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  • Archiv für die 'Philippinen' Kategorie

    Philippinen: Angeles City Ups and Downs

    Erstellt von Admin am 1. Januar 2019

    Angeles City show dance sexy lady

    Laufe durch die früh nachmittägliche Fields Avenue, bleibe im Geckos hängen. Winke mir eine Maus vom Stage. 18, ein Kind, was man ihr aber gar nicht ansieht, nur die Tittchen haben etwas an Konsistenz verloren, ist nun mal so. Merkt man aber nur, wenn man sie anfasst. Vor allem: nach ihrem Gewicht gefragt, lautet die Antwort 30,5 kg. Yep. Thirtypointfive. Kommt auch hin. Hat trotzdem einen süßen Hintern und natürlich super dünne Beine. Mach mir sofort ein Rohr. Hat eine fette Zahnspange und BJ kann sie nur etwas („I try“), was ein schlechtes Zeichen ist. Egal. Die will ich haben. Ist auch überhaupt nicht shy, lässt sich gleich unter die kaum vorhandene Wäsche an die rasierte Zuckerdose greifen, ohne dass groß eine Reaktion kommt. Manche kann man ja kaum an der Schulter anfassen, ohne dass sie zusammenzucken und sich einen abkichern. Die kann man dann getrost vergessen.

    Aber. Jetzt kommt‘s. Ich sage, komm lass uns gehen, ST, I want to fuck you a little bit. Antwort: I don‘t go for barfine.

    Kotz.

    Ich schaue sie ungläubig an und sage, dass ist ziemlich bescheuert, sag bye bye. Das Bier hat sie kaum angetrunken. Sie sagt, keine der Mädels würde mitgehen, es gäbe Probs mit der Polizei. Ich sage, ich kann dich hier oder im Zimmer bezahlen, ist doch egal. Hin und her, es nützt nichts: nein. Dachte zuerst die will mich verarschen. Stimmt aber offenbar. Die alte, immer missgelaunte Mamasan bestätigt auf Nachfrage, sie hätten zu viele Raids hier, also Polizeikontrollen incl. des üblichen Ärgers mit Gefängnis für Mädels, Mamasans und Managern. Dachte zuerst, die könnten mich für einen halten, den die Polizei vorgeschickt hat mit markierten Scheinen, machen die manchmal so. Aber die Mamasan erinnert sich noch an mich von früher.

    Das Mädel meint, sie könne später zu mir kommen, gibt mir ihre Nummer. Unglaublich.

    Das ist praktisch sneak out mit Genehmigung der Bar. Die verdienen dann ja nur an den Drinks, bekommen keine Barfine.

    Ich sage, ok, aber heute nicht, morgen früh habe ich Zeit. Bin gerade zu geladen um noch lange warten zu wollen und habe Plan B in der Tasche. Alles klar. Sie gibt mir ihre Nummer, ich texte kurz und sie bestätigt. Mal gespannt, ob das klappt. Die Maus will ich unbedingt flachlegen.

    Angeles City filipina sub stunner

    Plan B: texte M. An, die mir schon den ganzen Tag in den Ohren liegt, dass sie kommen wolle. Eigentlich schon seit Tagen. Bin ja auch richtig geil auf sie, ist mein Typ, auch die richtige Gewichtsklasse.

    Bestelle sie für 18 Uhr ins Hotel. Sie kommt, frisch aufgebrezelt, springt mich gleich an, kaum dass die Tür ins Schloss fällt. Habe nur T-Shirt und Boxershorts an. Sie greift mir in die Hose, holt den Ständer unten seitlich raus, kniet sich in voller Montur hin und bläst an. Der knallrote Lippenstift verschmiert Schwanz und Gesicht, geil.

    Danach legt sie einen gekonnten Strip hin, sich dabei selbst vor dem mannshohen Spiegel betrachtend, die Mucke dazu kommt aus meiner Boom Box. Gut, dass ich das Teil dabeihabe, bringt immer einiges an Stimmung. Meine Latte will gar nicht mehr runter, kein Wunder bei dem Body und 100 mg Sildenafil. Ja, nehme jetzt wieder Kamagra, seltsamerweise gehen mir die Jellys nicht auf den Magen wie die Pillen. Und die Testospritze war ja auch eine gute Entscheidung.

    Girl friendly Hotels in Angeles City buchen

    Als sie nackt ist kniet sie sich vor mich hin und leckt sich langsam an den Innenseiten meiner Schenkel hoch bis an die Kronjuwelen, um diese einer ausgiebigen Zungenbehandlung zu unterziehen. Schließlich nimmt sie ihn in den Mund und versucht sich an Deep Throat, was aber nur partiell gelingt, d.h. ganz kriegt sie ihn nicht rein. Dass muss sie noch üben.

    Wir landen im Bett, wo das Gebläse erst mal weitergeht. Dann aufsitzen, aber nur kurz. Sie will mich „you on top“, ja, für sie mache ich das gerne. Sie dreht sich auf den Rücken, zieht sich von selbst das Kopfkissen unter den Arsch, bevor ich mich drauflege. Ich lasse sie ihn reinschieben und fange langsam mit der Arbeit an. Lege beide Hände unter ihre kleinen Arschbacken, sie passen fast vollständig in meine Hände. Massiere und knete sie durch, werde schneller. Schon das Gefühl ihres kleinen Hinterns in meinen Händen bringt mich noch höher, als ich eh schon bin. Fange schnell an zu stöhnen und zu röcheln, lasse mich gehen, bin völlig enthemmt.

    Der Abgang ist gewaltig. Ich spritze mich richtig aus und schiebe den Schlamm noch etwas hin und her, bevor ich meinen Ständer rausziehe.

    Oder was davon übrig ist ein oder zwei Minuten nach dem Schuss. Die Sahne läuft schwallartig aus ihrer kaum behaarten Möse über ihre Rosette und von dort auf das Kopfkissen. Jo, nicht übel für Plan B.

    Nach etwas Quatschen und Planen wie es mit uns weitergeht, sie will morgen eine Freundin mitbringen, damit sie mich zusammen verarzten können, schicke ich sie mit 1200 nach Hause.

    Girls, Sex and Party in Angeles City

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    Famous Honey Kos Bar: Unterwegs auf der Perimeter Road in Angeles City

    Erstellt von Admin am 30. November 2018

    Honey Kos Girlie Bar Angeles City Perimeter Road

    Nachmittags auf die Perimeter ins Honey Kos. Ich habe gute Laune, bin aufgedreht, lasse es krachen. Kenne den deutschen Manager, der/die Besitzer ist oder sind auch Deutsche/r, kenne ich aber nicht. Jedenfalls mache ich einen Deckel über 18. k Piso, allein für 6000 Bälle und zwei Barfines, dazu etliche Runden Bier für ein paar Mädels. Mache ein paar Videos und Pics von der Ball Aktion. Halt wie die Mädels kreischen und nach den Bällen grapschen.

    Das Honey Kos (map) ist derzeit IMHO eine der besten – wenn nicht die beste – Bars auf der Perimeter Road.

    Klaus, der Manager, ist ein guter Kumpel und beantwortet Newbies, die hier neu aufschlagen, gerne die Fragen, die ihnen vor Ort noch einfallen und ist auch sonst gern behilflich. Es treffen sich wohl mehr oder weniger regelmäßig deutschsprachige Jungs dort und schließen sich kurz. Die Mädels sind nett und korrekt.

    Ach ja, meine beiden Girls / Barfines.

    Sie sind 26 + 28 und passen von daher eigentlich nicht in mein Beuteschema. Hatten mir halt Pussylicking versprochen. Haben dann in meinem Zimmer eine kleine Party gemacht, das Übliche. Etwas gegenseitiges Lecken und Blasen, jede/r bei jeder/m, ein paar Stellungen und Abschuss in die Maus. Ja, ist ganz nett.

    Schicke sie danach zurück in die Bar, worüber sie sich freuen. Hatten sich wohl auf all night eingestellt, aber nach dem Spritzen ist meine Lust auf die Weiber erst mal auf dem Nullpunkt…

    Urlaub als Singlemann – wohin am besten?

    Sex and Fun Angeles City

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    Boracay, Philippinen, Wasserstandsmeldung Paysex

    Erstellt von Admin am 19. November 2018

    Sex on the Beach Traumstrand Boracay

    Hallo Freunde,

    gerade bekomme ich aus zuverlässiger Quelle einen aktuellen Zustandsbericht aus Boracay herein. Diese Informationen sind natürlich wichtig für diejenigen, die planen, jetzt, so kurz nach der Wiedereröffnung der Insel, einen Trip dorthin zu machen.

    Leider hört es sich nicht so toll an in Sachen Paysex. Und eine alt eingesessene Insel Institution, das COCOMANGAS, ist leider auch Geschichte, was ich besonders traurig finde.

    Hier kommt der Text (mit Genehmigung des Verfassers):

    xxxxxxxxxx

    Hallo Grubert,

    ich bin gerade auf Boracay und wollte mal berichten, was sich seit der Wiedereröffnung so verändert hat. Boracay gehört schon seit langem zu meinen Lieblingsplätzen in der Welt. Auch wegen der entspannten und zwanglosen Atmosphäre bin ich gerne hergekommen. Bekanntlich war die Insel für ein halbes für Touristen geschlossen. Angeblich, weil das Wasser eine „Kloake“ gewesen sei. Im Februar war ich aber noch hier gewesen und überall, wo ich geschwommen habe, war das Wasser wunderbar sauber. Allerdings hatte Boracay im Jahr davor in der Zeit ein Algenproblem. Da war es wirklich unappetitlich, in der grünen Brühe zu schwimmen.

    Jetzt durfte nur wiedereröffnen, wer von den Behörden so eine Art Umweltverträglichkeitsbescheinigung erhalten hat. Derzeit sind noch etliche Hotels geschlossen oder renovieren gerade. Überhaupt ist die halbe Insel gerade eine Baustelle. Augenfälligste Veränderung ist, dass die Strandseite des Trampelweges „naturisiert“ wurde. Dort ist nun jegliche gewerbliche Nutzung verboten. So gibt es dort keine Liegen und Sonnenschirme mehr. Aber auch alles andere musste weg, also keine Massageliegen mehr, die Bars und Restaurants dürfen dort keine Tische und Stühle mehr aufstellen usw. So ist abends die Strandseite jenseits des Trampelweges nun dunkel und tot.

    Die Behörden haben dann auch die Gelegenheit genutzt, missliebigen Einrichtungen das Certificate zu verweigern mit der Folge, dass diese nun dicht sind. Für mich das prominenteste Opfer ist das „Cocomangas“, aber auch weitere einschlägige Discos und Bars sind nun zu.

    Nun zu unserem gemeinsamen Hobby: Das „Cocomangas“ gibt es – wie schon gesagt – als Kontaktstelle nicht mehr.

    Geben tut es noch die die Mädels in der Straße hinter der Tankstelle. Allerdings lungern die dort nicht mehr vor den Karaoke-Bars rum, sondern verstecken sich nun hinter Verschlägen. Draußen sitzt nur noch die Mamasan und schaut, wer da kommt. Ich glaube, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass die Polizei die Mädels dort vertreibt. Ansonsten hat man sich dazu noch etwas recht perfides einfallen lassen. Auch früher mussten die Mädels in Hotels, wenn man sie mit aufs Zimmer nehmen wollte, eine ID Card vorweisen. Im Gegensatz zu Thailand haben viele Filipinas (natürlich auch die Männer oder was auch immer) aber keinen regulären Personalausweis, sondern verwenden als ID Card z.B. einen Sozialversicherungsausweis oder einen Studentenausweis. Bislang wurde nach meiner Erfahrung nahezu alles als ID akzeptiert, was wie ein Ausweis aussah. Nun wurde aber im Hotel von meiner Auserwählten zu unserer Überraschung ein „Boracay ID“ verlangt, also ein auf Boracay ausgestellter offizieller Personalausweis (den vermutlich auch nur registrierte Inselbewohner erhalten). Den hatte sie in meinem Fall nicht, sondern nur den Studentenausweis einer weit entfernten Universität. Auch nach ausgiebiger Diskussion gab es für sie keinen Einlass. Selbst ein angebotener Geldschein führte zu keiner Ausnahme, wohl weil man zu viel Schiss vor der Polizei hat. Diese Maßnahme schränkt den Kreis der Bewerberinnen natürlich erheblich ein, jedenfalls wenn man mit denen ins Hotel will (ich suche deshalb jetzt nach Alternativen dazu!). Später bei der Ersatzdame mit Boracay ID wurden dann alle Daten fein säuberlich in ein Buch eingetragen. Ich vermute mal, dass die so registrierten Mädels dann früher oder später entsprechenden Kontakt mit der Polizei bekommen werden. Insgesamt merkt man deutlich das Bestreben der Behörden, hier den „Sumpf trockenlegen“ zu wollen.

    Die Leute machen hier einen etwas verstörten Eindruck, was natürlich kein Wunder ist, wenn man sich unverhofft und zwangsweise ein halbes Jahr ohne Touristen(einkünfte) über Wasser halten sowie nun auf die neuen Gegebenheiten einstellen muss. Irgendwie ist die früher gezeigte Fröhlichkeit und Unbeschwertheit derzeit nicht mehr da. Leider führt das Vorbeschriebene auch dazu, dass ich mich auf Boracay nicht mehr so wohlfühle. Ganz aufgegeben habe ich meine Lieblingsinsel aber noch nicht, zumal es hier nach wie vor wunderschön ist.

    Beste Grüße
    xxxxx

    Filipina Girls im Cocomangas, Boracay

    Bericht Teil II: Short Time Hotel

    Hallo Grubert,

    hier nun noch mein zweiter und letzter Bericht von Boracay:

    Nach den Problemen wegen der Boracay ID hatte ich nach Alternativen bezüglich der Räumlichkeiten gesucht, denn, wie vermutet, hatte kaum eines der Mädels solch eine ID. Mommy, die Mamasan, sagte mir, es gebe Shorttime-Räume für 300 und 500 Pesos. Das für 300 soll „very basic“ sein ohne Dusche und AC, und kam deshalb für mich nicht in Betracht. Das für 500 kostete dann 700 Pesos. Auf die Preiserhöhung befragt, kam von der Rezeptionistin der Spruch „Everything changed on Boracay“. Nach IDs wurde dort überhaupt nicht gefragt. Das Zimmer war gerade noch akzeptabel. Die Unterkunft (Hotel?) heißt „Jungs House“ und befindet sich links in einem kleinen Seitenweg des Weges zum Strand bei „Station X“, witzigerweise nur 2 Gehminuten von der Police Station am Strandweg entfernt. Als ich Mommy von der Preiserhöhung berichtete, war diese darüber ganz erbost und gab mir ihre Handy-Nr. Die Rezeptionistin vom „Jungs House“ solle sie anrufen, falls diese wieder 700 Pesos verlangen würde. Dazu kam es aber dann nicht mehr. Denn ich habe mit dem Securitymenschen vom Hotel, der mir die Probleme mit der Boracay ID bereitet hatte, noch einmal in Ruhe ein Vier-Augen-Gespräch geführt, bei dem wir uns verständigen konnten. Seitdem läuft es mit den Mädels und deren IDs praktisch so wie früher.

    Zwei Dinge will ich noch berichten: Mommy und ihre Mädels sind inzwischen etwas umgezogen.

    Immer noch in der Seitenstraße bei der Tankstelle, aber nun muss man ein Stückchen weiter gehen als vorher, bis rechts ein kleiner Seitenweg auf eine Anhöhe führt. Unten am Weg ist ein kleiner Laden/Kiosk. Den Weg muss man ein kurzes Stück hoch laufen und dann findet man auf der rechten Seite die Mädels. Meistens steht Mommy aber schon unten am Weg und hält nach Kunden Ausschau. Dann habe ich den Eindruck, dass abends auf dem Strand-Trampelweg mehr Freelancer als früher unterwegs sind. Wahrscheinlich weil so Kontaktstellen wie Cocomangas & Co. nicht mehr da sind. So richtig was tolles war mir aber nicht über den Weg gelaufen, weshalb ich dazu nichts weiter berichten kann. Einmal hatte ich nach dem Preis gefragt, wobei dann 3000 Pesos aufgerufen wurden. Das war zu viel, normalerweise sind hier 2000 Pesos für Shorttime fällig. Mangels wirklichem Interesse habe ich nicht weiter verhandelt. Bei den Freelancern auf dem Trampelweg sind übrigens recht viele Ladyboys dabei.

    Das wars.

    Beste Grüße
    xxxxx

    Filipina Girls auf Boracay

    Auch interessant: Wie gestalte ich einen Singleurlaub mit sexy Begleitung auf Boracay?

    Bleibt zu hoffen, dass – wie so oft – nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird und sich die Dinge wieder auf Normalmaß einpendeln. Garantien dafür gibt es allerdings nicht.

    Gute Ausweichziele für Singlemänner auf den Philippinen?

    Erotikurlaub Boracay mit hübschen Filipinas

     

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    Sex Hot Spot Angeles City: Blöde Waitresses, hässliche Ladyboys und Schabracken – und ein himmlisch hübsches Teufelchen in der Stadt der Engel, das mich abkochen will…

    Erstellt von Admin am 30. Oktober 2018

    walking street angeles city salambo a gogo sexy girls

    Abends habe ich Hunger auf Steak und gehe in den ehemaligen Irish Pub, den Namen hab ich vergessen. Ist aber nicht zu verfehlen, die Santos Street („Blow Allee“) rein und dann auf halbem Weg zum Wild Orchid, linke Hand. Die Einrichtung ist weitgehend geblieben, das Personal ausgesucht freundlich bis herzlich, das Essen gut, aber nicht billig für hiesige Verhältnisse. Esse zuerst einen geräucherten Salmon, der überraschenderweise nicht kalt, sondern kurz angebraten ist und dann ein Tenderloin Steak. Kostet mit drei Softdrinks und angemessenem Tip 2000.

     

    Latsche noch ins Ex „La Pasha“, heißt jetzt nach mehreren Namensänderungen „Club Salambo“. Das Interieur ist weitgehend erhalten aus alten Tagen. Es ist 1 Uhr. Einige ganz hübsche Mädels auf dem Stage, die tanzen sogar. Und HORDEN von Waitresses, aber außer mir kaum Gäste, es mögen 5 – 10 sein, die sich in dem Riesenladen verteilen. Hier soll ein Deutscher Manager sein, den ich aber nicht kenne und ich sehe auch keinen, der in Frage käme.

    Bestelle mir was Kaltes. Trinke es aber nur an und verschwinde schnell wieder, nachdem ich von einer bescheuerten Waitress, die mich winkend bestimmt fünf Mal mit ausladender Handbewegung darauf aufmerksam macht, dass die Tänzerinnen frei zur Auswahl stehen, als ob ich das nicht wüsste und als ob nicht zwei Mal auch gereicht hätten, mit lautstarkem „Ey!!!“ anspricht, als ich – zugegeben verbotener Weise – die Cam auspacke und frech zwei Fotos mache. Allerdings nicht vom Stage und den Weibern, sondern von der schönen, bunten Leuchtreklame über der Bar. Ok ok. Stimmt ja. Aber ich bin es nicht gewohnt, so angesprochen zu werden, so spricht man Penner auf der Straße an, keine zahlenden Gäste. Ein „Please no photos, Sir!“ hätte es auch getan und die Pics habe ich eh im Kasten. Zahle, mickrige fünf Piso bleiben auf dem Teller mit dem Wechselgeld zurück. Dann müssen sie sich ihre LD eben selber kaufen, denke ich.

    Trotte die Fields runter, um in der Margarita Station das Dessert nachzuholen, welches im Restaurant nicht mehr reinpasste. Es ist ein Schoko Eis Shake. Sitze wieder am Fliegengitter, heute direkt neben der Tür. Neuerdings scheint draußen um die Uhrzeit Schabrackentreffen zu sein, mit Duldung des MS Türstehers. Ein paar Trikes stehen da, werden von alten Nutten und Transen als Warteplatz auf Kundschaft benutzt. Wie spät muss es werden bzw. wie besoffen die Customer, die DIE noch mitnehmen? Ich habe keinen blassen Schimmer, aber irgendwie muss es ja funzen.

    Ein abgetakelter Bakla (Ladyboy) kommt auf mich zu, setzt einen treudoofen Blick auf und fragt mich gespielt verschämt „two ladys, Sir?“, auf die Schabracke deutend, die den Sozius des Trikes belegt hat, auf dem auch kurz zuvor der LB noch saß. Dort hatte er mir kurz einen Blow Job mit der Hand am Mund angedeutet, woraufhin ich, ebenfalls andeutungsweise, in meiner Nase bohrte, was zu allgemeinem Gelächter unter den Beobachtern der Szene führte.

    „Two ladys, Sir?“ fragt er mich jetzt also mit Schlafzimmerblick und Kulleraugen.

    Ich muss heftig lachen. „You are not a lady, you are a bakla“ sage ich, was nicht umgehend dazu führt, dass er es aufgibt, jedoch ist der Wind aus den Segeln. Das fehlte noch, ein abgetakelter Dreibeiner und eine alte Fettel von der Straße in meinem Zimmer. Würde wohl neben meinem Ruf im Hotel auch einiges an Wertsachen verlieren.

    Zurück ins Hotel, muss noch mein Tagebuch schreiben, an dem ich gerade sitze… werde wohl den Wecker auf 10 stellen und die kleine Drecksau antexten, schon wegen der Schuluniform. „Drecksau“ sei zu hart, meint Ihr? Nein, ist nett gemeint, denn ich bin selber eine. Wie hat mein pattayanischer Expat Kumpel Christian immer gesagt: „Die Sau erkennt ihresgleichen am Gang“. Yep. So war es auch heute. Zwei Drecksäue sind ein Herz und eine Seele… 😉

    Leider wird das ein kurzes Kapitel. Ashley kommt endlich um 12:30. Tatsächlich in Schuluniform mit knöchellangem Röckchen und Schreibheft. Sieht tatsächlich „innocent“ aus, wie sie angekündigt hatte. Lasse sie sich auf die Bettkante knien, lecke sie durch, loche ein. Den Rock nur kurz hochgeschoben, das hat was. Danach Vögeln im Bett, ich lasse sie aufsitzen, dann schräg von hinten und Abschuss. Scheiße, war ich geladen. Heftiger Abgang mit schönem Creampie Cumshot, wie man sieht…

     

    Ich hatte sie um 10 schon angetextet, worauf sie drei Minuten später antwortete und sich für das späte Reply entschuldigte. Sie sei gerade erst aufgewacht. Hoppla? Sie hatte mir doch erzählt, sie sei morgens in der Schule. Irgendwie Missverständnis oder Bullshit. Ich nehme an, Bullshit.

    Nach der kurzen Nummer verabreden wir all night, ich sage eine Summe zu plus Barfine.

    Will ihre Bar nicht cheaten, sage ich. Sie will die Summe im Voraus und lässt sich nicht davon abbringen. Hallo?? Seit wann zahlen wir hier im Voraus? Ich mache ihr klar, dass das auf keinen Fall geht. Sie macht auf traurig. Ich biete ihr 1500 für ST an, falls ihr die lieber seien, könne sie auch die nehmen. Schließlich machen wir es so. Die Alte hat voll den Knall, oder sie wollte mich abziehen. Meinte noch, sie müsse ihrer Mutter noch erklären, wieso sie nicht nach Hause käme, die glaube nämlich, sie würde in einem koreanischen Restaurant arbeiten. Nee, passt alles nicht, dazu die standhafte Verteidigung ihrer Pussyfrisur, die sie nicht rasieren mag – tippe zu 99% auf Filipino Boyfriend.

    Wie auch immer, ich gebe ihr die 1500, sie geht sang- und klanglos. Ich bin echt im falschen Film. Schon das ständige Gekobere „You want to break my cherry ass?“ ging mir gehörig auf die Nerven. „Cherry Ass“ – für wie doof hält mich die Torte. Der Arsch war weit genug für einen Fick, wahrscheinlich schon tausendmal praktiziert, mir will sie was von „analer Jungfrau“ erzählen… außerdem, entweder sie lässt sich in den Arsch ficken, oder halt nicht. Mir ist beides recht, aber dafür auch noch wahrscheinlich horrende Summen aufrufen zu wollen ist ziemlich dämlich. Also aus die Maus. Und wieder ist eine junge, hoffnungsvolle Liebe zerplatzt wie eine Seifenblase…

    Auch interessant: Welches ist der geilste Ort für Sexurlaub auf den Philippinen?

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