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  • Archiv für November, 2018

    Famous Honey Kos Bar: Unterwegs auf der Perimeter Road in Angeles City

    Erstellt von Admin am 30. November 2018

    Honey Kos Girlie Bar Angeles City Perimeter Road

    Nachmittags auf die Perimeter ins Honey Kos. Ich habe gute Laune, bin aufgedreht, lasse es krachen. Kenne den deutschen Manager, der/die Besitzer ist oder sind auch Deutsche/r, kenne ich aber nicht. Jedenfalls mache ich einen Deckel über 18. k Piso, allein für 6000 Bälle und zwei Barfines, dazu etliche Runden Bier für ein paar Mädels. Mache ein paar Videos und Pics von der Ball Aktion. Halt wie die Mädels kreischen und nach den Bällen grapschen.

    Das Honey Kos (map) ist derzeit IMHO eine der besten – wenn nicht die beste – Bars auf der Perimeter Road.

    Klaus, der Manager, ist ein guter Kumpel und beantwortet Newbies, die hier neu aufschlagen, gerne die Fragen, die ihnen vor Ort noch einfallen und ist auch sonst gern behilflich. Es treffen sich wohl mehr oder weniger regelmäßig deutschsprachige Jungs dort und schließen sich kurz. Die Mädels sind nett und korrekt.

    Ach ja, meine beiden Girls / Barfines.

    Sie sind 26 + 28 und passen von daher eigentlich nicht in mein Beuteschema. Hatten mir halt Pussylicking versprochen. Haben dann in meinem Zimmer eine kleine Party gemacht, das Übliche. Etwas gegenseitiges Lecken und Blasen, jede/r bei jeder/m, ein paar Stellungen und Abschuss in die Maus. Ja, ist ganz nett.

    Schicke sie danach zurück in die Bar, worüber sie sich freuen. Hatten sich wohl auf all night eingestellt, aber nach dem Spritzen ist meine Lust auf die Weiber erst mal auf dem Nullpunkt…

    Urlaub als Singlemann – wohin am besten?

    Sex and Fun Angeles City

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    19 jähriges Khmer Girl aus Phnom Penh auf Pattayas Straßenstrich aufgegabelt…

    Erstellt von Admin am 20. November 2018

    cute young khmer whore pattaya beach road

    Ich schlendere den Beach weiter runter und überlege, dass ich morgen eigentlich noch mal schwimmen sollte auf Koh Larn, warum nicht, Zeit hab ich ja bis Nachmittags. Dann halt alleine, denke ich. Urlaub.

    Als ich auf Höhe der Mike Shopping die „Bitch“ Road (Beach Road in Pattaya) betrete, um mal zu checken, wer/was da so sitzt, läuft mir eine 19 jährige Kambodschanerin der 40 Kilo Klasse mit TOP Body vor die Flinte. Sie geht just in dem Moment, als ich vom Strand komme, die Schlappen noch in der Hand, an mir vorbei.

    „Pai nai?“ (wohin gehst du?) frage ich sie.

    Sie grinst, bleibt stehen und wir machen es klar. Sie will 700 für Short Time. Alles klar, egal wie, egal was, keine weiteren Nachfragen, sie ist ein absoluter Optikfick für mich. Ach ja, die Gummifrage spreche ich noch an, „up to you“ kommt achselzuckend die Antwort.

    Sie ist gerade aus Kambodscha angekommen, aus Phnom Penh, was mich natürlich sofort an die alten Tage dort erinnert. Später sehe ich die Mückenstiche auf ihrem Rücken und ahne, wo und wie sie dort gewohnt hat… es gibt immer noch viel zu viele Bretterhütten dort.

    Auf dem Weg zum Motorbiketaxi frage ich, ob sie eine ID hat, oh je, im Zimmer vergessen. Sie wohnt in Soi Thepprasit, am Arsch der Welt. Es gibt nur einen Motortaxler hier und der ist schräg drauf, ein alter Sack, der pampig wird, nur weil sie nach dem Preis fragt. Er will uns beide auf dem Bock mitnehmen, für die weite Strecke passt mir das gar nicht. Er will 100, natürlich pro Person, dann sind wir aber noch lange nicht am Hotel. Ich lasse den Arsch stehen, er ruft noch „150“ hinterher, aber das kann er vergessen.

    Wir steigen in eins der Taximeter Taxen, die dort an Ort und Stelle bereitstehen, freilich fahren die nie mit Uhr. Aber es kostet nur 300 (von 400 runter gehandelt) in die Thepprasit, dort kurz warten und zurück in mein Hotel. Klimatisiert, angenehm und sicher. Ich müsste ja bescheuert sein, das mit dem klapprigen Motorbike zu machen und dann noch teurer. Der dachte wohl, eine Khmer und ein Farang, die kann man schön ausnehmen.

     

    Alles erledigt und im Zimmer angekommen. „I don’t smoke“ sagt sie (kein Blasen / Blow Job), ist mir nicht so wichtig momentan, dann eben nur das alte Rein – Raus Spiel. Sie ist nicht rasiert, ich denke sie hat einen Boyfriend und die mögen keine rasierten Schnallen. Ok, ist eh kaum bewaldet, ihre kleine Schnalle. Nach dem Duschen vögle ich sie in diversen Positionen. Sie geht gut mit und wird klitschnass. Ich spritze ihr doggy in die enge Maus. Schön.

    Ich frage sie, ob sie eine kleine Fotosession mit mir machen will, ja, alles klar. Die dauert nur 30 Minuten oder so, die Blitzerei macht mir wenig Spaß und für Low Light Aufnahmen ist es im Zimmer zu dunkel. Das ginge morgens gegen 9, wenn die Sonne hier hineinscheint.

     

    Ich ergreife die Gelegenheit beim Schopf und frage sie, ob sie die Session morgen wiederholen will und dann anschließend auf die Insel mit mir. Sie will es sich überlegen. Alles klar.

    20 Minuten, nachdem sie gegangen ist, klingelt mein Mobil, ihre Nummer wird angezeigt. Dran ist aber eine Männerstimme, keine Ahnung ob Thai oder Khmer, hört sich auch nicht unbedingt jung an. Der sagt irgendwas von Lady, dann übergibt er an sie und sie sagt, sie könne morgens um 6 (!!) kommen, Long Time über Nacht wolle sie nicht. Ich denke, da ist der Boyfriend im Spiel. Soll mir recht sein, wenn sie wirklich kommt. Lasse mich überraschen. Ich denke ja, wenn sie den Arsch denn hochkriegt…

    Auch gut: Was Thailand so geil macht für Singlemänner

    Intensive Sex Reise Informationen über Pattaya und Thailand

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    Boracay, Philippinen, Wasserstandsmeldung Paysex

    Erstellt von Admin am 19. November 2018

    Sex on the Beach Traumstrand Boracay

    Hallo Freunde,

    gerade bekomme ich aus zuverlässiger Quelle einen aktuellen Zustandsbericht aus Boracay herein. Diese Informationen sind natürlich wichtig für diejenigen, die planen, jetzt, so kurz nach der Wiedereröffnung der Insel, einen Trip dorthin zu machen.

    Leider hört es sich nicht so toll an in Sachen Paysex. Und eine alt eingesessene Insel Institution, das COCOMANGAS, ist leider auch Geschichte, was ich besonders traurig finde.

    Hier kommt der Text (mit Genehmigung des Verfassers):

    xxxxxxxxxx

    Hallo Grubert,

    ich bin gerade auf Boracay und wollte mal berichten, was sich seit der Wiedereröffnung so verändert hat. Boracay gehört schon seit langem zu meinen Lieblingsplätzen in der Welt. Auch wegen der entspannten und zwanglosen Atmosphäre bin ich gerne hergekommen. Bekanntlich war die Insel für ein halbes für Touristen geschlossen. Angeblich, weil das Wasser eine „Kloake“ gewesen sei. Im Februar war ich aber noch hier gewesen und überall, wo ich geschwommen habe, war das Wasser wunderbar sauber. Allerdings hatte Boracay im Jahr davor in der Zeit ein Algenproblem. Da war es wirklich unappetitlich, in der grünen Brühe zu schwimmen.

    Jetzt durfte nur wiedereröffnen, wer von den Behörden so eine Art Umweltverträglichkeitsbescheinigung erhalten hat. Derzeit sind noch etliche Hotels geschlossen oder renovieren gerade. Überhaupt ist die halbe Insel gerade eine Baustelle. Augenfälligste Veränderung ist, dass die Strandseite des Trampelweges „naturisiert“ wurde. Dort ist nun jegliche gewerbliche Nutzung verboten. So gibt es dort keine Liegen und Sonnenschirme mehr. Aber auch alles andere musste weg, also keine Massageliegen mehr, die Bars und Restaurants dürfen dort keine Tische und Stühle mehr aufstellen usw. So ist abends die Strandseite jenseits des Trampelweges nun dunkel und tot.

    Die Behörden haben dann auch die Gelegenheit genutzt, missliebigen Einrichtungen das Certificate zu verweigern mit der Folge, dass diese nun dicht sind. Für mich das prominenteste Opfer ist das „Cocomangas“, aber auch weitere einschlägige Discos und Bars sind nun zu.

    Nun zu unserem gemeinsamen Hobby: Das „Cocomangas“ gibt es – wie schon gesagt – als Kontaktstelle nicht mehr.

    Geben tut es noch die die Mädels in der Straße hinter der Tankstelle. Allerdings lungern die dort nicht mehr vor den Karaoke-Bars rum, sondern verstecken sich nun hinter Verschlägen. Draußen sitzt nur noch die Mamasan und schaut, wer da kommt. Ich glaube, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass die Polizei die Mädels dort vertreibt. Ansonsten hat man sich dazu noch etwas recht perfides einfallen lassen. Auch früher mussten die Mädels in Hotels, wenn man sie mit aufs Zimmer nehmen wollte, eine ID Card vorweisen. Im Gegensatz zu Thailand haben viele Filipinas (natürlich auch die Männer oder was auch immer) aber keinen regulären Personalausweis, sondern verwenden als ID Card z.B. einen Sozialversicherungsausweis oder einen Studentenausweis. Bislang wurde nach meiner Erfahrung nahezu alles als ID akzeptiert, was wie ein Ausweis aussah. Nun wurde aber im Hotel von meiner Auserwählten zu unserer Überraschung ein „Boracay ID“ verlangt, also ein auf Boracay ausgestellter offizieller Personalausweis (den vermutlich auch nur registrierte Inselbewohner erhalten). Den hatte sie in meinem Fall nicht, sondern nur den Studentenausweis einer weit entfernten Universität. Auch nach ausgiebiger Diskussion gab es für sie keinen Einlass. Selbst ein angebotener Geldschein führte zu keiner Ausnahme, wohl weil man zu viel Schiss vor der Polizei hat. Diese Maßnahme schränkt den Kreis der Bewerberinnen natürlich erheblich ein, jedenfalls wenn man mit denen ins Hotel will (ich suche deshalb jetzt nach Alternativen dazu!). Später bei der Ersatzdame mit Boracay ID wurden dann alle Daten fein säuberlich in ein Buch eingetragen. Ich vermute mal, dass die so registrierten Mädels dann früher oder später entsprechenden Kontakt mit der Polizei bekommen werden. Insgesamt merkt man deutlich das Bestreben der Behörden, hier den „Sumpf trockenlegen“ zu wollen.

    Die Leute machen hier einen etwas verstörten Eindruck, was natürlich kein Wunder ist, wenn man sich unverhofft und zwangsweise ein halbes Jahr ohne Touristen(einkünfte) über Wasser halten sowie nun auf die neuen Gegebenheiten einstellen muss. Irgendwie ist die früher gezeigte Fröhlichkeit und Unbeschwertheit derzeit nicht mehr da. Leider führt das Vorbeschriebene auch dazu, dass ich mich auf Boracay nicht mehr so wohlfühle. Ganz aufgegeben habe ich meine Lieblingsinsel aber noch nicht, zumal es hier nach wie vor wunderschön ist.

    Beste Grüße
    xxxxx

    Filipina Girls im Cocomangas, Boracay

    Bericht Teil II: Short Time Hotel

    Hallo Grubert,

    hier nun noch mein zweiter und letzter Bericht von Boracay:

    Nach den Problemen wegen der Boracay ID hatte ich nach Alternativen bezüglich der Räumlichkeiten gesucht, denn, wie vermutet, hatte kaum eines der Mädels solch eine ID. Mommy, die Mamasan, sagte mir, es gebe Shorttime-Räume für 300 und 500 Pesos. Das für 300 soll „very basic“ sein ohne Dusche und AC, und kam deshalb für mich nicht in Betracht. Das für 500 kostete dann 700 Pesos. Auf die Preiserhöhung befragt, kam von der Rezeptionistin der Spruch „Everything changed on Boracay“. Nach IDs wurde dort überhaupt nicht gefragt. Das Zimmer war gerade noch akzeptabel. Die Unterkunft (Hotel?) heißt „Jungs House“ und befindet sich links in einem kleinen Seitenweg des Weges zum Strand bei „Station X“, witzigerweise nur 2 Gehminuten von der Police Station am Strandweg entfernt. Als ich Mommy von der Preiserhöhung berichtete, war diese darüber ganz erbost und gab mir ihre Handy-Nr. Die Rezeptionistin vom „Jungs House“ solle sie anrufen, falls diese wieder 700 Pesos verlangen würde. Dazu kam es aber dann nicht mehr. Denn ich habe mit dem Securitymenschen vom Hotel, der mir die Probleme mit der Boracay ID bereitet hatte, noch einmal in Ruhe ein Vier-Augen-Gespräch geführt, bei dem wir uns verständigen konnten. Seitdem läuft es mit den Mädels und deren IDs praktisch so wie früher.

    Zwei Dinge will ich noch berichten: Mommy und ihre Mädels sind inzwischen etwas umgezogen.

    Immer noch in der Seitenstraße bei der Tankstelle, aber nun muss man ein Stückchen weiter gehen als vorher, bis rechts ein kleiner Seitenweg auf eine Anhöhe führt. Unten am Weg ist ein kleiner Laden/Kiosk. Den Weg muss man ein kurzes Stück hoch laufen und dann findet man auf der rechten Seite die Mädels. Meistens steht Mommy aber schon unten am Weg und hält nach Kunden Ausschau. Dann habe ich den Eindruck, dass abends auf dem Strand-Trampelweg mehr Freelancer als früher unterwegs sind. Wahrscheinlich weil so Kontaktstellen wie Cocomangas & Co. nicht mehr da sind. So richtig was tolles war mir aber nicht über den Weg gelaufen, weshalb ich dazu nichts weiter berichten kann. Einmal hatte ich nach dem Preis gefragt, wobei dann 3000 Pesos aufgerufen wurden. Das war zu viel, normalerweise sind hier 2000 Pesos für Shorttime fällig. Mangels wirklichem Interesse habe ich nicht weiter verhandelt. Bei den Freelancern auf dem Trampelweg sind übrigens recht viele Ladyboys dabei.

    Das wars.

    Beste Grüße
    xxxxx

    Filipina Girls auf Boracay

    Auch interessant: Wie gestalte ich einen Singleurlaub mit sexy Begleitung auf Boracay?

    Bleibt zu hoffen, dass – wie so oft – nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird und sich die Dinge wieder auf Normalmaß einpendeln. Garantien dafür gibt es allerdings nicht.

    Gute Ausweichziele für Singlemänner auf den Philippinen?

    Erotikurlaub Boracay mit hübschen Filipinas

     

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    Koh Larn mit Girl: Ein Tag Urlaub auf der Insel – wenn es Nacht wird in Pattaya

    Erstellt von Admin am 9. November 2018

    cute sexy thai girl in pattaya koh larn

    Wie meist geht es auch heute wieder mit dem Speedboat rüber, Motorbike gemietet und etwas über die Insel fahren. Das hat was. Urlaubsstimmung, schönes Wetter, der Fahrtwind streicht um die Nase und die Torte hinten drauf.

     

    Etwas Thaifood, ein paar Drinks, faules Relaxen im Liegestuhl, zwischendurch mal ins klare Wasser zum Abkühlen. So kriegt man den Tag schon ganz gut rum. Am späten Nachmittag zurück nach Pattaya.

     

    Sie wollte unbedingt noch an den Pool, dessen Größe ihr wohl imponierte. Aber nach dem Strand und der Insel wird das ein kurzes Gastspiel. Nach einer Abschlussnummer im Apartment, wir sind beide ziemlich aufgeheizt von der Sonne und entsprechend geil, bringe ich sie mit dem Wagen, wie mit der Mamasan verabredet, zurück in ihren Thaipuff auf der Suk mit seiner etwas kitschig anmutenden Einrichtung. Ich bin heiß auf die Maus, sie hat einen steilen Body und ich will sie unbedingt wiedersehen. Verabrede mich für den nächsten Tag, werde sie für ein Fotoshooting und etwas Sex im VT6 wieder schon morgens abholen.

     

    Als die Nacht hereinbricht über Pattaya, verlasse ich das Hotel für einen Happen Thaifood irgendwo und eine katholische Relax Massage in einem der unzähligen Massage Salons.

     

    Pattaya Video: Daytrip to Koh Larn

    Ich lasse mich treiben durch die quirlige Stadt mit ihren unglaublich vielen Facetten. Vorbei an all den Hotels, Restaurants, Bars, Märkten, Shopping Malls und kleinen Shops für alles Erdenkliche; vorbei an Reklameschildern für billiges Bier und auch an all den Mädels, den echten und den nicht ganz so echten…

     

    Irgendwann mal werde ich mir wohl einen Ladyboy schnappen, um ihn im Hotel zu fotografieren.

    Es gibt ja sehr viele Liebhaber des so genannten “Dritten Geschlechts” und entsprechend viele Angebote von Gathoeys in Thailand, also warum nicht. Könnte lustig werden. Und wenn er lieb ist, geht sicher auch ein Blow Job. Man sollte nicht alles zu eng sehen im Leben…

    Auch interessant: Was Single Männer nach Thailand zieht.

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