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    Tagesausflug nach Bangkok: NANA, Soi Cowboy, Patpong, BarBar, Star of Light, Kangaroo Club…

    Erstellt von Admin am 21. März 2019

    In „Khrung Thep“, wie meine schöne, schmutzige Freundin Bangkok auf Thai auch genannt wird, gibt es NICHTS, was es nicht gibt.

    Aber ”Tagesausflug” trifft’s nicht ganz. Ich fahre gegen Mittag mit dem Taxi los und werde bis nachts bleiben. Mein Plan: ein paar alte Trampelpfade beim NANA ablatschen, ein paar Pics machen, Happen essen, dann nach Patpong in die BarBar (meine früheren einschlägigen Erlebnisse dort und anderswo in Bangkok lest bitte in “Bangok – no limits” nach) und das eine oder andere Etablissement.

    Die Limousine steht pünktlich vor der Tür meines Hotels. Die Fahrt dauert ca. 60 – 90 Minuten und kostet incl. der Tollway Gebühren 1200 Baht. Ich lasse mich gleich vorne auf der Sukhumvit Höhe Soi 1 rauswerfen und latsche das Stück zum NANA Entertainment Complex.

    Hier ist um diese frühe Uhrzeit noch tote Hose, dafür kann ich ein paar Bars bei gutem Licht abknipsen, um Euch einen Eindruck zu vermitteln. Ich habe im NANA schon etliche gute Bräute requiriert und so manche Party gefeiert. Ich liebe es, wenn ich irgendwo um die Ecke wohne (sich ein Hotel in der Nähe aussuchen ist empfehlenswert) durch die Bars zu latschen auf der Suche nach meinem Typ – skinny Cutie, jung und talentiert – und sie dann auf eine versaute Short Time mit in mein Hotel zu nehmen. Oder u.U. in eins der Short Time Hotels gleich hier im NANA. Immer gut fündig geworden bin ich im Mandarin (Vorsicht: es gibt ZWEI Gogos gleichen Namens, die gleich nebenan liegen, die “richtige” ist die mit den schmalen Treppenstufen; linke Tür, nicht die rechte).

    Nehme eine Kaltschale in einer der halboffenen Bars gleich neben dem NANA und schieße dort ein Foto, um Gottes Willen, streng verboten, werde gleich angemahnt. OK hab die fette SLR umgehängt. Wenn man Pics klauen will, macht man das mit dem Smartphone und keiner merkt’s. Aber was soll’s.

    Anschließend mache ich mich auf den Weg zum Terminal 21, ich mag diese Shopping Mall. Habe hier gelegentlich auch gewohnt; das Gebäude beherbergt auch das Grande Centre Point Hotel Sukhumvit Terminal 21 Leider drehen sie mit den Preisen mittlerweile ziemlich am Rad. Das Hotel ist genial und auch die Lage ist es.

    Die BTS (“Skytrain”) Station NANA erreiche ich in zwei Minuten zu Fuß. Es ist nur eine Station zur “Asoke”, so heißt die Haltestelle. Sie hat einen direkten, überdachten Zugang zu Mall und Hotel und auch Soi Cowboy (eine weitere, sehr bekannte Amüsiermeile Bangkoks, liegt gleich um die Ecke.

    Bald mache ich mich auf den Weg nach Patpong. Das Verkehrsmittel der Wahl ist wieder der Skytrain; diesmal mit einmal Umsteigen.

    Die klimatisierte Hochbahn ist perfekt in Bangkoks Verkehr, wo es oft Staus gibt. Alternative wäre noch das Motorbike Taxi, aber das ist nicht ungefährlich. Es ist zu schnell was passiert und dann hat man schlechte Karten. Ich möchte nicht als Farang bewusstlos auf dem Asphalt liegen, alles kann passieren. Aber hier im Zug ist es bequem, kühl, man sieht etwas von der Stadt und man kommt schnell voran.

    Von der Skytrain Station Sala Daeng sind es nur zwei Minuten Fußweg nach Patpong. Auf dem Weg dorthin gibt es etliche Garküchen, aber auch allerlei Krimskrams wird von fliegenden Händlern angeboten. Auf einem der Verkaufstische sehe ich Potenzmittel und Sexspielzeug, was offiziell eigentlich verboten ist. Aber offenbar weiß der Verkäufer genau, wann er was verkaufen darf – und wem er wie viel “Tea Money” bezahlen muss, damit das durch geht. So funktioniert Thailand nun mal…

    Ich biege rechts in Patpong ein und komme so schon mal an der BarBar vorbei; freilich ist es noch viel zu früh für einen Besuch dort. Laufe weiter durch. Es werden schon die Verkaufsstände für den allabendlichen Trödelmarkt aufgebaut. Patpong ist nämlich nicht nur einer der drei bekanntesten Sex Hot Spots Bangkoks, es ist auch ein Touristenmarkt für die Neckermänner. Die kommen so bei ihrem Rundgang abends auch mal etwas Rotlicht Scene mit, wenn auch nur von außen, und finden das ganz ungeheuerlich!!!

    Mein erster Weg führt mich in die STAR OF LIGHT, meine Lieblings Blow Job Bar weltweit.

    Eine Blow Job Bar vom Allergemeinsten, wenn auch die wildesten Zeiten leider Gottes vorbei sind. Schon seit Taksin (ehem. Premier) und der Schließung des Short Time Rooms, wenn man das so nennen konnte, es war eher ein abschließbarer Schuhkarton. Habe mal drei Mädels gleichzeitig mit reingenommen, Positionswechsel fielen wirklich schwer, kein Scheiß. Aber das Meiste und Beste ging (und geht) eh in der Bar selbst ab. Blasen von einer oder mehreren Künstlerinnen ist auch heute, wo leider der Vorhang unter der Theke einer festen Wand weichen musste, kein Problem. Auch rein – raus geht.

    Früher habe ich quasi in der Bar gewohnt. War oft mit meinem BKKer Expat Kumpel hier. Habe oft auch Mädels ausgelöst für eine versaute (gern Wassersport) Party in einem Hotel. Oder ich habe eine der Mäuse geleckt, während sie auf dem Tresen saß, unten hinter dem Vorhang wurde ich von zwei weiteren Künstlerinnen bedient. Die haben auch beim Lecken geholfen. Bi war hier immer Standard.

    Die Bar macht schon um die Mittagszeit auf. Heute sind leider nur zwei oder drei mir unbekannte und vor allem hässliche Mädels am Start. Nee, dafür bin ich nicht von Pattaya nach Bangkok gefahren. Also Plan B. Dieser besteht aus einem Besuch des KANGAROO Clubs (großes Foto oben). Früher gab es noch zwei weitere sehr gute BJ Bars in Patpong, die hießen Star of Love und Rose Bar. Leider Geschichte. Aber die gute, alte Kangaroo ist immer noch da (Update: derzeit b.a.W. geschlossen). Ich steige die steilen, schmalen Stufen hoch, nachdem ich unten selbst die Klingel gedrückt habe (Signal, dass ein Gast kommt), vorbei an dem verdutzen Türsteher. Sofort überkommen mich altbekannte Gefühle, noch während ich auf der Treppe bin. Zu oft haben wir auch hier Party gemacht und ich kenne jeden Winkel dieses schummrigen, heruntergekommenen, verruchten Ortes meiner Begierde.

    Auch hier ist das Short Time Zimmer hinten dicht gemacht worden. Früher stand dort noch ein altes Bett, später war es nur noch eine Matratze. Auf der habe ich mal mit einer aus Pattaya mitgebrachten Maus und einer der Kangaroos einen Dreier gemacht, war nett und unvergesslich. Denn die Dicke aus der Kangaroo hatte mein Mädel in Nullkommanix zum Abgang geleckt. Das hatte mich etwas neidisch gemacht, muss ich zugeben…

    Aber auch hier geht in der Bar noch alles; durch die lange Treppe ist die Vorwarnzeit wohl ausreichend, sollte unangenehmer Besuch in Form von unangemeldeten Uniformträgern erscheinen. UND es gibt noch das Separee, wenn man das so nennen möchte. Eine Tür und eine Glasscheibe, die mit Vorhängen einigermaßen blickdicht gestaltet ist. Da steht eine Couch, man kann sich auch einen Barhocker mit reinnehmen, wenn man sich lieber auf dem einen blasen lassen will. Hier kann man natürlich auch das volle Programm durchziehen, wenn einem danach ist.

    Das Problem in der Kangaroo waren schon immer die alten, hässlichen Vögel, die hier anschaffen, ja, das war schon immer so. ABER es gab auch immer die eine oder andere Hübsche unter ihnen. So auch heute. Es ist eh früh und außer der Kassiererin, die allerdings auf Nachfrage auch gern mal aushilft beim Tagesgeschäft, sind nur noch drei Damen anwesend, wovon die eine völlig auszuschließen ist. Eine Mutter. Die anderen sind aber nett und lieb, ganz hübsch und natürlich willig.

    Nachdem ich eine Runde Ladydrinks (kleines Geld, Abrechnung hier wie auch in der STAR OF LIGHT stets korrekt) ausgegeben habe und wir über alte Zeiten geredet haben (die Kassiererin kenne ich noch von früher) lasse ich mir von einer der beiden einen blasen – am Tresen, so mag ich’s hier am liebsten. Zwischendurch kommt zwar mal ein anderer Customer rein, der geht aber schnell wieder, nachdem er kurz zugeschaut hat.

    Die nettesten Mädchen in Bangkok – nur ein paar Fotos…

    Habe der Maus gleich gesagt, dass ich nicht spritzen will, da ich noch was anderes vorhätte. Auch etwas, was ich damals von meinem BKKer Expat Kumpel, ich hatte ihn im K11 in Phnom Penh kennen gelernt, gelernt habe. Man kann nicht in jeder Bar abspritzen. Wir hatten damals allerdings ein ziemliches Programm mit der dazugehörigen Schlagzahl…

    Jetzt bedauerte ich es doch, nur so kurz in Bangkok zu sein, die Maus war echt lieb und gut zu gebrauchen. Hätte sie auch auslösen können. Zumal sie nur bis früh abends arbeitet.

    Doch allmählich wurde es Zeit, meinen eigentlichen Plan in die Tat umzusetzen. Natürlich wollte ich mich den Mädels nicht ungewaschen, frisch geblasen und verschwitzt zumuten. So ging ich kurzerhand in den Foodland gleich in der Nähe, um mir Duschzeug zu besorgen. In Steinwurfweite dieses Supermarktes befindet sich auch eins der Short Time Hotels, die ich früher schon gelegentlich für Partys mit STAR OF LIGHT Mädels benutzt habe. Ich buchte kurz entschlossen eins der Zimmer, um zu duschen und mich landfein zu machen.

    In der BarBar angekommen, offizieller Dresscode ist hier schwarz, wird aber nicht eng gesehen, meinen ersten Drink für die obligatorischen 900 gekauft. Der erste ist so teuer, weil man dafür schon einiges an Darbietungen bekommt und in Ruhe spannen darf. Ansonsten wäre der Laden wohl ständig voll mit Gaffern, die nichts umsetzen, also verständlich. Die weiteren Drinks kosten glaube ich 300.

    Ich komme mit den Mädels ins Gespräch, natürlich. Leider ist Wi nicht da, meine Lieblings Dom, wobei das mit dem s/m nicht wirklich eng gesehen wird hier. Ein paar der Chicks gefallen mir einigermaßen und ich buche eine Nummer mit ich glaube vier Mädels. Wir gehen ganz nach oben in den großen Raum, der gefällt mir am besten. Es folgt eine Wassersportnummer vom Allergemeinsten, die hier nicht Gegenstand der Erzählung sein soll. So in etwa wie auch in Bangkok – no limits u.a. schon erlebt und beschrieben. Nur so viel. Es kommen wieder etliche Damen zwischendurch hoch, um sich etwas Taschengeld zu verdienen, wer mich kennt, weiß, wie… es war nass und schmutzig 🙂

    Leider ist die “Chefin” der Gruppe nicht wirklich mein Typ und der Funke springt nicht über. Sie meint wohl gut auszusehen und ist etwas hochnäsig, was mir nicht gefällt. Aber so ist es halt immer, es ist Glücksache, wen man gerade antrifft. Und nach etlichen Sessions hier, von denen ich jeweils dachte, die seien nicht zu toppen, um das bei der nächsten Gelegenheit selbst zu widerlegen, muss es wohl auch mal wieder in die andere Richtung gehen.

    Unter dem Strich war die Nummer ganz ok. Weil ich aber weiß, dass es gerade hier auch besser geht, würde ich diese Mädels in dieser Zusammenstellung sicher nicht mehr buchen. Am besten war noch die Zofe, der hab ich zuletzt in den Mund gespritzt wie gewünscht, während ich Madame mit meiner scheiß viel zu kurzen Zunge die Rosette geleckt habe. Also was soll’s.

    Zudem konnte ich anschließend auch unten ein paar Fotos (zwar unter sehr schlechten Lichtbedingungen) schießen, die ich Euch nicht vorenthalten will (die ganze Story mit ca 180 Fotos lest Ihr in „Inside Pattaya“).

    So war ich noch recht lange in der Bar anschließend, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten. Der Wochentag war irgendwie der falsche, von den Mädels her, und es war nicht viel Betrieb. Mit Wi habe ich telefoniert, sie kam erst am nächsten Tag wieder zum Dienst. Ein paar Customer kamen doch noch, einer ließ sich in der Bar verarzten. Nagelte eine der Mäuse, während sie mehr oder weniger gefesselt am Seil hing, von hinten, derweil ein paar andere Damen assistierten. Ja, die kriegen einen schon geil.

    Gegen Mitternacht saß ich schon im Taxi in Richtung Pattaya. Habe mal wieder eine Katastrophen Fahrer erwischt, der musste unterwegs nach dem Weg fragen. Und in Patty kannte er gar nichts. Ging aber alles glatt. Darum fahre ich am liebsten mit dem Limousinen Service, das kostet 200 mehr, ist aber sicher, schnell und komfortabel. Leider habe ich in Bangkok nie Lust, auf den Wagen zu warten und halte lieber irgendein Taxi auf der Straße an.

    Auch interessant: Bangkok für Insider

    Männerparadies Pattaya

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    Pattaya: Wieder mal die Thaibrothels an der Sukhumvit Road

    Erstellt von Admin am 10. März 2019


    Nachtrag zu meinem vorletzten Pattaya Trip.

    Ja, ich schaffe es noch in die Thaipuffs an der Suk. Parke den Wagen auf dem Parkplatz, der sich inmitten der kleinen Puffs und Short Time Hotels befindet. Laufe eine Runde und spreche mit einigen Künstlerinnen bzw. Mamasans – sobald die Mädels etwas jünger sind, also 18-20, sprechen sie keine Silbe Englisch und kichern entweder verlegen, wenn ich vor ihnen stehenbleibe und sie anlächle, oder sie drehen sich herum und gehen weg. Sie kennen halt keine Farang und die vielen Geschichten über diese riesigen Schwänze… da stellt sich doch ein unheimliches Gefühl ein.

    Von 1000 Baht für die Stunde bis 1500 für 45 Minuten (Hallo? Niemand hier schaut auf die Uhr??) höre ich einige Angebote, letzteres schreckt mich aber ziemlich ab. Why 45 and not 44 minutes? will ich wissen, bevor ich sie stehen lasse.

    Schließlich bleibe ich an der ersten, die ich angesprochen habe, kleben, ich sitze eigentlich schon im Auto, um die Puffs in der Theprasit Road abzuchecken, weil es mich hier momentan nicht wirklich angeilt. Im Grunde nichts, was man nicht auch in Soi 6 oder sonst wo in Pattaya kriegen kann. Ich zahle 1200 durchs Autofenster und sage „let’s go Sugar House“, einem netten, bei den Mädels beliebten Short Time Hotel ganz in der Nähe. Die Maus hat ziemlich lange Beine und spricht passabel englisch. NACH dem Bezahlen, ich warte nur noch aufs Wechselgeld, frage ich sie, wie alt sie sei: 26.

    Meine Güte, deswegen bin ich nicht hergekommen, ich Trottel. Wieso passieren mir noch solche dämlichen Fehler. Aber jetzt ist es zu spät. Immerhin sieht sie gut aus, kein Baby, allerdings, wie sich später herausstellt, eine ziemliche Narbe am Bauch, welche von einem Unfall herrührt. Titten und Gestell ansonsten top. Die Mumu sieht leider aus, als sei sie mit der Schere bearbeitet worden.

    Immerhin ist das Mädel richtig schwanzgeil und steht auf Farang, wie sie selbst sagt. Sie lutscht sich meine Nudel rein wie ihr Leibgericht und legt eine ziemliche Schlagzahl an den Tag. Das gilt auch fürs Vögeln. Ich ziehe sie nach einiger Zeit rauf und lasse sie aufsitzen. Ein Bein angewinkelt, das andere kniet neben meinem Becken, steckt sie sich den Prügel rein, indem sie ihre Schamlippen mithilfe dessen öffnet. Sie gibt Vollgas von Anfang an.

    Einige Positionswechsel, zwischendurch noch mal blasen, ich knie über ihr. Letztlich verströme ich mich röhrend wie ein brünftiger Hirsch und schwitzend wie ein Schwein doggy in sie, die Suppe läuft mit vom Kopf über die Stirn und die Augen zu meinem Kinn, von wo aus sie auf ihren Arsch und Rücken tropft. Ich habe beide Hände fest in ihre Arschbacken gekrallt und ziehe sie im Rhythmus meiner Stöße gegen meinen spritzenden Ständer. Nicht übel. Das Mädel hat was, leider 3 oder 4 Jahre zu alt.

    Wir liegen noch etwas, inzwischen habe ich die Aircon wieder angestellt (blöde Idee, sie vor der Action auszuschalten). Dann erneutes Duschen, sie bekommt 100 Tip, für den sie sich artig bedankt und ich fahre sie zurück in ihren Puff.

    Bockhalber fahre ich noch in die Theprasit Road, stelle den Wagen ab und latsche an den sechs oder acht kleinen Puffs vorbei. Werde überall freundlich angesprochen, aber es ist nichts dabei, was mir zusagen würde – wenn ich nicht gerade erst gespritzt hätte. Lediglich eine ziemlich jung (19) aussehende Torte würde mich interessieren, jedoch will die nur mit Gummi blasen. Hätte sie sicher rumgekriegt, das sind i.d.R. Ausreden, weil Angst vor dem Farang. Als sie mich später mit dem Auto wegfahren sieht, ich habe die Scheibe runtergelassen und winke, bereut sie ihr Verhalten vielleicht. Egal. Wär ja eh nichts geworden heute.

    Insgesamt sind beide Thaipuffs, sowohl hier der an der Suk, als auch der in der Theprasit Road, im Grunde verzichtbar, es gibt nichts, was es irgendwo in Patty nicht auch gäbe. OK, man kann das eine oder andere Schmuckstück finden, aber auch das kann man überall in Pattaya. Andererseits ist es mal was anderes, thailike zu vögeln und ich hatte an der Suk ja insgesamt auch ein paar recht gute Erlebnisse.

    Pattaya Forever…

    Authentische Sex Reise Informationen über Pattaya und Thailand

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    Pattaya: On the Road

    Erstellt von Admin am 21. Februar 2019

    Tagsüber schlendere ich gern die Beach Road entlang und halte Ausschau nach hübschen Mädels.

    Auch wenn die meisten Bordsteinschwalben (die Straße wird daher auch “Bitch Road” genannt) ältere Kaliber sind, es finden sich fast immer auch junge und hübsche Mädels. Abgesehen davon lege ich mich gern für eine oder zwei Stunden in einen Liegestuhl und esse etwas. Meist Som Tam (der allgegenwärtige Papaya Salat) und eine BBQ Makrele, mein Lieblingsfisch, dazu eine frische Kokosnuss. Alles für kleines Geld.

    Überall in Pattaya geht es tags quirlig zu und überall gibt es Neues zu entdecken und einfach was zu sehen… Soi Buakhao ist immer ein Tipp für einen Spaziergang im Hellen. Man wird allerdings schnell “schwach” bei den vielen Massagen und Mädels, früher oder später trifft man eine, auf die man steht und unbedingt haben will. So what. Dann nimmt man sie sich halt für eine Stunde und setzt seinen Spaziergang deutlich entspannter fort 😉

    Wenn die Dämmerung hereinbricht und die Säufersonne in die Startlöcher geht, wird es langsam Zeit sich ins Hotel zu begeben und sich landfein zu machen.

    Die nächste Nacht mit ihren Verlockungen will und sollte man nicht verpassen – später Zuhause wird man jede Gelegenheit, die man ausgelassen hat, bedauern…

    Hier geht es zu den Thai Girls…

    Männerparadies Pattaya

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    Khmernutte aus Phnom Penh in Pattaya: ein versöhnlicher Absch(l)uss

    Erstellt von Admin am 8. Februar 2019

    Es gibt doch noch einen versöhnlicher Abschluss nach dem Stress mit der Süßen aus Phnom Penh. Die Insel fällt heute am letzten Tag zwar ins Wasser, es stellt sich nun heraus, dass das eh besser ist, denn es ist bewölkt. Frühstück im R-Con, dann kurzes Sitzen am Strand, was heute wenig Spaß macht, keine Sonne, aber schwülwarm. Ich nehme endlich einen der Anrufe der kleinen Khmer Maus entgegen und verabrede mich im Zimmer zur Short Time „same same yesterday“.

    Um 13 Uhr ist sie da und es wird ganz gut. Heute bläst sie mir sogar einen, nachdem ich ihr gut zugeredet habe und 200 drauflege.

    In den Mund spritzen lassen will sie sich aber nicht, nur außerhalb, sie zeigt auf ihr Gesicht. Das kann sie kriegen.

    Aber erst mal Anblasen auf dem Stuhl, es geht sogar ganz gut, dann Vögeln auf demselben. Ich drehe sie herum und drücke ihr meinen Riemen in die Hand, aber der flutscht fast von selbst in ihre Maus. Sie ist klitschnass und geht gut mit. Diverse doggy Positionen, der Arsch ist einfach ein zu scharfer Anblick. Umfasse dabei abwechselnd mit beiden Händen ihre Hüften und ihre Brüstchen, drücke und knete sie, es ist geil. Dann ins Bett, nehme sie in die Schere. Könnte gleich abschießen, beherrsche mich aber und platziere sie zum Finale mit dem Kopf auf einem Kissen. Ich muss mir das Teil allerdings noch mal waschen vor dem Weiterblasen, sie zieht eine Schnute. Was tut man nicht alles für den Nachwuchs – Talentschuppen…

    Ich wichse ihr schön ins offene Mündchen.

    Dirigiere eine ihrer Hände an meine Eier, begrapsche sie ordentlich und heftig überall. Als ich ihr einen Finger in die nasse Maus stecke ist es soweit, Point of no Return. Ich sage vertragsgemäß Bescheid, sie kneift den Mund zu und ich spritze mich in ihrem Gesicht aus. Ein Foto, dann eins mit „smile!!!“, was genauso verkniffen aussieht. Ihr fehlt halt noch die Übung. Aber einmal muss sie es ja lernen.

    Anschließende Fotosession, ausgiebig, sie gibt sich Mühe und taut immer mehr auf, wie das bei den Mädels halt immer ist. Leider hat sie etwas Hautprobleme im Gesicht und nach der „cum in face“ Aktion ist die Schminke vollends abgewaschen. Mich persönlich stört so was aber eigentlich nicht wirklich. Morgen will sie mit mir nach Koh Larn, ich sage, ich rufe Dich an, mal sehen. Bin dann schon Zuhause. Muss sie nicht wissen, nach dem Vorfall mit ihrem Boyfriend eh nicht.

    Ach ja, sie kam im Hotel mit dem Taxi an, sie hat vorher extra angerufen, ob 80 Baht OK seien, ja klar. Aber dann… hat sie tatsächlich ihre ID vergessen. Sie weiß genau, ohne ID geht’s nicht in meinem Hotel (und sie machen auch keine Ausnahme für mich, obwohl nur ST und obwohl sie gestern ja schon mal eingecheckt war). Notgedrungen schicke ich sie nochmal mit dem Taxler los. Man fragt sich willkürlich, ob die Mädels hier nur Sülze im Kopf haben…

    So, gleich noch mal richtig was Gutes essen beim Thai (Sabai Sabai) neben dem Italiener, anschließend Kofferpacken und um 7 kommt das Taxi. Das war’s dann mal wieder…

    Info: Thailand ist DAS Männerparadies!!!

    Authentische Sex Reise Informationen über Pattaya und Thailand

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