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  • Archiv für die 'Fragen und Antworten' Kategorie

    Alles für die Hälfte: Schlussverkauf bei Grubert!!!

    Erstellt von Admin am 21. Mai 2019

    Der Countdown läuft!!!

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    Pattaya, Thailand: Relaxter Absch(l)uss in der famosen Soi 6

    Erstellt von Admin am 21. Mai 2019

    Pattaya Soi 6 Horny Bar Short Time

    Mein Programm am letzten Tag: der Flug geht erst nachts und ich habe bis abends Zeit. Lasse mich vormittags durch die Straßen treiben; das Auto habe ich schon abgegeben. Irgendwo Frühstück. Will mir eine nette Maus in einer der berüchtigten Massagen der Seitenstraßen in Soi Buakhao suchen. Aber es scheint noch zu früh. Lande schließlich in einer der Drecksbars in Soi 6. Eine Maus sagt mir zu, obwohl zu große Silikon Titten. Aber sonst ist sie nett und scheint willig. Am letzten Tag möchte man keinen Reinfall mehr erleben.

    Es war dann auch gut. Etwas unkompliziertes Rein – Raus in ein paar Stellungen mit finalem Mundsprutz.

    Danach lasse ich mir ein paar Häuser weiter eine katholische Massage verpassen, d.h. ich habe es fest vor. Aber die Tante kriegt mich in der nur mit dünnen Tüchern abgetrennten Massage Kabine wieder so geil, dass ich noch mal ranmuss. Ich werfe den alten Motor noch mal an. Das Massage Girl ist ganz happy schon um die Uhrzeit einen Kunden ergattert zu haben, der auch noch das volle Programm will. Entsprechend hängt sie sich rein.

    Ich spritze ihr doggy in die Maus, während sie auf der Liege kniet und ich auf dem Boden stehe. Shit, das war noch mal richtig gut…

    Bevor es ans Koffer packen geht, noch kurz in ein Seafood Restaurant an der Beachroad, welches ich noch nicht kannte. Bin in der Ecke selten unterwegs und wenn, dann kaum zum Essen. Das Thaifood ist gut, die Preise allerdings deutlich zu hoch und der Service nicht wirklich nett.

    Die Limousine steht pünktlich vor dem View Talay 6 und so komme ich gewohnt sicher und stressfrei an den Airport.

    Erotikberichte Pattaya Thailand

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    Angeles City, Philippinen: Im Hotelzimmer geht es richtig zur Sache!

    Erstellt von Admin am 16. Mai 2019

    Angeles City Gogo Tänzerin

    Sie ist eine der wenigen, ich glaube es ist die zweite Künstlerin meines Aufenthaltes diesmal, die mich fragt, ob ich Kondome nehme. Sie hatte mich schon im Trike gefragt. „Natürlich nicht“ war meine Antwort, niemand hier nimmt Kondome. Ob sie denn nicht verhüte. Nein, sagt sie und hat auch irgendeine Begründung, die ich nicht verstehe. Nein, ein Baby wolle sie jetzt nicht, dazu sei sie zu jung, erst mit 25 oder 26 wolle sie zwei Kids.

    „OK no problem“ war meine Antwort, „I‘ll come in your mouth“ und grinse sie frech an. War ja eh abgemacht.

    Nun also bin ich kurz vorm Abschuss und richte es entsprechend ein. Ihr Kopf auf das Kissen, ich knie seitlich neben ihr, so, dass ich mit der linken Hand ihren einladenden Body befummeln kann während die rechte in ihr Mündchen wichst. Mache meine Rosette mit Spucke gefügig, ziehe ihre linke Hand an die entsprechende Position. „Touch my ass“ sage ich, „only a little bit“, als sie mich fragend ansieht. Ihre andere Hand ist für meine Eier bestimmt. Ich wichse ihr also in den geöffneten Mund, ihr Kopf liegt auf der Seite, sie lutscht und leckt währenddessen, so gut es meine Bewegungen zulassen. Sie schiebt mir das erste Glied eines ihrer Finger in den Arsch, massiert meine Eier.

    Ich begrapsche grob ihre Arschbacken und Titten, sage schließlich „show me your pussy“.

    Sie dreht ihr Becken auf den Rücken, die Beine weit geöffnet, ich ziehe mit einer Hand ihre rasierte Schnalle auseinander und ergötze mich am Anblick der glänzenden Schamlippen und des hervorstehenden Kitzlers. Schiebe ihr schließlich vorsichtig einen, dann, als ich merke, dass sie klitschnass ist, einen zweiten Finger in die Grotte und genieße das glitschige Gefühl in ihrer nasswarmen Mumu…

    Sexreport Angeles City for fun

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    Mombasa Stickers: Cheers in Bamburi, Paradise in Mtwapa

    Erstellt von Admin am 10. Mai 2019

    Cheers Bar Bamuri Beach Mtwapa Mombasa Kenia

    Auch das Cheers in Bamburi hat gutes Essen, allerdings eher Hausmannskost. Kartoffelsalat und Rindfleischsalat sind nach meinem Geschmack. Haben zusätzlich wechselnde Tageskarte mit Eisbein, Currywurst & Co. Vor allem ist alles sicher, auch die Eiswürfel sind clean. Klare Empfehlung von mir. Mehrmals wöchentlich Livebands (teils richtig gut) mit entsprechendem Nuttenaufmarsch. Mehrere Geldwechsler gleich hier, das läuft völlig korrekt ab, habe mehrfach gewechselt. Es wird nicht betrogen, das ist ein Geschäftsmodell, denke ich.

    Das Cheers ist zudem ein guter Platz zum Fußball schauen (live, auch Bundesliga usw.).

    Durchaus eine gute Adresse insgesamt; zum Essen allemal, an manchen Abenden (Live Musik) etwas Auswahl an Nutten. Tagsüber wenig frequentiert, aber wenn’s geilt Erfolgschancen auf die eine oder andere Muzungu Jägerin.

    Mtwapa Paradise (gleich beim Kendas Hotel, auch das Mona Lisa Hotel ist in Steinwurfweite).

    Expat Treff No. One in Mtwapa. Gutes Essen, sicher, Preise ok. Man trifft Leute. Nette Bedienung. Fußball Übertragungen. Irgendwie urig. Ich sitze am liebsten draußen an der quirligen, staubigen Straße und schaue dem Streetlife zu. Ein Kumpel, der schon sehr lange nach Mtwapa kommt und mit dem ich ins Gespräch komme meint, hier sei früher nur Pampa gewesen. Das Paradise wäre aber schon ewig hier. Innen gemütliche Bar, hinten Innenhof mit Fußball Live Übertragungen.

    Ich nenne es spaßeshalber „Paradise Entertainment Complex“, weil man was geboten bekommt: Bar, Restaurant, Fußball, im Innenhof kann man Filme und Musik Kopien kaufen, Friseur für die Damen (Haare, Haare, Haare) und Beauty Salon für Maniküre, Pediküre, Massage. Nette Leute hier: klarer Tipp!

    *****

    Mittags ins Yul‘s, Latte Macchiato, Espresso, Amarena Cup. Gefrühstückt hatte ich ja schon im Hotel. Hab mich schon am Strand von einer der Massage Mäuse anquatschen lassen und ja – warum nicht. 1000 will sie für die Stunde, auf die Frage, ob sie es professionell könne, bejaht sie.

    Dann also los. Nach dem Eisbecher gehe ich noch mal ins Hotel zum Duschen. Die Zimmer für die Massagen sind schräg gegenüber Main Entrance Indiana Beach Hotel, kurz vor dem Eingang Yul’s. Zimmer ganz ordentlich, sauber, klein und gemütlich. Packe mich auf die Liege, Bauch nach unten, nur mit der Boxer Shorts bekleidet. Hier geht es seriös zu und ich bin frisch verliebt. Also hatte ich vorsichtshalber zwei Unterhosen an, eine enge und eine weite Boxershorts. Ob ich die nicht ausziehen könne? Ja klar. Ich scherze mit dem Girl, wenn was passiert, schau nicht hin. Sie lacht. Kein Problem.

    Die Massage ist richtig gut und verläuft – bis auf einen kleinere Zwischenerektion, die zustande kommt, als sie meine Oberschenkel innen massiert – unfallfrei. „Are you ok, Esther?“ frage ich sicherheitshalber, sie bejaht kichernd, aber glaubhaft.

    Will mir anschließend von der gleichen Maus Mani- und Pediküre verpassen lassen für sensationell teure 800/1000. OK die Massage ist rel. billig, sie würden bei 1500 mit dem Verhandeln anfangen normalerweise, aber bei mir hat sie gleich 1000 aufgerufen, weil ich schon von weitem als Sparbrötchen identifizierbar bin. Was aber jetzt kommt ist grauenhaft. Stumpfes Werkzeug und ihre Technik ist nicht wirklich ausgereift, um es nett zu sagen. Breche ab. Gebe ihr 2000 + 500 Tipp für die gute Massage. Sie entschuldigt sich mehrfach, aber wenn ich nichts gesagt hätte, wäre ich da verstümmelt rausgegangen.

    Also schnell mit dem Taxi (400) ins Paradise. Dort lasse ich die Sache für 500/500 zu Ende bringen, gewohnt gut. Was sie einem hier für den schmalen Taler alles angedeihen lassen an Scrubs bis zum Oberschenkel bzw. Oberarm, ständiges Waschen, Einölen und Massieren, ist schon super. Der Tag ist allerdings schon weit fortgeschritten, es ist 18:30 Uhr.

    Dann noch in die Pharmazie, ich brauche antibiotische Ohrentropfen, wieder mal eine Entzündung im Ohr. Bekomme ich für 400.

    Abends ins Cheers, habe Gefallen gefunden an dem Laden. Heute ist Montag, die Live Band ist nach meinem Geschmack, das Essen auch. Schon wieder Kartoffelsalat, heute nebenher zum leckeren Fish Curry mit Reis. Viele gutaussehende Nutten. Nehme mir auch von hier gelegentlich eine mit, auch wenn das Casaurina die beste Adresse für Nutten insgesamt in Mtwapa (und eben auch Bamburi) ist.

    Hoffe das Wetter ist morgen besser als heute; es war den ganzen Tag bewölkt, erst gegen 17 Uhr riss der Himmel auf. Ohne Sonne keine schönen Fotos, ich will ja noch nach Diani und Mombasa zum Abknipsen. Der Wetterbericht verspricht nichts Gutes, aber mal sehen.

    Erotische Reiseführer für Kenia

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