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  • Archiv für die 'Havanna' Kategorie

    Kuba: The Last Order in Havanna

    Erstellt von Admin am 20. Februar 2018

    white chica in havana cuba

    Ich laufe gegen 19 Uhr durchs Centro Habana, will mir eine Nutte suchen, letzter Abend, noch mal was anderes als die Disco Chicas.

    Nichts. Dann in Richtung Capitolio, in den Kolonnaden stehen auch oft welche. Nicht so heute. Es ist allerdings auch ziemlich kalt. Erst als ich am Floridita vorbei in Richtung Calle Obispo gehe, sprechen mich zwei ältere, auf den ersten Blick erkennbar abgebrühte Modelle an, nein danke.

    Die Obispo runter, nach 100 Metern steht eine an der Ecke. Als ich näher komme, sehe ich, es sind vier an der Zahl, die anderen haben sich in eine windstille Ecke verkrümelt und sind von der Straße aus erst auf dem letzten Meter sichtbar. Sie ist ganz süß finde ich. Sie lächelt mich an, kurzes Spenglisch Gespräch, d.h. sie kann eigentlich nur Spanisch. Sie bläst und Mundschuss geht auch sagt sie, ich glaube ihr. Sie will 50, ich sage, das ist viel, ich könne 40 zahlen. Alles klar. Wir gehen zusammen zurück zu dem kleinen Platz am Floridita, dort stehen Taxen. Ich halte fünf Meter Sicherheitsabstand, keine Ahnung, ob das überhaupt nötig ist. Ein Polizist kommt uns entgegen und nimmt uns nicht wahr.

    Man sollte sich vor der Kuba Reise informieren wie es dort läuft, damit Mann keine unangenehmen Überraschungen erlebt.

    In der Casa frage ich nach ihrem Alter, sie ist 19, heißt M. und ist schneeweiß. Wir duschen zusammen, sie wäscht mir die tragenden Teile. Das Mädel ist tatsächlich richtig lieb, relaxt und wie sich später herausstellt, auch ganz talentiert. Sie will wie alle zuerst das Geld, ich widerspreche kurz halbherzig, nein, OK, ich gebe es ihr. Hab mich fast dran gewöhnt und auch hier gibt es weder irgendein Problem, noch schwache Leistung oder Nachkobern oder sonst was in der Richtung.

    Weiße hübsche Chica in Havanna Kuba

    Sie ist ganz sauber, wie ich erfreut bei einer Schnüffelprobe feststelle. Die Sache mit den Vorurteilen – aber es ist tatsächlich so, bisher waren die meisten Schwarzen ziemlich schmutzig, um es nett zu sagen, nur die Weißen waren sauber.

    Allerdings will auch sie nur mit Kondom reinstecken, auch daran hab ich mich schon fast gewöhnt. Bin mit Blow Job und Mundschuss zufrieden.

    Zuerst auf den Blase Sessel, ich gebe ihr eine der Gogo Uniformen, die ich dabei habe, ziehe sie ihr bald darauf aber wieder aus, die ist ihr tatsächlich zu groß, dabei ist es schon die kleinste Größe (gekauft in Thailand). Sie hat kleine Spitztittchen und einen kleinen, runden Hintern, der sich fest und gut anfühlt. Später auf dem Bett lässt sie sich problemlos fingern, sie ist gut nass. Nur meine Rosette mag sie nicht anfassen. Dafür saugt sie mich, als ich komme, gut ab bis zum Schluss, kein Tropfen geht daneben.

    Ja, die Maus würde ich wieder buchen, süß.

    Weiße Prostituierte in Havanna Kuba

    *****

    Am letzten Tag, ich habe Zeit bis 15 Uhr, danach Kofferpacken, fahre ich morgens noch mal zum Morro, lohnt für Fotos. Es gibt Wellen, die über den Malecón krachen und dann kommt sogar die Sonne raus. Allerdings ist es arschkalt, ich hab zum Glück die Jacke drüber gezogen.

    Lasse mich zur Calle Obispo fahren in der Hoffnung, dort für einen Abschluss Abschuss geeignetes Personal zu finden; Fehlanzeige. Die Mädels stehen hier wohl nur nach dem Erscheinen der Säufersonne. Zwar werde ich hier und da angefunkt, mein Typ ist jedoch nicht dabei. Ich esse noch mal was in der Obispo, in einem Paladar die Treppe rauf, eine Empfehlung des Pärchens vom Tropicoco – geht so. Dann trolle ich mich langsam und mach mich startklar zum Rücksturz zur Erde.

    Ich hatte vergeblich versucht über Mail bei Condor ein Upgrade zu bekommen, die Erinnerung an den Schrebergärtner vom Hinflug lässt mich erschaudern. Ich solle doch anrufen, man habe viel zu tun. Haaaa ha. Der war wohl noch nie in Kuba. Man teilt mir immerhin mit, dass derzeit noch Platz sei und ich das Upgrade zum Preis von 293 € am Counter erhalten könne.

    Ich bin pünktlich am Airport und tatsächlich, EIN Platz ist noch da. Der kostet allerdings 521 CUC, zahlbar NUR in CUC und NUR in Bar. Der andere Preis war der für Upgrade von Eco auf Premium Eco. Haben wohl wirklich viel zu tun bei Condor derzeit, falsch gelesen. Egal. Zufällig habe ich noch so viel CUC dabei, ich habe etwas mehr umgetauscht, da man ja hier am Airport problemlos CUC in € zurücktauschen kann. Hatte ich gelesen… das kann man in der Halle mit den Check In Countern, auch nach der Immigration in der Wartehalle. Ich zahle die obligatorischen 25 CUC Airport Steuer an dem dafür vorgesehenen Schalter.

    Durch die Immi geht schnell und problemlos, vom Zoll habe ich nichts gesehen und gehört. Die Sicherheitskontrollen gehen noch fixer, niemand will in mein Handgepäck sehen, was normalerweise immer der Fall ist, da viel Elektronik Krempel dabei.

    Ich habe immer noch ein paar CUC und will die nun in der Abflughalle wechseln. Der Schalter ist geöffnet und hell erleuchtet, aber weit und breit kein Mitarbeiter. Ich warte eine geschlagene halbe Stunde, keiner kommt. Interventionen von mir und anderer Warteschlangensteher bei irgendwelchen Uniformträgern fruchten nicht; die Dame sei halt nicht da, man solle warten. Ein Chef oder ein Telefon steht nicht zur Verfügung. Bei manchen Sachen kann ich einfach nicht ruhig bleiben, ich ärgere mich. Haut die Tante einfach ab und lässt den Schalter, wie er ist, geöffnet und hell erleuchtet.

    Ich gehe in die Lounge und esse ein paar popelige Brötchen mit etwas Käse und irgendwas, es gibt auch eine Kühltheke mit Drinks. Schließlich wird der Wechselschalter doch besetzt, ich kann es durch die Fenster der Lounge beobachten, mit einem Mann. Ich wechsle zu einem schlechten Kurs die CUC zurück und bin froh, nun alle Formalitäten erledigt zu haben.

    Ein Video aus Havannas Altstadt:

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    Fotos aus Angeles City

    Erstellt von Admin am 2. Februar 2018

    Hallo Freunde,

    von meinem letzten Philippinen Trip habe ich Euch ein paar Fotos mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen!

    Besten Gruß
    Grubert

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    Video: Die Chicas von Havanna

    Erstellt von Admin am 1. Februar 2018

    Chicas de la Habana

    Kubanische Mädchen lieben das Leben und die Musik. Die Jineteras sind sind reiner Sex.

    CD Reiseführer Erotikreise Havanna und Kuba

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    Havanna: Die Hausstrände & eine Chica aus dem Adlon…

    Erstellt von Admin am 8. Januar 2018

    Morgens fahre ich gleich mit dem gerammelt vollen Bus an den Strand am Tropicoco. Super schönes Wetter, Sonne wechselt sich mit weißen Sommerwolken am strahlend blauen Himmel ab. Ich esse am Playa als erstes einen Fisch mit den üblichen Beilagen, nicht zu groß, reicht gerade so als Frühstück. Kostet 11 CUC. Zwei Sonnenschirme und zwei Liegen (hab keine Lust meine Klamotten in den Sand zu legen) kosten satte 8. Lecker Piña Colada aus dem Pappbecher drei CUC.

    Das Wasser ist toll. Wenn die Sonne weg ist, ist es wegen des Windes fast zu kalt. Ich laufe etwas rum und schieße ein paar Strandmäuse mit der Hosentaschenknipse ab, nichts Dolles, bis auf eine, die die Nase ganz oben trägt.

    Abends vor dem Essen latsche ich einen Stunde mit dem neuen Fisheye Objektiv rum, experimentiere, ja, ein paar der Aufnahmen sind trotz Dunkelheit und frei Hand ganz brauchbar. Witzig, das Teil.

    Gegen Mitternacht mache ich mich auf ins Deauville, nur um festzustellen, dass der Laden Montags dicht ist. Also mit dem Taxi (3) zum Adlon, auch dieser Taxler kennt es nicht, schon komisch. Ich muss ihm den Weg zeigen. Aber auch hier ist nicht viel los, als einzige Brauchbare ist die Chica da, die mich letztens ein paar Mal „verpasst“ hat und die deswegen etwas sauer ist. Das habe ich schnell mit einem Dringo und einer Packung Kippen (zus. etwa 5) wieder eingerenkt. Es gibt nicht viel zu reden, ich gebe ihr drei fürs Taxi und laufe vor.

    Bin kaum an der Casa, da kommt sie auch schon mit dem Bicitaxi vorgefahren. Action wie gehabt und gut, Mundschuss, nachdem sie mich zuerst auf dem Blase Sessel und dann im Bett vor dem Spiegel verarztet hat. Diesmal weiß sie sofort, was zu tun ist, als ich ihr die Flasche mit dem Babyöl reiche. Na also, geht doch. Vögeln wieder nicht, allerdings hat sie eh ihre Tage. Da hat sie doch einen Schnapper gemacht mit den 40.

    Sie ist ganz nett, ich schenke ihr noch eine Zahnbürste, einen Einmalrasierer und ein paar Socken, nach denen sie mich fragt, weiß der Henker, was sie damit will. Irgendwas mit Fußproblemen nach zu viel Tanzen. Außerdem eins der Kostümchen, es ist gelb, nachdem ich ein paar Schnappschüsse von ihr gemacht habe. Morgen ist mein letzter kompletter Tag, das Zeug muss eh weg. Sie freut sich einen Wolf.

    *****

    Stehe nachmittags am Malecón und warte auf ein Taxi nach Vedado. Auf der gegenüberliegenden Seite laufen zwei Mäuse, eine Hässliche und eine Süße. Sie hat lange Beine, die richtigen Proportionen, ganz schön was in der Bluse, ein süßes Gesicht und lange, dunkle Haare. Allerdings stecken die beiden in Schulmädchenuniformen, wie man sie um die Uhrzeit überall sieht in Havanna. Wie alt sind die beiden bzw. wie alt können Schulmädchen hier sein? Bei den Negras und vor allem Latinas (sie ist eine) verschätzt man sich ja leicht nach oben, soll heißen, sie sehen gern älter aus. Vielleicht bin ich als „alter Asiate“ halt auch nur das Gegenteil gewohnt, in Asien sehen die Chicks ja für das ungeübte Auge meist viel jünger aus, als sie sind. OK, aber gucken darf man ja mal.

    Und hoppla, das tun die auch, bemerken meinen Blick, grinsen, als ich eine Hand auf meine Brust lege und beschleunigten Herzschlag andeute, grinsen sie noch breiter, wechseln nach ein paar Metern plötzlich auf meine Straßenseite und setzen sich ca. 50 m entfernt auf die Malecón Mauer. Heute ist es sehr windig, Gischt spritzt an manchen Stellen auf die Straße. Ich schlendere auffällig unauffällig auf die beiden zu und setzte mich neben sie, mit Anstandsabstand von 50 cm. „Holla!“ sage ich, man grinst und grüßt zurück.

    Kurzes Gespräch wie es geht usw. Dann die Frage nach ihrem Alter: „16“ sagt sie. Schade. Aber da hilft nur eins, und das konsequent und grundsätzlich: Finger weg! Ich verabschiede mich freundlich, aber umgehend und lasse die beiden zurück, als auf der anderen Straßenseite ein Taxi stoppt und ich hinübergehe. Die Maus sieht etwas enttäuscht drein, sie hatte irgendwie gern mit mir gesprochen und offenbar drauf gewartet, dass ich sie anbaggere – wie auch immer. Vielleicht waren die beiden ja auch nur auf Brieffreundschaft aus oder so. Wie auch immer, Pfoten weg und sich aus dem Staub machen ist die einzig gesunde Möglichkeit, damit umzugehen. Oder 20 Jahre Cubi Bau.

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