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  • Archiv für die 'Bali' Kategorie

    Java Girls: Baden auf Bali ;)

    Erstellt von Admin am 12. April 2019

    Hübsche indonesische Nutte aus Java auf Bali

    Die indonesische Urlaubsinsel Bali ist nicht gerade Pattaya oder Angeles City.

    Trotzdem war ich natürlich auch hier in der PaySex Scene unterwegs. Ein paar Fotos der einen oder anderen Künstlerin möchte ich Euch nicht vorenthalten…

    Wie fast alle Nutten auf Bali kam auch sie von Java. Eine Einheimische würde hier wohl kaum offen anschaffen gehen.

    Ich hatte sie aus einem der X-Puffs/Massagen in Sanur („Die Sache mit dem X“) aufgegabelt und war ein paar mal in Kuta mit ihr unterwegs.

    Mal was anderes: Fotos aus der PaySex Szene Bali

    Sexguide für Singles Bali

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    Bali: Ausspannen in Candi Dasa

    Erstellt von Admin am 14. Januar 2019

    Candi Dasa ist vor allem ein Ort zum Ausspannen, ich hatte hier einige tolle, erholsame Tage am Meer. Es ist der größte Touristenort Ost Balis. Der Strand ist weitestgehend dem Raubbau am Riff zum Opfer gefallen, die haben da früher Häuser, Tempel und Straßen draus gemacht. Erst als ihnen die Wellen alles weggehauen haben, sind sie wach geworden. Jetzt “zieren” künstliche (Beton-) Riffs und Poller den Küstenbereich auf weite Strecken.

    Vom Strand meines Hotels aus kann ich direkt zu ein paar mehr oder weniger sehenswerten Riffs schnorcheln. Etliche Fischer bieten ihre Boote für Touren an. Ich fahre einmal raus zum Schnorcheln, bei der Gelegenheit kommt meine Songkran erprobte, wasserdichte Pentax zum Einsatz.

    Einmal lasse ich mir von meinem Guide, ein Fischer mit Boot, aber ohne Netz, ein paar Makrelen grillen, die wir gemeinsam verspeisen. Bali like auf Kokosnussschalen gegrillt, mit den Händen gegessen. Lecker! Dazu gibt es etwas gekauften Reis und etwas von der Sau.

    Das Highlight für mich in Candi Dasa war mein Hotel, der Bali Shangrila Beach Club, eine schöne Anlage direkt am Wasser.

    Dort kann man es aushalten, schöne Zimmer, Pool, gutes Restaurant, freundlicher Service. Seht Euch den Hotelbericht an.

    Der Ort selbst schlängelt sich vor allem an der Straße entlang des Strandes hin. Es gibt einige gute Hotels, aber auch preiswertere Unterkünfte in der Umgebung. Gute Restaurants, Shops, das war’s im Grunde schon.

    Früher gab es eine Karaoke Bar mit Mädels, die zu haben waren, laut meinem Guide sind die aber pleite, weil oft keine Gäste kamen. Kein Wunder, es sind aller meistens Pärchen, die hier Urlaub machen.

    Die beiden sehenswerten Strände, die sich in der Nähe befinden, sowie das Eingeborenendorf Tenganan beschreibe ich später.

    Einige Kilometer westlich, am anderen Ende der Bucht, befindet sich Padang Bai. Dort ist ein Hafen, aus dem die Fähren abgehen, u.a. nach Lombok. Ansonsten gibt es ein paar billige Hotels, Restaurants mit Reggae Life Musik und genau die Sorte von Leuten, die mir auf die Eier geht, also Backpacker mit Rasta Locken und blasse Zicken mit Strohhüten.

    Ich fahre etwas mit meinem Mietwagen herum und erkunde die Gegend, auch in den Bergen. Es kommen mir viele Schüler und Schülerinnen entgegen, die, schön getrennt nach Geschlechtern, das Marschieren üben für irgendein Fest, das bald ansteht.

    Auch gut: Nuttenfotos aus Bali

    Singleführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

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    Urlaub auf Bali: Ubud, Massagen und Stangenobst…

    Erstellt von Admin am 15. Dezember 2018

    Traumurlaub Bali Ubud Tänzerin

    Ein Ausflug in das von Kuta etwa 1 – 2 Stunden entfernte Ubud ist für diejenigen, die etwas vom ursprünglichen Bali erleben wollen, durchaus empfehlenswert, auch wenn es sich scheinbar um einen reinen Touristentreff handelt. Hier leben viele Künstler, und man kann gut einkaufen. Interessante Märkte, Tanzvorstellungen, gute Restaurants und nicht zuletzt die typischen Reisterrassen in der näheren Umgebung machen Ubud zu einem lohnenden Ziel für mindestens einen Tagesausflug. Wer mehr Zeit hat, sollte sich hier für einige Tage einquartieren, es mangelt nicht an Hotels und Unterkünften für jeden Geldbeutel. Aber vergesst bitte nicht Euch ein Mädel mitzunehmen, aus sextouristischer Sicht ist hier nämlich reines Notstandsgebiet, was ich am eigenen Leib zu spüren bekam.

    Am besten Ihr lasst Euch hinfahren, Taxen sind ja billig. Oder halt einen Mietwagen nehmen und die Umgebung erkunden. Es gibt auch jede Menge Angebote an Bustouren, fragt einfach in eurem Hotel an der Rezeption.

    Die vielen Shops und Restaurants sind auf die Massen zahlungskräftiger (Tages-) Touristen eingestellt. Auch auf dem großen Markt lässt sich alles ergattern, was später einmal wöchentlich im heimischen Wohnzimmer abgestaubt werden will. Vom Holzpenis (Symbol für Fruchtbarkeit, kann aber auch praktisch eingesetzt werden, gg) über Gewürze, Gemälde, Holzstatuen und Kleidung aller Art (natürlich in erster Linie für die Mädels) bis zu den allerorts gegenwärtigen Opferschälchen für die Götter, die von den Einheimischen oft auf die Erde gestellt werden, kann man alles bekommen. Trips, Drogen und Standuhren. Richtig schön fand ich z.B. die bunten Obstschalen, die es in allen Farben und Größen gibt. Leider zu schwer für mein Handgepäck. Habe mir eine bei Ebay bestellt, wahrscheinlich deutlich billiger als in Bali.

    Im “Monkey Forest” lauern einem zuerst gelangweilte Bananenverkäuferinnen, später eine Horde frecher Affen auf, die einem das Stangenobst wieder abnehmen.

    Fragt sich, wer hier wen füttert, wir die Affen, oder die Verkäuferinnen uns. Ein angeschlossener, großer Tempel sorgt für schöne, bunte und exotischer Fotomotive in Form von Steinstatuen und allerlei krassen Masken, die furchteinflößend sind. Das ist auch so in meinem Hotel, in dem ich mich fast schon etwas wie in Angkor Wat vorkomme, obwohl das natürlich verschiedene Welten sind. Aber wir sind auf der Insel der Götter, hier müssen wir uns schon mal ein paar Grimassen anschauen Freunde, dafür ist unser Bedarf an alten Steinen bis auf weiteres gedeckt…

    Frauen und Männer in bunter Tracht gehen ihren rituellen Handlungen nach. Steinmetze arbeiten mit Hammer und Meißel an der Erhaltung von Tempeln, junge Künstler beschäftigen sich mit der Bemalung neuer Statuen. Und mittendrin Horden von Touris aus aller Herren Länder. Es beißt sich aber nicht, eher scheint es sich um die friedliche Koexistenz zweier Welten zu handeln, die am gleichen Ort nebeneinander her leben.

    Es gibt ein breites Angebot an Spas und Massagen in Ubud.

    Die Massage im von meinem Reiseführer empfohlenen Spa, dem “Nur Salon” fand ich nett, aber nicht überzeugend. Besser war die in meinem Hotel, wo ich mir einmal zusätzlich ein “Facial” gönnte, sowas wie eine Gurkenmaske mit allen Schikanen. Es fehlte nur noch das gute (wirklich gute!!!) Buch am Pool und der frisch gepresste Leberwurstsaft… jaja, ich sag’s ja, nehmt Euch bloß was zum Vögeln mit… Ist übrigens nicht ganz billig der Spaß, eine komplette 2 Stunden Massage kostet etwa 300 k. An “Specials” in Form von Sex ist überhaupt nicht zu denken, hier arbeiten Balinesinnen aus der Umgebung, die auf ihren guten Ruf zu achten haben…

    Erotikurlaub Bali Fotos

    Singleführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

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    Bali, Kuta: PaySex für allein reisende Männer?

    Erstellt von Admin am 6. November 2018

    Indonesien Bali Kuta PaySex Nutten

    Es sind auf den etwa 500 m hinter dem MBARGO etwa acht angesagte Läden und Diskotheken, teils auf mehreren Stockwerken. In fast jedem Laden trifft man auf Freelancer, meist hängen sie gleich hinter dem Eingang ab und lauern auf Frischfleisch. Wer etwas Übung hat, dem fallen die sofort auf. Wer nicht, einfach mal anlächeln, wenn es Einheimische sind und sie lächeln zurück, Volltreffer.

    Was sind da sonst für Leute unterwegs… alles bunt gemischt. Vor allem aber Betrunkene und Bedröhnte. Dann Pärchen, die einfach nur feiern wollen und in ihren 12 Tagen richtig was erleben. Offenbar viele australische Touristen, die Damen scheinen Abenteuern nicht abgeneigt. Wer drauf steht, bitte. Ich krieg bei solchen Frauen schon lange keinen mehr hoch. Zu verwöhnt. Übrigens sind auch eine Menge Einheimischer unterwegs, meist junge, stramme, durchtrainierte Burschen in Muscle Shirts und mit wilden Stirnbändern, nach denen sich besagte Touristinnen die Hälse verdrehen. Ich denke die Jungs hier machen auch ihren Schnitt.

    Oft wird man von irgendwelchen Taxlern oder Typen angesprochen mit “Ladys, Sir?“

    Ich denke mal, die vermitteln die Schabracken aus den dunklen Ecken. Ein Motorbiketaxler, der mich ein paarmal fährt, da er immer vor meinem Hotel steht, verspricht mir für nachts “junge, hübsche” Mädels für 500 k all night. Ich warte mit ihm vor irgendeinem Hotel mit anderen Typen, die aufgeregt hin und her telefonieren. Irgendwann kommt eine kleine Zicke, die eine Flunsch zieht als sie mich sieht, die will dann 800 – für eine kurze Nummer. Ich lehne dankend ab. Wer so ein Gesicht zieht, will im Zimmer dann nur mit Gummi blasen. Das braucht kein Mensch.

    Einmal lasse ich mich von einem Taxi in eine Massage fahren, der Fahrer meint, dort käme man auch in den Genuss von “specials”. Als ich die Managerin indirekt danach frage sagt die, das hier wäre eine anständige Massage, so was gäbe es hier nicht. Ich gehe wieder raus und wechsle den Fahrer. Der neue meint, der alte Fahrer habe keine Ahnung (stimmt, der Trottel wollte mich zuerst ungefragt nach Sanur karren), hier ginge nichts. Er fährt mich in die Gegend der Shopping Mall, wo es einige Bars gibt, die draußen bunte Lichter haben. So eine Art offene Bierbars, wie man sie aus Thailand kennt. Da schauen einige Mädels raus und winken. Hätte ich mal probieren können, aber mein Fahrer meint, da die Polizei sehr streng sei, sei das System in Kuta anders als in Sanur, wo man die “X” Karaokes hat. In Kuta kommen die Nutten auf Verlangen mit dem Van angefahren, und man kann sich eine aussuchen. So ist es denn auch.

    Der Van kommt, ein Typ steigt aus und fünf Nutten.

    Es ist dunkel und gießt wie aus Kübeln. Ich suche mir die Hübscheste von den hässlichen Weibern aus, zahle 500 k im Voraus für eine Shorttime in meinem Hotel und fahre mit ihr los. Vor dem Hotel meine sie, Blasen nur mit Gummi. Herrgott nochmal, so eine Scheiße. Warum habe ich nicht vorher dran gedacht, das klarzumachen? Sie ruft ihren Pimp an und sagt mir, kein Problem, es kommt gleich eine andere. Es kommt eine andere, abgrundtief grottenhässlich. Ich bin zu alt für solche Experimente, habe keine Lust auf Streitgespräche und die Kohle ist mir in dem Moment auch scheiß egal. Ich lasse die beiden kommentarlos stehen und gehe alleine ins Bett. Am nächsten Tag schaue ich mir die beiden Pics an (die beiden ersten Fotos in der Bildergalerie) und denke, gut gemacht. So nötig habe ich es gar nicht…

    Einmal fährt mich ein Taxler ins Grahadi in Kuta. Ein “Karaoke Entertainment”, dort ginge auf jeden Fall was, sagt er. Großer Laden. Es ist etwa 10 Uhr abends. Ich rein in den Laden, vorbei an der gähnend leeren Bar in Richtung Fish Bowl. Da sitzen ein paar Mädels drin und lächeln. Davor ein Haufen Kollegen aus den kameltreibenden Gebieten, denen der Sabber rechts und links aus den Mundwinkeln trieft. Die Glasscheibe ist nur zum Teil durchsichtig, ein waagerechter Streifen von etwa 30 cm, und zwar in der Höhe, mit der ein durchschnittlicher Asiate keine Probleme hat. Ich bücke mich kurz und schaue rein. Ob und was da geht finde ich nicht raus, da ich die Schnauze schon wieder gestrichen voll habe und das Weite suche. Ich schätze man zahlt für Mädel und Zeit eine gew. Summe, was man dann im Karaokezimmer mit ihr macht, ist letztlich Verhandlungssache. Ich habe keine Lust auf Diskussionen um Gummis und Preise, ich bin das schöne, unkomplizierte Leben eines Sextouristen in Thailand und auf den Philippinen gewohnt und will nicht freiwillig in die Bezirksliga absteigen. Meine Zeit und meine Nerven sind mir auch zu Schade…

    Kuta ist wie gesagt tiefste Provinz, man kann Glück haben mit den Freelancern. Darüber hinaus geht offenbar nichts oder wenig, eine Infrastruktur für alleinreisende Männer in erträglicher Qualität scheint es nicht zu geben. Taxler haben i.d.R. keine Ahnung, ein weiteres Indiz für die Harmlosigkeit der Szene. Unterm Strich gefällt mir Sanur besser als Kuta. Denn nachts besoffen durch irgendwelche Dissen zu fallen und auf ein Wunder zu hoffen ist mir einfach zu anstrengend.

    Erotikführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

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