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  • Archiv für die 'Angeles City' Kategorie

    Angeles City: Schummrige Drecksbars, schlecht gelaunte Mamasans und viel zu kurze Zungen…

    Erstellt von Admin am 19. September 2018

    Angeles City Niftys Rio Garfields Perimeter Sweety girlie Gogo Bars

    Vor die Flinte kriegen wollte ich sie, ja, das ist mir gelungen, kann man so sagen. Hatte eine Menge Spaß mit ihr in ihrer Bar und anschließend eine richtig gut versaute Nummer im Hotel wie in alten Tagen

    Aber von vorn.

    Ich muss erst mal googeln, wann der Schweineladen überhaupt öffnet. Nicht, dass ich wieder zu spät komme und es schraubt schon einer an ihr rum. Um 12 machen die schon auf, aha, gut, dass ich geschaut habe. Meist geht es um 14 Uhr los auf der Perimeter. Richte es so ein, dass ich um 12:15 im Trike sitze, fertig gefrühstückt, Zimmer ist in Auftrag, wenn ich zurückkomme, ist es gerichtet. Die Tür steht offen, der Vorhang weht leicht im Wind, gibt aber die Sicht nicht frei, weil es draußen gleißend hell und innen schön schummrig dunkel ist. Wie es sein muss. Ich trete ein, bin der einzige Gast. Die meisten Mädels sind noch nicht fertig geschminkt. Ashley, so heißt die Heißbegehrte, winkt mir schon vom Bartresen aus zu. Offenbar erkennt sie mich von gestern.

    Ich setze mich auf die Couch oben gegenüber vom Stage. Ziehe sie gleich ran und umarme sie. Erstmal der übliche Smalltalk. Ich bestelle ihr den ersten Double LD, sie trinkt Bier, das ist gut. Nein, aufs Geld schauen muss ich heute nicht unbedingt und zum Sparen bin ich eh nicht hergekommen. Also wenn es sich so ergibt und die Stimmung stimmt, bin ich bereit, die Kuh fliegen zu lassen.

    Sie ist mir gleich sympathisch und sie ist stolz, dass ich extra wegen ihr hergekommen bin und nicht wegen der anderen Torten, die ich gestern ja verschmäht habe, trotz der Drinks. Wir kommen uns immer näher. Die alte, fette, immer missgelaunte Mamasan ist natürlich auch da. Immer? Nein, aber meist. Heute ist mein Glückstag. Ich kenn die schon 100 Jahre, bezweifle aber, dass sie sich an mich erinnert, obwohl ich schon massig Weiber aus dem Laden ausgelöst habe, einmal eine für eine Woche oder so Subic.

    Ihre Mine erhellt sich langsam, als ich Ashley zu ihrem Bier noch einen Tequila bestelle. Die Bartenderin fragt mich „Tequila Gold?“ Hmm, was ist das denn jetzt wieder. Wohl die Edelsorte. Was der denn kosten solle. „380“ kommt als Antwort. OK, warum nicht. Ich habe extra Geld mitgenommen. Der Schnaps ist denn auch schön groß und gut eingeschenkt. Ashley kippt ihn ab und spült hastig mit Bier nach, eigentlich Perlen vor die Säue. „Local“ hätte es auch getan. Aber schmecken soll er ja nicht, sondern wirken.

    Langsam taut die Mamasan auf und lacht breit in die Runde, Späße machend. „Aaahh, you can smile, I buy you a drink!“ schreie ich sie fast an, mit dem Finger auf sie zeigend. Ja, auch ein Bier, kein Problem. Das war der Ice Breaker. Von da an wird‘s richtig gut. Ich will den umstehenden Mädels auch einen Drink ausgeben, zähle kurz ab, eins, zwei, drei, vier, ach scheiß drauf. Nachdem Ashley gesagt hat, ich solle an der Glocke ziehen, mache ich das prompt. Die Meute johlt. Alle bedanken sich artig und saufen mit mir, die meisten trinken Bier.

    Ashley ist in guter Form wie gestern, tanzt vor meiner Nase, wackelt mit dem Hintern, sitzt auf meinem Schoß, massiert mir den Ständer durch die Hose, leckt meine Nippel, steckt mir eine Zunge ins Ohr usw.

    Ich schnüffle an ihren Pants, lecke ihre Oberschenkel und Handinnenflächen ab, knete ihre Titten, nachdem ich den Bra hochgeschoben habe, fasse ihr in den Schritt und massiere ihre Pussy, stecke eine Hand in die Pants, komme an ihren Kitzler, ziehe die Hand wieder raus, lecke meinen Finger unter lauter Zustimmung der Umstehenden ab usw. usw. Also alles ganz lustig.

    Zwei Tequila Gold weiter teile ich ihr mit, dass ich gern ihre Pussy lecken möchte „I lick your pussy“. Not allowed sagt sie kichernd, ich sage, „sure, it is allowed“ mit Blickrichtung auf die jetzt breit grinsende, mir ständig „thumps up“ gebende Mamasan, die am Tresen auf einem Hocker sitzt und nickt.

    „Pay one more drink for all“ sagt Ashley, ich erwidere „äähhh… yeeeees?“, alles grölt.

    Aus der Nummer kommt sie nicht mehr raus. Unter Freudenbekundungen der gesamten Belegschaft bimmle ich erneut das verdammte Ding, was links über dem Tresen baumelt und auf Volltrottel wie mich wartet. Nein, muss mich in Schutz nehmen, mache ich alles mit vollem Kalkül.

    Nachdem die Drinks da sind und alle mit mir angestoßen haben, will ich Ashley endlich die Pants runterziehen. Sie sagt „wait“ und verschwindet nach hinten, um mit einem großen, langen, gelben Tuch zurück zu kommen, welches sie sich um die Schultern legt. Es geht bis an die Füße. Ach ja, die Spaßbremse von Managerin ist mittlerweile verschwunden, darauf hatten wir noch gewartet, jetzt ist die Bahn frei.

    Ashley zieht sich Pants und Schlüpfer aus, nicht ohne sich dabei möglichst vorteilhaft in Szene zu setzen.

    Das Tuch verhüllt das meiste. Inzwischen sind wir ganz nach unten gewechselt und zwei neue Gäste sind gekommen, die aber weder stören, noch sich gestört fühlen. Werden halt von irgendwelchen Mädels begrabbelt, die versuchen ihre Opfer ins ST Zimmer oben zu locken.

    Sie steht nun vor mir auf der Couch, breitbeinig, ihre Maus ist vor meiner Nase. Sie umhüllt auch meinen Kopf und drückt ihn gegen ihre Pussy. Ich bin endlich da, wo ich hinwollte und lecke, was ich kriegen kann. Gutes Sushi Gefühl. Einen Mundvoll Pflaume halt. Lecke ihren Kitzler, strecke ihr die Zunge rein. Irgendwie ist es in dieser Position aber recht unbequem. Ich fackle nicht lange, nehme sie, indem ich ihren Hintern umfasst habe, und setze sie einfach auf den Bartresen, der sich zwei Meter vor mir befindet. Sie lehnt sich zurück, ich komme nun deutlich besser mit meiner viel zu scheißkurzen Zunge an und in ihre Zuckerdose. YES.

    Nach ein paar Minuten habe ich erst mal genug. Mir fällt aber kurz darauf ein, dass ich das Wichtigste mal wieder vergessen habe, wenn man schon mal dabei ist, sollte man von der Knipse Gebrauch machen, dazu habe ich sie ja dabei. Sage also Ashley, dass wir das noch mal machen müssen und eine der Mädels soll ein paar Fotos machen. Die Mamasan bestimmt die Bartenderin, die kann das auch ganz gut, die Fotos gelingen.

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    Angeles City: Sunny Sundays and Creampies

    Erstellt von Admin am 8. September 2018

    Rios Niftys Bar Angeles City Perimeter Street Philippines

    Nachmittags kurz durch die Perimeter. Allein ist eigentlich langweilig und es kommt auch keine rechte Stimmung auf. In den meisten Bars ist auch nicht wirklich was los; ok, heute ist Sonntag, war nicht anders zu erwarten. Bleibe hier und da sitzen und quatsche mit dem einen oder anderen Mädel. U.a. mit einer 35-jährigen, schwarzen Waitress. Sie hat einen athletischen Body, ist groß, schlank, aber auch schon 2 Kids, 7 und 11 Jahre alt. Trotzdem, lange, schlanke Beine, strahlend weiße, makellose Zähne und ein hübsches Gesicht. ein Schokoriegel nach meinem Geschmack, wäre mir eine kurze Sünde irgendwo im Hinterzimmer, und wenn es nur ein BJ wäre, wert. Aber hier geht nichts, sie haben noch nicht mal Zimmer.

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    Im Rios (eine der beiden Schweinebars beim Garfield) arbeitet ein super Schuss, groß, schlank, nettes Gesicht und gibt Gas mit Antanzen, Musik auflegen, Arschwackeln, das ganze Programm halt. Leider nicht bei mir, sondern sie hängt mit dem Customer ab, der vor mir da war. Schaut mich zwar immer verstohlen an und drückt ihr Bedauern aus, als ich gehe, aber was soll ich mit den beiden Pratzen, denen ich einen kleinen LD spendiert habe, anfangen, als kurz an mir rumschrauben zu lassen und dann weiter zu ziehen. Sie wollten mich im Doppelpack, eine wollte blasen und in die andere sollte ich reinstecken. Nein danke…

    Muss mal sehen, ob ich die andere Tante die Tage noch vor die Flinte kriege, am besten rechtzeitig aufkreuzen.

    Setze mich ins Trike und fahre zurück zur Fields. Muss noch beim JJ Super Market was für den Fridge einkaufen. Texte M. an, ob sie Zeit und Lust hätte, ja, soll um 6 in meinem Hotel sein. Alles klar.

    M. kommt einigermaßen pünktlich. Macht sich frei, greift mir durch meine Boxershorts ans Allerheiligste, mein Halbschlaffer nimmt sofort Gestalt an. Ich schicke sie aber zuerst mal in die Dusche. Sie rasiert sich die Maus bzw. den Bereich darüber, die Fransen unten lässt sie aber dran, von denen mag sie sich nicht trennen. Hmpf, ok, ist ihre Pussy.

    Setzte mich auf den Sessel in der Ecke und lasse sie blasen, dabei etwas Smalltalk. Zeige ihr, wie man einen Satz Eier mit den Fingernägeln behandelt, sie hat recht lange Exemplare. Und halt wie ich es gerne habe beim Blasen. Setzt sie auch alles willig um. „You on top“ sagt sie irgendwann unvermittelt so mittendrin, ok, hat jetzt einige Zeit vor mir auf dem Kissen gekniet und gelutscht, dann soll es halt etwas Rein – Raus werden und doggy mag sie ja nicht, aus bekannten Gründen. Ich muss aufgrund des abrupten Vortrags lachen.

    Creampie sexy Filipina Angeles City

    Wir wechseln ins Bett, ich lege ein Kissen hin, hebe ihren Hintern drauf und lege mich auf sie.

    Mache mit etwa Spucke ihre Maus gängig, was aber nicht nötig gewesen wäre, nass seit sie schon. Vorsichtig stecke ich meine Kamagra- (und nun auch Testo-) gestählte, pralle Rute in ihre Zuckerdose. Sie umarmt mich innig und knutscht mich nass. Mit beiden Händen umfasse ich ihre kleinen, runden Arschbacken und drücke sie gegen mein Becken, rutsche mit meinem Schambein auf ihrem Kitzler herum, es gefällt ihr sichtlich. Nach einigen Minuten rolle ich ohne auszulochen auf die Seite, ihre weit gespreizten Beine drücke ich dabei als Päckchen an ihre Brust, umarme ihren Oberkörper und drücke sie fest an mich.

    Habe sie nun wie ein zusammengekauertes Paket im Arm, ihre Schienbeine vor meiner Brust über Kreuz. Mit einer Hand drücke und dirigiere ich ihren kleinen Arsch gegen meinen Ständer, der, die Schlagzahl nun erhöhend, in ihre Pussy hämmert. Sie stöhnt leise, ich röchle, schließlich löst sich der Schuss unter lautem Röhren, es wird ein intensiver Abgang. Mache ein paar Cream Pie Pics. Sieht nett aus, wie die Sahne langsam aus der offenen Grotte über ihre Rosette auf das Bettlaken läuft und dort einen See bildet. Na ja, ein Tümpel. Oder eine Pfütze. OK, ein Fleck halt 😉

    Nach dem Duschen und etwas Schmusen verabschiede ich sie mit der verabredeten Summe in die drückende Hitze des Hotelflurs.

    OK hier mal ein paar Creampies von ihr. Keine Ahnung warum ich der so oft in die Maus gespritzt habe. Wahrscheinlich, weil es Spaß gemacht hat… 🙂

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    Angeles City: Tagesabsch(l)uss nach Maß…

    Erstellt von Admin am 4. Juni 2018

    Hübsches Barmädchen in Angeles City, Philippinen

    Abends hole ich die Maus aus ihrer Bar, sie hat ihre Tasche mit den Klamotten schon dabei. Ab ins Bettchen, Glotze läuft wieder. Sie ist extrem zutraulich. Ihre Hand wandert an meine Kronjuwelen, während wir auf dem Rücken liegen, ihr Kopf auf meiner Brust. Sie holt das ganze Package aus meiner Boxer Shorts, die Latte steht frei im Raum. Aber erst mal krault sie mir nur die Eier ganz sanft. Ihren Kopf dirigiere ich an eine meiner Brustwarzen und sage, dass sie bitte nur ganz sanft lecken und bloß nicht die Zähne benutzen soll. Macht sie gut. Einfach himmlisch. Kühle Brise von der Aircon, relaxt auf dem Rücken liegen, sich verwöhnen lassen und dabei in die Glotze schauen.

    Irgendwann greift sie an meine Latte, ich halte es schon kaum noch aus, und fängt sanft an die Spitze zu massieren.

    Und wie! Ich bin impressed, was ich ihr später auch sage, was sie stolz lächelnd zur Kenntnis nimmt. Die weiß wirklich wie es geht und hat bei mir genau den Punkt getroffen, wie/wo ich es mag. Nicht zu toppen. Irgendwann nehme ich die auf dem Nachttisch bereitstehende Flasche mit dem Baby Öl, um das ebenso standardmäßig die Gummiringe für etwaige Blastalente geklemmt sind, damit ich sehen kann, was sie tut, indem sie sich ihre Haare zusammenbindet und gieße etwas von dem Öl auf meine Schwanzspitze. Davon wird mir dann richtig warm ums Herz…

    Filipina Gogo Girl in Angeles City, Philippines

    Da sie auch ganz gut blasen kann, kombiniere ich beide Künste, knie mich neben ihren Kopf und sage, dass sie genau so weiter machen soll mit dem Wichsen wie bisher, jetzt aber in ihren Mund. Sie macht es. Nun leckt sie zusätzlich noch mit ihrer Zunge über meine Eichel. Ich halte es nun wirklich nicht mehr aus. Mit der linken Hand habe ich ihre offene, breitbeinig dargeboten Pflaume in der Hand, drücke und knete sie sanft, gelegentlich verschwindet mein Mittelfinger in der nassen Grotte. Mit der Rechten knete ich ihre Brüste. Ich sage nun, sie soll schneller werden und fester drücken, sie bearbeitet nur die empfindlichen Stellen und nicht etwa den Schaft wie die meisten Anfängerinnen. Unter Röhren spritze ich mich aus, sie lässt den Mund während der ganzen Zeit schön offen. Allerdings zieht sie die andere Hand von meinen Kronjuwelen ab, um meine Babys mit ihr aufzufangen, die aus ihrem Mundwinkel laufen.

    Diesen Tagesabschluss möchte Mann sich öfter gönnen…

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    Angeles City – Fields Avenue: Bonjour Tristesse

    Erstellt von Admin am 7. Mai 2018

    Club Salambo Angeles City Fields Ave

    Es ist Sonntagnacht, üblicherweise der schwächste Tag der Woche auf der Fields Avenue bzw. in den Bars. Gehe nach dem Betreten der Scene erst mal in den Drug Store (Southstardrugs) um ein paar Paracetamol gegen meine Kopfschmerzen zu kaufen, habe seit ein paar Tagen Probs damit. Es reicht aber die Einnahme einer Tablette ein bis zweimal am Tag. Außerdem kaufe ich Magensäureblocker gegen das Sodbrennen, Mist, jetzt muss ich doch wieder dieses aluminiumhaltige Dreckszeug schlucken, was ich seit Jahren stets vermeide.

    Aber was kann ich machen – habe wieder Kamagra schlucken „müssen“, und das geht mir nun mal auf den Magen mit Sodbrennen und zwar heftig. Nehme schon immer max. 50 mg Kamagra/Sildenafil (Viagra Wirkstoff). Dummerweise habe ich nicht genügend Apcalis/Tadalafil (Cialis Wirkstoff) mitgenommen, obwohl ich Zuhause noch genügend Vorräte aus Thailand hatte. Tadalafil geht nicht auf den Magen und wirkt angenehmer als Sildenafil, nach meiner Meinung. Und Apcalis bekomme ich hier nicht bei den Straßenhändlern. Habe dann versuchshalber noch mal eine Packung Cialis Fakes auf der Straße für 100 Piso gekauft, aber das hat noch nie gewirkt, denn Tadalafil scheint da nun wirklich nicht drin zu sein. So auch diesmal. Der ultimative, alles beweisende Test lief so ab:

    Habe zwei (!) Cialis Fakes eingeworfen und mir anschließend eine zwei Stunden Thai- und Ölmassage verpassen lassen.

    Jaja, nur die Harten kommen in’ Garten. Da hat sich nichts geregt. Wenn da Tadalafil drin gewesen wäre, hätte mir das Teil schon bei der ersten Berührung frei im Raum gestanden.

     

    Oil und Thai Massage Angeles City Philippinen

     

    Ach ja, by the way: die Massage war wirklich gut, wohl die beste die ich auf den Phils hatte. Die Örtlichkeiten zwar recht beengt, eher ärmlich bis spartanisch eingerichtet, dennoch zweckmäßig. Die Liege (immerhin hatte sie eine Aussparung für das Gesicht) war zwar zu kurz für mich, es störte aber nicht weiter, dass meine Füße unten rausguckten. Angenehm leichte Klaviermusik im Hintergrund, Ventilatoren taten summend und knarrend ihren Dienst s.d. ich mich teils wie auf einem Windjammer oder einer alten Fregatte fühlte, sobald ich die Augen schloss und mich entspannte. Vor allem aber konnte die Tante ganz gut massieren.

    Zwar hatte ich je eine Stunde Thai- und Ölmassage gebucht und sie spulte zweimal hintereinander das exakt gleiche Programm ab. War nicht störend, eher witzig. Auch die Preisgestaltung: Ölmassage 200, Thaimassage 250 Ist in Thailand ja andersherum, Öl ist teurer als Thai. Aber es war mir völlig wurscht, ob ich nun 400 oder 450 zahlen musste für die zwei Stunden. Gab dem Mädel 250 Tip, weil ich erstens recht angenehm überrascht war von der Quali der Massage und zweitens weiß, dass die Mädels nur einen Hungerlohn verdienen. Ich behaupte mal erotisch geht nichts in dieser Massage. Haben auch noch ein Restaurant u.a. an gleicher Stelle.

    Die Massage habe ich hier gefunden (wie immer bitte dran denken, das kann alles sehr schnell wechseln, sowohl, was die Namen und Shops, als auch was die Qualität und andere Umstände der Massagen angeht, jedoch finden sich in dieser Straße etliche Massagen):

    Liegt in der Teodoro Street unweit von Normas Money Changer map

    Also wie gesagt, keinerlei Wirkung bei diesen Cialis Fakes, was angesichts der Umstände in der Massage (links und rechts weitere Patienten, die zeitgleich verarztet wurden, teilweise bei Sichtkontakt), auch besser war…

    Ich setze mich ins Kokomos an die Balustrade, guter Platz um zu sehen, wer/was so vorbeiläuft auf der Fields Avenue in Angeles City. Trinke Eistee mit Sodawasser. Rauchen hier überall verboten, ausgenommen auf ausgewiesenen Raucherplätzen, von denen es wenig gibt. Auch Dampfen darf man nicht. Da drehen sie derzeit ganz schön am Rad. Bin froh, die Qualmerei hinter mir gelassen zu haben, jetzt erst recht, aber die Raucher können einem schon leidtun. Gerade hier auf der Fields kann man schnell in die Scheiße greifen und dann ist man mit 5000 Piso dabei. Ein Koreaner läuft vorbei, nimmt die letzte Kippe aus der Packung, steckt sie sich an und wirft die leere Schachtel in hohem Bogen achtlos auf die Straße. Manchem würde man schon gönnen, erwischt zu werden, was für ein Arsch.

    Schaue in ein paar Gogos, Totentanz, ja Sonntag war schon immer mau und es ist nach Mitternacht. Trotzdem, es ging hier steil bergab in den letzten Jahren.

     

    Im Ship Wrecked zwei Fetteln auf dem Stage, hacke kehrt und wieder raus. Wie auch in anderen Bars. Im „Bad Boys“ stehen (!!!) sieben Gestalten auf dem Stage und stützen sich vornübergebeugt, abgestützt auf die dort praktischerweise installierte, gepolsterte Balustrade und schauen die Gäste an. Ohne sich einen Zentimeter zu bewegen. Die schauen die Gäste an, die Gäste schauen zurück. Was ist das hier? Eine Gogo Bar kann das jedenfalls nicht sein, eher ein Altersheim.

    Im Dollhouse dann das ultimative Grauen: Acht oder zehn ältere Damen, um es sehr nett zu sagen, „tanzen“ auf dem Stage und üben sich im Choreografieren. Bäuche schwabbeln, welkes Fleisch auf steifen Knochen versucht so etwas wie Erotik zu vermitteln. Es ist einfach nur GRAUENHAFT. Man muss es gesehen haben, sonst glaubt man es nicht. Sorry Mädels, was ist das hier, ein Mamasan Contest??

    Was geboten wird ist oft schauderhaft und das Publikum scheint völlig anspruchslos zu sein. OK es gibt auch andere Läden. Im Shooters tanzen die Mädels wenigstens. Hole mir die einzig Hübsche heran, aber die ist neu und schüchtern, blasen kann sie auch nicht. OK, Shit happens, was ist schon ein LD und ein überflüssiges Bewerbungsgespräch im Leben eines Sextouristen?

    Treffe im ehemaligen Insomnia, nun Midnight Cruiser, eine Mamasan von früher, die mich gleich erkennt, aus Zeiten, in denen es hier richtig abging. Hatte damals eine Maus mit nach Samui und Pattaya genommen aus dem Laden. Nebenan im Passion treffe ich die kleine Dralle mit dem Blasmund, die ich damals im Lollipop auf der Sitzbank, die es dort noch immer gibt, gevögelt habe und auch ausgelöst hatte. Haben so gut wie alle meine Kumpels damals gevögelt und bei der Dollhouse Poolparty war sie auch dabei. Sie ist noch draller geworden, nur den Blasmund und ihr lustiges Lachen hat sie noch. Arbeitet jetzt aber lieber als Waitress, ist wohl besser so. Quatschen etwas über alte Zeiten und Leute. Der Laden ist ganz lustig und die Mädels bewegen sich wenigstens auf dem Stage. Schmeiße ausnahmsweise ein Runde Pingpong Bälle (400) auf den Stage.

     

    Jaja. Die alten Zeiten kommen nicht wieder und die Fields ist IMHO down.

    Jedenfalls im Vergleich zu früher. Zwar gibt es noch erträgliche bis gute Läden, aber man muss schauen. Das Verhältnis hat sich umgedreht, früher gab es auch schlechte Läden, heute auch gute. Newbies werden es wahrscheinlich trotzdem toll finden. Und die Perimeter bietet nach wie vor gute Läden und Mädels. Werde der Sache weiter auf den Grund gehen – jetzt aber erst mal in die Heia. Nach einem Chicken Adobo in der Margarita Station bin ich nur noch bocklos und müde.

    Angeles City travel guide for men

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