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    „This is Cuba, everything is possible…“

    Erstellt von Admin am 3. Oktober 2017

    Nach einer ziemlich unruhigen Nacht, ich träume ausgiebig von einer Session mit mehreren Girls in der BarBar in Patpong/Bangkok, wobei eine der Subs von der Dom mit einem Rohrstock heftig den Hintern versohlt bekommt, so dass sie rote Streifen am Arsch kriegt und bei jedem Schlag einen gurgelnden Laut von sich gibt, da mein Schwanz in ihrem Mund tontechnisch keine große Wahl lässt, stehe ich um neun auf, die Sonne strahlt, kein Wölkchen weit und breit. Super, endlich wird das Wetter konstant schön, also stimmt der Wetterbericht doch mal. Wahrscheinlich Zufall, immer KANN er ja nicht falsch sein. Denke ich.

    Um 10 Uhr bin ich am Fortaleza, der alten Befestigungsanlage gleich beim Morro, will die Skyline in der Morgensonne fotografieren. Die ersten Wolken ziehen auf. 30 Minuten später regnet es etwas. Ich fluche. Läuft etwas dumm mit dem Wetter derzeit. Keine Sonne, keine schönen Pics. Lasse mich in einer Regenpause, die hoffen lässt, zum Anleger der Fähre rüber nach Vieja fahren (den Hinweg hatte ich für fünf Peso mit dem Taxi vom Prado gemacht). Die Überfahrt kostet für Touristen zwei Peso. Unterwegs auf dem Canal Entrada fängt es zu schütten an, ich setzte mich am Anleger in ein Café und esse ein riesiges Sandwich für 2,50. Hätte ich mir alles schenken können heute, aber da steckt man eben nie drin. Also Cams in die Casa und ab ins Presidente für Internet.

    In der Shopping Mall kaufe ich Body Wash, es ist Samstag und ich befürchte schon Warteschlangen wie neulich. Aber der Laden ist leer, es sind nur zwei Kunden vor mir. Einer kauft sechs hochwertigere Artikel von irgendwas einer der wenigen Marken die es hier gibt, eine der beiden Señoras bedient ihn. Später reicht sie jedes einzelne Etikett der anderen Señora, der Kassiererin, die jede Nummer einzeln in die Kasse tippt. Danach wird der 50er Peso Schein, mit dem der Kunde bezahlt, registriert, indem die Nummer der Banknote und Name und Anschrift vom Carnet (ID Card) des Käufers handschriftlich festgehalten wird.

    Ich brauche geschlagene 15 Minuten, um Seife zu kaufen, in einem praktisch leeren Laden.

    Abends esse ich nicht im Waoo, ich diniere. Habe 42 Peso auf der Uhr. Es ist wieder genial: Serrano Schinken auf gebuttertem, knusprigem Baguette, Carpaccio vom Rind, grüner Salat mit Trockenfrüchten und Ziegenkäse, dazu Balsamico, schließlich das Fischfilet. Letzteres schaffe ich nicht mehr ganz und lasse den Rest zugunsten eines Flan und zweier Café Americano stehen.

    Eine ziemlich jung aussehende Chica läuft an meinem weit geöffneten Fender vorbei, gerade, als ich die Bestellung aufgegeben habe und erwidert meinen feuchten Blick. Sie bleibt stehen, gibt Luftküsschen und sieht mich fragend an. Ich bedeute ihr, dass ich eine Stunde brauche, es sieht so aus, als habe sie verstanden, vielleicht ist sie ja nachher da. Ist sie aber leider nicht, als ich das Lokal verlasse. Die Polizeipräsenz ist heute am Samstag, es ist gegen 23 Uhr, ziemlich stark.

    Ich laufe die Rampa runter (Calle 23) und schaue in die beiden Dissen bzw. will es, denn nachdem ich festgestellt habe, dass die eine rappelvoll mit vor allem jungen Kerlen ist, die auf Rap abfahren, komme ich in die Zweite erst gar nicht rein, es ist eine lange Warteschlange davor. Also noch mal mit dem Taxi in die Casa, ein menschliches Bedürfnis erledigen und duschen.

    Danach, es ist ein Uhr, gehe ich ins 70’s (Hotel Deauville) und schaue mir die Chicas an. Auch dieser Laden ist ziemlich voll, aber hier sind etliche Chicas, die mich gleich anmachen, einige kommen in Frage. Ich lasse mich von zwei Talenten antanzen, indem ich mich an die Bar klemme und sie ihre Ärsche an meinem Halbständer reiben lasse. Ja, das können sie hier, die Mädels. Gebe zwei Drinks aus, da sie ziemlich fleißig und gut drauf sind. Beide 21, aber mein Favorit kann keinen Mundschuss. Also quatsche ich mit der anderen und fast ist es soweit. Fast. Denn dann überlege ich, den schwarzen Medizinballarsch der zuvor auch heftig, aber vergebens um meine Gunst buhlte, zu fragen, ob er Mundschuss kann. Die hat einen dermaßen dicken Hintern… Oh Mann. Dazu einen knallengen, knallbunten und wenn sie ihn nicht ständig kokett runterzieht, die in einem blauen Slip steckende Maus freigebenden Mini.

    Aber das Gesicht ist ziemlich gut, sie setzt ständig so einen feuchten, sehnsuchtsvollen Bettelblick auf, wenn ich sie ansehe… plötzlich kann ich mir ziemlich gut vorstellen, ihr ins Mündchen zu spritzen bzw. auf einmal will ich nichts anderes mehr auf dieser Welt.

    Als sie mal wieder vorbeikommt, sie hatte mich schon abgeschrieben, fasse ich kurz an ihren Hintern, sie sieht mich überrascht an, ich winke sie ran. Ich frage langsam und so deutlich ich kann „Chupa chupa?“, wobei ich meinen Mund dicht an ihr Ohr presse, sie sagt „Si!“ Als nächstes „Leche la Boca?“ (Mundschuss), wieder bejaht sie, ohne zu überlegen. „Cuánto?“ Nein, ich soll zuerst sagen, wie viel ich zahle. Scheint hier so zu sein. „Trenta?“ (30) sage ich fragend, sie bejaht sofort. „Vamos, a la Casa“ sage ich, also ab ins heimische Kuschelbettchen. Oben in der Vorhalle etwas Aufregung, das mit dem Taxi scheint nicht so leicht. Ich habe ihr zwar bereits eine der Karten, die ich für solche Fälle immer dabei habe (Tipp!!!) mit der Casa Adresse gegeben.

    Aber ihr Loddel oder der Dissen Hiwi (keine Ahnung wer hier genau was macht, ist ja auch völlig wurscht) meint, es sei zu gefährlich, er könne mir auch hier im Hotel ein Zimmer besorgen für 25. Ich überlege kurz und sage zu, ohne zu handeln (probiere ich ggf. nächstes Mal). Er macht das irgendwie mit einem Hotelangestellten klar (die teilen sich wahrscheinlich die Kohle irgendwie), ich soll mit der Chica erst mal wieder runtergehen, denn die Polizei käme gleich. So ist es auch. Die Chica flieht aufs Klo, während ich an der Dissenkasse warte. Drei uniformierte Knüppelträger kommen rein und tun so, als würden sie jemanden suchen. Könnte meine Chica sein, denn sonst macht sich niemand aus dem Staub.

    Nach ein paar Minuten sind die Polizisten wieder weg und wir gehen rauf in die Empfangshalle, wo wir von dem Hotelmann (quadratische Catcherfigur mit Stiernacken, was für Typen hier!) in den Aufzug gelotst und mit diesem in die entsprechende Etage gebracht werden. Das Zimmer ist basic, ein Bett ist zwar bezogen, aber keine Decke oder Kissen, ein Bad, sonst nichts. Und schwarze Fenster, von denen ich hoffe, dass sie auch wirklich undurchsichtig sind, denn das Zimmer ist hell erleuchtet. Ich verlasse mich aber darauf, dass die Chica weiß, was sie tut, denn die will bestimmt nicht beim Paysex gesehen oder gefilmt werden.

    Ich drücke die 25 Peso an den Portier ab, alles klar. Tür zu. Sie geht aufs Klo und wäscht sich nach dem Pissen die Schnalle. Ich bleibe, wie ich bin (hab allerdings ja grade erst geduscht), sie beanstandet das nicht. Lege mich rücklings aufs Bett, sie schiebt mir als Erstes mal ausgiebig ihre Zunge in den Hals. Mir wird klar, das Mädel kann was, ist schwanzgeil, talentiert und braucht Geld. Genau mein Beuteschema, allerdings passt der Hintern nicht da rein, was soll’s. Ist trotzdem mal ganz nett, mal was anderes und deshalb auch das Experiment mit dem Zimmer.

    Sie rutscht runter und lutscht sich meinen Prügel rein, ja, es stimmt, die steht drauf. Rutscht weiter runter, leckt meine Eier ausgiebig und versucht dann an meine Rosette zu kommen. Ich bin halb an die Wand angelehnt und rutsche nun meinerseits weiter runter, damit sie besser rankommt. Sie leckt mir die Rosette und schiebt mir sofort die Zunge rein bis zum Anschlag. Bingo!!! Ich rolle auf die Seite, sie zieht meine Arschbacken auseinander, ich gebe den Käfer. Dann weiterblasen, sie gibt Vollgas.

    Ich wechsle in die Abschussposition, indem ich mich hinknie und bedeute ihr (sie kann kein einziges Wort Englisch) sich hinzulegen. Wichse ihr in den schmatzenden, saugenden Mund, eine ihrer Hände an meinen Kronjuwelen, die andere an meinem Arsch. Sie schiebt mir weit einen Finger rein und macht Anstalten, einen zweiten hinzuzunehmen. Ich muss sie bremsen. Aber das mag der Papi, so wie sie es macht, ich spritze ziemlich rasch ab und überlasse ihr, als ich komme, den Prügel, indem ich ihn aus der Hand gebe und sie machen lasse. Mir ist klar, dass sie mit einem spritzenden Schwanz umgehen kann. „mamar“ (saugen) sage ich keuchend, sie lutscht mir den letzten Tropfen raus, schaut mir tief und nass in die Augen dabei, das ist toll. Geht ins Bad, nicht ohne sich nochmals umzudrehen und mich mit sahneverschmiertem Blasmaul anzulächeln, um die Schweinerei im Waschbecken zu entsorgen.

    Mann. Ja. Die kann’s. Fetter Arsch hin oder her – der mit Abstand beste Blow Job in Havanna bisher. Bittet mich um einen Fünfer fürs Taxi, den ich ihr gern gebe. Will mir ihre Telefonnummer geben. Morgen treffen? Ich sage, weiß ich noch nicht, wenn das Wetter schön ist, gehe ich an den Strand. Sie ist sofort begeistert und will mit. In einem Anfall von Wahnsinn sage ich zu, sie soll um neun an meiner Casa sein. Ich bin ja hartgesotten, aber mit DER Chica am Playa auftauchen, wird bestimmt lustig. Die werden alle gaffen wie die Blöden, würde ich auch tun. Und wenn die eine Arschbombe macht, gibt’s einen Tsunami. Aber sie ist nun mal sehr begabt, willig und eigentlich auch ganz nett und lieb.

    Ach ja, blank vögeln wollte sie auch nicht – hätte mich ja gern mal kurz von hinten eingeklinkt. Keine Ahnung wie die hier drauf sind… sogar diese Hardcore Maus mit allen Talenten will nur mit Conti vögeln. Habe so was noch nie erlebt.

    Trotz des fetten Hinterns hat sie übrigens so etwas wie eine „Wespentaille“ – wenn man in diesen Dimensionen diesen Begriff überhaupt verwenden kann… schon lustig anzusehen. Ihre Maus ist rasiert. Ob sie sauber ist, weiß ich nicht, bin gar nicht dazu gekommen, es zu checken.

    Sie geht als erste, als ich nach fünf Minuten auch fertig angezogen bin und die Tür aufmache, kommt sie mir mit einem der schwarzen Kerle von hier entgegen. „Señor“ sagt der Hüne zu mir „usted primero“ oder was in der Art, ich solle zuerst gehen. Von mir aus. Als ich am Aufzug stehe, höre ich die Zimmertür ins Schloss fallen. Der fickt die jetzt noch mal richtig durch. Ob das ihr Stecher ist oder ob sie dem einen Gefallen tun muss oder will, weil er hier was zu sagen hat und sie davon abhängig ist, dass alle zusammenspielen, keine Ahnung. Oder die haben einfach Zuhause nicht so ein schönes Bett und wollen auch mal im Hotelzimmer. Ich gönne es ihnen, wie und warum auch immer…

    Unten steht der Catcher in der Vorhalle, sieht mich mit nach oben gerichtetem Daumen fragend an und meint „todo bueno?“ „muy bien“ antworte ich grinsend und verlasse das Hotel.

    Gehe noch auf einen Absacker ins Adlon. Die Nacht ist super angenehm warm, aber nicht heiß, es geht ein lauer Wind, toll. Im Adlon sehe ich als erstes meine beiden Verflossenen, es sind die einzigen, die hier für mich in Frage kämen, obwohl einiges da ist an Chicas. Aber ich zeige kein Interesse, die Lange hat eh ausgespielt mit ihren Allüren. Die wissen ja nicht, dass ich grade abgespritzt habe und die Sache ziemlich relaxt angehen lassen kann. Quatsche noch mit meinem neuen Freund (auf Trinkgeldbasis), dem Dissen Manager, Türsteher, Mädchen für alles, Nuttenzuführer oder was auch immer. Die haben alle schon schön getankt. Flasche Havana Club steht auf dem Tisch. Er ist eigentlich auch ein ganz Netter.

    Noch vier Stunden pennen, mal sehen ob die Tante kommt, und wie sie hier reinkommen will. Hab mir mal den Wecker auf 9:10 Uhr gestellt. Ich schau dann vom Balkon und lasse den Haustürschlüssel am Korb runter. Wenn sie überhaupt da ist, wovon ich ausgehe, kann sie mir zuerst gleich mal die Morgenlatte weglutschen. Danach sehen wir weiter…

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    Havanna Tagebuch

    Erstellt von Admin am 9. Juli 2017

    Genial, das mit der Buslinie. Ich fahre um die Mittagszeit mit dem Touristenbus, Linie T3, vom Parque Central zum Tropicoco Hotel, nur mit Strandtasche und Sonnencreme bewaffnet. Das Ticket für den ganzen Tag, also auch für den Rückweg, kostet fünf CUC. Es ist ein geschlossener, moderner Bus mit Aircon. Erster Halt Morro, die Festung, danach geht es schnell, Haltestellen jeweils nur an den Stränden.

    Ich habe weder ein Handtuch dabei, noch eine Badehose, aber meine Boxershorts geht als solche durch. Das Wasser ist toll, ich kühle mich erst mal ab. Liege und Sonnenschirm je zwei CUC. Es ist ganz schön Betrieb hier, sicher nicht nur, weil Freitag ist. Die meisten Leute sind wohl Gäste des Tropicoco Hotels. Der Beach ist richtig schön und weitläufig, es gibt prima Wellen. Die meisten Chicas, eher alle, sind in Begleitung ihrer Gurkengustls hier, war fast klar. Allerdings kommen zwei an mir vorbeistolziert, beide würden gehen, die eine ist genau mein Typ. Ich mache frech und unverhohlen Fotos von ihnen. Die Weiber hier wollen ja angemacht werden. Ich denke aber, die sind sicher auch in Begleitung hier, vielleicht ein Fehler.

    Als sie kurz darauf zurückkommen, vielleicht wollten sie die Lage sondieren, knipse ich wieder und lächle sie an. Mein Typ gibt mir ein Küsschen aus der Ferne (fünf Meter), ich sage verdutzt nur „Holla“, sie gehen unsicher weiter. Nach ein paar Metern drehen sie sich wieder um, ich winke meiner, sie drehen um und kommen zu mir. Ich hab schon ein Halbrohr (das Tadalafil vom Vortag schwitzt sich nicht mal so eben raus), hole mein T-Shirt aus dem Beutel, um nicht gleich mit Latte in der engen, fast durchsichtigen Boxershorts da zu liegen. Leider drehen sie jetzt ab. Ich bin nicht aggressiv genug gewesen, ich Idiot. Hätte nachhaken müssen, „Holla Chica, cómo estás!?“ hätte ich sagen und sie dann nochmals ranwinken sollen. Zu spät.

    Es gibt hier garantiert illegale Casas, wie überall. Ich weiß, dass an einem Strand en paar Kilometer weiter (Guanabo, es ist der letzte der fünf Strände hier) auch tagsüber eine Bar geöffnet ist, in denen es Chicas gibt – und eben auch illegale Casas. Ob es sich lohnt, extra wegen 5 oder manchmal 10 Chicas den Weg auf sich zu nehmen, ist fraglich. Diese Kaliber trifft man in Havanna überall, ebenso wie illegale Casas, wenn man die „Zuhause“ in Havanna überhaupt braucht.

    Auf dem Rückweg in die Stadt warte ich 20 Minuten auf den Bus, der hält, die Kassiererin steht in der sich öffnenden Tür und hält zwei Finger hoch: mehr dürfen nicht einsteigen. Die Kiste ist gerappelt voll. Schließe mich mit einem Berliner Pärchen zusammen, das ich dort kennen gelernt habe (Schlangestehen kann kommunikativ sein, das sieht man deutlich bei den Cubis, die sind dabei ständig am Klönen), wir teilen uns ein Taxi und die 15 CUC in die Stadt durch drei.

    *****

    Ach ja. So schnell kann Liebe verfliegen. Die Weiber hier sind aber auch dumm wie Brot. Blöd wie Banane.

    Ich leg mich nach dem Strand noch etwas ab und bin landfein um kurz nach eins im Adlon.

    In einer der Seitenstraßen des Prado quatscht mich die Erste an, sie ist sogar ganz passabel. Interessehalber frage ich nach dem Preis. 50 will sie, Blasen mit Mundschuss, Vögeln nur mit Gummi. Wie sind die hier denn drauf… offenbar liefen hier lange genug sozialistische Aufklärungskampagnen, um den Freiern den Spaß zu verderben. Ich lache und lasse sie stehen.

    Wollte die Lange bewusst etwas warten lassen. Und siehe da, sie sitzt in trauter Zweisamkeit mit einer meiner anderen Verflossenen in der Vorhalle und qualmt. Sie winkt etwas aufgeregt, als sie mich sieht, so, als habe sie Angst, ich könne sie übersehen. Kurze Begrüßung, dann wende ich mich der anderen mit Wangenküsschen zu und frage, wie es ihr geht. Gut, aber sie sieht wohl gerade ihre Felle erneut wegschwimmen, als mich die Lange an die Hand nimmt, wir gehen rein.

    Kurz was an der Theke trinken. Versuche, sich zu unterhalten. Sie kann KEIN Wort Englisch und mein Spanisch ist so gut wie nicht vorhanden. Ich muss das mal ändern, jetzt geht es mir doch auf die Eier. Ich zeige ihr ein paar Pics vom Beach, sie erkennt es natürlich. Ob sie schwimmen kann? Ja, Morgen alá Playa? Ja, sagt sie, aber so weit wird es wohl doch nicht kommen.

    Ich zahle die Drinks, drücke ihr einen Dreier Peso Schein in die Hand fürs Taxi – die sie sich auch heute wieder spart, sie läuft ebenfalls, fünf Minuten nach mir ist sie an meiner Casa, wo ich auf sie warte.

    Im Großen und Ganzen alles so wie gestern, nur, dass ich ihr heute doch in den Mund spritzen darf. Vögeln blank immer noch nicht. Ich zeige ihr die Pussy Shower, sie versteht und wäscht sich die Schnalle auf dem Klo von innen gründlich mit Flüssigseife. Wirklichen Erfolg bringt das geruchstechnisch nicht. Schiebe ich meinen Finger weiter als einen cm rein, es müffelt mehr als deutlich. Sie ist richtig dreckig. Sie benutzt wieder diesen Ausdruck, irgendwas mit Seuche, ich glaube „no apesta!“ oder so ähnlich, um mir mitzuteilen, dass sie sauber sei. Wieder enthalte ich mich besser jeden Kommentars. Sie soll eh nur blasen.

    Zum Mundschuss lasse ich sie sich zwischen Bett und großem Standspiegel knien, damit ich freie Sicht auch auf ihren Rücken habe. Schon darauf könnte ich spritzen. Sie macht tatsächlich brav auf, der Sabber läuft aber fast sämtlich wieder aus ihrem Mund auf das Betttuch, wo ich ihn selbst entsorgen muss, da sie eine ganze Zeitlang damit beschäftigt ist, den Rest meiner Babys zusammen mit ihrem Mageninhalt ins Waschbecken zu kotzen, welches durch die Aktion verstopft. Unschön.

    Ich lege ihr das Geld auf ihre Klamotten, das war’s. Sicher nicht wieder. Die Torte könnte richtig viel Kohle aus mir herausholen, stattdessen Betteln um jeden einzelnen Peso Tip und Taxi. Aber ich sag’s ja, blöd wie ein Meter Feldweg sind die Weiber hier.

    Ich überlege noch mal rauszugehen, aber es ist schon spät und irgendwie hab ich grad kein‘ Bock mehr auf das schwanzlose Gesindel. Mal sehen, was der neue Tag bringt.

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    Havanna: Die Playas del Este

    Erstellt von Admin am 28. Mai 2017

    Meiner Meinung nach brauchen sie sich vor den angeblich ach so schönen Playas in Varadero keinesfalls zu verstecken: die Playas del Este (map) sind die Hausstrände Havannas und ich finde sie schlicht genial. Bei schönem Wetter im Sommer und natürlich erst recht an den Wochenenden ist es gut belebt. Natürlich sind hier nicht nur Touristen, auch viele Habaneros entfliehen der Hitze der Stadt und machen sich einen schönen Tag am Meer. Vor allem in Guanabo sind viele Kubaner, obwohl der Strand hier schon ziemlich steinig ist, im Gegensatz zu den anderen Stränden, wo feiner, heller Sand liegt.

    Die Playas ziehen sich über eine Strecke von ca. 20 km wie an der Schnur gezogen von West nach Ost. Der erste Strand ist beim Örtchen Bacuranao, welcher 15 km vom Capitolio in Havanna entfernt ist (Route). Es kommen der Reihe nach sechs Strände:

    Bacuranao – Tarará – El Mégano – Santa Maria del Mar – Boca Ciega – Guanabo.

    Santa Maria del Mar ist wegen der Hotelanlagen – u.a. befindet sich hier das Tropicoco – eher westlich ausgeprägt, was die Touristen angeht, Guanabo dagegen im Gegenteil eher einheimisch. Ich bin meist am Tropicoco aus dem Bus gestiegen und habe hier ein paar schöne Stunden am Beach verbracht.

    Wer auf den Sandstrand verzichten und stattdessen lieber mit Chicas für das kurze Vergnügen in Kontakt kommen möchte, sollte sein Glück in Guanabo versuchen. Hier gibt es die eine oder andere Bar, wo man auch tagsüber was schießen kann. Die Mädels wissen auch, wo es dort illegale Casas für kleines Geld gibt. Bis Guanabo fährt der Bus allerdings nicht. In Santa Maria del Mar hingegen überwacht die Polizei alles mit Fernrohren, damit keiner was klaut – und damit die Jineteras das Baggern lassen. Was bei Hochbetrieb aber keinen kümmert…

    Die anderen Örtchen/Strände sind eher klein und gemütlich. Man kann an den Playas durchaus auch wohnen, neben den vielen großen Hotelanlagen gibt es auch etliche private Casas. Ob das Sinn macht, muss jeder selbst entscheiden. Ich persönlich denke, es ist besser, mitten in Havanna zu wohnen und bei Bedarf mit dem Bus zum Baden zu fahren. Macht man es andersherum kann es schnell langweilig werden und bei schlechtem Wetter ist man gekniffen. Außerdem müsste man in dem Fall nachts mit dem Taxi fahren, wenn man was erleben will, was natürlich relativ teuer wird, wenn man das des Öfteren macht.

    Also noch mal: für die Strände muss man nicht extra nach Varadero. Dort ist spaßtechnisch der Hund begraben  – und die Playas del Este, die Hausstrände Havannas, haben mindestens ebenso viel zu bieten. Ich finde, mehr. Außer AI Anlagen, die eh kein Mensch braucht…

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    Tagebuch Havanna

    Erstellt von Admin am 28. Februar 2017

    Tagsüber noch mal an die Plaza Vieja, Aussichtsplattform Camara Obscura. Ständiger Wettlauf mit den Wolken… morgens ist es klar und fast wolkenlos, ich freue mich, dusche und mach die Cams klar. Als ich soweit bin, ist alles wolkenverhangen. Also ins Presidente mit dem Computer. Auf dem Weg dorthin klart es wieder auf. Wie man’s macht… nach den Fotos zum Plaza de la Revolución, ich muss hören, dass das José Martí Denkmal, ich bin nur wegen der Aussicht vom höchsten Gebäude Havannas hier, wegen Renovierung monatelang geschlossen ist, ebenso wie das Capitolio.

    Ein ganz Wichtiger in brauner Uniform brüllt mich schon von Weitem per Trillerpfeife an, dass hier dicht sei, ich lass mich nicht beeindrucken und geh weiter, er kriegt fast einen Herzkasper. Ist er wohl nicht gewohnt. Mir kommt die Galle hoch bei diesen Ärschen. Wie man mit Touristen umgeht, und wie nicht, werden die eines Tages lernen müssen, die Herren in Uniform. Und vor allem auch mit den eigenen Leuten!

    Nun zum Morro, hier ist die Sicht auf Havannas Skyline wirklich phänomenal, auf dem Leuchtturm probiere ich erstmal mein neues Fisheye Objektiv aus, super.

    Nach dem Essen im Doña Blanquita, es gibt Hühnchen Salat, Kaninchen Stew und extra Tostones (frittierte Bananenscheiben mit viel Salz), Flan und Kaffee (18,50 incl. drei Softdrinks, wirklich billig und dabei sehr gut und viel) bin ich dermaßen vollgefressen, dass ich erst mal eine Stunde spazieren gehe. Den Prado runter, die ersten Nutten sprechen mich an. Hier wird auch geblasen mit Mundschuss, ich frage interessehalber danach, obwohl mir keine ins Raster passt, Preise von 30 – 40 werden aufgerufen. Weiter den Malecón rauf, einzelne, potthässliche Mütter brauchen Geld, ansonsten hier nur die üblichen Pärchen und Gruppen, die die Zeit totschlagen bei warmer Cuba Cola und Musik, beides aus der Büchse.

    Also am Hotel Deauville abbiegen, hier ist ja auch die Disse „70’s“ im Keller, deren Namen, ebenso wie den des Adlon, niemand kennt und in die N. nie wollte. Nun steht sie davor im Gespräch mit anderen Chicas und zwei Bullen. Ich denke die Mädels wollen einen nur von Orten fernhalten, an denen andere Chicas auf Kundenfang sind, damit wir nicht auf dumme Gedanken kommen. Sie sieht mich natürlich, ich sage flüchtig „high“ und gehe vorbei. Zu spät. Sie folg mir bis zur Casa und lässt sich nicht abschütteln, ist total penetrant. Egal, ICH hab den Schlüssel. Sie muss leider draußen bleiben und über verpasste Chancen nachdenken.

    Im Casa schnell noch mal duschen und dann ins Adlon oben am Prado. Auf dem Weg dorthin werde ich ca. 10 Mal angequatscht von Chicas, nur eine gefällt mir, bei der mache ich einen dämlichen Fehler. Bei Mundschuss meint sie „chupa chupa SIN Condom“, ich checke es nicht und glaube, sie will MIT blasen. Ich lache nur und gehe weg. Da fällt mir ein, „sin“ heißt „ohne“… dämlich, sag ich ja. Als ob man beim Autofahren Gas und Bremse verwechselt.

    Am Adlon sieht mich gleich die Torte von gestern, eigentlich wollte ich die noch mal mitnehmen, sie aber erst etwas zappeln lassen, indem ich auf gelangweilt mache, um sie zu motivieren und mehr aus ihr herauszukitzeln, z.B. blank ficken. Sie steht draußen am Imbiss und winkt, ich deute nur in Richtung der Disse, sie nickt, soll heißen, ich komme nach dem Hamburger nach. Alles klar.

    Drinnen schon etwas Betrieb, aber immer noch mäßig. Eine würde mir einigermaßen gefallen. Meine Verflossene vom Vorabend kommt herein, ich stehe am Tresen, sie winkt nur und setzt sich ein ganzes Stück weg von mir auch an den Tresen. Dort stehen zwei Cocktails, wahrscheinlich eine Freundin. Hmm, sieht hier so Kundenbindung aus? Ich gehe natürlich nicht hin, seit wann kommt der Knochen zum Hund. Mal sehen, wer das Spiel gewinnt. Ich lächle die eine, die in Frage kommt in dem Laden, brutal an, sie kommt, ich schnappe sie und mache Nägel mit Köpfen.

    Der anderen fällt alles aus dem Gesicht, ich lasse es mir aber nicht nehmen, sie mit Küsschen (Wange, ortsüblich katholisch) zu begrüßen und gleichzeitig tschüss zu sagen, als ich mit der anderen Torte den Laden verlasse. 15 Minuten nach dem ersten „Hallo“ sind wir draußen, gleiches Procedere wie gestern, nur die Torte heute heiß Maria, ist 23, skinny, kleine Tittchen, schöner Arsch, hat leider einen indischen (was in der Art) Einschlag, den ich eigentlich gar nicht mag. Aber sie ist ganz nett. Mundschuss für 40 ist abgemacht, ich habe nicht gehandelt. Ist mir jetzt wurscht, schnell spitzen, morgen früh klingelt um sieben der Wecker, ich will nach Viñales mit dem Taxi.

    Sie ist irgendwie etwas merkwürdig, still, lacht nicht bzw. selten. Hat aber einen sehr knackigen Body, kleine, straffe Tittchen, einen süßen Knackarsch, auch Taille und Beine stimmen. Sieht man so gar nicht in dem komischen Hosenanzug, den sie trägt. In Kuba wird viel selbst geschneidert und improvisiert bei den Klamotten.

    Nach dem Duschen, wir waschen uns gegenseitig, geht‘s auf den Sessel. Ficken nur mit Gummi. Alles klar, also halt nur Blow Job. Nach dem Wechsel ins Bett spritze ich ihr wie besprochen ins Mündchen, sie ist wirklich gut und lutscht und saugt, bis ich völlig ausgespritzt bin, es geht kein Tropfen daneben. Sie hat mir sogar aktiv die Rosette massiert und anders als die Chica gestern den Finger auch reingesteckt und es mir gegeben, fast schon zu hart, ich muss sie bremsen. Träufle ihr, als ich merke, dass sie mir den Finger reinstecken will, etwas von dem auf dem Nachttisch bereitstehenden Babyöl auf die Hand. Aaaarrgh! Die andere Hand an den Eiern, da braucht der Onkel nicht lange.

    Auch sie wollte die Kohle vorher, konnte ich ihr aber einigermaßen leicht ausreden. Nun kriegt sie die 40, fragt natürlich nach dem 5er fürs Taxi, den sie kriegt. Ich will ein Photo machen (Textil), nein, will sie nicht. Minuten Später dann doch plötzlich, ich hole die Cam, die sagt „Presente“ (Geschenk). Nee, so nicht. 45 sind Presente genug. Also kein Foto, ganz wie sie will. Dann untersucht sie neugierig irgendwelche Klamotten von mir, die Anispastillen schmecken ihr, wie allen anderen Chicas zuvor, nicht, ich hatte sie gewarnt. Nun will sie ein Päckchen Tempos, ich sage nein, ich sei kein Supermercado.

    Immerhin will sie beim nächsten Mal blank ficken, aber morgen müsse sie nach Santiago, in drei Tagen kommt sie zurück. Sie verabschiedet sich, meint, „in drei Tagen?“ Ich sage „vielleicht“, nun ist sie völlig eingeschnappt und trollt sich grußlos. Will ihr noch sagen, dass sie die Tür richtig zu machen soll, aber sie will es nicht mehr hören. Komische Tante, komische Weiber hier.

    Ich hatte den Eindruck, dass sie eine Gelegenheit suchte, irgendwas mitgehen zu lassen, sie war sehr interessiert an meinen Klamotten. Ich lasse die Mäuse natürlich keine SEKUNDE aus den Augen, die klauen hier alle wie die Raben, wenn man sie lässt. Habe von wirklich allen Seiten Warnungen bekommen (von Cubis), ich solle aufpassen. Na klar.

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