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    Grundsätzliche Infos, Tipps, Tricks für den Erotikurlaub in Angeles City und auf den Philippinen

    Erstellt von Admin am 12. März 2017

    Ein paar grundsätzliche Dinge, die mir wissenswert erscheinen.

    Kindersex auf den Philippinen

    Ich fahre seit einigen Jahren auf die Philippinen und mir ist nie so etwas begegnet. Es gibt hierzulande die üblichen getürkten „Reportagen“ so genannter “Journalisten” einschlägiger Boulevard Sender und Zeitungen. Da kommen dann drei Dinge zusammen: Die Leichtgläubigkeit und Unwissenheit der Leute, das fehlende Vertrauen in andere sowie die eigene, schmutzige Fantasie. Und zusätzlich natürlich die fehlenden Themen im „Sommerloch“, d.h. die Quoten- bzw. Auflagenproblematik der jeweiligen Presse. Da wird dann auf üble, sensationsheischende Art und Weise über harmlose Spaßtouristen hergezogen. Jeder, der schon mal auf den Phils war weiß, dass es dort so einfach nicht abläuft.

    Trinkgeld:

    Man gibt in Restaurants 5-10% des Rechnungsbetrages. In Bars lasse ich auch ein paar Peso liegen (10-30, je nach Höhe der Rechnung und Freundlichkeit der Bedienung). Immer dran denken, eine Putzfrau verdient 100 Peso am Tag, seht das im Vergleich auch zu den Leistungen der Mädels. Diese bekommen bei guter Leistung nach einer Short Time 100, nach der Long Time – im Anschluss an die absolvierte Morgennummer – 200 bis 500 (wenn es wirklich super war).

    Ich gebe dem Zimmermädchen im Hotel gern etwas Tip, dazu lege ich täglich z.B. 50 Peso aufs Kopfkissen. Dafür werde ich dann aber auch verwöhnt (extra Handtücher etc.)

    Der Taxler bei Langstrecken bekommt, wenn er nett ist, von mir ebenfalls 100 Peso. Trikler bekommen natürlich nichts, Trinkgeld ist hier nicht üblich, außerdem rippen die uns schon genug ab.

    Saisonale Unterschiede:

    Die Rainy Season (bei uns Sommer) ist nicht so ideal für die Gegenden mit schönen Stränden, Boracay etwa. Für Angeles spielt das Wetter jedoch nicht so die große Rolle. Bars und Betten sind bekanntlich überdacht und deswegen sind wir ja hergekommen. Sich gelegentlich nasse Füße (Schlappen anziehen, das machen wirklich alle) zu holen nervt manchmal etwas, ist aber auszuhalten.

    Hochsaison in dem Sinne findet in Angeles nicht wirklich statt. Trotzdem kommt es regelmäßig zu Engpässen bei den Hotelbetten, vor allem an den Wochenenden, wenn viele Expats aus der Umgebung Wochenendurlaub machen. Wenn Ihr sonntags anreist ist es auch in der Beziehung (neben dem Verkehrsproblem in Manila) besser. Hotel am besten vorbuchen (immer ohne Anzahlung per Email oder Hotel Homepage). An manchen Feiertagen kommt es regelmäßig zu Engpässen, vor zu allem Ostern („Holy Week“) und zum chinesischen Neujahrsfest (im Frühjahr, Datum wechselt, am besten googeln). Zu Weihnachten sollte man ebenfalls möglichst vorreservieren.

    Shopping:

    Dazu fällt mir nicht viel ein. Habe letztens etliche T – Shirts gekauft (Straßenhändler), weil mir die philippinischen Teile viel besser passen als die aus Thailand. Aber sonst… lohnt kaum.

    Kamagra bzw. irgendwelche Sildenafil Pillen bekommt man nach Verhandeln für 100 Peso auf der Straße (die sprechen einen ständig an) für 4 mal 100 mg Pillen (am besten mehrere Blister kaufen, macht das Verhandeln leichter). Nicht mehr zahlen! Mittlerweile sind es meist Cialis bzw. Tadalafil Pillen. Z.B. Fängt ein Street Vendor, der einem ein Döschen „100er Cialis“ mit 10 Pillen verkaufen will, mal mit 2500 oder 3000 Peso an als Verhandlungsgrundlage. „Good price“ sagt er dann noch, ohne rot zu werden, kein Wunder, denn der Preis ist wirklich super. Für ihn. Jeden Tag stehen ja bekanntlich ein Dummer auf und wer weiß, vielleicht steht er ja gerade hier? Nein, natürlich nicht. Wir sagen ihm vielmehr dass wir nur 1000 zahlen, allerdings für VIER Dosen. Der wird schlucken, aber wenn man ihm sagt „take it or leave it“ und sich ohne weitere Diskussionen einfach umdreht und weiter geht, wird er einwilligen. Andernfalls den nächsten Verkäufer nehmen, an jeder, wirklich jeder Ecke in Angeles steht mindestens einer und will das Geschäft machen.

    Pharmacie:

    In den Apotheken ist alles unglaublich günstig und rezeptfrei zu haben. Vorsicht, Medikamentenschmuggel ist kein Kavaliersdelikt und der heimische Zoll versteht da überhaupt keinen Spaß. Das gilt auch für Potenzpillen!!! Aber zum Gebrauch vor Ort kann niemand etwas dagegen haben. Wer regelmäßig daheim teure Medikamente selbst kaufen muss, sollte sich mit dem heimischen Zoll in Verbindung setzen um herauszufinden, ob und wie viel davon eingeführt werden darf. Arztrezept mitnehmen (für den Zoll)!

    Begriffe: Hier werden ein paar Bezeichnungen erklärt, auf die man immer wieder mal stößt.

    Butterfly:

    Nennt man diejenigen, die es bevorzugen, die Urlaubsabschnittsbegleitung in schneller Folge zu wechseln. Man schwingt sich von Blüte zu Blüte sozusagen… Natürlich wollen die Mädels lieber einen Liebeskasper, denn da ist auf Tage oder Wochen bequem eine Menge Geld rauszuholen, zusätzlich besteht die Option auf regelmäßige Geldeingänge für nothing aus dem Ausland. Sie haben aber kein Problem damit, wenn man ihnen reinen Wein einschenkt. Im Gegenteil, das macht die Sache etwas weniger verlogen – und vergrößert die Spaßkomponente. Denn dann muss sich keiner verstellen.

    Liebeskasper:

    Das Gegenteil von Butterfly. Sieht seine Umwelt gern durch die rosarote Brille und glaubt das, was die ihm Mädels sagen, aufs Wort. Das funktioniert so wunderbar, weil die Mädels exakt das erzählen, was die Liebeskasper hören wollen. Neigen zu Spenden aus der Heimat, um die kostspieligen Partys und Zockerabende der Angebeteten und deren Philistecher, welche oft Trikefahrer sind, zu finanzieren. Standardspruch: “Meine ist anders!”

    Barfine/EWR:

    Etwa zur Hälfte Ausfallentschädigung für die Bar, wenn man ein Mädel auslöst und dieses deshalb für den Rest des Tages dort als Arbeitskraft nicht mehr zur Verfügung steht, die andere Hälfte ist die Bezahlung für das Girl. Damit ist alles abgegolten in Angeles d.h. weitere Forderungen seitens des Girls bestehen nicht mehr.

    Shorttime:

    Je nach Abmachung ein oder mehrere Quickies, Dauer bis zu drei Stunden, normalerweise eine Stunde (obwohl niemand wirklich auf die Uhr schaut).

    Longtime:

    Das Mädel bleibt bis zum nächsten Tag, frühester Termin für den Feierabend sollte der Abschluss der Morgennummer sein (vorher klarmachen!).

    Super Longtime:

    Man behält ein Mädel über mehrere Tage oder sogar für den ganzen Urlaub. Die Barfine fällt trotzdem in jedem Fall für jeden Tag an und ist nicht verhandelbar.

    Freelancer:

    Freischaffende Künstlerinnen, die aus den verschiedensten Gründen nicht in einer Bar arbeiten und sich auf dem freien Markt anbieten. Ich rate vor allem Newbies in Angeles dringend von ihnen ab, aus Sicherheitsgründen (s.a. „Sicherheit“)

    Ladydrink:

    Nur einen solchen kann man einem Girl in ihrer Bar spendieren. Er kostet mehr als ein normaler Local Drink, das Geld teilen sich Bar und Mädel etwa 2:1. Er besteht oft nur aus einem sehr kleinen Glas mit beliebigem Inhalt. Sinn der Übung ist es nicht wirklich, dem Girl ein Getränk zu spendieren, sondern es ist vielmehr eine Art „Bezahlung“ und Lohn dafür, dass sie ihre Zeit mit uns verbringt. Lautet aber ihre erste Frage, ob sie einen LD haben kann, lassen wir sie sitzen. Das verstößt gegen die guten Sitten und ist Abzocke, etwas anderes ist von ihr somit auch in anderer Hinsicht nicht zu erwarten.

    Double Ladydrink:

    Es wird (leider oft ungefragt) ein doppelter LD (im Gegensatz zu “regular LD”) serviert und berechnet. Oft ein Bier oder Gatorade. Wenn das passiert sofort reklamieren und am besten die Bar wechseln. Andererseits hat es sich leider mittlerweile ziemlich etabliert. Wer sowieso länger mit dem Girl in der Bar quatschen (oder fummeln, gg) will, kann ihr auch ein SMB (San Miguel Light, bevorzugte Biermarke der Mädels) bestellen. Davon haben dann beide mehr als von zwei kleinen LDs. Weil sie länger dran trinkt und eine Flasche Bier macht lockerer als zwei winzige Gläschen Orangensaft 😉

    Handtuchnummer:

    Wenn sich das Mädel im Hotelzimmer gleich auf dem Klo einschließt, dort duscht und in einem Handtuch von Hals bis Knie eingewickelt wieder erscheint, um gleich unter der Bettdecke zu verschwinden, habt Ihr einen toten Vogel erwischt, eine Schüchterne oder eine Dame mit mehreren Kindern, die deswegen diverse Figur Probleme (Bauch und Brüste) hat. Oder alles zusammen.

    Mamasan/Papasan:

    Manager/in einer Bar im Angestelltenverhältnis. Hält den Hühnerstall zusammen, was nicht so leicht ist, wie es sich anhört.

    GFS/GFE:

    Girl Friend Sex – Girl Friend Experience. Das Mädel gibt einem das Gefühl beim Sex wie eine richtige Freundin (oder besser). Danach streben wir…

    Happy Hour:

    Viele Bars haben zu bestimmten Uhrzeiten besonders günstige Drinks. Das ist meist Bier und andere Local Drinks (Rum and Coke).

    Allgemeine Tipps:

    Kondome sollte man von Zuhause mitbringen, bei unseren Produkten kann man sich auf die Haltbarkeit eher verlassen, vor allem aber passen die besser – Asiaten sind durchschnittlich etwas kleiner gebaut.

    Viagra bzw. die Clones wie Kamagra (der Wirkstoff ist der gleiche: Sildenafil) kann man günstig auf der Straße in Angeles kaufen. Kauft nicht das Original, es ist unverhältnismäßig teuer und wirkt auch nicht besser, außerdem sind Fakes in Umlauf (wirkungsfrei). Es gibt auch Apcalis (Tadalafil).  Noch einmal zur Sicherheit: Bitte nicht nach Europa einführen, Medikamentenschmuggel ist eine Straftat (s.o.)!

    Euer Handy/Smartphone solltet Ihr unbedingt mitnehmen nach Angeles. Grund: zum einen sind Sim Cards für das Mobil sowie die Prepaid Karten auch fürs Internet leicht überall erhältlich. Telefonieren ist billig. Zum andern ist das Handy ein heutzutage kaum mehr wegzudenkendes “Werkzeug” um sich mit Kumpels kurzzuschließen, sich spontan zu verabreden und einfach in Kontakt zu bleiben. Außerdem haben auch 99% der Mädels ein Mobil und man kann, wenn’s mal geilt, kurzerhand eine Krankenschwester ins Hotel kommen lassen, um sich etwas pflegen zu lassen. Nach ein paar Tagen hat man genügend Nummern von begabtem Personal zusammen, auf das man bei Bedarf zurückgreifen kann.

    Die Sprache der Filipinas ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber längst nicht so extrem wie in Thailand. Manche sprechen kein oder kaum Englisch. Da ist aber die große Ausnahme, da die Amtssprache Englisch ist auf den Phils. Freilich sprechen die meisten Einwohner ihre eigenen Sprachen oder Dialekte, etwa Tagalog, was sich etwas wie Spanisch anhört. Viele sprechen sehr gut Englisch.

    Die Elektrizität in den Hotels usw. ist kompatibel mit unserer Stromspannung. Adapter für die Steckdosen werden nur ganz vereinzelt benötigt und sind in dem Fall meist an der Rezeption erhältlich.

    Preiswerte Short Time Hotels befinden sich im ganzen Stadtbereich, fragt bei Bedarf einfach die Mädels.

    Der Zeitunterschied zu Mitteleuropa beträgt + 6 oder 7 Stunden (Sommer-/Winterzeit).

    Eine Reisekrankenversicherung sollte DRINGEND jeder abschließen, der nicht privat versichert ist, denn die gesetzliche Krankenkasse tritt nicht ein. Solche Versicherungen sind für wenige Euro pro Jahr bei verschiedenen Versicherungen erhältlich, z.B. Hanse – Merkur

    Bettelkindern und solchen, die auf der Straße etwas verkaufen wollen (eigentlich wollen sie nicht, sie sollen), z.B. Kaugummi oder Blumen, solltet Ihr bitte grundsätzlich nichts abnehmen. Sie haben nichts davon und die, die sich das Geld einstreichen legen sich auf die faule Haut. Wenn Ihr wollt kauft doch den Kindern eine Kleinigkeit zu essen am Straßenstand, sie haben immer Hunger.

    Es ist eine sehr gute Idee, die Reste seines Essens im Restaurant (wenn es lohnt) einpacken zu lassen („take out“) und den Kindern auf der Straße zu schenken. Nur keine Scheu, die Mädels lassen sich regelmäßig übrig gebliebenes Essen einpacken, besser, als es wegzuwerfen.

    Bettler treten oft in Rudeln auf, oft sind es vorgeschickte Frauen mit “geliehenen” Kleinkindern (sogar Babys) auf dem Arm. Das ist organisiert und muss sehr skeptisch betrachtet werden, gebt denen bitte nichts. Die Einheimischen mögen diese fremden Bettlerinnen nicht. Sie werden herangekarrt und abends wieder abgeholt. Es gibt andererseits aber auch viele wirklich arme Leute dort, oft ältere Leutchen, die auf der Straße sitzen und die Hand aufhalten. Es spricht absolut nichts dagegen, gelegentlich seine Münzen aus der Tasche zu verschenken oder mal einen Zwanziger. Die Grenze zwischen beiden Extremen ist manchmal fließend und nicht immer zu erkennen.

    Straßenhändler sprechen einen öfter an („Kamagra, Sir? T-Shirts?“) Ein schlichtes „No thanks“ reicht meist, um sie loszuwerden. Solltet Ihr was kaufen, das Handeln nicht vergessen, es werden teilweise unverschämt hohe Preise aufgerufen. Mir wollte mal einer Kamagra für 1400 verkaufen, der Straßenpreis beträgt 100.

    Das Publikum in Angeles ist bunt gemischt. Es kommen Herren jeden Alters aus aller Herren Länder.

    Vibratoren, Dildos und andere Toys sind auf den Phils nicht oder nur sehr schwer erhältlich. Die Einfuhr ist zwar offiziell verboten, aber ein Weißer wird in Manila eigentlich nie kontrolliert. Ich nehme immer Spielzeug mit, auch etwas Outfit für die Mädels. Das Auge hühnert ja mit!

    Was nehme ich mit in den Urlaub? Im Grunde ist alles erhältlich. Wer seinen Kulturbeutel vergessen hat, muss sich keine Sorgen machen. Nehmt leichte Kleidung mit, ein paar Shorts für tagsüber, lange Hosen für abends, vielleicht ein paar Oberhemden. Durch den prompten Wäscheservice in den Hotels (man hat seine Klamotten in der Regel schon am nächsten Tag zurück) muss es nicht so viel sein. Wer einige elektrische Geräte dabei hat die aufgeladen werden müssen, sollte sich einen Mehrfachstecker mitnehmen. Ich habe einen Fünffachstecker mit Verlängerungsschnur, das ist praktisch, da in den Hotelzimmern manchmal nur ein oder zwei Steckdosen zu finden sind.

    Visum: die Verlängerung von 30 auf 59 Tage kostet etwa 3000 Peso. Wenn man es sich sparen will, selbst auf die Immigration zu gehen, es gibt in Angeles auch Reisebüros, die das für einige hundert Pesos Gebühr gern übernehmen. Es soll recht unkompliziert sein, das Visum selbst zu verlängern (das Immigration Office ist jetzt in der Marquee Mall (map), da kann man einiges an Geld sparen. Wie viel genau weiß ich allerdings nicht. Das Beste für Leute, die länger als 30 Tage bleiben wollen, scheint mir die Visaerteilung über die heimische Botschaft der Philippinen zu sein. Für Deutschland kostet das z.B. nur 27 € derzeit. Die genaue Vorgehensweise vor Antritt des Urlaubs wird hier erklärt.

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    Nachts unterwegs in Cebu City

    Erstellt von Admin am 25. November 2016

    Ich will mit dem Taxi gegen 22 Uhr auf die Mango Ave, die Bars checken. Der Taxler kennt zufällig auch „Lizas Sea Fun Pub“ in Mandaue (map), der schwer zu finden ist, wenn man den Platz nicht genau kennt. Ich ergreife die Gelegenheit beim Schopf und lasse mich hinfahren. Er will mich zuvor ins Ferrari schleifen, aber ich bleibe bei meinem Plan. Keine Ahnung, ob er da Kommission kassieren will oder warum.

    Die Taxler sind eigentlich alle völlig nett und OK hier, bis auf einen, der mich tagsüber vor dem Vienna aufpickt und zum Hotel fährt. Da stehen schon anfangs über 70 Peso auf der Uhr, anstatt 40. Man kann es ja mal probieren. Junger Kerl. Nach meinem Hinweis schaltet er die Uhr neu ein. Dieser Taxler ist es auch, der mir seine „Cousine“ ans Herz legt, nachdem er mich auf Ehefrau bzw. Begleitung hier in Cebu abgeklopft hat.

    Der Club ist schnell gefunden, auch wenn nun dransteht „The Boat House“. Vor allem: es hat sich alles grundlegend geändert in dem Laden, von Schweinebar kann gar keine Rede mehr sein, alles hochkatholisch, bestenfalls etwas Tittengrabbeln und Schwanzmasssage durch die Hose ist angesagt. Die Mädels gehen noch nicht mal auf Barfine. Ein Engländer, mit dem ich mich unterhalte, meint, man müsse die Mädels hier nach Feierabend privat klarmachen (1000 LT angeblich, er ist aber auch Expat und hat Zeit), die Mädels selbst sagen, jedenfalls die, an der ich rumschraube (LD 150, davon 50 für sie), sie würden ihren Job verlieren, wenn sie mit Customern gingen. Es besteht allerdings keine Gefahr, die Hühner sind alle fett und hässlich.

    Anschließend lasse ich mich doch noch interessehalber ins Ferrari fahren. Schicker Laden, auf der Tanzfläche tanzen ein paar Bikini Girls. Ich nehme Platz, die Mamasan nennt die Preise: eine Stunde Sitzen mit einem Mädel incl. eines LD 695 Peso. Barfine 6000 (!!!). An der Wand steht groß: „No Barfine!“ Die haben alle Angst vor der Polizei und Raids, die auch hier in Cebu City stattfanden. Dass alleinige Erwähnen des Wortes „Barfine“ scheint viele nervös zu machen.

    Die Mamasan führt mir alle freien Hühner vor, es sind um die 20. Einige sitzen schon in irgendwelchen Ecken mit koreanisch aussehenden Klienten. Wahrscheinlich sind das die hübschesten. Eine lächelt mich von einer Couch aus verstohlen an, den Asiaten im Arm. Die anderen Mädels kommen alle nicht in Betracht, einige um die 30, sicher ganz nette Figuren, aber dann doch zu fett für mich. Solche Girls kann man auf der Perimeter in Angeles für 1500 schießen.

    Trotzdem winke ich die für mich Bestaussehende heran. Die Mädels sind allerdings alle gut motiviert und nett, lachen mich in einer Tour an. Kurze Vorstellung, sie ist 20, kein Baby, schöne Tritten, die ich gleich mal auspacke und unter ihrem Gekicher befingere.  Insgesamt aber schon zu stämmig für mich, ich mag halt gern extrem skinny.

    Währenddessen kommt der Ladydrink in Form eines Tequila, eigentlich sind es zwei LDs, die da auf dem Tablett ankommen. Die Mamasan hat sich neben mich geklemmt und fragt, ob sie auch einen bekommen könne, koste ebenfalls 695 Piso. „No“ ist meine schlichte Antwort, das ist mir zu frech bis unverschämt, selbst den Drink bestellen und mich dann doof fragen. Entrüstet dampft sie ab in Richtung Schmollecke.

    Ich bleibe etwa 15 Minuten mit dem Girl auf der Couch, sie ist wirklich nett. Aber die würde ich auch nicht mitnehmen, wenn ich fit wäre, schon gar nicht für 6000.

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    Cebu City, Philippinen

    Erstellt von Admin am 28. August 2016

    Aus meinem Tagebuch

    Dann in die Gorordo Ave, die Silver Dollar Bar ist vom Robinson am Kreisel direkt hinter das Harolds Hotel (map) umgezogen. Ich lasse den Taxler kurz warten, um zu checken, ob die Bar überhaupt geöffnet ist. Ist sie. Ich trete ein, werde mit freundlichem „Hello“ nach Art der Gewerbemädels begrüßt und in das schummrige Dunkel gezerrt. Zunächst sehe ich gar nichts, außer den erleuchteten Snooker Table und ein Mädel, dass ist Straßenklamotten (mehr oder weniger) an der Stange oberhalb des Tresens turnt.

    Kaum sitze ich und habe was Kaltes bestellt, kommt schon die erste Künstlerin und meint, die sei nun mein „Anhang“. Aha. Ich fasse ihr in den Ausschnitt, sie hat pralle, nicht zu große, optimal- konsistente Titten mit Trecker Ventilen, an denen ich kurz lutsche. Sie selbst ist aber viel zu fett für mich. Schätze sie auf 30 und die Titten müssen m.E. aus irgendwas sein, aber nicht echt. Dazu sind sie zu schön. Sie bekommt einen LD (ca. 140). Sie kommt sofort zur Sache, Ich soll sie ST vögeln. Klar soll ich das, aber ich will es nicht. Außerdem hab ich noch gar nicht die Power dazu, auch wenn sie jung und hübsch wäre.

    Ihre Freundin kommt hinzu, den Braten riechend. Gleiches Kaliber, ca. 30, zu fett aber tolle Titten. Ich bestelle ihr auch einen Dringo, nachdem sie mir die Nippel leckt. Lasse mich, wo ich schon mal hier bin, von den Damen etwas antanzen. Das ist ja ihr Job und dem sollte man nicht im Wege stehen. Sie wollen nun einen Dreier mit mir machen, das kostet 2800 pro Nase + 200 für das sich in der Nähe befindende ST Hotel. Lasse mich etwas heiß machen. Sie lecken sich gegenseitig die Nippel, dann mir, dann lecke ich zusammen mit der Ersten einen Nippel der Zweiten.

    Sie küssen mich lang und nass auf den Mund, nicht gekünstelt, sie können es. Stecken mir parallel ihre nassen Zungen in die Ohren. Sie können Pussylicking, sind ein eingespieltes Team, sagen sie, ich glaube es aufs Wort. Für sowas habe ich eine Nase. Trotzdem gestehe ich ihnen nach einiger Zeit, dass ich heute „no power“ habe, da erkältet, gestern den ganzen Tag im Bett usw. Was ja nicht gelogen ist. Nun wollen sie mir Discount geben, es soll nur noch 2300/Nase kosten. Aber es ist keine Frage des Geldes, auch wenn das mit der Erkältung nur zur Hälfte stimmt, denn eigentlich sind sie mir nicht attraktiv genug für einen Dreier.

    Wie es mit einem BJ in der Bar aussieht, frage ich, an so was habe ich immer Interesse. Nein, das sei verboten, der Manager habe etwas dagegen. Erinnert mich an meine Erfahrungen vor Jahren im alten Silverdollar, wo er das an der Stange ertappte Mädel rausschmiss. Wie es mit Handjob sei, fragen sie? Nein, das kann ich selber, sage ich, sie lachen. Aber Blow Job könne ich nicht selber. Ich würde es ja jeden Tag probieren. Dabei mache ich entsprechende Bewegungen, indem ich meinen Kopf mit einer Hand in Richtung meiner imaginären Latte runter drücke, mit der anderen an meinen Rücken fasse und stöhne, so, als würde es weh tun. Immer ein Lacher.

    OK, ob ich ihnen 1000/Nase Tipp geben könne, wenn sie mir in der Bar hier am Tresen einen ablutschen? Ich stimme zu. Ich soll näher an den Tresen heranrücken, eine stellt sich zwischen meinen inzwischen ausgepackten Ständer und die Barfrau, die gerade noch gesagt hat, das sei hier verboten. Die andere lutscht los. Ich bin geladen und offenbar wieder bei Kräften. Ist ja auch nicht sooo anstrengend auf dem Barhocker zu sitzen und sich einen mündeln zu lassen. Nach fünf oder so Minuten lasse ich sie wechseln.

    Die andere Künstlerin kann es noch besser als die erste. Unter lauten Schmatz- und Schlürfgeräuschen, die die vorbeilaufenden Mädels amüsiert lächeln lassen, lutscht sie nass drauflos. Oh scheiße bin ich geil. Ich bin schnell soweit. Fasse ihr mit der Linken unter das Kinn, um ihren Mund im Griff zu haben, wenn ich spritze. Mit der anderen drücke ich auf ihre Schulter, soll heißen, dass ich gleich komme. Ich spritze, sie saugt und Schlürfen und Stöhnen (was ich ja immer doof finde, soll ich annehmen, dass sie dabei kommt?) bis ich fertig bin. Spuckt alles in die bereitgehaltene Serviette. Kommt hoch, mein Halbschlaffer verschwindet wieder unter dem Polo Shirt. Sie schaut sich um, wir schauen uns alle an und grinsen.

    Ach ja, das hatte ich eigentlich gar nicht gewollt, aber das schwanzlose Gesindel weiß halt immer wieder, wie es einen geil kriegt. Zufrieden löhne ich etwas über 300 für die Drinks und gebe jeder den vereinbarten Tausie. „Thank you, Sir!“ ertönt im Chor. Ich solle morgen wiederkommen.

    Die Öffnungszeiten hier sind 13 – 1 Uhr. Sie haben mehrere Schichten. Das hier ist die Nachmittagsschicht, wirklich attraktive Mädels sind nicht dabei, aber wie gesagt, keine Zicken und sie wissen, wie’s geht. Die andere Schicht fängt um 17 Uhr an, es seien dann um die 15 Mädels, viel mehr als jetzt und wahrscheinlich attraktivere. Schätze es sind gerade etwa sechs bis acht Hühner anwesend.

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