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    Kenianische Schokotorten, Black Ice und andere Leckereien…

    Erstellt von Admin am 10. März 2019

    Gegen 23 Uhr ins Casaurina. Es Ist Freitagabend, noch nicht viel los. Ich quatsche uff doof eine Torte an, die am Eingang sitzt und auf irgendwas wartet, sie glotzt nur blöd. Als der Kellner kommt und die Bestellung aufnehmen will, verziehe ich mich mit dem Hinweis auf meine Absicht, etwas zu essen. Setze mich an einen Tisch unter einen Ventilator. Bestelle mir ein halbes Hähnchen, gegrillt und in Stücke geschnitten, dazu Chips. Kommt nach etwa 20 Minuten, schmeckt wirklich gut und ist viel.

    Ich überlege heute nach Mombasa zu fahren ins Casablanca, an den Schuppen habe ich mich immer gern erinnert und etliche gute Erfahrungen gemacht. Zwar füllt es sich jetzt, es ist kurz nach Mitternacht, langsam aber sicher. Musste die ganze Zeit meiner Traumfrau dabei zusehen, wie sie an einer weißem Schmierwurst hängt und voll auf Take care macht. Supersüß die Maus, aber keine Chance. Die eine oder andere käme in Frage, aber ich entscheide mich für die andere Option, zurückkommen und hier eine abgreifen kann ich immer noch.

    „Casablanca in Mombasa?“ fragt der Taxler mit der Schrottkarre erstaunt zurück und fügt an „1500“. Ich überlege etwas und meine, das sei zu teuer, ich könne 1200 zahlen. Akzeptiert er sofort. Sind genau 10 € für 26 km. Also was kann schlimmstenfalls passieren, man setzt 20 € in den Sand, wenn man nicht fündig wird, hat aber mal was anderes gesehen. Kann ich nur jedem empfehlen. In Frage käme auch das Florida, aber hier sind die Preise hoch und der Laden eh gediegen langweilig. Das Casablanca ist schon eher mein Stil.

    Der Taxler ist ganz nett, wir quatschen. Nein, er soll nicht auf mich warten, mache ich grundsätzlich nicht mehr nach schlechten Erfahrungen. Um 200 Shilling zu sparen bzw. irgendeinem Taxler einen Gefallen zu tun, nee. Man ist dann auch gebunden, hat immer das Gefühl, dass der Kerl draußen auf einen wartet und hinterher werden die mit Pech auch noch pampig.

    Im Casablanca angekommen erst mal 200 Eintritt auf den Tisch des Hauses gelegt. Die Gogobar unten, in der damals Natascha arbeitete, ich hatte sie allerdings oben kennen gelernt, ist mittlerweile Geschichte. Oben stelle ich fest, dass noch nicht viel los ist. Frage eine der Tanten, die desinteressiert am Tresen klemmen, ob Freitag oder Samstag der bessere Tag für den Club sei. „Egal“ meint sie nur. Eine alte, völlig abgebrühte Torte.

    Bestelle mir ein Red Bull (300). Drehe eine Runde, ich sehe nichts wirklich Aufregendes. Zwei Schnitten fallen mir ins Auge; eine hat eine blonde Kurzhaarperücke auf und tanzt mit ihrem schwarzen Macker. Die sind gutgelaunt, macht Spaß, zuzusehen. Die andere hat eine blonde Löwenmähne und auch eine top Figur, zeigt aber keinerlei Interesse. Auf meiner Runde werde ich mehrfach angefasst und angequatscht, schüttle Hände und zeige die kalte Schulter. Nichts für mich dabei. Alles eher von der hier nun mal vorherrschenden Bratarsch- und Wuchtbrummenfraktion.

    Es wird allmählich voller. Mir vergeht aber langsam die Lust, hier noch weiter abzuhängen und mich an meiner Soda festzuhalten. Trete den Rückzug an. Kurz vor dem Ausgang in Richtung Treppe kommt mir was entgegen, klein, lächelnd, witzig, was von der Frisur kommt. Die paar Haare, die sie hat (Natur), hat sie wie Max oder Moritz (na wer wars denn gleich von den beiden) hochgebunden in Richtung Decke. Fasst mir im Vorbeigehen an den Bauch und sagt „Hello!“

    Oooops denke ich und mir gehen zwei Dinge durch den Kopf: erstens, dass ich die vorher schon an der Balustrade auf einem Hocker habe sitzen sehen, an diese markante Frisur erinnert sich jeder, und zweitens, dass ich dabei wohl nicht gecheckt habe, wie verdammt jung und Sexy das Girl ist.

    Sie trägt einen latexartigen ganzkörper- Hosenanzug, knalleng, hat schlanke Beine (wichtig für mich!), nette Boobs, was man so in dem Ausschnitt sehen kann und einen supersüßen Arsch. Nicht so ein breiter, wabbeliger Bratarsch, sondern nach hinten rausgehend. Sieht knackig aus. Sie ist wirklich klein.

    „19!“ antwortet sie auf meine erste Frage, wir waren mit den Händen aneinander kleben geblieben und halten uns nun an diesen fest, s.d. es leicht fällt, gleich etwas Körperkontakt herzustellen, als ich mich zu ihr hinunterbeuge. „Would you like to take a drink with me?“ hake ich nach, sie bejaht sofort lächelnd und zieht mich an der Hand hinter sich her in die Abteilung mit den Tischen, ihre Freundin im Schlepptau. Etwas Beifang stört an der Stelle nicht und den Extra Drink zahle ich doch gern.

    Zwei Black Ice Smirnoff und eine Soda kosten 500. Nachdem die Drinks da sind frage ich sie, ob sie gern tanzt. Als sie bejaht, wechseln wir wieder an die Balustrade, sie tanzt nun für mich. Geht nicht gerade ab wie ein Zäpfchen dabei, aber der gute Wille zählt 😉

    Nach ein paar Minuten schlage ich vor nach dem Drink ins Casaurina zu wechseln, da ich in Mtwapa wohne. „Oh, you stay in Twapa!“ sagt sie und fügt nach kurzem Überlegen an: „OK“.

    Das Taxi will diesmal 1400, akzeptiert aber meine 1200 fast schon hastig, oder wenigstens ohne zu überlegen.

    Auf der Fahrt quatschen wir etwas, von Nataschas BJs währen der Taxifahrt und dem enthemmten sich Gehen Lassen sind wir (leider) weit entfernt. Nun kommt auch die Frage nach der Bezahlung. Ich frage „How much you want?“, sie meint 5000. Und sie müsse um 4 wieder gehen, wegen der wartenden Eltern (haha).

    Da gibt es für mich jetzt mehrere Optionen. Gleich ins Hotel und eine nette Shorttime mit einem Hammer Gerät, oder Schmollen und sie zurückbringen. Nein, letzteres kommt nicht wirklich in Frage, dazu bin ich zu geil auf sie.

    Fünf Minuten später sind wir bei diesen Konditionen: 4000 und sie leibt über Nacht. Na bitte. Die schmeiß ich nach dem ersten Schuss bestimmt nicht wieder raus, dazu ist sie einfach zu süß. Also doch zuerst ins Casaurina, sie hat Lust zu tanzen: „I would like to shake my ass a little bit“, sagt sie.

    Aus unerfindlichen Gründen läuft, als wir im Casaurina aufschlagen, ein langsamer Western Song, unerträglich und so hier noch nicht gehört. Natürlich keine Sau auf der Tanze, es ist auch zu leer für die Zeit. Der Barkeeper versucht mir irgendwas zu erklären von wegen Konzession für laute Musik und Problemen mit der Polizei. Verstanden habe ich es nicht. Wie auch immer, wir verdrücken uns schleunigst in Richtung Hotel.

    Hier mache ich erst mal etwas Musik, habe meine Afrika Sammlung dabei bzw. auf dem Schleppi und dazu meine Boom Box. Super, so ein Teil bei solchen Gelegenheiten, wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Nach dem Duschen, außerdem hat sie von dem Einmalrasierer, den ich ihr in die Hand gedrückt hatte, nachdem ich feststellen musste, dass ihre Aussage, ihre Pussy sei geshaved, doch stark übertrieben war, Gebrauch gemacht, gibt’s erst mal den im Taxi versprochenen Blow Job.

    Nein, sie ist nicht übermäßig begabt, wenn auch willig, macht dicke Backen dabei und sammelt viel Spucke in ihnen, die mir, wenn sie den Mund kurz öffnet, über den Schwanz läuft, anstatt zu saugen und zu lutschen. Ich will sie irgendwann hochziehen und sie aufsitzen zu lassen, doch sie will nicht ohne Gummi vögeln. Hat Angst schwanger zu werden, verstehe ich auch. Wenn ihre Story halbwegs stimmt ist sie noch nicht lange in Mombasa bzw. im Geschäft. Neige dazu das zu glauben, ob ich wirklich ihr erster Muzungu (Weißer) bin, da habe ich erhebliche Zweifel. Aber egal. Alle hier erzählen Bullshit von morgens bis abends.

    Ersatzweise ist sie mit Mundschuss einverstanden und das geht auch erstaunlicherweise ziemlich gut. Ich knie mich hin, sie liegt links neben mir, es folgt das gewohnte Procedere. Mit der Rechten wichse ihr ins offene Mündchen, die Linke grabbelt derweil an Arsch und Titten. Da braucht Papi nicht lange. Bin zu geladen und es fühlt sich zu gut an. Habe bei der Tante gleich beim ersten Kontakt in der Bar ein Rohr bekommen, s.d. ich beim Pissen mit dem Halbschlaffen dort endlich mal mit den Schwatten mithalten konnte, was die Banane angeht.

    Jetzt also spritze ich mich in aller Ruhe aus, während sie meine Eier krault und schön weit aufmacht. Erst auf meinen Hinweis hin geht sie ins Bad, um das Maulerbrütete seinem ungewissen Schicksal in der örtlichen Kanalisation zu überantworten.

    Nein, es macht ihr nichts aus. Später meint sie sogar, dass sie auch schlucken könne und ich könne ihr ruhig mehrmals am Tag reinspritzen. Sie will nämlich mit mir zusammen bleiben für den Rest meines Urlaubs.

    Sie lässt sich gerne fotografieren und ich mache gleich für morgens einen Fototermin mit ihr aus, freilich gegen Bezahlung, nachdem ich ihr meine Utensilien- bzw., Klamotten Sammlung gezeigt habe. Dies besteht diesmal vor allem aus Hot Pants, ein paar Netzteilen und vier blonden Perücken. Da ist sie gleich heiß drauf, ich lasse mir aber nur eine Hot Pants abschwatzen und vertröste sie wegen der Perücke auf das Ende meines Urlaubs. Was sie auch versteht, denn ich will ja noch andere Mäuse ablichten.

    Morgens dann also erneut Mundschuss, das mit dem Schlucken habe ich leider ganz vergessen, egal, wird nachgeholt. Wenn ich im Indiana am Beach wohne, wollen wir das wiederholen mit den Fotos, dann hoffentlich mit Sonne. Hier ist heute alles grau in grau, Mist. Die Pics werden trotzdem ganz gut (bringe ich vielleicht mal an anderer Stelle).

    Sie will eigentlich noch etwas bleiben, ich schicke sie aber relativ früh weg, denn ich muss noch meine Batterien neu laden, mich ums Equipment kümmern usw. Außerdem sieht meine Bude aus wie ein Schlachtfeld. Sie ist eine Schlampe und wirft alle Klamotten, die sie in der Hand hatte, einfach irgendwo hin. Ist oft so, die begabten Poser sind die Schlampen, die, die es nicht draufhaben, ordentlich. Dann lieber die Schlampen und selber aufräumen…

    Lydia, das Zimmermädchen, war morgens schon an der Tür, um mir die beiden telefonisch an der Rezeption bestellten Handtücher zu bringen. Die alten waren echt versaut. Nicht, ohne mich lächelnd zu fragen, wie meine Nacht war. „Not too bad“ war meine ebenso lächelnde Antwort. Nun hat sie die Bude schon geputzt, nachdem ich alles aufgeräumt hatte. Liege im Bett und tippe, bin hundemüde. Aber ich geh gleich raus, was essen und mal sehen wie der Barclays ATM heute gelaunt ist. Will mir auch irgendwo noch frische Afromucke zulegen, hab einen Stick schon eingesteckt.

    Auch gut: Nach Kenia zur Hasenjagd…

    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

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    Pattaya: Wieder mal die Thaibrothels an der Sukhumvit Road

    Erstellt von Admin am 10. März 2019


    Nachtrag zu meinem vorletzten Pattaya Trip.

    Ja, ich schaffe es noch in die Thaipuffs an der Suk. Parke den Wagen auf dem Parkplatz, der sich inmitten der kleinen Puffs und Short Time Hotels befindet. Laufe eine Runde und spreche mit einigen Künstlerinnen bzw. Mamasans – sobald die Mädels etwas jünger sind, also 18-20, sprechen sie keine Silbe Englisch und kichern entweder verlegen, wenn ich vor ihnen stehenbleibe und sie anlächle, oder sie drehen sich herum und gehen weg. Sie kennen halt keine Farang und die vielen Geschichten über diese riesigen Schwänze… da stellt sich doch ein unheimliches Gefühl ein.

    Von 1000 Baht für die Stunde bis 1500 für 45 Minuten (Hallo? Niemand hier schaut auf die Uhr??) höre ich einige Angebote, letzteres schreckt mich aber ziemlich ab. Why 45 and not 44 minutes? will ich wissen, bevor ich sie stehen lasse.

    Schließlich bleibe ich an der ersten, die ich angesprochen habe, kleben, ich sitze eigentlich schon im Auto, um die Puffs in der Theprasit Road abzuchecken, weil es mich hier momentan nicht wirklich angeilt. Im Grunde nichts, was man nicht auch in Soi 6 oder sonst wo in Pattaya kriegen kann. Ich zahle 1200 durchs Autofenster und sage „let’s go Sugar House“, einem netten, bei den Mädels beliebten Short Time Hotel ganz in der Nähe. Die Maus hat ziemlich lange Beine und spricht passabel englisch. NACH dem Bezahlen, ich warte nur noch aufs Wechselgeld, frage ich sie, wie alt sie sei: 26.

    Meine Güte, deswegen bin ich nicht hergekommen, ich Trottel. Wieso passieren mir noch solche dämlichen Fehler. Aber jetzt ist es zu spät. Immerhin sieht sie gut aus, kein Baby, allerdings, wie sich später herausstellt, eine ziemliche Narbe am Bauch, welche von einem Unfall herrührt. Titten und Gestell ansonsten top. Die Mumu sieht leider aus, als sei sie mit der Schere bearbeitet worden.

    Immerhin ist das Mädel richtig schwanzgeil und steht auf Farang, wie sie selbst sagt. Sie lutscht sich meine Nudel rein wie ihr Leibgericht und legt eine ziemliche Schlagzahl an den Tag. Das gilt auch fürs Vögeln. Ich ziehe sie nach einiger Zeit rauf und lasse sie aufsitzen. Ein Bein angewinkelt, das andere kniet neben meinem Becken, steckt sie sich den Prügel rein, indem sie ihre Schamlippen mithilfe dessen öffnet. Sie gibt Vollgas von Anfang an.

    Einige Positionswechsel, zwischendurch noch mal blasen, ich knie über ihr. Letztlich verströme ich mich röhrend wie ein brünftiger Hirsch und schwitzend wie ein Schwein doggy in sie, die Suppe läuft mit vom Kopf über die Stirn und die Augen zu meinem Kinn, von wo aus sie auf ihren Arsch und Rücken tropft. Ich habe beide Hände fest in ihre Arschbacken gekrallt und ziehe sie im Rhythmus meiner Stöße gegen meinen spritzenden Ständer. Nicht übel. Das Mädel hat was, leider 3 oder 4 Jahre zu alt.

    Wir liegen noch etwas, inzwischen habe ich die Aircon wieder angestellt (blöde Idee, sie vor der Action auszuschalten). Dann erneutes Duschen, sie bekommt 100 Tip, für den sie sich artig bedankt und ich fahre sie zurück in ihren Puff.

    Bockhalber fahre ich noch in die Theprasit Road, stelle den Wagen ab und latsche an den sechs oder acht kleinen Puffs vorbei. Werde überall freundlich angesprochen, aber es ist nichts dabei, was mir zusagen würde – wenn ich nicht gerade erst gespritzt hätte. Lediglich eine ziemlich jung (19) aussehende Torte würde mich interessieren, jedoch will die nur mit Gummi blasen. Hätte sie sicher rumgekriegt, das sind i.d.R. Ausreden, weil Angst vor dem Farang. Als sie mich später mit dem Auto wegfahren sieht, ich habe die Scheibe runtergelassen und winke, bereut sie ihr Verhalten vielleicht. Egal. Wär ja eh nichts geworden heute.

    Insgesamt sind beide Thaipuffs, sowohl hier der an der Suk, als auch der in der Theprasit Road, im Grunde verzichtbar, es gibt nichts, was es irgendwo in Patty nicht auch gäbe. OK, man kann das eine oder andere Schmuckstück finden, aber auch das kann man überall in Pattaya. Andererseits ist es mal was anderes, thailike zu vögeln und ich hatte an der Suk ja insgesamt auch ein paar recht gute Erlebnisse.

    Pattaya Forever…

    Authentische Sex Reise Informationen über Pattaya und Thailand

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    Angeles City, Philippinen: Massage, Massage…!!!

    Erstellt von Admin am 10. März 2019

    Schnappe mir irgendwann doch eins der Kärtchen (Foto unten), dass einem an mehreren Stellen zw. Margarita Station und der Walking Street unter die Nase gehalten wird – von der jeweiligen Massage Künstlerin. Leder noch nicht mal eine besonders hübsche Tante wie ich später finde, immerhin stimmen Alter und Gewichtsklasse.

    Auf der Rückseite des Kärtchens schreiben die Mädels ihre Namen, damit man weiß, wen man anfordern muss bei Anruf. Ich bestelle sie also ins Hotel, weiß gar nicht ehr was die Massage kosten sollte. Also nur die Massage. Sehe gerade, steht ja auf der Karte. Grund der Buchung dürften für die meisten Customer jedoch die “Specials” sein, die leider, und hier liegt der Hund begraben, von Masseuse zu Masseuse variieren. Sie hier ist jedenfalls ziemlich zickig, Sorte “höhere Tochter”, hätte ich sehen können. Habe ich aber nicht.

    Sie will ohne Conti überhaupt nichts machen, auch zuerst auch keinen BJ, lediglich Handjob. Oh nein. Ich liebe es. Jedenfalls überrede ich sie zum gummifreien Blow Job mit der Zusicherung ihr auf die Tittchen zu spritzen. Lasse sie also eine Weile lutschen, es ist mehr oder weniger langweilig. Bis ich endlich das Ruder übernehme und mich über sie knie, eine Hand ins Mündchen wichsen, die andere begrapscht die breitbeinig auf dem Bett liegende Torte. Leider vergesse ich meine Zusage, oh je, und stratze ihr ansatzlos in den Mund, als sie diesen nach dem ersten Schuss entsetzt schließt, den Rest ins Gesicht. Immerhin bleibt sie liegen, bis ich ausgespritzt bin.

    Sie rennt ins Bad um die Schweinerei zu entsorgen, ich sage “sorry, accident”, was wohl eher halbherzig rüberkommt. Tja, Männer sind halt doch alles Schweine. Sie ist aber überraschend gar nicht sauer, sondern kichert nach ein paar Minuten wieder. Ist sogar bereit zu einer Wiederholung, aber daraus wird aus verständlichen Gründen nichts werden…

    Habe es aus Zeitgründen nicht geschafft, denke in Angeles irgendwie nie an die (Sex-) Massagen. In dem Laden über dem Club Lancelot (das alte “Vesuvio” Restaurant) soll meinem Kumpel zufolge einiges gehen, jedenfalls kann man dort raufgehen und sich eine Torte aussuchen, alles mit ihr absprechen (großes Foto oben). Sollte man dringend mal versuchen, denn einige der Mädels sehen recht gut aus. Ob sie auch was können, das ist die Frage, aber ist es das nicht immer…

    Interessant: Wohin auf den Philippinen Mann am besten für Sex im Urlaub geht…

    Sex and Fun for men Philippines

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    Pattaya: On the Road

    Erstellt von Admin am 21. Februar 2019

    Tagsüber schlendere ich gern die Beach Road entlang und halte Ausschau nach hübschen Mädels.

    Auch wenn die meisten Bordsteinschwalben (die Straße wird daher auch “Bitch Road” genannt) ältere Kaliber sind, es finden sich fast immer auch junge und hübsche Mädels. Abgesehen davon lege ich mich gern für eine oder zwei Stunden in einen Liegestuhl und esse etwas. Meist Som Tam (der allgegenwärtige Papaya Salat) und eine BBQ Makrele, mein Lieblingsfisch, dazu eine frische Kokosnuss. Alles für kleines Geld.

    Überall in Pattaya geht es tags quirlig zu und überall gibt es Neues zu entdecken und einfach was zu sehen… Soi Buakhao ist immer ein Tipp für einen Spaziergang im Hellen. Man wird allerdings schnell “schwach” bei den vielen Massagen und Mädels, früher oder später trifft man eine, auf die man steht und unbedingt haben will. So what. Dann nimmt man sie sich halt für eine Stunde und setzt seinen Spaziergang deutlich entspannter fort 😉

    Wenn die Dämmerung hereinbricht und die Säufersonne in die Startlöcher geht, wird es langsam Zeit sich ins Hotel zu begeben und sich landfein zu machen.

    Die nächste Nacht mit ihren Verlockungen will und sollte man nicht verpassen – später Zuhause wird man jede Gelegenheit, die man ausgelassen hat, bedauern…

    Hier geht es zu den Thai Girls…

    Männerparadies Pattaya

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