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  • Urlaubsalltag in Pattaya: versetzt von meinem Black Beauty, unerwartet eine höllisch gute Prostata Massage wider Willen

    Erstellt von Admin am Montag 16. Juli 2018

    Geldwechsel money exchange in Pattaya

    Nein, lange geht es nicht gut. Nachmittags ruft mich E an, ihre Schwester würde erst um 8 kommen, da sie noch für sie kochen müsse, sie sei ja krank wegen des Unfalls usw. Ich stimme zu, da es mir ganz recht ist. Ich hau mich noch ein Stündchen hin.

    Um 8 klingelt der Wecker, ich bin noch hundemüde und drehe mich nochmal um. Als ich um 9 erneut erwache, ist sie immer noch nicht da, super. Ich hasse Weiber, die meine kostbare Urlaubszeit vergeuden und meine Pläne über den Haufen werfen. Ich mach das Mobil aus und penne weiter. Um kurz vor 10 klingelt das Haustelefon zwei Mal lang, ich lasse es klingeln, hab keinen Bock mehr auf die Tante, Arschlecken. Es tut ihr sicher mal ganz gut auf mich zu warten und außerdem kostet es sie 2000 THB. Ich freu mir ehrlich gesagt einen Wolf bei der Vorstellung ihres langen Gesichts.

    Als ich später noch beim Italiener ein Dessert esse, sagt mir die Bedienung, meine schwarze Freundin von gestern habe nach mir gefragt, ob ich da gewesen sei. Hahaha. Hoffentlich hab ich ihr den Abend versaut, Schlampe… Ist doch wahr, bin verärgert.

    Nehme meinen Day off, mir tut eh die Rübe weh vom vielen Reinstecken und Blasen.

    Laufe vor dem Essen nur noch kurz interessehalber die Beachroad von der Walking Street bis zur Klang rauf, um zu sehen, was hier gegen 23 Uhr steht. Nur Schrott. Keine einzige Tante käme für mich in Frage. Die meisten alt, viele Ladyboys. Die Polizei ist präsent, es wird nach wie vor toleriert hier mit der Anschafferei. Sehe auch etwa fünf schwarze Mädels, aber alle hässlich.

    Ich hatte mittags zufällig eine schwarze Gazelle beim Leng Kee (chinesisches Restaurant auf der Klang) gesehen, sie hatte sich gerade was zum Essen bestellt, süßes Gesicht, am Lachen mit der Bedienung, Hammerbody, ein echter Schuss. Kurz überlege ich, was tun, laufe kurz ins Restaurant rein und scharwenzle einmal um den Tisch herum. Jetzt müsste ich sie einfach ansprechen, tue es aber leider nicht, weil ich ja ein Date mit A habe. Dumm gelaufen.

    Das Essen im Seafood Market, das kleine Restaurant, in dem ich esse, hat 24 h geöffnet, es ist super. Ich esse einen großen, krossen Fisch mit viel knusprigem Garlic, ein paar kleine Muscheln in leckerer Sauce und eine Art Gemüsesalat, den ich so noch nicht kannte, relativ scharf und ultralecker.

    Dann noch zum Italiener fürs Dessert.

    Ab in die Kiste, der Tag ist gelaufen.

    *****

    Früh um halb neun klingelt der Wecker, ich will evtl. nach Koh Larn, wenn A die Chance, die ich ihr gebe, ergreift. Ich rufe sie an, ein völlig verschlafenes „halloooo??“ tönt mir entgegen. Sage, dass ich jetzt nach Koh Larn will, ob sie Lust habe mitzukommen. Ja, aber sie sei zu müde. „I’m tired“. Ihre Englischfortschritte gehen voran, eine der wichtigsten Vokabeln hat sie schon gelernt. „OK, no problem“, sage ich, „see you tomorrow“. Und lege auf.

    Mist, das Wetter ist super, aber alleine hab ich keinen Bock auf die Insel.

    Also Frühstück im R-Con, das ist eigentlich ganz OK und kostet wenig. Habe ein kleines, lecker gefülltes Omelett, zwei große, dicke Scheiben Toast, Butter und Marmelade, zwei große Tassen Kaffee und ein Soda. Kostet 120. Die Mädels sind alle sehr nett, der Laden ist top auf zack. Die Bedienungen machen auf mich den Eindruck von Bargirls, die sich gerne barfinen lassen würden. Ich glaub Servieren ist bei denen nur eine Teilbeschäftigung, wenn mich nicht alles täuscht. Man sitzt auch ganz gut da auf der Ecke, ist immer reges Treiben und es wird nie langweilig. Musik OK, Sportübertragung, free Snooker. Habe ja letztens ein gew. Klientel als „Beifang“ betitelt hier in der Soi Buakhao, jetzt gehöre ich selbst dazu…

    Das Ablatschen der Bitchroad zw. 12 und 13 Uhr hätte ich mir schenken können. Sehe da zu jeder Tages- und Nachtzeit nur noch 3. Und 4. Wahl, sorry Mädels. Man muss schon richtiges Glück haben, dort einen der „ungeschliffenen Rohdiamanten“ abzuschleppen oder einen Stunner. OK mit E und später ihrer Schwester hatte ich ja ziemliches Glück, ist aber auch andere Liga, Gastarbeiter halt.

    Genauso Nevada und Far Eastrock Gogos unten in der Soi Postoffice. Bin pünktlich um 13 Uhr da, es wird gerade geöffnet. Was habe ich hier schon für Talente rausgeholt, und was für junge, knackige, willige Cuties… ist lange her mittlerweile. Was ich da heute sehe ist zum Abgewöhnen. In jeder Bar ein halbes Soda, dann latsche ich die Soi Postoffice rauf, an der Pump Station und den benachbarten Blase Schuppen vorbei, auch hier nur wenige und alte Tanten. Letztens war ich mal im Dunkeln dort, das war wesentlich besser. Aber um die Uhrzeit habe ich immer was anderes vor bzw. keinen Bock auf Lutschläden.

    Unentschlossen schlendere ich die Second Road runter und nehme den Shortcut in die Soi Buakhao (über Soi 15). Eine Massagetante findet die richtige Ansprache, ich bleibe hängen und lasse mir zwei Stunden Ölmassage verkaufen, von 1000 runtergehandelt auf 800. Kostet sonst überall nur die Hälfte, aber mir ist nach einer „richtigen“ Ölmassage und der Laden sieht gut aus. Angenehmes Ambiente, es riecht sehr gut, leise Hintergrundmusik und schöne Zimmer. Nicht zu vergleichen mit den üblichen Billigmassagen, in denen es eh oft gar nicht um Massage, sondern um Sex geht. Wie widerlich.

    Ich bekomme eine Tante zugewiesen, hatte keinen Einfluss drauf, ist mir aber egal, wie gesagt, will keinen Sex, sondern gut massiert werden. Sie ist 30, Name der Massage wird nicht genannt, da dort offiziell nichts geht. Sie ist erst zwei Wochen hier und spricht kaum Englisch. Aber ich bin da an eine Rosettenkünstlerin geraten… kann mich nicht wehren. Nach 10 Minuten hat sie einen Finger zur Hälfte in meinem Arsch und mein Rohr im Hals.

    Zuerst massiert sie meinen linken Oberschenkel, schon das ist ungewöhnlich. Aber wenn sie mit den Füßen anfängt, kommt sie nicht so schnell „zufällig“ mit den Fingerspitzen an meinen Kronjuwelen und meiner Arschritze vorbei. Ich bin irritiert (nicht wirklich) und erigiert (aber echt). Fragt nach Tip, nennt die Zahl „1000“, ich verneine vehement kopfschüttelnd und halte alle Finger meiner rechten Hand hoch. „OK!“ kommt es sofort aus ihrem Mund.

    Alles nimmt also seinen Lauf. Sie kann ganz gut lutschen, vor allem ist sie nicht nur schwanzgeil, sie ist auch ganz wild auf meine Rosette und wohl nicht, weil sie so schön ist. Die steht da drauf. Bin lange nicht so gut und intensiv innen und außen massiert worden, dort, wo die Sonne nie scheint

    Nach 10 Minuten oder so wechsle ich in die kniende Position, dirigiere sie mit dem Kopf auf ein Kissen, wichse ihr von oben in den Mund, während sie mir eine gekonnte Prostatamassage mit einem ihrer Finger verpasst. Ich betatsche mit einer Hand ihre Titten von außen, sie zieht sich sofort die Bluse hoch und den Bra, ich denke, ogottogott, was kommen jetzt wohl für Wärmflaschen zum Vorschein, aber nein, zwei tiptop Silikontitten in schöner Größe und mit angenehmem Touch Feeling.

    Ich mag eigentlich kein Silikon, aber in dem Fall ist es wohl besser so. Als ich ihr wichsend in den Rachen latze, halte ich ihren Mund mit der freien Hand schön auf, indem ich auf beide Wangen drücke, was ihre Lippen schön nach vorne bringt. Sie nuckelt, kein Wegziehen oder Theater, die Tante steht eben auf Schwänze.

    Aaaahh. Jetzt kann ich mich, relaxt wie ich bin, schön in aller Ruhe massieren lassen – denke ich.

    Aber sie kriegt mich mit ihren Tricks tatsächlich noch mal geil, obwohl ich gar nicht will. Bringt mich dazu, sie zu fingern, sie kniet sich im 90 Grad Winkel neben mich, führt meine Hand durch ihr weites Hosenbein an ihre klitschnasse Schnalle. Na gut, sie ist nett, also tue ich ihr den Gefallen. Nach etwas Kitzlermassage stecke ich ihr zwei Finger rein und massiere nun meinerseits ihre Rosette, aber sie dirigiert meine Hand wieder an ihren Kitzler und lässt sich in etwa fünf Minuten von mir einen abrubbeln.

    Die ist echt drauf, die Tante. Währenddessen lutscht sie meine wieder erwachten Ständer und bearbeitet auch wieder meinen Arsch.

    Ich hätte ohne Weiteres nochmals spritzen können, breche aber ab, obwohl ich auch schon wieder affengeil bin, denn ich will mich für abends aufsparen. So ich denn überhaupt noch was Ansprechendes vors Rohr kriege. Aber Versuch macht kluch.

    Ich hatte übrigens kaum abgespritzt, da klingelte mein Telefon. Lang. Und dann nochmal – lang. Natürlich A, die offenbar aus dem Schlaf der Ungerechten erwacht ist. Ging natürlich nicht ran und rief auch nicht zurück, machte stattdessen das Mobil aus, als ich im Hotelzimmer war und wartete mal ab, was abends passieren wird. Ich würde ja schon gern noch mal auf die Insel mit ihr, sie ist eben mein Typ, kann, will, soll ich mich wehren???

    Prostatamassagen in Pattaya