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  • Indonesien, Bali, Kuta, Sanur: Sex Massagen – die Sache mit dem „X“

    Erstellt von Admin am Montag 9. Juli 2018

    Hübsche Balinesin im Tempel

    Bali hat eine spezielle Kultur und Religion, natürlich – wie viele andere Länder oder Gebiete auch. Wer das erleben will, sollte los fliegen und einen schönen Urlaub verleben.

    Wer aber Spaß als Singlemann will, findet woanders alles besser, leichter, billiger, schneller erreichbar – incl. schöner Beaches und gutem Essen.

    Natürlich geht was auf Bali, vor allem in Kuta und Sanur. Wer jedoch eine Pay Sex Scene – auch nur annähernd – wie an den guten Spots in Thailand oder den Phils erwartet, wird herb enttäuscht werden. Es gibt ein paar Hardcore Nutten in den Diskotheken und Bars, die auf Frischfleisch warten, in Sanur vor allem die Massagen (die „X“ Häuser, s.u.) und ansonsten vor allem völlig besoffene, bekiffte und bekokste (und was es noch so alles an Drugs gibt) Australier. Für die ist die Insel wie für uns Mallorca. Mal eben hin fliegen und sich austoben.

    Die Sache mit dem “X”

    Es gibt eine Besonderheit in Sanur, das sind Häuser mit einem “X” hinter der Hausnummer, also z.B. “88X”. Das heißt, es geht was. Es sind Karaokeläden mit angeschlossenen Shorttime Zimmern. Ab etwa dem frühen Nachmittag kann man dort aufkreuzen und seine Wünsche äußern. Die “Manager” dieser Läden machen auf den ersten Blick einen wenig vertrauensvollen Eindruck, genau wie das Innenleben vieler dieser Häuser. Abgelutschte Sofagarnituren, leere Schnapsflaschen oder aufgestapelte Zigarettenschachteln dienen als Dekoration. Das ist in Sanur nicht anders als anderswo auf der Welt. Es geht aber korrekt zu, die Leute scheinen in Ordnung, man wird weder zu irgendwas überredet, noch übers Ohr gehauen. Man hält sich an Absprachen. Sprecht freundlich zu den Leuten und sie werden Euch gut behandeln.

    Wie man die Häuser findet. Auf der Karte links hat jemand unten einige wenige X Häusernummern eingezeichnet, da wird das Gebiet ersichtlich, wo sich die Karaokes befinden. Die sind nämlich alle mehr oder weniger im gleichen Gebiet zu finden. Dieses habe ich grob auf der Karte rechts eingezeichnet (grüne Area), das geht aber in westlicher Richtung noch weiter. Es sind etliche, ich hab bei etwa 20 aufgehört zu zählen. Außerdem habe ich die beiden beschriebenen Hotels in die Karte rechts eingezeichnet.

    Man sagt also was man möchte, und nach diesen Vorgaben werden Mädels mit dem Motorbike aus offenbar nahegelegenen Unterkünften rangefahren. Vor 1500 Uhr braucht man erst gar nicht aufzukreuzen, dann heißt es, die Mädels schlafen noch. Ein Indiz dafür, dass die Mädels korrekt behandelt werden, ich hatte diesen Eindruck insgesamt sowieso. Ist das/die gewünschte dabei, wird ein Preis ausgehandelt. Mir wollte man zuerst 400 k abverlangen, ich habe das auf 300 k runtergehandelt, dieser Preis wurde später überall sofort akzeptiert. Man sollte nicht allzu viel erwarten, was das Aussehen der Chicks angeht, man muss halt auch mal “nein” sagen können. Kein Problem, dann kommen schon die nächsten. Abends sind einige Läden gut besucht von Einheimischen, in Karaokes wird halt auch gesungen, ist ja deren eigentlicher Zweck. Man kann auch abends reingehen, alles läuft easy ab. Am besten Ihr mietet Euch ein Moped und fahrt etwas rum, dann stoßt Ihr irgendwann automatisch auf die Bars.

    Die Mädels kommen allermeistens von der Nachbarinsel Java, Balinesinnen findet man kaum. Blasen konnten meine alle durchweg gut, Mundspritzer kein Problem. Die Zimmer waren alle sauber. Die Mädels haben meist ein Mobil und sind Hotelbesuchen auf eigene Rechnung nicht abgeneigt. Ich habe das leider zu spät gemerkt, erst als ich auf dem Rückweg noch kurz in Sanur wohnte. Alle Hotels machen keine Probleme wegen weiblicher Besucher. Ich habe den Mädels zwischen 50 und 100 k Tip gegeben, was gerne genommen wurde.

     

    Unten (s. Bericht) hab ich mal willkürlich ein paar Häuser für Euch abgeknipst. Vorletztes Bild: Die Open Air Bar “On On”, befindet sich in der gleichen Gegend. Keine Nutten. Es gibt freilich auch “katholische” Massagen, wo es keine Specials gibt, bitte nicht verwechseln. Merkt Ihr schon von selbst:

    Noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Ihr in Kuta Häuser mit einem “X” seht, geht bitte nicht rein, um nach den Mädels zu fragen. Der Papa könnte es Euch übel nehmen, wenn Ihr mit seiner Tochter vögeln wollt und (bestenfalls) die Hunde auf Euch hetzen. In Kuta und anderswo hat das “X” keine Bedeutung!!!

    Meist gehe ich nachmittags rein, lasse mich kurz behandeln und Ende. Zwei Mal nehme ich ein Girl mit ins Hotel zur Short Time, was den Vorteil hat, dass man Chef im Ring ist, da es eigenes Revier ist. Und man lässt sich mehr Zeit als in den ST Buden.

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