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    The Gambia Newbie

    Erstellt von Admin am 15. Februar 2016

    …der Hintern ist supersüß, die Titten sind leider nicht mehr sehenswert, um es nett zu sagen. Es ist zwar nicht ganz so drastisch wie bei der Tante von gestern, aber wirklich hinsehen oder dran rumspielen mag ich auch nicht. Nach dem Duschen mache ich meinen Utensilienkoffer auf, damit sie sich was Schönes anzieht, wozu hab ich die Klamotten schließlich mitgeschleppt. So geht’s dann mit den Titten, es kommen zwei „Netzteile“ drüber. Allerdings will mich die Gute gleich gründlich missverstehen, denn sie fängt an, die Teile, die ihr besonders gefallen, in eine große Tüte zu packen, weil sie meint, das Zeug bekäme sie jetzt geschenkt. Dieser Zahn ist schnell gezogen. Sie mag die blonde Perücke besonders, für die ich noch gar keine Verwendung hatte. Ich sage, vielleicht, wenn ich besonders zufrieden bin, schenke ich sie dir.

    Sie hat ihr Bier zur Hälfte leer, als wir auf die Couch gehen. Ich sitze, sie kniet sich sofort vor mich und fängt an zu lutschen. Geht also auch ohne Kissen. Oh ja, blasen kann sie tatsächlich, gibt Köpfchen ohne Handeinsatz, saugt sich das Teil rein, in gutem Tempo, ich bin richtig zufrieden. Mit großem Abstand der beste Blow Job hier bis jetzt. Ihre Echthaarperücke für angeblich 460 englische Pfund lasse ich sie mit einer meiner Haarklammern zurückstecken, damit ich auch was sehe. Sie ist mit beiden Händen an meinen Eiern, kann sie auch gut. Das Mädel steht drauf.

    Nach einiger Zeit ziehe ich sie hoch und lasse sie sich rumdrehen, s.d. sie mir ihren Hintern zeigt. Ich sage, ich fick dich jetzt ein bisschen, steck ihn dir mal rein. Das passt gleich, sie ist nass genug, dabei ist sie schön eng, s.d. ich gut was davon habe. Sie geht, die Ellenbogen auf ihren Knien abgestützt, mit dem süßen Arsch rauf und runter, rein und raus, was für ein Anblick. Körperhaltung wie beim Weltcup Abfahrt Damen Garmisch. Dann im Stehen doggy weiter, ich geb‘ etwas Gas, stoße mit hohem Tempo und Wucht in die Maus, wobei ich sie an Hüfte oder Arschbacken packend kräftig heranziehe, die Rückwärtsbewegung dann etwas langsamer. Es zeigt Wirkung.

    Dann ins Bett, auch doggy, der Arsch bietet sich einfach zu schön an dafür. Sie macht gut mit, geht mit dem Kopf runter auf die Decke, als ich ihr sage “down your head, up your butt!“ Ich bin so richtig geil, der Morgenschuss ist noch im Rohr. Ich nehme sie noch kurz in die Schere, was ihr nicht gefällt, offenbar komme ich so zu tief rein. Ich mache trotzdem ein Weilchen weiter und präpariere sie dann wir üblich für den Mundschuss. Sie liegt mit der Wange seitlich auf dem Kopfkissen, während ich ihr in den Mund wichse, es ertönt das bekannte „plopp – plopp – plopp“. Sie schaukelt mit einer Hand meine Eier, mit der anderen ist sie an meiner Rosette, die sie mit Spucke nass gemacht hat. Oh ja, die Tante weiß, wie’s geht.

    Ich spritze mich schöööön ausgiebig und in aller Ruhe in ihrem Mund aus, dann geht sie ins Bad zur Mundpflege.

    Ja, sie ist sehr gut trotz der Titten, mit der Verkleidung geht’s ja wieder. Sie kann auch Arschlecken, Mist, das sagt sie jetzt. Wir albern noch etwas herum. Sie meint, ja auch über Nacht, 2000 wären aber etwas wenig. Ich sage, mehr kann ich leider nicht zahlen, mehr zahle ich nie, denn ich bin ja auch länger hier. Keine Ahnung, ob das akzeptiert wird, ich nehme an, je nach Auftragslage, ja.

    „I do everything for money“ sagt sie mehrfach. So hab ich’s gern.

    Ich lege ihr 1200 hin, sie zählt weder nach, noch versucht sie mehr herauszuschlagen. Die Perücke bekommt sie als Geschenk, ihre Leistung ließ ja nichts zu wünschen übrig und ich bin froh, das Ding los zu sein. Ein Freier aus dem Ausland ruft an, wo sie sei, sie wäre gerade Zuhause und würde sich was kochen, sagt sie. Ich mache mit der Hand die Blow Job Bewegung, sie muss lachen. Erzählt dem Freier irgendeinen Stuss, ich setze mich auf den Sessel, hebe die Beine an wie eine Torte, die sich gerade ficken lässt, mache mit dem Kopf Blas-, mit beiden Händen Wichsbewegungen, so als würde eine Torte gerade vier Typen gleichzeitig fertig machen. Sie kann sich vor Lachen kaum beherrschen. Der Typ kriegt aber nichts mit. Sie soll ihn vom Airport abholen glaube ich. Der Ärmste.

    Sie will mich tatsächlich ein zweites Mal rannehmen, mein Rohr steht schon wieder, als sie vor mir kniet und an mir herumspielt. Nein, einmal ist genug in meinem Alter, sage ich, außerdem muss ich mein Sperma für die nächste Lady aufsparen. Sie lacht.

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    Erotikurlaub in Afrika: Gambia

    Erstellt von Admin am 6. Juni 2015

    Nach dem Pool gebe ich ihr 1500 und schicke sie mit dem Taxi nach Serekunda, dort ist ihr „Salon“ auf dem Markt.

    Abends ist sie wieder da, nun mit langen Haaren, kurz fand ich fast hübscher, was ich ihr natürlich nicht sage. Schon erstaunlich, wie sehr anders sie mit der neuen Frisur aussieht. Aber die Mädels wechseln hier ja ständig die Frisuren, und mehr als einmal habe ich eine Torte deswegen nicht gleich wieder erkannt.

    Sie macht es mir wieder sanft mit dem Mund. Bei der Tante brauche ich nichts einzuwerfen, ich bin auch so ständig geil. Muss sie nur ansehen oder anfassen. Also lass ich die Pillen mal weg. Es bestätigt sich wieder, Sex findet im Kopf statt. Steh ich hingegen auf eine Tante nicht, kann ich einwerfen, was ich will, es geht entweder gar nicht, oder nur verkrampft.

    Sanft fange ich mit den rhythmischen Bewegungen an. Ich bin nun bis zum Anschlag in ihr. Dadurch, dass sie immer noch mit dem Hintern auf dem Kissen liegt und mir so ihr Becken entgegenstreckt, kann ich ihr geben, was ich habe. Wir vögeln bestimmt noch mal eine halbe Stunde, mein Rohr steht wie Eisen. Ich schwitze wie ein Schwein, denn die Aircon hatte ich ausgeschaltet, als ich leckend vor ihr kniete, sie blies mir genau auf den Rücken. Es ist schön. Ich drehe sie auf die Seite, die Hüfte bleibt auf dem Kissen. Ich nehme sie in die Schere, halte mich mit beiden Händen an ihrer oben liegenden Arschbacke fest und ziehe diese im Rhythmus meiner Stöße so weit an mich, wie ich kann.

    Als ich soweit bin, ziehe ich ihn natürlich raus und mache ihr innerhalb von Sekunden klar, was ich nun erwarte. Sie gehorcht und lutscht mir ihren Saft von der Rübe, als ich mich wichsend in ihrem Mund verströme…

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    Sexurlaub in Gambia

    Erstellt von Admin am 15. Mai 2015

    Freitag Nacht, nach dem Ausflug auf den Straßenstrich und der verkorksten Nummer, laufe ich planlos ins Britannia. Wo war ich eigentlich stehen geblieben, muss selbst nachlesen. Komme zu nichts mehr. Es ist gerammelt voll. Schaffe den Parcours vom Eingang bis zum Tresen mit nur vier Fehlerpunkten, da ich die beiden bettelnden Rollifahrer („Hello my friend!“) am Eingang wie immer mit Bravour übersehe, die etwa fünf Angrabbelversuche der am Eingang lauernden Hooker unerschrocken ignoriere und beherzt die Ziellinie überquere. Nur einen Sprung reiße ich. Es ist eine Dame in den mittleren 20ern, auf deren Augenzwinkern hin ich kurz stehenbleibe, zurückzwinkere, sie an die Hand nehme, damit sie von ihrem Hocker, der sich an einem der Tische am Eingang befindet, erhebt, um festzustellen, dass sie mir doch zu dicklich ist und ich sie nett lächelnd bitte, wieder Platz zu nehmen, damit ich zügig und unfallfrei Land gewinnen kann.

    Am Tresen angekommen sitzt dort genau auf der Ecke ein Mädel mit kurzer Frisur und markantem Gesicht, sie war mir letztens schon aufgefallen, wirkte aber etwas zu proud und unterkühlt auf mich. Sie „tanzt“ halb sitzend, halb auf den Querbalken des Hockers stehend, ein Bein angehoben, s.d. fast ihre Schatzkiste unter dem kurzen Fummel sichtbar wird.

    Aber so ist es ja oft hier, an einem Tag sind die Mädels supercool, am nächsten top drauf und geben Gas bis zum Anschlag. Oder eine ist cool und verzieht keine Miene, bis man sie nett anspricht und sie taut von hier auf da und in einer Sekunde von 0 auf 100 komplett auf.

    Ich strahle sie offensiv voll an, als ich dicht vor ihr stehe, was nicht schwerfällt, denn sie ist gut drauf und signalisiert sofort Interesse. Ich unterfasse den hochgehaltenen, nackten Oberschenkel so weit oben, dass es gerade noch NICHT als sexuelle Nötigung durchgeht, was es hierzulande aber mit Sicherheit würde. „Can I help you?“ frage ich, sie lacht, setzt sich, umklammert mit dem Bein meinen Hintern und zieht mich noch dichter zu sich ran. Nun sind ihre Schenkel weit gespreizt, ich stehe praktisch Schritt an Schritt bei ihr, sie nimmt mich in die Beinschere und lässt nicht mehr los. Wenn jetzt meine Hose aufgeht, isser drin. Wir strahlen uns an. Kommen ins Gespräch, das übliche Bla Bla. Ich bestelle mir einen Dringo, sie nippelt an ihrem halbwegs abgestandenen Halbliter Draft, woraufhin ich ihr einen neuen Drink spendiere. Sie nimmt eine Flasche Castle Beer, was mit 50 zu Buche schlägt.

    Ich finde die Tante nett. Bevor ich jedoch ein ernsthaftes Bewerbungsgespräch beginnen kann, fragt sie mich schon, ob sie mich heute Nacht begleiten darf. Ich frage daraufhin ob sie blasen kann und ob 1000 OK seien, zwei Mal kommt ein „Yes“.

    Es ist wirklich gerammelt voll in dem Laden, wieder viel brauchbare Hühner, die auf Kundschaft hoffen. Aber auch viele schwarze Kerle, die halt am Wochenende auch ihren Spaß suchen. Die eine oder andere weiße Sextouristin ist ebenfalls anwesend.

    Sie fragt, ob wir ins Hotel gehen. Ich sage, das sei noch etwas früh, denn ich bin ja gerade erst raus gegangen. Obwohl es schon etwa 0300 sein muss. Ich schlage vor noch einen Drink im Wow zu nehmen, sie stimmt erfreut zu.

    Wir fahren die paar Meter mit dem Taxi (50), denn auf ihren High Heels kann sie unmöglich über die unbefestigte, holprige „Straße“ laufen. Im Wow hängen wir noch etwas ab, sie tanzt für mich und reibt ihren strammen Hintern nach Landessitte an meinem erwachenden Halbständer.

    Dann ins Hotel, sie muss als erstes dringend mal pee pee. Ich begleite sie, das mache ich meist, natürlich ohne zu fragen, denn wer viel fragt, kriegt viel Antwort. Sie wischt den Toilettensitz mit Klopapier ab. Ich sage, der ist sauber, ich setzte mich immer beim Pinkeln. „I know“ sagt sie, wieso auch immer, um sich dann doch nicht auf die Brille zu setzen, sondern sich mehr oder weniger breitbeinig drüber hockt, s.d. ihr Hintern etwa 20 cm über der Schüssel schwebt. Sie lässt es laufen, es sprudelt ganz schön. Ich habe einen super Ein- und Ausblick hier auf meinem Platz in der ersten Reihe, als ich vor ihr hocke.

    Als sie sich dann im Zimmer auszieht, sehe ich zum ersten Mal ihren Körper ganz nackt, und mir gefällt, was ich sehe. Kleine, feste Titten, ein sich nach hinten, aber nicht seitlich auswölbender Hintern in Hartgummi Qualität, lange, schlanke Beine und auch der Rest ist schön anzusehen. Ihre Maus ist blank rasiert. Sie findet, ihr Hintern und ihre Titten seien viel zu klein, ich widerspreche wahrheitsgetreu und mache ihr Komplimente, bewusst ohne gleich ins Schwärmen zu kommen. Mösenbettler werden abgestraft in Afrika.

    Sie bläst sehr gefühlvoll, als ich rücklings auf dem Bett liege und ihr dabei zusehe. Sie schaut mir tief in die Augen dabei. Habe ein gutes, relaxtes Feeling. Der Fehlschlag von vorhin ist vergessen. Dann ziehe ich sie hoch und sage, komm, ich fick dich ein bisschen…

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    Gambia: Nachts unterwegs…

    Erstellt von Admin am 20. Februar 2015


    Ich mache mich landfein, geh erst mal was essen im 2 Rays, die Nachtschicht hier (ich glaub die haben jetzt 24 Stunden Küche, evtl. auch nur an bestimmten Tagen) ist wenig auf Draht, der bestellte Mondfisch ist nicht so mein Ding.

    Bevor ich ins Wow gehe, hier ist heute wieder irgendwas, ich glaube Reggae Day, wozu es gar nicht mehr kommt, schaue ich noch ins Britannia rein. Es sind noch etliche Damen anwesend, obwohl der Besucherstrom schon klar in die andere Richtung, also ins Wow, abwandert.

    Eine Torte mit ziemlich viel Arsch tanzt mich brutal an, als ich an einem Pfeiler stehe. Sie reibt ihren Arsch hart an meinen Weichteilen, streckt ihn raus, dreht sich rum und fährt mit beiden Händen über meinen ganzen Body, von oben bis unten, als sie sich tanzend in die Hocke bewegt und wieder zurück.

    „What’s your Name“.
    „Nadschibullah from Afghanistan“.

    Sie überlegt kurz und beschließt es dann zu glauben. Ich sage ihr ins Ohr, ich suche nach jemandem Schlankem. Ob sie denn nicht schlank sei, fragt sie, ich sage, nein. Sie klopft sich auf die Schenkel vor Lachen ob der ehrlichen Antwort, sagt, OK, ich hol dir jetzt ein schönes, schlankes Girl. Kommt mit einer Trulla wieder, will sie mir vorstellen, ich dreh mich um. Ein Kalb. Dieses dackelt beleidigt wieder ab.

    Mir fällt die Torte von gestern auf, die hatte ich hier schon gesehen, später im Wow. Hatte eine ultraenge Hot Pants an, heute leider Jeans. Aber der Arsch macht mächtig was her, der Restbody auch. Sie ist interessant, vor allem auch deswegen, weil ich in Thailand meinen Arsch drauf verwettet hätte, dass es ein Ladyboy ist. Sie kommt an, sie ist ziemlich selbstsicher und Hardcore. Ich halte ihrem Blick stand und lächle sie an. Sie akzeptiert. Ob sie Blow Job kann, ja. Kann ich in deinem Mund kommen, ja. Sind 1000 ok, nein. Sie will 1500. Egal, billiger kriege ich die nicht, das ist ein Vollprofi die immer einen an Land zieht. Wir fahren ins Hotel. Nachdem ich ihre Titten sehe, sind zum Glück meine Restzweifel an ihrer „Echtheit“ zerstreut, klein und weiblich. Der Arsch ginge allerdings voll als übertriebene Silikonkiste durch, wie gesagt in Thailand 100%, aber hier gibt’s so was offenbar auch in Natura.

    Sie bläst gut, wir liegen im Bett…

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