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  • Nightlife in Kuta, Bali: Nutten, Freelancer, Diskotheken, Massagen und andere Katastrophen…

    Erstellt von Admin am Montag 15. Oktober 2018

    Freelancer Nutten in Kuta, Bali

    Nachtleben auf Bali findet praktisch nur in Kuta statt und in den wie gesagt “angewachsenen” Orten Legian und Seminyak, wohin sich alles nach etwa 0300 Uhr begibt. Es gibt dort einige angesagte Nachtklubs und Dissen wie den Club 66. In Kuta spielt sich alles auf der Hauptstraße, der “Jalan Legian”, innerhalb weniger 100 m ab.

    Meinen ersten Kontakt habe ich Sonntag nachts in Kuta.

    Ich wohne noch in Sanur, kann aber Jetlag bedingt nicht schlafen und setze mich ins Auto. Der erste Laden, der mir ins Auge fällt ist das MBARGO. Ich gehe rein, setzte meinen Nuttensuchblick auf und wer sagt’s denn, ich werde zurückgeguckt. Ein paar Freelancer hängen an der Theke rum und sehen mich an wie das, was ich bin: Frischfleisch. Sofort werde ich von ein paar Mädels angetanzt. Die Mädels sind weder besonders hübsch noch jung. In Thailand würde ich die mit dem Arsch nicht ankucken, in Angeles City schon gar nicht.

    Aber ich bin gerade erst in Bali aufgeschlagen und muss dringend einen wegstecken Ich lache mir eine an und lasse sofort durchblicken, dass ich das Spiel kenne, ein “bad boy” bin und wir gleich zur Sache kommen können. Ich frage was sie will, sie fragt mich, wie viel ich zahlen will. Ich sage “500”, sie scheint nicht überrascht, fragt, ob ich noch 100 drauflegen könne? Ja, sage ich, wenn du mich happy machst und morgen früh noch mal. Alles klar.

    Wir setzen uns ins Auto und fahren nach Sanur. Sie ist lieb und nett, aber leider auch ziemlich dicklich. Manchmal habe ich solche Rückfälle und suche mir eine mit dickem Hintern. Blasen kann sie (wie übrigens alle Mädels, die ich auf der Insel hatte) ganz gut, allerdings nicht sehr ausdauernd. Sie will lieber gevögelt werden. Ich tue ihr den Gefallen, da ich noch ziemlich geladen bin und spritze nach ein paar Minuten ab. Angesichts der Uhrzeit, vor allem aber ihrer wenig einladenden Figur drehe ich mich rum und schlafe den Schlaf des Gerechten.

    Morgens habe ich schon wieder keinen Bock auf sie, ich glaube ich bin einfach zu verwöhnt. Ich schicke sie in die Dusche und relativiere das Gespräch von abends, in dem davon die Rede war, dass sie mir heute ihre Bleibe zeigen will und Kuta. Mein Kumpel würde heute ankommen und den müsste ich noch vom Airport abholen. Ich lege ihr die vereinbarten 600 k in die Handtasche, plus 50 fürs Taxi. alles klar, sie ist nett, es gibt keinerlei Probleme.

    Bei meinem späteren Aufenthalt in Kuta habe ich noch mehrere Freelancer abgeschleppt, alles in allem nichts Tolles, aber ganz nett. Preise zw. 600 k und 1 Mio. Einmal treffe ich im MBARGO ein ultrahübsches, schlankes, junges Mädel. Mit den ersten beiden Sätzen macht sie mir klar, dass sie kaum englisch spricht, aber sie hat eine “gute Beratung” dabei, eine abgehalfterte Abgekochte. In den nächsten zwei Sätzen sagt sie, sie will 1,5 Mio und nach dem BumBum gleich wieder verschwinden. Ich lächle sie an, so als ob ich das alles ganz toll finden würde, wünsche ihr per Handschlag noch viel Glück beim nächsten Idioten, ansonsten noch ein schönes Leben, mache “Hacke kehrt” und lasse sie stehen.

    Die Scene ist weitgehend versaut, früher konnte man da ein hübsches Mädel für 200 k all night abschleppen.

    Aber unsere amerikanischen Freunde haben alles kaputt gemacht wie ich höre, weil es ja “so schön billig” ist. So ist das, Freunde, die guten Plätze gehen halt nach und nach alle den Bach runter. Man muss dazu aber anmerken, dass Bali eh kein reines Nuttenpflaster ist, die meisten Leute da sind nun mal Pärchen und Partyvolk, die überhaupt nicht mitkriegen, was da am Rande noch so abläuft.

    Es stehen in manchen dunklen Ecken draußen noch die ganz abgebrühten, alten Hardcorenutten rum, die machen erst mit “hello darling!” auf sich aufmerksam, und lassen dann mit Hilfe ihrer Gestik (Blowjob Bewegungen) keinen Zweifel daran, was sie wollen. Aber die würde ich noch nicht mal geschenkt nehmen, echt alte Weiber, die anderswo bestenfalls noch als Masseuse oder Mamasan durchgehen würden.

    Es werden allerlei Pillen und Pülverchen, über deren Inhaltsstoffe ich mir nicht wirklich Gedanken mache, auf der Straße und in den Läden verkauft. Aus dem Alter bin ich raus. Die Dealer halten das Zeug verdeckt in der Hand und quatschen einen unvermittelt an. Lasst Euch nicht erwischen, die Polizei versteht bei Drogen überhaupt keinen Spaß. Auch kleine Mengen sind kein Kavaliersdelikt und werden hart bestraft.

    Sexführer Bali