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  • Urlaub auf Bali: Ubud, Massagen und Stangenobst…

    Erstellt von Admin am Samstag 15. Dezember 2018

    Traumurlaub Bali Ubud Tänzerin

    Ein Ausflug in das von Kuta etwa 1 – 2 Stunden entfernte Ubud ist für diejenigen, die etwas vom ursprünglichen Bali erleben wollen, durchaus empfehlenswert, auch wenn es sich scheinbar um einen reinen Touristentreff handelt. Hier leben viele Künstler, und man kann gut einkaufen. Interessante Märkte, Tanzvorstellungen, gute Restaurants und nicht zuletzt die typischen Reisterrassen in der näheren Umgebung machen Ubud zu einem lohnenden Ziel für mindestens einen Tagesausflug. Wer mehr Zeit hat, sollte sich hier für einige Tage einquartieren, es mangelt nicht an Hotels und Unterkünften für jeden Geldbeutel. Aber vergesst bitte nicht Euch ein Mädel mitzunehmen, aus sextouristischer Sicht ist hier nämlich reines Notstandsgebiet, was ich am eigenen Leib zu spüren bekam.

    Am besten Ihr lasst Euch hinfahren, Taxen sind ja billig. Oder halt einen Mietwagen nehmen und die Umgebung erkunden. Es gibt auch jede Menge Angebote an Bustouren, fragt einfach in eurem Hotel an der Rezeption.

    Die vielen Shops und Restaurants sind auf die Massen zahlungskräftiger (Tages-) Touristen eingestellt. Auch auf dem großen Markt lässt sich alles ergattern, was später einmal wöchentlich im heimischen Wohnzimmer abgestaubt werden will. Vom Holzpenis (Symbol für Fruchtbarkeit, kann aber auch praktisch eingesetzt werden, gg) über Gewürze, Gemälde, Holzstatuen und Kleidung aller Art (natürlich in erster Linie für die Mädels) bis zu den allerorts gegenwärtigen Opferschälchen für die Götter, die von den Einheimischen oft auf die Erde gestellt werden, kann man alles bekommen. Trips, Drogen und Standuhren. Richtig schön fand ich z.B. die bunten Obstschalen, die es in allen Farben und Größen gibt. Leider zu schwer für mein Handgepäck. Habe mir eine bei Ebay bestellt, wahrscheinlich deutlich billiger als in Bali.

    Im “Monkey Forest” lauern einem zuerst gelangweilte Bananenverkäuferinnen, später eine Horde frecher Affen auf, die einem das Stangenobst wieder abnehmen.

    Fragt sich, wer hier wen füttert, wir die Affen, oder die Verkäuferinnen uns. Ein angeschlossener, großer Tempel sorgt für schöne, bunte und exotischer Fotomotive in Form von Steinstatuen und allerlei krassen Masken, die furchteinflößend sind. Das ist auch so in meinem Hotel, in dem ich mich fast schon etwas wie in Angkor Wat vorkomme, obwohl das natürlich verschiedene Welten sind. Aber wir sind auf der Insel der Götter, hier müssen wir uns schon mal ein paar Grimassen anschauen Freunde, dafür ist unser Bedarf an alten Steinen bis auf weiteres gedeckt…

    Frauen und Männer in bunter Tracht gehen ihren rituellen Handlungen nach. Steinmetze arbeiten mit Hammer und Meißel an der Erhaltung von Tempeln, junge Künstler beschäftigen sich mit der Bemalung neuer Statuen. Und mittendrin Horden von Touris aus aller Herren Länder. Es beißt sich aber nicht, eher scheint es sich um die friedliche Koexistenz zweier Welten zu handeln, die am gleichen Ort nebeneinander her leben.

    Es gibt ein breites Angebot an Spas und Massagen in Ubud.

    Die Massage im von meinem Reiseführer empfohlenen Spa, dem “Nur Salon” fand ich nett, aber nicht überzeugend. Besser war die in meinem Hotel, wo ich mir einmal zusätzlich ein “Facial” gönnte, sowas wie eine Gurkenmaske mit allen Schikanen. Es fehlte nur noch das gute (wirklich gute!!!) Buch am Pool und der frisch gepresste Leberwurstsaft… jaja, ich sag’s ja, nehmt Euch bloß was zum Vögeln mit… Ist übrigens nicht ganz billig der Spaß, eine komplette 2 Stunden Massage kostet etwa 300 k. An “Specials” in Form von Sex ist überhaupt nicht zu denken, hier arbeiten Balinesinnen aus der Umgebung, die auf ihren guten Ruf zu achten haben…

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