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    Rio, Garotas, Liebeskasper, Wahrheiten

    Erstellt von Admin am 16. November 2011

    Ein Kumpel (Sarado) war mal wieder in Rio de Janeiro und hat dort einer brasilianischen Garota (Nutte) ein paar erfrischende Wahrheiten entlockt. Doch lest selbst:

    Hallo, ich bin mal wieder in Brasilien.

    Im Flieger fiel mir mein Tageshoroskop in der Tageszeitung ins Auge. Normalerweise geht mir sowas am Arsch vorbei, aber dort stand: „Die Sterne regen ihren wachen Geist an und sorgen für glänzende und praktisch umsetzbare Ideen.“ Es war 21:30h, als ich im Hotel eintraf und gleich vom Zimmer die Arschbombe anrief, die ich vor einigen Tagen im Internet aufgetan hatte. Die konnte aber erst ab 23:00h, was bei Brasis jedoch nach 00:00 oder 01:00h heißt. Das war mir zu lang, daher rief ich eine andere Trulla an, deren versteckte Anzeige ich im Netz fand.

    Das Bild machte reichlich Appetit. Hübsches Gesicht, kurvige Figur und ein äußerst fickwürdiger, praller Bunda saradolike:

     

    bunda brazil rio de janeiro garota de programa

     

    Leider fiel ich auf das Fakefoto herein, denn mittlerweile hat sie scheinbar ein Original eingefügt, welches jedoch immer noch stark geschönt ist.

     

    brasilien schwarze garota rio de janeiro

    Ich duschte schnell, machte mich anschl. auf den Weg in die Avenida Nossa Senhora de Copacabana 583, wo die Nutte unter dem Namen „Rakelly“ im Apt.1003 ihren Bunda verpachtet. An der Tür kam jedoch die Ernüchterung; Entweder war ich einem klassischem fake auf den Leim gegangen, oder die Sau war dermaßen perfekt gephotoshopt und geschminkt, so dass ich sie nicht wiedererkannte. Mein (ehemaliges) Objekt der Begierde war ein fieser KE der zweiten oder dritten Garnitur, der ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen hatte. Gesicht war ebenfalls nicht hübsch. Lediglich der Arsch, der sich unter dem Neglige abzeichnete, konnte dem Prüfblick standhalten. Jetzt war guter Rat teuer. Gleich wieder abzischen, was eigentlich richtig wäre, oder Augen zu und durch und den ersten Überdruck ablassen. Ich entschied mich natürlich für die 2. Option. Einzig der Preis von 150R$ für eine Stunde war annehmbar (für die gebotene Optik jedoch schon wieder zuviel). Die Alte macht angeblich auch alles: FN, FT, AV, Dominaspiele etc. Ich wollte jedoch nur Ficken & Blasen, event. FT. Ich legte mich auf das fleckige Laken, deren eindeutige Spuren noch feucht waren und darauf schließen ließen, dass mein Vorgänger- bzw. Vorficker vor noch nicht all zu langer Zeit diesen Gorilla beglückte. Überhaupt war die Bude unter aller Kanone. Unaufgeräumt, ranzig und das Waschbecken im Badezimmer verstopft – das milchige Wasser stand hoch bis an den Rand. Aber sowas schockt mich nicht. Eher beflügelt mich so ein anrüchiges Ambiente ein wenig.

    Kurz zur Äktschn: KE anblasen lassen und dabei die Kiste abgegrabbelt. Es war ein softes, dafür aber gefühlvolles Gebläse ohne Hilfe der Hand. Ich erhielt Komplimente für meine komplette Sack- und Körperrasur. Hab den Brocken dann ne ganze Zeit lang im Doggy penetriert. Dabei ließ sie ihr ganzes Repertoire an dirty talk raus; Fick meine versaute Fotze. Hau deinen geilen Schwanz mit Karacho in mein heißes Loch….usw. Solche Sprüche lassen mich jedoch ziemlich kalt. Als mir die Temperatur zu heiß war, legte ich mich wieder hin, schaltete den Ventilator an und wollte zuende blasen lassen. Da der KE angeblich sexgeil wäre, wollte sie weiter gefickt werden. Meinen Einspruch begründete ich damit, dass ich schon einen 12-stündigen Flug hinter mir hatte und fast 24 Std. auf den Beinen war. Also weiter geblasen und nach 5 Minuten war es dann soweit. Doch 1 Sekunde bevor die Sahne überschwappte, nahm sie ihn aus dem Maul und wichste den Schleim per hand raus.

    KE: Oh schade, warum hast du nicht bescheid gesagt?
    Ich: Nimm ihn doch wieder in den Mund.
    KE: Nö, jetzt lohnt sich das nicht mehr.
    Ich: (typisch)

    Anschließend gab es die typische Konversation mit einer Nutte:

    KE: Wo kommst du her?
    Ich: Alemanha
    KE: Echt? Aus Berlin?
    Ich: Nee, Hamburgo. Warum? Warst Du schon in Berlin?
    KE: Ja, bin jedes Jahr dort.
    Ich: Aha, du hast also einen Freund in Berlin…
    KE: Ja. Heißt du auch Volker?
    Ich: Nö. Weiß denn der Volker, dass du anschaffen gehst?
    KE: Jesus im Himmel, natürlich nicht.
    Ich: Schickt er dir Geld? Sicherlich, denke ich…
    KE: Selbstverständlich.
    Ich: Und wieviel? 300-400 Euro?
    KE: (Guckt verdattert) 400 Euro? Was ist das für ein Freund, der seiner Freundin NUR 400€ schickt?
    Ich: 400€ ist viel geld für eine monatliche Überweisung an eine Frau, die ihren Freund heimlich betrügt indem sie anschaffen geht.
    KE: Aber ich brauche Sex und das Apartment kostet 1.500 R$ im Monat.
    Ich: Trotzdem. Wieviel schickt er denn nun? 800? 1.000? 2.000?
    KE: (Lacht.) Über Geld spricht man nicht. Wieso fragst du? Meinst du, dass mein Freund naiv ist?
    Ich: Um ehrlich zu sein, denke ich, dass er ein ziemlicher Schwachkopf sein muss.
    KE: (Guckt wie ein Auto) Wieso? Weil er mir hilft?
    Ich: Nein, weil er sich so abziehen läßt. Hat er Erfahrung hier? Spricht er Portugiesisch?
    KE: Ja, perfekt!
    Ich: Umso schlimmer.
    KE: (Guckt mich wieder fragend an.)
    Ich: Das Problem ist, dass viel zu viele Gringos den Weibern auf den Leim gehen.
    KE: Das macht ihr Deutschen doch alle. Schicken alle Geld auf die Philippinen oder nach Thailand zu ihren kleinen Schlitzäugelein.
    Ich: Stimmt, einige tun das. Und in diesen fällen ist es teilweise sogar noch schlimmer.
    KE: Da bin ich noch light gegen.
    Ich: Ist mal wieder typisch. Hier in Brasilien sind fast alle schlecht erzogen. Vom Politiker bis zum einfachen Volk.
    KE: Ich nicht.
    Ich: Woher kommst du denn?
    KE: Aus einer Favela.
    Ich: So so…!

    Fazit: Kurzer Druckabbau bei einer Ausbeuternutte, optisch bei 3 auf einer Optikskala einzuordnen wäre. Kein guter Start für die Cidade Maravilhosa. Danach noch ins Balcony. Der Laden mit Gringos und Nutten so voll, wie ich es noch nie erlebt habe. Dazu die horrenden Getränkepreise. Hier sind alle total verrückt geworden.

    Also, Volker aus Berlin, falls Du hier mitliest: Lass Dich nicht verarschen!

    Sarado, der keine Horoskope mehr lesen wird…

     

    reisebericht brasilien rio de janeiro fortalezza

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