganzen Tag, ich hoffe da kommt nichts Größeres auf mich zu. Gehe trotzdem nach dem Duschen noch ins Casaurina, da sind einige Geschosse am Start und ich werde auch angetanzt, angeflirtet, angegrapscht. Komme trotzdem nicht in Stimmung. Seile mich jedes Mal, wenn ich mit einer im Gespräch bin, ab und stelle mich woanders hin. Fahre alleine zurück ins Hotel, es geht mir nicht gut. Wieder Durchfall. Die Tante von Gestern, L. kommt mir nach, als ich am Ausgang bin aber ich sage ihr, heute nicht.

    Womit ich nicht gerechnet habe: als ich aus dem Casaurina komme regnet es in Strömen. Daher auch die Stromausfälle dort zuvor, jedes Mal mit einem Grölen der Menge belohnt.

    Im Hotel haben wir zwar Strom, aber kein Internet.

    Mist, hoffentlich geht’s morgen besser.

    Na ja kein Dauerdurchfall, aber es nervt. Mittags raus ins Indiana, nachdem ich telefonisch angefragt hatte, ob sie Internet nun auch in den Zimmern haben – haben sie.

    Was negativ ist am Monalisa; vielleicht bin ich derzeit auch nur schlecht in Form und etwas genervt. Jedenfalls ist es trotz allem doch sehr laut. Zudem basteln sie gerade an der internen Stromversorgung rum, viele Stromausfälle und draußen wird geflext. Sicher nur vorübergehend. Das Zimmer ist nachts sehr dunkel, zu wenig Lampen. Der Fridge fehlt nun doch, Schokolade oder mal eine Cola sollten schon kalt vorrätig sein im Zimmer. Es gibt nur einen Stuhl und keine Schublade, mag banal klingen, aber das ganze Kleinzeugs auf dem Mini Tischchen nervt.

    Will mir im Indiana ein Zimmer zeigen lassen, vorsichtshalber, nicht dass die jetzt zur Bruchbude mutiert sind. Aber es ist heute am Freitag ausgebucht. Ich bekomme aber zum Wunschtermin am Montag ein Zimmer und zwar in der obersten Etage, was wichtig ist für Ausblick, Licht und Diskretion. So kann man auf dem Balkon eigentlich ziemlich die Sau rauslassen, da kaum einsehbar von unten. Ausblick: man sieht zwar das Meer (fast) nicht, ist aber schon ein Unterscheid, ob man auf die Oberkante der Palmen schaut und einen weiten Horizont hat, oder ob man irgendwo draufschauen muss. Und das Sonnenlicht hier oben ist für Fotos immer gut.

    Ich buche für 15 Tage, freiwillig räumt mir die Rezeptionistin einen Rabatt ein, anstelle der angesagten 4500 soll ich nur noch 3500 zahlen. Weniger als im Monalisa. Na bitte.

    Will in Mtwapa noch Geld ziehen, kurz vor dem Wochenende (dann sind die ATMS oft leer) und dem Umzug, um nicht nackig da zu stehen. Der eine ATM, der mit meiner Advanzia Mater Card letztens funzte, ist heute außer Betrieb. Na super. Finde trotz Rumfahrens mit dem TukTuk keinen ATM, der MC nimmt. Alles nur Visa. OK ich habe auch VISA dabei, aber nicht eingesteckt. Müsste mit der MC wohl beim Nakumatt bzw. der anderen Mall einen ATM finden, dort gab es ja etliche. Würde mich wundern, wenn es nicht ginge.

    Habe dann auch gleich noch überlegt, wo/wie ich eigentlich Cash wechseln kann. Irgendwelche Wechselstuben wie in anderen Ländern scheint es nicht zu geben. Die Banken haben einen wirklich miesen Kurs, das ist eine Frechheit. Für 100 € geben sie 11500 raus und für 100 USD (hab dann probehalber den am Mann geführten 100 USD Schein in der Bank gewechselt) auch etwa 500 weniger als Tageskurs. Also den Kurs, der im Net zu finden ist – und übrigens frecher Weise auch in der Bank ausgeschrieben ist – bekommt man nicht.

    Bleibt, schwarz zu wechseln. Der von meinem Taxler empfohlene Händler (Shop für alles Mögliche), ein Habibi, ist nett und will mir den normalen Kurs geben.

    Mein alter Kumpel hatte immer bei Cheers gewechselt, dort ist ein kleiner Shop oder so etwas gleich nebenan, ich denke auch inoffiziell, werde das noch checken. Ist halt alles umständlich mit der Kohle durch die Gegend zu fahren oder wegen ihr.

    Das Frühstück im Mtwapa Paradies geht so. Naja die Spiegeleier kann man essen, der Rest ist stark gewöhnungsbedürftig. Es kommt ein Kännchen heißes Wasser und EIN Tütchen Nescafé. Muss eins nachbestellen. Der Toast labbrig und die Marmelade… komisch. OK der Hungert zwingts rein. Am frühen Nachmittag sitzen hier schon ein paar Expats und bechern. Einer ist völlig besoffen. Spricht aber Landessprache und ist mit jedem im Gespräch. Insgesamt wird hier eher vorsichtig und nett miteinander umgegangen, auch die Expats sind nett zu den Bedienungen, dem Koch, der an der Straße Spieße grillt und selbst zu den fliegenden Händlern ist man freundlich. Diese sind aber auch gar nicht aufdringlich. Jeder geht halt seinem Job nach.

    Gehe in einen der vielen, kleinen Beauty Salons und will mir eine Maniküre angedeihen lassen. Man habe Stromausfall, ob kaltes Wasser ok wäre. Na klar. Aber kaum, dass ich sitze, fängt mir der Schweiß an von er Stirn zu laufen und ich breche ab. Die Mädels verstehen das. Gebe der Maus 100 Tipp für die Mühen, ein Finger war schon in Bearbeitung. Ich werde angestrahlt.

    Auf dem Heimweg kaufe ich noch drei Liter Wasser fürs Zimmer in einem örtlichen Markt (hier gibt es fast nichts zu kaufen) und ein paar meiner geliebten Babybananen an einem Obststand.

    Gertud der Rezeptionistin teile ich mit, dass ich nun leider schon am Montag auschecken werde. Ich sage, ein Freund aus meinem Land kommt und der wohnt gerne am Beach. Kleine Notlüge. Will sie aber gar nicht wissen. Sie schaut nur recht traurig, Montag ist auch noch ihr day off.

    Lydia.

    So heißt mein Zimmermädchen. Ich hatte ja kurz schon was geschrieben. Sie ist einfach eine ganz süße, kleine, zarte Maus die immer lächelt und mir jeden Gefallen tut. Ja sicher, weil sie Tipp kriegt. Nachmittags bringt sie mir die frisch gewaschene Wäsche und neue Handtücher ins Zimmer. Wir sprechen etwas. Sie macht hier alle Zimmer alleine sauber und als ich frage, wer denn die Wäscherei oben im 4. Stock macht, sagt sie: ich. Ich hatte das irgendwie schon befürchtet.

    Ich frage sie etwas aus, wir sitzen auf dem Bett. Sie arbeitet von 6 bis 6, bekommt dafür 5000 KSH/Monat (derzeit ca. 40 €). Lydia hat keinen Tag frei, sie arbeitet seit 3 Jahren ununterbrochen täglich durch (ob sie Urlaub bekommt oder Feiertage weiß ich nicht). Pausen zum Essen gibt es nicht und auch nichts zu essen vom Hotel. Sie wohnt in Shanzu und läuft (!!!) die Strecke täglich hin und zurück. Sind mehrere Kilometer. Sie hat also noch nicht mal das Geld für ein Matatu. Sie ist nicht verheiratet, hat keine Kinder und hat sich ein Zimmer gemietet. Schätze sie auf Mitte 20, sie ist ganz hübsch und hat unter ihrem Hotelkittel vielleicht sogar eine nette Figur. Nein, Trinkgeld würde sie nicht oder kaum bekommen, Afrikaner würden keins geben. Und hier wohnen fast nur Afrikaner.

    Wie kriegen die das hin mit diesem Geld? Eine Flasche Trinkwasser kostet 50. War ja damals mit der Hotelmasseuse bei ihr Zuhause, sie hat sich Leitungswasser selbst abgekocht und mit zur Arbeit genommen, die indischen Besitzer des Indiana Beach Hotels sind halt Sklaventreiber und miese, unmenschliche Ausbeuter die keinen Shilling mehr zahlen als unbedingt nötig. Selbst essen mach fett.

    Ich sage Lydia, dass ich schon am Montag auschecke, was sie natürlich traurig macht. Ich hatte ihr doch jeden Tag 200 versprochen und klar hatte sie sich ganz bestimmt schon genau überlegt, was sie mit dem Geld macht. 200 KSH sind 1,60 €. Das entgeht ihr jetzt natürlich. Ich hatte mir aber schon vorher überlegt ihr zum Abschied etwas Geld zu schenken und sage ihr das auch, um sie zu trösten. Gebe ihr doch nun schon, anstatt am Montag, etwas Geld, 5000 KSH. Natürlich freut sie sich sehr. Sie zählt das Geld und sagt „Oh my god“. Sofort weiß sie, was sie damit macht: 2000 für die Miete, 1000 schickt sie ihrer Mama und für 2000 kauft sie Essen.

    Ja, so ist das. Traurig. Sie wünscht mir und meiner Familie alles Gute und Gesundheit, ich sei „a good German“.

    Mich rührt das alles ziemlich an. Dabei ist sie noch eine, die einen Job hat. Viele andere haben gar nichts, ich weiß nicht, wie die überleben. Afrika ist hart und grausam. Hier in Mombasa und an der Küste geht es ja noch durch die Touristen, da bleibt immer etwas Geld hängen in der örtlichen Struktur. Ein paar Kilometer weiter rein ins Land verhungern die Kinder. Muss daran denken, dass WIR leben wie die Maden im Speck, undankbar, es fehlt an Demut und das Bewusstsein für diese Dinge. Kann man ja auch keinem verdenken, es ist alles so bequem und selbstverständlich bei uns. Das noch: wir haben vor allem auch Afrika jahrhundertelang ausgebeutet und bis aufs Blut ausgesaugt, ihnen dort alles weggenommen, darauf beruht ja unser Reichtum im Westen – und deren bittere Armut. Es ist ungerecht.

    Auch interessant: Wohin für Sex in Afrika?

    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

    Abgelegt unter Fotos, Kenia, Kenia | Kommentare deaktiviert für Beobachtungen in Mtwapa, Bamburi Beach, Mombasa, Kenia

    Kenia: Mtwapa Nightlife

    Erstellt von Admin am 25. Januar 2019

    Habe Hunger und will dem Safari Inn in Shanzu (der Schweitzer) mal wieder einen Besuch abstatten. Ist schon etwas spät, als ich aus dem Hotel purzle, nach 23 Uhr. Finde hier kein TukTuk oder Taxi auf die Schnelle, die stehen alle auf der Main Road. Dafür gibts hier jede Menge Motorrad Taxen. Die will ich eigentlich vermeiden. Hier irgendwo vom Bike zu fallen und im Dreck zu liegen, dazu nachts, ist eine wirklich unsympathische Vorstellung. Aber die Faulheit siegt und ich zweifle eh schon, ob die Küche noch auf hat im Safari Inn.

    200 will der erste Bikler, ganz junger Kerl. Ich lache ihn an und meine, zu teuer. Er zögert, beschwert sich aber auch nicht. Anstatt einen niedrigeren Preis zu nennen sage ich lächelnd, „OK, 200“, but slowly, please.

    Er fährt tatsächlich vorsichtig. In Thailand sind viele um die Zeit ja schon stock besoffen, keine Ahnung wie das hier ist. Die Straße hinter der Brücke über den Mtwapa River raus ist allerdings auch mit extrem vielen Schikanen versehen, nennt man bei uns „Verkehrsberuhigung“. Es ist weiter raus nach Shanzu, als ich es in Erinnerung habe. Bekomme ein schlechtes Gewissen, bei 1,60 € noch gefeilscht zu haben. Die Jungs müssen ja auch leben und man kann es auch übertreiben mit dem Geiz.

    In der open Air Bar/Restaurant ist es mehr als ruhig, außer mir nur ein Gast, der mit seiner Nutte da sitzt und sich mit dem Chef unterhält. Habe Glück, bekomme noch was zu essen, nachdem ich freundlich „Guten Abend!“ gewünscht habe. Bestelle erst mal einen Red Bull mit Eis und vertraue darauf, dass die Eiswürfel hier in Ordnung sind. Habe das so in Erinnerung. Bestelle die Avocado Vinaigrette und ein Steak am Spieß mit Pommes. Das Essen ist sehr gut, bis auf die Pommes, die sind ungenießbar, wohl in ranzigem Fett frittiert, ich kriege nur einen einzigen der Kartoffelstäbchen hinunter. Werde auch so satt.

    Von weitem winkt mir, kaum sitze ich an der Bar, aus dem Halbdunkel im Hintergrund eine Maus zu. Ich winke vorsichtshalber mal zurück. Sie kommt, arbeitet hier als Masseuse. Wir führen zunächst während etwa einer Stunde ein sehr lustiges Gespräch. Wäre fast auf ihr Angebot eingegangen, Blow Job mit Mundschuss hier im Hotelzimmer. Dafür will sie 3000. Das ist mir zu doof, vor allem, weil sie mich blöd volltextet mit in Mtwapa sind die bösen Nutten billig, hier in Shanzu kostet es nun mal mehr und überhaupt. Hatte ihr nach einer Weile unaufgefordert ein Tusker (kenianisches Bier) ausgegeben. Jedenfalls nervt mich das bald nur noch und ich seile mich ab. Sie schmollt, geht aber heute ohne meine Kohle schlafen. Vielleicht kann sie sich’s leisten. Angeblich 24, schätze sie älter, ein Kind und der Hintern eine Spur zu fett für mich. Habe 2920 auf der Uhr incl. zwei Tusker, zwei Red Bull, einer Soda und einem doppelten Espresso (ungenießbar bitter).

    Gehe auf die Straße, sofort kommt von gegenüber ein Taxler angefahren, wohl der einzige hier momentan. Worauf sollten die auch warten. Man könnte meinen, der nutzt die Situation jetzt aus und verlangt erst mal mehr. How much? Muss ich erstaunt fragen, aber es stimmt, 100 ist der Preis. Merkt Ihr was?

    Im Casaurina ist schon ein bisschen was los, schätze mal 30 Weiber, die Anschluss suchen. Nach einer halben Runde spricht mich ein Girl an, ob ich jemanden suche heute? Warum nicht, sage ich. Sie ist sehr skinny, süßer Arsch, kleine Titten und kein Baby. Allerdings schon 26. Leicht angesoffen, aber kein Problem. Gerade gut so eigentlich.

    Lasse mich hart von ihr antanzen, indem ich an einer der Metallsäulen lehne, die das Dach halten und sie ihren Knackarsch brutal an meinem Gemächt reibt.

    Mache es klar, der erste Schuss des Trips muss aus dem Rohr, bin schon 20 Stunden hier. 3000 over night, Mundschuss, morgens noch mal happy machen. Sie ist ein Kusstalent, wir knutschen nass. Bekomme Anschluss an ein paar Mädels, die da mit ihren holländischen Freiern feiern, oder umgekehrt. Nach einem Drink gehen wir raus, Richtung Taxi und Hotel, 200 will der Taxler haben für das Stückchen, ist ok für mich.

    Im Auto weiter knutschen und Grabbeln, keine schlechte Wahl für heute, denke ich, sollte Recht behalten. Die Security bekommt einen 100er von mir (werde ich täglich machen, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft), Gertrud macht eine Kopie der ID. Sie lacht.

    Ein paar Pics auf der Treppe mit der Hosentaschenknipse, sie post gern. Im Zimmer erst mal Duschen, ich drücke ihr einen meiner 10 Einwegrasierer in die Hand und sie putzt sich die Mumu blank. Sie ist sehr sauber. Es ist relaxt, nett.

    Im Bett leckt sie erst mal meine Nippel, was sie in der Bar schön durch mein T-Shirt gemacht hatte, kommt so natürlich deutlich besser. Leckt sich meinen Waschbärbauch runter bis zu der mittlerweile in voller Größe im Raum stehenden Latte, um sich diese rein zu saugen. Blasen kann sie gut. Ziehe sie nach einer Weile hoch, auf dem Rücken liegend, sie locht ein. Wechselt ein paarmal von knieend auf hockend und zurück. Will schließlich missio bedient werden, aber ich gebe es ihr erst mal doggy. Schöner Anblick, dieser schwarze Arsch, diese Taille und mein weißer Schwengel, wie er rein und raus gleitet.

    Danach etwas missio, weil sie es wollte, nehme sie nach kurzer Zeit lieber halb auf der Site liegend von oben, ihre Knie an meine Brust gepresst und sie eng umschlingend. Sie läuft heiß, gefällt mir. Halte es aber nicht lange aus, will ihr nicht in die Maus spritzen, sondern wie angekündigt in den Mund. Lasse sie sich vor das Bett auf ein Kopfkissen knien und so dauert es nicht lange. Bin geladen. Sie macht verabredungsgemäß schön weit auf, nachdem ich den Abschuss angekündigt habe, spritze ihr in Ruhe rein. Wirklich mögen tut sie es nicht, aber Job ist Job. Ist aber kein Problem, sie lächelt brav in die Cam für das Abschlussfoto. Jetzt kommt mein Listerine zum ersten Mal zum Einsatz, habe eine große Flasche gekauft und der Trip ist noch lang…

    Bin nach dem Spritzen mal wieder bocklos, Liebe wieder mal verflogen, ich schicke sie heim, natürlich mit voller Kohle + 300 fürs Taxi.

    Wohnt außerhalb angeblich. Und 50 für den Askari. Ist schon gut so. Will sie demnächst evtl. mal fotografieren, posen kann sie und mag es, Klamotten hat sie auch. Fragt mich, ob sie eine Freundin mitbringen soll, ich verneine, nachdem ich das Foto gesehen habe. Nicht mein Typ und so überzeugend kam das „Yes“ nicht auf die Frage nach der Lesbo Action.

    Küsschen, tschüsschen, erster Tag erfolgreich absolviert.

    Werde noch zwei oder drei Tage brauchen um mich grob zu akklimatisieren und anzukommen. Fühle mich aber schon weniger fremd als noch nachmittags. Durch die Straßen laufen und Vollkontakt zu haben, hilft doch sehr.

    Sexreise Kenia: Nairobi oder Mombasa?

    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

    Abgelegt unter Fotos, Kenia, Kenia | Kommentare deaktiviert für Kenia: Mtwapa Nightlife

    Fotos aus Kenia, Mombasa, Mtwapa

    Erstellt von Admin am 6. Dezember 2018

    Hallo Freunde,

    aus Kenia habe ich für Euch hier ein paar neue Fotos raufgeladen. Es sind Aufnahmen aus Mtwapa und Mombasa, vorwiegend aber von einem ziemlich knackigen, 19jährigen Cutie. Ich hatte sie in meinem Lieblingsclub in Mombasa Town, dem Casablanca Nightclub, aufgegabelt.

    Viel Spaß beim Ansehen und besten Gruß,
    Grubert

    Sexurlaub in Kenia?

    Erotikführer Kenia Mombasa Mtwapa

     

    Abgelegt unter Bildergalerien, Fotos, Kenia, Kenia | Kommentare deaktiviert für Fotos aus Kenia, Mombasa, Mtwapa