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    Inside Pattaya – The Pattaya Feeling

    Erstellt von Admin am 10. Juli 2018

    Inside Pattaya The Pattaya Feeling Erotik Reisebericht für Männer

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    Erotikurlaub in Thailand

    Inside Pattaya – The Pattaya Feeling

    Girls und Sex
    © by Major Grubert

    Seht selbst, was Mann in neun Tagen Pattaya – so kurz dauerte meine beispielhafte Stippvisite – alles so erleben und am eigenen Leib erfahren kann. “Inside Pattaya – The Pattaya Feeling” versteht sich als Bilderreise durch Thailands Lotterstädtchen Nummer 1. Wenig textlastig, dafür voller Impressionen und Eindrücke. Außerdem machen wir einen “Abstecher” nach Bangkok und auf die pattayanische Hausinsel Koh Larn.

    Anreise – Wohnen – Schwarze Girls im Doppelpack – Mahlzeit – Unterwegs in Pattaya – Eine ziemlich Hübsche aus den Thai Brothels – Koh Larn: Ausflug mit Thai Girl – diverse Fotosessions – Nachts unterwegs – Mehr Ebony/Black Girls – Tagesausflug nach Bangkok: u.a. „Aufwärmen“ beim Blow Job am Tresen des Kangaroo Clubs sowie Session (4 Girls) in der BarBar (s/m) in Patpong mit Einblicken direkt aus den Bars (Fotos) – Mehr Girls und Fotosessions in Pattaya mit hübschen und willigen Mäusen – Ausblicke auf Pattaya – Finale mit einem Gogo Girl der 35 Kilo Klasse aus der Walking Street.

    Special: Was die ungezogensten (und die artigsten!!!) Mädchen Bangkoks so alles mit einem anstellen

    Mit 1.600 Fotos

     

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    Bali – Spaß auf der Insel der Götter

    Erstellt von Admin am 9. Juli 2018

    Holzpenisse in Bali

    Die Insel Bali liegt zwischen den Inseln Java (auf der die indonesische Hauptstadt Jakarta liegt) und Lombok im indischen Ozean. Ihre Abmessungen betragen ca. 95 km mal 145 km. Die Hauptstadt Balis ist Denpasar, nach der auch der internationale Flughafen benannt ist (DPS), obwohl der Airport eher nahe der Touristen – Spaßhauptstadt Kuta liegt, als an Denpasar (map).

    Die Anreise mit dem Flugzeug aus Europa geht nicht ohne mindestens einen Zwischenstop vonstatten. Ich empfehle wegen der Länge der Strecke denn auch Flüge, die nur einen Stop machen, möglichst ohne zu lange Wartezeiten. Infrage kommende Airlines sind u.a. Thai Airways (über Bangkok), Singapore Airlines (über Singapur), Cathay Pacific (Hong Kong), Malaysia Airlines (Kuala Lumpur), Qatar Airways (Doha) und Lufthansa (Singapur).

    Ich habe wie meist nur den Flug gebucht und die Hotels vor Ort individuell ausgesucht, lediglich die erste Übernachtung im Bumi Ayu in Sanur habe ich über Neckermann gebucht, wo ich auch meinen Flug mit Thai Airways gefunden habe. Neckermann fand ich nicht schlecht, zumal sie trotz Hochsaison ganz gute Preise für den Flug anboten. Darüber hinaus sollte man nach Pauschal- und Last Minute Reisen suchen, es gibt oft wahre Schnäppchen. Neben Neckermann kommen dafür z.B. Opodo in Frage, Expedia.de, Swoodoo u.a. Je nach Saison bekommt man sonst teils sehr teure Hotels fast gratis mit dazu.

    Das Formblatt für die Immigration (Foto links) wird bereits im Flieger verteilt und kann dort ausgefüllt werden. Ebenso ein Formblatt für den Zoll, dort einfach alles verneinen und die geforderten Angaben zur Person machen. Ich trage als Beruf meist “Manager” ein, oder sonst was, interessiert eh keinen. Dass die tatsächlich auch nach mitgebrachten CDs, Video Tapes und Filmen fragen, ist erschreckend und lässt tief blicken. “Must be censored” steht klein darunter, also alles was Porno, nackt oder freizügig sein könnte, vermeiden. Ein Visum vorab zu besorgen ist nicht nötig, es wird für Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz “on arrival” erteilt. Man bezahlt für ein 30 tägiges Visum 30 USD. Ich habe mit € bezahlt, ich hatte den Tipp, 30 USD passend zur Hand zu haben, nicht befolgt und hatte nur einen Hundert Euro Schein. Man gab mir jedoch anstandslos das Wechselgeld in Rupiah heraus, der Kurs war akzeptabel.

    Die Einreiseprozedur an sich, oh je. Zuerst bezahlt man, wenn man die Halle betritt gleich links, den Betrag für das Visum. Dann heißt es erneut anstellen. Die Halle war proppenvoll, und trotzdem alle Schalter mit Beamten besetzt waren, habe ich mindestens 2 Stunden gewartet, bis ich endlich an die Reihe kam. Ich kann nur hoffen, dass es in der Nebensaison etwas schneller geht. Hat man den ersehnten Stempel endlich in seinem Reisepass, geht es zur Gepäckaufnahme. Jedes Gepäckstück wird anhand der Nummer kontrolliert, damit nichts verschwindet.

    Mir ist leider dieses passiert: Gleich nachdem ich den Flieger verlassen hatte, stand da jemand mit einem großen Schild mit meinem Namen drauf. Es sei etwas mit dem Gepäck nicht in Ordnung, so wie ich den Mann verstand, hatte man beim Durchleuchten etwas gefunden, was der Klärung bedurfte. Ich machte mir schon Sorgen wegen des einen läppischen Massagestabs, jedoch war der Grund ein ganz anderer: Thai Airways hatte meinen Koffer verschlampt, der war noch in Bangkok und wurde am nächsten Tag nachgeliefert. Ich hatte auch mal wieder 30 kg, ein “heavy” Schild wurde dem Koffer verpasst. Ich nehme an dass Thai schwere Teile zurückließ, weil sie Gewichtsprobleme hatten, denn der Flieger war ausgebucht bis auf den letzten Platz. OK, Pech gehabt, was kann man machen.

    Hat man sein Gepäck aufgenommen, kommen aufdringliche “Helfer”, die man auch von anderen Flughäfen kennt, nur dass die hier tatsächlich Uniformen anhaben. Man schnappte sich zu Dritt (!) mein Handgepäck, um mich sogleich zu einem der vielen Wechselschalter zu schleifen, die sich in der nächsten Halle befinden. Da ich das Problem mit dem Koffer hatte und diesbezüglich in einem Office Gespräche führen musste, dachte ich zunächst, man wolle mir helfen, weil ich so ein Pech hatte mit dem Gepäck. Wie naiv von mir! Obwohl ich das mit diesen Geiern im Hinterkopf hatte, habe ich nicht gleich gemerkt, dass die nur Kohle wollten. Und dann gleich am besten noch Provision kassieren am Wechselschalter. Ich hab den Jungs einen Haufen gehustet, mein Gepäck geschnappt und sie einfach stehen lassen. Geld hatte ich übrigens schon vorher in der Gepäckhalle an einem der ATM gezogen, der von der Citibank spuckte sogar 3 Millionen auf einmal aus (dazu später mehr).

    So, der unvermeidlich unangenehme Teil ist geschafft, nun kann der Urlaub kommen.

    Wird man von seinem Hotel abgeholt, steht der Fahrer mit dem Namensschild gleich am Ausgang der Halle. Falls nicht, braucht man ein Taxi. Der Schalter für diese befindet sich ebenfalls gleich hinter dem Ausgang, die Preise hängen aus, man bezahlt und erhält einen Coupon. Das ist gut geregelt, man wird nicht übers Ohr gehauen. Ein paar ungefähre Preise als Anhaltspunkt:

    Kuta 70 – 80 k (tausend)
    Denpasar 90 – 120 k
    Sanur 100 – 140 k

    Ich schnappte mir also so einen Taxler und ließ mich nach Sanur fahren, ins Bumi Ayu.

    Ein paar grundsätzliche Dinge

    Hühnertransport mit dem Moped auf Bali

    Zur Währung. Auffallend und ungewohnt sind die vielen Nullen auf den Scheinen. Der größte Schein ist 100.000 Rupiah, das sind je nach Wechselkurs um die 6 €. Wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat, geht’s.

    Die Wechselspannung entspricht unserer, Adapter für Steckdosen sind in aller Regel nicht nötig.

    Da ich nicht alle Aspekte eines normalen Reiseführers hier ansprechen kann, empfehle ich den von Stefan Loose, “Bali und Lombok”

    Auf einige Dinge werde ich im Laufe des Berichts noch näher eingehen.

    Es herrscht Linksverkehr. Der Straßenverkehr ist richtig nervig, man steht oft im Stau, besonders in Kuta und in der Nähe anderer Touristenmagnete. Viele Laster, kleine, enge Straßen.

    Auto mieten: wer nur in Kuta unterwegs ist, kann sich das schenken, man steht eh nur im Stau. Hier würde sich ein Moped anbieten, die Mietpreise liegen bei etwa 10 €/Tag incl. Versicherungen. Internationaler Führerschein ist nötig, Helmpflicht, wird beides kontrolliert bzw. nur zu gerne von der Polizei abkassiert. Der Einheitspreis der Strafe scheint bei 200 k zu liegen (12 €). Käsch in die Täsch (des Polizisten). Taxen kosten nicht die Welt, man kann auch Wagen mit Fahrer tageweise mieten (um die 80 – 100 €, je nach Strecke und Distanz).

    Wer längere Strecken auf der Insel selbst bewältigen will, sollte sich seinen Wagen bei Herrn Reich mieten, seine Autovermietung ist die einzige inselweit, die eine komplette Versicherung beinhaltet. Die Preise sind günstig, die Autos (er hat über 60) sind in Ordnung.

    Andrè rent a car

    Läuft alles sehr korrekt ab, kann ich empfehlen. Er ist in Sanur, schaut auf seine Homepage. Er holt einen auf Wunsch vom Airport ab, ich habe mich aber von seinem Fahrer aus meinem Hotel abholen lassen, nach Rückgabe des Wagens wurde ich wieder hingefahren. Wer ihn selber sucht, er ist auf dem ewig langen Bypass (Umgehungsstraße) in Sanur nicht leicht zu finden.

    Sex mit hübschen Frauen auf Bali

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    Indonesien, Bali, Kuta, Sanur: Sex Massagen – die Sache mit dem „X“

    Erstellt von Admin am 9. Juli 2018

    Hübsche Balinesin im Tempel

    Bali hat eine spezielle Kultur und Religion, natürlich – wie viele andere Länder oder Gebiete auch. Wer das erleben will, sollte los fliegen und einen schönen Urlaub verleben.

    Wer aber Spaß als Singlemann will, findet woanders alles besser, leichter, billiger, schneller erreichbar – incl. schöner Beaches und gutem Essen.

    Natürlich geht was auf Bali, vor allem in Kuta und Sanur. Wer jedoch eine Pay Sex Scene – auch nur annähernd – wie an den guten Spots in Thailand oder den Phils erwartet, wird herb enttäuscht werden. Es gibt ein paar Hardcore Nutten in den Diskotheken und Bars, die auf Frischfleisch warten, in Sanur vor allem die Massagen (die „X“ Häuser, s.u.) und ansonsten vor allem völlig besoffene, bekiffte und bekokste (und was es noch so alles an Drugs gibt) Australier. Für die ist die Insel wie für uns Mallorca. Mal eben hin fliegen und sich austoben.

    Die Sache mit dem “X”

    Es gibt eine Besonderheit in Sanur, das sind Häuser mit einem “X” hinter der Hausnummer, also z.B. “88X”. Das heißt, es geht was. Es sind Karaokeläden mit angeschlossenen Shorttime Zimmern. Ab etwa dem frühen Nachmittag kann man dort aufkreuzen und seine Wünsche äußern. Die “Manager” dieser Läden machen auf den ersten Blick einen wenig vertrauensvollen Eindruck, genau wie das Innenleben vieler dieser Häuser. Abgelutschte Sofagarnituren, leere Schnapsflaschen oder aufgestapelte Zigarettenschachteln dienen als Dekoration. Das ist in Sanur nicht anders als anderswo auf der Welt. Es geht aber korrekt zu, die Leute scheinen in Ordnung, man wird weder zu irgendwas überredet, noch übers Ohr gehauen. Man hält sich an Absprachen. Sprecht freundlich zu den Leuten und sie werden Euch gut behandeln.

    Wie man die Häuser findet. Auf der Karte links hat jemand unten einige wenige X Häusernummern eingezeichnet, da wird das Gebiet ersichtlich, wo sich die Karaokes befinden. Die sind nämlich alle mehr oder weniger im gleichen Gebiet zu finden. Dieses habe ich grob auf der Karte rechts eingezeichnet (grüne Area), das geht aber in westlicher Richtung noch weiter. Es sind etliche, ich hab bei etwa 20 aufgehört zu zählen. Außerdem habe ich die beiden beschriebenen Hotels in die Karte rechts eingezeichnet.

    Man sagt also was man möchte, und nach diesen Vorgaben werden Mädels mit dem Motorbike aus offenbar nahegelegenen Unterkünften rangefahren. Vor 1500 Uhr braucht man erst gar nicht aufzukreuzen, dann heißt es, die Mädels schlafen noch. Ein Indiz dafür, dass die Mädels korrekt behandelt werden, ich hatte diesen Eindruck insgesamt sowieso. Ist das/die gewünschte dabei, wird ein Preis ausgehandelt. Mir wollte man zuerst 400 k abverlangen, ich habe das auf 300 k runtergehandelt, dieser Preis wurde später überall sofort akzeptiert. Man sollte nicht allzu viel erwarten, was das Aussehen der Chicks angeht, man muss halt auch mal “nein” sagen können. Kein Problem, dann kommen schon die nächsten. Abends sind einige Läden gut besucht von Einheimischen, in Karaokes wird halt auch gesungen, ist ja deren eigentlicher Zweck. Man kann auch abends reingehen, alles läuft easy ab. Am besten Ihr mietet Euch ein Moped und fahrt etwas rum, dann stoßt Ihr irgendwann automatisch auf die Bars.

    Die Mädels kommen allermeistens von der Nachbarinsel Java, Balinesinnen findet man kaum. Blasen konnten meine alle durchweg gut, Mundspritzer kein Problem. Die Zimmer waren alle sauber. Die Mädels haben meist ein Mobil und sind Hotelbesuchen auf eigene Rechnung nicht abgeneigt. Ich habe das leider zu spät gemerkt, erst als ich auf dem Rückweg noch kurz in Sanur wohnte. Alle Hotels machen keine Probleme wegen weiblicher Besucher. Ich habe den Mädels zwischen 50 und 100 k Tip gegeben, was gerne genommen wurde.

     

    Unten (s. Bericht) hab ich mal willkürlich ein paar Häuser für Euch abgeknipst. Vorletztes Bild: Die Open Air Bar “On On”, befindet sich in der gleichen Gegend. Keine Nutten. Es gibt freilich auch “katholische” Massagen, wo es keine Specials gibt, bitte nicht verwechseln. Merkt Ihr schon von selbst:

    Noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Ihr in Kuta Häuser mit einem “X” seht, geht bitte nicht rein, um nach den Mädels zu fragen. Der Papa könnte es Euch übel nehmen, wenn Ihr mit seiner Tochter vögeln wollt und (bestenfalls) die Hunde auf Euch hetzen. In Kuta und anderswo hat das “X” keine Bedeutung!!!

    Meist gehe ich nachmittags rein, lasse mich kurz behandeln und Ende. Zwei Mal nehme ich ein Girl mit ins Hotel zur Short Time, was den Vorteil hat, dass man Chef im Ring ist, da es eigenes Revier ist. Und man lässt sich mehr Zeit als in den ST Buden.

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    Unterwegs in Subic Bay, Philippinen

    Erstellt von Admin am 6. Juli 2018

    Subic Bay Philippines bei Tag during the day sobs wet spot rum junggle lollipop

    OK die Torte bin ich schmerzfrei losgeworden, zum Glück gab es keinerlei Stress. Frühstück heute im Treasure Island Hotel am Pool, endlich mal wieder Kilawin, roher Fisch sauer mariniert mit Ingwer und Zwiebeln, etwas scharf, danach ein Tapsilog, das ist scharf gebratenes Rindfleisch in Streifen, in Sojasauce mariniert mit Garlic Reis und zwei Spiegeleiern. Zum Nachtisch wie meist den hier sehr guten Banana Split.

    Latsche über den Strand, es ist wirklich nichts los, die Blue Rock Floating Bar macht gerade auf. Hat wohl wenig Sinn, da jetzt über zu setzen.

    Am frühen Nachmittag dann lasse ich mich zuerst zum „White Rock“ Hotel fahren, um mir das mal anzuschauen. Sehr große Anlage, viel Security, eigener Strand (werde kontrolliert, lasse einen Ausweis als „Pfand“ dort, man lässt mich 20 Minuten rein zum Fotografieren). Große Kinderspielplätze bzw. Themenparks, eine Kletterwand/-turm, sogar ein Wellenbad. Alles picobello aber wohl auf Familien ausgerichtet. Heute ist Mittwoch und es ist alles verwaist, bis auf das Wellenbad. Ziemlich steril.

    Anschließend mit dem Trike zu „Cheap Charlies Bar“, auch die etwas längeren Strecken kosten hier 50, auch wenn der Kollege, bei dem ich vor dem White Rock einsteige, es erst mal „100, Sir!“ versucht, es sich aber lachend schnell anders überlegt, als ich wieder aussteigen will.

     

    Die Gogobar, die da früher war, ich war dort letztes Mal schon früh am Nachmittag gut fündig geworden, scheint geschlossen zu sein. Cheap Charlie selbst ist das Teil oben im 3. Stock. Ich laufe rauf, im Zwischendeck machen sich gerade 10 – 15 Hühner dienstfertig. Oben angekommen ist der U-förmige Tresen schon gut besetzt, wohl meist Expats, die hier Klönschnack halten und dabei meist eine Torte im Arm. Funktioniert offiziell ohne Barfine, ist ja verboten auf dem Phils, wahrscheinlich zahlt man direkt an die Mädels. Es gefällt mir trotzdem nicht. Hat eher Kneipenatmosphäre, nicht mein Ding. Auch als ich abends erneut reinschaue, hat sich, bis auf das gewichene Tageslicht, nichts geändert. Mir fehlt das Schummrige, Nutten Atmosphäre. Die Mädels sind irgendwie artig und erwarten wohl auch eine artige Unterhaltung. Wozu soll das gut sein?

    Nach dem Erscheinen der Säufersonne mache ich einen erneuten Anlauf mit den Floating Bars, aber es ist auf beiden tote Hose. Hatte wohl letztens mega Glück, diesen Riesen Schuss dort gezogen zu haben. Diese Dinge sind nun mal nicht wiederholbar.

    Überhaupt scheine ich hier mit der Zeit momentan die Arschkarte gezogen zu haben. Obwohl die Saison ja jung ist und eigentlich mehr Mädels da sein müssten, die Kohle brauchen. Vielleicht kommt das noch in Kürze. Außerdem war es wohl ein Fehler, ausgerechnet in der Woche, ich habe extra Dienstag bis Freitag gewählt, hier aufzukreuzen. Dachte es ist nicht so voll wie an den Wochenenden, in denen die Expats eh die guten Torten auslösen. Aber da gibt es wenigstens was auszulösen. Und es finden hier und da SOBs statt, also mehr oder weniger langweilige, auf jeden Fall aber züchtige Tanz Contests, bei denen Bar Girls aus diversen Bars um die Wette mit dem Arsch wackeln. Besser als nix.

    Was ich hier momentan insgesamt an Mädels treffe ist eher dritte Wahl oder hat es nicht nötig.

    Also dann mal auf die Mainroad, ein paar Bars abklappern. Zuerst ins „Office“. Ist der Saftladen geblieben, als den ich ihn in Erinnerung habe. Etwa sieben bis acht Mädels auf dem Stage, sie tanzen in mehreren Schichten, es sind bestimmt 20 Girls anwesend. Schon der Aufbau der Bar; längs zum Stage steht nur ein Tisch, dann eine blöde angebrachte Couch, die quer zur Blickrichtung steht, auf die ich mich setze. Muss den Kopf um 90 Grad drehen, um was zu sehen. Dann ein paar Couchen, die an der kurzen Seite der Bühne stehen, hier sieht man gar nichts bzw. nur die erste Torte von der Seite. Richtig schön von der Sicht her und auch bequem, mehrere Sofas und Sitzecken, die zum Fummeln und Knuddeln einladen würden, auf der anderen Seite des Stages: Aber: dort haben sich die Barmädels breit gemacht. Total belegt alles. Klar könnte man sich dazwischen setzen, aber man würde als Störfaktor angesehen werden.

    Gäste werden in dieser Bar grundsätzlich als Störfaktor angesehen. Keines der Mädels würdigt mich oder andere der spärlich anwesenden Gäste irgendeines Blickes. Man ist mit sich selbst beschäftigt. Es laufen Tanzfilme in der Glotze, man übt sich in Choreografie oder unterhält sich. Es ist eine geschlossene Gesellschaft, in der Gäste nur stören. Wohl eher ein Bürojob ohne Gästekontakt. Heißt ja auch „Office“ der Laden, haha.

    Das sage ich auch der erstaunten Mamasan, die kurz vorbeikommt, um mit ausladender Handbewegung auf die Mädels zeigend diese mir anzupreisen. Ich erkläre ihr kurz meine Gedanken dazu und sage noch, dass sie das ja sicher selber weiß. Sie ist ganz erstaunt und meint, das sei doch besser als in den Bars, wo die Customer gleich von den Mädels bedrängt würden!? Ich schaue sie nur an, als habe sie nicht alle Latten am Zaun, sie trollt sich vergrämt.

    Vergrämt bin ich jetzt auch. Aber mich packt der Ehrgeiz. Nicht eine der teils passabel aussehenden Gören hat mich mit dem Arsch angesehen. Das will ich ändern. Zahle meine Rechnung. Gehe ins Hotel, es liegt genau gegenüber. Hole meine Videokamera. Natürlich würden die bei jedem Foto einen Riesenaufstand machen, erst recht, wenn jemand seine Videocam auspackt. Also setzte ich mich an den einzigen Tisch längs zum Stage, an dem mittlerweile ein junger, cooler Filipino mit Baseball Cap sitzt und sich an seinem Bier festhält. Der würde wohl gern was für nach Feierabend klarmachen. Der schaut nicht begeistert, als ich mich neben ihn setze. Ich mag kein einheimisches Publikum in Gogo Bars, das kann Ärger geben.

    Egal. Bestelle mir einen Drink. Nachdem der kommt, packe ich meine Videocam aus und schalte sie ein, halte drauf. Kann jeder sehen, der Tisch ist auch noch erhöht, man sitzt auf Hockern. Aber dann kommt mein perfider Plan zum Einsatz: Ich nehme den Griff, der an einer Kordel hängend über dem Tisch im Wind der Aircon schaukelt und ziehe an ihm. Die Kordel führt zu einem großen, transparenten Kasten mit der Aufschrift „1.200 Piso“, der über den Köpfen der tanzenden Mädels befestigt und mit vielen bunten Plastikbällchen gefüllt ist. Diese ergießen sich in diesem Moment krachend auf den Stage; kreischend grapschen die Mädels nach den Bällen, denn für jeden, den sie ergattern können, erhalten sie von der Bar ein paar Piso. Das rechnet sich so, dass die Hälfte des zu zahlenden Betrages an die Mädels geht, die die Bälle sammeln, die andere Hälfte erhält die Bar. Schon von daher eine Idiotenveranstaltung.

    Jedoch habe ich so die Hühner mal dazu gebracht, den Arsch zu bewegen und vom hohen Ross herunter zu steigen. Ein paar bedanken sich artig bei mir, andere sind verschnupft, weil sie keinen Ball ergattern konnten oder wollten, da ja meine Cam mitgelaufen ist. Schließlich kommt die Mamasan und meint „No photo, please“, woraufhin ich mich blöd stelle und artig meine Cam ausmache. Diese 20 Sekunden waren mir die Kohle wert und was im Kasten ist, habe ich im Kasten. Ich zahle die Zeche und gehe raus auf die Straße. Was für ein Saftladen.

    Weiter in die „Thumbs Star Bar“. Hier bin ich der einzige Customer und die Mädels sind eher betagt oder fett oder hässlich, manche auch alles zusammen. Aber sie sind nett. Ich bleibe auf einen Drink und gebe ein paar kleine LDs (kosten hier überall 150, große 300) aus. Lasse mich etwas befummeln, schieße ein paar Fotos und trolle mich. Nee hier kommt wirklich keine in Frage.

    Weiter in ein paar Bars. In einigen ist eigentlich ganz gute Stimmung, ich kann mich aber in keine der Künstlerinnen verlieben. Da ich Hunger habe, bleibe ich im Wet Spot sitzen, eine der netten Bars, und bestelle eine Pizza vom angeschlossenen Dryden Restaurant. Und zwar gleich die mega große Ausführung, da die Mädels auch immer Hunger haben. Jo, schön groß ist die, kostet ja auch stolze 860 Piso, aber essen kann ich die nicht. Ganz anders belegt als bestellt, mit Hackfleisch, ich hasse Hackfleisch, außerdem nur nach Oregano riechend und, was noch schlimmer ist, irgendwie säuerlich. Ich kann keinen Bissen runterkriegen. Egal den Mädels schmeckt‘s und sie bedanken sich überschwänglich, auch die auf dem Stage. Mir wird eine Pizzeria empfohlen, als ich frage, wo es denn aktuell noch was zu essen gibt und ein 24 h Laden weiter hinten beim Arizona Hotel. Ins Dryden will ich nicht mehr, die haben neben etwas Phili Food und eben diesen Pizzen nur noch mexikanisches Essen, was ich nicht mag.

    Soweit komme ich aber nicht mehr, denn auf dem Weg dorthin bleibe ich in diversen Bars kleben. Das „Voodoo“ ist ganz ok, ich schraube an ein paar Mädels rum und sie an mir, selbstverständlich müssen dafür LDs auf den Tisch. Falle auch noch ins „T-Rose“ ein, obwohl der Laden zuletzt völlig runter gekommen war mit wirklichen Schabracken und ein paar Baklas (Ladyboys). Das hat sich geändert. Es sind 11 Ladies anwesend, was ich deshalb so genau weiß, weil ich allen einen LD spendiere. Haben aber auch einen netten Vortrag. Eine ist allerdings ein Junge, egal. Aussehen hier Durchschnitt, nicht wirklich was dabei für mich. Ich werde durch die Hose massiert, Hände wandern die Innenseite meiner Shorts hoch und gehen ans Allerheiligste. Ja, geil kriegen sie mich, in der Bar blasen wollen sie aber nicht. Ist halt verboten, da geht nichts mehr. Aber sie haben hinten Zimmer und mir wird das Blaue vom Himmel versprochen, was sie alles mit mir anstellen würden und ich mit ihnen. Nicht, dass ich ihnen das nicht glaube. Scheinen talentierte Damen dabei zu sein und da macht man auch schon mal Abstriche bei den Ansprüchen. Aber Short Time Zimmer finde ich langweilig.

     

    Hinter Charlies Bar kommt dann ein Laden, aus dem ich eine mitgenommen habe. Name fällt mir nicht mehr ein und die Tante war ein Reinfall. Kommt davon, wenn man notgeil gemacht wird von den ganzen Tanten vorher und dann läuft einem eine 18jährige vor die Flinte. Nicht lange gefackelt, LD, Smalltalk, BJ kann sie, 2000 Barfine/EWR und los ins Hotel. Irgendwie komisch die Tante. Auf die Frage in der Bar, ob sie eine ID Card habe, antwortete sie: „What is that?“ Tja. Egal, sie ist total stramm und fest und auch ihre Handvoll Tittchen fühlen sich super an. Muss ein paarmal überlegen, ob die überhaupt echt ist. Ist sie zwar. Aber im Hotel bei Licht sehe ich erst, wie hässlich die ist. Sie ist ganz nett. Nach dem gemeinsamen Duschen lasse ich sie sich auf ein Kissen knien, welches ich vor einem Sessel platziert habe und lasse sie losblasen. Autsch. Sieht irgendwie so aus, als würde jemand mit großem Appetit eine Bockwurst verspeisen. Und fühlt sich auch so an. Muss sie mehrfach bremsen, übernehme dann selbst das Zepter nebst der üblichen Stellung, nachdem ich sie ins Bett komplimentiert habe. Nein, geht nicht. Sie hat auch noch so einen komischen Mundgeruch, der mir jetzt, wo sie unter mir liegt, ich knie über ihr, in die Nase steigt und mich vollends abtörnt.

    Ich kann so nicht arbeiten.

    Das sage ich ihr auch, bleibe natürlich freundlich, sie kann nichts dafür. Ist zu neu und hat kein Talent, muss sie sich erst erarbeiten wie das alles funzt, aber bitte ohne mein Zutun. Sage ihr, dass sie sich jetzt anziehen und nach Hause gehen kann, oder zurück in die Bar, up to you. Sie ist ganz erstaunt, hatte sich wohl auf all night eingestellt, die Mamasan hatte sie bei Verlassen der Bar noch kurz gebrieft, ich nehme an, in dem Sinne. Ja, erstaunt, aber auch erfreut „really??“ lacht sie mich an. Ja, alles klar Baby, Du kannst nichts dafür, ist mein Problem. Sie murmelt noch was wie „solche Customer hab ich gern“ oder was in der Art und verschwindet.

    Ich habe immer noch Hunger, bin aber zu faul noch mal rauszugehen und auf Weiber hab ich schon gar keinen Bock mehr. Bestell mir im Pub Restaurant zuerst Fish and Chips, nachdem man mir durch Bote mitteilt, dass man nur „flunders“ dafür habe und mir nicht klar ist, wie sich das auswirkt, ein Crispy Garlic Chicken mit Pommes. Es kommt, ist nicht crispy, sondern mit so einem amerikanischem Prampes Überzug und völlig ungesalzen. Zwinge mir ein paar Bissen rein und die Pommes.

    Nee, war wirklich nicht mein Tag heute.

     

    Frühstück in „Angels Bakery“ gleich neben dem „Alaska“. Gehört wohl einem Deutschen, es gibt Gulaschsuppe und Bratwurst, letztere sieht wenig vertrauenerweckend aus, aber wer weiß. Der US Ami, der sich zu mir an den Tisch setzt, da die beiden anderen hier im Innenraum (Aircon) mit je einem Deutschen in gehörigem Alter nebst deren Anhängsel in entsprechend ungehörigem Alter besetzt sind und der zu der seltenen Gattung Amis gehört, die ich verstehen kann, kommt extra wegen der „Goulasch Soup“ (90) her. Er war mit einer Deutschen verheiratet, aus München. So kommt man ins Gespräch. Er war gestern auch in „Cheap Charlies“ und hat gesoffen, entsprechend der Kopf heute. Ist aber eigentlich Thailand Expat (Pattaya) und auf Besuch hier.

    Ich esse je ein Continental und ein American Breakfast, ein Soda, zwei Cappuccino (350). Ist ok und preiswert.

    Trotzdem bereue ich das Frühstück, denn wenig später am Strand läuft mir ein alter Fischer über den Weg, der gerade über den Verkauf der drei Thunfische, die er am Schwanz haltend präsentiert, fangfrisch. Komme mit ihm ins Gespräch. Gleich hinten wo die Hütten für die Filipino Touristen sind, die dort selbst kochen, singen und Urlaub machen, könne ich den Fisch essen bzw. man könne ihn mir dort zubereiten. Verabrede mich für den frühen Abend. Der langen Rede kurzer Sinn: daraus wird nichts, weil ein Koch für mich nicht wirklich vorhanden ist. Er selbst will ihn für mich zubereiten. Einer dieser Fische soll 300 kosten und 50 für den Holzkohlegrill. Ich lehne lieber ab, habe Hygienebedenken. Außerdem will er eigentlich nach Hause, würde aber bis 5 Uhr auf mich warten. Das ist mir zu früh. Gebe ihm schließlich für seine Bemühungen einen 100er Tip, worüber er sich sehr freut, denke er kann es gut gebrauchen. Was nützen die schönen Fische, wenn er sie nicht loskriegt.

     

    Den Rest des Tages vertrödle ich mit Rumlaufen, Strand, mache ein paar Fotos. Gegessen habe ich BTW letztlich im Blue Rock Hotel am besten. Das Tuna Steak ist spitze.

    Sexy Filipinas in Angeles City, Manila, Puerto Galera, Cebu, Boracay und Subic Bay, Philippinen

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