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    Sex in Angeles City: Streetworker Doppelpack

    Erstellt von Admin am 11. August 2018

    Streetworker tripple Sex in Angeles City

    Barhopping auf der Perimeter, zwei, drei Bars und ein paar Body Shots und entsprechenden Spaß weiter habe ich für den nächsten Tag ein süßes Tequila Girl klargemacht (Zusage der Barfine, hatte bis gestern noch ihre Tage, ist sonst immer ausgelöst). Bekomme Hunger. Von weiteren „kulinarischen“ Experimenten auf der Perimeter Raod sehe ich ab, bin ein paar mal reingefallen und fahre lieber in die Margarita Station, dort weiß ich, was ich bekomme. Es ist ca. 18 oder 19 Uhr, schon dunkel. Ich setze mich ans Fliegengitter mit Blick auf die immer quirlige, lärmende, knatternde Main Road, hier wieder die Fields Avenue. In alten Tagen habe ich hier gelegentlich was Nettes geschossen (die Whisky Verkäuferin, s. Bericht „Philippinen Doppel CD” ).

    Dass es immer noch geht, merke ich heute.

    Bestelle mir ein „Blackened Fish Dorado“ mit Pommes und Krautsalat. Der Fisch ist scharf angebraten und lecker wie immer. Draußen kommt ein Typ, der wie ein Expat aussieht, mit seiner Harley und stellt sich genau vor meinem Fensterplatz. Nicht, dass das irgendwie stören würde, ich sitze ja leicht erhöht. Der wartet bestimmt auf jemanden, denke ich so bei mir, als zwei Mädels in meiner bevorzugten Gewichtsklasse auftauchen und sich an ihn hängen. Ein paar Küsschen, Quatschen. Er gibt ihnen 50 oder 100 Piso, woraufhin sie verschwinden und kurz darauf mit je einem Softeisbecher in der Hand wieder erscheinen. Eine der beiden bemerkt mein Interesse, macht die zwei Schritte auf mich zu und fragt leise durch das Gitter: „You want girl“? „Yes“, sage ich nur, „what‘s about her?“ und blicke in die Richtung der anderen Maus, die an dem Kollegen klebt.

    „We go with you“ sagt sie nur und „you pay 700 – 700“.

    „Why not“ entgegne ich und sage, inzwischen mit dem Essen fertig, dass ich in fünf Minuten vor dem Camelot auftauchen werde. Der Typ mit der Harley macht Anstalten, wieder zu verschwinden. Keine Ahnung, was das alles sollte. Vielleicht hat er sie nur zufällig gesehen und dann angehalten, um kurz mit ihnen zu reden, dann die Sache mit dem Eis. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

    Die beiden verschwinden in Richtung meines Hotels. Ich beeile mich mit dem Bezahlen, um den Eisspender noch zu erwischen. Er scheint ganz nett und zugänglich, also quatsche ich ihn einfach mal an, natürlich um Infos über die beiden Mäuse zu bekommen.

    „Hi, where you from?“ frage ich ihn mit breitem Sonntagslächeln. Er ist aus Norwegen, lebt hier seit 11 Jahren. In Europa könne er nicht mehr leben, meint er. Frage ihn über die Mädels aus, ob sie straight seien usw. Ja, er kennt die schon lange, die eine sei 19 und die andere 21. Ich solle aber nicht beide nehmen, denn es könne immer alles passieren (hatte ihn auf Diebstahl angesprochen). Ihm selber hätten sie schon alles Mögliche geklaut, Phone usw. (also jetzt natürlich nicht die beiden).

    Ich entschließe mich trotzdem für beide. Es stellt sich heraus, dass die Ältere mit dem Türsteher des Hotels verwandt ist, das beruhigt mich. Geht auch alles gut.

    Im Zimmer natürlich erst mal an den Fridge, OK die Mädels bekommen einen Drink und Schokolade. Alle liebe Schokolade und Süßes. Das Duschen wird zum Problem – ausgerechnet jetzt fällt das Wasser aus, mehr oder weniger, Es tröpfelt nur noch. Gerade so reicht es für alle. Danach versiegt es völlig. Schicke die Kleine an die Rezeption. Die Rezeptionistin kommt und meint, sie würde sofort die Maintainance losschicken um es zu reparieren. Mist, aber was kann man machen.

    Ich habe natürlich alles von Wert, was nicht niet- und nagelfest ist, gleich in den Safe gepackt. Als ich das Bad gehe, nehme ich eine der Handtaschen mit, hier liegen auch noch ein paar Klamotten der Mädels. Sie haben also kaum was vor und KO Tropfen funzt eh schwer bei mir.

    Die ältere der beiden ist im Grunde ein ziemlich hässlicher Vogel, dem Bauch sieht man das Baby deutlich an, außerdem hat sie ziemliche Zahnfehlstellungen. Habe sie nur mit dabei, weil sie zum Package gehört. Außerdem ist sie die technisch Begabtere, sagte jedenfalls der Norweger. Die Kleine sei sehr hübsch, wisse das und eben etwas verwöhnt. Sollte sich alles als richtig herausstellen.

    Lege mich aufs Bett, die beiden verwöhnen mich. Zuerst abwechselndes Blasen, wobei die jeweils andere mir die Nippel leckt. Dann eine die Stange lutschend, während die andere meine Eier leckt.

    Ja, so hatte ich mir den Urlaub eigentlich vorgestellt und so habe ich die anderen hier in Erinnerung. So ungefähr.

    Lasse zuerst die Kleine aufsitzen, sie stöhnt über die angebliche Größe meines Prügels, naja, so schlimm ist es wirklich nicht. Baby Öl will sie aber nicht verwenden. OK, sie ist nass genug und nach ein paar vorsichtigen Stößen geht es ganz gut mit dem alten Rein – Raus Spiel. Sie hockt auf meinem Schwanz, ihr kleiner, süßer Hintern, den ich mit beiden Händen umfasse, geht, von mir dirigiert, rauf und runter. Dann steigt sie einfach ab und sagt kurz was auf Tagalog, es soll und wird ein Wechsel erfolgen. Na gut, von mir aus. Eigentlich bin ja lieber ich der Regisseur, aber hier ist es ratsam den beiden bis zu einem gewissen Grad die Entscheidungen zu überlassen bzw. ihnen die Freiheit zu geben. Nur nicht die Stimmung kaputt machen oder stur sein, wird sich, sollte sich das wiederholen, eh einspielen und dann wird es immer mehr so ablaufen, wie ich es will. Und soooo schlecht ist die Idee mit dem Wechsel ja nicht.

    Also etwas auf dem Rücken liegend weiter vögeln. Dann nehme ich die Jüngere doggy, was sie zuerst nicht will mit Hinweis auf mein Gerät, was weh tun würde. Ich verspreche aber vorsichtig zu sein und so geht es dann auch ganz gut. Geil, die Maus von hinten zu vögeln, was für ein Anblick. Die andere leckt meinen Nippel und krault meine Eier, die im Takt hin und her schwingen.

    Problem: beide wollen keinen Mundschuss, der Kleinen kann ich doggy nicht in die Maus spritzen, da ich dann zu viel Gas geben und ihr weh tun würde und missio mag ich nicht. Ich schlage also vor, ihr auf sie Möse zu wichsen und zu spritzen. Agreed. Lasse sie sich vor mich knien und schieße ziemlich schnell ab, die Maus ist zu süß. Die andere steht mir helfend zu Seite und macht die Abspritz Fotos, nachdem sie den Mechanismus einer Hosentaschenknipse begriffen hat. Der Schuss geht so allerdings mehr auf den Arsch als auf die Maus, macht nichts, war ok.

    Das Wasser läuft immer noch nicht. Die beiden waschen sich mit Mineralwasser, zum Glück habe ich immer ein paar Flaschen in der Küchenzeile stehen, also zimmerwarm. Gebe den beiden je 1000 und mache klar, dass ich die süßere der beiden bald mal wiedersehen möchte. Als ich ihr den Mundschuss näher bringe mit den üblichen Argumenten (tut doch nicht weh, dauert nur eine Minute, anschließend gehst du schnell ins Bad, spuckst es aus, putzt dir die Zähne und nimmst Listerine) kommt sie angesichts des immensen Zahlbetrages von 1000, den ich freiwillig herausgerückt habe, ins Grübeln und schwenkt vollends um, als ich 1200 ins Spiel bringe. Freudestrahlend stimmt sie zu.

    Na also, geht doch. Geht eigentlich fast immer. Küsschen, Nummerntausch, take care.

    Ich gehe noch mal an die Rezeption wg. des Wassers. Man arbeitet dran, ist wohl nur die Pumpe ausgefallen, die das Wasser in den großen Tank auf dem Dach befördert. Ersatzweise bringt mir die Security schon mal 2 große Flaschen Trinkwasser, schätze da gehen je 15 l rein. Nebst einem Plastikbottich plus Schöpfkelle. Thailand lässt grüßen. Vor vielen Jahren hatten wir schon mal das gleiche Problem hier, und es ging eigentlich ganz gut damit für einen Tag. Heute jedoch wird das nicht nötig; nach einer Stunde oder so, ich sitze noch am Schleppi, läuft das Wasser wieder in gewohnter Stärke aus Hahn und Dusche. Es war tatsächlich nur die Pumpe ausgefallen.

    Laufe noch durch die WS und mache ein paar Pics. Lande schließlich im Lancelot, da ich hörte, dass Mama Grace hier gelandet ist, mit ein paar Damen aus dem alten Treasure Island, ich danke Gott für diese Zeit. Frage nach ihr, sie kommt aus den Umkleideräumen, sieht mich, stutzt, lacht und umarmt mich. Hatte sie zuletzt noch im White Wave gesehen, ist auch schon wieder zwei Jahre her. Der Kumpel, den ich damals dabeihatte, hat übrigens eins der Grace‘ Mädels geheiratet, leben inzwischen in D. Da gibt es das eine oder andere zu bequatschen.

    „I give you a new and young girl“ sagt sie, geht nach hinten und kommt mit einer Torte im Schlepptau zurück. Nett, aber nicht mein Typ. Gebe den Mädels natürlich allen eine Dringo aus, auch der völlig überraschten Waitress. Trolle mich alsbald in Richtung MS, um bei einem Absacker am Fliegengitter den Abend Revue passieren zu lassen. Ist spät geworden, werde auspennen.

    Wohin für den Sexurlaub auf den Philippinen?

    Erotikführer Sexparty mit bübschen Girls in Angeles City Philippinen

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    Back in Angeles: Short Time aus dem Kirchenpuff und „Aktion Testosteron“

    Erstellt von Admin am 21. Juli 2018

    Brown Sugar a Gogo Angeles City sexy Girls

    Von Subic Bay zurück nach Angeles City geht’s wieder mit dem klapprigen Wild Orchid Bus. Du meine Güte, ich werde hinten sitzend dermaßen durchgeschüttelt, dass mir fast übel wird. Die machen seit Jahren NICHTS an dem Teil, warum auch, es fährt ja. Stoßdämpfer völlig abgelutscht, man merkt jede Bodenwelle und beim Fahren abwärts auf der Autobahn bekommt man schon ein etwas mulmiges Gefühl s.d. man hofft, die Bremsen mögen bitte halten. Die Reifen sollte man sich besser nicht ansehen, das schont die Nerven. Außerdem setzen die mich mit vollem Gepäck, ein großer, schwerer Koffer, Reisetasche, Kameratasche, an der Ecke bei der Pharmacie ab, es ist starker Verkehr, ich muss mein Gepäck etwa 100 m durch die quirlige Menge schleppen. Ich liebe es. Kurz nach dem Einchecken fängt es an zu gießen wie aus Eimern. Glück gehabt. Beschließe die Tour zukünftig endgültig nur noch mit dem Taxi zu machen, es nervt.

    Das Einchecken geht schnell, die Sachen wissen fast von selbst, wohin sie müssen, es ist eingespielt. Schnell duschen, Frühstück in der Margarita Station, es gibt heute Fish & Chips, dann gleich in die Kirchenpuffs. Sehe zunächst als einzig einigermaßen Hübsche die Jane. Ich setzte mich an einen der Außentische und bestelle mir was Kaltes. Nach ein paar Minuten kommt eine ziemlich dunkelhäutige, relativ schlanke Maus zurück in die Bar, wahrscheinlich frisch von einem Außeneinsatz. Wir reden kurz, Blow Job kann sie (natürlich, aber wer weiß). 1000 bezahlt für die Short Time Nummer und ab ins Hotel. Sie ist 26 und schafft hier seit 8 Jahren an. Ich muss sie also, ebenso wie Jane, noch von früheren Besuchen her kennen, muss mal die alten Fotos checken. Aber sie hat sich, trotz eines Kindes, gut gehalten. Nur den Tittchen sieht man an, dass da schon gelutscht wurde, aber eben nicht nur von Freiern.

    Duschen, dann das Übliche: Anblasen auf dem Blase Sessel, rücklings einlochen, Vögeln im Stehen doggy in der Zimmermitte, danach auf der Bettkante. Erneuter Blow Job, Mundschuss. Fertig. 100 Tipp und Tschüss.

    Aktion Testosteron

    Testosteron kaufen in Angeles City Mercury Drug

    Testosteron kaufen in Angeles City bzw. auf den Philippinen? Nicht so einfach, aber möglich…

    Aber nee, so richtig geilt es mich nicht an derzeit. Will mich mal wieder dopen. Sex and Drugs and Rock’n Roll. Nach jahrelanger Testosteron Abstinenz bzw. dem Auslassen der entsprechenden Gabe von außen denke ich, ich muss mal wieder etwas nachhelfen. Aber wie. Auf den Phils scheint‘s nicht so easy. Zudem will ich mir nicht irgendwas injizieren lassen, sondern nach Möglichkeit die „Nebido“, es ist eine drei Monats Spritze von Schering, falls hier irgendwie erhältlich.

    Die Idee, das Mittel in irgendeiner Pharmacie zu kaufen und es mir von irgendeinem Doc spritzen zu lassen, gebe ich schnell auf, nachdem ich in Google und den Amiforen nichts gefunden und die Vorsprache in diversen Apotheken erfolglos war. Der Anruf bei einem kleineren Hospital auf dem Mac Arthur Highway verlief fruchtlos, ich solle mich an die Universitätsklinik wenden. Ooooops.

    Dort rufe ich aber nicht an, ich denke das bringt eh nichts. Setze mich kurzentschlossen ins Trike und fahre für 150 Piso ans „AUF Medical Center“ fahren (map). Es ist das Universitätsklinikum der Stadt.

    Zuerst an die Information. Nach Vorbringen meines Anliegens, ich sage, ich möchte einen Arzt sprechen, da mein Testosteronspiegel blablabla… schickt man mich in den Emergency Room. Dort bekomme ich nach wenigen Minuten und erneutem Erklären einen Schmierzettel mit Namen und Zimmernummern von zwei Ärzten hier im Hospital. Zum Aussuchen.

    Es ist Samstagmittag, der Flur, in dem sich beide Zimmer befinden, ist brechend voll. Viele Flipsis kommen wohl mit der ganzen Familie oder wenigstens in Begleitung zur Behandlung. Einer der beiden Ärzte ist gar nicht da, an der verschlossenen Tür hängt ein Zettel mit entsprechender Aufschrift und „sorry“.

    Am anderen Zimmer melde ich mich an, halb auf dem Flur und im Rahmen der offenen Tür stehend, man platziert mich auf Platz 26 der Warteliste – soll in etwa zwei Stunden betragen, die Wartezeit. Ich sitze ein paar Minuten und frage dann, ob ich zwischendurch verschwinden und später wiederkommen könne. Ja, kein Problem.

    Also wieder ins Trike und zur Fields zurück, gehe zum Friseur und die Fingernägel haben es auch mal wieder nötig. So kann ich die Zeit wenigstens sinnvoll nutzen. Ich weiß ja immer noch nicht, ob der ganze Akt überhaupt irgendetwas bringt bzw. mich zum Ziel führt, oder ob alles für die Katz‘ war.

    Als ich wieder im Hospital ankomme, haben sich die Reihen schon gelichtet. Ich warte noch ca. 20 Minuten und werde dann zu der Schwester vorgelassen, die mich aufnimmt. Was ich habe oder möchte, will sie gar nicht wissen. Nur meinen Namen und mein Alter, es ist auch kein Ausweis nötig. Wenn ich da an Thailand denke… die Prozedur hier ist mehr als easy.

    Endlich werde ich zum Arzt vorgelassen. Es ist ein junger, sehr netter, aufgeschlossener und aufmerksam zuhörender Angehöriger seiner Gattung, mit dem ich gut klarkommen werde.

    Ich schildere ihm mein Anliegen. Sage, dass ich auf Urlaub hier und mein Testosteron Spiegel zu niedrig sei (Testosteron ist ja ein Hormon, welches vom Körper selbst produziert wird), leider dummerweise in meinem Heimatland vergessen habe, die regelmäßig erfolgende Depot Spritze habe setzen zu lassen von meinem Urologen. Was ja nicht gelogen ist.

    Mehrfach fragt er nach dem Namen des Medikaments, ich schreibe den Namen auf ein Blatt. NEBIDO. Sei von Schering. Er blättert und recherchiert. Die Frage ist ja, hier grundsätzlich erhältlich, oder eben nicht und ob es dann einen Plan B gibt. Nicht nötig, BINGO! Das Medikament gibt es auf den Phils. Er schreibt mir nun ein Rezept und nennt mir fünf (!) Pharmacies, bei denen ich es bekommen könnte. Hmmpf, das wiederum macht stutzig. Er erklärt mir alles genau, zwei Apos sind hier im Haus, die drei anderen gegenüber dem Hospital, darunter Mercury, Southstardrugs und Watson. Mit dem Mittel könne ich dann zu einer Krankenschwester gehen oder zu ihm zurück. Schreibt auf das Rezept, dass man mich unterstützen möge und das Mittel LANGSAM zu injizieren sei, was ich ihm freilich erkläre, er kennt es nicht und weiß nicht, dass es eine ziemlich „zähe“ bzw. ölige Lösung ist, die sich schwer spritzen lässt.

    OK, alles klar. Bezahle 500 für die Behandlung Cash in die Täsch bei der Schwester. Dann versuche ich zuerst in den beiden Hospital Anlaufstellen mein Glück, jedoch ist das Mittel hier nicht vorrätig. Mist. Also raus, zuerst in die Mercury Pharmacie, die größte Kette auf den Phils. Sieht eigentlich AUCH wie ein Super Market aus, ich habe Zweifel.

    Nach Vorlage des Rezepts und einigem Klicken und Tippen auf der Tastatur teile man mir freudig mit: Yes Sir, it‘s available. Nochmal BINGO! Er nennt mir den Preis, ich verstehe irgendwas mit 4000 und ein paar zerquetschten. In D kostet das Mittel um die 120 €. Ich denke prima, billiger als Zuhause. Zähle Fünftausend auf den Ladentresen, der Bediener schaut etwas irritiert und wiederholt die Summe, nun für mich besser verständlich: 12.266 Piso kostet der Spaß. Hmpf. Also erneut in den Beutel gesprungen und weitere sieben hellblaue Scheine abgeliefert. Habe extra Geld mitgenommen für den Fall, dass es teuer wird. Also den ganzen Aufwand jetzt betrieben haben und dann abbrechen wegen ein paar € mehr, ganz sicher nicht…

    Zurück ins Hospital und zu „meinem“ Doc. Werde gleich vorgelassen. Er hat tierische Probleme, das Mittel, es sind immerhin 4 ml, aufzuziehen, ich nehme an, die Nadel ist zu dünn. Eine dickere will er aber nicht nehmen, würde zu sehr schmerzen, meint er. OK, er ist der Doc.

    Unterhalte mich recht gut mit ihm. Er will den Preis des Mittels wissen und muss bei Nennung der Zahl schlucken. In Deutschland war er noch nicht, aber schon in Österreich, Wien u.a. Wir sprechen über die schöne Gegend, Gebäude, Essen usw. also über das, was eine philippinischen Touri in DACH so interessiert. Leute, Sprache. Ich erzähle ihm kurz was über Deutschland, Norden flach, Süden bergig, die Ureinwohner dort etwas grantig und man versteht sie nicht, aber sonst nett, haha. Er meint, ich würde super gutes Englisch sprechen, die Aussprache, was mich total aufbaut, denn ich habe hier auf den Phils TOTALE Probs mit dem Ami Englisch bzw. der Aussprache. Ich verstehe oft kaum, was mein Gegenüber sagt. Für mich brutal unverständlich. Umso mehr baut es mich auf, dass wir so locker reden und ich alles verstehe.

    Es dauert bestimmt fünf Minuten, bis er die 4 ml in der Spritze hat. Ob ich mich hinlegen solle, frage ich, er meint, am besten so, wie ich es gewohnt sei. Also Hose fallen lassen, Boxershorts etwas runtergezogen, vornübergebeugt auf der Liege abgestützt, linkes Bein belastet, rechtes entspannt. Muss ihm die Region zeigen, wo ich es sonst immer injiziert bekomme. Hmpf. Geht dann aber ganz gut. Er ist vorsichtig, fragt ständig, ob ich ok sei. Er nimmt sich Zeit, ich denke die Injektion dauert so drei Minuten.

    Uff, geschafft. Bedanke mich freundlich, zahle draußen weitere 350 für das Spritzen und die Auslagen.

    Mal zusammenrechnen: ca. 13 k Piso für Mittel und Behandlung macht ca. 220 € + Taxi. Also in etwa das Doppelte des Preises, den ich Zuhause bezahle. Bin trotzdem sehr zufrieden, dass alles geklappt hat.

    Also Freunde, Testosteron in Angeles City offiziell kaufen geht, aber billiger und vor allem einfacher ist es, den Arzt in der Heimat zu konsultieren.

    Sex Party auf den Philippinen mit hübschen Girls

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    Unterwegs in Subic Bay, Philippinen

    Erstellt von Admin am 6. Juli 2018

    Subic Bay Philippines bei Tag during the day sobs wet spot rum junggle lollipop

    OK die Torte bin ich schmerzfrei losgeworden, zum Glück gab es keinerlei Stress. Frühstück heute im Treasure Island Hotel am Pool, endlich mal wieder Kilawin, roher Fisch sauer mariniert mit Ingwer und Zwiebeln, etwas scharf, danach ein Tapsilog, das ist scharf gebratenes Rindfleisch in Streifen, in Sojasauce mariniert mit Garlic Reis und zwei Spiegeleiern. Zum Nachtisch wie meist den hier sehr guten Banana Split.

    Latsche über den Strand, es ist wirklich nichts los, die Blue Rock Floating Bar macht gerade auf. Hat wohl wenig Sinn, da jetzt über zu setzen.

    Am frühen Nachmittag dann lasse ich mich zuerst zum „White Rock“ Hotel fahren, um mir das mal anzuschauen. Sehr große Anlage, viel Security, eigener Strand (werde kontrolliert, lasse einen Ausweis als „Pfand“ dort, man lässt mich 20 Minuten rein zum Fotografieren). Große Kinderspielplätze bzw. Themenparks, eine Kletterwand/-turm, sogar ein Wellenbad. Alles picobello aber wohl auf Familien ausgerichtet. Heute ist Mittwoch und es ist alles verwaist, bis auf das Wellenbad. Ziemlich steril.

    Anschließend mit dem Trike zu „Cheap Charlies Bar“, auch die etwas längeren Strecken kosten hier 50, auch wenn der Kollege, bei dem ich vor dem White Rock einsteige, es erst mal „100, Sir!“ versucht, es sich aber lachend schnell anders überlegt, als ich wieder aussteigen will.

     

    Die Gogobar, die da früher war, ich war dort letztes Mal schon früh am Nachmittag gut fündig geworden, scheint geschlossen zu sein. Cheap Charlie selbst ist das Teil oben im 3. Stock. Ich laufe rauf, im Zwischendeck machen sich gerade 10 – 15 Hühner dienstfertig. Oben angekommen ist der U-förmige Tresen schon gut besetzt, wohl meist Expats, die hier Klönschnack halten und dabei meist eine Torte im Arm. Funktioniert offiziell ohne Barfine, ist ja verboten auf dem Phils, wahrscheinlich zahlt man direkt an die Mädels. Es gefällt mir trotzdem nicht. Hat eher Kneipenatmosphäre, nicht mein Ding. Auch als ich abends erneut reinschaue, hat sich, bis auf das gewichene Tageslicht, nichts geändert. Mir fehlt das Schummrige, Nutten Atmosphäre. Die Mädels sind irgendwie artig und erwarten wohl auch eine artige Unterhaltung. Wozu soll das gut sein?

    Nach dem Erscheinen der Säufersonne mache ich einen erneuten Anlauf mit den Floating Bars, aber es ist auf beiden tote Hose. Hatte wohl letztens mega Glück, diesen Riesen Schuss dort gezogen zu haben. Diese Dinge sind nun mal nicht wiederholbar.

    Überhaupt scheine ich hier mit der Zeit momentan die Arschkarte gezogen zu haben. Obwohl die Saison ja jung ist und eigentlich mehr Mädels da sein müssten, die Kohle brauchen. Vielleicht kommt das noch in Kürze. Außerdem war es wohl ein Fehler, ausgerechnet in der Woche, ich habe extra Dienstag bis Freitag gewählt, hier aufzukreuzen. Dachte es ist nicht so voll wie an den Wochenenden, in denen die Expats eh die guten Torten auslösen. Aber da gibt es wenigstens was auszulösen. Und es finden hier und da SOBs statt, also mehr oder weniger langweilige, auf jeden Fall aber züchtige Tanz Contests, bei denen Bar Girls aus diversen Bars um die Wette mit dem Arsch wackeln. Besser als nix.

    Was ich hier momentan insgesamt an Mädels treffe ist eher dritte Wahl oder hat es nicht nötig.

    Also dann mal auf die Mainroad, ein paar Bars abklappern. Zuerst ins „Office“. Ist der Saftladen geblieben, als den ich ihn in Erinnerung habe. Etwa sieben bis acht Mädels auf dem Stage, sie tanzen in mehreren Schichten, es sind bestimmt 20 Girls anwesend. Schon der Aufbau der Bar; längs zum Stage steht nur ein Tisch, dann eine blöde angebrachte Couch, die quer zur Blickrichtung steht, auf die ich mich setze. Muss den Kopf um 90 Grad drehen, um was zu sehen. Dann ein paar Couchen, die an der kurzen Seite der Bühne stehen, hier sieht man gar nichts bzw. nur die erste Torte von der Seite. Richtig schön von der Sicht her und auch bequem, mehrere Sofas und Sitzecken, die zum Fummeln und Knuddeln einladen würden, auf der anderen Seite des Stages: Aber: dort haben sich die Barmädels breit gemacht. Total belegt alles. Klar könnte man sich dazwischen setzen, aber man würde als Störfaktor angesehen werden.

    Gäste werden in dieser Bar grundsätzlich als Störfaktor angesehen. Keines der Mädels würdigt mich oder andere der spärlich anwesenden Gäste irgendeines Blickes. Man ist mit sich selbst beschäftigt. Es laufen Tanzfilme in der Glotze, man übt sich in Choreografie oder unterhält sich. Es ist eine geschlossene Gesellschaft, in der Gäste nur stören. Wohl eher ein Bürojob ohne Gästekontakt. Heißt ja auch „Office“ der Laden, haha.

    Das sage ich auch der erstaunten Mamasan, die kurz vorbeikommt, um mit ausladender Handbewegung auf die Mädels zeigend diese mir anzupreisen. Ich erkläre ihr kurz meine Gedanken dazu und sage noch, dass sie das ja sicher selber weiß. Sie ist ganz erstaunt und meint, das sei doch besser als in den Bars, wo die Customer gleich von den Mädels bedrängt würden!? Ich schaue sie nur an, als habe sie nicht alle Latten am Zaun, sie trollt sich vergrämt.

    Vergrämt bin ich jetzt auch. Aber mich packt der Ehrgeiz. Nicht eine der teils passabel aussehenden Gören hat mich mit dem Arsch angesehen. Das will ich ändern. Zahle meine Rechnung. Gehe ins Hotel, es liegt genau gegenüber. Hole meine Videokamera. Natürlich würden die bei jedem Foto einen Riesenaufstand machen, erst recht, wenn jemand seine Videocam auspackt. Also setzte ich mich an den einzigen Tisch längs zum Stage, an dem mittlerweile ein junger, cooler Filipino mit Baseball Cap sitzt und sich an seinem Bier festhält. Der würde wohl gern was für nach Feierabend klarmachen. Der schaut nicht begeistert, als ich mich neben ihn setze. Ich mag kein einheimisches Publikum in Gogo Bars, das kann Ärger geben.

    Egal. Bestelle mir einen Drink. Nachdem der kommt, packe ich meine Videocam aus und schalte sie ein, halte drauf. Kann jeder sehen, der Tisch ist auch noch erhöht, man sitzt auf Hockern. Aber dann kommt mein perfider Plan zum Einsatz: Ich nehme den Griff, der an einer Kordel hängend über dem Tisch im Wind der Aircon schaukelt und ziehe an ihm. Die Kordel führt zu einem großen, transparenten Kasten mit der Aufschrift „1.200 Piso“, der über den Köpfen der tanzenden Mädels befestigt und mit vielen bunten Plastikbällchen gefüllt ist. Diese ergießen sich in diesem Moment krachend auf den Stage; kreischend grapschen die Mädels nach den Bällen, denn für jeden, den sie ergattern können, erhalten sie von der Bar ein paar Piso. Das rechnet sich so, dass die Hälfte des zu zahlenden Betrages an die Mädels geht, die die Bälle sammeln, die andere Hälfte erhält die Bar. Schon von daher eine Idiotenveranstaltung.

    Jedoch habe ich so die Hühner mal dazu gebracht, den Arsch zu bewegen und vom hohen Ross herunter zu steigen. Ein paar bedanken sich artig bei mir, andere sind verschnupft, weil sie keinen Ball ergattern konnten oder wollten, da ja meine Cam mitgelaufen ist. Schließlich kommt die Mamasan und meint „No photo, please“, woraufhin ich mich blöd stelle und artig meine Cam ausmache. Diese 20 Sekunden waren mir die Kohle wert und was im Kasten ist, habe ich im Kasten. Ich zahle die Zeche und gehe raus auf die Straße. Was für ein Saftladen.

    Weiter in die „Thumbs Star Bar“. Hier bin ich der einzige Customer und die Mädels sind eher betagt oder fett oder hässlich, manche auch alles zusammen. Aber sie sind nett. Ich bleibe auf einen Drink und gebe ein paar kleine LDs (kosten hier überall 150, große 300) aus. Lasse mich etwas befummeln, schieße ein paar Fotos und trolle mich. Nee hier kommt wirklich keine in Frage.

    Weiter in ein paar Bars. In einigen ist eigentlich ganz gute Stimmung, ich kann mich aber in keine der Künstlerinnen verlieben. Da ich Hunger habe, bleibe ich im Wet Spot sitzen, eine der netten Bars, und bestelle eine Pizza vom angeschlossenen Dryden Restaurant. Und zwar gleich die mega große Ausführung, da die Mädels auch immer Hunger haben. Jo, schön groß ist die, kostet ja auch stolze 860 Piso, aber essen kann ich die nicht. Ganz anders belegt als bestellt, mit Hackfleisch, ich hasse Hackfleisch, außerdem nur nach Oregano riechend und, was noch schlimmer ist, irgendwie säuerlich. Ich kann keinen Bissen runterkriegen. Egal den Mädels schmeckt‘s und sie bedanken sich überschwänglich, auch die auf dem Stage. Mir wird eine Pizzeria empfohlen, als ich frage, wo es denn aktuell noch was zu essen gibt und ein 24 h Laden weiter hinten beim Arizona Hotel. Ins Dryden will ich nicht mehr, die haben neben etwas Phili Food und eben diesen Pizzen nur noch mexikanisches Essen, was ich nicht mag.

    Soweit komme ich aber nicht mehr, denn auf dem Weg dorthin bleibe ich in diversen Bars kleben. Das „Voodoo“ ist ganz ok, ich schraube an ein paar Mädels rum und sie an mir, selbstverständlich müssen dafür LDs auf den Tisch. Falle auch noch ins „T-Rose“ ein, obwohl der Laden zuletzt völlig runter gekommen war mit wirklichen Schabracken und ein paar Baklas (Ladyboys). Das hat sich geändert. Es sind 11 Ladies anwesend, was ich deshalb so genau weiß, weil ich allen einen LD spendiere. Haben aber auch einen netten Vortrag. Eine ist allerdings ein Junge, egal. Aussehen hier Durchschnitt, nicht wirklich was dabei für mich. Ich werde durch die Hose massiert, Hände wandern die Innenseite meiner Shorts hoch und gehen ans Allerheiligste. Ja, geil kriegen sie mich, in der Bar blasen wollen sie aber nicht. Ist halt verboten, da geht nichts mehr. Aber sie haben hinten Zimmer und mir wird das Blaue vom Himmel versprochen, was sie alles mit mir anstellen würden und ich mit ihnen. Nicht, dass ich ihnen das nicht glaube. Scheinen talentierte Damen dabei zu sein und da macht man auch schon mal Abstriche bei den Ansprüchen. Aber Short Time Zimmer finde ich langweilig.

     

    Hinter Charlies Bar kommt dann ein Laden, aus dem ich eine mitgenommen habe. Name fällt mir nicht mehr ein und die Tante war ein Reinfall. Kommt davon, wenn man notgeil gemacht wird von den ganzen Tanten vorher und dann läuft einem eine 18jährige vor die Flinte. Nicht lange gefackelt, LD, Smalltalk, BJ kann sie, 2000 Barfine/EWR und los ins Hotel. Irgendwie komisch die Tante. Auf die Frage in der Bar, ob sie eine ID Card habe, antwortete sie: „What is that?“ Tja. Egal, sie ist total stramm und fest und auch ihre Handvoll Tittchen fühlen sich super an. Muss ein paarmal überlegen, ob die überhaupt echt ist. Ist sie zwar. Aber im Hotel bei Licht sehe ich erst, wie hässlich die ist. Sie ist ganz nett. Nach dem gemeinsamen Duschen lasse ich sie sich auf ein Kissen knien, welches ich vor einem Sessel platziert habe und lasse sie losblasen. Autsch. Sieht irgendwie so aus, als würde jemand mit großem Appetit eine Bockwurst verspeisen. Und fühlt sich auch so an. Muss sie mehrfach bremsen, übernehme dann selbst das Zepter nebst der üblichen Stellung, nachdem ich sie ins Bett komplimentiert habe. Nein, geht nicht. Sie hat auch noch so einen komischen Mundgeruch, der mir jetzt, wo sie unter mir liegt, ich knie über ihr, in die Nase steigt und mich vollends abtörnt.

    Ich kann so nicht arbeiten.

    Das sage ich ihr auch, bleibe natürlich freundlich, sie kann nichts dafür. Ist zu neu und hat kein Talent, muss sie sich erst erarbeiten wie das alles funzt, aber bitte ohne mein Zutun. Sage ihr, dass sie sich jetzt anziehen und nach Hause gehen kann, oder zurück in die Bar, up to you. Sie ist ganz erstaunt, hatte sich wohl auf all night eingestellt, die Mamasan hatte sie bei Verlassen der Bar noch kurz gebrieft, ich nehme an, in dem Sinne. Ja, erstaunt, aber auch erfreut „really??“ lacht sie mich an. Ja, alles klar Baby, Du kannst nichts dafür, ist mein Problem. Sie murmelt noch was wie „solche Customer hab ich gern“ oder was in der Art und verschwindet.

    Ich habe immer noch Hunger, bin aber zu faul noch mal rauszugehen und auf Weiber hab ich schon gar keinen Bock mehr. Bestell mir im Pub Restaurant zuerst Fish and Chips, nachdem man mir durch Bote mitteilt, dass man nur „flunders“ dafür habe und mir nicht klar ist, wie sich das auswirkt, ein Crispy Garlic Chicken mit Pommes. Es kommt, ist nicht crispy, sondern mit so einem amerikanischem Prampes Überzug und völlig ungesalzen. Zwinge mir ein paar Bissen rein und die Pommes.

    Nee, war wirklich nicht mein Tag heute.

     

    Frühstück in „Angels Bakery“ gleich neben dem „Alaska“. Gehört wohl einem Deutschen, es gibt Gulaschsuppe und Bratwurst, letztere sieht wenig vertrauenerweckend aus, aber wer weiß. Der US Ami, der sich zu mir an den Tisch setzt, da die beiden anderen hier im Innenraum (Aircon) mit je einem Deutschen in gehörigem Alter nebst deren Anhängsel in entsprechend ungehörigem Alter besetzt sind und der zu der seltenen Gattung Amis gehört, die ich verstehen kann, kommt extra wegen der „Goulasch Soup“ (90) her. Er war mit einer Deutschen verheiratet, aus München. So kommt man ins Gespräch. Er war gestern auch in „Cheap Charlies“ und hat gesoffen, entsprechend der Kopf heute. Ist aber eigentlich Thailand Expat (Pattaya) und auf Besuch hier.

    Ich esse je ein Continental und ein American Breakfast, ein Soda, zwei Cappuccino (350). Ist ok und preiswert.

    Trotzdem bereue ich das Frühstück, denn wenig später am Strand läuft mir ein alter Fischer über den Weg, der gerade über den Verkauf der drei Thunfische, die er am Schwanz haltend präsentiert, fangfrisch. Komme mit ihm ins Gespräch. Gleich hinten wo die Hütten für die Filipino Touristen sind, die dort selbst kochen, singen und Urlaub machen, könne ich den Fisch essen bzw. man könne ihn mir dort zubereiten. Verabrede mich für den frühen Abend. Der langen Rede kurzer Sinn: daraus wird nichts, weil ein Koch für mich nicht wirklich vorhanden ist. Er selbst will ihn für mich zubereiten. Einer dieser Fische soll 300 kosten und 50 für den Holzkohlegrill. Ich lehne lieber ab, habe Hygienebedenken. Außerdem will er eigentlich nach Hause, würde aber bis 5 Uhr auf mich warten. Das ist mir zu früh. Gebe ihm schließlich für seine Bemühungen einen 100er Tip, worüber er sich sehr freut, denke er kann es gut gebrauchen. Was nützen die schönen Fische, wenn er sie nicht loskriegt.

     

    Den Rest des Tages vertrödle ich mit Rumlaufen, Strand, mache ein paar Fotos. Gegessen habe ich BTW letztlich im Blue Rock Hotel am besten. Das Tuna Steak ist spitze.

    Sexy Filipinas in Angeles City, Manila, Puerto Galera, Cebu, Boracay und Subic Bay, Philippinen

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    Angeles City – Fields Avenue: Bonjour Tristesse

    Erstellt von Admin am 7. Mai 2018

    Club Salambo Angeles City Fields Ave

    Es ist Sonntagnacht, üblicherweise der schwächste Tag der Woche auf der Fields Avenue bzw. in den Bars. Gehe nach dem Betreten der Scene erst mal in den Drug Store (Southstardrugs) um ein paar Paracetamol gegen meine Kopfschmerzen zu kaufen, habe seit ein paar Tagen Probs damit. Es reicht aber die Einnahme einer Tablette ein bis zweimal am Tag. Außerdem kaufe ich Magensäureblocker gegen das Sodbrennen, Mist, jetzt muss ich doch wieder dieses aluminiumhaltige Dreckszeug schlucken, was ich seit Jahren stets vermeide.

    Aber was kann ich machen – habe wieder Kamagra schlucken „müssen“, und das geht mir nun mal auf den Magen mit Sodbrennen und zwar heftig. Nehme schon immer max. 50 mg Kamagra/Sildenafil (Viagra Wirkstoff). Dummerweise habe ich nicht genügend Apcalis/Tadalafil (Cialis Wirkstoff) mitgenommen, obwohl ich Zuhause noch genügend Vorräte aus Thailand hatte. Tadalafil geht nicht auf den Magen und wirkt angenehmer als Sildenafil, nach meiner Meinung. Und Apcalis bekomme ich hier nicht bei den Straßenhändlern. Habe dann versuchshalber noch mal eine Packung Cialis Fakes auf der Straße für 100 Piso gekauft, aber das hat noch nie gewirkt, denn Tadalafil scheint da nun wirklich nicht drin zu sein. So auch diesmal. Der ultimative, alles beweisende Test lief so ab:

    Habe zwei (!) Cialis Fakes eingeworfen und mir anschließend eine zwei Stunden Thai- und Ölmassage verpassen lassen.

    Jaja, nur die Harten kommen in’ Garten. Da hat sich nichts geregt. Wenn da Tadalafil drin gewesen wäre, hätte mir das Teil schon bei der ersten Berührung frei im Raum gestanden.

     

    Oil und Thai Massage Angeles City Philippinen

     

    Ach ja, by the way: die Massage war wirklich gut, wohl die beste die ich auf den Phils hatte. Die Örtlichkeiten zwar recht beengt, eher ärmlich bis spartanisch eingerichtet, dennoch zweckmäßig. Die Liege (immerhin hatte sie eine Aussparung für das Gesicht) war zwar zu kurz für mich, es störte aber nicht weiter, dass meine Füße unten rausguckten. Angenehm leichte Klaviermusik im Hintergrund, Ventilatoren taten summend und knarrend ihren Dienst s.d. ich mich teils wie auf einem Windjammer oder einer alten Fregatte fühlte, sobald ich die Augen schloss und mich entspannte. Vor allem aber konnte die Tante ganz gut massieren.

    Zwar hatte ich je eine Stunde Thai- und Ölmassage gebucht und sie spulte zweimal hintereinander das exakt gleiche Programm ab. War nicht störend, eher witzig. Auch die Preisgestaltung: Ölmassage 200, Thaimassage 250 Ist in Thailand ja andersherum, Öl ist teurer als Thai. Aber es war mir völlig wurscht, ob ich nun 400 oder 450 zahlen musste für die zwei Stunden. Gab dem Mädel 250 Tip, weil ich erstens recht angenehm überrascht war von der Quali der Massage und zweitens weiß, dass die Mädels nur einen Hungerlohn verdienen. Ich behaupte mal erotisch geht nichts in dieser Massage. Haben auch noch ein Restaurant u.a. an gleicher Stelle.

    Die Massage habe ich hier gefunden (wie immer bitte dran denken, das kann alles sehr schnell wechseln, sowohl, was die Namen und Shops, als auch was die Qualität und andere Umstände der Massagen angeht, jedoch finden sich in dieser Straße etliche Massagen):

    Liegt in der Teodoro Street unweit von Normas Money Changer map

    Also wie gesagt, keinerlei Wirkung bei diesen Cialis Fakes, was angesichts der Umstände in der Massage (links und rechts weitere Patienten, die zeitgleich verarztet wurden, teilweise bei Sichtkontakt), auch besser war…

    Ich setze mich ins Kokomos an die Balustrade, guter Platz um zu sehen, wer/was so vorbeiläuft auf der Fields Avenue in Angeles City. Trinke Eistee mit Sodawasser. Rauchen hier überall verboten, ausgenommen auf ausgewiesenen Raucherplätzen, von denen es wenig gibt. Auch Dampfen darf man nicht. Da drehen sie derzeit ganz schön am Rad. Bin froh, die Qualmerei hinter mir gelassen zu haben, jetzt erst recht, aber die Raucher können einem schon leidtun. Gerade hier auf der Fields kann man schnell in die Scheiße greifen und dann ist man mit 5000 Piso dabei. Ein Koreaner läuft vorbei, nimmt die letzte Kippe aus der Packung, steckt sie sich an und wirft die leere Schachtel in hohem Bogen achtlos auf die Straße. Manchem würde man schon gönnen, erwischt zu werden, was für ein Arsch.

    Schaue in ein paar Gogos, Totentanz, ja Sonntag war schon immer mau und es ist nach Mitternacht. Trotzdem, es ging hier steil bergab in den letzten Jahren.

     

    Im Ship Wrecked zwei Fetteln auf dem Stage, hacke kehrt und wieder raus. Wie auch in anderen Bars. Im „Bad Boys“ stehen (!!!) sieben Gestalten auf dem Stage und stützen sich vornübergebeugt, abgestützt auf die dort praktischerweise installierte, gepolsterte Balustrade und schauen die Gäste an. Ohne sich einen Zentimeter zu bewegen. Die schauen die Gäste an, die Gäste schauen zurück. Was ist das hier? Eine Gogo Bar kann das jedenfalls nicht sein, eher ein Altersheim.

    Im Dollhouse dann das ultimative Grauen: Acht oder zehn ältere Damen, um es sehr nett zu sagen, „tanzen“ auf dem Stage und üben sich im Choreografieren. Bäuche schwabbeln, welkes Fleisch auf steifen Knochen versucht so etwas wie Erotik zu vermitteln. Es ist einfach nur GRAUENHAFT. Man muss es gesehen haben, sonst glaubt man es nicht. Sorry Mädels, was ist das hier, ein Mamasan Contest??

    Was geboten wird ist oft schauderhaft und das Publikum scheint völlig anspruchslos zu sein. OK es gibt auch andere Läden. Im Shooters tanzen die Mädels wenigstens. Hole mir die einzig Hübsche heran, aber die ist neu und schüchtern, blasen kann sie auch nicht. OK, Shit happens, was ist schon ein LD und ein überflüssiges Bewerbungsgespräch im Leben eines Sextouristen?

    Treffe im ehemaligen Insomnia, nun Midnight Cruiser, eine Mamasan von früher, die mich gleich erkennt, aus Zeiten, in denen es hier richtig abging. Hatte damals eine Maus mit nach Samui und Pattaya genommen aus dem Laden. Nebenan im Passion treffe ich die kleine Dralle mit dem Blasmund, die ich damals im Lollipop auf der Sitzbank, die es dort noch immer gibt, gevögelt habe und auch ausgelöst hatte. Haben so gut wie alle meine Kumpels damals gevögelt und bei der Dollhouse Poolparty war sie auch dabei. Sie ist noch draller geworden, nur den Blasmund und ihr lustiges Lachen hat sie noch. Arbeitet jetzt aber lieber als Waitress, ist wohl besser so. Quatschen etwas über alte Zeiten und Leute. Der Laden ist ganz lustig und die Mädels bewegen sich wenigstens auf dem Stage. Schmeiße ausnahmsweise ein Runde Pingpong Bälle (400) auf den Stage.

     

    Jaja. Die alten Zeiten kommen nicht wieder und die Fields ist IMHO down.

    Jedenfalls im Vergleich zu früher. Zwar gibt es noch erträgliche bis gute Läden, aber man muss schauen. Das Verhältnis hat sich umgedreht, früher gab es auch schlechte Läden, heute auch gute. Newbies werden es wahrscheinlich trotzdem toll finden. Und die Perimeter bietet nach wie vor gute Läden und Mädels. Werde der Sache weiter auf den Grund gehen – jetzt aber erst mal in die Heia. Nach einem Chicken Adobo in der Margarita Station bin ich nur noch bocklos und müde.

    Angeles City travel guide for men

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