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  • Archiv für Februar, 2019

    Khmernutte aus Phnom Penh in Pattaya: ein versöhnlicher Absch(l)uss

    Erstellt von Admin am 8. Februar 2019

    Es gibt doch noch einen versöhnlicher Abschluss nach dem Stress mit der Süßen aus Phnom Penh. Die Insel fällt heute am letzten Tag zwar ins Wasser, es stellt sich nun heraus, dass das eh besser ist, denn es ist bewölkt. Frühstück im R-Con, dann kurzes Sitzen am Strand, was heute wenig Spaß macht, keine Sonne, aber schwülwarm. Ich nehme endlich einen der Anrufe der kleinen Khmer Maus entgegen und verabrede mich im Zimmer zur Short Time „same same yesterday“.

    Um 13 Uhr ist sie da und es wird ganz gut. Heute bläst sie mir sogar einen, nachdem ich ihr gut zugeredet habe und 200 drauflege.

    In den Mund spritzen lassen will sie sich aber nicht, nur außerhalb, sie zeigt auf ihr Gesicht. Das kann sie kriegen.

    Aber erst mal Anblasen auf dem Stuhl, es geht sogar ganz gut, dann Vögeln auf demselben. Ich drehe sie herum und drücke ihr meinen Riemen in die Hand, aber der flutscht fast von selbst in ihre Maus. Sie ist klitschnass und geht gut mit. Diverse doggy Positionen, der Arsch ist einfach ein zu scharfer Anblick. Umfasse dabei abwechselnd mit beiden Händen ihre Hüften und ihre Brüstchen, drücke und knete sie, es ist geil. Dann ins Bett, nehme sie in die Schere. Könnte gleich abschießen, beherrsche mich aber und platziere sie zum Finale mit dem Kopf auf einem Kissen. Ich muss mir das Teil allerdings noch mal waschen vor dem Weiterblasen, sie zieht eine Schnute. Was tut man nicht alles für den Nachwuchs – Talentschuppen…

    Ich wichse ihr schön ins offene Mündchen.

    Dirigiere eine ihrer Hände an meine Eier, begrapsche sie ordentlich und heftig überall. Als ich ihr einen Finger in die nasse Maus stecke ist es soweit, Point of no Return. Ich sage vertragsgemäß Bescheid, sie kneift den Mund zu und ich spritze mich in ihrem Gesicht aus. Ein Foto, dann eins mit „smile!!!“, was genauso verkniffen aussieht. Ihr fehlt halt noch die Übung. Aber einmal muss sie es ja lernen.

    Anschließende Fotosession, ausgiebig, sie gibt sich Mühe und taut immer mehr auf, wie das bei den Mädels halt immer ist. Leider hat sie etwas Hautprobleme im Gesicht und nach der „cum in face“ Aktion ist die Schminke vollends abgewaschen. Mich persönlich stört so was aber eigentlich nicht wirklich. Morgen will sie mit mir nach Koh Larn, ich sage, ich rufe Dich an, mal sehen. Bin dann schon Zuhause. Muss sie nicht wissen, nach dem Vorfall mit ihrem Boyfriend eh nicht.

    Ach ja, sie kam im Hotel mit dem Taxi an, sie hat vorher extra angerufen, ob 80 Baht OK seien, ja klar. Aber dann… hat sie tatsächlich ihre ID vergessen. Sie weiß genau, ohne ID geht’s nicht in meinem Hotel (und sie machen auch keine Ausnahme für mich, obwohl nur ST und obwohl sie gestern ja schon mal eingecheckt war). Notgedrungen schicke ich sie nochmal mit dem Taxler los. Man fragt sich willkürlich, ob die Mädels hier nur Sülze im Kopf haben…

    So, gleich noch mal richtig was Gutes essen beim Thai (Sabai Sabai) neben dem Italiener, anschließend Kofferpacken und um 7 kommt das Taxi. Das war’s dann mal wieder…

    Info: Thailand ist DAS Männerparadies!!!

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    Bars á Gogo, Sex for Money and the Material Girls in Angeles City, Philippines?!

    Erstellt von Admin am 8. Februar 2019

    Kurzer Rundgang über die Walking Street bis zum Jeepney Terminal beim JJ Supermarket und zurück gefällig? Los geht’s…

    Bar Namen ändern sich, Mädels kommen und gehen, das Geschäft bleibt immer das gleiche. Material Girls. Sex for money.

    Auch interessant: Männerparadies Angeles City, Philippinen

    Sex and Fun for men Philippines

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    Pattaya: shit happens…

    Erstellt von Admin am 2. Februar 2019

    Pattaya Beachlife

    Um 6 soll sie hier sein. Es geht um die kleine Khmermaus von der Beachroad. Um 5 ruft sie mich, an, ich liege im Tiefschlaf, dass sie um 6 kommt. Na super. Um 6:10 ruft sie mich an, dass sie jetzt losfährt und Taxigeld braucht. Alles klar. Ruf mich an, wenn du hier bist, ich komm runter und zahl das Taxi, sage ich ihr.

    Um 6:30 kommt der Anruf, sie sei nun hier, Ich gehe runter und es ist genau so, wie ich es mir dachte. Anstatt einen Motorbikler brav auf seinem Bock auf das Geld wartend vorzufinden, steht ein völlig schmieriger, stämmiger Typ, wahrscheinlich Kambodschaner, oben innerhalb der Lobby und drückt sich am Geländer herum. Ich gehe hin, er sagt seinen Spruch auf, wo er überall rumfahren musste und „220 Baht“. Ich greife in die Tasche, halte ihm einen Schein hin und sage „I‘ll give you 100“.

    „No…“ setzt er an. Ich drehe mich um, sie steht mit etwas Abstand daneben und sage zu ihr, „if you try to cheat me you’ll go home“, lasse alle stehen und gehe zum Aufzug. Sie ruft noch meinen Namen hinterher, ich sage „I don’t like“.

    Ich bin im Zimmer, sie ruft an, ich sage noch mal kurz, dass sie nach Hause gehen soll. Und lege auf.

    Dann klingelt wieder mein Mobil mit ihrer Nummer, ich sage nur „Your boyfriend ting tong“ (verrückt) und lege auf. Bekomme gerade noch mit, wie eine männliche Stimme was sagen will, aber ich habe schon aufgelegt und schalte das Teil aus.

    Also ich bin wirklich nicht geizig. Aber ich lasse mich ungern vorführen. Was war passiert? Nachdem ich ihr für die ST und die Fotos schon ziemlich viel gegeben hatte und 100 Taxi drauflegte, meinte ihr Macker wohl, es übertreiben zu müssen.

    Erstmal, Long Time geht sie nicht. Rasieren will sie sich nicht, klare Indiz für einen einheimischen Boyfriend. Dann das Geschachere mit der Zeit, nein, nicht um Mitternacht, nicht um 2 Uhr, sondern um 6 muss es sein. Da hat ihr BF ein Machtwort gesprochen und sie vorher natürlich noch mal kräftig durchgefickt und zwar wahrscheinlich in der Erwartung des Batzens Kohle, die ich ihr für den Tag in Aussicht gestellt habe, hoch erigiert. Das können sie sich nun abschminken.

    Als ich die beiden dann an der Rezeption sah, war mir sofort alles klar. Die Rezeptionistin und die Security schauten auch seltsam betroffen und bedröppelt drein. Sie in irgendwelchen abgelutschten Klamotten, kommt grade aus dem Bett, genau wie der Typ, dann das unverschämte Auftreten von dem Kerl, da hatte ich schon das erste Mal keinen Bock mehr auf die Tante. Ist ja klar, dass die alle rumficken wie blöd und man weiß nie, wer da vorher drauf lag, ob nun BF oder Billigfreier von der Bitchroad. Aber den dann auch noch sehen zu müssen, das törnt selbst mich ab.

    Und dann halt die Unverschämtheit, mir 220 Baht für das Stück von der Thepprasit abnehmen zu wollen mit irgendwelchen dubiosen Erklärungen, wo er, warum auch immer, längsfahren musste. Dümmer geht’s nimmer. Also klarer konnte die Sache nicht sein und mein Spaß- sowie Toleranzpegel sank in dem Moment schlagartig auf unter null.

    Jetzt können sie sich von mir aus Zuhause weiterzanken, wer was verkehrt gemacht hat. Für die Kohle, die ich ihr gegeben hätte, muss sie lange ihre Dose an der Bitchroad hinhalten, das steht fest. Viel Spaß dabei wünsche ich.

    OK, mein letzter Tag ist auch gelaufen, aber „shit happens“.

    Fotos vom pattayanischen Beachlife…

    Auch interessant: Low Season – die beste Zeit für Singlemänner in Pattaya

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    Bali: Mit dem Auto unterwegs

    Erstellt von Admin am 2. Februar 2019

    Bali Rind Statue Beef Cow

    Auch die Umgebung Candi Dasas hat einiges an Sehenswertem zu bieten, z.B. das Örtchen Tenganan, eines der ältesten Dörfer Balis. Es wird noch von Ureinwohnern bewohnt. Eintritt kostet es nicht, freilich wird am Eingang eine Spende erwartet (wenig). Es werden in kunstvoller Handarbeit angefertigte Dinge zum Abstauben verkauft. Warum sie ihre Kampfhähne so schön bunt einfärben? Keine Ahnung… Insgesamt eher vernachlässigbar.

    Die weitere Umgebung

    Wie ich eingangs schon sagte, der Verkehr ist katastrophal auf der Insel. Die Polizei ist fleißig dabei, wenn es ums Abkassieren der Touristen geht, was sind schon 10 € für einen reichen Ausländer? Als ich einmal in Richtung des Berges Batur fahre, werde ich auf freier Strecke von einer uniformierten Streife angehalten, scheißfreundlich, man will meinen internationalen Führerschein sehen. Als ich den dem Polizisten ebenso scheißfreundlich unter die Nase halte, verliert dieser innerhalb von Sekundenbruchteilen seine Freundlichkeit sowie das Interesse an mir, und wendet sich grußlos vermeintlich neuen Opfern zu.

    Man fährt im Schnitt vielleicht 30 km/h, grobe Schätzung. In den Orten wie Kuta, Sanur oder Ubud ist es meist Schritttempo, außerhalb kommt man auf 40 – 50, auf dem “Bypass”, der Umgehungsstraße in Sanur, sind 70 maximal drin. Es fahren viele Mopeds und völlig überladene, alte LKW, und alle schön in der Straßenmitte, auch wenn’s zweispurig ist. Man braucht viel Geduld und gute Nerven.

    Was ich auch noch mal ansprechen möchte ist das mangelnde Umweltbewusstsein der Leute. Dass in der Vergangenheit Raubbau an den Riffs und durch Dynamitfischen betrieben wurde, ist bekannt. Aber es liegt auch an Land überall Müll rum, und es scheint niemanden zu stören. Ich meckere nicht, ich stelle fest.

    Der Fluss in Denpasar ist eine Kloake. Es sterben auf Bali täglich mehrere Kinder, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Wasser Ressourcen Balis sind nahezu ausgeschöpft, der wuchernde Tourismus trägt stark zu dieser Situation bei. Ein Hoteltourist verbraucht im Schnitt 170 Liter Trinkwasser – täglich. Es muss ein Umdenken einsetzen, ansonsten geht das da den Bach runter.

    Doch weiter mit der Tour. Ich fahre heute mal um den Berg Batur mit seinem Kratersee herum. Ist locker an einem Tag zu schaffen, die Strecke hat den Vorteil, dass sie zu einem großen Teil an der Küste längs geht, da kann ich mich nicht verfahren…

    Benzin ist nicht teuer für unsere Verhältnisse, man wird bedient an der Tankstelle.

    Irgendwo an der Ostküste ist Hochbetrieb, es ist Wochenende und auch die Einheimischen freuen sich auf einen Tag am Meer. Leider ist das Wetter nicht soooo toll für Fotos, es fehlt meist die Sonne. Ich fahre irgendwo auf einer wahnsinnslangen Straße nur geradeaus, und ein Souvenir Shop reiht sich an den nächsten (Ubud Gegend). Ich kann einfach nicht glauben, dass die alle Umsatz machen, es sind einfach zu viele. Zumal die Waren in Abwandlungen mehr oder weniger überall die gleichen sind.

    Auf dem Weg zum Kratersee halte ich an einem Obststand, da es wirklich sehr lecker und verlockend aussieht. Ich lasse mir eine bunte Mischung einpacken und bezahle… 15 €. Ich habe mir später einen Wolf geärgert, dass ich das habe mit mir machen lassen. Die Tante war halt lieb und nett und hat kräftig auf die Tränendrüsen gedrückt. Die hat mich verarscht. Und ich habe mich verarschen lassen.

    Oben angekommen schieße ich ein paar Fotos, fahre jedoch nicht direkt an den See. Ich besuche lieber den Tempel, eine Frau verleiht die dazu nötige Kleidung, einen Wickel (Sarong). Zunächst fragt sie mich mit einem Hoffnungsschimmer in den Augen, ob ich den vielleicht kaufen will. Ich verneine und der Schimmer erlischt augenblicklich, an seine Stelle tritt etwas kleines, hässliches, geldgeiles. Es ist halt überall dasselbe auf der Welt. Wo Touristen in Scharen auftreten, bleiben die guten Sitten auf der Strecke. Leider oft auf beiden Seiten.

    Überall treffe ich auf viele Kinder, alle sind gut drauf und ihr Lachen ist zum Herzerweichen.

    Auf dem Rückweg mache ich irgendwo Station am Meer zum Essenfassen. Leider kriege ich nichts von der toten Sau, die da in glühenden Kokosnussschalen liegt und abgeflämmt wird, sondern muss mich mit eintouristisiertem Hotelfraß begnügen. Selber schuld, aber die schönen Plätze am Meer sind nun mal die touristischen.

    Männerparadies Bali??

    Singleführer Indonesien Bali Kuta Sanur Ubud Candidasa

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