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    Heiße Nummer in Gambia

    Erstellt von Admin am 24. September 2016

    Einer geht noch. Und zwar ziemlich spektakulär…

    Ich habe am letzten Tag noch etwas Zeit bis zum Auschecken um 18 Uhr. Damit ich noch etwas vom Tag habe, stehe ich um 10 auf. Ein kleines Frühstück im Harleys, dann an den Pool unten am Beach. Letztes Bad im Meer, es ist wirklich schön. Zurück auf der Liege textet Helen mich an, die wär jetzt zum Abschluss noch mal richtig. Wenn sie nicht so unzuverlässig wäre. Aber sie braucht offenbar dringend Geld für ihre ID, 1300 Dalasi, ist wahrscheinlich wieder Bla Bla. Ich bestelle sie für 13 Uhr ins Harleys, wohin ich jetzt wechsle, um noch mal den leckeren Fisch zu essen. Sie ist tatsächlich halbwegs pünktlich, ich muss das Taxi zahlen (100). Nach dem Essen, sie hat keinen Hunger und nimmt lieber zwei Bier, ins Hotel und noch mal final verwöhnen lassen.

    Dummerweise meint im Hotel der sonst so strenge Kollege an der Rezeption laut und wild mit den Armen fuchtelnd, dass ich sie nicht registrieren müsse, heute sei ja mein letzter Tag. So ein Vollidiot. Ich zucke nur die Schultern und latsche mit ihr im Schlepp schnell weiter. Auf der Treppe fragt sie mich, ob ich heute auschecke. Ich sage nein, Unsinn, keine Ahnung was der Rezeptionist meinte. Der sei wohl etwas crazy und neige zu Scherzen.

    Sie glaubt das letztlich, wohl auch weil in meinem Zimmer alles aussieht wie immer, der Fridge voll ist und auch die Seifensachen im Bad sehen nicht nach letztem Tag aus. Habe zufällig doch etwas zu viel eingekauft, die Überschüsse wird das Zimmermädchen bekommen.

    Sie zieht sich obenrum was Nettes aus dem Koffer an, damit ich das Elend nicht sehen muss. Der Rest ist ja völlig OK. Vor allem auch ihre Arbeitsweise. Bläst ohne Handeinsatz und leckt mir auch ausgiebig die Rosette, nachdem ich eine kurze Grundsatzdiskussion führen muss. Sie ist der Meinung, alles eine Frage des Geldes, ich bin der Meinung, ich zahle nicht für alles extra, aber wenn sie mich gut happy macht, rufe ich sie bestimmt wieder an. Sonst nur vielleicht. Das Argument zieht und sie spurt.

    Nach einer ausgiebigen Blasaktion auf der Couch ziehe ich sie hoch, drehe sie rum, sie steckt sich meinen Prügel in die zuvor mit ihrer Spucke gängig gemachte Schnalle. Das tut gut. Nach ein paar Minuten, wir vögeln inzwischen im Stehen, sie vornübergebeugt, klingelt ihr Mobil, dieses liegt auf dem Couchtisch in Griffweite. Sie geht ran und führt ein Gespräch mit einem Liebeskasper.

    „Hello darling, I miss you” bla bla bla. Völlig treuherzig, sie erzählt sie sei Zuhause und würde sich gerade was kochen, während ich sie unermüdlich von hinten weiterstoße. Mit ihrem linken Unterarm stützt sie sich auf einem Knie ab, während sie mit der rechten Hand das Mobil am Ohr hat und spricht. Sie sieht mich dabei an, indem sie sich etwas zu mir herumdreht, und grinst breit.

    Jetzt bremst sie mich etwas, sie droht außer Atem zu geraten und sich so zu verraten. Ich mache langsam weiter. Nach zwei Minuten oder so macht sie einen halben Schritt nach vorne, ich bin aus dem Spiel. Aber jetzt dreht sie sich frontal zu mir herum setzt sich auf den schienbeinhohen Couchtisch, streckt mir ihre Schnalle entgegen. Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen und loche ein. Es geht ganz gut, als sie sich weit zurücklehnt und sich mit einer Hand rücklings auf dem Boden abstützt. Sie spricht weiter in dem Ton, während ich ununterbrochen weiterrammle, ich finde die Situation jetzt so geil, dass ich mich beherrschen muss, nicht loszustöhnen und abzuspritzen.

    Schließlich beendet sie das Gespräch, ich konnte zeitweise mithören und mir das Gejammer der Schmierwurst reinziehen, echt lustig. Wir gehen ins Bett, dort weiterblasen, dann wieder doggy. Gute Nummer und völlig entkrampft. Wir wechseln noch ein paarmal die Stellung, bis ich ihr schließlich wie gehabt ins Mündchen spritze. Sie saugt alles ab, „good girl… don’t stop… goooood girl…“

    Ja, doch noch ein versöhnlicher Abschluss nach der Klautante gestern. Wir machen noch ein paar Filmchen, sie maskiert sich und tanzt bös arschwackelnd nach Afromucke. Das hat was.

    Kurios:

    Als sie irgendwann vor der Action ein Freund anruft, erzählt sie ihm aufgebracht, dass ihr gestern eine Freundin was in den Drink getan habe, daraufhin sei sie eingepennt. Sie wisse nicht, ob jemand Sex mit ihr gehabt habe. Ich kriege das zufällig am Rand mit und befrage sie etwas dazu. Ich hätte von der Geschichte ansonsten nichts erfahren und ich glaube, das ist KEIN Bullshit. Die Freundin sei eine entfernte Bekannte, die lesbisch sei und die sie nicht wirklich möge. Am nächsten Tag habe sie sich mehrmals bei ihr entschuldigt, „Oh, I’m sorry, I’m sorry…“ aber mehr war nicht herauszubekommen. Sie wollte deswegen auch zur Polizei, habe das aber nicht gleich gemacht, aus irgendwelchen Gründen, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Sie wartete auf irgendwas. Als wir später mit allem fertig sind, ruft dieser Freund wieder an und sie verlässt fast etwas überstürzt das Apartment, denn sie will nun zusammen mit dem Anrufer zur Polizei. Hätte mich natürlich sehr interessiert, was daraus wurde, aber aus nachvollziehbaren Gründen geht das nicht mehr.

    Jedenfalls ist es nun das zweite Mal, dass hier KO Tropfen/Pillen im Spiel sind, Leute, haltet die Augen auf und beachtet die Sicherheitstipps (vor allem offene Getränke NIE allein lassen, auch nicht in der Kneipe, auch nicht, wenn Ihr aufs Klo geht, egal wo).

    Ich bringe sie extra runter, um zu verhindern, dass sie mit dem Rezeptionisten spricht, wenn sie rausgeht. Ich schleife sie schnell dort vorbei und bringe sie in Schlappen bis auf den Parkplatz, versichere ihr nochmals, dass ich sie in den nächsten Tagen wieder mal anrufen werde.

    Hätte ich ihr gesagt, dass es mein letzter Tag ist, hätte sie mindestens versucht, mehr Kohle rauszuschlagen und/oder ihre Performance wäre schlechter gewesen. So, mit der Aussicht auf weitere Engagements, will sie mich natürlich bei der Stange halten (hehe) und ist auch mit der Kohle zufrieden. Das sagt sie auch so: sie hätte normalerweise mehr verlangt und ist nur deswegen zufrieden, weil ich sie wieder buchen werde.

    Die schlimmere Variante wäre gewesen, dass sie versucht ein linkes Ding abzuziehen – am letzten Tag, kurz vor der Abreise kann sich dagegen keiner mehr wirklich wehren. Egal, was sich jemand auch einfallen lässt, es gibt unendlich viele Möglichkeiten dafür.

    Zurück an der Rezeption führe ich noch ein letztes Gespräch mit dem Kollegen, sage ihm, dass er bitte NIEMALS den Mädels sagen solle, wann ich auschecke. Er erschrickt kurz und versteht dann immerhin. Mensch, kann doch nicht so schwer sein…

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    Ein Tag in Gambia

    Erstellt von Admin am 20. Mai 2016


    Das Fräulein nervt ziemlich, ruft laufend an, hat dann auch noch ein Problem mit der Zeit. Ich sagte ausdrücklich zehn Uhr, nicht später, jetzt ist es so spät, sie will in „maybe 30 minutes“ kommen. Ich sage, „OK see you tomorrow“ und fahre alleine los. Sonst ist das Restaurant dicht. Die kriegen es mit der Zeit hier einfach nicht geregelt, was soll man machen.

    Ich esse superleckere und auf den Punkt gegarte Spaghetti Pomodoro als Vorspeise, das Huhn schaffe ich nur zur Hälfte, zu viel.

    Während des Essens texten mich laufend vier Mädels an, es ist wohl Stromausfall, das einzige, was dann noch funzt, ist das Mobil. KC (KO Tropfen) vermisst mich, ich sage „OK, next week I‘ll fuck you again“, „nice“ meint sie, ich bin dann aber schon abgereist, Schlampe. Die lasse ich nicht mehr in meine Bude. Helen meint, jetzt sei die beste Zeit für Sex und will kommen, ich sage, zuerst ansagen und dann ohne Nachricht wegbleiben, stiehl mir nicht meine Zeit. Ihr Mobil habe Probleme, deswegen sei sie nicht gekommen. „Bla bla“ antworte ich. Dado vermisst mich auch und will morgen schlucken. Und Eva lässt nur so mal durchblicken, dass sie ein richtig gutes Mädchen ist, Bini’s findet sie schrecklich, und spät abends geht sie nicht mehr raus. Sich aber von steinalten Schweden ficken lassen. Leider kann sie sich an seinen Namen nicht mehr erinnern, als ich ihr sage, dass ich von Tommy ihre Nummer habe.

    Es gewittert mittlerweile und gießt wie aus Kübeln. Vor dem „Come Inn“ steht ein Auto, welches einem der Angestellten gehört, von ihm will ich mich ins Bini’s fahren lassen. Überlege es mir auf halber Strecke anders und gehe ins Apartment. Bin platt, und heute am Sonntag ist eh nix los. OK, wahrscheinlich besser als am WE, werde es aber nie erfahren. Penne schon wieder alleine und das hoffentlich länger als gestern – und gut.

    *****

    Stehe um 1100 auf, lasse mein Zimmermädchen kommen und gebe ihr wie verabredet noch mal 1500 Dalasi für das Wäschewaschen und Putzen. Außerdem bekommt sie die letzte Aldi Armbanduhr, worüber sie sich sehr freut. Ich frage, ob sie mittwochnachmittags noch schnell vorbeikommen will, ich hab sicher noch Sachen aus dem Kühlschrank, Kekse, Toilettenartikel, ein paar alte Klamotten usw. für sie. Sie hat aber Day Off und sie zeigt mir ein „Versteck“, damit das Zeug nicht von den Rezeptionisten usw. geklaut wird, was es mit absoluter Sicherheit würde. Die Couch lässt sich aufklappen, na das geht doch.

    Eva hatte schon getextet, KC und Dado auch, s.d. ich schnell das Mobil wieder ausmache. Erst jetzt, kurz bevor ich das Zimmer verlasse, rufe ich Eva an, ob sie mich nun sehen will. Ja. Ob sie einen Bikini habe, ich wolle an den Beach Pool. Nein. „OK, maybe tomorrow“ sage ich und wünsche ihr noch einen schönen Tag. Zwei Minuten später ruft sie wieder an, sie müsse mal ihre Klamotten durchschauen, sie hat irgendwo doch noch einen Bikini. Na bitte, also dann im Yasmina in 30 Minuten. OK.

    Dort sitzt wieder Tommy und lässt sich gespannt von meinen gestrigen Erfahrungen mit Dado berichten. An Hängetitten kann er sich nicht erinnern. Hallo??? Ich sage, gleich kommt Eva, die konnte sich allerdings nicht an Dich erinnern. Egal. Wir reden noch mal über sie, sie sei halt ein ganz anderer Typ als Dado und habe auch schon ein Kind. Hallo??? Ja, das hätte er mir aber schon erzählt. Muss ich verpasst haben. Um 1415 soll sie hier sein, jetzt ist es 1409, ich rufe sie an und sage „Sorry darling, my boss called me, I have to work today. I call you later“. Was ich natürlich nicht tun werde. Garantiert das gleiche Tittenproblem, und sie sucht natürlich auch einen Versorger. Nee, dann lieber wieder die Hardcore Nutten aus dem Bini’s.

    Wir sitzen und schwätzen, gefrühstückt habe ich inzwischen. Ich sehe eine Granate nach der anderen vorbeilaufen. „Wink sie doch einfach ran, wenn du eine Gute siehst“, meint Tommy, die meisten würden kommen. Scheint so wie auf Kuba zu funzen. Bei der nächsten Tante, die mir ins Auge fällt, groß, schlank, schöne, dünne Beine, eher große Oberweite, wende ich an, was ich dort gelernt habe. Die Zischlaute, die hierzulande abgegeben werden, sind identisch mit denen auf der Isla.

    „Sssssssssss“ mache ich zu der Torte und winke, als sie schaut. Sie kommt, ich stell ihr einen Stuhl hin. Shake hands. Hallo, wie geht’s, wie alt bist du, hast Du ein Baby? Gut, 26, ja, ein Baby. Kritisch schaue ich auf ihren Schokomilchladen, der zu ca. einem Drittel aus dem Dekolleté quillt. Wie werde ich die jetzt wieder los? Nach einiger Zeit des üblichen Gelabers sage ich, „OK, have a nice day, see you later“. Das versteht sie. Ob ich eine Freundin habe, oder eine suche. Ja, aber ich mag jung und skinny, ohne Baby. Kein Problem, ich schick dir eine, sagt sie. Gib mir deine Nummer.

    Überraschung. Anstatt sauer zu sein, vermittelt sie mir ihre Freundin, 21, schlank und ohne Baby. Jeder und jede vermittelt hier alles und jeden. Girls, Drogen und Standuhren.

    Ich gehe an den Senegambia Hotel Beach Pool, kaufe ein Ticket und deponiere meine Klamotten auf der Liege am Pool. Dann ins Meer, heute ist’s schön windig, noch größere Wellen als gestern, sehr angenehm zum Schwimmen, gelbe Flagge, also rein ins Vergnügen.

    Zurück am Pool ruft mich dann die Vermittlerin an, ob ich die Tante treffen wolle, ja klar, sie schlägt ein Treffen in ihrem (der Vermittlerin) Haus vor, was ich ablehne. Ich brauch keine weitere Hilfe, sag ich, gib ihr einfach meine Nummer, dann verabreden wir uns selbst. Alles klar.

    10 Minuten später klingelt es, sie ist dran. Will mich jetzt treffen, ich sage ich liege am Pool, hast du einen Bikini? Nein. OK, dann lass uns doch heute Abend im Yasmina um 2000 treffen. Nein, das will sie nicht. Ich sage OK, maybe tomorrow, have a nice day und lege auf.

    10 Minuten später klingelt das Telefon erneut, die Vermittlerin ist dran. Ob sie angerufen habe, ihr Mobil sei off. Ich erkläre kurz die Dinge, offenbar erwartet die Tante, dass ich jetzt und gleich springe, weil sie mich nicht am Pool treffen will. Nein, ich habe mir geschworen, den Scheiß mach ich nicht mehr mit. Das endet regelmäßig im Desaster, und das meist völlig ergebnislos, weil die Alte zu alt, fett, hässlich oder gelähmt ist. Meine Spielregeln, oder keine.

    „Don’t worry, she will come at 8“ sagt sie und telefoniert anschließend mit ihr, wie auch immer, denn angeblich ist ja ihr Mobil off.

    Fünf Minuten später klingelt das Mobil, sie ist wieder dran. Alles klar, um 2000 im Yasmina. Na bitte.

    Ich geh noch mal schwimmen, bevor ich mich ins Apartment trolle. War ein schöner Nachmittag.

    *****

    Um es kurz zu machen. Nach etwa 30 Telefonaten und 20 SMS, drei Terminverschiebungen und diversen Absagen von beiden Seiten steht sie endlich auf dem Parkplatz vor dem Yasmina. Ich hab mittlerweile schon allein gegessen, weil ich das Theater mit der Warterei nach 30 Minuten konsequent abgebrochen habe. Sie ist potthässlich und tonnenförmig. Ich gebe ihr 300 „Taxi money“ und wünsche ihr noch einen schönen Abend. Setze mich im Stechschritt in Richtung Bini’s ab. Mit der kann ich mich nirgends sehen lassen, wenn ich meinen Ruf nicht vollends ruinieren will. Telefonanrufe der Vermittlerin drücke ich weg. Mir so eine Torte zu schicken ist schon eine Frechheit. Die haben mir wieder jede Menge Zeit geklaut.

    Ich trotte gegen Mitternacht ins Bini’s und gebe noch mal den USB Stick ab, denn 3.500 Songs sind ja gut und schön, aber es ist kaum afrikanisches dabei. Und das wollte ich vor allem. Also noch ein Deal, für 400 gibt’s noch mal ~5 gb Afro Mucke.

    Sehe einige richtig scharfe Schüsse. Aber die sind alle in festen Händen. Teils wirklich zum Niederknien schön die Mädels.

    Ich begnüge mich mit ML, die ich im Britannia treffe und anmache. Komm, wir machen ein Quickie, sage ich, hebe den Zeigefinger und sage eindringlich „1000“. Sie ist einverstanden. Nach dem Drink mit dem Taxi ins Hotel. Sofort die Klamotten runter, sie geht zuerst aufs Klo um das viele Bier loszuwerden, ich sage „I help you“, folge ihr und halte ihr, als sie sich setzt, die Hand unter die Maus, sie pisst mir in die Hand. Nimmt meine Hand und reibt sie sich an der Pussy, schließlich an ihre kleinen Titten. Drückt mein Gesicht an ihre Brust, ich lutsche ihre nassen Nippel und lecke sie großflächig ab.

    Jetzt ins Zimmer, sie tanzt etwas nach meiner neuen Afro Mucke. Stellt sich dazu auf den kleinen Schemel, der vor dem Spiegel steht und betrachtet beim Tanzen ihre Bewegungen. Ich knie mich vor sie, ihre Maus ist nun genau auf Mundhöhe, und fange an sie zu lecken. Ihr Kitzler ist hart. Sie ist sauber, keinerlei verdächtige Gerüche. Sie genießt es, hebt ein Bein, legt es auf meine Schulter, spreizt die Beine weiter und hebt sie Arme, die Dose „Strongbow“ Bier immer noch in einer Hand, während sie sich weiterhin rhythmisch zur Musik bewegt.

    Wenn das mal gutgeht. Geht es nicht. Sie wankt, schwankt, verliert das Gleichgewicht, kann sich nicht auf beide Füße stellen, da das eine Bein über meiner Schulter liegt, ich kann sie aus dieser Position, ich knie ja vor ihr, nicht stützen. Sie fällt über meine rechte Schulter in Richtung der Tür, bekommt die dem Zimmer abgewandte Türklinke zu fassen, hält sich an ihr fest während sie fällt, sie landet hart auf dem nackten Hintern, die Tür knallt zu und ihr Unterarm wird eingeklemmt, da sie ja die äußere Klinke festhält. Sie hält sich den Arm vor Schmerz, in den folgenden Momenten befürchte ich, dass der Arm gebrochen ist. Ist er zum Glück nicht.

    Sie erholt sich nach weiteren fünf oder so Minuten, auf dem Bett sitzend. „I am a strong girl“ sagt sie, ich antworte „I know“. Stimmt, sie ist wirklich hart im Nehmen.

    Der Arm ist bald vergessen, als sie mit dem Hintern auf einem Kopfkissen liegend, welches ich auf der Bettkante platziert habe, vor der ich knie, gründlich lecke. Es gefällt ihr.

    Dann liegen wir im Bett, ich streichle ihre Maus. Sie spreizt die Beine mit angewinkelten Knien auf ich glaube fast 180 Grad. „Make me feel and I fuck you good“ sagt sie, als Gentleman der alten Schule komme ich dieser Aufforderung nach und mache es so, wie sie mir es zeigt. Langsam die inneren Schamlippen rauf und runter und den Kitzler nicht vergessen. Sie stöhnt. Sie ist klitschnass. Dann lasse ich sie zwischen meinen Schenkeln kniend blasen. Sie gibt Vollgas, ohne Handeinsatz und ihr ganzes Repertoire anwendend. Die Spucke läuft in langen, weißen Strömen meinen Schwanz herunter und benetzt bald auch meine Eier, die sie mit einer Hand sanft knetet. Sie fährt sich mit dem klitschnassen Schwanz selbst durchs Gesicht, reibt ihn an Nase und Wangen, schnuppert an ihm und zieht tief die Luft in ihre Nüstern.

    Sie sitzt auf, wir vögeln etwas. Ich ziehe sie schließlich runter neben mich, sie liegt auf der Seite, den Hintern mir zugewandt, ich loche ein, während sie willig ihren Arsch in meine Richtung streckt. Ich umfasse mit einer Hand hart ihr Genick, schon im Britannia gestand sie mir, dass sie das geil macht. Ich halte sie also am ausgestreckten Arm, ihr Genick umfassend, von mir weg, während ich ihren Hintern mit der anderen Hand zu mir ran ziehe, während ich sie hart ficke. Dann doggy, sie macht sich vor mir schön platt, drückt ihren Rücken nach unten durch streckt ihren Arsch maximal raus. Ich stecke ihn rein, halte wieder ihr Genick, was ich aber nach kurzer Zeit aufgebe, da aus dieser Position zu unbequem.

    Stattdessen platziere ich ihren Arsch wieder auf einem Kissen, sie denkt wohl ich will missio einlinken und spreizt die Beine, ich drehe sie jedoch auf die Seite und nehme sie in die Schere. Ich bin bis zum Anschlag drin, in dieser Position kommt man richtig schön tief rein, was leider den meisten weh tut – nicht so ihr. Sie genießt es, während ich mit beiden Händen ihre obenliegende Arschbacke kräftig knete, mich an ihr festhalte und sie im Rhythmus meiner Stöße hart an mich ranziehe. Ich bin fast so weit, es ist so geil, es macht solchen Spaß mit ihr.

    Ich ziehe ihn raus und positioniere sie für den Mundschuss. Das geht schnell und braucht keine Erklärungen, sie weiß, was ich will. Eine Hand schaukelt meine Eier, die andere befummelt meine spucknasse Rosette. Ich greife kräftig in ihre Arschbacken mit meiner freien, linken Hand, an und in die Maus, sie macht willig das Mündchen auf, das ich mit der Rechten wild bewichse. „I come soon“ sage ich schließlich, und „don’t stop… don‘t stop…“, als ich mich in ihrem Mündchen verströme. Sie saugt alles schön ab, kein Tropfen geht daneben. Sie geht ins Bad, um das Maulerbrütete zu entsorgen und meinen Listerine Vorräten zuzusetzen.

    Sie bekommt 1000 und 100 fürs Taxi, keinerlei Tipp, sie fordert auch nicht mehr. Zählt aber nach. Als ich lache sag sie „money is for counting“.

    Wir gehen zusammen raus, ich muss noch den Stick beim DJ abholen. Er liefert das Versprochene, ich bezahle die ausgemachte Summe, shake hands.

    Ich gehe noch auf einen Absacker ins Britannia und beobachte das Treiben dort nun etwas relaxter als zuvor und stressfrei. Es sind auch etliche Schwarze Kollegen mit ihren Freundinnen/Frauen hier und vergnügen sich, tanzen, trinken, freundliche Stimmung, gute Atmosphäre. Mehrfach werde ich von den Jungs angelächelt, es wird angestoßen, Händeschütteln. Die Leute sind einfach nur nett hier, ich fühle mich freundlich aufgenommen, anders kann ich es nicht sagen.

    ML schnorrt noch ein Bier von mir, dann mache ich mich auf die Socken. Entsorge die gröbsten Schlampereien, die ML auf dem Schlachtfeld, welches mal mein Zimmer war, hinterlassen hat. Sie ist eine echte Schlampe. An mein Herz, kleines Miststück, ich liebe dich. Wenn es auch nur ein paar Minuten sind und meine tiefen Gefühle nach dem Abspritzen schlagartig nachlassen.

    Sind sie deswegen vielleicht NICHT echt?!?

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    Geil in Gambia

    Erstellt von Admin am 2. September 2015

    Ich dusche mir den Schweiß vom Body und gehe ins Totties, totale Leere, B. ist nicht da, hat frei oder ist sonst wie nicht gekommen. Vielleicht liegt sie auch gerade unter irgendeinem Freier. Würde sie trotz ihres mangelhaften Talents, was den Sex angeht, doch noch mal mitnehmen zum Fotografieren.

    Rüber ins Wow, 50 Eintritt wie immer, der Laden ist gut gefüllt. Meist die üblichen bekifften Rastas, aber auch ein paar Weiber, teils habe ich die vorhin in den anderen beiden Läden gesehen. Ich sehe eine ultra skinny Tante, sieht toll aus, mir läuft der Sabber aus den Mundwinkeln. Leider sehe ich jetzt, sie ist mit einem Weißen hier. Shit! Mache den Versuch, ihre Nummer zu ergattern, indem ich per Handbewegung ein Telefongespräch simuliere. Gehe nach hinten ans Klo in der Hoffnung, sie würde nachkommen und mir die Nummer geben. Stattdessen sehe ich nach zwei Minuten eine andere Bombe, ich denke die arbeitet hier als Bedienung. Geht an den ansonsten verwaisten Tresen (der hinten, neben dem Klo) und spricht mit ihrer vermeintlichen Kollegin. Sie ist klein, super süß, knackiger, kleiner Hintern aber ziemlich Oberweite für die Figur. Ich denke, was habe ich zu verlieren, gehe hin und quatsche sie an.

    Du arbeitest hier?
    Ja.
    Wie heißt Du?
    Aisha.
    Ich heiße…
    Hast du einen Boyfriend?
    Nein, sagt sie lachend.
    Wie wär’s denn heute mit mir?
    Sie strahlt mich an.
    Wann hast Du denn Feierabend?
    Sie überlegt.
    Oder können wir jetzt schon in mein Zimmer gehen?
    Ja, OK.
    Kannst du Blow Job?
    Ja.

    Alles im strahlendsten Lächeln, ich kann es nicht fassen, einfach mal kurz angequatscht und ich kann sie gleich einpacken und mitnehmen.

    Sind 1000 OK?
    Kein Problem.

    Hat auch keine ID, angeblich geklaut. Dr. Wichtig an der Rezeption trägt sie gar nicht ein. Wie ich später von Aisha erfahre, kennt er sie sehr gut.

    Im Zimmer macht sie sich auch zuerst unten frei, wow, Bombe. Dann die Titten, klasse. Eigentlich zu groß für mich, sie haben aber eine schöne Naturform und schöne Nippel, hängen überhaupt nicht. Sie ist 23. Sie arbeitet gar nicht im Wow, sondern ihre Schwester, mit der sie sich an der Bar unterhalten hat.

    Duschen will sie nicht, habe sie gerade erst, bevor sie losging, sagt sie. Na gut. Ich dusche trotzdem schon wieder, ich bin ja immer am Schwitzen hier.

    Wir gehen ins Bett, ich mache den Schnüffeltest, sie riecht etwas, aber total angenehm. Hat einen ziemlichen Bären, den sie sich aber morgen für mich rasieren will. Sie war schon auf dem Weg ins Apartment bemüht, mich an Land zu ziehen. Ich lege sie mit dem Hintern auf ein Kissen, ziehe sie an die Bettkante, lecke sie. Sie ist sofort klitschnass. Schmeckt gut. Sie ist etwas schüchtern, geht aber mit.

    Dann lege ich mich auf den Rücken, ziehe sie zwischen meine Beine und lasse sie blasen. Geht ganz gut. Die baumelnden, vollen Rundtitten geben ein schönes Bild ab. Ich ziehe sie schließlich hoch, lasse sie aufsitzen. Sie schiebt ihn sich selbst rein, da sie klitschnass ist, kein Problem. Sie geht gut mit, sagt aber ständig „Oh Baby“, was ich ihr dringend abgewöhnen muss.

    Toll, die Maus, fühlt sich gut an das Ficken mit ihr…

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    Erotikreise nach Westafrika, Gambia

    Erstellt von Admin am 10. Juli 2015

    Aus meinem Tagebuch




    Einen Tisch weiter, wir sitzen im Yasmina zum Frühstück, sitzen ein paar ältere Holländer, es dürfte sich mit Sicherheit um Expats handeln, beim sonntäglichen Frühschoppen. Einer hat seine Maus dabei. Ich schätze sie auf etwa 18. Sie hat ein schönes Gesicht.

    Der eine Kollege schwankt irgendwann an mir vorbei, der gute Mann sollte so etwa 70 sein und hat schwerste Schlagseite, s.d. zuerst seine Freundin (ausgerechnet dieser Kollege ist der Glückliche), dann ein weiterer Kollege zur Hilfe kommt, um ihn auf einen Stuhl an einem der Tische am Ausgang zu bugsieren. Sie ruft ein Taxi von gegenüber heran, der Kerl wird verladen.

    Währenddessen habe ich ausreichend Gelegenheit, die in einem weiten, orangefarbenen (haha, Holländer) Kleid steckende Schöne ausgiebig zu begutachten. Sie ist auch vom Körper her eine absolute Schönheit, man kann das klar erkennen, auch wenn das Kleid wadenlang und eigentlich eher weit ist, außer an der Hüfte, wo es mittels eines schmalen Gürtels die Hüfte eng umfasst. Sie hat einen schwarzen BH drunter, das Dekolletee gibt trotzdem genug frei, um zu sehen, dass ihre Brüste straff sind und ich schätze, wenn die den BH auszieht, stehen die Dinger trotz ihrer wirklich beachtlichen Größe voll im Raum.

    Am Hintern lässt das halbdurchsichtige Kleid klar ihren Slip erkennen, sie hat so einen aufreizenden String Tanga an, der hoffen – und angesichts der hiesigen Zustände sicher auch erwarten – lässt, dass sie kein Kind von Traurigkeit ist und für die Wünsche ihres Freundes (besser: Arbeitgebers) zur Verfügung steht. Obwohl dieser in dem Alter – vor allem aber im jetzigen Zustand – kaum Gebrauch davon machen kann. Welch eine Vergeudung genialer Ressourcen. Der Kerl säuft in seinem Alter und bei der Hitze auch noch, ich hoffe er hat an seine kleine Maus gedacht und im Falle seines fast bald erwartbaren schnellen Herztodes ausreichend für sie vorgesorgt.

    Tommy, der 67jährige Schwede, den ich an gleicher Stelle kennen gelernt habe, fällt mir wieder ein. Seine kleine Pension erlaubt ihm Zuhause kaum ein gutes Auskommen, hier aber hat er sich ein schönes Haus gemietet und eine 24jährige geheiratet, die er bei afrointroductions.com kennen gelernt hat, die sehr gut aussieht und ihn verwöhnt.

    So sieht’s aus Freunde, hier wäre sogar ich alter Sack noch eine gute Partie für die allermeisten Mädels, die mich mit Kusshand heiraten würden. Wobei heiraten noch nicht mal sein müsste. Und von „guten“ Mädels, die bereit sind, alles zu geben, scheint es hier in der Tat nur so zu wimmeln.




    Da könnte manch einer schwach werden. Ich selbst nehme all das auch zum Anlass, mal gründlicher drüber nachzudenken, komme aber (wie zu erwarten war) zu dem Schluss, für mich ist das nichts. Ich bin und bleibe Butterfly, vogelfrei, vagabundierender Nichtsnutz, das ist meine Erfüllung – oder Bestimmung? Aber so der liebe Gott es will, habe ich in 10 Jahren oder so immer noch die Möglichkeit drüber nachzudenken und wer weiß, wie die Entscheidung dann ausfiele. Wie es derzeit in Gambia aussieht, kommt das Land durchaus in Frage. Die Infrastruktur und die Gelegenheiten, was zu unternehmen, sind freilich nicht so toll. Aber wie gesagt, im Alter bewertet man das alles vielleicht ganz anders.

    Ich schicke meine Maus nach Hause, damit sie ihre Dinge tun kann, ich hab auch einiges zu erledigen, das Schreiben der Tagebucheinträge dauert diesmal etwas länger, da viel nachzuholen ist. Und ich muss Geld ziehen, ja die Scheineberge nehmen rapide ab. Ich gehe mit meiner VISA gegenüber in den klimatisierten Raum mit den ATMs, sie haben hier übrigens sieben Tage die Woche geöffnet, bis 2300 Uhr. Muss feststellen, dass ich nur noch 3*3000 = 9k ziehen kann, danach ist Ende. Ich rufe bei der Kartenfirma an, letztens habe ich noch 30.000 ziehen können. Es liegt an meinem Monatslimit für Bargeldabhebungen, das habe ich nicht beachtet.

    Wer nur eine einzige Visa hat, der steht nun auf dem Schlauch. Keine Master Card, keine Bankkarte funzt hier. Bin froh noch meine VISA Prepaid zu haben, da ist zwar nichts mehr drauf, aber ich kann schnell was überweisen. Ist die teuerste Variante, also eine DKB VISA ist hier fast Pflicht. Hat mich  wirklich eine Schweinekohle gekostet an Gebühren, die kleckerweise Abheberei bzw. mit Pass in der Bank. Nicht mehr zu ändern… Ihr macht es besser, reicht ja, wenn ich das Lehrgeld zahle. Meine Cash Reserven in € will ich für den Notfall behalten und lieber nicht angreifen.

    Es klingelt, M. ist dran und fragt, wann sie kommen kann. Sie will dann hier duschen. Ich sage, komm um 2000, das ist in einer Stunde. Ich freue mich auf sie. Wollen ins Darboe’s zum Abendessen.

    Sie ist um 2030 da, ich liege  halbverpennt im Bett, sage „take off!“, sie „I come“ Wir schmusen etwas, ihre Sorge ist, dass sie so ungeduscht müffelt, außerdem habe sie Erdnüsse gegessen. Ich werde natürlich sofort wieder geil, befummle sie etwas, drehe sie auf die Seite, s.d. sie mit dem Rücken zu mir liegt. Ich schiebe ihre Kniekehlen nach vorne und, sie im Genick fassend, den Oberkörper ebenfalls. Jetzt schaue ich auf ihren langen Rücken, der Arsch liegt rund, herausgestreckt und bereit vor mir, die Knie hat sie stark angewinkelt. Ich nehme das Fläschchen mit dem Babyöl vom Nachttisch, beträufle zuerst meinen Ständer, dann ihre Maus mit dem nach Jasmin riechenden Öl, schiebe ihr meinen Riemen zwischen den Arschbacken hindurch an ihre Maus.

    Sie stöhnt leicht, als ich ihn an ihrer Möse mit der Hand leicht hin und her reibe und schließlich ohne viel Widerstand versenke. Ich fasse ihren Arsch hart an, dirigiere ihn meinen Stößen entsprechend vor und zurück. Ihr Rücken ist schön rund durchgedrückt, der Hintern liegt in voller Pracht vor mir. Es ist ein toller Anblick, wie mein weißer Riemen immer wieder hinter ihren dunkelbraunen Arschbacken verwindet, und ein noch tolleres Gefühl, wenn er bis zum Anschlag in ihrer Maus verschwindet…

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