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    Reiseberichte aus Brasilien

    Brasilien CD

    Erstellt von Admin am 7. April 2009

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    Rio de Janeiro und Fortaleza

    © by Major Grubert 

    Für den Major war Brasilien eine Premiere. Ohne ein Wort Portugiesisch oder Spanisch zu sprechen, nur mit einem Wörterbuch, ein paar Einheiten Viagra und seinem bedingungslosen Vergnügungswillen bewaffnet kommt er letztlich zu diesem Schluss:

    „Brasilien ist super – ich komme wieder!!!“

         AUS DEM INHALT DES REISEBERICHTS:

    • Anreise;
    • Ausrüstung;
    • Anlaufadressen in Rio de Janeiro und Fortaleza;
    • Hotelpreise, -adressen und –beschreibungen;
    • Nachtleben wird ausführlichst beschrieben (Zweck der Reise);
    • Testberichte von Bars, Thermen (den sagenhaften „Bodymassagen“ Rios) Discos, „Geheimtipps“ (teils stark von Einheimischen frequentiert) usw. wo man die Mädels problemlos kennenlernt und mitnimmt;    
    • Schwarz oder weiß? Oder Schwarz auf Weiß??
    • gängige Preise und Preisvorstellungen der Mädels an den verschiedenen Spots;
    • Sicherheitstipps;
    • Unterschied deutsche und brasilianische Frauen allgemein;
    • Dos & Taboos, Verhaltenregeln, vermeidbare Fehler;
    • Essen in Brasilien, Restauranttipps;
    • Unter welchen Umständen sind „Normalaufrisse“ möglich;
    • Fliegen in Brasilien;
    • Warum Billy Clinton und M.L. auch nur Anfänger sind;
    • Was ist ein „Minutenpuff“;

    Über 600 Bilder!!!

    Leseproben:

    Abends dann wieder ins HOLIDAY, wir haben es noch mal richtig krachen lassen. Zuerst durften uns die Mädels etwas unterhalten mit Vortanzen und Show. Zwei liefen von Tisch zu Tisch und haben so allen Gästen ihre kleine privat – Lesbennummer vorgeführt (eine hat gel****, die andere das passend dumme Gesicht dazu gemacht). Schließlich haben M und ich noch ein paar kleinere Feierlichkeiten mit unseren Garotas in seinem Zimmer abgehalten. War ganz lustig, nur das Huhn von M…

    *****

    Am nächsten Tag Regen. Wir latschen etwas rum, essen in einem Touri Strandrestaurant mit Blick auf den Pier. Das Essen ist OK aber nicht überwältigend. In der Hochsaison steppt hier sicher der Bär. Tagsüber ist in der Restaurantgegend, hier liegen auch die meisten Spots für die Nacht, nicht viel los. Das ist in der Hochsaison sicher anders. Abends sitzen übrigens viele Leute in den Restaurants, es müssen wohl sehr viele Italiener hier sein. Danach einen Tipp ausgegraben, am PASSEO PUBLICO (ein Park) könne man schon nachmittags für wenig Geld einen wegstecken. Mit dem Taxi 10 Minuten. Durch den Park gelatscht, es ist nichts los. Es scheinen einige Prostituierte hier ihr Unwesen zu treiben. Allerdings kommen die wohl kaum in Frage – tschuldigung Ladies, die eine oder andere vielleicht vor 30 Jahren. Dann fallen uns 2 Motels auf,…

    *****

    Nachmittags geht’s dann in die QUATTRO POR QUATTRO (4×4) Therme. Sie ist in der Rua Buenos Aires 44. Kennt jeder Taxler. Man kann BTW ruhig mit dem Taxi in solche Etablissements fahren, Sorgen wegen etwaiger Kommissionszahlungen sind unbegründet. Genau gegenüber übrigens ein gutes Tages Speiserestaurant, wohl vorwiegend frequentiert von Büroangestellten, die hier ihre Mittags Mahlzeit einnehmen. Selfservice, reiche Auswahl an Salaten, aber vor allem auch an Fleisch, Fisch, leckere Saucen. Mal eine gute Gelegenheit, sich den Bauch nicht so vollzustopfen mit den Riesen – Fleischportionen und lieber mal Salat und ein kleines Stück Fisch zu essen. Bezahlt wird nach Gewicht. Aber weiter zum Wesentlichen: Die Preise im 4 x 4 sind ähnlich denen im RIO ANTIGO. Die Einrichtung ist eher abgewetzt. Die Therme ist sehr groß, die Auswahl an Hühnern überaus überwältigend. Und zwar sowohl was die Masse angeht, als auch die Qualität! Die Jungs waren ganz aus dem Häuschen… Wir waren glaube ich 2 mal dort, jeweils auch einen weggesteckt. An meinem Geburtstag sind die Jungs tief in den Beutel gesprungen und haben mich zu einem Freif*** eingeladen!!! Na wenn das nichts ist… Habe mich sehr gefreut und bin gleich zur Tat geschritten, siehe Bilder. Das Huhn war wirklich supernett und gut motiviert.

    *****

    Frisch sollte man sein. Ausgeschlafen. Wenn man nach der Morgennummer als erstes in einen Puff oder eine Massage geht um sich verwöhnen zu lassen und schon früh anfängt Gaszugeben, wird’s abends schwer. Das ist dann so der Ablauf. Mittags an den Strand, dann ins Restaurant ein Riesensteak reinziehen. Dazu einen Caipi und ein Bier. Die Laune ist meist gut, man will auch nichts versäumen. Bei dem Tempo ist man um 2000 fertig mit der Welt. Gottseidank gibt’s Fortaleza! Da braucht man vor 2300 gar nicht erst loszugehen – alles spielt sich sehr spät ab. Also vorher noch ein paar h aufs Ohr gehauen. Im ZIPPY geht’s los, gegen 2200. Im AFRIKA ab 2300. CAFE DO MAR ab 0000. Machen alle Läden gegen 0300 oder 0400 zu, geht immer noch was auf der Straße. Sind anfangs zu früh losgezogen. Den Fehler macht Ihr nicht – wozu habt Ihr diesen Bericht gelesen…

    *****

    Monique. Erwies sich letztlich als Glücksgriff. Sah zuerst nicht danach aus. Sie ist aus dem “blauen Haus” wie ich es nannte. Eines morgens, ich hatte gerade Deborah rausgeworfen und war entsprechend positiv geladen (ohne Morgennummer), traf ich unseren Kumpel, den Schweden. Ich wollte eigentlich an den Strand um zu sehen, ob da schon was geht (muss so 1000 gewesen sein). Er meinte, komm mit, ich hab’ was Besseres für dich! Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wir fuhren mit dem Taxi in dieses blaue Haus. Was das denn für ein Haus sei, fragte ich ihn. “Nun, das ist ein Mädchenpensionat”, so seine Antwort. Freilich lachte er dabei verschmitzt. In der Stadt gebe es viele solcher Häuser, Mädels wohnten zusammen darin, zum Anschaffen…

    *****

    Diese Dame hier habe ich irgendwann abends aus dem ZIPPY gezogen. Sie tanzte selbstverliebt vor dem Spiegel, bevor ich sie aus ihrer freierlosen Tristesse erlöste. Ihre Tanzerei war sicher auch der Grund, warum ich auf sie reinfiel. Wer gut tanzt, f**** gut. Ein klares Vorurteil, sieht man ja an mir. Ich nahm sie mit ins AFRIKA, eine weitere Disco am Bermudadreieck des Iracema. Dort traf ich auf die beiden Jungs, die mit ihren derweiligen Gattinnen zugegen waren. Man trank was, Klönschnack, ein Strandurlaubsnuttendiscoabend in netter Begleitung. Als erstes hat sie mich gefragt, ob sie einen Cocktail trinken dürfe. Meinetwegen…

    *****

    Serena. Sie habe ich aus der Massage in der ***. An dem Tag war ich mal wieder früh unterwegs. Ob noch geschlossen sei? Nein, es war offen. Ich schätze, diese Art von Puffs hat in Brasiland durchgehend geöffnet. Drei der Damen kamen nach und nach, um sich bei mir vorzustellen. Serenas Lachen und ihre Titten konnten sich sehen lassen. Ihr Temperament und ihr Vergnügungswille auch, wie sich sehr bald herausstellte. Ich buchte sie für 2 h, kostete stolze 100, zahlbar im Voraus. Die Leute da sind nett und korrekt. Serena ist vor 3 Monaten 18 geworden. Ich hätte sie auf 22 geschätzt… …Während ich ruhig auf meinem Sessel in der Ecke sitze mit einem Bier und der Zigarre und sie machen lasse, nimmt sie sich meine Utensiliensammlung vor. Sie ist dermaßen aufgedreht. Sie legt einen gekonnten Strip hin. Sie zieht sich den Umschnallheimer rein auf dem Hocker, ich knipse und filme wie doof. Schließlich macht sie mich wieder dermaßen geil, dass ich alles hinschmeiße und mich auf sie stürze wie ein Triebtäter, so muss man das schon nennen. Nach einer sehr schweißtreibenden Action sitzen wir noch etwas und schauen uns ein paar von den Vids und Pics an. Sie findet es toll. Serena gehört zu der Sorte, die einen fertig machen können. Plötzlich muss sie sich sputen, denn wir sind sicher schon 3 h unterwegs…

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