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  • Archiv für die 'Bali' Kategorie

    Java Girls: Baden auf Bali ;)

    Erstellt von Admin am 12. April 2019

    Hübsche indonesische Nutte aus Java auf Bali

    Die indonesische Urlaubsinsel Bali ist nicht gerade Pattaya oder Angeles City.

    Trotzdem war ich natürlich auch hier in der PaySex Scene unterwegs. Ein paar Fotos der einen oder anderen Künstlerin möchte ich Euch nicht vorenthalten…

    Wie fast alle Nutten auf Bali kam auch sie von Java. Eine Einheimische würde hier wohl kaum offen anschaffen gehen.

    Ich hatte sie aus einem der X-Puffs/Massagen in Sanur („Die Sache mit dem X“) aufgegabelt und war ein paar mal in Kuta mit ihr unterwegs.

    Mal was anderes: Fotos aus der PaySex Szene Bali

    Sexguide für Singles Bali

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    Bali: Mit dem Auto unterwegs

    Erstellt von Admin am 2. Februar 2019

    Bali Rind Statue Beef Cow

    Auch die Umgebung Candi Dasas hat einiges an Sehenswertem zu bieten, z.B. das Örtchen Tenganan, eines der ältesten Dörfer Balis. Es wird noch von Ureinwohnern bewohnt. Eintritt kostet es nicht, freilich wird am Eingang eine Spende erwartet (wenig). Es werden in kunstvoller Handarbeit angefertigte Dinge zum Abstauben verkauft. Warum sie ihre Kampfhähne so schön bunt einfärben? Keine Ahnung… Insgesamt eher vernachlässigbar.

    Die weitere Umgebung

    Wie ich eingangs schon sagte, der Verkehr ist katastrophal auf der Insel. Die Polizei ist fleißig dabei, wenn es ums Abkassieren der Touristen geht, was sind schon 10 € für einen reichen Ausländer? Als ich einmal in Richtung des Berges Batur fahre, werde ich auf freier Strecke von einer uniformierten Streife angehalten, scheißfreundlich, man will meinen internationalen Führerschein sehen. Als ich den dem Polizisten ebenso scheißfreundlich unter die Nase halte, verliert dieser innerhalb von Sekundenbruchteilen seine Freundlichkeit sowie das Interesse an mir, und wendet sich grußlos vermeintlich neuen Opfern zu.

    Man fährt im Schnitt vielleicht 30 km/h, grobe Schätzung. In den Orten wie Kuta, Sanur oder Ubud ist es meist Schritttempo, außerhalb kommt man auf 40 – 50, auf dem “Bypass”, der Umgehungsstraße in Sanur, sind 70 maximal drin. Es fahren viele Mopeds und völlig überladene, alte LKW, und alle schön in der Straßenmitte, auch wenn’s zweispurig ist. Man braucht viel Geduld und gute Nerven.

    Was ich auch noch mal ansprechen möchte ist das mangelnde Umweltbewusstsein der Leute. Dass in der Vergangenheit Raubbau an den Riffs und durch Dynamitfischen betrieben wurde, ist bekannt. Aber es liegt auch an Land überall Müll rum, und es scheint niemanden zu stören. Ich meckere nicht, ich stelle fest.

    Der Fluss in Denpasar ist eine Kloake. Es sterben auf Bali täglich mehrere Kinder, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Wasser Ressourcen Balis sind nahezu ausgeschöpft, der wuchernde Tourismus trägt stark zu dieser Situation bei. Ein Hoteltourist verbraucht im Schnitt 170 Liter Trinkwasser – täglich. Es muss ein Umdenken einsetzen, ansonsten geht das da den Bach runter.

    Doch weiter mit der Tour. Ich fahre heute mal um den Berg Batur mit seinem Kratersee herum. Ist locker an einem Tag zu schaffen, die Strecke hat den Vorteil, dass sie zu einem großen Teil an der Küste längs geht, da kann ich mich nicht verfahren…

    Benzin ist nicht teuer für unsere Verhältnisse, man wird bedient an der Tankstelle.

    Irgendwo an der Ostküste ist Hochbetrieb, es ist Wochenende und auch die Einheimischen freuen sich auf einen Tag am Meer. Leider ist das Wetter nicht soooo toll für Fotos, es fehlt meist die Sonne. Ich fahre irgendwo auf einer wahnsinnslangen Straße nur geradeaus, und ein Souvenir Shop reiht sich an den nächsten (Ubud Gegend). Ich kann einfach nicht glauben, dass die alle Umsatz machen, es sind einfach zu viele. Zumal die Waren in Abwandlungen mehr oder weniger überall die gleichen sind.

    Auf dem Weg zum Kratersee halte ich an einem Obststand, da es wirklich sehr lecker und verlockend aussieht. Ich lasse mir eine bunte Mischung einpacken und bezahle… 15 €. Ich habe mir später einen Wolf geärgert, dass ich das habe mit mir machen lassen. Die Tante war halt lieb und nett und hat kräftig auf die Tränendrüsen gedrückt. Die hat mich verarscht. Und ich habe mich verarschen lassen.

    Oben angekommen schieße ich ein paar Fotos, fahre jedoch nicht direkt an den See. Ich besuche lieber den Tempel, eine Frau verleiht die dazu nötige Kleidung, einen Wickel (Sarong). Zunächst fragt sie mich mit einem Hoffnungsschimmer in den Augen, ob ich den vielleicht kaufen will. Ich verneine und der Schimmer erlischt augenblicklich, an seine Stelle tritt etwas kleines, hässliches, geldgeiles. Es ist halt überall dasselbe auf der Welt. Wo Touristen in Scharen auftreten, bleiben die guten Sitten auf der Strecke. Leider oft auf beiden Seiten.

    Überall treffe ich auf viele Kinder, alle sind gut drauf und ihr Lachen ist zum Herzerweichen.

    Auf dem Rückweg mache ich irgendwo Station am Meer zum Essenfassen. Leider kriege ich nichts von der toten Sau, die da in glühenden Kokosnussschalen liegt und abgeflämmt wird, sondern muss mich mit eintouristisiertem Hotelfraß begnügen. Selber schuld, aber die schönen Plätze am Meer sind nun mal die touristischen.

    Männerparadies Bali??

    Singleführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

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    Bali: Ausspannen in Candi Dasa

    Erstellt von Admin am 14. Januar 2019

    Candi Dasa ist vor allem ein Ort zum Ausspannen, ich hatte hier einige tolle, erholsame Tage am Meer. Es ist der größte Touristenort Ost Balis. Der Strand ist weitestgehend dem Raubbau am Riff zum Opfer gefallen, die haben da früher Häuser, Tempel und Straßen draus gemacht. Erst als ihnen die Wellen alles weggehauen haben, sind sie wach geworden. Jetzt “zieren” künstliche (Beton-) Riffs und Poller den Küstenbereich auf weite Strecken.

    Vom Strand meines Hotels aus kann ich direkt zu ein paar mehr oder weniger sehenswerten Riffs schnorcheln. Etliche Fischer bieten ihre Boote für Touren an. Ich fahre einmal raus zum Schnorcheln, bei der Gelegenheit kommt meine Songkran erprobte, wasserdichte Pentax zum Einsatz.

    Einmal lasse ich mir von meinem Guide, ein Fischer mit Boot, aber ohne Netz, ein paar Makrelen grillen, die wir gemeinsam verspeisen. Bali like auf Kokosnussschalen gegrillt, mit den Händen gegessen. Lecker! Dazu gibt es etwas gekauften Reis und etwas von der Sau.

    Das Highlight für mich in Candi Dasa war mein Hotel, der Bali Shangrila Beach Club, eine schöne Anlage direkt am Wasser.

    Dort kann man es aushalten, schöne Zimmer, Pool, gutes Restaurant, freundlicher Service. Seht Euch den Hotelbericht an.

    Der Ort selbst schlängelt sich vor allem an der Straße entlang des Strandes hin. Es gibt einige gute Hotels, aber auch preiswertere Unterkünfte in der Umgebung. Gute Restaurants, Shops, das war’s im Grunde schon.

    Früher gab es eine Karaoke Bar mit Mädels, die zu haben waren, laut meinem Guide sind die aber pleite, weil oft keine Gäste kamen. Kein Wunder, es sind aller meistens Pärchen, die hier Urlaub machen.

    Die beiden sehenswerten Strände, die sich in der Nähe befinden, sowie das Eingeborenendorf Tenganan beschreibe ich später.

    Einige Kilometer westlich, am anderen Ende der Bucht, befindet sich Padang Bai. Dort ist ein Hafen, aus dem die Fähren abgehen, u.a. nach Lombok. Ansonsten gibt es ein paar billige Hotels, Restaurants mit Reggae Life Musik und genau die Sorte von Leuten, die mir auf die Eier geht, also Backpacker mit Rasta Locken und blasse Zicken mit Strohhüten.

    Ich fahre etwas mit meinem Mietwagen herum und erkunde die Gegend, auch in den Bergen. Es kommen mir viele Schüler und Schülerinnen entgegen, die, schön getrennt nach Geschlechtern, das Marschieren üben für irgendein Fest, das bald ansteht.

    Auch gut: Nuttenfotos aus Bali

    Singleführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

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    Urlaub auf Bali: Ubud, Massagen und Stangenobst…

    Erstellt von Admin am 15. Dezember 2018

    Traumurlaub Bali Ubud Tänzerin

    Ein Ausflug in das von Kuta etwa 1 – 2 Stunden entfernte Ubud ist für diejenigen, die etwas vom ursprünglichen Bali erleben wollen, durchaus empfehlenswert, auch wenn es sich scheinbar um einen reinen Touristentreff handelt. Hier leben viele Künstler, und man kann gut einkaufen. Interessante Märkte, Tanzvorstellungen, gute Restaurants und nicht zuletzt die typischen Reisterrassen in der näheren Umgebung machen Ubud zu einem lohnenden Ziel für mindestens einen Tagesausflug. Wer mehr Zeit hat, sollte sich hier für einige Tage einquartieren, es mangelt nicht an Hotels und Unterkünften für jeden Geldbeutel. Aber vergesst bitte nicht Euch ein Mädel mitzunehmen, aus sextouristischer Sicht ist hier nämlich reines Notstandsgebiet, was ich am eigenen Leib zu spüren bekam.

    Am besten Ihr lasst Euch hinfahren, Taxen sind ja billig. Oder halt einen Mietwagen nehmen und die Umgebung erkunden. Es gibt auch jede Menge Angebote an Bustouren, fragt einfach in eurem Hotel an der Rezeption.

    Die vielen Shops und Restaurants sind auf die Massen zahlungskräftiger (Tages-) Touristen eingestellt. Auch auf dem großen Markt lässt sich alles ergattern, was später einmal wöchentlich im heimischen Wohnzimmer abgestaubt werden will. Vom Holzpenis (Symbol für Fruchtbarkeit, kann aber auch praktisch eingesetzt werden, gg) über Gewürze, Gemälde, Holzstatuen und Kleidung aller Art (natürlich in erster Linie für die Mädels) bis zu den allerorts gegenwärtigen Opferschälchen für die Götter, die von den Einheimischen oft auf die Erde gestellt werden, kann man alles bekommen. Trips, Drogen und Standuhren. Richtig schön fand ich z.B. die bunten Obstschalen, die es in allen Farben und Größen gibt. Leider zu schwer für mein Handgepäck. Habe mir eine bei Ebay bestellt, wahrscheinlich deutlich billiger als in Bali.

    Im “Monkey Forest” lauern einem zuerst gelangweilte Bananenverkäuferinnen, später eine Horde frecher Affen auf, die einem das Stangenobst wieder abnehmen.

    Fragt sich, wer hier wen füttert, wir die Affen, oder die Verkäuferinnen uns. Ein angeschlossener, großer Tempel sorgt für schöne, bunte und exotischer Fotomotive in Form von Steinstatuen und allerlei krassen Masken, die furchteinflößend sind. Das ist auch so in meinem Hotel, in dem ich mich fast schon etwas wie in Angkor Wat vorkomme, obwohl das natürlich verschiedene Welten sind. Aber wir sind auf der Insel der Götter, hier müssen wir uns schon mal ein paar Grimassen anschauen Freunde, dafür ist unser Bedarf an alten Steinen bis auf weiteres gedeckt…

    Frauen und Männer in bunter Tracht gehen ihren rituellen Handlungen nach. Steinmetze arbeiten mit Hammer und Meißel an der Erhaltung von Tempeln, junge Künstler beschäftigen sich mit der Bemalung neuer Statuen. Und mittendrin Horden von Touris aus aller Herren Länder. Es beißt sich aber nicht, eher scheint es sich um die friedliche Koexistenz zweier Welten zu handeln, die am gleichen Ort nebeneinander her leben.

    Es gibt ein breites Angebot an Spas und Massagen in Ubud.

    Die Massage im von meinem Reiseführer empfohlenen Spa, dem “Nur Salon” fand ich nett, aber nicht überzeugend. Besser war die in meinem Hotel, wo ich mir einmal zusätzlich ein “Facial” gönnte, sowas wie eine Gurkenmaske mit allen Schikanen. Es fehlte nur noch das gute (wirklich gute!!!) Buch am Pool und der frisch gepresste Leberwurstsaft… jaja, ich sag’s ja, nehmt Euch bloß was zum Vögeln mit… Ist übrigens nicht ganz billig der Spaß, eine komplette 2 Stunden Massage kostet etwa 300 k. An “Specials” in Form von Sex ist überhaupt nicht zu denken, hier arbeiten Balinesinnen aus der Umgebung, die auf ihren guten Ruf zu achten haben…

    Erotikurlaub Bali Fotos

    Singleführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

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