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  • Archiv für die 'Brasilien' Kategorie

    Sextourismus in Brasilien, Sicherheit, Armutsprostitution, „Political Correctness“?

    Erstellt von Admin am 24. Februar 2018

    Brasilianische Kinder im Karneval Fortaleza

    Foto: Kinder während des Karnevals in Fortaleza

    Eine sehr gute Adresse für problemlosen, entspannten Sex in Rio de Janeiro ist auf jeden Fall das Quattro por Quattro in der Rua Buenos Aires 44. Die Aufmachung und der Ablauf dort entsprechen in etwa deutschen Saunaclubs. Allerdings ist der Service dort unvergleichlich besser als Zuhause (three-holer sind dort eher die Regel als die Ausnahme).

    Balcony und Mabs direkt an der Copa sind immer gut für Freelancer (Map) In welche Hotels man seine Schöne der Nacht problemlos hineinbekommt? Garotas de Propgrama an der Copacabana

    In der Altstadt fand ich die Brasipuffs genial – habe sie seinerzeit „Minutenpuffs“ getauft, weil minutengenau abgerechnet wurde, war aber recht preiswert. Damals 1 Real/Minute. Ich spreche kein Brasilianisch oder Portugiesisch und kam gut klar. Sie verteilen tagsüber Handzettel in der Innenstadt mit Adressen. Ausprobieren!!!

    Bei allem Verständnis für die Armut der Bewohner und Kenntnis über den Leichtsinn und das Unverständnis der Touristen in die Realität dort sollte man nicht vergessen, dass auch die Einheimischen stets ihr Hab und Gut wie Akten- oder Handtaschen fest unter den Arm geklemmt haben, wenn sie durch die Straßen laufen. Achtet mal darauf, es ist augenfällig. Das ist natürlich auch in den Metropolen wie Rio de Janeiro oder Sao Paulo so, nicht nur in der Provinz. Das Hemd wird nicht umsonst über der Hose getragen, das erschwert den pickpockets (Taschendieben) die Arbeit. Man ist immer auf der Hut und Zuhause bunkert man sich ein.

    Brasilien ist unsicher und gefährlich, das hat erst mal nichts mit der Achtlosigkeit der Touristen zu tun. Diese kommt natürlich hinzu, Unkenntnis und Leichtsinn waren schon immer Verstärker für solche Dinge und Vorsicht ist ein guter Ratgeber.

    In den Stadtteil Vila Mimosa

    …würde ich nun wirklich nur das Wichtigste mitnehmen, keinesfalls Wertvolles, oder was man dafür halten könnte. Ich war damals ziemlich leichtsinnig, zweimal dort gewesen, zuerst mit zwei Freunden und dann alleine – ohne Sprachkenntnisse, nachts und nicht mehr wirklich nüchtern. Die Caipirinhas schmecken halt doch ziemlich gut. Noch mal würde ich das nicht tun. Es ist gut gegangen, Glück gehabt. Vor allem würde ich es heute niemandem mehr empfehlen, Newbies schon gar nicht. Der Taxifahrer musste erst überredet werden, dorthin zu fahren, er war höllisch vorsichtig, ist dort schon mal überfallen worden. Hielt in einigem Abstand den den Bordellen und die Türen waren natürlich verriegelt, aber das ist ja immer so in Rio.

    Ja, ich habe ein paar Mädels geknallt dort, es war ein Erlebnis, das muss ich aber nicht noch mal haben, im Grunde verzichtbar.

    Die Leute in Brasiliens Städten sind extrem vorsichtig und so gut wie jeder Brasilianer wird irgendwann Opfer von Gewaltkriminalität, oft mehrfach. Der Schweizer, den ich in Fortaleza kennen gelernt habe, er besitzt dort ein Apartmenthotel und lebt seit Jahren im Land der heißen Chicas, hat erzählt, er selber habe schon zwei Mal mit der Nase im Dreck gelegen, mit der Knarre am Kopf, ausgeraubt, einmal richtig teuer. Er meint, die Leute seien katholisch, und wenn man kooperiere, alles rausgebe und nett frage, könne man evtl. seine Ausweise behalten… Aber wo Drogen im Spiel sind weiß man nie, wie es ausgeht.

    Ein bekanntes Ehepaar von mir, zwei Kinder, gute Sprachkenntnisse, ist nach Salvador de Bahia ausgewandert. Nach zwei Jahren waren sie wieder hier – zu unsicher dort, vor allem für die Kinder, war die Begründung.

    Ob und welche Nutten von wem ausgenutzt werden, wer weiß das schon. In den Thermen geht alles sehr zivilisiert zu und auch in den Brasipuffs in Rios Altstadt hatte ich nie Probleme, auch nicht den Eindruck, irgend jemand dort würde seinen Job nicht gerne tun. Mehr kann ich nicht machen, das muss reichen – und es ist auch nicht meine Aufgabe alles und jeden auf 100% political correctness zu überprüfen. Ich glaube aber, wenn jeder Freier, der in D/A/CH in einen Puff geht, das täte, wäre die Trefferquote beachtlich (Zwangsprostitution hier).

    Ja, natürlich ist Brasilien arm und es gibt dort also Armutsprostitution. Das weiß ich vorher, bevor ich dorthin reise. Denjenigen, die mir nach der Reise vorwerfen, ich hätte die Mädels ausgenutzt, indem ich ihnen Geld für Sex gegeben habe, halte ich entgegen: nach dem bezahlten Sex mit mir am nächsten Tag für sie und Kind Teller voll, sonst Teller leer. Zumal ich deutlich mehr bezahlt habe, als es ein Einheimischer am gleichen Tag an gleicher Stelle für den gleichen Job getan hätte.

    Seine moralischen Schlussfolgerungen aus der Situation muss jeder für sich selber ziehen. Ich habe es für mich selbst bereits getan.

    Ja, Rio ist wirklich traumhaft schön!!! Aber das ist eben nur einer von vielen Gesichtspunkten, wenn Mann einen Urlaub plant

    Girlfriendly Hotels an der Copacabana

    Schöne Garotas in Brasilien

    Abgelegt unter Brasilien, Brasilien, Brasilien, Fortaleza, Fortaleza, Fotos, Rio de Janeiro, Rio de Janeiro | Kommentare deaktiviert für Sextourismus in Brasilien, Sicherheit, Armutsprostitution, „Political Correctness“?

    Rio, Garotas, Liebeskasper, Wahrheiten

    Erstellt von Admin am 16. November 2011

    Ein Kumpel (Sarado) war mal wieder in Rio de Janeiro und hat dort einer brasilianischen Garota (Nutte) ein paar erfrischende Wahrheiten entlockt. Doch lest selbst:

    Hallo, ich bin mal wieder in Brasilien.

    Im Flieger fiel mir mein Tageshoroskop in der Tageszeitung ins Auge. Normalerweise geht mir sowas am Arsch vorbei, aber dort stand: „Die Sterne regen ihren wachen Geist an und sorgen für glänzende und praktisch umsetzbare Ideen.“ Es war 21:30h, als ich im Hotel eintraf und gleich vom Zimmer die Arschbombe anrief, die ich vor einigen Tagen im Internet aufgetan hatte. Die konnte aber erst ab 23:00h, was bei Brasis jedoch nach 00:00 oder 01:00h heißt. Das war mir zu lang, daher rief ich eine andere Trulla an, deren versteckte Anzeige ich im Netz fand.

    Das Bild machte reichlich Appetit. Hübsches Gesicht, kurvige Figur und ein äußerst fickwürdiger, praller Bunda saradolike:

     

    bunda brazil rio de janeiro garota de programa

     

    Leider fiel ich auf das Fakefoto herein, denn mittlerweile hat sie scheinbar ein Original eingefügt, welches jedoch immer noch stark geschönt ist.

     

    brasilien schwarze garota rio de janeiro

    Ich duschte schnell, machte mich anschl. auf den Weg in die Avenida Nossa Senhora de Copacabana 583, wo die Nutte unter dem Namen „Rakelly“ im Apt.1003 ihren Bunda verpachtet. An der Tür kam jedoch die Ernüchterung; Entweder war ich einem klassischem fake auf den Leim gegangen, oder die Sau war dermaßen perfekt gephotoshopt und geschminkt, so dass ich sie nicht wiedererkannte. Mein (ehemaliges) Objekt der Begierde war ein fieser KE der zweiten oder dritten Garnitur, der ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen hatte. Gesicht war ebenfalls nicht hübsch. Lediglich der Arsch, der sich unter dem Neglige abzeichnete, konnte dem Prüfblick standhalten. Jetzt war guter Rat teuer. Gleich wieder abzischen, was eigentlich richtig wäre, oder Augen zu und durch und den ersten Überdruck ablassen. Ich entschied mich natürlich für die 2. Option. Einzig der Preis von 150R$ für eine Stunde war annehmbar (für die gebotene Optik jedoch schon wieder zuviel). Die Alte macht angeblich auch alles: FN, FT, AV, Dominaspiele etc. Ich wollte jedoch nur Ficken & Blasen, event. FT. Ich legte mich auf das fleckige Laken, deren eindeutige Spuren noch feucht waren und darauf schließen ließen, dass mein Vorgänger- bzw. Vorficker vor noch nicht all zu langer Zeit diesen Gorilla beglückte. Überhaupt war die Bude unter aller Kanone. Unaufgeräumt, ranzig und das Waschbecken im Badezimmer verstopft – das milchige Wasser stand hoch bis an den Rand. Aber sowas schockt mich nicht. Eher beflügelt mich so ein anrüchiges Ambiente ein wenig.

    Kurz zur Äktschn: KE anblasen lassen und dabei die Kiste abgegrabbelt. Es war ein softes, dafür aber gefühlvolles Gebläse ohne Hilfe der Hand. Ich erhielt Komplimente für meine komplette Sack- und Körperrasur. Hab den Brocken dann ne ganze Zeit lang im Doggy penetriert. Dabei ließ sie ihr ganzes Repertoire an dirty talk raus; Fick meine versaute Fotze. Hau deinen geilen Schwanz mit Karacho in mein heißes Loch….usw. Solche Sprüche lassen mich jedoch ziemlich kalt. Als mir die Temperatur zu heiß war, legte ich mich wieder hin, schaltete den Ventilator an und wollte zuende blasen lassen. Da der KE angeblich sexgeil wäre, wollte sie weiter gefickt werden. Meinen Einspruch begründete ich damit, dass ich schon einen 12-stündigen Flug hinter mir hatte und fast 24 Std. auf den Beinen war. Also weiter geblasen und nach 5 Minuten war es dann soweit. Doch 1 Sekunde bevor die Sahne überschwappte, nahm sie ihn aus dem Maul und wichste den Schleim per hand raus.

    KE: Oh schade, warum hast du nicht bescheid gesagt?
    Ich: Nimm ihn doch wieder in den Mund.
    KE: Nö, jetzt lohnt sich das nicht mehr.
    Ich: (typisch)

    Anschließend gab es die typische Konversation mit einer Nutte:

    KE: Wo kommst du her?
    Ich: Alemanha
    KE: Echt? Aus Berlin?
    Ich: Nee, Hamburgo. Warum? Warst Du schon in Berlin?
    KE: Ja, bin jedes Jahr dort.
    Ich: Aha, du hast also einen Freund in Berlin…
    KE: Ja. Heißt du auch Volker?
    Ich: Nö. Weiß denn der Volker, dass du anschaffen gehst?
    KE: Jesus im Himmel, natürlich nicht.
    Ich: Schickt er dir Geld? Sicherlich, denke ich…
    KE: Selbstverständlich.
    Ich: Und wieviel? 300-400 Euro?
    KE: (Guckt verdattert) 400 Euro? Was ist das für ein Freund, der seiner Freundin NUR 400€ schickt?
    Ich: 400€ ist viel geld für eine monatliche Überweisung an eine Frau, die ihren Freund heimlich betrügt indem sie anschaffen geht.
    KE: Aber ich brauche Sex und das Apartment kostet 1.500 R$ im Monat.
    Ich: Trotzdem. Wieviel schickt er denn nun? 800? 1.000? 2.000?
    KE: (Lacht.) Über Geld spricht man nicht. Wieso fragst du? Meinst du, dass mein Freund naiv ist?
    Ich: Um ehrlich zu sein, denke ich, dass er ein ziemlicher Schwachkopf sein muss.
    KE: (Guckt wie ein Auto) Wieso? Weil er mir hilft?
    Ich: Nein, weil er sich so abziehen läßt. Hat er Erfahrung hier? Spricht er Portugiesisch?
    KE: Ja, perfekt!
    Ich: Umso schlimmer.
    KE: (Guckt mich wieder fragend an.)
    Ich: Das Problem ist, dass viel zu viele Gringos den Weibern auf den Leim gehen.
    KE: Das macht ihr Deutschen doch alle. Schicken alle Geld auf die Philippinen oder nach Thailand zu ihren kleinen Schlitzäugelein.
    Ich: Stimmt, einige tun das. Und in diesen fällen ist es teilweise sogar noch schlimmer.
    KE: Da bin ich noch light gegen.
    Ich: Ist mal wieder typisch. Hier in Brasilien sind fast alle schlecht erzogen. Vom Politiker bis zum einfachen Volk.
    KE: Ich nicht.
    Ich: Woher kommst du denn?
    KE: Aus einer Favela.
    Ich: So so…!

    Fazit: Kurzer Druckabbau bei einer Ausbeuternutte, optisch bei 3 auf einer Optikskala einzuordnen wäre. Kein guter Start für die Cidade Maravilhosa. Danach noch ins Balcony. Der Laden mit Gringos und Nutten so voll, wie ich es noch nie erlebt habe. Dazu die horrenden Getränkepreise. Hier sind alle total verrückt geworden.

    Also, Volker aus Berlin, falls Du hier mitliest: Lass Dich nicht verarschen!

    Sarado, der keine Horoskope mehr lesen wird…

     

    reisebericht brasilien rio de janeiro fortalezza

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