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Reiseblog für Singlemänner

Archiv für die 'Fragen und Antworten' Kategorie

Pattaya Cuties

Erstellt von Admin am 14. Januar 2012

pattaya nice thai bar girl

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In Mombasa

Erstellt von Admin am 11. Januar 2012

mombasa kenia kenya black girl



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Walkingstreet Pattaya

Erstellt von Admin am 6. Januar 2012

thailand pattaya walking street
thailand pattaya walking street
thailand pattaya walking street

Die Walkingstreet beginnt am Ende der Beachroad, dort wo noch ein großer indoor Bierbar Komplex liegt. Um 1700 Uhr wird die WS für den Straßenverkehr dicht gemacht, es dürfen auch keine Motorbike Taxis mehr fahren, diese schlängeln sich dann durch die Seitenstraßen an ihr Ziel, so nahe es geht. Spätestens bei Anbruch der Dunkelheit, wenn auf der Beachroad nur noch Stop and Go angesagt ist und die Bahtbuskolonne mittels orange – weißer Pylone in zwei Spuren geteilt wird, ist in der WS die Hölle los. Das geht dann bis in die späte Nacht.

Hier trifft sich alles und jeder. Neckermann Familien mit Kind und asiatische Reisegruppen, Solo Touristen aus aller Herren Länder, manchmal mit ihrer Schönen der Nacht an der Hand, Bauchladenverkäufer mit Zigaretten oder Blumen, Polaroidfotos wollen geschossen und an den Mann gebracht werden, Thais mit irgendwelchen Tieren, etwa großen Würgeschlangen, Papageien oder großen Echsen wollen daran verdienen, dass sich Touris mit ihnen fotografieren lassen. Pantomimen führen ihre Stückchen auf und hoffen auf Spenden, Bargirls eilen, das Mobil eng ans Ohr gedrückt, von ihrer letzten Short Time in ihre Bar zurück, jede Menge voll aufgebrezelter Ladyboys versuchen sich an den Mann zu bringen.
thailand pattaya walking street
thailand pattaya walking street
thailand pattaya walking street

Und man kann alles mögliche kaufen an den vielen Straßenständen. Bademode oder Damenschuhe, Teddybären oder Länderflaggen, Feuerzeuge mit Hakenkreuzen oder anderen unanständigen Abbildungen z.B. Die ansässigen Geschäfte bestehen aus Goldshops, Apotheken, Schneidern, deren Aufreißer vor der Tür stehen und einem lauwarm die Hand entgegenstrecken (“Hello Boss!”) um einen in ein Gespräch zu verwickeln, Galerien für Kopien von berühmten Ölgemälden, Supermärkten. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.

Auch für das leibliche Wohl ist mehr als ausreichend gesorgt: von der Hamburger Bude bis zu zum Sushi Restaurant, vom Kebap bis zur Languste, von der Thai Suppe bis zur BBQ Makrele ist alles zu bekommen.
thailand pattaya walking street
thailand pattaya walking street
thailand pattaya walking street

Nicht zu vergessen der Hauptgrund, warum alle hier sind: die unzähligen Bars, Dissen, Kneipen, Pubs und Gogos. Und fast vor jeder stehen die Mädels und versuchen uns in ihre Bar zu bekommen.

Und über allem der hell und bunt leuchtende Reklame Schilderwald der hier ansässigen Lokalitäten.

Es gehen einige kleinere Seitenstraßen von der etwa 500 m langen WS ab, in einigen sind gute Gogos zu finden (ausprobieren). Soi 14 ist bekannt als “Soi Diamond”, hier befindet sich der einzige sich drehende Bartresen der Welt, außerdem einige nette Gogo Bars. Soi 15 hat etliche Bierbars. In Soi 16 ebenfalls, außerdem hier einige einschlägige Gogos wie das Boesche, X-Zone und das Catz. Folgt man der Soi 16, kommt man links zur Marine II Disco, dort gegenüber liegt nach etwa 50 m das Insomnia.

Hinter der Soi 16 wird es etwas ruhiger in der Walkingstreet, am Ende dieser befindet sich noch eine Disco im “Bali Hai Plaza”, wo es erst spät nachts richtig losgeht.

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Thailand

Erstellt von Admin am 1. Januar 2012

hübsches bargirl in pattaya thailand

 

Nachts in Pattaya:

 

nachtleben in pattaya bargirls

 

Meine ganz persönliche Karaoke Bar ;)

 

gruberts karaoke bar thailand pattaya

 

Die legendäre Pump Station in Pattaya: THE ONLY PLACE WITH SPECIAL SERVICE ON AND UNDER THE TABLE! War wieder ganz zufrieden dort…

 

pump station pattaya thailand bj blow job bar THE ONLY PLACE WITH SPECIAL SERVICE ON AND UNDER THE TABLE

 

Suvarnabhumi Airport in Bangkok: Gepäckbänder bei der Ankunft…

 

suvarnabhumi airport bangkok thailand arrival baggage belts

 

…Außenansicht…

 

flughafen bangkok suvarnabhumi

 

…Schlange vor der Immigration bei der Ausreise: schöner ist’s ja beim Einreisen.

 

flugplatz bangkok

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Taxi/Limousine in Thailand: Tipp

Erstellt von Admin am 18. Dezember 2011

pattaya limousine thailand taxi

Es gab schon immer ein Problem(chen), wenn man in Bangkok am Airport ankam und dann weiter wollte, z.B. nach Pattaya. Nicht jeder konnte sich von seinem Hotel in Pattaya abholen lassen, weil diesen Service nicht jedes Hotel anbietet, oder man hatte schlicht nicht dran gedacht das vorher zu arrangieren. Entweder man vertraute sich gegen alle Vernunft einer der billigen Schüsseln nebst oft fragwürdigem Fahrer an, das kostete je nach dem um die 1000 oder 1200 Baht. Oder man ging auf eins der Angebote der Limousinenschalter am Airport ein, dann war der Wagen zwar immer ok, aber es kostete auch oft das Doppelte – und mehr.

Seit einiger Zeit gibt es den Limousinen Service Pattaya, den ich sehr empfehlen kann. Bin jetzt mehrfach mit ihnen gefahren, auch z.B. von Pattaya nach Bangkok Downtown. Sie haben einen „Stützpunkt“ am Airport. Trotzdem sollte man den Wagen immer per Mail vorreservieren. Die Tour BKK-Pattaya oder entgegengesetzt kostet 1.200 THB (incl. Kosten für den Highway). Die Limousinen sind TOP, die Fahrer ebenfalls. Kennen sich aus, können fahren, kauen einem kein Ohr ab. Ich hatte nichts zu beanstanden, es läuft alles wirklich optimal. Und das für den Preis eines abgelutschten Taxitmeter Taxis – besser geht’s nicht!

Aus meinem Tagebuch:

Morgens um 1100 lasse ich mich vom Limousinen Service Pattaya abholen. Es kommt wieder ein Top Auto, diesmal ist es eine Fahrerin, die mich lächelnd an der Reception erwartet. Sie ist überraschend hübsch. Das Rot ihrer Haare erinnert mich an die Geliebte meiner nassesten Teenagerträume. Ihre Finger- und Zehennägel sind blutrot lackiert, sie trägt ein enges, knappes, über die Knie reichendes, getigertes Kleid. Das Mädel wäre mit einer Reitpeitsche oder einem Rohrstock in der Hand eine Bestimmung. So aber fährt sie Customer wie mich für kleines Geld durch die Gegend. Vielleicht ist sie aber auch die Torte vom Chef. Sie fährt einen heißen Reifen, was sich in diesem Auto aber nicht unsicher anfühlt. Wir reden nicht. Auf der Sukhumvit in Bangkok angekommen frage ich, ob der Preis wieder 1200 ist (für andere Ziele in BKK wollen sie wohl 1500), sie sagt „Yes, for my boss, not for me“. Ich gebe ihr 1300 und lasse mich an der Ecke Soi 5 rauswerfen…

 

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Emirates Airlines – meine Erfahrungen

Erstellt von Admin am 18. Dezember 2011

a380 emirates airlines dubai airport

Ich bin Thai Airways untreu geworden. Grund: die ohnehin in letzter Zeit nicht gerade billigen Ticketpreise von Europa nach Bangkok. Zudem werden auch die Meilen in der billigsten Buchungsklasse, die immer noch etwa 200 € teurer ist als vergleichbare Flüge mit mancher Konkurrenz Airline, nicht mehr gutgeschrieben. Dafür müsste man noch mal mehr bezahlen, was ich nicht mehr einsehen konnte. Ich habe also ein Ticket für etwa 570 € bei der Emirates gekauft, die in diversen Foren hochgelobt wird. Allerdings muss man damit leben, dass sie einen Zwischenstop in Dubai machen. Bei der Buchung ist darauf zu achten, dass dieser nicht zu lang ausfällt, sonst hängt man ewig an dem Airport rum und wartet. In meinem Fall waren es auf dem Hinflug 3 Stunden, zurück 1,5. Das war gerade noch erträglich. Ich gehöre zu den Menschen, die bevorzugt “in einem Rutsch” durchfliegen. Mancher macht lieber einen Stop, vielleicht um eine zu rauchen. Dazu kommt der Umstand, dass ich immer viel Handgepäck mitschleppe, das nervt natürlich bei solchen Stops zusätzlich.

Mein persönliches Fazit vorweg, ich selbst werde mit Emirates eher nicht mehr fliegen, non stop und gute Flugzeiten sind für mich wichtiger.

So ist es bei mir abgelaufen:

Jemand hat im Terminal 2 in FRA eine Plastiktüte vergessen, die Polizei sperrt alles ab, ich bin der Letzte, der noch eincheckt am Counter. Nach 30 min Entwarnung. Ich gehe zum Ticket Office und erfrage den Preis für ein one way upgrade nach BKK. Der Preis sei unterschiedlich, hatte man mir beim Check In gesagt. Die Dame rechnet und rechnet, schließlich sagt sie „1.554 € für one way“. Ich bedanke mich artig für die Info und mach mich vom Acker. Ich hatte kürzlich nach dem regulären Preis für Business Class geschaut, etwas über 2.500 – Roundtrip. Also viel zu teuer das Nachkaufen. Bei der Thai ist das anders, dort kann man relativ billig upgraden.

Ich habe einen Koffer mit 31 kg (30 kg sind erlaubt, was natürlich super ist im Vergleich zu den meisten anderen Airlines, für mich ein Kaufgrund), ob ich meinen Seesack noch mit einchecken könne? „Sicher“ sagt sie zuerst, aber als sie das Gewicht sieht, zusammen 36 kg, soll ich das Teil besser als Handgepäck nehmen. OK. Zusammen mit der Kamera Ausrüstung, dem Computer und dem sonstigen Kram wiegt mein Handgepäck jetzt sicher satte 20 kg.

Der Service an Bord ist nett, es gibt auch Alk. Das Essen ist super. Modernes Entertainment Equipment. Die Sitze kommen mir etwas schmal vor, nach vorne jedoch reichlich Platz. Leider haben etwa die Hälfte der Sitze ein fettes Manko: man kann die Füße nicht ausstrecken, weil unter dem Sitz des Vordermanns dessen Entertainment Ausrüstung untergebracht ist, wahrscheinlich ein Computer und Kabelgedöns in einer Box. Ätzend.

Der Flieger ist voll bis auf den allerletzten Platz. Nach etwa 6 h schlage ich in Dubai auf. Nach einer endlos langen Busfahrt quer über den Airport wird wieder das Handgepäck gecheckt, diesmal kann der Compi drin bleiben, und auch der in FRA gecheckte Käse geht durch. In Frankfurt hatte man gemeint, der sei von Flüssigkeiten auf dem Monitor nicht zu unterscheiden. „Haben sie Käse dabei?“ fragte mich gleich der Kontrolleur, was mich ziemlich überraschte. Die ganze Kontrolliererei ist auf dem Airport in Dubai eh meiner Meinung nach mehr Show als wirksame Kontrolle.

Der Airport in Dubai ist hell, schon morgens rappelvoll und etwas gewöhnungsbedürftig. Es gibt offenbar nur eine einzige Anzeigetafel für die Flüge. Ich laufe lange rum, bis ich endlich einen der äußerst seltenen Trolleys ergattere. Der „Food Court“ besteht aus Selbstbedienungsläden wie Starbucks und Burger King. Ich laufe rum, mache ein paar Pics. Schließlich esse ich ein paar Cookies und bezahle nebst dem Latte 13 €. Ich habe 3 h zu überbrücken, das ist IMO gerade noch ok. Auf dem Rückweg werden es nur 90 min sein. Das Fotografieren auf dem Rollfeld ist verboten, warum auch immer. Es gibt Free Internet Connection.

Der Flug von Dubai nach BKK dämpft meinen Enthusiasmus für diese Airline dann doch ziemlich. OK, auch dieser Flug ist wieder ausgebucht bis auf den buchstäblich letzten Sitz, entgegen meinen Hoffnungen, hatte ich nicht ständig was gelesen von nur zu einem Drittel gefüllten Fliegern? Ist ja auch kein Wunder bei den guten Preisen. Aber dass sie mir beim Einchecken meinen vorreservierten Platz klauen und mich auf einen Gangplatz setzen, der offenbar noch schmaler ist, als die anderen Sitze, nehme ich ihnen übel. Hätte auf meinem Platz bestehen sollen, oder dies zumindest versuchen. Der Hinweis, dass es ja auch ein Gangplatz ist, hat mich einlenken lassen. Konnte ja nicht ahnen, dass es noch schmalere Sitze gibt. Das Essen ist echt spitze, der Service überaus freundlich. Alk reichlich, man bekommt die kleinen Schnapsfläschchen geradezu aufgedrängt. Bier auch kein Problem. Eine Horde Tommies, oder sollten es Australier sein, gibt es sich denn auch richtig. Der Steward organisiert ohne Murren immer neuen Nachschub. Ich sitze mit Russen zusammen, die teils echt nerven.

Der Rückflug verläuft später ähnlich, gutes Essen und Service, total volle Flieger. In Dubai sehe ich einen A380 vor dem Gate stehen und freue mich schon, leider stellt sich heraus, dass es das Gate nebendran ist… Also doch wieder in die Boing.

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Warum zur Abzocke immer zwei gehören, oder von der Dummheit der Unbelehrbaren

Erstellt von Admin am 5. Dezember 2011

pattaya at night

Blaues Meer, Palmen, die Sonne scheint, gutes Essen, nette, immer lächelnde Menschen, dies alles erwartet den alleinreisenden Mann in Thailand. Dazu exotische, junge Damen, die gegen die Entrichtung eines gewissen Obolus gern dazu bereit sind das Kopfkissen mit dem “Farang” zu teilen. Und sie geben ihm dabei auch gleich das Gefühl einer innig – herzlichen Beziehung, wie es sonst nur eine “richtige” Freundin kann. Vom Sex ganz zu schweigen! So stellt Mann sich seinen idealen Urlaub vor. Nicht selten hört man Sätze wie “das hier ist das Paradies!” Mit Superlativen wird bei der Beschreibung des Erlebten sowieso nicht gerade sparsam umgegangen.

Das alles hat auch durchaus seine Berechtigung! Und wenn man sich nicht allzu blauäugig und naiv anstellt, d.h. keine Sachen macht, die man auch Zuhause niemals tun würde, wie z.B. ohne richtige Prüfung der Eigentumsverhältnisse eine Immobilie zu kaufen, oder einer Prostituierten aus einer Bar regelmäßig Geld zu überweisen, wird man einen schönen Urlaub verbringen, an den man noch lange mit Freude zurückdenken kann.

phuket traumstrandLeider verwechseln viele vom heimischen Zeitgeist und Emanzengezicke geplagten (und der Freude entwöhnten) Männer ihre fast willkürlich entstehenden Hormonschübe mit “echten Gefühlen” und “echter Liebe”. Diese macht bekanntlich blind, und zwar auch dann, wenn es sich in Wirklichkeit nur um Hormonschübe handelt. Mann ist völlig überwältigt und beschließt wiederzukommen. Beim nächsten Besuch gibt man den Rest Hirn, der nach all den Glücksgefühlen noch nicht in die Hose gerutscht war, und so möglicherweise noch zu einer klaren Überlegung imstande gewesen wäre, lieber gleich am Airport ab. Wo vielleicht schon die “Freundin” wartet, um den strahlenden, meist schon etwas in die Jahre gekommenen Urlauber abzuholen.

 

Hinter die Kulissen zu schauen ist gleich beim ersten Besuch in Thailand schlecht möglich, zu überwältigend sind die vielen neuen Eindrücke. Es ist ein anderer Planet, mehr, ein anderes Universum. So kommt es, dass so mancher zu spät bemerkt, dass auch in Thailand bei weitem nicht alles Gold ist, was glänzt. Und dass die aus der Heimat bekannten Werte hier nicht einfach eins zu eins angewendet werden können. Dazu die vielen Vorurteile, die, wie könnte es anders sein, meist unzutreffend sind und in die falsche Richtung denken. Da ist von den “armen, ausgebeuteten Mädchen” die Rede – dabei ist es eher so, wenn wirklich jemand in die Nähe von Ausbeutung kommt, dann sind wir das.

Die Meinung der Thais über uns ist selbstverständlich ebenso von Vorurteilen geprägt. Sie gründen sich auf die unterschiedlichen Kulturen und unser – in den Augen der Thais seltsames – Verhalten dort. Jedoch sind Thais nicht nur pragmatisch, wenn es ums Geldverdienen geht, sondern verzeihen gern auch unsere Fehltritte in alle möglichen Fettnäpfe, wenn sie unseren guten Willen erkennen. Da heißt es auch für uns vor allem und ständig: “Bitte lächeln…”

“Farang sind reich und dumm” ist die landläufige Meinung der Thais über uns, und das frappierende daran ist, aus ihrer Sicht haben sie damit völlig Recht!

 

phuket patong nightlifeIn Thailand gibt es kein soziales Netz, wie wir es von Zuhause kennen. Thailand ist zwar nicht die Dritte Welt, und niemand muss verhungern. Trotzdem kann es sich dort niemand leisten, natürliche Ressourcen wie verliebte ausländische Männer, die von nichts eine Ahnung zu haben scheinen und denen man nur erzählen muss, was sie hören wollen, um ihr Herz (und Portemonnaie!) zu öffnen, einfach brach liegen zu lassen.

So kommt es dann auch, dass einige der cleveren Bargirls (von denen soll es alleine in Pattaya etwa 30.000 geben) drei, vier oder mehr Farang “an der Angel” haben, die sie regelmäßig mit Geldüberweisungen unterstützen. Freilich wissen die voneinander nichts, die Schwierigkeit besteht für die Lady nur noch darin, die Urlaubstermine ihrer “Scheichs” möglichst optimal zu koordinieren. Man gehe dort mal in ein Internetcafé und beobachte die Mädels beim Chatten und Schreiben, dann wird gleich klar, was ich meine. Und natürlich gehen diese Mädels nach wie vor zwischendurch ihrer alten Tätigkeit nach, auch wenn sie das so direkt nicht unbedingt sagen…

“I work with Farang” lautet oft die Antwort, wenn man die Mädels mal in einem stillen Moment danach fragt, was sie eigentlich arbeiten. Das ist in Pattaya ein ebenso etablierter Beruf wie andernorts Bäcker oder Schlosser.

Die Geschichten von gehörnten und belogenen Farang füllen nicht mehr nur Bände, sie füllen ganze Bibliotheken. Und ganze Landstriche im Isaan (ärmere ländliche Gegend im Nordosten Thailands, aus der viele der Bargirls kommen) sind geprägt von neuen Häusern, die von Farang bezahlt wurden. Obwohl diese meist nicht (oder nicht mehr) dort wohnen bzw. nur für eine gewisse Zeit.

Noch schlimmer erwischt es diejenigen Kollegen, die geblendet von himmlischen Zuständen und eigenem Hormonpegel, Zuhause alle Brücken abreißen und mit allem was sie besitzen nach Thailand ziehen. Die Frage “Wie mache ich in Thailand ein kleines Vermögen” wird landläufig beantwortet mit “Mit einem großen”. Das mag eine Binsenweisheit sein, ist aber leider der Gang der Dinge im “Land of Smile”. Ebenfalls bedauerlich ist der Umstand, dass der alte Satz “Gott schütze uns vor Sturm und Wind und vor Landsleuten, die im Ausland sind” hier zum Tragen kommt. So mancher abgebrannte Farang hat sich darauf spezialisiert, Landsleute auszunehmen und zu betrügen, um noch irgendwie über die Runden zu kommen.

Ich kann also nur jedem wirklich dringend raten, bei allem Spaß und den guten Dingen, die jedem aufgeschlossenen Urlauber in Thailand unweigerlich begegnen, das Gehirn immer eingeschaltet zu lassen. Nie Immobilien kaufen, schon gar nicht unüberlegt, und nie Geld schicken, für wen oder was auch immer.

Merke: zum Abzocken gehören immer zwei, nämlich einer, der abzockt, und einer, der sich abzocken lässt.

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Thailand

Erstellt von Admin am 25. Mai 2011

Ein Ladyboy in Pattayas Walkingstreet hofft auf Kundschaft.

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Gästebucheintrag

Erstellt von Admin am 19. März 2011

Peter aus Bremen schreibt in das Gästebuch von Major Grubert:

*****Verpackung/Versand*****

Das große Bundle kam in einer braunen Kartonverpackung als Maxibrief hier an, so wie man es von Amazon z.B. kennt. Absolut diskret und unauffällig. Ich hatte online mit Kreditkarte bezahlt, zwei Tage nach meiner Bestellung hatte ich die Sendung bei mir Zuhause.  

*****Aufmachung*****

Die Scheiben sehen sehr schön aus, auch wenn der Inhalt sicher wichtiger ist, der erste Eindruck war schon mal gut. Alles fein säuberlich in 2 schwarzen Sammelmappen verpackt, das finde ich recht übersichtlich. Und von außen sieht man diesen Mappen auch nichts an.

*****Inhalt*****

Überwältigend. Lesestoff für mehrere Wochen, man kann die Eindrücke gar nicht so schnell fassen und begreifen. Die Quali der vielen tausend Fotos und Videos ist unterschiedlich, was wahrscheinlich von der fortschreitenden Technik kommt. Grubert benutzt ja seit einiger Zeit zusätzlich auch eine digitale Spiegelreflex Camera, da sieht man natürlich schon den Unterschied zu den älteren Schnappschüssen in Bars, Kneipen und auf den Partys, vor allem auch outdoor. Allein schon die BORACAY CD ist in dieser Hinsicht der Hammer. Was man da insgesamt an Tipps und Infos erhält in den Berichten ist erstaunlich. Ich bin selbst schon etwas herumgekommen, aber vieles war mir völlig neu und man findet vieles auch nicht offen im Internet. Thailand und Philippinen Neulingen würde ich vor allem PATTAYA NEWBIE und ANGELES CITY NEWBIE empfehlen. Einfach genial. Oder wer z.B. nach Kenia will oder nach Kambodscha, diese Infos sind Gold wert und ich kann euch nur empfehlen: KAUFEN!!!!!! Es lohnt sich, der (ohnehin preiswerte) Geldbetrag ist wirklich sehr gut angelegt. Das hat man u.U. schon am ersten Urlaubstag wieder raus. Aber das Wichtigste: die vielen Fotos und Texte lassen einen schon mal begreifen, was da eigentlich im Urlaub WIRKLICH auf einen zukommt. Lebensnahere Beschreibungen, dazu in diesem lockeren Stil (von witzig über sachlich bis nachdenklich die ganze Palette), habe ich in noch keinem Reiseführer gefunden. Mädels: ganz großes Kino 

*****Service*****

Hier muss ich dem Major mal ein dickes Lob aussprechen. Er hat auf alle meine Fragen völlig selbstverständlich geantwortet, und zwar absolut unabhängig von einer Bestellung. Das dürfte in der heutigen Zeit eine absolute Ausnahme sein. Nochmals vielen Dank Grubi an dieser Stelle, ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß auf Deinen Reisen und viel Erfolg mit Deiner absolut außergewöhnlichen Website!!!!!!

*****Fazit*****

Die Scheiben lohnen für Reise Anfänger, aber auch für Leute, die schon mal an dem zu bereisenden Ort waren. Ich war z.B. schon mehrmals auf Phuket, Koh Samui und Pattaya sowie einmal in Kambodscha, aber was da an Insiderwissen und Einsichten geboten wird dürfte in dieser geballten Form kaum zu toppen sein. Mir ging so manches Licht auf, dabei hatte ich mich fast schon für einen alten Hasen gehalten… Also Leute: kaufen, kaufen, kaufen, es lohnt und macht Spaß.

Peter aus Bremen

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Mombasa Newbie: mehr als nur ein Reiseführer

Erstellt von Admin am 18. März 2011

Mombasa Newbie Reisebericht

CD Shop 
Downloadcenter

Grubert in Kenia:
Mombasa Newbie
Mehr als nur ein Reiseführer
© by Major Grubert

Die “Bibel” für alleinreisende Männer in Kenia!

Ausführlicher Reiseführer/Reisebericht mit sehr umfangreichem Textteil, 1100 Fotos, vielen Infos, Links, Karten, Tipps.

Warum Mombasa?

Lage und Anreise, Visum, Zoll

Hotel/Unterkunft

Geldwechsel/Bargeldbezug

Gesundheit

Mädels, deren Hintergründe, Service

Sicherheit, Strategien

Girls: Fotosessions und Schnappschüsse

Aus Gruberts Tagebuch: umfangreiche intime Aufzeichnungen und Einschätzungen

Bars, Clubs, Dissen: alle Nightlife Spots werden erklärt

Preise, was kostet wo wie viel?

Wie viel Geld brauche ich?

Sich fortbewegen in Mombasa und Umgebung

Essen, wo gibt es was in welcher Qualität zu welchen Preisen?

Bamburi Beach, nördliche Strände, Mtwapa, Mombasa Town

Diani Beach: Tagesausflug an die südlichen Strände

Grundsätzliches: allgemeine Tipps, Wissenswertes, was sollte man nicht machen, was nehme ich mit?

Alles wird sehr ausführlich erklärt und besprochen

Wie immer mit vielen Bildern zu jedem Thema

 

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