Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

  • Abonnieren



  • Meta

  • Archiv für die 'Bangkok' Kategorie

    Ausflüge in Bangkok

    Erstellt von Admin am 26. Mai 2016

    Khao San Road. Ehemals berühmt- berüchtigt für Backpacker Scene, Kiffer und billige Absteigen. Sie fehlt in keinem Reiseführer, ist heute eher verkommen zur Neckermann Touri Sight Seeing Atraktion für Arme. Ich habe sie mir nun nach gefühlten 100 Bangkok Besuchen endlich auch mal gegeben.

    Ja, es gibt sie offenbar noch, die billigen Absteigen, aber sonst… ehrlich gesagt, das kleine Sträßchen mit Pauschaltouristen und Nippesständen ist insgesamt verzichtbar. Ein Besuch reicht. Hochtouristisch und es gibt nichts, was es überall sonst nicht auch gibt. Außer einem: ich habe diesen superleckeren, scharfen Obst- Gemüsesalat gefunden, schon für diesen würde ich allerdings den weiten Weg noch mal auf mich nehmen… ich war begeistert!

    Map

    Man kommt mit dem Taxi hin, wenn man faul ist, es geht auch mit dem Boot.

    Green Mango

    Grüne Mangos sind eine thailändische Spezialität, sie werden gern mit Chili, Salz und Zucker gegessen, so zum Einstippen, oder als Salat. “Green Mango” heißt in Bangkok aber auch eine Agentur, die geführte, deutschsprachige (!) Touren in und um Bangkok herum unternimmt. Ich hatte das lange schon mal vor und habe es nun in die Tat umgesetzt. Die bucht man normalerweise von Zuhause aus, aber es geht notfalls auch kurzfristig per Mail. Ich war sehr zufrieden mit den zwei Touren, die ich mitgemacht habe.

    Sie besetzen die Gruppen nicht zu voll. Die erste war der Maeklong + Amphawa Ausflug. Es geht ein gutes Stück nach außerhalb. Am interessantesten fand ich die kleine Zugfahrt mit diesem alten Gerät und vor allem den Amphawa (“schwimmender”) Markt. Wer gern isst, am liebsten möchte man sich einmal von vorn bis hinten durchfressen. Es gibt viel Neues und Unbekanntes zu probieren. Leider hatte ich kaum mal eine Hand frei wegen der Knipserei…

    Zuerst besuchten wir den originalen Thai Markt, der auf den Schienen Maeklong Bahnstrecke stattfindet; kommt der Zug, werden die Schirme schnell hochgeklappt und die Stände beiseite geräumt. Hinter dem Zug dann alles in umgekehrter Reihenfolge, das ist gut eingespielt und klappt einwandfrei. Nach der recht ruckeligen Zugfahrt ging es mit dem Boot zu einem Stelzenhaus, wo aufgetischt wurde. Schließlich auf den Amphawa Markt. Los ging es mit dem Linienboot am Central Pier.

    Abgelegt unter Bangkok, Bangkok, Fotos, Thailand, Thailand | Kommentare deaktiviert für Ausflüge in Bangkok

    Alte Zeiten… in Phnom Penh und Bangkok

    Erstellt von Admin am 6. Oktober 2015

    Alte Zeiten

    Der Sophie Club in Phnom Penh war famos, die Mädels trugen niemals Unterwäsche und zur Begrüßung bekam man ihn erst mal am Tresen ausgepackt und angeblasen. Ich glaub die Short Time dort kostete 10 USD/Mädel + 5 fürs Zimmer… guter Service.

    Nicht minder schlecht war der Mikado Club, es gab schöne Separees mit dicken Vorhängen, in denen ALLES ging und natürlich oben die Karaoke Zimmer. Begabtes Personal und guter Service. Hier mit meinem Kumpel. Zu der Zeit habe ich meine kubanischen Stogies noch Billy Clinton like imprägniert… das hatte was.

    Ein paar alte Fotos von 2001…

    Trotzdem kamen die Clubs nicht an die Star of Light in Patpong/Bangkok heran… dort haben wir die weltbesten Partys sowohl in der Bar, als auch „to go“ gefeiert… einfach legendär und nicht zu toppen diese Blow Job Bar und der Service dort. Das Beste daran: diese Bar hat nach wie vor geöffnet. Und wenn auch leider innen inzwischen umgebaut (die netten Vorhänge sind verschwunden), es geht immer noch einiges in der Bar und der take out Service ist nach wie vor spitze.

    Noch ein paar sehr alte Fotos aus der Zeit, man erkennt noch die Ausbuchtungen im Tresen, dort befanden sich die Vorhänge, welche von den Künstlerinnen beiseite geschoben wurden, wenn sie ans Werk gingen.

    down in cambodia reisebericht kambodscha travel report

    Abgelegt unter Bangkok, Bangkok, Fotos, Fragen und Antworten, Kambodscha, Kambodscha, Phnom Penh, Thailand, Thailand | Kommentare deaktiviert für Alte Zeiten… in Phnom Penh und Bangkok

    Highlight Bangkok

    Erstellt von Admin am 15. Juni 2015


    In Chinatown, click to enlarge

    Bei mir persönlich gehören zu jedem Thailand Trip mindestens ein paar Tage Bangkok fest zum Programm. Es ist einfach zu paradiesisch, um es links liegen zu lassen!

    Du kannst nach Gusto aus dem Vollen schöpfen und Dir aussuchen, was für Dich passt. Egal, ob Du “nur” wegen Pay6 hier bist oder auch von den vielfältigen Sightseeing Angeboten profitieren willst, jeder kann glücklich werden in Bangkok. Bangkok ist mega. Bangkok ist vor allem eins: sehr vielseitig und facettenreich. Die weltweit besten Gogos, die (sehr vielseitigen) Massagen, die bekannten Hotspots und “Geheimtipps”. Sicher wird jeder bald für sich herausfinden, welche Art von Angebot ihm am meisten zusagt – und es immer und immer wieder angehen.

    reisebericht erotik travel report bangkok no limits grubert

    Abgelegt unter Bangkok, Bangkok, Fotos, Fragen und Antworten, Thailand, Thailand | Kommentare deaktiviert für Highlight Bangkok

    Bangkoks Ölmassagen

    Erstellt von Admin am 11. Februar 2015

    Allein schon diese Sparte bei den Massagen würde mir als guter Grund für ausgedehnte Bangkok Besuche genügen. Es gibt unzählige Spots der Art in der Stadt, alle auszuprobieren wäre wohl sogar für Expats kaum möglich. Man kann alle möglichen Mädels dort treffen, in der Regel jedoch sind sie eher schon etwas älter, dafür wissen sie nicht nur wie’s geht, sie wenden auch all den Schweinkram an, den viele ansonsten nur aus ihren feuchtesten Träumen kennen.

    Die Oilies, die ich mehr oder weniger regelmäßig besuche, liegen zumeist sehr gut erreichbar in der Nähe der Skytrain Stationen. Man ist in wenigen Minuten dort.

    Wie es üblicherweise dort abgeht: man sucht sich eine oder mehrere Künstlerinnen aus, sie sitzen zumeist in einem kleinen Räumchen und lächeln uns an. Man kann eine oder zwei Stunden buchen, es wird unterschieden zwischen Massage und Ölmassage, letztere kostet ein paar Baht mehr. Im Grunde jedoch geht es gar nicht um die Massage, sondern ausschließlich um Sex.

    Zwei Stunden Ölmassage kosten um die 800 Baht, der eigentliche Service, das Extra, kostet 1500 (zusätzlich natürlich) und ist an das Girl selbst zu zahlen – und zwar immer NACH Abschluss der Action.

    Wärmstens empfehlen kann ich z.B. die Tulip, Snow White und Mango, aber wie gesagt, es gibt so viele von diesen Massagen. Oft liegen sie Tür an Tür. Natürlich kommt es wie immer und überall auch darauf an, auf wen man gerade trifft. Ich selbst gehe gern mehrmals hintereinander zu der gleichen Maus, wenn sie genau den Service in genau der Variante bietet, der mir vorschwebt. Und natürlich wird es ab dem zweiten oder dritten Besuch immer noch ein ganzes Stück besser und lockerer, weil man sich dann schon besser kennt und nicht mehr viel erklären muss…

    Als Bespiel hier mal zwei klitzekleine, neue Erlebnisberichte aus meinem Tagebuch:

    Tulip Massage Sukhumvit/Ecke Soi 38

    Auf den letzten Drücker fällt mir ein, dass ich die Tulip heute doch noch besuchen sollte. Ich habe eine geführte Tour durchs abendliche Chinatown mit Mango Tours gebucht und muss dazu spätestens um 16 Uhr das Hotel verlassen. Jetzt ist es 12:30 und Lassiter verspürt ein Ziehen in den Lenden. Also schnell geduscht, mit dem Motorbiketaxi die paar Meter zur Asoke BTS Station. Diese erreiche ich um Punkt 13 Uhr. Um 13:06 bin ich an der Station Thonglor (Thong Lo), hier ist die Tulip Massage gleich, man muss praktisch nur die Treppe runter cialis generico.

    Rein ins Paradies, zum Glück ist heute eine der mir bekannten und begabten Leckschwestern zugegen. Ich erkenne sie gleich, nehme sie an die Hand, buche am Counter zwei Stunden Oilie und rauf aufs Zimmer. Dort das ganze Programm, heute allerdings kein NS, habe keinen Sinn dafür. Dafür Anal vom Allergemeinsten. Aber zuerst mal duschen, sie wäscht mich gründlich, wie zu erwarten. Auf der Liege zuerst zärtlich, sie leckt meine Brustwarzen, dann die Eier, Rosette, saugt sich meinen Schwanz in den Mund. Ich lecke sie, sie sitzt auf meinem Mund. Dann lasse ich sie sich an die Bettkante knien, ich lecke sie von hinten, überall. Ihre Rosette ist für einen wie Arschfick gemacht. Bin sofort drin mit meiner leider viel zu kurzen Zunge.

    Dann vögeln, erst liegt sie auf mir und steckt ihn sich in die Pussy, ich sage „in your ass“, sie linkt aus, um ihn sich sogleich grinsend in den Hintern zu schieben. Ich lasse sie wieder knien, berammle sie doggy anal, bis ich schwitze wie ein Schwein. Lasse sie sich aufs Kopfkissen legen mit dem Kopf, gleiches Prozedere wie immer. Ich spritze ihr in den Mund, sie nuckelt artig und saugt, bis ich völlig ausgespritzt bin.

    Die Massage hat 800 gekostet, zahlbar an der Rezeption, 1500 für die Action, das ist der Preis. Ich lege ihr 2500 hin, was sie natürlich gut findet. Wie ich an anderer Stelle schon erwähnt habe, wenn alles stimmt, anal, blank, Mundspritzer (NS ging halt heute in der Kürze der Zeit nicht), finde ich das OK und mache es immer so.

    Nach 90 Minuten bin ich frisch geduscht und mit Küsschen verabschiedet wieder raus aus dem Laden. Mit dem Skytrain zurück zur Asok, habe sogar noch Zeit mir zwei Hähnchenteile sowie ein paar frittierte Bananen und Kartoffeln von der Straße zu kaufen und im Hotel zu verputzen. Zentrale Lage zahlt sich halt immer aus – meine Worte.

    Fortsetzung folgt…

    Abgelegt unter Bangkok, Bangkok, Fotos, Fragen und Antworten, Thailand, Thailand | Kommentare deaktiviert für Bangkoks Ölmassagen