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    Afrikanische Girls in Pattaya

    Erstellt von Admin am 7. April 2018

    Après Nager…

    afrikanisches girl in pattaya

    Nach dem Schwimmen bin ich ziemlich aufgeheizt, wen wundert’s. Im Hotelaufzug sage ich E, sie solle A erklären, dass sie nicht duscht, ich will sie zuerst lecken. Das findet sie lustig. Ich nehme sie mir richtig vor, sie liegt auf dem Rücken auf dem Bett, ich knie davor und lecke alles Salzige aus Maus und Arschritze, wie lecker. Kriege meine Zunge ziemlich weit in ihre Rosette, vielleicht könnte Arschficken drin sein mit ihr, aber ich glaube es nicht wirklich. Werde sie später danach fragen.

    Sie genießt es sichtlich, ich führe eine ihrer Hände an ihre Maus, damit sie sich dabei einen abwichst, was mich ziemlich antörnt. Schließlich lege ich mich auf den Boden, Handtuch unter den Kopf und lasse sie sich auf mein Gesicht setzen. Sie nimmt die 69er Position ein und bläst mir einen, während ich sie weiterlecke. E kommt aus dem Bad und bläst mit. Nun lasse ich A sich herumdrehen. Sie hat eine schöne Maus mit langen Schamlippen und großem Kitzler. Mein ganzes Gesicht ist mösensaftverschmiert, ich bin richtig geil auf die Torte. E bläst unten weiter.

    Ich breche ab, ich kann und will nicht schon wieder spritzen. OK, wär noch gegangen, aber ich hebe mich lieber für später auf. Ich sage E, dass ich nun bezahlen werde aber möchte, dass A um 20 Uhr wiederkommt für Long Time. Diese willigt gleich ein, kostet 2000. Habe gefragt, ob sie manchmal Alk trinkt, sie bejaht, ich will sie etwas abfüllen und dann etwas verschärfteren Schweinkram mit ihr machen, ich denke Wassersport sollte mit ihr gehen. Ihre Schwester hatte am Vortag auf meine Frage hin gesagt, dass das bei ihr selbst kein Problem sei. Das lässt hoffen…

    Oh fuck, ich steh auf die Alte…

    Aus meinem Tagebuch

    schwarze nutten in pattaya

    Was ist denn alles passiert gestern und heute früh… oh Mann, ich krieg es kaum noch auf die Reihe. Sie kommt pünktlich um 20 Uhr in einem Camouflage Kostümchen, bestehend aus ultraknapper Hot Pants mit passendem Top. Sie sieht einfach nur scharf aus. Sie hat den süßest vorstellbaren Hintern dieser Erde. Ich ziehe ihr erstmal das Höschen runter und lecke sie durch, noch während sie am Schreibtisch steht, unserer Kommunikationsplattform, denn hier läuft der Google Translator auf dem Schleppi. Hätte nicht gedacht, dass ich den ausgerechnet in Pattaya mal für Französisch einsetzen müsste. Sie ist sofort heiß und spitz wie Nachbars Lumpi. Ich stecke ihn ihr von hinten rein, immer noch stehend.

    rote high heels in lack auf schwarzer haut

    Sie sagt irgendwann „Pipi“ und sich begleite sie aufs Klo, sie setzt sich auf die Brille, ich knie mich davor und lecke ihre Maus. Nachdem ihr klar ist, worauf ich stehe, lacht sie und spielt das Spiel mit. Hat Schwierigkeiten, es laufen zu lassen, es kommen nur ein paar sehr salzige Tropfen, so nach und nach, die ich ihr von der Schnalle lecke. Schließlich sitzt sie auf meinem Gesicht und ich lecke sie wieder, da ist sie richtig scharf drauf, zuckt und stöhnt und ich wette meine Eier drauf, dass es echt ist. Ist ja nicht das erste Mal. Dann weiter im Bett. Sie drückt meine verschwitzte Glatze mit beiden Händen fest auf ihre Maus, ich lecke wie blöde, sie mag es fest, ich bekomme Kieferkrämpfe und bin kurz vor der Maulstarre.

    black whore pattaya thaiand

    Dann ausführliches Ficken in allen Positionen, die mir einfallen und das sind einige. Auch im Stehen von vorne, während sie am Schreibtisch angelehnt ist. Danach setzt sie sich auf diesen und lehnt sich an den Röhren TV mit dem Rücken, s.d. ich fast Angst habe, der geht in die Brüche, als sie, beide Knie fast bis an die Brust gezogen, indem sie ihre Fesseln mit den Händen umfasst, es sich von mir geben lässt. Sie mag all den Stoff.

    Pattaya: Ein Schoko Dreier mit Folgen…

    Sie hat mittlerweile einen Liter Mineralwasser getrunken, damit es besser läuft und vor allem besser schmeckt, Google sei Dank versteht sie alle meine Ausführungen und grinst nur dreckig, meint, das sei eine Premiere für sie, aber sonst kein Problem. Super.

    pattaya black freelancer girl

    Irgendwann spitze ich ihr ins Mündchen, sie weiß nun schon genau was gefragt ist und gibt alles. Ich knie auf der Bettkante, sie krault mit den Fingernägeln einer Hand meine Eier, die andere ist an meiner Rosette und verreibt ihre Spucke, steckt mir endlich einen Finger ein kleines Stücken rein. Sie nimmt alles auf, hat es dann auf dem Weg ins Bad doch recht eilig. Ich stehe grinsend neben ihr, als sie auf dem Klo sitzt, denn nun läuft es richtig. Natürlich habe ich direkt nach dem Spritzen keinen Bock mehr auf den Saft, halte nur eine Hand in den Strahl und spiele.

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    Die Maus ist ein Hauptgewinn.

    Wassersport in Bangkok

    Wir gehen zum Italiener zum Essen, es ist sehr gut. Da sie noch nie in einer Gogo war, gehe ich zuerst in die Oasis mit ihr, was sehr ernüchternd ist, dann ins Destiny und schließlich in eine Dritte in Soi LK Metro, welche, weiß ich nicht mehr. Aber hier ist es ganz OK. Sie beobachtet alles ausgiebig und ist unsicher, wäre ja auch komisch, wenn es anders wäre…

    ristorante volare pattaya soi buakhao

    Auch interessant: Sexurlaub im Männerparadies Thailand?

    Afrikanische Girls in Pattaya

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    Pattaya: Ein Schoko Dreier – und was für einer!!!

    Erstellt von Admin am 20. Januar 2018

    Das ist ein gelungenes Beispiel für einen Dreier in Thailand: Ich rufe E an und ordere die beiden für abends in mein Hotel. Hole sie am Empfang ab, für die zweite Maus muss ich fünfhundert Baht Ladyfee zahlen, leider hat sich das mehr oder weniger so eingebürgert im thailändischen Seebad. Aber vor allem: ihre Sister A, 21, kein Baby, ist der Hammer! Slim, suuuuupersüßer Arsch, schöne Farbe (etwas dunkler als E) und strahlt mich an über alle vier Backen. „You like her?“ fragt mich E „Yes“ antworte ich knapp, aber mein Gesichtsausdruck verrät wohl sowieso alles.

    Im Aufzug gehen mir beide schon ans Gemächt, durch die Hose und freuen sich. Im Zimmer erstmal duschen, E rasiert sich wie versprochen den Bauchnabel, dort waren ein paar Haare zu sehen, hat man oft bei schwarzen Mädels. A muss komplett entwaldet werden, was sie mit meinen Zweitshaver und dem Rasiergel erledigt; unbesprochen. E hat wohl schon gesagt, was ich mag und brauche. A ist ja dermaßen süß… beides Hammergeschosse, jung, knackig, mit der richtigen Einstellung und sie werden mich in der folgenden Stunde nach Strich und Faden verarzten, vom Allergemeinsten.

    Lasse sie sich erstmal aufs Bett knien und lecke ihre Rosetten durch, danach umdrehen, die Pussies sind dran. Vor allem A genießt es, sie ist ja total neu hier (spricht auch keine Silbe Englisch) und es ist wohl auch der Reiz des Neuen für sie. Als ich später ihren Pass inspiziere sehe ich, dass es tatsächlich ihr erster Besuch in Thailand und überhaupt im Ausland ist.

    Danach lege ich mich auf den Rücken ins Bett und lasse zuerst A blasen, während E meine Brustwarzen leckt und mir die Eier krault. A bläst hingebungsvoll und gekonnt, schaut mich immer wieder mit großem, fragenden Augen an, ob es auch wirklich gut ist für mich. Oh ja, es ist gut. Fühle mich total relaxt und dabei saugeil, lasse mich fallen. „Change?“ fragt E, als ob sie was verpassen würde. Natürlich stimme ich zu, es soll ja keine zu kurz kommen. Nun das Ganze andersrum.

    Danach lasse ich zuerst A aufsitzen, E fragt, ob ich Jelly habe, ja, KY ist in der Schublade aber ich sage, ich mag Spucke lieber, da Zeug klebt immer so. A spuckt sich darauf in etwas auf die Hand und reibt es sich an die Möse, es wäre aber gar nicht nötig gewesen, sie ist schon recht nass. Sie geht gleich in die Hocke, nachdem sie sich meinen Ständer in die frisch rasierte Maus schiebt, sie mag es. Wir schauen uns an und lächeln. Zungenküsse werden ausgetauscht, ich umfasse währenddessen ihren Nacken mit einer Hand, greife in ihren Haaransatz und ziehe ihren Kopf sanft zu mir herunter.

    Nach wenigen Minuten kommt wieder das fragende „change?“ von E, fast könnte ich glauben, sie will nicht zu kurz kommen, der Eindruck verstärkt sich später noch weiter. Denn sie fordert regelmäßig den Wechsel jeweils nach ein paar Minuten.

    Sie fickt mich etwas, kniet über meinem Schoß und reibt sich den Kitzler dabei an meinem Schambein. A versorgt mich währenddessen obenrum und ist lieb zu mir.

    Jetzt nehme ich beide nacheinander doggy, A ist impressed, als ich sie in der Raummitte stehend von hinten vögle und so zwinge, sich mit den Händen auf dem Boden abzustützen, während sie auf Zehenspitzen stehend gebückt vor mir steht. E lacht, das kennt sie noch von gestern. E ist es auch, die den Beistelltisch ins Spiel bringt, ihn von den Spiegel schiebt und sich auf ihm kniend präsentiert, knapp auf der Kante, während sie ihren Oberkörper ganz runter auf die Tischplatte drückt, die für die Aktion gerade ausreichend groß ist, den Arsch dabei weit rausstreckend in die Höhe hält. Ja, das ist nicht übel.

    Ich gebe es ihr ein paar Minuten in der Position, A ist hinter mir und krault meinen Sack, lutscht meine Nippel, gibt mir Küsse. Nun fordere ich den Wechsel, A muss erst Maß nehmen und sich austarieren, kriegt es aber gut hin. Sie kniet sich insgesamt tief runter, Beine zusammengepresst, ich gebe es ihr richtig, halte mich dabei mit beiden Händen am ihrem einladenden Arsch fest, kralle mich förmlich in ihn. Muss aufpassen, nicht abzuspritzen.

    Wieder Wechsel ins Bett. Ich ficke E doggy, A leckt jetzt meine Rosette, es ist toll, aber ich muss das Tempo drosseln, damit sie überhaupt richtig rankommt. Sie steckt mir ihre Zunge in den Arsch, während ich E fast bedächtig vögle, mehr ist sie es, die sich bewegt. Danach legt sich E lang aufs Bett, Hintern oben, Beine zusammengepresst. Legt sich ein Kissen unters Becken. Ich schiebe ihr mein Rohr in ihre nasse Maus, indem ich das ganze Arrangement erstmal auseinanderziehe, um den Eingang zu finden. Sie liebt diese Position.

    Leider muss ich bald abbrechen, um nicht zu spritzen, und A soll ja auch noch in den Genuss der gleichen Stellung kommen. Also alles nochmal, nur dass nun A dort liegt und es genauso macht wie zuvor E. Diese ist mittlerweile mit dem Finger an meiner Rosette, während ich A vögle. Sie zeigt fragend auf das Fläschchen Babyöl, welches auf dem Nachttisch steht, ich verneine. Wenn die mir jetzt den Finger reinschiebt, weiß ich nicht, was passiert…

    Zum Spritzen platziere ich beide mit dem Kopf auf dem Kissen, bekomme es aber wieder mal nicht gebacken sie so zu platzieren, dass ich ihnen beiden von oben in den Mund spritzen kann. Zuerst lecken sie beide zusammen meinen Riemen, es endet aber so, dass ich A tief in den Hals spritze, während E neben mir ist, mit einer Hand meine Eier schaukelt und mit der anderen meine Rosette behandelt. A hält schön auf, es fällt ihr nicht leicht, aber sie ist voll motiviert und gibt alles. Als ich sie ausgespritzt entlasse, macht sie einen Hechtsprung ins Bad und würgt das Maulerbrütete in den Spülstein. E und ich müssen lachen.

    Ja Hölle, das war verdammt gut, auch ich bin beeindruckt und es geht mir nur saugut. 3000 wechseln den Besitzer. Wir verabreden uns für morgens früh zu einer kleinen Fotosession, anschließend soll es mit dem Speedboat nach Koh Larn gehen. Na die schwatten Mädels haben jedenfalls kein Problem mit der Sonne, im Gegensatz zu den Thaigirls, sie sind ja schon dunkel 🙂

    Lachend verabschieden wir uns, nach dem Kontrollanruf der Rezeption mache ich mich landfein und gehe in das Seafood Restaurant in der Pattaya Klang. Hab mir mein Essen heute redlich verdient. Wer gut fickt, soll auch gut essen.

    Auf dem Weg dorthin sitzt eine süße Maus neben mir im Bahtbus. „Pai nai?“ (Wohin gehst du?) frage ich sie, nachdem wir uns zuerst etwas beschnuppernd angesehen haben. Sie geht in ihre Bar, zur Arbeit. Vielleicht kommt sie ja von einer ST. Jedenfalls ist sie 21, supersüß und aus – Achtung – Cambodia. Ist aber total weiß. Sie ist aus Phnom Penh, ich sage ihr, dass ich schon oft dort war, einige Orte werden aufgezählt. Ich sage, dass ich sie morgen in ihrer Bar besuche. Sie ist richtig nett und winkt, nachdem sie ausgestiegen ist und bezahlt hat, mir und dem anfahrenden Bahtbus hinterher.

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Frusttagen läuft es momentan deutlich besser. Kann nicht alles abarbeiten, was ich vorhabe. So muss es sein…

    Focus Pattaya

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    Pattaya: Eine Premiere…

    Erstellt von Admin am 23. Dezember 2017

    …die es in sich hat. Doch zuerst Pech mal wieder. Oder eben auch nicht, so, wie sich der Abend entwickelt hat:

    Heute möchte ich gern die Tante aus dem Dolls auslösen, die mir einen Arschfick versprochen hat. Die Bar macht um 18 Uhr auf, als ich um 20 Uhr ankomme, ist sie bereits ausgelöst. Es ist Samstag. Ich könnte kotzen. Zum Glück hab ich noch nichts eingeworfen als Verstärker, ich dachte noch, erst mal abwarten, es kann alles passieren. Die Bar hat irgendwas zu feiern, Luftballons hängen draußen, jede Menge Weiber, aber auch draußen, es gibt was zu essen, sechs oder acht tanzen, meist gelangweilt und ohne mich zu beachten. Die haben anscheinend heute alle was Besseres vor, als mit mir auf der Couch zu sitzen und LDs zu ziehen.

    Es ist erstaunlich – heute empfinde ich die Bar als das genaue Gegenteil von gestern Abend. Nach zwei Cokes bestelle ich die Rechnung – es hat sich niemand um mich gekümmert. Gehe noch kurz ins Mandarin nach gegenüber, aber das ist nur noch ein Laden unter vielen in Soi 6 und keinesfalls eine Gogo. Ich will rückwärts wieder raus, da gähnend leer, werde aber von einer Tante aufgehalten und nehme einen Drink mit ihr. Ist mir zu dick im Beinbereich und auf eine ST oben im Zimmer hab ich NULL Bock. In der Bar selbst geht leider nichts.

    Was tun. Noch mal in die Walking Street und schauen, ob mir nicht zufällig doch noch was Nettes vor die Flinte läuft. Im Bahtbus sehe ich, dass die Beachrd gut von Nutten frequentiert ist und steige noch vor der Mike Shopping Mall aus, um das näher zu inspizieren. Die dünne Doofe quatscht mich auch wieder an, leider nein mein Schatz. Kurz hinter der SM sehe ich drei schwarze Tanten stehen, von denen mir eine ins Raster passt.

    „Hi, choco ladys!“ beginne ich das Gespräch. Sie ist 24, kein Kind, strammer Body und gutaussehend. Schlank und groß. Sie will 1000, ich handle nicht, ist ok für die Maus. Setzen uns ins Taxi und fahren für 150 ins Hotel. An der Rezeption scheinen bei allen Angestellten die Lichter an zu gehen, als ich mit der Schokotorte dort auftauche. Thais sind ja sehr skeptisch gegenüber dunklen Menschen, um nicht zu sagen abfällig oder gar rassistisch. Was es aber im Kern trifft. Ich lächle alle besonders nett an und ignoriere es. Meine Braut auch, ich denke mal diese Leute haben sich ein dickes Fell zugelegt, falls sie nicht schon eins aus Afrika mitgebracht haben…

    E. heißt sie und kommt zuerst aus Mauretanien, sagt sie. Als ich ihr die Map auf dem Notebook zeige und sie auffordere, mir ihren Ort zu zeigen, ist sie aber plötzlich aus Mauritius, Überraschung, nur der Papa kommt aus Mauretanien. Aha. Dort zeigt sie mit den kleinen Ort, aus dem sie stammt.

    Blasen mit Mundschuss ist abgemacht, reinstecken ohne will sie nicht. Obwohl ich ihr mein Attest zeige. Alles klar, nur Blow Job, ist auch ok. Aber nach etwas Schmusen und Blasen versuche ich es noch mal. Sie ist einfach zu hübsch und die Gelegenheit ist zu selten hier in Thailand. Für mich eine Premiere, eine Afrikanerin in Thailand zu vögeln.

    Hatte sie zuerst kurz geleckt, ihre Schnalle ist glatt rasiert und sie ist sehr sauber. Als ich kurz ihre Rosette belecke gefällt es ihr sichtlich.

    „OK I give you 1200“ sage ich, als wir Arm in Arm umschlungen aufeinander liegen bzw. sie auf mir. „1500!“ kommt es wie aus der Pistole geschossen. Haha. Na geht doch. Ich sage ebenso ohne zu zögern „OK“. Was ich in diese Form auch noch nie getan habe. Sie will aber das Attest noch mal sehen, schaut es sich genauer an und ist zufrieden.

    Alles klar soweit. Ich lasse sie noch etwas weiterblasen, was sie recht gut kann, auch meine Kronjuwelen kommen nicht zu kurz. Ich ziehe sie hoch und lasse sie aufsitzen. Sie macht sich ihre Schnalle selbst mit etwas Spucke gängig und setzt sich auf meinen Riemen. Das alte Rein Raus Spiel. Zuerst auf Knien, dann lasse ich sie sich hinhocken, anschließend drehe ich sie herum und umklammere mit meinen Beinen ihre Oberschenkel, stoße sie im Sitzen von hinten.

    Diverse doggy Positionen. Sie geht gut mit. Als ich sie vom Bett runterziehe, dabei bleibe ich doggy eingelocht und sie in der Raummitte platziere, s.d. sie nirgends Halt findet außer an ihren Knöcheln, gebe ich etwas mehr Gas. Das scheint ihr besonders zu gefallen. Sie stöhnt und quietscht wie ein Mädchen, reibt sich dabei abwechselnd mit der einen und der anderen Hand ihre Möse, während ich sie stoße. Das gefällt mir. Ist doch schön, wenn die Weiber geil sind und Wirkung zeigen.

    Ich lasse sie sich nun auf den kleinen, aber stabilen Beistelltisch knien, der Bestandteil meines Mobiliars ist und vögle sie weiter von hinten, wobei wir uns im Spiegel zusehen. Die Position musste ich ihr vormachen, indem ich mich selbst auf den Tisch kniete, da ihr Englisch nicht so gut ist, dass sie die Aufforderung verstand. Sie hat einen schönen, kräftigen, runden Hintern, der Kontrast meines weißen Prügels zu ihrer Schokohaut und dem rosa Innenfutter ist schön anzusehen und vor allem hier nicht gerade zu erwarten gewesen.

    Schließlich zurück aufs Bett, ich nehme sie seitlich von hinten in die Schere und genieße es noch ein paar Minuten auf die gemächliche Tour. Zum Abspritzen nehme ich die übliche Position ein: sie liegt seitlich vor mir, den Kopf auf einem Kissen, ich knie davor und lasse sie lutschen. Habe darauf geachtet, dass sich ihr Body links von mir befindet, s.d. ich sie mit der linken Hand schön begrapschen kann, während die Rechte dazu übergeht, das Ruder zu übernehmen und ihr in den Mund zu wichsen. Kurze Instruktion, dass ich Bescheid sage, wenn ich soweit bin und dass sie dann schön aufmachen soll. So kommt es denn auch. Sie hält gut durch, bis ich ganz ausgespritzt bin, alle meine potentiellen Babys landen in ihrem Rachen bzw. Mund, aus dem nichts entweicht. Brav. Ist alles kein Problem für sie. Ein Profi.

    Wir quatschen noch etwas. Später gebe ich ihr das vereinbarte Geld, einen Tausender und sechs Hunderter (einmal Taxi). Sie fragt mich doch tatsächlich, ob ich nicht vielleicht großes Geld habe. Ich muss lachen. „OK wait“ sage ich und wechsle es ihr um. Frage, warum sie denn lieber großes Geld möchte, sie habe wohl nur ein kleines Zimmer? Verlegenes Lachen. Dem Smartphone zufolge ist sie keine Arme. Schafft hier nach eigenen Angaben seit 3 Monaten an und so wie sie aussieht und sich anstellt ist sie sicher ständig gebucht.

    Später sehe ich mir ihren Pass genauer an und es stellt sich heraus, dass sie schon öfter in Thailand war. Ich schätze diese Mädels reisen für drei Monate ein, müssen dann wieder raus und kommen bald erneut für drei Monate zum Anschaffen her.

    Heute Nacht kommt angeblich ihre Schwester (gleiche Mama, anderer Papa) aus Madagaskar an, sie ist 21. Ob ich „two ladys“ wolle, natürlich will ich. Ist der Papst katholisch. Sie hat auf Nachfrage kein Problem mit dem lesbischen Programm, aber die Maus ihrer Sister mag sie nun doch nicht lecken, was ich nachvollziehen kann. Mal sehen, ob ich ausnahmsweise diesen Part selbst übernehme…

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    In Pattaya

    Erstellt von Admin am 1. November 2017

    Heute will ich unbedingt ein bestimmtes mega super skinny Cutie aus der Shark in Soi Diamond holen und bin deshalb schon um 20 Uhr da. Aber die machen erst um 21 Uhr auf, shit. Latsche in diverse Gogos, die meisten wirklich hübschen Tanten schauen mich mit dem Arsch nicht an, obwohl kaum Gäste. Schließlich löse ich eine 24 jährige mit athletischer Figur aus, richtig hübsch und nett das Mädel. Nach zwei Lady Drinks zahle ich die Barfine, es sind 1500, ein Rekord für mich. Sie selbst will 2000 für Short Time. Im Hotelaufzug will ich ein harmloses Pic von ihr machen, sie macht einen Riesenaufstand und will das nicht. OK, ihre Sache. Ich bin richtig angefressen, Stimmung im Keller, ich gebe ihr vor der Zimmertür 2000 und sage, dass sie jetzt nach Hause gehen kann. Sie schaut ich groß an und entschuldigt sich, aber wofür eigentlich… ich hab einfach die Lust verloren und keinen Bock mehr auf die Tante. Ich mag keine Zickerei. Sie hätte ja auch freundlich „no“ sagen können.

    Gleich zurück in die Walking, als ich im Shark ankomme ist es 21:18 und er Laden ist gerammelt voll mit Koreanern. So ein Mist. Heute ist Freitag. Die Maus wird mir vor der Nase weg gebarfined. Der Tag scheint gelaufen.

    Ich mache mich hier vom Acker und fahre mit dem Bahtbus zur Soi 6, wo ich die gleiche Maus vom Vortag buche, da kann nichts schiefgehen. Gleiches Programm, wieder spritze ich ihr doggy in die Maus anstatt ins Mündchen. Sie ist heute etwas mau (betrunken) und geht richtig gut mit. Sie ist lustig, wir albern herum und die Nummer macht Spaß mit ihr.

    Auf dem Rückweg in Richtung Beachroad komme ich noch in Soi 6 an der Dolls Gogo vorbei, da wollte ich eh noch mal rein, da ich die noch nicht kenne. Schöner Laden mit vielen Cuties, alle bemüht. Die Chefin ist auf Draht und treibt die Girls an. Sitze mit einer 26jährigen skinny Tante, die leider schon ein Kind hat und quatsche. Ihre Bauchprobleme halten sich in Grenzen und werden zudem von einem großen Tattoo kaschiert. In der Bar selbst geht nichts, es hängen Cams an der Decke.

    Das Mädel ist richtig nett, auch als ich sage, dass ich grade gespritzt habe und sie (nicht ernsthaft) auf morgen vertröste, bleibt sie engagiert. „You can fuck ass?“ frage ich, mehr scherzhaft, wohl wissend, dass das nicht die Vorzeigedisziplin der Thai Girls ist, zudem ist sie ja recht zierlich. „Yes!“ kommt ohne zu zögern und im Brustton der Überzeugung. Ihr Arsch sei total weit, meint sie, macht eine Faust und umfasst mit der anderen Hand ihren Unterarm. Oha, was geht denn hier ab. Das sieht nach Fisting aus. Über die Gummifrage muss sie auch nicht nachdenken und angelblich kann sie neben Wassersport auch Pussylicking, das volle lesbische Programm. Oooops. Mal sehen, ob ich mir die morgen hole, BF 1000, ST 2000, die ich erstmal unverhandelt lassen würde – bei dem Programm voll OK.

    Ich sage ihr, dass ich auf jung und dünn stehe, sie zeigt auf eine superhübsche Figur, das Gesicht sagt mir zwar nicht so zu, aber für mich ist der Body das Wichtigste. Winke sie heran vom Stage, es gibt einen LD. Nein, Blasen kann oder mag sie nicht, Reinstecken natürlich nur mit Gummi, woran auch mein Dokument aus dem Hospital nichts ändert. Sie ist halt noch sehr jung und unerfahren, gerade mal 18. Aber ein absoluter Optikschuss für mich, ich kriege sofort ein Rohr, als sie auf meinem Schoß sitzt. Aber was sollte ich mit ihr anfangen…???

    Die Bar gefällt mir so oder so, werde wieder hingehen, es fallen etwa 2/3 der Mädels in mein Beuteschema und alle haben kein Problem damit, dass ich ein alter Sack bin. So muss es ja eigentlich auch sein, Freunde…

    Ich gehe in den Seafood Market in der Pattaya Klang, gleich hinter dem August Suites und lasse den Tag bei einem Fisch in Zitronensauce ausklingen. Ich bin eben doch ein alter Sack 😉

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