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  • Kenia: Mtwapa Nightlife

    Erstellt von Admin am Freitag 25. Januar 2019

    Habe Hunger und will dem Safari Inn in Shanzu (der Schweitzer) mal wieder einen Besuch abstatten. Ist schon etwas spät, als ich aus dem Hotel purzle, nach 23 Uhr. Finde hier kein TukTuk oder Taxi auf die Schnelle, die stehen alle auf der Main Road. Dafür gibts hier jede Menge Motorrad Taxen. Die will ich eigentlich vermeiden. Hier irgendwo vom Bike zu fallen und im Dreck zu liegen, dazu nachts, ist eine wirklich unsympathische Vorstellung. Aber die Faulheit siegt und ich zweifle eh schon, ob die Küche noch auf hat im Safari Inn.

    200 will der erste Bikler, ganz junger Kerl. Ich lache ihn an und meine, zu teuer. Er zögert, beschwert sich aber auch nicht. Anstatt einen niedrigeren Preis zu nennen sage ich lächelnd, „OK, 200“, but slowly, please.

    Er fährt tatsächlich vorsichtig. In Thailand sind viele um die Zeit ja schon stock besoffen, keine Ahnung wie das hier ist. Die Straße hinter der Brücke über den Mtwapa River raus ist allerdings auch mit extrem vielen Schikanen versehen, nennt man bei uns „Verkehrsberuhigung“. Es ist weiter raus nach Shanzu, als ich es in Erinnerung habe. Bekomme ein schlechtes Gewissen, bei 1,60 € noch gefeilscht zu haben. Die Jungs müssen ja auch leben und man kann es auch übertreiben mit dem Geiz.

    In der open Air Bar/Restaurant ist es mehr als ruhig, außer mir nur ein Gast, der mit seiner Nutte da sitzt und sich mit dem Chef unterhält. Habe Glück, bekomme noch was zu essen, nachdem ich freundlich „Guten Abend!“ gewünscht habe. Bestelle erst mal einen Red Bull mit Eis und vertraue darauf, dass die Eiswürfel hier in Ordnung sind. Habe das so in Erinnerung. Bestelle die Avocado Vinaigrette und ein Steak am Spieß mit Pommes. Das Essen ist sehr gut, bis auf die Pommes, die sind ungenießbar, wohl in ranzigem Fett frittiert, ich kriege nur einen einzigen der Kartoffelstäbchen hinunter. Werde auch so satt.

    Von weitem winkt mir, kaum sitze ich an der Bar, aus dem Halbdunkel im Hintergrund eine Maus zu. Ich winke vorsichtshalber mal zurück. Sie kommt, arbeitet hier als Masseuse. Wir führen zunächst während etwa einer Stunde ein sehr lustiges Gespräch. Wäre fast auf ihr Angebot eingegangen, Blow Job mit Mundschuss hier im Hotelzimmer. Dafür will sie 3000. Das ist mir zu doof, vor allem, weil sie mich blöd volltextet mit in Mtwapa sind die bösen Nutten billig, hier in Shanzu kostet es nun mal mehr und überhaupt. Hatte ihr nach einer Weile unaufgefordert ein Tusker (kenianisches Bier) ausgegeben. Jedenfalls nervt mich das bald nur noch und ich seile mich ab. Sie schmollt, geht aber heute ohne meine Kohle schlafen. Vielleicht kann sie sich’s leisten. Angeblich 24, schätze sie älter, ein Kind und der Hintern eine Spur zu fett für mich. Habe 2920 auf der Uhr incl. zwei Tusker, zwei Red Bull, einer Soda und einem doppelten Espresso (ungenießbar bitter).

    Gehe auf die Straße, sofort kommt von gegenüber ein Taxler angefahren, wohl der einzige hier momentan. Worauf sollten die auch warten. Man könnte meinen, der nutzt die Situation jetzt aus und verlangt erst mal mehr. How much? Muss ich erstaunt fragen, aber es stimmt, 100 ist der Preis. Merkt Ihr was?

    Im Casaurina ist schon ein bisschen was los, schätze mal 30 Weiber, die Anschluss suchen. Nach einer halben Runde spricht mich ein Girl an, ob ich jemanden suche heute? Warum nicht, sage ich. Sie ist sehr skinny, süßer Arsch, kleine Titten und kein Baby. Allerdings schon 26. Leicht angesoffen, aber kein Problem. Gerade gut so eigentlich.

    Lasse mich hart von ihr antanzen, indem ich an einer der Metallsäulen lehne, die das Dach halten und sie ihren Knackarsch brutal an meinem Gemächt reibt.

    Mache es klar, der erste Schuss des Trips muss aus dem Rohr, bin schon 20 Stunden hier. 3000 over night, Mundschuss, morgens noch mal happy machen. Sie ist ein Kusstalent, wir knutschen nass. Bekomme Anschluss an ein paar Mädels, die da mit ihren holländischen Freiern feiern, oder umgekehrt. Nach einem Drink gehen wir raus, Richtung Taxi und Hotel, 200 will der Taxler haben für das Stückchen, ist ok für mich.

    Im Auto weiter knutschen und Grabbeln, keine schlechte Wahl für heute, denke ich, sollte Recht behalten. Die Security bekommt einen 100er von mir (werde ich täglich machen, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft), Gertrud macht eine Kopie der ID. Sie lacht.

    Ein paar Pics auf der Treppe mit der Hosentaschenknipse, sie post gern. Im Zimmer erst mal Duschen, ich drücke ihr einen meiner 10 Einwegrasierer in die Hand und sie putzt sich die Mumu blank. Sie ist sehr sauber. Es ist relaxt, nett.

    Im Bett leckt sie erst mal meine Nippel, was sie in der Bar schön durch mein T-Shirt gemacht hatte, kommt so natürlich deutlich besser. Leckt sich meinen Waschbärbauch runter bis zu der mittlerweile in voller Größe im Raum stehenden Latte, um sich diese rein zu saugen. Blasen kann sie gut. Ziehe sie nach einer Weile hoch, auf dem Rücken liegend, sie locht ein. Wechselt ein paarmal von knieend auf hockend und zurück. Will schließlich missio bedient werden, aber ich gebe es ihr erst mal doggy. Schöner Anblick, dieser schwarze Arsch, diese Taille und mein weißer Schwengel, wie er rein und raus gleitet.

    Danach etwas missio, weil sie es wollte, nehme sie nach kurzer Zeit lieber halb auf der Site liegend von oben, ihre Knie an meine Brust gepresst und sie eng umschlingend. Sie läuft heiß, gefällt mir. Halte es aber nicht lange aus, will ihr nicht in die Maus spritzen, sondern wie angekündigt in den Mund. Lasse sie sich vor das Bett auf ein Kopfkissen knien und so dauert es nicht lange. Bin geladen. Sie macht verabredungsgemäß schön weit auf, nachdem ich den Abschuss angekündigt habe, spritze ihr in Ruhe rein. Wirklich mögen tut sie es nicht, aber Job ist Job. Ist aber kein Problem, sie lächelt brav in die Cam für das Abschlussfoto. Jetzt kommt mein Listerine zum ersten Mal zum Einsatz, habe eine große Flasche gekauft und der Trip ist noch lang…

    Bin nach dem Spritzen mal wieder bocklos, Liebe wieder mal verflogen, ich schicke sie heim, natürlich mit voller Kohle + 300 fürs Taxi.

    Wohnt außerhalb angeblich. Und 50 für den Askari. Ist schon gut so. Will sie demnächst evtl. mal fotografieren, posen kann sie und mag es, Klamotten hat sie auch. Fragt mich, ob sie eine Freundin mitbringen soll, ich verneine, nachdem ich das Foto gesehen habe. Nicht mein Typ und so überzeugend kam das „Yes“ nicht auf die Frage nach der Lesbo Action.

    Küsschen, tschüsschen, erster Tag erfolgreich absolviert.

    Werde noch zwei oder drei Tage brauchen um mich grob zu akklimatisieren und anzukommen. Fühle mich aber schon weniger fremd als noch nachmittags. Durch die Straßen laufen und Vollkontakt zu haben, hilft doch sehr.

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