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  • Back in Angeles: Short Time aus dem Kirchenpuff und „Aktion Testosteron“

    Erstellt von Admin am Samstag 21. Juli 2018

    Brown Sugar a Gogo Angeles City sexy Girls

    Von Subic Bay zurück nach Angeles City geht’s wieder mit dem klapprigen Wild Orchid Bus. Du meine Güte, ich werde hinten sitzend dermaßen durchgeschüttelt, dass mir fast übel wird. Die machen seit Jahren NICHTS an dem Teil, warum auch, es fährt ja. Stoßdämpfer völlig abgelutscht, man merkt jede Bodenwelle und beim Fahren abwärts auf der Autobahn bekommt man schon ein etwas mulmiges Gefühl s.d. man hofft, die Bremsen mögen bitte halten. Die Reifen sollte man sich besser nicht ansehen, das schont die Nerven. Außerdem setzen die mich mit vollem Gepäck, ein großer, schwerer Koffer, Reisetasche, Kameratasche, an der Ecke bei der Pharmacie ab, es ist starker Verkehr, ich muss mein Gepäck etwa 100 m durch die quirlige Menge schleppen. Ich liebe es. Kurz nach dem Einchecken fängt es an zu gießen wie aus Eimern. Glück gehabt. Beschließe die Tour zukünftig endgültig nur noch mit dem Taxi zu machen, es nervt.

    Das Einchecken geht schnell, die Sachen wissen fast von selbst, wohin sie müssen, es ist eingespielt. Schnell duschen, Frühstück in der Margarita Station, es gibt heute Fish & Chips, dann gleich in die Kirchenpuffs. Sehe zunächst als einzig einigermaßen Hübsche die Jane. Ich setzte mich an einen der Außentische und bestelle mir was Kaltes. Nach ein paar Minuten kommt eine ziemlich dunkelhäutige, relativ schlanke Maus zurück in die Bar, wahrscheinlich frisch von einem Außeneinsatz. Wir reden kurz, Blow Job kann sie (natürlich, aber wer weiß). 1000 bezahlt für die Short Time Nummer und ab ins Hotel. Sie ist 26 und schafft hier seit 8 Jahren an. Ich muss sie also, ebenso wie Jane, noch von früheren Besuchen her kennen, muss mal die alten Fotos checken. Aber sie hat sich, trotz eines Kindes, gut gehalten. Nur den Tittchen sieht man an, dass da schon gelutscht wurde, aber eben nicht nur von Freiern.

    Duschen, dann das Übliche: Anblasen auf dem Blase Sessel, rücklings einlochen, Vögeln im Stehen doggy in der Zimmermitte, danach auf der Bettkante. Erneuter Blow Job, Mundschuss. Fertig. 100 Tipp und Tschüss.

    Aktion Testosteron

    Testosteron kaufen in Angeles City Mercury Drug

    Testosteron kaufen in Angeles City bzw. auf den Philippinen? Nicht so einfach, aber möglich…

    Aber nee, so richtig geilt es mich nicht an derzeit. Will mich mal wieder dopen. Sex and Drugs and Rock’n Roll. Nach jahrelanger Testosteron Abstinenz bzw. dem Auslassen der entsprechenden Gabe von außen denke ich, ich muss mal wieder etwas nachhelfen. Aber wie. Auf den Phils scheint‘s nicht so easy. Zudem will ich mir nicht irgendwas injizieren lassen, sondern nach Möglichkeit die „Nebido“, es ist eine drei Monats Spritze von Schering, falls hier irgendwie erhältlich.

    Die Idee, das Mittel in irgendeiner Pharmacie zu kaufen und es mir von irgendeinem Doc spritzen zu lassen, gebe ich schnell auf, nachdem ich in Google und den Amiforen nichts gefunden und die Vorsprache in diversen Apotheken erfolglos war. Der Anruf bei einem kleineren Hospital auf dem Mac Arthur Highway verlief fruchtlos, ich solle mich an die Universitätsklinik wenden. Ooooops.

    Dort rufe ich aber nicht an, ich denke das bringt eh nichts. Setze mich kurzentschlossen ins Trike und fahre für 150 Piso ans „AUF Medical Center“ fahren (map). Es ist das Universitätsklinikum der Stadt.

    Zuerst an die Information. Nach Vorbringen meines Anliegens, ich sage, ich möchte einen Arzt sprechen, da mein Testosteronspiegel blablabla… schickt man mich in den Emergency Room. Dort bekomme ich nach wenigen Minuten und erneutem Erklären einen Schmierzettel mit Namen und Zimmernummern von zwei Ärzten hier im Hospital. Zum Aussuchen.

    Es ist Samstagmittag, der Flur, in dem sich beide Zimmer befinden, ist brechend voll. Viele Flipsis kommen wohl mit der ganzen Familie oder wenigstens in Begleitung zur Behandlung. Einer der beiden Ärzte ist gar nicht da, an der verschlossenen Tür hängt ein Zettel mit entsprechender Aufschrift und „sorry“.

    Am anderen Zimmer melde ich mich an, halb auf dem Flur und im Rahmen der offenen Tür stehend, man platziert mich auf Platz 26 der Warteliste – soll in etwa zwei Stunden betragen, die Wartezeit. Ich sitze ein paar Minuten und frage dann, ob ich zwischendurch verschwinden und später wiederkommen könne. Ja, kein Problem.

    Also wieder ins Trike und zur Fields zurück, gehe zum Friseur und die Fingernägel haben es auch mal wieder nötig. So kann ich die Zeit wenigstens sinnvoll nutzen. Ich weiß ja immer noch nicht, ob der ganze Akt überhaupt irgendetwas bringt bzw. mich zum Ziel führt, oder ob alles für die Katz‘ war.

    Als ich wieder im Hospital ankomme, haben sich die Reihen schon gelichtet. Ich warte noch ca. 20 Minuten und werde dann zu der Schwester vorgelassen, die mich aufnimmt. Was ich habe oder möchte, will sie gar nicht wissen. Nur meinen Namen und mein Alter, es ist auch kein Ausweis nötig. Wenn ich da an Thailand denke… die Prozedur hier ist mehr als easy.

    Endlich werde ich zum Arzt vorgelassen. Es ist ein junger, sehr netter, aufgeschlossener und aufmerksam zuhörender Angehöriger seiner Gattung, mit dem ich gut klarkommen werde.

    Ich schildere ihm mein Anliegen. Sage, dass ich auf Urlaub hier und mein Testosteron Spiegel zu niedrig sei (Testosteron ist ja ein Hormon, welches vom Körper selbst produziert wird), leider dummerweise in meinem Heimatland vergessen habe, die regelmäßig erfolgende Depot Spritze habe setzen zu lassen von meinem Urologen. Was ja nicht gelogen ist.

    Mehrfach fragt er nach dem Namen des Medikaments, ich schreibe den Namen auf ein Blatt. NEBIDO. Sei von Schering. Er blättert und recherchiert. Die Frage ist ja, hier grundsätzlich erhältlich, oder eben nicht und ob es dann einen Plan B gibt. Nicht nötig, BINGO! Das Medikament gibt es auf den Phils. Er schreibt mir nun ein Rezept und nennt mir fünf (!) Pharmacies, bei denen ich es bekommen könnte. Hmmpf, das wiederum macht stutzig. Er erklärt mir alles genau, zwei Apos sind hier im Haus, die drei anderen gegenüber dem Hospital, darunter Mercury, Southstardrugs und Watson. Mit dem Mittel könne ich dann zu einer Krankenschwester gehen oder zu ihm zurück. Schreibt auf das Rezept, dass man mich unterstützen möge und das Mittel LANGSAM zu injizieren sei, was ich ihm freilich erkläre, er kennt es nicht und weiß nicht, dass es eine ziemlich „zähe“ bzw. ölige Lösung ist, die sich schwer spritzen lässt.

    OK, alles klar. Bezahle 500 für die Behandlung Cash in die Täsch bei der Schwester. Dann versuche ich zuerst in den beiden Hospital Anlaufstellen mein Glück, jedoch ist das Mittel hier nicht vorrätig. Mist. Also raus, zuerst in die Mercury Pharmacie, die größte Kette auf den Phils. Sieht eigentlich AUCH wie ein Super Market aus, ich habe Zweifel.

    Nach Vorlage des Rezepts und einigem Klicken und Tippen auf der Tastatur teile man mir freudig mit: Yes Sir, it‘s available. Nochmal BINGO! Er nennt mir den Preis, ich verstehe irgendwas mit 4000 und ein paar zerquetschten. In D kostet das Mittel um die 120 €. Ich denke prima, billiger als Zuhause. Zähle Fünftausend auf den Ladentresen, der Bediener schaut etwas irritiert und wiederholt die Summe, nun für mich besser verständlich: 12.266 Piso kostet der Spaß. Hmpf. Also erneut in den Beutel gesprungen und weitere sieben hellblaue Scheine abgeliefert. Habe extra Geld mitgenommen für den Fall, dass es teuer wird. Also den ganzen Aufwand jetzt betrieben haben und dann abbrechen wegen ein paar € mehr, ganz sicher nicht…

    Zurück ins Hospital und zu „meinem“ Doc. Werde gleich vorgelassen. Er hat tierische Probleme, das Mittel, es sind immerhin 4 ml, aufzuziehen, ich nehme an, die Nadel ist zu dünn. Eine dickere will er aber nicht nehmen, würde zu sehr schmerzen, meint er. OK, er ist der Doc.

    Unterhalte mich recht gut mit ihm. Er will den Preis des Mittels wissen und muss bei Nennung der Zahl schlucken. In Deutschland war er noch nicht, aber schon in Österreich, Wien u.a. Wir sprechen über die schöne Gegend, Gebäude, Essen usw. also über das, was eine philippinischen Touri in DACH so interessiert. Leute, Sprache. Ich erzähle ihm kurz was über Deutschland, Norden flach, Süden bergig, die Ureinwohner dort etwas grantig und man versteht sie nicht, aber sonst nett, haha. Er meint, ich würde super gutes Englisch sprechen, die Aussprache, was mich total aufbaut, denn ich habe hier auf den Phils TOTALE Probs mit dem Ami Englisch bzw. der Aussprache. Ich verstehe oft kaum, was mein Gegenüber sagt. Für mich brutal unverständlich. Umso mehr baut es mich auf, dass wir so locker reden und ich alles verstehe.

    Es dauert bestimmt fünf Minuten, bis er die 4 ml in der Spritze hat. Ob ich mich hinlegen solle, frage ich, er meint, am besten so, wie ich es gewohnt sei. Also Hose fallen lassen, Boxershorts etwas runtergezogen, vornübergebeugt auf der Liege abgestützt, linkes Bein belastet, rechtes entspannt. Muss ihm die Region zeigen, wo ich es sonst immer injiziert bekomme. Hmpf. Geht dann aber ganz gut. Er ist vorsichtig, fragt ständig, ob ich ok sei. Er nimmt sich Zeit, ich denke die Injektion dauert so drei Minuten.

    Uff, geschafft. Bedanke mich freundlich, zahle draußen weitere 350 für das Spritzen und die Auslagen.

    Mal zusammenrechnen: ca. 13 k Piso für Mittel und Behandlung macht ca. 220 € + Taxi. Also in etwa das Doppelte des Preises, den ich Zuhause bezahle. Bin trotzdem sehr zufrieden, dass alles geklappt hat.

    Also Freunde, Testosteron in Angeles City offiziell kaufen geht, aber billiger und vor allem einfacher ist es, den Arzt in der Heimat zu konsultieren.

    Sex Party auf den Philippinen mit hübschen Girls