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  • Sex Hot Spot Angeles City: Blöde Waitresses, hässliche Ladyboys und Schabracken – und ein himmlisch hübsches Teufelchen in der Stadt der Engel, das mich abkochen will…

    Erstellt von Admin am Dienstag 30. Oktober 2018

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    Abends habe ich Hunger auf Steak und gehe in den ehemaligen Irish Pub, den Namen hab ich vergessen. Ist aber nicht zu verfehlen, die Santos Street („Blow Allee“) rein und dann auf halbem Weg zum Wild Orchid, linke Hand. Die Einrichtung ist weitgehend geblieben, das Personal ausgesucht freundlich bis herzlich, das Essen gut, aber nicht billig für hiesige Verhältnisse. Esse zuerst einen geräucherten Salmon, der überraschenderweise nicht kalt, sondern kurz angebraten ist und dann ein Tenderloin Steak. Kostet mit drei Softdrinks und angemessenem Tip 2000.

     

    Latsche noch ins Ex „La Pasha“, heißt jetzt nach mehreren Namensänderungen „Club Salambo“. Das Interieur ist weitgehend erhalten aus alten Tagen. Es ist 1 Uhr. Einige ganz hübsche Mädels auf dem Stage, die tanzen sogar. Und HORDEN von Waitresses, aber außer mir kaum Gäste, es mögen 5 – 10 sein, die sich in dem Riesenladen verteilen. Hier soll ein Deutscher Manager sein, den ich aber nicht kenne und ich sehe auch keinen, der in Frage käme.

    Bestelle mir was Kaltes. Trinke es aber nur an und verschwinde schnell wieder, nachdem ich von einer bescheuerten Waitress, die mich winkend bestimmt fünf Mal mit ausladender Handbewegung darauf aufmerksam macht, dass die Tänzerinnen frei zur Auswahl stehen, als ob ich das nicht wüsste und als ob nicht zwei Mal auch gereicht hätten, mit lautstarkem „Ey!!!“ anspricht, als ich – zugegeben verbotener Weise – die Cam auspacke und frech zwei Fotos mache. Allerdings nicht vom Stage und den Weibern, sondern von der schönen, bunten Leuchtreklame über der Bar. Ok ok. Stimmt ja. Aber ich bin es nicht gewohnt, so angesprochen zu werden, so spricht man Penner auf der Straße an, keine zahlenden Gäste. Ein „Please no photos, Sir!“ hätte es auch getan und die Pics habe ich eh im Kasten. Zahle, mickrige fünf Piso bleiben auf dem Teller mit dem Wechselgeld zurück. Dann müssen sie sich ihre LD eben selber kaufen, denke ich.

    Trotte die Fields runter, um in der Margarita Station das Dessert nachzuholen, welches im Restaurant nicht mehr reinpasste. Es ist ein Schoko Eis Shake. Sitze wieder am Fliegengitter, heute direkt neben der Tür. Neuerdings scheint draußen um die Uhrzeit Schabrackentreffen zu sein, mit Duldung des MS Türstehers. Ein paar Trikes stehen da, werden von alten Nutten und Transen als Warteplatz auf Kundschaft benutzt. Wie spät muss es werden bzw. wie besoffen die Customer, die DIE noch mitnehmen? Ich habe keinen blassen Schimmer, aber irgendwie muss es ja funzen.

    Ein abgetakelter Bakla (Ladyboy) kommt auf mich zu, setzt einen treudoofen Blick auf und fragt mich gespielt verschämt „two ladys, Sir?“, auf die Schabracke deutend, die den Sozius des Trikes belegt hat, auf dem auch kurz zuvor der LB noch saß. Dort hatte er mir kurz einen Blow Job mit der Hand am Mund angedeutet, woraufhin ich, ebenfalls andeutungsweise, in meiner Nase bohrte, was zu allgemeinem Gelächter unter den Beobachtern der Szene führte.

    „Two ladys, Sir?“ fragt er mich jetzt also mit Schlafzimmerblick und Kulleraugen.

    Ich muss heftig lachen. „You are not a lady, you are a bakla“ sage ich, was nicht umgehend dazu führt, dass er es aufgibt, jedoch ist der Wind aus den Segeln. Das fehlte noch, ein abgetakelter Dreibeiner und eine alte Fettel von der Straße in meinem Zimmer. Würde wohl neben meinem Ruf im Hotel auch einiges an Wertsachen verlieren.

    Zurück ins Hotel, muss noch mein Tagebuch schreiben, an dem ich gerade sitze… werde wohl den Wecker auf 10 stellen und die kleine Drecksau antexten, schon wegen der Schuluniform. „Drecksau“ sei zu hart, meint Ihr? Nein, ist nett gemeint, denn ich bin selber eine. Wie hat mein pattayanischer Expat Kumpel Christian immer gesagt: „Die Sau erkennt ihresgleichen am Gang“. Yep. So war es auch heute. Zwei Drecksäue sind ein Herz und eine Seele… 😉

    Leider wird das ein kurzes Kapitel. Ashley kommt endlich um 12:30. Tatsächlich in Schuluniform mit knöchellangem Röckchen und Schreibheft. Sieht tatsächlich „innocent“ aus, wie sie angekündigt hatte. Lasse sie sich auf die Bettkante knien, lecke sie durch, loche ein. Den Rock nur kurz hochgeschoben, das hat was. Danach Vögeln im Bett, ich lasse sie aufsitzen, dann schräg von hinten und Abschuss. Scheiße, war ich geladen. Heftiger Abgang mit schönem Creampie Cumshot, wie man sieht…

     

    Ich hatte sie um 10 schon angetextet, worauf sie drei Minuten später antwortete und sich für das späte Reply entschuldigte. Sie sei gerade erst aufgewacht. Hoppla? Sie hatte mir doch erzählt, sie sei morgens in der Schule. Irgendwie Missverständnis oder Bullshit. Ich nehme an, Bullshit.

    Nach der kurzen Nummer verabreden wir all night, ich sage eine Summe zu plus Barfine.

    Will ihre Bar nicht cheaten, sage ich. Sie will die Summe im Voraus und lässt sich nicht davon abbringen. Hallo?? Seit wann zahlen wir hier im Voraus? Ich mache ihr klar, dass das auf keinen Fall geht. Sie macht auf traurig. Ich biete ihr 1500 für ST an, falls ihr die lieber seien, könne sie auch die nehmen. Schließlich machen wir es so. Die Alte hat voll den Knall, oder sie wollte mich abziehen. Meinte noch, sie müsse ihrer Mutter noch erklären, wieso sie nicht nach Hause käme, die glaube nämlich, sie würde in einem koreanischen Restaurant arbeiten. Nee, passt alles nicht, dazu die standhafte Verteidigung ihrer Pussyfrisur, die sie nicht rasieren mag – tippe zu 99% auf Filipino Boyfriend.

    Wie auch immer, ich gebe ihr die 1500, sie geht sang- und klanglos. Ich bin echt im falschen Film. Schon das ständige Gekobere „You want to break my cherry ass?“ ging mir gehörig auf die Nerven. „Cherry Ass“ – für wie doof hält mich die Torte. Der Arsch war weit genug für einen Fick, wahrscheinlich schon tausendmal praktiziert, mir will sie was von „analer Jungfrau“ erzählen… außerdem, entweder sie lässt sich in den Arsch ficken, oder halt nicht. Mir ist beides recht, aber dafür auch noch wahrscheinlich horrende Summen aufrufen zu wollen ist ziemlich dämlich. Also aus die Maus. Und wieder ist eine junge, hoffnungsvolle Liebe zerplatzt wie eine Seifenblase…

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