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  • Sex in Angeles City: Streetworker Doppelpack

    Erstellt von Admin am Samstag 11. August 2018

    Streetworker tripple Sex in Angeles City

    Barhopping auf der Perimeter, zwei, drei Bars und ein paar Body Shots und entsprechenden Spaß weiter habe ich für den nächsten Tag ein süßes Tequila Girl klargemacht (Zusage der Barfine, hatte bis gestern noch ihre Tage, ist sonst immer ausgelöst). Bekomme Hunger. Von weiteren „kulinarischen“ Experimenten auf der Perimeter Raod sehe ich ab, bin ein paar mal reingefallen und fahre lieber in die Margarita Station, dort weiß ich, was ich bekomme. Es ist ca. 18 oder 19 Uhr, schon dunkel. Ich setze mich ans Fliegengitter mit Blick auf die immer quirlige, lärmende, knatternde Main Road, hier wieder die Fields Avenue. In alten Tagen habe ich hier gelegentlich was Nettes geschossen (die Whisky Verkäuferin, s. Bericht „Philippinen Doppel CD” ).

    Dass es immer noch geht, merke ich heute.

    Bestelle mir ein „Blackened Fish Dorado“ mit Pommes und Krautsalat. Der Fisch ist scharf angebraten und lecker wie immer. Draußen kommt ein Typ, der wie ein Expat aussieht, mit seiner Harley und stellt sich genau vor meinem Fensterplatz. Nicht, dass das irgendwie stören würde, ich sitze ja leicht erhöht. Der wartet bestimmt auf jemanden, denke ich so bei mir, als zwei Mädels in meiner bevorzugten Gewichtsklasse auftauchen und sich an ihn hängen. Ein paar Küsschen, Quatschen. Er gibt ihnen 50 oder 100 Piso, woraufhin sie verschwinden und kurz darauf mit je einem Softeisbecher in der Hand wieder erscheinen. Eine der beiden bemerkt mein Interesse, macht die zwei Schritte auf mich zu und fragt leise durch das Gitter: „You want girl“? „Yes“, sage ich nur, „what‘s about her?“ und blicke in die Richtung der anderen Maus, die an dem Kollegen klebt.

    „We go with you“ sagt sie nur und „you pay 700 – 700“.

    „Why not“ entgegne ich und sage, inzwischen mit dem Essen fertig, dass ich in fünf Minuten vor dem Camelot auftauchen werde. Der Typ mit der Harley macht Anstalten, wieder zu verschwinden. Keine Ahnung, was das alles sollte. Vielleicht hat er sie nur zufällig gesehen und dann angehalten, um kurz mit ihnen zu reden, dann die Sache mit dem Eis. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

    Die beiden verschwinden in Richtung meines Hotels. Ich beeile mich mit dem Bezahlen, um den Eisspender noch zu erwischen. Er scheint ganz nett und zugänglich, also quatsche ich ihn einfach mal an, natürlich um Infos über die beiden Mäuse zu bekommen.

    „Hi, where you from?“ frage ich ihn mit breitem Sonntagslächeln. Er ist aus Norwegen, lebt hier seit 11 Jahren. In Europa könne er nicht mehr leben, meint er. Frage ihn über die Mädels aus, ob sie straight seien usw. Ja, er kennt die schon lange, die eine sei 19 und die andere 21. Ich solle aber nicht beide nehmen, denn es könne immer alles passieren (hatte ihn auf Diebstahl angesprochen). Ihm selber hätten sie schon alles Mögliche geklaut, Phone usw. (also jetzt natürlich nicht die beiden).

    Ich entschließe mich trotzdem für beide. Es stellt sich heraus, dass die Ältere mit dem Türsteher des Hotels verwandt ist, das beruhigt mich. Geht auch alles gut.

    Im Zimmer natürlich erst mal an den Fridge, OK die Mädels bekommen einen Drink und Schokolade. Alle liebe Schokolade und Süßes. Das Duschen wird zum Problem – ausgerechnet jetzt fällt das Wasser aus, mehr oder weniger, Es tröpfelt nur noch. Gerade so reicht es für alle. Danach versiegt es völlig. Schicke die Kleine an die Rezeption. Die Rezeptionistin kommt und meint, sie würde sofort die Maintainance losschicken um es zu reparieren. Mist, aber was kann man machen.

    Ich habe natürlich alles von Wert, was nicht niet- und nagelfest ist, gleich in den Safe gepackt. Als ich das Bad gehe, nehme ich eine der Handtaschen mit, hier liegen auch noch ein paar Klamotten der Mädels. Sie haben also kaum was vor und KO Tropfen funzt eh schwer bei mir.

    Die ältere der beiden ist im Grunde ein ziemlich hässlicher Vogel, dem Bauch sieht man das Baby deutlich an, außerdem hat sie ziemliche Zahnfehlstellungen. Habe sie nur mit dabei, weil sie zum Package gehört. Außerdem ist sie die technisch Begabtere, sagte jedenfalls der Norweger. Die Kleine sei sehr hübsch, wisse das und eben etwas verwöhnt. Sollte sich alles als richtig herausstellen.

    Lege mich aufs Bett, die beiden verwöhnen mich. Zuerst abwechselndes Blasen, wobei die jeweils andere mir die Nippel leckt. Dann eine die Stange lutschend, während die andere meine Eier leckt.

    Ja, so hatte ich mir den Urlaub eigentlich vorgestellt und so habe ich die anderen hier in Erinnerung. So ungefähr.

    Lasse zuerst die Kleine aufsitzen, sie stöhnt über die angebliche Größe meines Prügels, naja, so schlimm ist es wirklich nicht. Baby Öl will sie aber nicht verwenden. OK, sie ist nass genug und nach ein paar vorsichtigen Stößen geht es ganz gut mit dem alten Rein – Raus Spiel. Sie hockt auf meinem Schwanz, ihr kleiner, süßer Hintern, den ich mit beiden Händen umfasse, geht, von mir dirigiert, rauf und runter. Dann steigt sie einfach ab und sagt kurz was auf Tagalog, es soll und wird ein Wechsel erfolgen. Na gut, von mir aus. Eigentlich bin ja lieber ich der Regisseur, aber hier ist es ratsam den beiden bis zu einem gewissen Grad die Entscheidungen zu überlassen bzw. ihnen die Freiheit zu geben. Nur nicht die Stimmung kaputt machen oder stur sein, wird sich, sollte sich das wiederholen, eh einspielen und dann wird es immer mehr so ablaufen, wie ich es will. Und soooo schlecht ist die Idee mit dem Wechsel ja nicht.

    Also etwas auf dem Rücken liegend weiter vögeln. Dann nehme ich die Jüngere doggy, was sie zuerst nicht will mit Hinweis auf mein Gerät, was weh tun würde. Ich verspreche aber vorsichtig zu sein und so geht es dann auch ganz gut. Geil, die Maus von hinten zu vögeln, was für ein Anblick. Die andere leckt meinen Nippel und krault meine Eier, die im Takt hin und her schwingen.

    Problem: beide wollen keinen Mundschuss, der Kleinen kann ich doggy nicht in die Maus spritzen, da ich dann zu viel Gas geben und ihr weh tun würde und missio mag ich nicht. Ich schlage also vor, ihr auf sie Möse zu wichsen und zu spritzen. Agreed. Lasse sie sich vor mich knien und schieße ziemlich schnell ab, die Maus ist zu süß. Die andere steht mir helfend zu Seite und macht die Abspritz Fotos, nachdem sie den Mechanismus einer Hosentaschenknipse begriffen hat. Der Schuss geht so allerdings mehr auf den Arsch als auf die Maus, macht nichts, war ok.

    Das Wasser läuft immer noch nicht. Die beiden waschen sich mit Mineralwasser, zum Glück habe ich immer ein paar Flaschen in der Küchenzeile stehen, also zimmerwarm. Gebe den beiden je 1000 und mache klar, dass ich die süßere der beiden bald mal wiedersehen möchte. Als ich ihr den Mundschuss näher bringe mit den üblichen Argumenten (tut doch nicht weh, dauert nur eine Minute, anschließend gehst du schnell ins Bad, spuckst es aus, putzt dir die Zähne und nimmst Listerine) kommt sie angesichts des immensen Zahlbetrages von 1000, den ich freiwillig herausgerückt habe, ins Grübeln und schwenkt vollends um, als ich 1200 ins Spiel bringe. Freudestrahlend stimmt sie zu.

    Na also, geht doch. Geht eigentlich fast immer. Küsschen, Nummerntausch, take care.

    Ich gehe noch mal an die Rezeption wg. des Wassers. Man arbeitet dran, ist wohl nur die Pumpe ausgefallen, die das Wasser in den großen Tank auf dem Dach befördert. Ersatzweise bringt mir die Security schon mal 2 große Flaschen Trinkwasser, schätze da gehen je 15 l rein. Nebst einem Plastikbottich plus Schöpfkelle. Thailand lässt grüßen. Vor vielen Jahren hatten wir schon mal das gleiche Problem hier, und es ging eigentlich ganz gut damit für einen Tag. Heute jedoch wird das nicht nötig; nach einer Stunde oder so, ich sitze noch am Schleppi, läuft das Wasser wieder in gewohnter Stärke aus Hahn und Dusche. Es war tatsächlich nur die Pumpe ausgefallen.

    Laufe noch durch die WS und mache ein paar Pics. Lande schließlich im Lancelot, da ich hörte, dass Mama Grace hier gelandet ist, mit ein paar Damen aus dem alten Treasure Island, ich danke Gott für diese Zeit. Frage nach ihr, sie kommt aus den Umkleideräumen, sieht mich, stutzt, lacht und umarmt mich. Hatte sie zuletzt noch im White Wave gesehen, ist auch schon wieder zwei Jahre her. Der Kumpel, den ich damals dabeihatte, hat übrigens eins der Grace‘ Mädels geheiratet, leben inzwischen in D. Da gibt es das eine oder andere zu bequatschen.

    „I give you a new and young girl“ sagt sie, geht nach hinten und kommt mit einer Torte im Schlepptau zurück. Nett, aber nicht mein Typ. Gebe den Mädels natürlich allen eine Dringo aus, auch der völlig überraschten Waitress. Trolle mich alsbald in Richtung MS, um bei einem Absacker am Fliegengitter den Abend Revue passieren zu lassen. Ist spät geworden, werde auspennen.

    Wohin für den Sexurlaub auf den Philippinen?

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