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  • Boracay, Philippinen, Wasserstandsmeldung Paysex

    Erstellt von Admin am Montag 19. November 2018

    Sex on the Beach Traumstrand Boracay

    Hallo Freunde,

    gerade bekomme ich aus zuverlässiger Quelle einen aktuellen Zustandsbericht aus Boracay herein. Diese Informationen sind natürlich wichtig für diejenigen, die planen, jetzt, so kurz nach der Wiedereröffnung der Insel, einen Trip dorthin zu machen.

    Leider hört es sich nicht so toll an in Sachen Paysex. Und eine alt eingesessene Insel Institution, das COCOMANGAS, ist leider auch Geschichte, was ich besonders traurig finde.

    Hier kommt der Text (mit Genehmigung des Verfassers):

    xxxxxxxxxx

    Hallo Grubert,

    ich bin gerade auf Boracay und wollte mal berichten, was sich seit der Wiedereröffnung so verändert hat. Boracay gehört schon seit langem zu meinen Lieblingsplätzen in der Welt. Auch wegen der entspannten und zwanglosen Atmosphäre bin ich gerne hergekommen. Bekanntlich war die Insel für ein halbes für Touristen geschlossen. Angeblich, weil das Wasser eine „Kloake“ gewesen sei. Im Februar war ich aber noch hier gewesen und überall, wo ich geschwommen habe, war das Wasser wunderbar sauber. Allerdings hatte Boracay im Jahr davor in der Zeit ein Algenproblem. Da war es wirklich unappetitlich, in der grünen Brühe zu schwimmen.

    Jetzt durfte nur wiedereröffnen, wer von den Behörden so eine Art Umweltverträglichkeitsbescheinigung erhalten hat. Derzeit sind noch etliche Hotels geschlossen oder renovieren gerade. Überhaupt ist die halbe Insel gerade eine Baustelle. Augenfälligste Veränderung ist, dass die Strandseite des Trampelweges „naturisiert“ wurde. Dort ist nun jegliche gewerbliche Nutzung verboten. So gibt es dort keine Liegen und Sonnenschirme mehr. Aber auch alles andere musste weg, also keine Massageliegen mehr, die Bars und Restaurants dürfen dort keine Tische und Stühle mehr aufstellen usw. So ist abends die Strandseite jenseits des Trampelweges nun dunkel und tot.

    Die Behörden haben dann auch die Gelegenheit genutzt, missliebigen Einrichtungen das Certificate zu verweigern mit der Folge, dass diese nun dicht sind. Für mich das prominenteste Opfer ist das „Cocomangas“, aber auch weitere einschlägige Discos und Bars sind nun zu.

    Nun zu unserem gemeinsamen Hobby: Das „Cocomangas“ gibt es – wie schon gesagt – als Kontaktstelle nicht mehr.

    Geben tut es noch die die Mädels in der Straße hinter der Tankstelle. Allerdings lungern die dort nicht mehr vor den Karaoke-Bars rum, sondern verstecken sich nun hinter Verschlägen. Draußen sitzt nur noch die Mamasan und schaut, wer da kommt. Ich glaube, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass die Polizei die Mädels dort vertreibt. Ansonsten hat man sich dazu noch etwas recht perfides einfallen lassen. Auch früher mussten die Mädels in Hotels, wenn man sie mit aufs Zimmer nehmen wollte, eine ID Card vorweisen. Im Gegensatz zu Thailand haben viele Filipinas (natürlich auch die Männer oder was auch immer) aber keinen regulären Personalausweis, sondern verwenden als ID Card z.B. einen Sozialversicherungsausweis oder einen Studentenausweis. Bislang wurde nach meiner Erfahrung nahezu alles als ID akzeptiert, was wie ein Ausweis aussah. Nun wurde aber im Hotel von meiner Auserwählten zu unserer Überraschung ein „Boracay ID“ verlangt, also ein auf Boracay ausgestellter offizieller Personalausweis (den vermutlich auch nur registrierte Inselbewohner erhalten). Den hatte sie in meinem Fall nicht, sondern nur den Studentenausweis einer weit entfernten Universität. Auch nach ausgiebiger Diskussion gab es für sie keinen Einlass. Selbst ein angebotener Geldschein führte zu keiner Ausnahme, wohl weil man zu viel Schiss vor der Polizei hat. Diese Maßnahme schränkt den Kreis der Bewerberinnen natürlich erheblich ein, jedenfalls wenn man mit denen ins Hotel will (ich suche deshalb jetzt nach Alternativen dazu!). Später bei der Ersatzdame mit Boracay ID wurden dann alle Daten fein säuberlich in ein Buch eingetragen. Ich vermute mal, dass die so registrierten Mädels dann früher oder später entsprechenden Kontakt mit der Polizei bekommen werden. Insgesamt merkt man deutlich das Bestreben der Behörden, hier den „Sumpf trockenlegen“ zu wollen.

    Die Leute machen hier einen etwas verstörten Eindruck, was natürlich kein Wunder ist, wenn man sich unverhofft und zwangsweise ein halbes Jahr ohne Touristen(einkünfte) über Wasser halten sowie nun auf die neuen Gegebenheiten einstellen muss. Irgendwie ist die früher gezeigte Fröhlichkeit und Unbeschwertheit derzeit nicht mehr da. Leider führt das Vorbeschriebene auch dazu, dass ich mich auf Boracay nicht mehr so wohlfühle. Ganz aufgegeben habe ich meine Lieblingsinsel aber noch nicht, zumal es hier nach wie vor wunderschön ist.

    Beste Grüße
    xxxxx

    Filipina Girls im Cocomangas, Boracay

    Bericht Teil II: Short Time Hotel

    Hallo Grubert,

    hier nun noch mein zweiter und letzter Bericht von Boracay:

    Nach den Problemen wegen der Boracay ID hatte ich nach Alternativen bezüglich der Räumlichkeiten gesucht, denn, wie vermutet, hatte kaum eines der Mädels solch eine ID. Mommy, die Mamasan, sagte mir, es gebe Shorttime-Räume für 300 und 500 Pesos. Das für 300 soll „very basic“ sein ohne Dusche und AC, und kam deshalb für mich nicht in Betracht. Das für 500 kostete dann 700 Pesos. Auf die Preiserhöhung befragt, kam von der Rezeptionistin der Spruch „Everything changed on Boracay“. Nach IDs wurde dort überhaupt nicht gefragt. Das Zimmer war gerade noch akzeptabel. Die Unterkunft (Hotel?) heißt „Jungs House“ und befindet sich links in einem kleinen Seitenweg des Weges zum Strand bei „Station X“, witzigerweise nur 2 Gehminuten von der Police Station am Strandweg entfernt. Als ich Mommy von der Preiserhöhung berichtete, war diese darüber ganz erbost und gab mir ihre Handy-Nr. Die Rezeptionistin vom „Jungs House“ solle sie anrufen, falls diese wieder 700 Pesos verlangen würde. Dazu kam es aber dann nicht mehr. Denn ich habe mit dem Securitymenschen vom Hotel, der mir die Probleme mit der Boracay ID bereitet hatte, noch einmal in Ruhe ein Vier-Augen-Gespräch geführt, bei dem wir uns verständigen konnten. Seitdem läuft es mit den Mädels und deren IDs praktisch so wie früher.

    Zwei Dinge will ich noch berichten: Mommy und ihre Mädels sind inzwischen etwas umgezogen.

    Immer noch in der Seitenstraße bei der Tankstelle, aber nun muss man ein Stückchen weiter gehen als vorher, bis rechts ein kleiner Seitenweg auf eine Anhöhe führt. Unten am Weg ist ein kleiner Laden/Kiosk. Den Weg muss man ein kurzes Stück hoch laufen und dann findet man auf der rechten Seite die Mädels. Meistens steht Mommy aber schon unten am Weg und hält nach Kunden Ausschau. Dann habe ich den Eindruck, dass abends auf dem Strand-Trampelweg mehr Freelancer als früher unterwegs sind. Wahrscheinlich weil so Kontaktstellen wie Cocomangas & Co. nicht mehr da sind. So richtig was tolles war mir aber nicht über den Weg gelaufen, weshalb ich dazu nichts weiter berichten kann. Einmal hatte ich nach dem Preis gefragt, wobei dann 3000 Pesos aufgerufen wurden. Das war zu viel, normalerweise sind hier 2000 Pesos für Shorttime fällig. Mangels wirklichem Interesse habe ich nicht weiter verhandelt. Bei den Freelancern auf dem Trampelweg sind übrigens recht viele Ladyboys dabei.

    Das wars.

    Beste Grüße
    xxxxx

    Filipina Girls auf Boracay

    Auch interessant: Wie gestalte ich einen Singleurlaub mit sexy Begleitung auf Boracay?

    Bleibt zu hoffen, dass – wie so oft – nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird und sich die Dinge wieder auf Normalmaß einpendeln. Garantien dafür gibt es allerdings nicht.

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