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  • Archiv für August, 2018

    Pattaya: Ein echter Kurztrip

    Erstellt von Admin am 21. August 2018

    Schwarze Gazellen in Pattaya

    A ruft mich gegen 19 Uhr an, ob sie in mein Hotel kommen kann, für Long Time. OK, sie kann 😉 Voll aufgebrezelt steht sie in der Tür und lächelt. Das erweicht doch irgendwie wieder mein Herz, dafür wird eine andere Stelle meines Körpers härter. Wir treiben es am Schreibtisch, im Grunde wie gehabt, aber das tiefe Feeling ist momentan weg. Ich bin doch so sensibel. Spritze ihr in den Mund wie immer.

    Sie zeigt mir ein Foto ihrer Schwester, ja, die hat wohl einen Schlüsselbeinbruch, Arm in der Schlinge.

    Wir gehen in den Seafood Market auf der Klang zum Essen. Ich bestelle viel zu viel, kaum schaffen wir die Hälfte. Es ist super gut. Wieder ein großer Fisch, für sie ein paar große Garnelen, dazu vier Salate in allen Geschmacksrichtungen, fünf Softdrinks, auf der Rechnung stehen 750, das ist richtig billig und in der Qualität und Frische kaum zu toppen. Beim Italiener hab ich alleine immer schon mehr auf der Uhr.

    Es kommt nun heraus, dass sie doch ein Baby hat, ein Jahr alt. Jetzt, wo sie es sagt…

    Ich hatte die nachlassende Festigkeit ihrer Tittchen auf das bekannte Problem der Afrikanerinnen geschoben. Aber jetzt wird auch klar, wieso sie so weit ist und ich rumstochern kann, solange ich will, ohne abspritzen zu können.

    Black Beauties in Pattaya

    Ihre Fingernägel sind schon wieder hinüber, wir finden auf dem Rückweg einen Beautysalon, der ihr Mani- und Pediküre macht (300). Alles schön in Blutrot, passend zu den Schuhen und den Klamotten die ich gestern zufällig auf dem Markt eingekauft habe. Ganz nett. Sie ist wirklich ein Superschuss, so ziemlich jeder gafft ihr auf den Arsch, was mich aber gar nicht sauer macht, ich selbst wäre der größte Gaffer. Diese Hautfarbe und dieses Gestell hier in Thailand, das sind schon Hingucker.

    Im Zimmer eine kurze Wassersport Session, in der ein Wasserglas die Hauptrolle spielt. Aber auch hier, der Funke springt nicht mehr so über wie zuvor.

    Ich habe keinen Bock mehr auf Spritzen, es wird langsam langweilig. Wir machen aus um 9 Uhr aufzustehen, dann kurz Blow Job, anschließend Fotosession mit den neuen Klamotten, das karge Sonnenlicht zu der Uhrzeit in meinem Zimmer ausnutzen. Danach wie gehabt mit dem Speed Boat auf die Insel.

    Ein paar Pics aus der Hosentaschenknipse:

     

    Alles klar. Ich werde um 8:30 wach und lasse sie blasen, baldiger Mundschuss. Aber: die Sonne scheint nicht bzw. es hellt nicht wirklich auf; Fotos im Zimmer ohne Blitz zwecklos und ob es lohnt nach Koh Larn zu fahren… es ist zudem etwas windig, was draußen wohl wieder ziemliche Wellen bedeuten dürfte. Mist.

    Sie hatte schon Vortags mehrfach gefragt, ob wir nicht eine Nacht auf der Insel schlafen sollten, jetzt erscheint es mir als das Beste, was wir tun können. Also kurz entschlossen ein paar Klamotten und die Cams eingepackt und los. Wir wollen lieber mit der Fähre fahren. One Way Speed Boat lohnt wohl eher nicht. Ein Hotel will ich vor Ort suchen, schöne Location zum Fotografieren und möglichst nah am Beach, um nachts im Wasser einen wegzustecken. Ob sie noch kurz ihre Schwester sehen könne. Ja klar. Die ist ja krank und da will ich der Geschwisterliebe nicht im Weg stehen. Ich sage, wir treffen deine Schwester kurz, max. 30 Minuten. Hab keine Lust schon wieder auf Weiber zu warten, während der Tag vergeht. Alles klar.

    E hatte Tage zuvor zu mir gesagt, dass ihre Bude sehr weit entfernt läge, was Bullshit ist, es ist am Markt auf der Soi Buakhao, es wären kaum zehn Minuten zu Fuß. Wir steigen kurz in den Bahtbus, latschen durch die heute leere Markthalle am großen Geisterhäuschen vorbei. Jetzt bleibt sie stehen und telefoniert. Ihre Schwester würde gleich kommen. Was soll das jetzt wieder… sie wohnt in dem weißen Riesenteil gleich hier. Tags zuvor hatte ich A gesagt, ich würde gern ihre Wohnung sehen, das sei kein Problem, meint sie.

    E kommt, wir begrüßen uns. Nein, Herrenbesuche in der Wohnung seien nicht gestattet, darum das Treffen hier. Schon wieder Bullshit. A will unbedingt kurz in die Wohnung, um sauber zu machen, E hat ja einen Arm in der Schlinge, kann den anderen aber frei bewegen, ich sage nein, keinesfalls werde ich hier draußen warten, während A in die Bude geht. Nach langem Palaver will E mit mir warten, ich verneine. Sie kann selber putzen oder bis morgen warten. Es würde schon stinken, sie hält sich die Nase zu. So ein Bullshit. Welcome to Africa. Es würde auch nur „eine Minute“ dauern (nach welcher Zeitrechnung auch immer) und ich frage mich, was so wichtig ist, dass in so kurzer Zeit erledigt werden kann, was E nicht selber bewerkstelligt kriegt. Wahrscheinlich will sie ihrem Macker schnell einen blasen oder sonst was.

    Ich bin nicht bereit, hier draußen zu stehen und den Volltrottel zu geben.

    Ich sage, wir fahren jetzt entweder sofort zusammen nach Koh Larn, oder sie bleibt bei ihrer Schwester und ich gehe zurück ins Hotel. Dann kann sie ausgiebig putzen, sicher ihre Lieblingsdisziplin. Hahaha. Also so wichtig ist das einminütige Saubermachen, dass sie dann lieber auf den zuvor noch heißersehnten Trip verzichtet. Na gut, wie du willst, Schatzi.

    Schwarze Nutten in Pattaya

    Ich nehme die Tüte mit den Klamotten und den Schuhen, drehe mich um und lasse sie stehen. Sie kommt nachgelaufen, nein, umstimmen lasse ich mich nicht. Verarschen kann ich mich alleine. Ach ja, ich hab sie noch nicht bezahlt. Ich drücke ihr die Kohle in die Hand und das war’s. Fahre mit dem Bahtbus alleine zurück ins Hotel. Das war der kürzeste Ausflug aller Zeiten… gerade ist die Putze mit dem Zimmer fertig.

    Was soll’s, das Wetter wird gerade eh immer schlechter, wer weiß, wozu es gut ist. Gestern hat sie ihren Arsch ja nicht hochgekriegt, bestes Sonnenwetter. Hatte sie abends dann gefragt, ob sie nach Thailand gekommen ist um Geld zu machen, oder um zu schlafen. Hat nur gelacht. Welche Gründe dahinter stecken bekommt man eh nie wirklich raus.

    Mir ist das alles egal, ich habe meine Mindeststandards und Voraussetzungen, werden die nicht erfüllt, bin ich plötzlich verdammt stur. Wie gesagt, ich gebe nicht den Trottel für die Torten und wenn sie das Spiel nicht nach meinen Regeln spielen, dann halt ohne mich. Mir geht es dabei nicht darum, jemanden zu erziehen oder zu unterdrücken, es geht mir nur um mich. Ich muss mein Gesicht nämlich auch wahren, und ich tue es. Sie hatte die freie Wahl.

    Morgen ist Sonntag, wäre die letzte Chance für die Insel, wären sicher sensationelle Pics bei schönem Wetter mit der Tante. Aber man kann nicht alles haben, wird wohl nicht klappen und ich lass es jetzt auch laufen. Mein Mobil ist schon off.

    Männerparadies Pattaya

    Sex mit Afrikanerinnen in Pattaya

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am 18. August 2018

    Reiseführer Männerparadiese wo es sie gibt

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    Erotikurlaub weltweit

    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
    © by Major Grubert

    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigte schon Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Mädels erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint.

    Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

    Mit über 2.900 Fotos

     

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    Essen in Bali!

    Erstellt von Admin am 17. August 2018

    Chicken Bumbu Bali

    Jemand schrieb irgendwo, das einheimische Food auf Bali sei sogar “noch besser als in Thailand”. Die Geschmäcker sind verschieden, der Mann muss jedoch ein Ahnungsloser gewesen sein. Stimmt schon, dass man gut essen kann auf der Insel, an Thaifood kommt Balifood jedoch nicht heran. Indonesisches Essen (Java u.a.) allgemein schon gar nicht. Das stets präsente “Nasi Goreng” ist ein indonesisches Gericht, und alles was von der Hauptinsel kommt, schmeckt lasch bis fade. Es wäre in Thailand schlicht ein gebratener Reis, nur lasch halt. Man kann sich Nasi Goreng auch scharf bestellen, das ist schon besser, dann halbwegs wie im “Land of Smile” (Thailand). Das balinesische Essen hat mir besser geschmeckt als das indonesische, es kommen diverse Gewürze zum Einsatz, deren Namen mir zwar nicht bekannt sind, aber so stellt man sich asiatische Küche schon eher vor.

    Nennenswert das “Chicken Bumbu Bali”, gibt’s auch als schweinische Variante.

    Es gibt ein Thai Restaurant in Sanur, vergesst es. Die Gerichte sind allesamt trocken und nicht gewürzt, schon gar nicht scharf, obwohl so geordert. Also reinfallen kann man hier recht schnell.

    Richtig gut gegessen habe ich z.B. in Sanur in Randy’s Cafè, Bar & Restaurant, Jl. Danau Tambinglan 17.

    Auch am Strand. In Ubud in den Restaurants neben meinem Hotel, in Kuta in meinem Hotel Satriya Cottages (Chicken Bumbu Bali), mein Hotel in Candidasa Bali Shangrila Beach Club war auch nicht schlecht. Die von meinem Guide, einem Fischer ohne Netz, auf Kokosnuss Schalen gegrillten Makrelen in Candidasa nebst balinesischem Grillschwein waren allerdings eher eine Mutprobe. Verhungern muss also niemand, selbst die Fast Food Junkies finden die mittlerweile weltweit vertretenen Burgerbratereien von Mc Dreck an jeder Ecke. Wenn’s schmeckt… Habe hier und da einheimische Billigrestaurants probiert, auch das war nicht soooo übel.

    Wohin auf Bali – Sanur oder Kuta?

    Männerparadies Bali Erotikurlaub für Singles

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    Sex in Angeles City: Streetworker Doppelpack

    Erstellt von Admin am 11. August 2018

    Streetworker tripple Sex in Angeles City

    Barhopping auf der Perimeter, zwei, drei Bars und ein paar Body Shots und entsprechenden Spaß weiter habe ich für den nächsten Tag ein süßes Tequila Girl klargemacht (Zusage der Barfine, hatte bis gestern noch ihre Tage, ist sonst immer ausgelöst). Bekomme Hunger. Von weiteren „kulinarischen“ Experimenten auf der Perimeter Raod sehe ich ab, bin ein paar mal reingefallen und fahre lieber in die Margarita Station, dort weiß ich, was ich bekomme. Es ist ca. 18 oder 19 Uhr, schon dunkel. Ich setze mich ans Fliegengitter mit Blick auf die immer quirlige, lärmende, knatternde Main Road, hier wieder die Fields Avenue. In alten Tagen habe ich hier gelegentlich was Nettes geschossen (die Whisky Verkäuferin, s. Bericht „Philippinen Doppel CD” ).

    Dass es immer noch geht, merke ich heute.

    Bestelle mir ein „Blackened Fish Dorado“ mit Pommes und Krautsalat. Der Fisch ist scharf angebraten und lecker wie immer. Draußen kommt ein Typ, der wie ein Expat aussieht, mit seiner Harley und stellt sich genau vor meinem Fensterplatz. Nicht, dass das irgendwie stören würde, ich sitze ja leicht erhöht. Der wartet bestimmt auf jemanden, denke ich so bei mir, als zwei Mädels in meiner bevorzugten Gewichtsklasse auftauchen und sich an ihn hängen. Ein paar Küsschen, Quatschen. Er gibt ihnen 50 oder 100 Piso, woraufhin sie verschwinden und kurz darauf mit je einem Softeisbecher in der Hand wieder erscheinen. Eine der beiden bemerkt mein Interesse, macht die zwei Schritte auf mich zu und fragt leise durch das Gitter: „You want girl“? „Yes“, sage ich nur, „what‘s about her?“ und blicke in die Richtung der anderen Maus, die an dem Kollegen klebt.

    „We go with you“ sagt sie nur und „you pay 700 – 700“.

    „Why not“ entgegne ich und sage, inzwischen mit dem Essen fertig, dass ich in fünf Minuten vor dem Camelot auftauchen werde. Der Typ mit der Harley macht Anstalten, wieder zu verschwinden. Keine Ahnung, was das alles sollte. Vielleicht hat er sie nur zufällig gesehen und dann angehalten, um kurz mit ihnen zu reden, dann die Sache mit dem Eis. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

    Die beiden verschwinden in Richtung meines Hotels. Ich beeile mich mit dem Bezahlen, um den Eisspender noch zu erwischen. Er scheint ganz nett und zugänglich, also quatsche ich ihn einfach mal an, natürlich um Infos über die beiden Mäuse zu bekommen.

    „Hi, where you from?“ frage ich ihn mit breitem Sonntagslächeln. Er ist aus Norwegen, lebt hier seit 11 Jahren. In Europa könne er nicht mehr leben, meint er. Frage ihn über die Mädels aus, ob sie straight seien usw. Ja, er kennt die schon lange, die eine sei 19 und die andere 21. Ich solle aber nicht beide nehmen, denn es könne immer alles passieren (hatte ihn auf Diebstahl angesprochen). Ihm selber hätten sie schon alles Mögliche geklaut, Phone usw. (also jetzt natürlich nicht die beiden).

    Ich entschließe mich trotzdem für beide. Es stellt sich heraus, dass die Ältere mit dem Türsteher des Hotels verwandt ist, das beruhigt mich. Geht auch alles gut.

    Im Zimmer natürlich erst mal an den Fridge, OK die Mädels bekommen einen Drink und Schokolade. Alle liebe Schokolade und Süßes. Das Duschen wird zum Problem – ausgerechnet jetzt fällt das Wasser aus, mehr oder weniger, Es tröpfelt nur noch. Gerade so reicht es für alle. Danach versiegt es völlig. Schicke die Kleine an die Rezeption. Die Rezeptionistin kommt und meint, sie würde sofort die Maintainance losschicken um es zu reparieren. Mist, aber was kann man machen.

    Ich habe natürlich alles von Wert, was nicht niet- und nagelfest ist, gleich in den Safe gepackt. Als ich das Bad gehe, nehme ich eine der Handtaschen mit, hier liegen auch noch ein paar Klamotten der Mädels. Sie haben also kaum was vor und KO Tropfen funzt eh schwer bei mir.

    Die ältere der beiden ist im Grunde ein ziemlich hässlicher Vogel, dem Bauch sieht man das Baby deutlich an, außerdem hat sie ziemliche Zahnfehlstellungen. Habe sie nur mit dabei, weil sie zum Package gehört. Außerdem ist sie die technisch Begabtere, sagte jedenfalls der Norweger. Die Kleine sei sehr hübsch, wisse das und eben etwas verwöhnt. Sollte sich alles als richtig herausstellen.

    Lege mich aufs Bett, die beiden verwöhnen mich. Zuerst abwechselndes Blasen, wobei die jeweils andere mir die Nippel leckt. Dann eine die Stange lutschend, während die andere meine Eier leckt.

    Ja, so hatte ich mir den Urlaub eigentlich vorgestellt und so habe ich die anderen hier in Erinnerung. So ungefähr.

    Lasse zuerst die Kleine aufsitzen, sie stöhnt über die angebliche Größe meines Prügels, naja, so schlimm ist es wirklich nicht. Baby Öl will sie aber nicht verwenden. OK, sie ist nass genug und nach ein paar vorsichtigen Stößen geht es ganz gut mit dem alten Rein – Raus Spiel. Sie hockt auf meinem Schwanz, ihr kleiner, süßer Hintern, den ich mit beiden Händen umfasse, geht, von mir dirigiert, rauf und runter. Dann steigt sie einfach ab und sagt kurz was auf Tagalog, es soll und wird ein Wechsel erfolgen. Na gut, von mir aus. Eigentlich bin ja lieber ich der Regisseur, aber hier ist es ratsam den beiden bis zu einem gewissen Grad die Entscheidungen zu überlassen bzw. ihnen die Freiheit zu geben. Nur nicht die Stimmung kaputt machen oder stur sein, wird sich, sollte sich das wiederholen, eh einspielen und dann wird es immer mehr so ablaufen, wie ich es will. Und soooo schlecht ist die Idee mit dem Wechsel ja nicht.

    Also etwas auf dem Rücken liegend weiter vögeln. Dann nehme ich die Jüngere doggy, was sie zuerst nicht will mit Hinweis auf mein Gerät, was weh tun würde. Ich verspreche aber vorsichtig zu sein und so geht es dann auch ganz gut. Geil, die Maus von hinten zu vögeln, was für ein Anblick. Die andere leckt meinen Nippel und krault meine Eier, die im Takt hin und her schwingen.

    Problem: beide wollen keinen Mundschuss, der Kleinen kann ich doggy nicht in die Maus spritzen, da ich dann zu viel Gas geben und ihr weh tun würde und missio mag ich nicht. Ich schlage also vor, ihr auf sie Möse zu wichsen und zu spritzen. Agreed. Lasse sie sich vor mich knien und schieße ziemlich schnell ab, die Maus ist zu süß. Die andere steht mir helfend zu Seite und macht die Abspritz Fotos, nachdem sie den Mechanismus einer Hosentaschenknipse begriffen hat. Der Schuss geht so allerdings mehr auf den Arsch als auf die Maus, macht nichts, war ok.

    Das Wasser läuft immer noch nicht. Die beiden waschen sich mit Mineralwasser, zum Glück habe ich immer ein paar Flaschen in der Küchenzeile stehen, also zimmerwarm. Gebe den beiden je 1000 und mache klar, dass ich die süßere der beiden bald mal wiedersehen möchte. Als ich ihr den Mundschuss näher bringe mit den üblichen Argumenten (tut doch nicht weh, dauert nur eine Minute, anschließend gehst du schnell ins Bad, spuckst es aus, putzt dir die Zähne und nimmst Listerine) kommt sie angesichts des immensen Zahlbetrages von 1000, den ich freiwillig herausgerückt habe, ins Grübeln und schwenkt vollends um, als ich 1200 ins Spiel bringe. Freudestrahlend stimmt sie zu.

    Na also, geht doch. Geht eigentlich fast immer. Küsschen, Nummerntausch, take care.

    Ich gehe noch mal an die Rezeption wg. des Wassers. Man arbeitet dran, ist wohl nur die Pumpe ausgefallen, die das Wasser in den großen Tank auf dem Dach befördert. Ersatzweise bringt mir die Security schon mal 2 große Flaschen Trinkwasser, schätze da gehen je 15 l rein. Nebst einem Plastikbottich plus Schöpfkelle. Thailand lässt grüßen. Vor vielen Jahren hatten wir schon mal das gleiche Problem hier, und es ging eigentlich ganz gut damit für einen Tag. Heute jedoch wird das nicht nötig; nach einer Stunde oder so, ich sitze noch am Schleppi, läuft das Wasser wieder in gewohnter Stärke aus Hahn und Dusche. Es war tatsächlich nur die Pumpe ausgefallen.

    Laufe noch durch die WS und mache ein paar Pics. Lande schließlich im Lancelot, da ich hörte, dass Mama Grace hier gelandet ist, mit ein paar Damen aus dem alten Treasure Island, ich danke Gott für diese Zeit. Frage nach ihr, sie kommt aus den Umkleideräumen, sieht mich, stutzt, lacht und umarmt mich. Hatte sie zuletzt noch im White Wave gesehen, ist auch schon wieder zwei Jahre her. Der Kumpel, den ich damals dabeihatte, hat übrigens eins der Grace‘ Mädels geheiratet, leben inzwischen in D. Da gibt es das eine oder andere zu bequatschen.

    „I give you a new and young girl“ sagt sie, geht nach hinten und kommt mit einer Torte im Schlepptau zurück. Nett, aber nicht mein Typ. Gebe den Mädels natürlich allen eine Dringo aus, auch der völlig überraschten Waitress. Trolle mich alsbald in Richtung MS, um bei einem Absacker am Fliegengitter den Abend Revue passieren zu lassen. Ist spät geworden, werde auspennen.

    Wohin für den Sexurlaub auf den Philippinen?

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