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    Unterwegs in Subic Bay, Philippinen

    Erstellt von Admin am 6. Juli 2018

    Subic Bay Philippines bei Tag during the day sobs wet spot rum junggle lollipop

    OK die Torte bin ich schmerzfrei losgeworden, zum Glück gab es keinerlei Stress. Frühstück heute im Treasure Island Hotel am Pool, endlich mal wieder Kilawin, roher Fisch sauer mariniert mit Ingwer und Zwiebeln, etwas scharf, danach ein Tapsilog, das ist scharf gebratenes Rindfleisch in Streifen, in Sojasauce mariniert mit Garlic Reis und zwei Spiegeleiern. Zum Nachtisch wie meist den hier sehr guten Banana Split.

    Latsche über den Strand, es ist wirklich nichts los, die Blue Rock Floating Bar macht gerade auf. Hat wohl wenig Sinn, da jetzt über zu setzen.

    Am frühen Nachmittag dann lasse ich mich zuerst zum „White Rock“ Hotel fahren, um mir das mal anzuschauen. Sehr große Anlage, viel Security, eigener Strand (werde kontrolliert, lasse einen Ausweis als „Pfand“ dort, man lässt mich 20 Minuten rein zum Fotografieren). Große Kinderspielplätze bzw. Themenparks, eine Kletterwand/-turm, sogar ein Wellenbad. Alles picobello aber wohl auf Familien ausgerichtet. Heute ist Mittwoch und es ist alles verwaist, bis auf das Wellenbad. Ziemlich steril.

    Anschließend mit dem Trike zu „Cheap Charlies Bar“, auch die etwas längeren Strecken kosten hier 50, auch wenn der Kollege, bei dem ich vor dem White Rock einsteige, es erst mal „100, Sir!“ versucht, es sich aber lachend schnell anders überlegt, als ich wieder aussteigen will.

     

    Die Gogobar, die da früher war, ich war dort letztes Mal schon früh am Nachmittag gut fündig geworden, scheint geschlossen zu sein. Cheap Charlie selbst ist das Teil oben im 3. Stock. Ich laufe rauf, im Zwischendeck machen sich gerade 10 – 15 Hühner dienstfertig. Oben angekommen ist der U-förmige Tresen schon gut besetzt, wohl meist Expats, die hier Klönschnack halten und dabei meist eine Torte im Arm. Funktioniert offiziell ohne Barfine, ist ja verboten auf dem Phils, wahrscheinlich zahlt man direkt an die Mädels. Es gefällt mir trotzdem nicht. Hat eher Kneipenatmosphäre, nicht mein Ding. Auch als ich abends erneut reinschaue, hat sich, bis auf das gewichene Tageslicht, nichts geändert. Mir fehlt das Schummrige, Nutten Atmosphäre. Die Mädels sind irgendwie artig und erwarten wohl auch eine artige Unterhaltung. Wozu soll das gut sein?

    Nach dem Erscheinen der Säufersonne mache ich einen erneuten Anlauf mit den Floating Bars, aber es ist auf beiden tote Hose. Hatte wohl letztens mega Glück, diesen Riesen Schuss dort gezogen zu haben. Diese Dinge sind nun mal nicht wiederholbar.

    Überhaupt scheine ich hier mit der Zeit momentan die Arschkarte gezogen zu haben. Obwohl die Saison ja jung ist und eigentlich mehr Mädels da sein müssten, die Kohle brauchen. Vielleicht kommt das noch in Kürze. Außerdem war es wohl ein Fehler, ausgerechnet in der Woche, ich habe extra Dienstag bis Freitag gewählt, hier aufzukreuzen. Dachte es ist nicht so voll wie an den Wochenenden, in denen die Expats eh die guten Torten auslösen. Aber da gibt es wenigstens was auszulösen. Und es finden hier und da SOBs statt, also mehr oder weniger langweilige, auf jeden Fall aber züchtige Tanz Contests, bei denen Bar Girls aus diversen Bars um die Wette mit dem Arsch wackeln. Besser als nix.

    Was ich hier momentan insgesamt an Mädels treffe ist eher dritte Wahl oder hat es nicht nötig.

    Also dann mal auf die Mainroad, ein paar Bars abklappern. Zuerst ins „Office“. Ist der Saftladen geblieben, als den ich ihn in Erinnerung habe. Etwa sieben bis acht Mädels auf dem Stage, sie tanzen in mehreren Schichten, es sind bestimmt 20 Girls anwesend. Schon der Aufbau der Bar; längs zum Stage steht nur ein Tisch, dann eine blöde angebrachte Couch, die quer zur Blickrichtung steht, auf die ich mich setze. Muss den Kopf um 90 Grad drehen, um was zu sehen. Dann ein paar Couchen, die an der kurzen Seite der Bühne stehen, hier sieht man gar nichts bzw. nur die erste Torte von der Seite. Richtig schön von der Sicht her und auch bequem, mehrere Sofas und Sitzecken, die zum Fummeln und Knuddeln einladen würden, auf der anderen Seite des Stages: Aber: dort haben sich die Barmädels breit gemacht. Total belegt alles. Klar könnte man sich dazwischen setzen, aber man würde als Störfaktor angesehen werden.

    Gäste werden in dieser Bar grundsätzlich als Störfaktor angesehen. Keines der Mädels würdigt mich oder andere der spärlich anwesenden Gäste irgendeines Blickes. Man ist mit sich selbst beschäftigt. Es laufen Tanzfilme in der Glotze, man übt sich in Choreografie oder unterhält sich. Es ist eine geschlossene Gesellschaft, in der Gäste nur stören. Wohl eher ein Bürojob ohne Gästekontakt. Heißt ja auch „Office“ der Laden, haha.

    Das sage ich auch der erstaunten Mamasan, die kurz vorbeikommt, um mit ausladender Handbewegung auf die Mädels zeigend diese mir anzupreisen. Ich erkläre ihr kurz meine Gedanken dazu und sage noch, dass sie das ja sicher selber weiß. Sie ist ganz erstaunt und meint, das sei doch besser als in den Bars, wo die Customer gleich von den Mädels bedrängt würden!? Ich schaue sie nur an, als habe sie nicht alle Latten am Zaun, sie trollt sich vergrämt.

    Vergrämt bin ich jetzt auch. Aber mich packt der Ehrgeiz. Nicht eine der teils passabel aussehenden Gören hat mich mit dem Arsch angesehen. Das will ich ändern. Zahle meine Rechnung. Gehe ins Hotel, es liegt genau gegenüber. Hole meine Videokamera. Natürlich würden die bei jedem Foto einen Riesenaufstand machen, erst recht, wenn jemand seine Videocam auspackt. Also setzte ich mich an den einzigen Tisch längs zum Stage, an dem mittlerweile ein junger, cooler Filipino mit Baseball Cap sitzt und sich an seinem Bier festhält. Der würde wohl gern was für nach Feierabend klarmachen. Der schaut nicht begeistert, als ich mich neben ihn setze. Ich mag kein einheimisches Publikum in Gogo Bars, das kann Ärger geben.

    Egal. Bestelle mir einen Drink. Nachdem der kommt, packe ich meine Videocam aus und schalte sie ein, halte drauf. Kann jeder sehen, der Tisch ist auch noch erhöht, man sitzt auf Hockern. Aber dann kommt mein perfider Plan zum Einsatz: Ich nehme den Griff, der an einer Kordel hängend über dem Tisch im Wind der Aircon schaukelt und ziehe an ihm. Die Kordel führt zu einem großen, transparenten Kasten mit der Aufschrift „1.200 Piso“, der über den Köpfen der tanzenden Mädels befestigt und mit vielen bunten Plastikbällchen gefüllt ist. Diese ergießen sich in diesem Moment krachend auf den Stage; kreischend grapschen die Mädels nach den Bällen, denn für jeden, den sie ergattern können, erhalten sie von der Bar ein paar Piso. Das rechnet sich so, dass die Hälfte des zu zahlenden Betrages an die Mädels geht, die die Bälle sammeln, die andere Hälfte erhält die Bar. Schon von daher eine Idiotenveranstaltung.

    Jedoch habe ich so die Hühner mal dazu gebracht, den Arsch zu bewegen und vom hohen Ross herunter zu steigen. Ein paar bedanken sich artig bei mir, andere sind verschnupft, weil sie keinen Ball ergattern konnten oder wollten, da ja meine Cam mitgelaufen ist. Schließlich kommt die Mamasan und meint „No photo, please“, woraufhin ich mich blöd stelle und artig meine Cam ausmache. Diese 20 Sekunden waren mir die Kohle wert und was im Kasten ist, habe ich im Kasten. Ich zahle die Zeche und gehe raus auf die Straße. Was für ein Saftladen.

    Weiter in die „Thumbs Star Bar“. Hier bin ich der einzige Customer und die Mädels sind eher betagt oder fett oder hässlich, manche auch alles zusammen. Aber sie sind nett. Ich bleibe auf einen Drink und gebe ein paar kleine LDs (kosten hier überall 150, große 300) aus. Lasse mich etwas befummeln, schieße ein paar Fotos und trolle mich. Nee hier kommt wirklich keine in Frage.

    Weiter in ein paar Bars. In einigen ist eigentlich ganz gute Stimmung, ich kann mich aber in keine der Künstlerinnen verlieben. Da ich Hunger habe, bleibe ich im Wet Spot sitzen, eine der netten Bars, und bestelle eine Pizza vom angeschlossenen Dryden Restaurant. Und zwar gleich die mega große Ausführung, da die Mädels auch immer Hunger haben. Jo, schön groß ist die, kostet ja auch stolze 860 Piso, aber essen kann ich die nicht. Ganz anders belegt als bestellt, mit Hackfleisch, ich hasse Hackfleisch, außerdem nur nach Oregano riechend und, was noch schlimmer ist, irgendwie säuerlich. Ich kann keinen Bissen runterkriegen. Egal den Mädels schmeckt‘s und sie bedanken sich überschwänglich, auch die auf dem Stage. Mir wird eine Pizzeria empfohlen, als ich frage, wo es denn aktuell noch was zu essen gibt und ein 24 h Laden weiter hinten beim Arizona Hotel. Ins Dryden will ich nicht mehr, die haben neben etwas Phili Food und eben diesen Pizzen nur noch mexikanisches Essen, was ich nicht mag.

    Soweit komme ich aber nicht mehr, denn auf dem Weg dorthin bleibe ich in diversen Bars kleben. Das „Voodoo“ ist ganz ok, ich schraube an ein paar Mädels rum und sie an mir, selbstverständlich müssen dafür LDs auf den Tisch. Falle auch noch ins „T-Rose“ ein, obwohl der Laden zuletzt völlig runter gekommen war mit wirklichen Schabracken und ein paar Baklas (Ladyboys). Das hat sich geändert. Es sind 11 Ladies anwesend, was ich deshalb so genau weiß, weil ich allen einen LD spendiere. Haben aber auch einen netten Vortrag. Eine ist allerdings ein Junge, egal. Aussehen hier Durchschnitt, nicht wirklich was dabei für mich. Ich werde durch die Hose massiert, Hände wandern die Innenseite meiner Shorts hoch und gehen ans Allerheiligste. Ja, geil kriegen sie mich, in der Bar blasen wollen sie aber nicht. Ist halt verboten, da geht nichts mehr. Aber sie haben hinten Zimmer und mir wird das Blaue vom Himmel versprochen, was sie alles mit mir anstellen würden und ich mit ihnen. Nicht, dass ich ihnen das nicht glaube. Scheinen talentierte Damen dabei zu sein und da macht man auch schon mal Abstriche bei den Ansprüchen. Aber Short Time Zimmer finde ich langweilig.

     

    Hinter Charlies Bar kommt dann ein Laden, aus dem ich eine mitgenommen habe. Name fällt mir nicht mehr ein und die Tante war ein Reinfall. Kommt davon, wenn man notgeil gemacht wird von den ganzen Tanten vorher und dann läuft einem eine 18jährige vor die Flinte. Nicht lange gefackelt, LD, Smalltalk, BJ kann sie, 2000 Barfine/EWR und los ins Hotel. Irgendwie komisch die Tante. Auf die Frage in der Bar, ob sie eine ID Card habe, antwortete sie: „What is that?“ Tja. Egal, sie ist total stramm und fest und auch ihre Handvoll Tittchen fühlen sich super an. Muss ein paarmal überlegen, ob die überhaupt echt ist. Ist sie zwar. Aber im Hotel bei Licht sehe ich erst, wie hässlich die ist. Sie ist ganz nett. Nach dem gemeinsamen Duschen lasse ich sie sich auf ein Kissen knien, welches ich vor einem Sessel platziert habe und lasse sie losblasen. Autsch. Sieht irgendwie so aus, als würde jemand mit großem Appetit eine Bockwurst verspeisen. Und fühlt sich auch so an. Muss sie mehrfach bremsen, übernehme dann selbst das Zepter nebst der üblichen Stellung, nachdem ich sie ins Bett komplimentiert habe. Nein, geht nicht. Sie hat auch noch so einen komischen Mundgeruch, der mir jetzt, wo sie unter mir liegt, ich knie über ihr, in die Nase steigt und mich vollends abtörnt.

    Ich kann so nicht arbeiten.

    Das sage ich ihr auch, bleibe natürlich freundlich, sie kann nichts dafür. Ist zu neu und hat kein Talent, muss sie sich erst erarbeiten wie das alles funzt, aber bitte ohne mein Zutun. Sage ihr, dass sie sich jetzt anziehen und nach Hause gehen kann, oder zurück in die Bar, up to you. Sie ist ganz erstaunt, hatte sich wohl auf all night eingestellt, die Mamasan hatte sie bei Verlassen der Bar noch kurz gebrieft, ich nehme an, in dem Sinne. Ja, erstaunt, aber auch erfreut „really??“ lacht sie mich an. Ja, alles klar Baby, Du kannst nichts dafür, ist mein Problem. Sie murmelt noch was wie „solche Customer hab ich gern“ oder was in der Art und verschwindet.

    Ich habe immer noch Hunger, bin aber zu faul noch mal rauszugehen und auf Weiber hab ich schon gar keinen Bock mehr. Bestell mir im Pub Restaurant zuerst Fish and Chips, nachdem man mir durch Bote mitteilt, dass man nur „flunders“ dafür habe und mir nicht klar ist, wie sich das auswirkt, ein Crispy Garlic Chicken mit Pommes. Es kommt, ist nicht crispy, sondern mit so einem amerikanischem Prampes Überzug und völlig ungesalzen. Zwinge mir ein paar Bissen rein und die Pommes.

    Nee, war wirklich nicht mein Tag heute.

     

    Frühstück in „Angels Bakery“ gleich neben dem „Alaska“. Gehört wohl einem Deutschen, es gibt Gulaschsuppe und Bratwurst, letztere sieht wenig vertrauenerweckend aus, aber wer weiß. Der US Ami, der sich zu mir an den Tisch setzt, da die beiden anderen hier im Innenraum (Aircon) mit je einem Deutschen in gehörigem Alter nebst deren Anhängsel in entsprechend ungehörigem Alter besetzt sind und der zu der seltenen Gattung Amis gehört, die ich verstehen kann, kommt extra wegen der „Goulasch Soup“ (90) her. Er war mit einer Deutschen verheiratet, aus München. So kommt man ins Gespräch. Er war gestern auch in „Cheap Charlies“ und hat gesoffen, entsprechend der Kopf heute. Ist aber eigentlich Thailand Expat (Pattaya) und auf Besuch hier.

    Ich esse je ein Continental und ein American Breakfast, ein Soda, zwei Cappuccino (350). Ist ok und preiswert.

    Trotzdem bereue ich das Frühstück, denn wenig später am Strand läuft mir ein alter Fischer über den Weg, der gerade über den Verkauf der drei Thunfische, die er am Schwanz haltend präsentiert, fangfrisch. Komme mit ihm ins Gespräch. Gleich hinten wo die Hütten für die Filipino Touristen sind, die dort selbst kochen, singen und Urlaub machen, könne ich den Fisch essen bzw. man könne ihn mir dort zubereiten. Verabrede mich für den frühen Abend. Der langen Rede kurzer Sinn: daraus wird nichts, weil ein Koch für mich nicht wirklich vorhanden ist. Er selbst will ihn für mich zubereiten. Einer dieser Fische soll 300 kosten und 50 für den Holzkohlegrill. Ich lehne lieber ab, habe Hygienebedenken. Außerdem will er eigentlich nach Hause, würde aber bis 5 Uhr auf mich warten. Das ist mir zu früh. Gebe ihm schließlich für seine Bemühungen einen 100er Tip, worüber er sich sehr freut, denke er kann es gut gebrauchen. Was nützen die schönen Fische, wenn er sie nicht loskriegt.

     

    Den Rest des Tages vertrödle ich mit Rumlaufen, Strand, mache ein paar Fotos. Gegessen habe ich BTW letztlich im Blue Rock Hotel am besten. Das Tuna Steak ist spitze.

    Sexy Filipinas in Angeles City, Manila, Puerto Galera, Cebu, Boracay und Subic Bay, Philippinen

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    Angeles City – Fields Avenue: Bonjour Tristesse

    Erstellt von Admin am 7. Mai 2018

    Club Salambo Angeles City Fields Ave

    Es ist Sonntagnacht, üblicherweise der schwächste Tag der Woche auf der Fields Avenue bzw. in den Bars. Gehe nach dem Betreten der Scene erst mal in den Drug Store (Southstardrugs) um ein paar Paracetamol gegen meine Kopfschmerzen zu kaufen, habe seit ein paar Tagen Probs damit. Es reicht aber die Einnahme einer Tablette ein bis zweimal am Tag. Außerdem kaufe ich Magensäureblocker gegen das Sodbrennen, Mist, jetzt muss ich doch wieder dieses aluminiumhaltige Dreckszeug schlucken, was ich seit Jahren stets vermeide.

    Aber was kann ich machen – habe wieder Kamagra schlucken „müssen“, und das geht mir nun mal auf den Magen mit Sodbrennen und zwar heftig. Nehme schon immer max. 50 mg Kamagra/Sildenafil (Viagra Wirkstoff). Dummerweise habe ich nicht genügend Apcalis/Tadalafil (Cialis Wirkstoff) mitgenommen, obwohl ich Zuhause noch genügend Vorräte aus Thailand hatte. Tadalafil geht nicht auf den Magen und wirkt angenehmer als Sildenafil, nach meiner Meinung. Und Apcalis bekomme ich hier nicht bei den Straßenhändlern. Habe dann versuchshalber noch mal eine Packung Cialis Fakes auf der Straße für 100 Piso gekauft, aber das hat noch nie gewirkt, denn Tadalafil scheint da nun wirklich nicht drin zu sein. So auch diesmal. Der ultimative, alles beweisende Test lief so ab:

    Habe zwei (!) Cialis Fakes eingeworfen und mir anschließend eine zwei Stunden Thai- und Ölmassage verpassen lassen.

    Jaja, nur die Harten kommen in’ Garten. Da hat sich nichts geregt. Wenn da Tadalafil drin gewesen wäre, hätte mir das Teil schon bei der ersten Berührung frei im Raum gestanden.

     

    Oil und Thai Massage Angeles City Philippinen

     

    Ach ja, by the way: die Massage war wirklich gut, wohl die beste die ich auf den Phils hatte. Die Örtlichkeiten zwar recht beengt, eher ärmlich bis spartanisch eingerichtet, dennoch zweckmäßig. Die Liege (immerhin hatte sie eine Aussparung für das Gesicht) war zwar zu kurz für mich, es störte aber nicht weiter, dass meine Füße unten rausguckten. Angenehm leichte Klaviermusik im Hintergrund, Ventilatoren taten summend und knarrend ihren Dienst s.d. ich mich teils wie auf einem Windjammer oder einer alten Fregatte fühlte, sobald ich die Augen schloss und mich entspannte. Vor allem aber konnte die Tante ganz gut massieren.

    Zwar hatte ich je eine Stunde Thai- und Ölmassage gebucht und sie spulte zweimal hintereinander das exakt gleiche Programm ab. War nicht störend, eher witzig. Auch die Preisgestaltung: Ölmassage 200, Thaimassage 250 Ist in Thailand ja andersherum, Öl ist teurer als Thai. Aber es war mir völlig wurscht, ob ich nun 400 oder 450 zahlen musste für die zwei Stunden. Gab dem Mädel 250 Tip, weil ich erstens recht angenehm überrascht war von der Quali der Massage und zweitens weiß, dass die Mädels nur einen Hungerlohn verdienen. Ich behaupte mal erotisch geht nichts in dieser Massage. Haben auch noch ein Restaurant u.a. an gleicher Stelle.

    Die Massage habe ich hier gefunden (wie immer bitte dran denken, das kann alles sehr schnell wechseln, sowohl, was die Namen und Shops, als auch was die Qualität und andere Umstände der Massagen angeht, jedoch finden sich in dieser Straße etliche Massagen):

    Liegt in der Teodoro Street unweit von Normas Money Changer map

    Also wie gesagt, keinerlei Wirkung bei diesen Cialis Fakes, was angesichts der Umstände in der Massage (links und rechts weitere Patienten, die zeitgleich verarztet wurden, teilweise bei Sichtkontakt), auch besser war…

    Ich setze mich ins Kokomos an die Balustrade, guter Platz um zu sehen, wer/was so vorbeiläuft auf der Fields Avenue in Angeles City. Trinke Eistee mit Sodawasser. Rauchen hier überall verboten, ausgenommen auf ausgewiesenen Raucherplätzen, von denen es wenig gibt. Auch Dampfen darf man nicht. Da drehen sie derzeit ganz schön am Rad. Bin froh, die Qualmerei hinter mir gelassen zu haben, jetzt erst recht, aber die Raucher können einem schon leidtun. Gerade hier auf der Fields kann man schnell in die Scheiße greifen und dann ist man mit 5000 Piso dabei. Ein Koreaner läuft vorbei, nimmt die letzte Kippe aus der Packung, steckt sie sich an und wirft die leere Schachtel in hohem Bogen achtlos auf die Straße. Manchem würde man schon gönnen, erwischt zu werden, was für ein Arsch.

    Schaue in ein paar Gogos, Totentanz, ja Sonntag war schon immer mau und es ist nach Mitternacht. Trotzdem, es ging hier steil bergab in den letzten Jahren.

     

    Im Ship Wrecked zwei Fetteln auf dem Stage, hacke kehrt und wieder raus. Wie auch in anderen Bars. Im „Bad Boys“ stehen (!!!) sieben Gestalten auf dem Stage und stützen sich vornübergebeugt, abgestützt auf die dort praktischerweise installierte, gepolsterte Balustrade und schauen die Gäste an. Ohne sich einen Zentimeter zu bewegen. Die schauen die Gäste an, die Gäste schauen zurück. Was ist das hier? Eine Gogo Bar kann das jedenfalls nicht sein, eher ein Altersheim.

    Im Dollhouse dann das ultimative Grauen: Acht oder zehn ältere Damen, um es sehr nett zu sagen, „tanzen“ auf dem Stage und üben sich im Choreografieren. Bäuche schwabbeln, welkes Fleisch auf steifen Knochen versucht so etwas wie Erotik zu vermitteln. Es ist einfach nur GRAUENHAFT. Man muss es gesehen haben, sonst glaubt man es nicht. Sorry Mädels, was ist das hier, ein Mamasan Contest??

    Was geboten wird ist oft schauderhaft und das Publikum scheint völlig anspruchslos zu sein. OK es gibt auch andere Läden. Im Shooters tanzen die Mädels wenigstens. Hole mir die einzig Hübsche heran, aber die ist neu und schüchtern, blasen kann sie auch nicht. OK, Shit happens, was ist schon ein LD und ein überflüssiges Bewerbungsgespräch im Leben eines Sextouristen?

    Treffe im ehemaligen Insomnia, nun Midnight Cruiser, eine Mamasan von früher, die mich gleich erkennt, aus Zeiten, in denen es hier richtig abging. Hatte damals eine Maus mit nach Samui und Pattaya genommen aus dem Laden. Nebenan im Passion treffe ich die kleine Dralle mit dem Blasmund, die ich damals im Lollipop auf der Sitzbank, die es dort noch immer gibt, gevögelt habe und auch ausgelöst hatte. Haben so gut wie alle meine Kumpels damals gevögelt und bei der Dollhouse Poolparty war sie auch dabei. Sie ist noch draller geworden, nur den Blasmund und ihr lustiges Lachen hat sie noch. Arbeitet jetzt aber lieber als Waitress, ist wohl besser so. Quatschen etwas über alte Zeiten und Leute. Der Laden ist ganz lustig und die Mädels bewegen sich wenigstens auf dem Stage. Schmeiße ausnahmsweise ein Runde Pingpong Bälle (400) auf den Stage.

     

    Jaja. Die alten Zeiten kommen nicht wieder und die Fields ist IMHO down.

    Jedenfalls im Vergleich zu früher. Zwar gibt es noch erträgliche bis gute Läden, aber man muss schauen. Das Verhältnis hat sich umgedreht, früher gab es auch schlechte Läden, heute auch gute. Newbies werden es wahrscheinlich trotzdem toll finden. Und die Perimeter bietet nach wie vor gute Läden und Mädels. Werde der Sache weiter auf den Grund gehen – jetzt aber erst mal in die Heia. Nach einem Chicken Adobo in der Margarita Station bin ich nur noch bocklos und müde.

    Angeles City travel guide for men

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    Video: Angeles City Christmas Mouses

    Erstellt von Admin am 19. März 2018

    Auch dieses Video ist wieder da:

    Eine der nahezu nackt tanzenden Filipinas wird Euch bekannt vorkommen… in Filipina Cheerleader und Filipina soft, sexy, serious

    Und:

    Angeles City travel guide for men

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