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    Bali – Sanur: Nightlife & Beaches

    Erstellt von Admin am 2. August 2018

    Schöner Strand mit Booten in Sanur Bali Indonesien

    Zunächst mache ich es mir also für einen Tag im empfehlenswerten Bumi Ayu bequem und versuche mich schon mal etwas zu orientieren. Sich zu verlaufen ist schwierig, denn Sanur scheint sich entlang einer kilometerlangen Straße abzuspielen.

    Ich bringe hier mal zwei Karten zur besseren Orientierung (anklicken). Auf der rechten Karte ist auch das Segara Agung in das ich nach einem Tag wechselte.

    map sanur bali   bali sanur map

    Ich gehe in Hardys Supermarkt, hier gibt es alles Nötige, ich kaufe zuerst eine Simcard für mein Mobil und ein paar Einheiten (zusammen unter 10 €), ein paar Seifenartikel und was für den Kühlschrank. Auch ATM gibt es hier mehrere, auf der ganzen Insel ist der Bargeldbezug per Cash Machine kein Problem.

    In der Pharmacie frage ich nach “Viagra from India”, ich will Kamagra, Silagra o.ä. kaufen, Fehlanzeige. Das bekomme ich auf der ganzen Insel nicht, lediglich die Originale werden zu den üblich horrenden Preisen angeboten. Gut, dass ich einen Vorrat aus Thailand mitgebracht habe, den ich mir hier nun etwas rationieren muss. So kläre ich immerhin die Frage, auf die ich im Vorfeld einfach keine Antwort bekommen konnte – es gibt keine Viagra Generika auf Bali zu kaufen.

    Da ich noch kein Auto habe, nehme ich eins der stets präsenten “Blue Bird” Taxen. Die sind korrekt. Kurzstrecken kosten 20 k. Es gibt auch jede Menge anderer Taxen, wichtig ist nur, den Preis vorher auszumachen.

    Ich sehe mich noch etwas um, esse mein erstes “Nasi Goreng” aber im Hotel und lege mich bald schlafen, es wird schon dunkel und ich bin platt wie ‘ne Flunder von der Reise.

     

    Das vorweg, es hat mir sehr gut gefallen in Sanur. Es ist übersichtlich, die Infrastruktur stimmt, der Beach ist schön, an Hotels ist für jeden was dabei, viele diverse Restaurants. Und für Spaß ist auch gesorgt, denn es gibt einiges an Massagen bzw. Karaokes, in dem meist Mädels von der Nachbarinsel Java ihren Dienst tun. Preis – Leistung stimmt, vor allem gemessen an dem, was sonst auf der Insel geboten wird. Allerdings ist nachts kaum was los, ein paar Bars sind für Touristen geöffnet, teils open air. Keine Diskotheken wie in Kuta.

    Sanur Beaches

    Traumstrand auf Bali in Sanur

    Ganz schön lang! Das vorgelagerte Korallenriff sorgt für Schutz gegen hohe Wellen, allerdings auch dafür, dass das Baden bei Ebbe praktisch ausfällt, dazu ist es einfach zu flach. Ich gehe meist in Höhe des Segara Agung zum Strand.

    Es gibt einen kilometerlangen Trampelpfad, fast kommt etwas Boracay Feeling auf. Man kann ganz gut essen, etliche Restaurants befinden sich direkt in Sichtweite des Strandes. Mini Shops bieten ihren Trödel an, manchmal wird man angesprochen etwas zu kaufen, es hält sich aber in Grenzen mit der Aufdringlichkeit der Verkäufer.

    Drachen fliegen durch die Luft, offenbar eine balinesische Spezialität. Oder wo sonst sieht man Schiffe durch die Luft fliegen… bunte Boote liegen in Reih’ und Glied und warten auf ihren nächsten Einsatz. Die Poolanlagen der etwas größeren Hotels sind teils sehr ansehnlich. Liegestuhlreihen wechseln sich ab mit Getränkebuden, Waldstücken oder einfach leerem Sandstrand.

     

    Angehende Windsurfer versuchen ihr Glück auf den nach beiden Seiten bös abschüssigen Brettern, ein Parasailer startet zu seinem Flug. Wasserski ziehen ihre Kreise. Ich fahre ein paar Mal Jetski und steige unterwegs gelegentlich ab. Einmal lasse ich mich morgens vor dem Frühstück mit dem Boot eine Stunde (15 €) raus zu den künstlichen Riffen fahren, zum Schnorcheln. Man versucht die Sünden der Vergangenheit wiedergutzumachen. Ich füttere die Fische mit den mitgebrachten Brötchen vom Vortag. Ja, es lässt sich aushalten am Sanur Beach!

    Urlaubserotik mit hübschen Frauen auf Bali

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    Bali – Spaß auf der Insel der Götter

    Erstellt von Admin am 9. Juli 2018

    Holzpenisse in Bali

    Die Insel Bali liegt zwischen den Inseln Java (auf der die indonesische Hauptstadt Jakarta liegt) und Lombok im indischen Ozean. Ihre Abmessungen betragen ca. 95 km mal 145 km. Die Hauptstadt Balis ist Denpasar, nach der auch der internationale Flughafen benannt ist (DPS), obwohl der Airport eher nahe der Touristen – Spaßhauptstadt Kuta liegt, als an Denpasar (map).

    Die Anreise mit dem Flugzeug aus Europa geht nicht ohne mindestens einen Zwischenstop vonstatten. Ich empfehle wegen der Länge der Strecke denn auch Flüge, die nur einen Stop machen, möglichst ohne zu lange Wartezeiten. Infrage kommende Airlines sind u.a. Thai Airways (über Bangkok), Singapore Airlines (über Singapur), Cathay Pacific (Hong Kong), Malaysia Airlines (Kuala Lumpur), Qatar Airways (Doha) und Lufthansa (Singapur).

    Ich habe wie meist nur den Flug gebucht und die Hotels vor Ort individuell ausgesucht, lediglich die erste Übernachtung im Bumi Ayu in Sanur habe ich über Neckermann gebucht, wo ich auch meinen Flug mit Thai Airways gefunden habe. Neckermann fand ich nicht schlecht, zumal sie trotz Hochsaison ganz gute Preise für den Flug anboten. Darüber hinaus sollte man nach Pauschal- und Last Minute Reisen suchen, es gibt oft wahre Schnäppchen. Neben Neckermann kommen dafür z.B. Opodo in Frage, Expedia.de, Swoodoo u.a. Je nach Saison bekommt man sonst teils sehr teure Hotels fast gratis mit dazu.

    Das Formblatt für die Immigration (Foto links) wird bereits im Flieger verteilt und kann dort ausgefüllt werden. Ebenso ein Formblatt für den Zoll, dort einfach alles verneinen und die geforderten Angaben zur Person machen. Ich trage als Beruf meist “Manager” ein, oder sonst was, interessiert eh keinen. Dass die tatsächlich auch nach mitgebrachten CDs, Video Tapes und Filmen fragen, ist erschreckend und lässt tief blicken. “Must be censored” steht klein darunter, also alles was Porno, nackt oder freizügig sein könnte, vermeiden. Ein Visum vorab zu besorgen ist nicht nötig, es wird für Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz “on arrival” erteilt. Man bezahlt für ein 30 tägiges Visum 30 USD. Ich habe mit € bezahlt, ich hatte den Tipp, 30 USD passend zur Hand zu haben, nicht befolgt und hatte nur einen Hundert Euro Schein. Man gab mir jedoch anstandslos das Wechselgeld in Rupiah heraus, der Kurs war akzeptabel.

    Die Einreiseprozedur an sich, oh je. Zuerst bezahlt man, wenn man die Halle betritt gleich links, den Betrag für das Visum. Dann heißt es erneut anstellen. Die Halle war proppenvoll, und trotzdem alle Schalter mit Beamten besetzt waren, habe ich mindestens 2 Stunden gewartet, bis ich endlich an die Reihe kam. Ich kann nur hoffen, dass es in der Nebensaison etwas schneller geht. Hat man den ersehnten Stempel endlich in seinem Reisepass, geht es zur Gepäckaufnahme. Jedes Gepäckstück wird anhand der Nummer kontrolliert, damit nichts verschwindet.

    Mir ist leider dieses passiert: Gleich nachdem ich den Flieger verlassen hatte, stand da jemand mit einem großen Schild mit meinem Namen drauf. Es sei etwas mit dem Gepäck nicht in Ordnung, so wie ich den Mann verstand, hatte man beim Durchleuchten etwas gefunden, was der Klärung bedurfte. Ich machte mir schon Sorgen wegen des einen läppischen Massagestabs, jedoch war der Grund ein ganz anderer: Thai Airways hatte meinen Koffer verschlampt, der war noch in Bangkok und wurde am nächsten Tag nachgeliefert. Ich hatte auch mal wieder 30 kg, ein “heavy” Schild wurde dem Koffer verpasst. Ich nehme an dass Thai schwere Teile zurückließ, weil sie Gewichtsprobleme hatten, denn der Flieger war ausgebucht bis auf den letzten Platz. OK, Pech gehabt, was kann man machen.

    Hat man sein Gepäck aufgenommen, kommen aufdringliche “Helfer”, die man auch von anderen Flughäfen kennt, nur dass die hier tatsächlich Uniformen anhaben. Man schnappte sich zu Dritt (!) mein Handgepäck, um mich sogleich zu einem der vielen Wechselschalter zu schleifen, die sich in der nächsten Halle befinden. Da ich das Problem mit dem Koffer hatte und diesbezüglich in einem Office Gespräche führen musste, dachte ich zunächst, man wolle mir helfen, weil ich so ein Pech hatte mit dem Gepäck. Wie naiv von mir! Obwohl ich das mit diesen Geiern im Hinterkopf hatte, habe ich nicht gleich gemerkt, dass die nur Kohle wollten. Und dann gleich am besten noch Provision kassieren am Wechselschalter. Ich hab den Jungs einen Haufen gehustet, mein Gepäck geschnappt und sie einfach stehen lassen. Geld hatte ich übrigens schon vorher in der Gepäckhalle an einem der ATM gezogen, der von der Citibank spuckte sogar 3 Millionen auf einmal aus (dazu später mehr).

    So, der unvermeidlich unangenehme Teil ist geschafft, nun kann der Urlaub kommen.

    Wird man von seinem Hotel abgeholt, steht der Fahrer mit dem Namensschild gleich am Ausgang der Halle. Falls nicht, braucht man ein Taxi. Der Schalter für diese befindet sich ebenfalls gleich hinter dem Ausgang, die Preise hängen aus, man bezahlt und erhält einen Coupon. Das ist gut geregelt, man wird nicht übers Ohr gehauen. Ein paar ungefähre Preise als Anhaltspunkt:

    Kuta 70 – 80 k (tausend)
    Denpasar 90 – 120 k
    Sanur 100 – 140 k

    Ich schnappte mir also so einen Taxler und ließ mich nach Sanur fahren, ins Bumi Ayu.

    Ein paar grundsätzliche Dinge

    Hühnertransport mit dem Moped auf Bali

    Zur Währung. Auffallend und ungewohnt sind die vielen Nullen auf den Scheinen. Der größte Schein ist 100.000 Rupiah, das sind je nach Wechselkurs um die 6 €. Wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat, geht’s.

    Die Wechselspannung entspricht unserer, Adapter für Steckdosen sind in aller Regel nicht nötig.

    Da ich nicht alle Aspekte eines normalen Reiseführers hier ansprechen kann, empfehle ich den von Stefan Loose, “Bali und Lombok”

    Auf einige Dinge werde ich im Laufe des Berichts noch näher eingehen.

    Es herrscht Linksverkehr. Der Straßenverkehr ist richtig nervig, man steht oft im Stau, besonders in Kuta und in der Nähe anderer Touristenmagnete. Viele Laster, kleine, enge Straßen.

    Auto mieten: wer nur in Kuta unterwegs ist, kann sich das schenken, man steht eh nur im Stau. Hier würde sich ein Moped anbieten, die Mietpreise liegen bei etwa 10 €/Tag incl. Versicherungen. Internationaler Führerschein ist nötig, Helmpflicht, wird beides kontrolliert bzw. nur zu gerne von der Polizei abkassiert. Der Einheitspreis der Strafe scheint bei 200 k zu liegen (12 €). Käsch in die Täsch (des Polizisten). Taxen kosten nicht die Welt, man kann auch Wagen mit Fahrer tageweise mieten (um die 80 – 100 €, je nach Strecke und Distanz).

    Wer längere Strecken auf der Insel selbst bewältigen will, sollte sich seinen Wagen bei Herrn Reich mieten, seine Autovermietung ist die einzige inselweit, die eine komplette Versicherung beinhaltet. Die Preise sind günstig, die Autos (er hat über 60) sind in Ordnung.

    Andrè rent a car

    Läuft alles sehr korrekt ab, kann ich empfehlen. Er ist in Sanur, schaut auf seine Homepage. Er holt einen auf Wunsch vom Airport ab, ich habe mich aber von seinem Fahrer aus meinem Hotel abholen lassen, nach Rückgabe des Wagens wurde ich wieder hingefahren. Wer ihn selber sucht, er ist auf dem ewig langen Bypass (Umgehungsstraße) in Sanur nicht leicht zu finden.

    Sex mit hübschen Frauen auf Bali

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    Indonesien, Bali, Kuta, Sanur: Sex Massagen – die Sache mit dem „X“

    Erstellt von Admin am 9. Juli 2018

    Hübsche Balinesin im Tempel

    Bali hat eine spezielle Kultur und Religion, natürlich – wie viele andere Länder oder Gebiete auch. Wer das erleben will, sollte los fliegen und einen schönen Urlaub verleben.

    Wer aber Spaß als Singlemann will, findet woanders alles besser, leichter, billiger, schneller erreichbar – incl. schöner Beaches und gutem Essen.

    Natürlich geht was auf Bali, vor allem in Kuta und Sanur. Wer jedoch eine Pay Sex Scene – auch nur annähernd – wie an den guten Spots in Thailand oder den Phils erwartet, wird herb enttäuscht werden. Es gibt ein paar Hardcore Nutten in den Diskotheken und Bars, die auf Frischfleisch warten, in Sanur vor allem die Massagen (die „X“ Häuser, s.u.) und ansonsten vor allem völlig besoffene, bekiffte und bekokste (und was es noch so alles an Drugs gibt) Australier. Für die ist die Insel wie für uns Mallorca. Mal eben hin fliegen und sich austoben.

    Die Sache mit dem “X”

    Es gibt eine Besonderheit in Sanur, das sind Häuser mit einem “X” hinter der Hausnummer, also z.B. “88X”. Das heißt, es geht was. Es sind Karaokeläden mit angeschlossenen Shorttime Zimmern. Ab etwa dem frühen Nachmittag kann man dort aufkreuzen und seine Wünsche äußern. Die “Manager” dieser Läden machen auf den ersten Blick einen wenig vertrauensvollen Eindruck, genau wie das Innenleben vieler dieser Häuser. Abgelutschte Sofagarnituren, leere Schnapsflaschen oder aufgestapelte Zigarettenschachteln dienen als Dekoration. Das ist in Sanur nicht anders als anderswo auf der Welt. Es geht aber korrekt zu, die Leute scheinen in Ordnung, man wird weder zu irgendwas überredet, noch übers Ohr gehauen. Man hält sich an Absprachen. Sprecht freundlich zu den Leuten und sie werden Euch gut behandeln.

    Wie man die Häuser findet. Auf der Karte links hat jemand unten einige wenige X Häusernummern eingezeichnet, da wird das Gebiet ersichtlich, wo sich die Karaokes befinden. Die sind nämlich alle mehr oder weniger im gleichen Gebiet zu finden. Dieses habe ich grob auf der Karte rechts eingezeichnet (grüne Area), das geht aber in westlicher Richtung noch weiter. Es sind etliche, ich hab bei etwa 20 aufgehört zu zählen. Außerdem habe ich die beiden beschriebenen Hotels in die Karte rechts eingezeichnet.

    Man sagt also was man möchte, und nach diesen Vorgaben werden Mädels mit dem Motorbike aus offenbar nahegelegenen Unterkünften rangefahren. Vor 1500 Uhr braucht man erst gar nicht aufzukreuzen, dann heißt es, die Mädels schlafen noch. Ein Indiz dafür, dass die Mädels korrekt behandelt werden, ich hatte diesen Eindruck insgesamt sowieso. Ist das/die gewünschte dabei, wird ein Preis ausgehandelt. Mir wollte man zuerst 400 k abverlangen, ich habe das auf 300 k runtergehandelt, dieser Preis wurde später überall sofort akzeptiert. Man sollte nicht allzu viel erwarten, was das Aussehen der Chicks angeht, man muss halt auch mal “nein” sagen können. Kein Problem, dann kommen schon die nächsten. Abends sind einige Läden gut besucht von Einheimischen, in Karaokes wird halt auch gesungen, ist ja deren eigentlicher Zweck. Man kann auch abends reingehen, alles läuft easy ab. Am besten Ihr mietet Euch ein Moped und fahrt etwas rum, dann stoßt Ihr irgendwann automatisch auf die Bars.

    Die Mädels kommen allermeistens von der Nachbarinsel Java, Balinesinnen findet man kaum. Blasen konnten meine alle durchweg gut, Mundspritzer kein Problem. Die Zimmer waren alle sauber. Die Mädels haben meist ein Mobil und sind Hotelbesuchen auf eigene Rechnung nicht abgeneigt. Ich habe das leider zu spät gemerkt, erst als ich auf dem Rückweg noch kurz in Sanur wohnte. Alle Hotels machen keine Probleme wegen weiblicher Besucher. Ich habe den Mädels zwischen 50 und 100 k Tip gegeben, was gerne genommen wurde.

     

    Unten (s. Bericht) hab ich mal willkürlich ein paar Häuser für Euch abgeknipst. Vorletztes Bild: Die Open Air Bar “On On”, befindet sich in der gleichen Gegend. Keine Nutten. Es gibt freilich auch “katholische” Massagen, wo es keine Specials gibt, bitte nicht verwechseln. Merkt Ihr schon von selbst:

    Noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Ihr in Kuta Häuser mit einem “X” seht, geht bitte nicht rein, um nach den Mädels zu fragen. Der Papa könnte es Euch übel nehmen, wenn Ihr mit seiner Tochter vögeln wollt und (bestenfalls) die Hunde auf Euch hetzen. In Kuta und anderswo hat das “X” keine Bedeutung!!!

    Meist gehe ich nachmittags rein, lasse mich kurz behandeln und Ende. Zwei Mal nehme ich ein Girl mit ins Hotel zur Short Time, was den Vorteil hat, dass man Chef im Ring ist, da es eigenes Revier ist. Und man lässt sich mehr Zeit als in den ST Buden.

    Alle Informationen für Erotikurlaub und Sex mit hübschen Girls in Bali

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