Pattaya Cuties
Erstellt von Admin am 14. Januar 2012
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Erstellt von Admin am 14. Januar 2012
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Erstellt von Admin am 6. Januar 2012



Die Walkingstreet beginnt am Ende der Beachroad, dort wo noch ein großer indoor Bierbar Komplex liegt. Um 1700 Uhr wird die WS für den Straßenverkehr dicht gemacht, es dürfen auch keine Motorbike Taxis mehr fahren, diese schlängeln sich dann durch die Seitenstraßen an ihr Ziel, so nahe es geht. Spätestens bei Anbruch der Dunkelheit, wenn auf der Beachroad nur noch Stop and Go angesagt ist und die Bahtbuskolonne mittels orange – weißer Pylone in zwei Spuren geteilt wird, ist in der WS die Hölle los. Das geht dann bis in die späte Nacht.
Hier trifft sich alles und jeder. Neckermann Familien mit Kind und asiatische Reisegruppen, Solo Touristen aus aller Herren Länder, manchmal mit ihrer Schönen der Nacht an der Hand, Bauchladenverkäufer mit Zigaretten oder Blumen, Polaroidfotos wollen geschossen und an den Mann gebracht werden, Thais mit irgendwelchen Tieren, etwa großen Würgeschlangen, Papageien oder großen Echsen wollen daran verdienen, dass sich Touris mit ihnen fotografieren lassen. Pantomimen führen ihre Stückchen auf und hoffen auf Spenden, Bargirls eilen, das Mobil eng ans Ohr gedrückt, von ihrer letzten Short Time in ihre Bar zurück, jede Menge voll aufgebrezelter Ladyboys versuchen sich an den Mann zu bringen.



Und man kann alles mögliche kaufen an den vielen Straßenständen. Bademode oder Damenschuhe, Teddybären oder Länderflaggen, Feuerzeuge mit Hakenkreuzen oder anderen unanständigen Abbildungen z.B. Die ansässigen Geschäfte bestehen aus Goldshops, Apotheken, Schneidern, deren Aufreißer vor der Tür stehen und einem lauwarm die Hand entgegenstrecken (“Hello Boss!”) um einen in ein Gespräch zu verwickeln, Galerien für Kopien von berühmten Ölgemälden, Supermärkten. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.
Auch für das leibliche Wohl ist mehr als ausreichend gesorgt: von der Hamburger Bude bis zu zum Sushi Restaurant, vom Kebap bis zur Languste, von der Thai Suppe bis zur BBQ Makrele ist alles zu bekommen.



Nicht zu vergessen der Hauptgrund, warum alle hier sind: die unzähligen Bars, Dissen, Kneipen, Pubs und Gogos. Und fast vor jeder stehen die Mädels und versuchen uns in ihre Bar zu bekommen.
Und über allem der hell und bunt leuchtende Reklame Schilderwald der hier ansässigen Lokalitäten.
Es gehen einige kleinere Seitenstraßen von der etwa 500 m langen WS ab, in einigen sind gute Gogos zu finden (ausprobieren). Soi 14 ist bekannt als “Soi Diamond”, hier befindet sich der einzige sich drehende Bartresen der Welt, außerdem einige nette Gogo Bars. Soi 15 hat etliche Bierbars. In Soi 16 ebenfalls, außerdem hier einige einschlägige Gogos wie das Boesche, X-Zone und das Catz. Folgt man der Soi 16, kommt man links zur Marine II Disco, dort gegenüber liegt nach etwa 50 m das Insomnia.
Hinter der Soi 16 wird es etwas ruhiger in der Walkingstreet, am Ende dieser befindet sich noch eine Disco im “Bali Hai Plaza”, wo es erst spät nachts richtig losgeht.
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Erstellt von Admin am 1. Januar 2012
Nachts in Pattaya:

Meine ganz persönliche Karaoke Bar

Die legendäre Pump Station in Pattaya: THE ONLY PLACE WITH SPECIAL SERVICE ON AND UNDER THE TABLE! War wieder ganz zufrieden dort…

Suvarnabhumi Airport in Bangkok: Gepäckbänder bei der Ankunft…

…Außenansicht…

…Schlange vor der Immigration bei der Ausreise: schöner ist’s ja beim Einreisen.

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Erstellt von Admin am 18. Dezember 2011

Es gab schon immer ein Problem(chen), wenn man in Bangkok am Airport ankam und dann weiter wollte, z.B. nach Pattaya. Nicht jeder konnte sich von seinem Hotel in Pattaya abholen lassen, weil diesen Service nicht jedes Hotel anbietet, oder man hatte schlicht nicht dran gedacht das vorher zu arrangieren. Entweder man vertraute sich gegen alle Vernunft einer der billigen Schüsseln nebst oft fragwürdigem Fahrer an, das kostete je nach dem um die 1000 oder 1200 Baht. Oder man ging auf eins der Angebote der Limousinenschalter am Airport ein, dann war der Wagen zwar immer ok, aber es kostete auch oft das Doppelte – und mehr.
Seit einiger Zeit gibt es den Limousinen Service Pattaya, den ich sehr empfehlen kann. Bin jetzt mehrfach mit ihnen gefahren, auch z.B. von Pattaya nach Bangkok Downtown. Sie haben einen „Stützpunkt“ am Airport. Trotzdem sollte man den Wagen immer per Mail vorreservieren. Die Tour BKK-Pattaya oder entgegengesetzt kostet 1.200 THB (incl. Kosten für den Highway). Die Limousinen sind TOP, die Fahrer ebenfalls. Kennen sich aus, können fahren, kauen einem kein Ohr ab. Ich hatte nichts zu beanstanden, es läuft alles wirklich optimal. Und das für den Preis eines abgelutschten Taxitmeter Taxis – besser geht’s nicht!

Aus meinem Tagebuch:
Morgens um 1100 lasse ich mich vom Limousinen Service Pattaya abholen. Es kommt wieder ein Top Auto, diesmal ist es eine Fahrerin, die mich lächelnd an der Reception erwartet. Sie ist überraschend hübsch. Das Rot ihrer Haare erinnert mich an die Geliebte meiner nassesten Teenagerträume. Ihre Finger- und Zehennägel sind blutrot lackiert, sie trägt ein enges, knappes, über die Knie reichendes, getigertes Kleid. Das Mädel wäre mit einer Reitpeitsche oder einem Rohrstock in der Hand eine Bestimmung. So aber fährt sie Customer wie mich für kleines Geld durch die Gegend. Vielleicht ist sie aber auch die Torte vom Chef. Sie fährt einen heißen Reifen, was sich in diesem Auto aber nicht unsicher anfühlt. Wir reden nicht. Auf der Sukhumvit in Bangkok angekommen frage ich, ob der Preis wieder 1200 ist (für andere Ziele in BKK wollen sie wohl 1500), sie sagt „Yes, for my boss, not for me“. Ich gebe ihr 1300 und lasse mich an der Ecke Soi 5 rauswerfen…
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Erstellt von Admin am 5. Dezember 2011
Blaues Meer, Palmen, die Sonne scheint, gutes Essen, nette, immer lächelnde Menschen, dies alles erwartet den alleinreisenden Mann in Thailand. Dazu exotische, junge Damen, die gegen die Entrichtung eines gewissen Obolus gern dazu bereit sind das Kopfkissen mit dem “Farang” zu teilen. Und sie geben ihm dabei auch gleich das Gefühl einer innig – herzlichen Beziehung, wie es sonst nur eine “richtige” Freundin kann. Vom Sex ganz zu schweigen! So stellt Mann sich seinen idealen Urlaub vor. Nicht selten hört man Sätze wie “das hier ist das Paradies!” Mit Superlativen wird bei der Beschreibung des Erlebten sowieso nicht gerade sparsam umgegangen.
Das alles hat auch durchaus seine Berechtigung! Und wenn man sich nicht allzu blauäugig und naiv anstellt, d.h. keine Sachen macht, die man auch Zuhause niemals tun würde, wie z.B. ohne richtige Prüfung der Eigentumsverhältnisse eine Immobilie zu kaufen, oder einer Prostituierten aus einer Bar regelmäßig Geld zu überweisen, wird man einen schönen Urlaub verbringen, an den man noch lange mit Freude zurückdenken kann.
Leider verwechseln viele vom heimischen Zeitgeist und Emanzengezicke geplagten (und der Freude entwöhnten) Männer ihre fast willkürlich entstehenden Hormonschübe mit “echten Gefühlen” und “echter Liebe”. Diese macht bekanntlich blind, und zwar auch dann, wenn es sich in Wirklichkeit nur um Hormonschübe handelt. Mann ist völlig überwältigt und beschließt wiederzukommen. Beim nächsten Besuch gibt man den Rest Hirn, der nach all den Glücksgefühlen noch nicht in die Hose gerutscht war, und so möglicherweise noch zu einer klaren Überlegung imstande gewesen wäre, lieber gleich am Airport ab. Wo vielleicht schon die “Freundin” wartet, um den strahlenden, meist schon etwas in die Jahre gekommenen Urlauber abzuholen.
Hinter die Kulissen zu schauen ist gleich beim ersten Besuch in Thailand schlecht möglich, zu überwältigend sind die vielen neuen Eindrücke. Es ist ein anderer Planet, mehr, ein anderes Universum. So kommt es, dass so mancher zu spät bemerkt, dass auch in Thailand bei weitem nicht alles Gold ist, was glänzt. Und dass die aus der Heimat bekannten Werte hier nicht einfach eins zu eins angewendet werden können. Dazu die vielen Vorurteile, die, wie könnte es anders sein, meist unzutreffend sind und in die falsche Richtung denken. Da ist von den “armen, ausgebeuteten Mädchen” die Rede – dabei ist es eher so, wenn wirklich jemand in die Nähe von Ausbeutung kommt, dann sind wir das.
Die Meinung der Thais über uns ist selbstverständlich ebenso von Vorurteilen geprägt. Sie gründen sich auf die unterschiedlichen Kulturen und unser – in den Augen der Thais seltsames – Verhalten dort. Jedoch sind Thais nicht nur pragmatisch, wenn es ums Geldverdienen geht, sondern verzeihen gern auch unsere Fehltritte in alle möglichen Fettnäpfe, wenn sie unseren guten Willen erkennen. Da heißt es auch für uns vor allem und ständig: “Bitte lächeln…”
“Farang sind reich und dumm” ist die landläufige Meinung der Thais über uns, und das frappierende daran ist, aus ihrer Sicht haben sie damit völlig Recht!
In Thailand gibt es kein soziales Netz, wie wir es von Zuhause kennen. Thailand ist zwar nicht die Dritte Welt, und niemand muss verhungern. Trotzdem kann es sich dort niemand leisten, natürliche Ressourcen wie verliebte ausländische Männer, die von nichts eine Ahnung zu haben scheinen und denen man nur erzählen muss, was sie hören wollen, um ihr Herz (und Portemonnaie!) zu öffnen, einfach brach liegen zu lassen.
So kommt es dann auch, dass einige der cleveren Bargirls (von denen soll es alleine in Pattaya etwa 30.000 geben) drei, vier oder mehr Farang “an der Angel” haben, die sie regelmäßig mit Geldüberweisungen unterstützen. Freilich wissen die voneinander nichts, die Schwierigkeit besteht für die Lady nur noch darin, die Urlaubstermine ihrer “Scheichs” möglichst optimal zu koordinieren. Man gehe dort mal in ein Internetcafé und beobachte die Mädels beim Chatten und Schreiben, dann wird gleich klar, was ich meine. Und natürlich gehen diese Mädels nach wie vor zwischendurch ihrer alten Tätigkeit nach, auch wenn sie das so direkt nicht unbedingt sagen…
“I work with Farang” lautet oft die Antwort, wenn man die Mädels mal in einem stillen Moment danach fragt, was sie eigentlich arbeiten. Das ist in Pattaya ein ebenso etablierter Beruf wie andernorts Bäcker oder Schlosser.
Die Geschichten von gehörnten und belogenen Farang füllen nicht mehr nur Bände, sie füllen ganze Bibliotheken. Und ganze Landstriche im Isaan (ärmere ländliche Gegend im Nordosten Thailands, aus der viele der Bargirls kommen) sind geprägt von neuen Häusern, die von Farang bezahlt wurden. Obwohl diese meist nicht (oder nicht mehr) dort wohnen bzw. nur für eine gewisse Zeit.
Noch schlimmer erwischt es diejenigen Kollegen, die geblendet von himmlischen Zuständen und eigenem Hormonpegel, Zuhause alle Brücken abreißen und mit allem was sie besitzen nach Thailand ziehen. Die Frage “Wie mache ich in Thailand ein kleines Vermögen” wird landläufig beantwortet mit “Mit einem großen”. Das mag eine Binsenweisheit sein, ist aber leider der Gang der Dinge im “Land of Smile”. Ebenfalls bedauerlich ist der Umstand, dass der alte Satz “Gott schütze uns vor Sturm und Wind und vor Landsleuten, die im Ausland sind” hier zum Tragen kommt. So mancher abgebrannte Farang hat sich darauf spezialisiert, Landsleute auszunehmen und zu betrügen, um noch irgendwie über die Runden zu kommen.
Ich kann also nur jedem wirklich dringend raten, bei allem Spaß und den guten Dingen, die jedem aufgeschlossenen Urlauber in Thailand unweigerlich begegnen, das Gehirn immer eingeschaltet zu lassen. Nie Immobilien kaufen, schon gar nicht unüberlegt, und nie Geld schicken, für wen oder was auch immer.
Merke: zum Abzocken gehören immer zwei, nämlich einer, der abzockt, und einer, der sich abzocken lässt.
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Erstellt von Admin am 21. Dezember 2010
Grubert in Thailand:
Phuket 4ever
Eine Liebeserklärung
© by Major Grubert
Ausführlicher Bericht mit 850 Fotos, vielen Infos, Links, Karten, Tipps.
Lage, An- Ab- und Weiterreise
Warum Phuket?
Hotel/Unterkunft
Nightlife
Sich fortbewegen auf der Insel
Viele Beaches ausführlich
Massagen und deren unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten
Nachts unterwegs
Ladyboys, welche, wie, wo?
Clubs und Diskotheken
Tagsüber unterwegs
Girls
Von Gogo- und Bierbars, Mauerblümchen und Dreilochstuten
Alles wird sehr ausführlich erklärt und besprochen
Wie immer mit vielen Bildern zu den verschiedenen Themen
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Erstellt von Admin am 15. Oktober 2010
In Patpong werden die Souvenir Stände für den täglichen Touri Rummel aufgebaut. Nur einen Teil des berüchtigten Viertels machen Gogos und Blow Job bzw. Shorttime Bars aus. Der andere besteht daraus den staunenden Neckermännern den üblichen Ramsch anzudrehen. Sicher ist das für viele das Alibi sich die Bars – zumindest mal von außen – anzusehen.
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Erstellt von Admin am 28. Mai 2009
Grubert in Thailand:
Pattaya Newbie
“Gebrauchanweisung” für Pattaya und Thailand
© by Major Grubert
Ausführlicher Bericht mit über 1200 Fotos
Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Thailand!
Dieser sehr ausführliche Reiseführer/Reisebericht mit über 1200 Fotos, vielen Infos, Links, Tipps usw. versteht sich als “Gebrauchsanleitung” für Pattaya und Thailand. Ein “Muss” – nicht nur für Newbies!
Warum Pattaya? Pro & Contra
Lage, An- Ab- und Weiterreise
Buchen: Strategie für Flug- und Hotelbuchung
Immigration: Was passiert bei der Einreise, Visa, Zoll etc.
Vom Airport nach Pattaya
Was man bei den Hotels beachten sollte
Geldwechsel/Bargeldbezug
Gesundheit
Mädels und ihre Hintergründe
Service der Girls
Ladyboys?!?
Strategien Sicherheit: Anreise, Hotel, nachts unterwegs, allgemeine Sicherheitstipps
Bars & andere Etablissements: wie es funktioniert in Bierbars, Gogo Bars, Karaoke-, Blow Job- und Short Time Bars, Diskotheken, Body Massagen, Clubs & Pubs
Thaimassagen
Was ist wo in Pattaya? Wo man welche Vergnügungsmöglichkeiten hat
Beach & Beachroad, Soi 6, 7, 8, 13er, Second Road, Walkingstreet, Jomtien, Naklua
Girls – welche wo?
Preise: in den Bars und Massagen, Hotel, Supermarkt, Fahrpreise, Restaurant usw.
Wieviel Geld brauche ich?
Sich fortbewegen in Pattaya
Mahlzeit: was und wie essen Thais, was bekommen wir wo?
Kulturelle Unterschiede
Ein paar Dinge, die man nicht machen sollte
Feste & Feiern
Grundsätzliches: was man wissen sollte
Begriffe und ihre Bedeutungen: auf manche stößt man immer wieder
Allgemeine Tipps
Unternehmungen in Pattaya
Alles wird sehr ausführlich erklärt und besprochen
Wie immer mit vielen Bildern zu den verschiedenen Themen
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Erstellt von Admin am 25. April 2009
Jaja Klar, jeder muss mal reinfallen. Mein erstes Mal war in Patty, ich war völlig besoffen, runde Schuhe, Soi 8 morgens früh. Hatte irgendwie nichts aufgerissen (Scheißtag, gibt’s immer mal), und dann “zugeschlagen”. Problem: War operiert, hab’s erst im Hotel bemerkt. Hab mich dann umgedreht und geschlafen. Morgens hab ich mir aber noch einen blasen lassen, immerhin musste ich eh zahlen
)
Die Dame hatte mich übrigens sage und schreibe mit einem neuen, großen Auto ins Hotel gefahren. Da spätestens hätte mir klar sein müssen, dass da was nicht stimmt… war vielleicht die Freundin vom Chef. Egal. Meine Nutten haben sonst nie Autos, schon gar nicht in der Preisklasse. Bin halt ein Sparbrötchen
) Die war aber dann ok, und da ich die Bar kannte und der Wagen unten stand, hab ich mir wenig Sorgen gemacht wegen Klauerei etc.
In Patong (Phuket) bin ich dann mal auf einem meiner nächtlichen Streifzüge mit dem Moped auf eine fast reingefallen. Die hatte wohl auch in frühen Jahren mit der Hormonkur begonnen. Hab sie dann noch vor dem Hotel (C&N) in die Bierbar geschleppt, um ihr auf den Zahn zu fühlen. Mir kamen dann Zweifel, aber ich war mir total unsicher. Nur, weil sie meine Bedenken nicht ausräumen konnte, s.d. ich das auch glauben konnte, hab ich sie weggeschickt. Am nächsten Morgen stellte sich beim Frühstück mit meinem alten Kumpel raus, dass es genau die war, auf der er auch schon mal reingefallen war… er hatte es (obwohl auch Marke “alter Hase”) erst im Zimmer bemerkt, und sie hat gequängelt, “please, try it, it’s a new expierience for you…” und immer in den Tönen.
Meinen ersten bewusst engagierten Ladyboy hatte ich dann ein Jahr später auch in Patong, Tiger Komplex, die für mich legendäre (weil mit Kumpels immer Spaß ohne Ende gehabt) “Cocktails & Dreams” Bar:

Ist leider inzwischen Geschichte. Es wurde eine rundum lustige (und geile!) Nacht.
“Sie“ hier war auch so ‘ne Nummer: War völlig schüchtern und unbedarft, hat etwas geblasen, hab sie dann zwischendurch mal an meiner Zigarre ziehen lassen, hat das Klo vollgekotzt
Hab ihr 500 gegeben, und wir sind Freunde geblieben… kam aus der Ladyboy Bar in Patong.



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