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  • Archiv für die 'Kenia' Kategorie

    Kenianische Schokotorten, Black Ice und andere Leckereien…

    Erstellt von Admin am 10. März 2019

    Gegen 23 Uhr ins Casaurina. Es Ist Freitagabend, noch nicht viel los. Ich quatsche uff doof eine Torte an, die am Eingang sitzt und auf irgendwas wartet, sie glotzt nur blöd. Als der Kellner kommt und die Bestellung aufnehmen will, verziehe ich mich mit dem Hinweis auf meine Absicht, etwas zu essen. Setze mich an einen Tisch unter einen Ventilator. Bestelle mir ein halbes Hähnchen, gegrillt und in Stücke geschnitten, dazu Chips. Kommt nach etwa 20 Minuten, schmeckt wirklich gut und ist viel.

    Ich überlege heute nach Mombasa zu fahren ins Casablanca, an den Schuppen habe ich mich immer gern erinnert und etliche gute Erfahrungen gemacht. Zwar füllt es sich jetzt, es ist kurz nach Mitternacht, langsam aber sicher. Musste die ganze Zeit meiner Traumfrau dabei zusehen, wie sie an einer weißem Schmierwurst hängt und voll auf Take care macht. Supersüß die Maus, aber keine Chance. Die eine oder andere käme in Frage, aber ich entscheide mich für die andere Option, zurückkommen und hier eine abgreifen kann ich immer noch.

    „Casablanca in Mombasa?“ fragt der Taxler mit der Schrottkarre erstaunt zurück und fügt an „1500“. Ich überlege etwas und meine, das sei zu teuer, ich könne 1200 zahlen. Akzeptiert er sofort. Sind genau 10 € für 26 km. Also was kann schlimmstenfalls passieren, man setzt 20 € in den Sand, wenn man nicht fündig wird, hat aber mal was anderes gesehen. Kann ich nur jedem empfehlen. In Frage käme auch das Florida, aber hier sind die Preise hoch und der Laden eh gediegen langweilig. Das Casablanca ist schon eher mein Stil.

    Der Taxler ist ganz nett, wir quatschen. Nein, er soll nicht auf mich warten, mache ich grundsätzlich nicht mehr nach schlechten Erfahrungen. Um 200 Shilling zu sparen bzw. irgendeinem Taxler einen Gefallen zu tun, nee. Man ist dann auch gebunden, hat immer das Gefühl, dass der Kerl draußen auf einen wartet und hinterher werden die mit Pech auch noch pampig.

    Im Casablanca angekommen erst mal 200 Eintritt auf den Tisch des Hauses gelegt. Die Gogobar unten, in der damals Natascha arbeitete, ich hatte sie allerdings oben kennen gelernt, ist mittlerweile Geschichte. Oben stelle ich fest, dass noch nicht viel los ist. Frage eine der Tanten, die desinteressiert am Tresen klemmen, ob Freitag oder Samstag der bessere Tag für den Club sei. „Egal“ meint sie nur. Eine alte, völlig abgebrühte Torte.

    Bestelle mir ein Red Bull (300). Drehe eine Runde, ich sehe nichts wirklich Aufregendes. Zwei Schnitten fallen mir ins Auge; eine hat eine blonde Kurzhaarperücke auf und tanzt mit ihrem schwarzen Macker. Die sind gutgelaunt, macht Spaß, zuzusehen. Die andere hat eine blonde Löwenmähne und auch eine top Figur, zeigt aber keinerlei Interesse. Auf meiner Runde werde ich mehrfach angefasst und angequatscht, schüttle Hände und zeige die kalte Schulter. Nichts für mich dabei. Alles eher von der hier nun mal vorherrschenden Bratarsch- und Wuchtbrummenfraktion.

    Es wird allmählich voller. Mir vergeht aber langsam die Lust, hier noch weiter abzuhängen und mich an meiner Soda festzuhalten. Trete den Rückzug an. Kurz vor dem Ausgang in Richtung Treppe kommt mir was entgegen, klein, lächelnd, witzig, was von der Frisur kommt. Die paar Haare, die sie hat (Natur), hat sie wie Max oder Moritz (na wer wars denn gleich von den beiden) hochgebunden in Richtung Decke. Fasst mir im Vorbeigehen an den Bauch und sagt „Hello!“

    Oooops denke ich und mir gehen zwei Dinge durch den Kopf: erstens, dass ich die vorher schon an der Balustrade auf einem Hocker habe sitzen sehen, an diese markante Frisur erinnert sich jeder, und zweitens, dass ich dabei wohl nicht gecheckt habe, wie verdammt jung und Sexy das Girl ist.

    Sie trägt einen latexartigen ganzkörper- Hosenanzug, knalleng, hat schlanke Beine (wichtig für mich!), nette Boobs, was man so in dem Ausschnitt sehen kann und einen supersüßen Arsch. Nicht so ein breiter, wabbeliger Bratarsch, sondern nach hinten rausgehend. Sieht knackig aus. Sie ist wirklich klein.

    „19!“ antwortet sie auf meine erste Frage, wir waren mit den Händen aneinander kleben geblieben und halten uns nun an diesen fest, s.d. es leicht fällt, gleich etwas Körperkontakt herzustellen, als ich mich zu ihr hinunterbeuge. „Would you like to take a drink with me?“ hake ich nach, sie bejaht sofort lächelnd und zieht mich an der Hand hinter sich her in die Abteilung mit den Tischen, ihre Freundin im Schlepptau. Etwas Beifang stört an der Stelle nicht und den Extra Drink zahle ich doch gern.

    Zwei Black Ice Smirnoff und eine Soda kosten 500. Nachdem die Drinks da sind frage ich sie, ob sie gern tanzt. Als sie bejaht, wechseln wir wieder an die Balustrade, sie tanzt nun für mich. Geht nicht gerade ab wie ein Zäpfchen dabei, aber der gute Wille zählt 😉

    Nach ein paar Minuten schlage ich vor nach dem Drink ins Casaurina zu wechseln, da ich in Mtwapa wohne. „Oh, you stay in Twapa!“ sagt sie und fügt nach kurzem Überlegen an: „OK“.

    Das Taxi will diesmal 1400, akzeptiert aber meine 1200 fast schon hastig, oder wenigstens ohne zu überlegen.

    Auf der Fahrt quatschen wir etwas, von Nataschas BJs währen der Taxifahrt und dem enthemmten sich Gehen Lassen sind wir (leider) weit entfernt. Nun kommt auch die Frage nach der Bezahlung. Ich frage „How much you want?“, sie meint 5000. Und sie müsse um 4 wieder gehen, wegen der wartenden Eltern (haha).

    Da gibt es für mich jetzt mehrere Optionen. Gleich ins Hotel und eine nette Shorttime mit einem Hammer Gerät, oder Schmollen und sie zurückbringen. Nein, letzteres kommt nicht wirklich in Frage, dazu bin ich zu geil auf sie.

    Fünf Minuten später sind wir bei diesen Konditionen: 4000 und sie leibt über Nacht. Na bitte. Die schmeiß ich nach dem ersten Schuss bestimmt nicht wieder raus, dazu ist sie einfach zu süß. Also doch zuerst ins Casaurina, sie hat Lust zu tanzen: „I would like to shake my ass a little bit“, sagt sie.

    Aus unerfindlichen Gründen läuft, als wir im Casaurina aufschlagen, ein langsamer Western Song, unerträglich und so hier noch nicht gehört. Natürlich keine Sau auf der Tanze, es ist auch zu leer für die Zeit. Der Barkeeper versucht mir irgendwas zu erklären von wegen Konzession für laute Musik und Problemen mit der Polizei. Verstanden habe ich es nicht. Wie auch immer, wir verdrücken uns schleunigst in Richtung Hotel.

    Hier mache ich erst mal etwas Musik, habe meine Afrika Sammlung dabei bzw. auf dem Schleppi und dazu meine Boom Box. Super, so ein Teil bei solchen Gelegenheiten, wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Nach dem Duschen, außerdem hat sie von dem Einmalrasierer, den ich ihr in die Hand gedrückt hatte, nachdem ich feststellen musste, dass ihre Aussage, ihre Pussy sei geshaved, doch stark übertrieben war, Gebrauch gemacht, gibt’s erst mal den im Taxi versprochenen Blow Job.

    Nein, sie ist nicht übermäßig begabt, wenn auch willig, macht dicke Backen dabei und sammelt viel Spucke in ihnen, die mir, wenn sie den Mund kurz öffnet, über den Schwanz läuft, anstatt zu saugen und zu lutschen. Ich will sie irgendwann hochziehen und sie aufsitzen zu lassen, doch sie will nicht ohne Gummi vögeln. Hat Angst schwanger zu werden, verstehe ich auch. Wenn ihre Story halbwegs stimmt ist sie noch nicht lange in Mombasa bzw. im Geschäft. Neige dazu das zu glauben, ob ich wirklich ihr erster Muzungu (Weißer) bin, da habe ich erhebliche Zweifel. Aber egal. Alle hier erzählen Bullshit von morgens bis abends.

    Ersatzweise ist sie mit Mundschuss einverstanden und das geht auch erstaunlicherweise ziemlich gut. Ich knie mich hin, sie liegt links neben mir, es folgt das gewohnte Procedere. Mit der Rechten wichse ihr ins offene Mündchen, die Linke grabbelt derweil an Arsch und Titten. Da braucht Papi nicht lange. Bin zu geladen und es fühlt sich zu gut an. Habe bei der Tante gleich beim ersten Kontakt in der Bar ein Rohr bekommen, s.d. ich beim Pissen mit dem Halbschlaffen dort endlich mal mit den Schwatten mithalten konnte, was die Banane angeht.

    Jetzt also spritze ich mich in aller Ruhe aus, während sie meine Eier krault und schön weit aufmacht. Erst auf meinen Hinweis hin geht sie ins Bad, um das Maulerbrütete seinem ungewissen Schicksal in der örtlichen Kanalisation zu überantworten.

    Nein, es macht ihr nichts aus. Später meint sie sogar, dass sie auch schlucken könne und ich könne ihr ruhig mehrmals am Tag reinspritzen. Sie will nämlich mit mir zusammen bleiben für den Rest meines Urlaubs.

    Sie lässt sich gerne fotografieren und ich mache gleich für morgens einen Fototermin mit ihr aus, freilich gegen Bezahlung, nachdem ich ihr meine Utensilien- bzw., Klamotten Sammlung gezeigt habe. Dies besteht diesmal vor allem aus Hot Pants, ein paar Netzteilen und vier blonden Perücken. Da ist sie gleich heiß drauf, ich lasse mir aber nur eine Hot Pants abschwatzen und vertröste sie wegen der Perücke auf das Ende meines Urlaubs. Was sie auch versteht, denn ich will ja noch andere Mäuse ablichten.

    Morgens dann also erneut Mundschuss, das mit dem Schlucken habe ich leider ganz vergessen, egal, wird nachgeholt. Wenn ich im Indiana am Beach wohne, wollen wir das wiederholen mit den Fotos, dann hoffentlich mit Sonne. Hier ist heute alles grau in grau, Mist. Die Pics werden trotzdem ganz gut (bringe ich vielleicht mal an anderer Stelle).

    Sie will eigentlich noch etwas bleiben, ich schicke sie aber relativ früh weg, denn ich muss noch meine Batterien neu laden, mich ums Equipment kümmern usw. Außerdem sieht meine Bude aus wie ein Schlachtfeld. Sie ist eine Schlampe und wirft alle Klamotten, die sie in der Hand hatte, einfach irgendwo hin. Ist oft so, die begabten Poser sind die Schlampen, die, die es nicht draufhaben, ordentlich. Dann lieber die Schlampen und selber aufräumen…

    Lydia, das Zimmermädchen, war morgens schon an der Tür, um mir die beiden telefonisch an der Rezeption bestellten Handtücher zu bringen. Die alten waren echt versaut. Nicht, ohne mich lächelnd zu fragen, wie meine Nacht war. „Not too bad“ war meine ebenso lächelnde Antwort. Nun hat sie die Bude schon geputzt, nachdem ich alles aufgeräumt hatte. Liege im Bett und tippe, bin hundemüde. Aber ich geh gleich raus, was essen und mal sehen wie der Barclays ATM heute gelaunt ist. Will mir auch irgendwo noch frische Afromucke zulegen, hab einen Stick schon eingesteckt.

    Auch gut: Nach Kenia zur Hasenjagd…

    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

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    Kenia: Mtwapa Nightlife

    Erstellt von Admin am 25. Januar 2019

    Habe Hunger und will dem Safari Inn in Shanzu (der Schweitzer) mal wieder einen Besuch abstatten. Ist schon etwas spät, als ich aus dem Hotel purzle, nach 23 Uhr. Finde hier kein TukTuk oder Taxi auf die Schnelle, die stehen alle auf der Main Road. Dafür gibts hier jede Menge Motorrad Taxen. Die will ich eigentlich vermeiden. Hier irgendwo vom Bike zu fallen und im Dreck zu liegen, dazu nachts, ist eine wirklich unsympathische Vorstellung. Aber die Faulheit siegt und ich zweifle eh schon, ob die Küche noch auf hat im Safari Inn.

    200 will der erste Bikler, ganz junger Kerl. Ich lache ihn an und meine, zu teuer. Er zögert, beschwert sich aber auch nicht. Anstatt einen niedrigeren Preis zu nennen sage ich lächelnd, „OK, 200“, but slowly, please.

    Er fährt tatsächlich vorsichtig. In Thailand sind viele um die Zeit ja schon stock besoffen, keine Ahnung wie das hier ist. Die Straße hinter der Brücke über den Mtwapa River raus ist allerdings auch mit extrem vielen Schikanen versehen, nennt man bei uns „Verkehrsberuhigung“. Es ist weiter raus nach Shanzu, als ich es in Erinnerung habe. Bekomme ein schlechtes Gewissen, bei 1,60 € noch gefeilscht zu haben. Die Jungs müssen ja auch leben und man kann es auch übertreiben mit dem Geiz.

    In der open Air Bar/Restaurant ist es mehr als ruhig, außer mir nur ein Gast, der mit seiner Nutte da sitzt und sich mit dem Chef unterhält. Habe Glück, bekomme noch was zu essen, nachdem ich freundlich „Guten Abend!“ gewünscht habe. Bestelle erst mal einen Red Bull mit Eis und vertraue darauf, dass die Eiswürfel hier in Ordnung sind. Habe das so in Erinnerung. Bestelle die Avocado Vinaigrette und ein Steak am Spieß mit Pommes. Das Essen ist sehr gut, bis auf die Pommes, die sind ungenießbar, wohl in ranzigem Fett frittiert, ich kriege nur einen einzigen der Kartoffelstäbchen hinunter. Werde auch so satt.

    Von weitem winkt mir, kaum sitze ich an der Bar, aus dem Halbdunkel im Hintergrund eine Maus zu. Ich winke vorsichtshalber mal zurück. Sie kommt, arbeitet hier als Masseuse. Wir führen zunächst während etwa einer Stunde ein sehr lustiges Gespräch. Wäre fast auf ihr Angebot eingegangen, Blow Job mit Mundschuss hier im Hotelzimmer. Dafür will sie 3000. Das ist mir zu doof, vor allem, weil sie mich blöd volltextet mit in Mtwapa sind die bösen Nutten billig, hier in Shanzu kostet es nun mal mehr und überhaupt. Hatte ihr nach einer Weile unaufgefordert ein Tusker (kenianisches Bier) ausgegeben. Jedenfalls nervt mich das bald nur noch und ich seile mich ab. Sie schmollt, geht aber heute ohne meine Kohle schlafen. Vielleicht kann sie sich’s leisten. Angeblich 24, schätze sie älter, ein Kind und der Hintern eine Spur zu fett für mich. Habe 2920 auf der Uhr incl. zwei Tusker, zwei Red Bull, einer Soda und einem doppelten Espresso (ungenießbar bitter).

    Gehe auf die Straße, sofort kommt von gegenüber ein Taxler angefahren, wohl der einzige hier momentan. Worauf sollten die auch warten. Man könnte meinen, der nutzt die Situation jetzt aus und verlangt erst mal mehr. How much? Muss ich erstaunt fragen, aber es stimmt, 100 ist der Preis. Merkt Ihr was?

    Im Casaurina ist schon ein bisschen was los, schätze mal 30 Weiber, die Anschluss suchen. Nach einer halben Runde spricht mich ein Girl an, ob ich jemanden suche heute? Warum nicht, sage ich. Sie ist sehr skinny, süßer Arsch, kleine Titten und kein Baby. Allerdings schon 26. Leicht angesoffen, aber kein Problem. Gerade gut so eigentlich.

    Lasse mich hart von ihr antanzen, indem ich an einer der Metallsäulen lehne, die das Dach halten und sie ihren Knackarsch brutal an meinem Gemächt reibt.

    Mache es klar, der erste Schuss des Trips muss aus dem Rohr, bin schon 20 Stunden hier. 3000 over night, Mundschuss, morgens noch mal happy machen. Sie ist ein Kusstalent, wir knutschen nass. Bekomme Anschluss an ein paar Mädels, die da mit ihren holländischen Freiern feiern, oder umgekehrt. Nach einem Drink gehen wir raus, Richtung Taxi und Hotel, 200 will der Taxler haben für das Stückchen, ist ok für mich.

    Im Auto weiter knutschen und Grabbeln, keine schlechte Wahl für heute, denke ich, sollte Recht behalten. Die Security bekommt einen 100er von mir (werde ich täglich machen, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft), Gertrud macht eine Kopie der ID. Sie lacht.

    Ein paar Pics auf der Treppe mit der Hosentaschenknipse, sie post gern. Im Zimmer erst mal Duschen, ich drücke ihr einen meiner 10 Einwegrasierer in die Hand und sie putzt sich die Mumu blank. Sie ist sehr sauber. Es ist relaxt, nett.

    Im Bett leckt sie erst mal meine Nippel, was sie in der Bar schön durch mein T-Shirt gemacht hatte, kommt so natürlich deutlich besser. Leckt sich meinen Waschbärbauch runter bis zu der mittlerweile in voller Größe im Raum stehenden Latte, um sich diese rein zu saugen. Blasen kann sie gut. Ziehe sie nach einer Weile hoch, auf dem Rücken liegend, sie locht ein. Wechselt ein paarmal von knieend auf hockend und zurück. Will schließlich missio bedient werden, aber ich gebe es ihr erst mal doggy. Schöner Anblick, dieser schwarze Arsch, diese Taille und mein weißer Schwengel, wie er rein und raus gleitet.

    Danach etwas missio, weil sie es wollte, nehme sie nach kurzer Zeit lieber halb auf der Site liegend von oben, ihre Knie an meine Brust gepresst und sie eng umschlingend. Sie läuft heiß, gefällt mir. Halte es aber nicht lange aus, will ihr nicht in die Maus spritzen, sondern wie angekündigt in den Mund. Lasse sie sich vor das Bett auf ein Kopfkissen knien und so dauert es nicht lange. Bin geladen. Sie macht verabredungsgemäß schön weit auf, nachdem ich den Abschuss angekündigt habe, spritze ihr in Ruhe rein. Wirklich mögen tut sie es nicht, aber Job ist Job. Ist aber kein Problem, sie lächelt brav in die Cam für das Abschlussfoto. Jetzt kommt mein Listerine zum ersten Mal zum Einsatz, habe eine große Flasche gekauft und der Trip ist noch lang…

    Bin nach dem Spritzen mal wieder bocklos, Liebe wieder mal verflogen, ich schicke sie heim, natürlich mit voller Kohle + 300 fürs Taxi.

    Wohnt außerhalb angeblich. Und 50 für den Askari. Ist schon gut so. Will sie demnächst evtl. mal fotografieren, posen kann sie und mag es, Klamotten hat sie auch. Fragt mich, ob sie eine Freundin mitbringen soll, ich verneine, nachdem ich das Foto gesehen habe. Nicht mein Typ und so überzeugend kam das „Yes“ nicht auf die Frage nach der Lesbo Action.

    Küsschen, tschüsschen, erster Tag erfolgreich absolviert.

    Werde noch zwei oder drei Tage brauchen um mich grob zu akklimatisieren und anzukommen. Fühle mich aber schon weniger fremd als noch nachmittags. Durch die Straßen laufen und Vollkontakt zu haben, hilft doch sehr.

    Sexreise Kenia: Nairobi oder Mombasa?

    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

    Abgelegt unter Fotos, Kenia, Kenia | Kommentare deaktiviert für Kenia: Mtwapa Nightlife

    Kenia Hot

    Erstellt von Admin am 2. Januar 2019

    Nach längerer Abstinenz vom schwarzafrikanischen Kontinent war ich nun wieder mal in Kenia. Eigentlich war mein Plan, eine neue Ausgabe von Mombasa Newbie zu schreiben. Ich habe jedoch sehr schnell gemerkt, dass das im Grunde völlig unnötig ist – es haben sich nur ein paar Kleinigkeiten überhaupt geändert. Die Scene dort ist diesbezüglich nun mal das extreme Gegenteil der schnelllebigen Hot Spots in Asien u.a.

    Insofern wäre eine Neuauflage des Reiseführers klar überdimensioniert bis überflüssig. OK, das Tembo ist Geschichte und ein paar Namen von Bars haben sich geändert, die eine oder andere ist verschwunden, dafür kamen neue Bars hinzu. Alles eigentlich nur am Rande erwähnenswert. Das hat man nach zwei Tagen raus. Also werde ich nur an dieser Stelle gelegentlich ein paar Abenteuer und allgemeine Infos zu Kenia, Mombasa, Mtwapa, Bamburi und Diani bringen.

    Die gute Nachricht: die Mädels sind nach wie vor da, brauchen dringend Geld und finden uns. Mann kann sich gar nicht wehren 🙂

    Zudem sind die Preise in den letzten Jahren nicht gestiegen – im Gegenteil. Durch einen noch besseren Wechselkurs als eh schon sind viele Preise real sogar gesunken. Das gilt auch für die Girls! Mir fällt kein anderes Land ein, in dem das so wäre.

    Noch ein wichtiger Hinweis: nach wie vor ist es dringend ratsam, sich vor (!!!) einem Besuch Kenias den oben erwähnten Reiseführer zuzulegen. Die essentiellen Infos, Verhaltenstipps, Sicherheitslage, grundsätzliche Informationen usw. sollte man (vor allem natürlich vor einem Erstbesuch) unbedingt kennen. Mombasa Newbie ist außerdem nicht nur ein Reiseführer, sondern auch ein Reisebericht, der viele Situationen anschaulich wiedergibt und authentisch beschreibt. Das gilt selbstredend vor allem für die Begegnungen und den Umgang mit den schwarzen Gazellen – aber nicht nur. Auch Mombasa Town und die Strände hat hier einiges zu bieten.

    Anreise, Einreise, Immigration, Zoll in Kenia

    Ich fliege mit den Türken via Istanbul (ein Stop). Die Business Class auf dieser Strecke lohnt eigentlich nicht; ursprünglich hatte ich sie gebucht, weil

    • mir der Preis günstig vorkam
    • ich gute Erfahrung mit Turkish Airlines in BC habe (auf der Bangkok Strecke)
    • die Freigepäckmenge bei 46 kg liegt.

    Ich brauche ja immer etwas mehr, unter 30 kg geht gar nicht.

    Allerdings relativiert sich das Ganze doch ziemlich:

    erstens ist der Preis günstig, es wird aber auch relativ wenig geboten. Im Gegensatz zu allen anderen Flugstrecken BC, die ich mit dieser Airline schon geflogen bin, auch jetzt dem Stückchen Frankfurt – Istanbul, gibt es hier nach Mombasa keinen „richtigen“ Business Sessel. D.h. er lässt sich nicht zum Bett umfunktionieren (180 Grad), sondern es sind nur große und bequeme Ledersessel, deren Rückenlehnen sich aber nur ein Stückchen weit zurückbewegen lassen. Kein Vergleich zum besseren Standard. Man sitzt gut und kann auch schlafen, aber lange nicht so bequem. Das Essen ist OK, aber auch nicht sooo doll. Ausklappbarer Monitor, was an Filmen geboten wird weiß ich nicht, habe keine Lust mir was anzuschauen;

    zweitens kann man tatsächlich auf dieser Strecke auch in der Eco 46 kg mitnehmen. Hätte ich das alles gewusst bzw. mich vorher schlau gemacht, hätte ich wahrscheinlich Eco gebucht, es sind immerhin fast 2000€ Unterschied. Ich hätte umbuchen können, war dann aber zu geizig, die 250 € Gebühr zu berappen und habe es dann halt so gemacht. Wenn ich jetzt nach hinten sehe in die rappelvolle Sardinenbüchsenabteilung, bereue ich das nur mäßig.

    Ich hatte übrigens 50 kg auf der Waage mit den beiden Koffern, man ist hier (im Gegensatz zu z.B. Emirates in BC) nicht pingelig. Wurde durchgewunken.

    Bin gespannt wie die Einreise in Mombasa verläuft. E-Visum habe ich gemacht, muss nur noch funzen. Laut Stewart sollen kurz vor der Immigration noch Formulare ausliegen, die man ausfüllen muss, werde ich wahrscheinlich trotz fertigen Visums machen müssen, es nervt etwas.

    Vor allem die Abzocke bei der Einreise… aber ich lasse mich überraschen. Zahle ja gerne 10 €, wenn die dafür meine Koffer nicht aufmachen. Ist wohl keiner scharf drauf. Habe zwar kaum Spielzeug dabei, nur zwei kleine Plugs, die aber nicht unbedingt als Sexspielzeug erkennbar sein müssen (wenn man sich nicht auskennt) und einen Massagestab, der aber keine verdächtige Form hat, sondern auch als „katholisch“ durchgehen müsste. Wegen meiner Nackenschmerzen 😉 Allerdings jede Menge Wäsche für die Mädels und ein paar Masken und so etwas. Habe mir schon überlegt, dass das für eine private Halloween Party ist und überhaupt kommt meine deutsche Freundin nächste Woche nach, die zieht das dann alles an…

    An der Immigration geht es fix, bin einer der Ersten dort, das Gepäck habe ich auch recht bald vom Band. Der Zoll winkt mich natürlich ran, ich denke die checken jeden mehr oder weniger. Einen der beiden Koffer soll ich aufmachen und kann mir aussuchen, welchen. Zufällig (natürlich!) habe ich den, in dem kaum Verdächtiges ist, vorne stehen und zufällig öffne ich den. Lediglich der „Massagestab“ erregt Interesse. Nachdem ich aber glaubhaft von meinen Schulterproblemen berichtet habe, kann ich das Teil wieder schließen – und fertig. Also keine Abzocke diesmal.

    Der ATM hier am Airport in Mombasa funzt nicht, weder bei mir noch bei einem anderen Deutschen, dem ich beim Procedere behilflich bin. Habe zum Glück noch etwas Elefantengeld vom letzten Mal und bin nicht auf den üblen Kurs der Wechselstube hier angewiesen. Dort versucht man mich schon von Weitem heranzuwinken.

    „Jambo!“ ruft mich ein Mann mit einem Preisschild für Taxen an.

    Nach Mtwapa soll es lt. Liste 3400 kosten, ich sage, zu teuer, ich suche einen Fahrer für 2000. 2500 bietet er an und ich stimme zu.

    Im Mona Lisa komme ich gegen 4:30 Uhr an. Die Security schließt auf und schleppt mein Gepäck an die Rezeption. Der Rezeptionistin gebe ich meinen Pass. Sie erkennt meinen Namen, lacht. Mit ihr hatte ich schon öfter telefoniert und gemailt für die Zimmer Reservierung. Sie hört auf den schönen Namen „Gertrud“ (kein Witz!) und ist sehr freundlich.

    Wir schäkern. Habe ja ein Doppel mit Frühstück gebucht für 4500, teuerste Variante. Sage, ich bin alleine gekommen, habe aber gelegentlich Gäste. Dann bring ich meine Freundin mit. Sie lacht.

    „Frag mich, wie die heißt“, sage ich. „Wie heißt sie?“ fragt sie. „Keine Ahnung, woher soll ich das jetzt schon wissen“, antworte ich. Sie kriegt einen Lachanfall.

    Ja, ganz lustig. Bis jetzt nur nette Leute getroffen in Kenia, bin aber auch gerade erst aufgeschlagen.

    Ich bekomme bis zum regulären Einchecken mittags die Besenkammer, hier ist wenigstens Duschen und etwas Ablegen möglich. Soll dann ein besseres Zimmer bekommen, ist auch nötig. Bin gespannt. Ist ziemlich laut hier, aber das war ja klar.

    Die Security bekommt 200 fürs Kofferschleppen und Gertrud 500, weil sie nett ist, ich sie mir warmhalten will und ich auf ein gutes Zimmer hoffe. Die sind tatsächlich ausgebucht, ist irgendein Kongress derzeit.

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    Sex führer Kenia Mombasa Mtwapa Diani Beach

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    Fotos aus Kenia, Mombasa, Mtwapa

    Erstellt von Admin am 6. Dezember 2018

    Hallo Freunde,

    aus Kenia habe ich für Euch hier ein paar neue Fotos raufgeladen. Es sind Aufnahmen aus Mtwapa und Mombasa, vorwiegend aber von einem ziemlich knackigen, 19jährigen Cutie. Ich hatte sie in meinem Lieblingsclub in Mombasa Town, dem Casablanca Nightclub, aufgegabelt.

    Viel Spaß beim Ansehen und besten Gruß,
    Grubert

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    Erotikführer Kenia Mombasa Mtwapa

     

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