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    Schmutziger Sex mit schwarzem Girl in Pattaya…

    Erstellt von Admin am 12. April 2018

    Pattayas schwarze Huren

    Zurück ins Hotel, wir sind beide schweinegeil. Ich ziehe ihr nur wieder die Pants aus, lecke sie gründlich durch, während sie vornübergebeugt am Schreibtisch steht. Ziehe mir die Jeans runter auf die Knie, ich bin noch komplett mit Turnschuhen in voller Montur, um ihr sofort meinen Harten doggy reinzuschieben. Wir sind komplett drauf. Hab sowas lange nicht erlebt. Sie zieht mich ins Bad, kaum schaffe ich es noch, mich meiner Klamotten zu entledigen, ich lege mich rücklings auf den duschnassen Fliesenboden, sie steht über mir, kommt runter, setzt sich mit der Maus auf meinen Mund und lässt es laufen. Genial die Alte. Ohne den Begriff überstrapazieren zu wollen, sie ist ein Naturtalent. Lässt es nun schubweise laufen, s.d. ich alles schlucken kann. Ich denke, es hört nie auf, es ist gefühlt ein Liter. Sie schaut mich dabei dreckig grinsend von oben herab an und fixiert meinen Kopf mit beiden Händen.

    Ach ja, ich hatte ihr in Soi LK Metro von einer fliegenden Händlerin ein paar High Heels gekauft, knallrot und brutal hoch. Der Pfennigabsatz muss mindestens 12 oder 15 cm haben, dazu die hohen Plateausohlen, sie ist sicher insgesamt 15 cm größer als vorher. Als sie neben mir steht erschrecke ich fast, so groß ist sie nun. Ich denke, na ob sie in DENEN laufen kann, aber siehe da, sie lässt sie gleich an und bewegt sich, als sei sie mit den Dingern zur Welt gekommen.

    Diese lackglänzenden, knallroten High Heels hat sie als einzige Bekleidungsstücke noch an, als sie nun über mir hockt und es mir gibt. Ich bin selig.

    Ins Bett, knutschen wie die Blöden, quatschen, ficken, ich spritze ihr wieder in den Mund. Quälen den Übersetzer für die nötigste Verständigung, das Meiste geht allerdings irgendwie auch so.

    Grubi ist verliebt, die Tante hat für mich 110%.

    Sie hat nur zwei Nachteile: erstens hat sie wie ihre Schwester eine etwas zu weite Möse, ich schaffe es nicht, in sie abzuspritzen, s.d. immer wieder der Mundschuss ranmuss.

    Zweitens ist sie hier in der Realität noch nicht angekommen, meint wohl das Geld wachse bei den Freiern Zuhause auf den Bäumen und glaubt, mich mal eben so auslutschen zu können. Ihr Mobil ist kaputt und daraus schließt sie, dass ich ihr ein neues kaufen sollte. Mein Notebook findet sie äußerst apart, „good“ sagt sie immer wieder und streichelt dabei zärtlich über dieses. Ich kann ihr den Zahn aber ziehen, dabei bin ich wirklich nicht geizig. Ich zahle deutlich über Tarif. Freilich ist es immer noch billiger als in irgendwelchen Gogos einen Ladydrink nach dem anderen auszugeben, dann die teure Barfine und Gehalt und ob’s dann nur 10% so gut wird wie mit ihr ist noch die Frage.

     

    Trotzdem hat alles Grenzen und ich bin natürlich nicht bereit, über Kleinigkeiten wie die Schuhe usw. hinaus irgendwas zu finanzieren. Allerdings gebe ich ihr morgens noch Kohle für den Beautysalon, sie soll sich Finger- und Zehennägel passend zu ihren neuen Schuhen lackieren lasen. Außerdem soll sie sich ein ultra kurzes Röckchen kaufen, Extrawünsche das Aussehen usw. betreffend kosten halt extra bzw. man muss die gewünschten Klamotten eben kaufen, ist ja logisch.

    Ich schwöre, wenn die Tante in einer Gogo anschaffen würde, würden die Klienten Schlange stehen. Also bloß nicht im falschen Moment geizig werden.

    Allerdings hatte ich sie gleich abends, als sie meinte, sie müsse morgens um 7 gehen, damit sie ihr kaputtes Smartphone reparieren lassen könne, konsequent behandelt. Aber wenn ich ihr ein neues kaufte, würde sie länger bleiben. Was für eine Story, was für eine Logik. Sie ist halt Afrikanerin und die sind alle wie Fässer ohne Boden – ich weiß, wovon ich spreche. Siehe auch „Mombasa Newbie“. Ich drückte ihr das Smartphone und ihre Handtasche in die Hand, sagte, sie solle an die Beach Road zum Anschaffen gehen, ich fände sie zwar richtig nett, aber ich sie kein Trottel. Sie legte die Sachen wieder hin und tippte eine der dreieinhalb französischen Vokabeln, die ich ohne Übersetzungshilfe beherrsche, in die Google Maske: „Pardon“.

    Ich denke, die Lektion hat gesessen. Erstmal.

     

    Es ist 2 Uhr, eigentlich wollten wir noch in die Disse, aber nun bin ich froh, dass sie auch zu müde ist und wir pennen eng umschlungen ein, wobei ich mit einer Hand eine ihrer süßen Arschbacken umklammere, ich kann gar nicht genug davon bekommen.

    Um 7 wache ich mit Mörderlatte auf, gehe pissen, putze mir die Zähne und lege mich wieder neben sie. Sie liegt halb auf der Seite, ein Knie angewinkelt, die Maus liegt offen vor mir, als ich mich verkehrtherum neben sie lege und etwas lecke. „Good morning“ sage ich scherzend zu der Möse, um mich gleich umzudrehen und zu sagen, „oh sorry, accident, good morning“, diesmal an den richtigen Adressaten, ihren Kopf. Sie lacht leise. Ich kann es aber nicht lassen und lecke sie weiter, noch ist sie im Halbtran und lässt es genießend einfach nur geschehen, winkelt aber das Knie weiter an, damit ich besser rankomme.

    Ausgiebiges Lecken aller möglichen Stellen und Öffnungen, was sie mit wohligem Stöhnen quittiert. Oh my Buddha. Von wegen „I pay, you work“, nee ich zahle und mach auch noch die Arbeit. Frischverliebt halt. Ich krieg überhaupt nicht genug von der Torte, auch nicht nach dem Abspritzen, was höchst bedenklich ist. Ich lege ihr als nächstes ein Kissen unter das Becken und lege sie auf die Seite, nehme sie kniend in die Schere. In ihre obenliegende Arschbacke verkralle ich mich mit beiden Händen und dirigiere sie bei jedem Stoß in Richtung meines Beckens. Hört sich jetzt kompliziert an, ist aber eigentlich einfach und nur geil. Wieder diverse Positionen, ich lasse mir Zeit, wieder Mundschuss.

    Sie verlässt mich um 11 Uhr mit entsprechenden Instruktionen bezgl. des Beauty Salons usw. Sie will um 20 Uhr wieder da sein. Scheiße bin ich heiß auf die Tante. Das kann ja so nicht weitergehen. Würde sie gern eine Woche oder so mit auf eine Insel nehmen, am besten Phuket, aber dazu habe ich keine Zeit mehr. Ich Liebeskasper.

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    Schmutziger Sex in Pattaya

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    Angeles City: Abenteuer Perimeter Road

    Erstellt von Admin am 12. April 2018

    Pan Am Gogo Bar Angeles City Perimeter Road Clarkton Hotel

    Aus meinem Tagebuch

    Ich wache viel zu spät von einem Mittagsschläfchen auf, es ist Mitternacht. Gegen 1 betrete ich die Walking Street und latsche durch. Gehe in die eine oder andere Bar. In der Bamboo Bar, so der derzeitige Name, er hieß auch schon „Cambodia“ „Bed Rock“ und anders, werde ich gleich von drei Mädels belagert und angegrabbelt. Nach ein paar Minuten frage ich eins der Girls, was ein „regular“ Lady Drink kostet, „150“ ist die Antwort. Ich bestelle den Dreien je einen. Die dreiste Bedienung mit der riesigen Zahnlücke, die mir gleich beim Servieren meines Drinks einen uff doof abschnorren wollte, indem sie auf mein Glas zeigte und sich gleich bedankte, wohl in dem Glauben, hier sei ein Vertrag zustande gekommen, geht leer aus.

    Wir machen die üblichen Spielchen mit dem Massieren aller in Frage kommenden Weichteile, Jokes und Fragespielchen (die hübscheste der drei Künstlerinnen ist 26, kein Baby und hat einen knackigen, schlanken Body mit schön dünnen Beinen und kleinem, aber rundem Hintern, kann aber keinen BJ – haaa!). Irgendwann bestelle ich die Rechnung, ich soll 1020 Piso zahlen. Die Tante hat 3 Double Lady Drinks serviert, ich hab das nicht gemerkt, da es sich um (allerdings große) Gläser mir Rum & Coke handelte. Ich bin sauer und beschwere mich, was das solle usw. Zahle aber schließlich trotzdem, mir sind 450 Piso den Aufstand nicht wert. Klar haben die mich verarscht. Der Laden ist nur noch Abzocke, runtergekommen. Was war es hier mal gut früher.

    Der Tag ist eh irgendwie rum. In den Gogos, ich gehe noch ins Lollipop und ins Rhapsody, sind nur noch die Reste anzutreffen. Ein Australier drückt mir eine ziemliche Kassette ins Ohr, wovon ich aber eh nur die Hälfte verstehe. Mache mich auf ins Wild Orchid um meinen geliebten Banana Split als Absacker zu mir zu nehmen. Ich spare mich lieber für morgen auf, will mal zeitig über die Perimeter Street schlurfen.

    Am nächsten Tag

    Lasse mich mit dem Trike ins Clarkton Hotel fahren, ist ziemlich weit weg, unten auf der Perimeter. Das war mein allererstes Hotel in Angeles und für die Freunde der Perimeter Road ist es sicher immer noch eine Empfehlung. Der Trip kostet 150, was eigentlich eine Frechheit ist für philippinische Verhältnisse, aber so ist es nun mal mit den Taxlern hier. Jeder nimmt, was er kriegen kann.

    Ich sitze am Pool und esse eine Kleinigkeit. Anschließend gehe ich in die angeschlossene Gogo Bar, die sie nach vielen Jahren von „Mirrors“ auf „Pan Am“ umgetauft haben. Es war früher ein rechter Saftladen mit gelangweilten und arroganten Mädels. Das hat sich gründlich geändert. Habe viel Spaß dort mit den Mädels und einigen Deutschen, die ich zufällig treffe. Verbringe den ganzen Abend dort. Allerdings mit einer Unterbrechung, denn ich löse eine ziemlich skinny süße Tante aus, mit der ich zwischendurch mal im Hotel verschwinde.

     

    Schon im Trike knutscht sie mich ziemlich heftig und nass, sie ist recht anhänglich. Im Hotel erst mal unter die Dusche. Sie ist wirklich mehr als zierlich. 23, kein Baby, schlanke Beine und kleiner, süßer Arsch, Tittchen passend dazu. Und ein süßes Gesicht, leider hat sie mit einem Zahn ein kleines Problem, was mich aber nicht stört. Kurzum, die Tante macht mich ziemlich geil.

    Ich lasse sie zuerst blasen, was sie gut kann.

    Würde man ihr kaum zutrauen, wenn man sie so auf der Straße sähe. Und wenn man mich mit ihr Hand in Hand in D/A/CH auf der Straße sähe, würde man mich wahrscheinlich lynchen und an der nächsten Straßenlaterne aufknüpfen. Früher war ja mein Spruch, das Mädel darf maximal halb so alt und halb so schwer sein wie ich. Mitunter komme ich mittlerweile schon ans Dritteln, wenn das bei dieser hier vom Alter her auch nicht klappt.

    Welche Vorteile hat Angeles City?

    Sie gibt also Köpfchen, ohne Handeinsatz, das ist nett, eine ihrer Hände dirigiere ich an meine Kronjuwelen. So hat‘s der Onkel gern. Lasse sie aufsitzen, ohne meine Position, ich hatte es mir im Korbsessel gemütlich gemacht, sie auf dem Boden auf einem Kissen knien lassen, zu ändern. Sie umklammert mit beiden Händen meinen Hals und geht rauf und runter mit dem Hintern, nachdem sie sich meine Keule (Tadalafil + Sildenafil, gg) vorsichtig reingesteckt hat. Danach Wechsel auf Bett, doggy, missio, sie quiekt, Mundschuss, ich röhre. Nett. Danach wieder kurz landfein machen und zurück in ihre Bar.

    Hatte sie gefragt, ob sie noch etwas Barhopping möchte.

    Denn nach dem Spritzen ist meine Liebe leider regelmäßig „wie weggeblasen“ und wirklich viel zu besprechen habe ich mit den Mädels im Grunde nicht mehr. Es wiederholt sich alles und wird irgendwann langweilig. Oft schicke ich das Girl dann weg; dazu ist mir diese hier aber zu schade. Zumal sie anhänglich ist und die Aussicht auf eine Morgennummer mit ihr ist doch verlockend.

     

    Ja klar, Barhopping will sie. „Up to you“ antwortet sie auf meine Frage, ob sie auf die Fields will oder lieber zurück in ihre Bar zu ihren Freundinnen und ihrer jüngeren Schwester (20), die dort auch anschafft, aber nicht so skinny ist wie sie. Ich entscheide mich für Letzteres, da habe ich noch ein paar Leute zum Quatschen und sie halt auch. Mache nur noch klar, dass sie keine LDs mehr bekommt, aber sonst trinken kann, was sie mag. Sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber ich stelle es vorsichtshalber klar.

    Sie kann ganz schön was vertragen, ich glaube alles in allem hat sie über den ganzen Abend verteilt sieben oder acht San Miguel Light (Apple, das hat wohl nur 3% glaube ich) getrunken und hat noch nicht mal einen angetrunkenen Eindruck gemacht. Ich kaufe auch ihrer Schwester und der netten Waitress ein paar Drinks. Der Deckel wird entsprechend, aber Geiz macht einsam und zum Geldsparen bin ich eh nicht hergekommen…

    Alles in allem also ein gut gelungener Abend, der durch eine verträumte Nummer im Bettchen seinen Abschluss findet. Das Licht ist aus, wir liegen eng umschlungen im Bett, schauen den alten „Star Wars“ Film, der in der Glotze läuft. Ihr Kopf auf meiner Brust, Schmusen, Knutschen, schön. Ihre Hand wandert zu meinen Kronjuwelen, welche sie mit ihren Fingerspitzen krault, was mein Arbeitsgerät allmählich dazu veranlasst, Halbachtstellung einzunehmen. Ich massiere etwas ihre Maus, sie wird nass, die Dinge nehmen ihren Lauf. Ich stecke ihn ihr vorsichtig von schräg hinten rein, sie stöhnt leise. In der Glotze kreuzen sich die Lichtschwerter von Gut und Böse bei berühmter Filmmusik, während ich heftiger werde und ihr irgendwann schön in die Maus spritze. Ja, die Pille nimmt sie, ist hier ja nicht selbstverständlich.

    Einige Zeit bleibt mein Halbschlaffer noch in ihr, während sich mein Puls beruhigt, bis er schließlich irgendwann mit einer Ladung… äähhh… das will jetzt keiner wirklich wissen… rausflutscht. Ja, „verträumt“ ist das richtige Wort dafür.

    Will nächste Tage mal einen Abstecher nach Subic Bay machen und entschließe mich, sie mitzunehmen. Die entsprechende Frage beantwortet sie erfreut mit „Yes, I like“.

    Die Morgennummer stelle ich erst mal zurück, als ich gegen 8 Uhr wach werde. Wir machen stattdessen ein kleines Fotoshooting. Ich hatte sie abends schon drauf vorbereitet und ihr ein paar Klamotten gezeigt. Nach dem Duschen mache ich die Cam klar und sie zieht sich ein paar Hot Pants an. Sie ist zuerst noch ziemlich steif und schüchtern, das ist oft so bei den Mädels.

    Würde ich grob in drei Kategorien einteilen:

    – die, die es nie lernen werden bzw. nicht draufhaben und schlicht nicht können. Verdrehen nur ihren Körper „komisch“, sind für Fotoshootings unbrauchbar. Ist die kleinste Gruppe.

    – die, die zuerst etwas steif und schüchtern sind und erst nach und nach auftauen. Können sich zur dritten Kategorie weiterentwickeln, oft in kurzer Zeit.

    – die, die gleich losposen, sobald sie eine Linse sehen, aber halt sofort gekonnt, sich sehr gut in Scene setzen, sich gut verkaufen. Das ewig weibliche halt (uns verführen zu wollen und das auch zu können). Naturtalente ohne irgendwelche Hemmungen oder Zweifel. Natürlich die willkommenste Gruppe.

     

    Sie hier ist eine klare Zwei. Habe wenig Zweifel, dass sie sich rasch entwickeln wird. Schon während des Shootings reagiert sie positiv auf Lob und lockere Erklärungen, dass ihre Scheu normal sei. Sage den Mädels dann, dass jeder erst mal vor der großen Cam erschrickt und sie einfach sie selbst sein sollen und natürlich. Möglichst ohne irgendeinen Druck zu machen. Das wirkt auch hier bei ihr gegen Ende des Shootings schon deutlich.

    Lasse mir zum Schluss noch meinen Morning Blowjob verpassen, ich auf der Bettkante, sie auf dem Boden kniend, wobei ich mich in ihrem Mündchen verströme. Ich gebe ihr eine angemessenen Tip nebst Trike Money und entlasse sie in die raue Welt. Ausgemacht ist, dass ich sie Übermorgen für ein paar Tage auslöse und mit ihr nach Subic fahre.

    Die Bustickets (500/Nase und Strecke) kaufe ich später im Bras Knob Hotel am Anfang der Perimeter, wo auch die Sammelstelle ist bzw. der Bus abgeht. Habe kein Travel Office gefunden, welches die Tickets verkauft, im Gegensatz zu früher.

    Angeles City for fun erotic travels

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    Afrikanische Girls in Pattaya

    Erstellt von Admin am 7. April 2018

    Après Nager…

    afrikanisches girl in pattaya

    Nach dem Schwimmen bin ich ziemlich aufgeheizt, wen wundert’s. Im Hotelaufzug sage ich E, sie solle A erklären, dass sie nicht duscht, ich will sie zuerst lecken. Das findet sie lustig. Ich nehme sie mir richtig vor, sie liegt auf dem Rücken auf dem Bett, ich knie davor und lecke alles Salzige aus Maus und Arschritze, wie lecker. Kriege meine Zunge ziemlich weit in ihre Rosette, vielleicht könnte Arschficken drin sein mit ihr, aber ich glaube es nicht wirklich. Werde sie später danach fragen.

    Sie genießt es sichtlich, ich führe eine ihrer Hände an ihre Maus, damit sie sich dabei einen abwichst, was mich ziemlich antörnt. Schließlich lege ich mich auf den Boden, Handtuch unter den Kopf und lasse sie sich auf mein Gesicht setzen. Sie nimmt die 69er Position ein und bläst mir einen, während ich sie weiterlecke. E kommt aus dem Bad und bläst mit. Nun lasse ich A sich herumdrehen. Sie hat eine schöne Maus mit langen Schamlippen und großem Kitzler. Mein ganzes Gesicht ist mösensaftverschmiert, ich bin richtig geil auf die Torte. E bläst unten weiter.

    Ich breche ab, ich kann und will nicht schon wieder spritzen. OK, wär noch gegangen, aber ich hebe mich lieber für später auf. Ich sage E, dass ich nun bezahlen werde aber möchte, dass A um 20 Uhr wiederkommt für Long Time. Diese willigt gleich ein, kostet 2000. Habe gefragt, ob sie manchmal Alk trinkt, sie bejaht, ich will sie etwas abfüllen und dann etwas verschärfteren Schweinkram mit ihr machen, ich denke Wassersport sollte mit ihr gehen. Ihre Schwester hatte am Vortag auf meine Frage hin gesagt, dass das bei ihr selbst kein Problem sei. Das lässt hoffen…

    Oh fuck, ich steh auf die Alte…

    Aus meinem Tagebuch

    schwarze nutten in pattaya

    Was ist denn alles passiert gestern und heute früh… oh Mann, ich krieg es kaum noch auf die Reihe. Sie kommt pünktlich um 20 Uhr in einem Camouflage Kostümchen, bestehend aus ultraknapper Hot Pants mit passendem Top. Sie sieht einfach nur scharf aus. Sie hat den süßest vorstellbaren Hintern dieser Erde. Ich ziehe ihr erstmal das Höschen runter und lecke sie durch, noch während sie am Schreibtisch steht, unserer Kommunikationsplattform, denn hier läuft der Google Translator auf dem Schleppi. Hätte nicht gedacht, dass ich den ausgerechnet in Pattaya mal für Französisch einsetzen müsste. Sie ist sofort heiß und spitz wie Nachbars Lumpi. Ich stecke ihn ihr von hinten rein, immer noch stehend.

    rote high heels in lack auf schwarzer haut

    Sie sagt irgendwann „Pipi“ und sich begleite sie aufs Klo, sie setzt sich auf die Brille, ich knie mich davor und lecke ihre Maus. Nachdem ihr klar ist, worauf ich stehe, lacht sie und spielt das Spiel mit. Hat Schwierigkeiten, es laufen zu lassen, es kommen nur ein paar sehr salzige Tropfen, so nach und nach, die ich ihr von der Schnalle lecke. Schließlich sitzt sie auf meinem Gesicht und ich lecke sie wieder, da ist sie richtig scharf drauf, zuckt und stöhnt und ich wette meine Eier drauf, dass es echt ist. Ist ja nicht das erste Mal. Dann weiter im Bett. Sie drückt meine verschwitzte Glatze mit beiden Händen fest auf ihre Maus, ich lecke wie blöde, sie mag es fest, ich bekomme Kieferkrämpfe und bin kurz vor der Maulstarre.

    black whore pattaya thaiand

    Dann ausführliches Ficken in allen Positionen, die mir einfallen und das sind einige. Auch im Stehen von vorne, während sie am Schreibtisch angelehnt ist. Danach setzt sie sich auf diesen und lehnt sich an den Röhren TV mit dem Rücken, s.d. ich fast Angst habe, der geht in die Brüche, als sie, beide Knie fast bis an die Brust gezogen, indem sie ihre Fesseln mit den Händen umfasst, es sich von mir geben lässt. Sie mag all den Stoff.

    Pattaya: Ein Schoko Dreier mit Folgen…

    Sie hat mittlerweile einen Liter Mineralwasser getrunken, damit es besser läuft und vor allem besser schmeckt, Google sei Dank versteht sie alle meine Ausführungen und grinst nur dreckig, meint, das sei eine Premiere für sie, aber sonst kein Problem. Super.

    pattaya black freelancer girl

    Irgendwann spitze ich ihr ins Mündchen, sie weiß nun schon genau was gefragt ist und gibt alles. Ich knie auf der Bettkante, sie krault mit den Fingernägeln einer Hand meine Eier, die andere ist an meiner Rosette und verreibt ihre Spucke, steckt mir endlich einen Finger ein kleines Stücken rein. Sie nimmt alles auf, hat es dann auf dem Weg ins Bad doch recht eilig. Ich stehe grinsend neben ihr, als sie auf dem Klo sitzt, denn nun läuft es richtig. Natürlich habe ich direkt nach dem Spritzen keinen Bock mehr auf den Saft, halte nur eine Hand in den Strahl und spiele.

    sexy schwarze afrikanische nutte in thailand

    Die Maus ist ein Hauptgewinn.

    Wassersport in Bangkok

    Wir gehen zum Italiener zum Essen, es ist sehr gut. Da sie noch nie in einer Gogo war, gehe ich zuerst in die Oasis mit ihr, was sehr ernüchternd ist, dann ins Destiny und schließlich in eine Dritte in Soi LK Metro, welche, weiß ich nicht mehr. Aber hier ist es ganz OK. Sie beobachtet alles ausgiebig und ist unsicher, wäre ja auch komisch, wenn es anders wäre…

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    Afrikanische Girls in Pattaya

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    Frühsport in Angeles City oder Sex vor dem Frühstück

    Erstellt von Admin am 31. März 2018

    Wir sind morgens früh um 7 für eine Fotosession in meinem Hotelzimmer verabredet. Denn dann scheint die Sonne ins Zimmer und das ist gut für die Fotos.

    Schon um 6:30 bekomme ich den ersten Text von ihr und oh Wunder, um 6:56 steht sie fertig aufgemotzt und strahlend vor meiner Tür. Das mit dem Sonnenlicht in meinem Zimmer war wohl nichts, es hat die ganze Nacht geschüttet wie aus Eimern. Insofern war die ganze Aktion von wegen früh morgens überflüssig. 9 Uhr hätte es auch getan. Ist halt Glücksache mit dem Wetter.

    Wie auch immer. Da sie fertig gestylt ist, kann es sofort losgehen. Dann halt später vögeln. Normalerweise lasse ich mich vorher immer etwas entspannen, das gibt eine ruhige Hand fürs Fotografieren. Ich zeige ihr meine Sammlung, diesmal sind es vor allem Hot Pants und ein paar Netzklamotten. Sie startet mit dem Lederhöschen, das ich in D in Größe „S“ gekauft hatte, natürlich ist es ihr trotzdem etwas zu groß. Wer Spaß mit zierlichen Girls auf den Philippinen sucht, ist in Angeles City goldrichtig.

     

    Die Fotosession wird ganz gut; nachdem sie etwas aufgetaut ist wird sie locker. Die Musik trägt dazu bei, es ist ihre eigene, wir pairen ihr Smartphone mit meiner mitgebrachten Box. Vom Posen her ist sie so lá lá, aber es geht schon ganz gut. Die meisten Aufnahmen machen wir mit wechselnden Klamotten im Liegen oder Sitzen.

    Nach einer guten Stunde reicht es mir fürs Erste. Ich bin klitschnass durchgeschwitzt, das ist Arbeit. Sie war überhaupt nicht faul und hat gut mitgemacht.

     

    Nach einer kurzen Pause mit etwas Smalltalk ins Lachen kommen wir zum anderen Teil der Abmachung. Dazu lege ich mich ins Bett und lasse sie erst mal blasen, was wieder gut ist. Sie ist mir vom Typ her ETWAS zu brav, leider keine Sau. Aber man kann nicht alles haben. Nach einiger Zeit lasse ich sie aufsitzen. Ich stecke ihr meine Zunge tief ins Ohr, was sie noch nasser werden lässt.

    Ich wechsle in die stabile Seitenlage, um sie von schräg hinten zu berammeln, sie wimmert. Heute ist Mundschuss versprochen, „I try“ hat sie gesagt, und auch wenn sie selbst etwas Angst vor ihrer eigenen Courage zu bekommen scheint, nun sie muss ran. Ich wichse ihr von oben in den offenen Mund, sie krault mit ihren Fingernägeln meine Eier, ich spritze mich aus. Sie kämpft und verzieht das Gesicht, lässt aber gut auf. Ein paar Stratzer landen irgendwie auf ihrer Schulter. Das Schlussfoto wirkt denn auch etwas verkrampft, zudem sieht man gar nichts, denn sie macht den Mund zu, um das Maulerbrütete nicht raus laufen zu lassen, stattdessen rennt sie ins Bad, um die Schweinerei unter lautem Würgen im Wachbecken zu entsorgen. Na geht doch.

    Sie bekommt die abgemachte Kohle und entschwindet arschwackelnd in den Flur des Hotels.

    Entsprechende Fotos wie immer im Bericht

    Angeles City Sexreport

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