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  • Archiv für Dezember, 2018

    Pattaya Skinny Bitch Fotosession: ein paar Pics

    Erstellt von Admin am 16. Dezember 2018

    Pattaya skinny bitch

    Am nächsten Morgen hole ich sie von der Sukhumvit Road aus ihrem Thaipuff ab, sie ist wie verabredet bereits reisefertig und landfein. Im Condo soll die Fotosession stattfinden, was sie auch tun wird, zunächst lasse ich die Maus jedoch etwas arbeiten. Ich bin schweinegeil, die Nacht habe ich allein verbracht. Kein Mensch kann bei solchen Motiven ruhig eine Kamera halten, wenn er nicht entsaftet ist, jedenfalls ich nicht.

    Also Blasen und etwas Rein – Raus.

    Diesmal wurde es wohl ein Creampie. Nach dieser kleinen Lockerungsübung (und natürlich der anschließenden Dusche, gg) schreiten wir zur Tat.

    Sie ist wie gesagt ein ziemlich herber Typ… was nicht zuletzt ihren Reiz ausmacht, finde ich. Nach der üblichen Eingewöhnungszeit vor der Cam taute sie relativ schnell auf und tat ihr Bestes, meine Anweisungen zu befolgen, soweit ich die wegen des Sprachproblems überhaupt rüberbringen konnte.

    Was ist besser, Thailand oder Philippinen?

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    Urlaub auf Bali: Ubud, Massagen und Stangenobst…

    Erstellt von Admin am 15. Dezember 2018

    Traumurlaub Bali Ubud Tänzerin

    Ein Ausflug in das von Kuta etwa 1 – 2 Stunden entfernte Ubud ist für diejenigen, die etwas vom ursprünglichen Bali erleben wollen, durchaus empfehlenswert, auch wenn es sich scheinbar um einen reinen Touristentreff handelt. Hier leben viele Künstler, und man kann gut einkaufen. Interessante Märkte, Tanzvorstellungen, gute Restaurants und nicht zuletzt die typischen Reisterrassen in der näheren Umgebung machen Ubud zu einem lohnenden Ziel für mindestens einen Tagesausflug. Wer mehr Zeit hat, sollte sich hier für einige Tage einquartieren, es mangelt nicht an Hotels und Unterkünften für jeden Geldbeutel. Aber vergesst bitte nicht Euch ein Mädel mitzunehmen, aus sextouristischer Sicht ist hier nämlich reines Notstandsgebiet, was ich am eigenen Leib zu spüren bekam.

    Am besten Ihr lasst Euch hinfahren, Taxen sind ja billig. Oder halt einen Mietwagen nehmen und die Umgebung erkunden. Es gibt auch jede Menge Angebote an Bustouren, fragt einfach in eurem Hotel an der Rezeption.

    Die vielen Shops und Restaurants sind auf die Massen zahlungskräftiger (Tages-) Touristen eingestellt. Auch auf dem großen Markt lässt sich alles ergattern, was später einmal wöchentlich im heimischen Wohnzimmer abgestaubt werden will. Vom Holzpenis (Symbol für Fruchtbarkeit, kann aber auch praktisch eingesetzt werden, gg) über Gewürze, Gemälde, Holzstatuen und Kleidung aller Art (natürlich in erster Linie für die Mädels) bis zu den allerorts gegenwärtigen Opferschälchen für die Götter, die von den Einheimischen oft auf die Erde gestellt werden, kann man alles bekommen. Trips, Drogen und Standuhren. Richtig schön fand ich z.B. die bunten Obstschalen, die es in allen Farben und Größen gibt. Leider zu schwer für mein Handgepäck. Habe mir eine bei Ebay bestellt, wahrscheinlich deutlich billiger als in Bali.

    Im “Monkey Forest” lauern einem zuerst gelangweilte Bananenverkäuferinnen, später eine Horde frecher Affen auf, die einem das Stangenobst wieder abnehmen.

    Fragt sich, wer hier wen füttert, wir die Affen, oder die Verkäuferinnen uns. Ein angeschlossener, großer Tempel sorgt für schöne, bunte und exotischer Fotomotive in Form von Steinstatuen und allerlei krassen Masken, die furchteinflößend sind. Das ist auch so in meinem Hotel, in dem ich mich fast schon etwas wie in Angkor Wat vorkomme, obwohl das natürlich verschiedene Welten sind. Aber wir sind auf der Insel der Götter, hier müssen wir uns schon mal ein paar Grimassen anschauen Freunde, dafür ist unser Bedarf an alten Steinen bis auf weiteres gedeckt…

    Frauen und Männer in bunter Tracht gehen ihren rituellen Handlungen nach. Steinmetze arbeiten mit Hammer und Meißel an der Erhaltung von Tempeln, junge Künstler beschäftigen sich mit der Bemalung neuer Statuen. Und mittendrin Horden von Touris aus aller Herren Länder. Es beißt sich aber nicht, eher scheint es sich um die friedliche Koexistenz zweier Welten zu handeln, die am gleichen Ort nebeneinander her leben.

    Es gibt ein breites Angebot an Spas und Massagen in Ubud.

    Die Massage im von meinem Reiseführer empfohlenen Spa, dem “Nur Salon” fand ich nett, aber nicht überzeugend. Besser war die in meinem Hotel, wo ich mir einmal zusätzlich ein “Facial” gönnte, sowas wie eine Gurkenmaske mit allen Schikanen. Es fehlte nur noch das gute (wirklich gute!!!) Buch am Pool und der frisch gepresste Leberwurstsaft… jaja, ich sag’s ja, nehmt Euch bloß was zum Vögeln mit… Ist übrigens nicht ganz billig der Spaß, eine komplette 2 Stunden Massage kostet etwa 300 k. An “Specials” in Form von Sex ist überhaupt nicht zu denken, hier arbeiten Balinesinnen aus der Umgebung, die auf ihren guten Ruf zu achten haben…

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    Pattaya: Beach („Bitch“) Road Nutten…

    Erstellt von Admin am 14. Dezember 2018

    Straßennutten in Pattaya

    Hier stehen vor gewöhnlich Girls und Ladys (aber auch jede Menge Ladyboys, vor allem in Nähe der Walking Street!) aller Schattierungen und Altersklassen.

    Am frühen Abend latsche ich mit der Cam noch mal durch Soi 6, dann die Bitchroad runter, oooops, was ist das, eine Menge (na ja) hübscher Käfer (jedenfalls verglichen mit dem, was ich vorher so sah), vielleicht, weil Sonntag ist? Es sind ca. fünf Tanten, die ich mitnehmen würde, die mich auch noch anlächeln. Lediglich eine zeigt mir die kalte Schulter. Mit einer Bordsteinschwalbe komme ich ins Gespräch, sie ist sehr klein und schlank, 20 und ohne Baby. Mist, jetzt wo ich schon Programm habe, immer am letzten Tag, immer dasselbe, aber ehrlich, schlimm. Wieso ist das immer so?? Ich lasse mir ihre Nummer geben für Plan B, sie würde auch mit auf die Insel.

    Leider sind es oft ältere Damen, die für ich persönlich eher nicht in Frage kommen. Wie z.B. die beiden „Mädels“ oben auf dem großen Foto, wobei die noch relativ nett anzusehen sind. Trotzdem, hier habe ich schon so manchen ungeschliffenen Rohdiamanten abgeschleppt, der in bleibender Erinnerung blieb.

    Man muss nur die Augen aufhalten und etwas Geduld haben. Vor allem an den Wochenenden stehen hier auch Hausfrauen und Mädels aus der Umgebung, um sich etwas Taschengeld relativ leicht zu verdienen… gerade die laufen oft heiß und gehen gut mit, da neu im Job, den sie oft aufregend finden. Entsprechend unkonventionell und lustig kann es werden.

    Nachdem ich mit dem Fotografieren der Walking Street durch bin fahre ich ins Hotel und denke was soll’s, ruf die Tante einfach an und bestell sie, sollte sie gut sein, nehme ich die morgen mit und der anderen sage ich ab. Dann hab ich wenigstens eine fest, hinterher stehe ich wieder ohne da und es ist letzte Chance vor Abflug.

    Was jetzt, Pattaya oder Insel?

    Ich klingle durch, aber sie hat wohl gerade Kundschaft. 30 Minuten später ruft sie zurück, sie sei jetzt wieder an Ort und Stelle, „Same same“. 15 Minuten später steht sie in meinem Zimmer. Schöne, kleine, feste Spitztittchen und einen ziemlichen Bären, was bei mir gar nicht geht. Sie rasiert sich aber zum Glück auf meinen Wunsch. Blasen kann sie auch bzw. sie tut es, aber nicht besonders toll. OK Schatzi, denke ich, dann eben vögeln. Die Kondomfrage muss mal wieder unter Zuhilfenahme meines Attests geklärt werden. Sie schaut es sich aufmerksam an und ist zufrieden. Erst mal wieder anblasen, bei Aktionen dieser Art (Gummi Diskussionen) fällt mir das Teil trotz Tadalafil Prophylaxe regelmäßig um.

    Vögeln in diversen Positionen, ich verströme mich auf der Seite liegend, als ich sie schräg von hinten stoße, in sie.

    Sooo toll war das nicht, sie ist irgendwie auf Abstand, keine Zungenküsse. Das geht ja gar nicht. Ich bezahle und entscheide mich sie morgen nicht mitzunehmen. Zumal sie auch bei den Fotos nicht wirklich mitmacht, steht irgendwie da wie „Pik 7“…

    Der Anruf der Rezeption, ob alles klar sei und sie auschecken könne, erfolgt wie immer, alles klar. Das war das zweite Mädel auf dem Zimmer heute, dafür muss ich nichts extra zahlen. Lady Fee/Ladycharge wird wohl nur berechnet, wenn man gleichzeitig mehrere Mädels mitnimmt aufs Zimmer. Hat sich mittlerweile so eingebürgert in den meisten Hotels des Seebades, welches eigentlich der größte Puff der Welt ist. Und das war meine dritte Nummer heute. Wenn die andere Tante um 6 Uhr früh wirklich kommt, wird es ernst. Wahrscheinlich nur pennen und um 9 etwas Vögeln ohne Abgang. Ich werde älter. Obwohl, wenn es richtig gut ist, geht auch mehr. Aber nur dann.

    Hier mal ein paar bunt gemischte Fotos von Pattayas legendärer Beachroad:

    Authentische Sex Reise Informationen über Pattaya und Thailand

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    Fotos aus Kenia, Mombasa, Mtwapa

    Erstellt von Admin am 6. Dezember 2018

    Hallo Freunde,

    aus Kenia habe ich für Euch hier ein paar neue Fotos raufgeladen. Es sind Aufnahmen aus Mtwapa und Mombasa, vorwiegend aber von einem ziemlich knackigen, 19jährigen Cutie. Ich hatte sie in meinem Lieblingsclub in Mombasa Town, dem Casablanca Nightclub, aufgegabelt.

    Viel Spaß beim Ansehen und besten Gruß,
    Grubert

    Sexurlaub in Kenia?

    Erotikführer Kenia Mombasa Mtwapa

     

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