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  • Mrs Right in Kenia. Oder: meine kleine Bravohure in Mombasa ist da, wenn ich sie brauche

    Erstellt von Admin am Sonntag 21. April 2019

    Meine Bravohure in Mombasa

    …komme erst nach 3 Tagen dazu, weiterzuschreiben. Es ist viel passiert. Das Zimmer im Indiana Beach Hotel im oberen Stockwerk, in das ich heute umgezogen bin, ist unvergleichlich besser als das alte, in dem ich übergangsweise für eine Nacht war und auch als das im Mona Lisa; größer, neu. Nur leider keine Dusche, sondern Wanne. Für die Kohle ein Geschenk. Bin insgesamt sehr happy hier.

    Hat sich alles recht stürmisch entwickelt. Die Maus sieht gut aus, hat nicht sooo viel Erfahrung, aber ist ein Naturtalent und völlig schwanzgeil. Ihre Freundin, die älter ist (32) und hier als Hardcore Nutte anschafft, würde ihr einiges beibringen, auch das Blasen, sagt sie. Dabei ist sie die bessere Bläserin, mit Abstand, was ich bei einem Dreier mit ihrer Freundin feststellen konnte.

    Die beiden besorgen es sich gelegentlich gegenseitig.

    Ja, richtig gelesen. War eigentlich gar nicht scharf auf den Dreier, da ich auf ihre versoffene Freundin, eine Fettel mit Babybauch, nicht stehe. Ging dann nach ganz gutem Anfang auch schief, die Freundin wurde eifersüchtig und hat sich abgeseilt. Spricht seither schlecht über mich, vorher hat sie nur von mir geschwärmt. So sind die Nutten hier. Wir waren letztlich beide froh, dass sie endlich raus war mit überzahlten 3000.

    F. war an dem Abend im Cheers tatsächlich das erste Mal raus, sie wohnte zeitweilig bei ihrer Freundin. Hat gut was auf dem Kasten, spricht sehr gutes Englisch, viele Stempel im Reisepass und connected überall auf der Welt, auch in Europa. Hab es selbst gesehen und erlebt, wie sie per WhatsApp mit Leuten chattet, sonst würde ich es nicht glauben. Keine Nutte, sagt sie. Redet aber davon, ihr Leben zu ändern und nach Thailand zu gehen zum Anschaffen. Hirngespinste, oder, wahrscheinlicher, Masche um mir mehr Kohle rauszuziehen.

    Es ist soooo viel passiert die letzten Tage. Vor allem guter, versauter, tabuloser Sex vom Allergemeinsten. Hab sie in Wassersport eingeführt, heute auf dem Balkon hat sie mich gerufen, ich solle ihr die Pussy lecken. Hat Smirnoff gesoffen, mir dabei voll in den Hals geschifft weil sie weiß, dass ich drauf stehe. Ist ein Blastalent. Ich war angeblich ihr erster Mundschuss. Hat gewürgt. Sie will das Schlucken lernen. Sollte ihr ins Gesicht spritzen, fand sie gut, sah auch gut aus. Hat mich heute schon gut bis zum letzten Tropfen abgesaugt.

    Wow wow wow. Ich bin very impressed.

    Es hat sich was entwickelt, ich bin verknallt. Sie muss in den nächsten Tagen nach Daressalam, um ein Visum zu machen für Italien, angeblich hat sie eine alte Dame eingeladen. Schätze es steckt ein Sugar Daddy dahinter. Sie hat angeblich als Reiseführerin gearbeitet. Sie ist ein Sonnenschein, immer freundlich.

    Ich steh total auf sie. Aber sie erzählt mir einen Riesenhaufen afrikanischer Bullshit Stories.

    Heute Fotosession gehabt, abends, teils mit Blitz. Anschließend ins Safari Inn, es gibt Live Musik, steht sie drauf, zum Tanzen. Ihre Freundin war leider auch da. Ich mache gute Miene zum bösen Spiel. Safari Inn voll bis unter die Decke. Esse Chicken Curry, wirklich schlecht. Zum Glück waren wir spät da, die Musik geht nicht mehr allzu lange. Danach mit meinem Fahrer ins Danka, es gefällt ihr super, es läuft nur Reggae. Auf dem Rückweg mit dem Kopf auf meinem Schoß im Taxi eingepennt. Sie liegt jetzt im Bett und ich erledige Organisatorisches.

    Ach ja, Montag waren wir zu dritt (mit Freundin) im Casablanca in Mombasa Downtown. Leider machen die montags Karaoke, grauenhaft. Haben uns flugs abgeseilt Richtung Casaurina. In Mombasa von den Bullen angehalten und um 200 erleichtert worden. F. habe ja die Hose auf, wir hätten wohl Sex im Auto gehabt, daberi hatte sie nur zu viel gegessen und mal kurz den oberen Knopf aufgemacht. Ähem. Frechheit, die Bullen hier sind wirklich schweinekorrupt. Mein Fahrer hat dann bezahlt, damit’s endlich mal weitergeht.

    Im Casaurina haben sie uns tatsächlich nicht reingelassen, die Mädels sähen zu nuttig aus.

    Fahren was zum Drüberziehen kaufen, billige Jacken am Straßenstand. Danach rein ins Casaurina, leckere Grillhühnchen und abtanzen. Anschließend die Sache mit dem Dreier. Ich soll nur ihre Freundin nicht ficken, alles andere sei ok. Kostet F. Überwindung, geht dann aber zuerst ganz gut. Die Freundin bläst zu hart und ist enttäuscht, dass ich nicht sofort komme. Echter Vollpfosten die Alte.

    Wie geht’s weiter. F wird Sonntag nach Daressalam fahren mit dem Bus, das Visum machen und dann mir zuliebe zurückkommen. Ich soll treu bleiben 🙂

    Sie ist da, wenn ich sie brauche.

    Morgens nach dem Aufwachen robbe ich mich von hinten an sie heran und stecke ihn ihr rein oder lasse mir verträumt einen blasen.

    Oder vor dem Frühstück, ich gebe ihr zwei oder drei Vodka Mixer, die sie sich mit ein paar Kippen reinzieht, liegt sie halb besoffen auf den warmen Steinfliesen des licht durchfluteten Hotelzimmers auf einem Kissen und räkelt sich verspielt und splitternackt vor mir herum, nehme ich sie mir, wenn ich sie will.

    Nach dem Frühstück oder einem kleinen Strandspaziergang oder dem Schwimmen im Meer oder Pool gehen wir aufgeheizt aufs Zimmer und sie ist da, wenn ich geil bin. In der Dusche, oder doggy über die Stuhllehne gebeugt, oder auf der Bettkante, oder wie immer ich es will.

    Wir sitzen abends angeheitert auf dem Balkon oder später nachts, dann nehme ich sie mir, weil sie da ist und ich geil bin und so, wie ich es will.

    Wir fahren nachts nach Mombasa mit dem Taxi und ich lasse mir während der 30-minütigen Fahrt entspannt auf dem Rücksitz einen anlutschen. Nachts nach der Disse fallen wir, kaum dass die Zimmertür hinter uns ins Schloss fällt, übereinander her und machen intensiven, schmutzigen, enthemmten Sex. Und schlafen engumschlungen, wie es nur verlorene Seelen tun können, nach nassen, langen Zungenküssen und verschwitzt, aber zufrieden und happy ein.

    Oder nachts, wenn ich mit Mörderlatte aus feuchtgeilem Traum aufwache, ist sie da, ich nehme sie mir. Ich spritze von schräg hinten leise röchelnd in sie hinein, während mein Schoß an ihren runden, schönen, schwarzen, nassverschwitzten Arsch klatscht und sich meine Hände seitlich in ihr Becken krallen, lasse meinen erschlaffenden Ständer in ihrer Maus, bis er mit einem Schwall… ihr wisst schon was… herausflutscht und wir schließlich bei innigem Hautkontakt wieder einschlafen.

    Oder einfach nur zwischendurch, wenn ich es will.

    Sie ist da, wenn ich sie brauche.

    Warum habe ich nur so spät, viel zu spät, damit angefangen, mich den Frauen zu widmen, die mich verstehen und die mir das geben, was ich will und brauche…?! Und mich stattdessen mit den heimischen Emanzenzicken herumgeärgert!?

    Sie ist schön. Groß, schlank, jung, skinny legs, nice boobs, süßer Hintern, ihr Lachen bringt mich zum Schmelzen, viel Humor, intelligent, macht mein komplettes Programm incl. Wassersport/ZA mit, ich kann mich drauflegen/BJ wann und wie ich will, immer verfügbar… sie ist genau mein Typ. Ich liebe Nutten und mein Leben als Freier.

    Unbedingt lesen: Urlaub als Single

    Erotische Reiseführer für Kenia