Travel-Funblog – Sexurlaub für Singlemänner

Reiseblog für Singlemänner, Sexurlaub Karibik, Asien, Afrika, Südamerika

  • Abonnieren



  • Meta

  • Archiv für Juni, 2019

    Das Beste zum Schluss: CDs bei Grubert ab sofort für 5€…

    Erstellt von Admin am 16. Juni 2019

    Hallo Freunde,

    während wie angekündigt seit dem 1.6. das Aufladen der Download Accounts nicht mehr möglich ist (vorhandene Guthaben noch bis 30.6. nutzbar), startet nun die CD Sonderaktion!!!
    Für Leute, die lieber etwas Rundes, bunt Bedrucktes in der Hand halten, anstatt nur den Inhalt der Berichte downzuloaden. Und leider gibt es auch nicht überall einen ausreichend schnellen Internetzugang.

    Trotzdem waren hier in letzter Zeit die Bestellzahlen der Hardware CDs mit Postversand im Vergleich zu den Downloads nur noch ein niedriger Prozentsatz. Entsprechend hoch sind bei uns noch die Lagerbestände an den liebevoll gestalteten Scheiben. Und das bedeutet beinhart:

    Alles muss raus!!!

    Ab sofort (und definitiv nur bis maximal zum 30.6. bestellbar) kostet jede CD nur noch sagenhafte 5 €!!! Mindestbestellwert: 30€, portofrei innerhalb Europas.

    Achtung: das hier ist nun wirklich die allerletzte Chance noch die Grubert Berichte zu bestellen und Eure Sammlung preisgünstig zu komplettieren – danach wird es die hübschen CDs bestenfalls nur noch vereinzelt auf Ebay geben 😉

    Nur solange Vorrat reicht!!!

    P.S. Kleine Info: wen die systembedingten, längeren Zugriffszeiten von CD ROM Laufwerken nerven, der kann sich die CDs auch auf die Festplatte ziehen. Einfach eine Verknüpfung der Datei index.html auf dem Desktop ablegen und mit Doppelklick starten – der Seitenaufbau geht dann genau so fix wie bei den Downloadvarianten der Berichte! Die CDs könnt Ihr danach noch als Backup behalten, falls Euch mal die Festplatte abrauchen sollte…

    Abgelegt unter Allgemeines | Kommentare deaktiviert für Das Beste zum Schluss: CDs bei Grubert ab sofort für 5€…

    Pattaya Girls: skinny, skinny, superskinny…

    Erstellt von Admin am 16. Juni 2019

    Pattaya very skinny table dancer

    Skinny? Ja gern, auf jeden Fall! Als bekennender Freund der 35 Kilo Klasse war ich ziemlich happy, sie hier in einer Gogo in der Walking Street aufgetan zu haben. War ganz neu, es war ihr zweiter oder dritter Tag dort. 18 Jahre, keine Silbe Englisch. Mithilfe einer ihrer Kolleginnen und der Mamasan eine Short Time ausgemacht.

    Sie war etwas schüchtern und zurückhaltend beim Sex, aber willig.

    Konnte nicht viel, Blasen eher rudimentär. Aber drauflegen und sich wohlfühlen ging prima mit ihr. Das habe ich dann auch gemacht. Dauerte nicht wirklich lange, bis ich ihr in die Maus gespritzt habe…

    Es war noch genug Zeit für eine Fotosession, schlechte Lichtverhältnisse, nichts vorbereitet, ohne Blitz. Zwischen Tür und Angel. Dafür sind die Fotos doch ganz gut geworden. Es war sicherlich ihre erste Fotosession, dafür war’s ok.

    Ja, ist mir klar, das Mädel ist hart an der Grenze zur Magersucht.

    Aber wer wirklich auf dünne Thaigirls steht, dem würde sie sicher gefallen. Wie ich später hörte, war sie dann in ihrer Bar auch ständig ausgelöst…

    Fotos: Girls from Pattaya…

    Geiler Erotikurlaub für Männer in Pattaya

    Abgelegt unter Pattaya, Pattaya, Thailand, Thailand | Kommentare deaktiviert für Pattaya Girls: skinny, skinny, superskinny…

    Mombasa Stickers: Yul’s Aquadrom, Restaurant & Relaxing am Strand

    Erstellt von Admin am 14. Juni 2019

    Yuls Aquadrom Bamburi Beach Mombasa Kenia

    Das Restaurant liegt direkt am Bamburi Beach, neben dem Bamburi Beach Hotel bzw. dem Indiana Beach Hotel. Das Essen im Yul’s ist spitze, alles wirklich frisch, gut, lecker. Chicken Salat, Tournedos, hausgemachte Pasta, Steaks, auch die Pizza ist nicht schlecht. Sehr (!!!) leckere Eiscreme. Guter Kaffee. Freundliche, professionelle Bedienung. Angemessene Preise.

    Für zwei Nasen ist man schnell mit Getränken und Dessert bei 4000. Das mag hier viel sein, für die Qualität aber wahrlich nicht zu teuer.

    Das sind momentan 30 – 35 € – dafür wird viel geboten. Gehobener europäischer Standard. Man sitzt einfach superschön dort direkt am Strand und es passt alles. Mein Lieblingsplatz hier neuerdings zum Essen, hier habe ich viel Zeit verbracht. Es gibt allerdings kein Frühstück auf der Karte.

    Abends an manchen Tagen outdoor Disco mit DJ und ein paar Lichteffekten.

    Ich war nur einmal und in Begleitung da. Ein paar heimische Mädels waren dort, ich hatte jedoch nicht unbedingt den Eindruck, dass die Anschluss suchten. Einige von ihnen machten etwas Party mit ein paar Flaschen Brause aus dem Kühler, ein nicht unbedingt billiges Vergnügen und nicht gerade das, was man an Standardnutten in der Gegend vorfindet. Wie meine Maus sagte: „Take money to make money“…

    Zum Abschleppen von Mädels nicht die erste Wahl aber sicher ganz nett zum Feiern, wenn in Begleitung.

    Sehr interessant: Kenias Nutten, eine Übersicht

    Erotische Reiseführer für Kenia

    Abgelegt unter Kenia, Kenia | Kommentare deaktiviert für Mombasa Stickers: Yul’s Aquadrom, Restaurant & Relaxing am Strand

    Top Notch: Jakarta

    Erstellt von Admin am 10. Juni 2019

    Nein, einen kompletten Reisebericht über Jakarta, wo ich jetzt erstmals war und wo ich recht angenehm überrascht wurde in vielerlei Hinsicht, werde ich nun natürlich nicht mehr schreiben. Bin ja praktisch Rentner 😉 Trotzdem schreibe ich an dieser Stelle – als Abschluss sozusagen – noch ein paar Zeilen zu Jakarta und gebe ein paar Tipps und bringe ein paar Pics.

    Geflogen bin ich, aus Bangkok kommend, ich hatte als Start meines Trips ein paar Tage im Grande Centre Point Sukhumvit, auch bekannt als Terminal 21, gewohnt, mit Air Asia. Das war mein erster und letzter Flug mit dieser Sardinen Büchsen Airline. Mir tat drei Tage lang der Rücken weh. Den Rückflug nach Bangkok habe ich verfallen lassen und bin lieber mit Thai Airways geflogen.

    In Jakarta kam ich sonntags an, weil ich dachte, ähnlich wie in Manila KÖNNTE der Verkehr weniger drastisch ausfallen und das war auch so. Erster Tipp an dieser Stelle: wenn es irgend geht, reist sonntags an und ab, auch der Samstag ist in Jakarta einigermaßen OK diesbezüglich, was nicht für Manila gilt.

    Gewohnt habe ich im Shangri-La Hotel – und es nicht bereut. Gewählt hatte ich es, da jemand irgendwo schrieb, es läge so einigermaßen in der Mitte der drei oder vier besuchenswerten Rotlichtbezirke der Stadt, was die Fahrerei erträglicher gestalten sollte (map) .

    Doch es kam anders. Ich habe mich gleich in die beiden erstbesten Nutten verliebt, die mir vor die Flinte liefen und so habe ich praktisch gar nichts unternommen, außer die beiden im Hotel zu besteigen, so lange und so oft mein Alter das zulässt. Ansonsten war ich nur ein paarmal in einer Rooftop Bar, die nur wenige Minuten vom Shangri-La entfernt liegt (ich glaub die größte Shoppingmall ist da auch drin), in eben ein paar Shoppingmalls und Supermärkten, einmal in einem Vergnügungspark. Vom Rotlicht der Stadt habe ich in der einen Woche NULL mitbekommen. Werde das aber nachholen, denn die Stadt hat Potenzial, so viel ist sicher. Und sehr freundliche Menschen, was ich in einer Stadt dieser Größe nicht erwartet habe.

    Zum Hotel: der Service war dermaßen freundlich, bemüht und professionell verbindlich, dass ich mich gelegentlich fast schon in eine andere Zeit zurückversetzt fühlte. Freilich nicht billig, ich hatte auch nicht die billigste Zimmerkategorie. Schaut bei Agoda & Co. Zudem sind die Nebenkosten wie Wäscherei und Restaurants nicht eben preiswert, aber man bekommt richtig was dafür. Habe mehrmals bei dem guten Italiener dort gegessen, es sind noch zwei andere Restaurants im Haus (ist riesig) und mir/uns oft Frühstück oder Dinner ins Zimmer kommen lassen. Ich hatte für die 7 Nächte noch mal 600 € auf der Uhr aber wie gesagt, ich habe an nichts gespart. War auch eine Massage für zwei dabei usw. Also nicht zu teuer.

    Die in diversen Foren gelobte Hotelbar habe ich nur einmal frequentiert, das war recht enttäuschend. Nur Hardcore Schabracken und Möchtegern Divas. Erschreckend. Dafür hohe Preise – OK ist eine Hotelbar.

    Es gibt einen schönen Pool und die üblichen Spa Angebote für Häuser dieser Größe und Kategorie. Natürlich einen Fitness Bereich. Zimmerausstattung eigentlich für mich etwas zu gediegen, war aber OK. Aussicht aus dem 23 Stock auf die Stadt super.

    Auffällig sind die Sicherheitskontrollen, wenn man das Hotel betritt. Jedes Mal durch den X-Ray. Schon die Autos werden nach Bomben gefilzt mit Hunden usw. Ist hier wohl Standard.

    Geld: kommt easy aus den Automaten mit der Kreditkarte. Auch Cash wird gewechselt, ist aber umständlicher. Der größte Schein ist 100.000 IDR, das sind ca. 6,50 € derzeit, also macht Euch auf Geldbündel gefasst und ständiges Kopfrechnen wegen der vielen Nullen. 100 € sind etwa 1.5 Millionen IDR.

    Visum wird bei Einreise erteilt, alles easy.

    Am zweiten Tag war ich dann mal etwas unterwegs tagsüber, mit dem Taxi in eine Shoppingmall für Einheimische. Großes Ding, es gibt alles. Etwas Cash gewechselt (der Kurs war nicht besser als im Hotel oder am Airport), eine Touristen Simcard fürs Dritt Handy. Habe ich dann gar nicht gebraucht, war praktisch immer über Wi-Fi im Hotel mit der Thai Sim unterwegs. Zum Friseur, der hat sich über ein paar Cent Trinkgeld gefreut wie Bolle. Im Supermarkt was für den Fridge eingekauft und fürs Bad. Mir fiel auf, dass ich lange nicht mehr so viele mir völlig unbekannte Lebensmittel gesehen habe und ich konnte auch meist nicht erraten, geschweige denn entziffern, um was es sich handeln könnte.

    Ich habe überall nur nette Leute getroffen, auch außerhalb des Hotels, es war sehr auffällig.

    Als ich meine neue Sekretärin kennenlernte, das Bewerbungsgespräch lief sehr in meinem Sinne ab, habe ich sie erstmal mit ein paar Süßigkeiten verwöhnt und mit der Aussicht auf große Geldscheine gefügig gemacht. Dafür ging sie mir im Gegenzug im Hotelzimmer recht offen großherzig hier und da zur Hand 😉

    Das läuft hier deutlich stärker so nach Girlfriend Schema ab als derzeit noch in Thailand oder auf den Phils (wo jedenfalls an den Sex Hot Spots i.d.R. kaum noch etwas davon zu merken ist), nicht nur der Sex. Angenehm. Die Preise, die ich bezahlt habe, sind nicht die billigsten, aber ich stehe auf dem Standpunkt, dass ich ein alter Sack bin und etwas Schmerzensgeld kann da nicht schaden. Zudem spornt es die Mädels doch ziemlich an, wenn die Kohle stimmt. Und meine beiden Mäuse waren echt klasse, habe total auf beide gestanden. Meine Gewichtsklasse, beide skinny, kein Baby, beide 21 Jahre alt. Sie hier 36 kg, die andere war 34 Kilo leicht. Als ich sie gesehen habe, hätte ich für sie getötet, um sie zu bekommen… bin halt doch ein alter Liebeskasper.

    Ich habe für Long Time 2 Millionen gezahlt. Hört sich erstmal viel an (etwa 130 €), aber man bedenke, dass es keine Barfine gibt und Ladydrinks natürlich auch nicht. Unterm Strich tut sich das also alles nicht wirklich viel. Zudem könnte man sicher etwas verhandeln, wenn man das möchte. Ich denke, auch eine Million ist gut machbar.

    Fortsetzung folgt…

    Abgelegt unter Fotos, Indonesien, Jakarta | Kommentare deaktiviert für Top Notch: Jakarta