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  • Archiv für Juli, 2018

    Unterwegs in Pattaya: Naklua, Walking Street Gogo Bars & Girls

    Erstellt von Admin am 27. Juli 2018

    Pattaya Walking Street Skyfall a Gogo Girls

    Der pattayanische Stadtteil Naklua im Norden ist fest in deutscher Hand.

    Na ja. Allerorts sind sie anzutreffen, die meist älteren Deutschen, die hier oft ihren Longstay verbringen und es etwas geruhsamer angehen lassen als die jüngere Klientel, die man eher im Süden der Stadt vorfindet.

    Entsprechend ist die Infrastruktur ausgelegt. Deutsche Kneipen mit Speisekarten in deutscher Sprache, mit deutschen Gerichten und der Bundesliga im TV. So mancher seit Jahrzehnten vorzufindende Institution begegnen wir hier. Gelegentliche Geburtstagsparties oder ähnliche Veranstaltungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass i.d.R. die Bürgersteige recht früh hochgeklappt werden.

    Dazwischen freilich die überall präsenten Wäschereien, Supermärkte, Massagen und Garküchen. Hotels hat es einige; die direkt am “Plaa Lomaa” (Delfin) Kreisel ansässigen sind sogar noch als zentral zu bezeichnen, da dort die Bahtbus Strecke rund “um den Pudding” der Beach- und der Second Road verläuft.

    Terminal 21 ist hier noch im Bau; alle sind gespannt, ob sich das riesige Teil auch so erfolgreich vermarkten lässt wie in Bangkok, wo neben den Malls und Shops auch das bekannte Hotel untergebracht ist (s.a. “Bangkok – no limits”)

     

    Die Walking Street im Süden hingegen ist meist recht voll bis überlaufen.

    Oft wälzen sich geradezu die Menschenmassen durch diese täglich ab 17 Uhr für den Straßenverkehr gesperrte Straße. Fast alles Gaffer aus aller Herren Länder. Olga mit ihrem Igor an der Hand; chinesische Reisegruppen, angeführt von Fähnchen schwingenden Reiseleitern; Kollegen aus den kameltreibenden Gebieten in ihren lustigen Landestrachten; angewiderte West Emanzen; sabbernde, ältere Herren in Begleitung finster drein blickender Ehefrauen. Ja, das ist die pure Sensationsgier. Das kann man übrigens mittlerweile gar in Soi 6 beobachten (später mehr).

    Wobei mir nicht klar ist, woraus die Sensation eigentlich bestehen soll; den Weg in die Bars selbst finden die allerwenigsten. So sind die “Sensationen” denn auch den wenigen Männern vorbehalten, die, ein ausgelöstes Mädel an der Hand haltend, in Richtung ihres Hotels laufen.

    Liebhaber des sog. “Dritten Geschlechts” kommen allerdings auch in der Walking Street leicht auf ihre Kosten.

    An entsprechenden Angeboten der Ladyboys (“Katoeys” oder “Gathoeys”) mangelt es nicht. Ich selbst bin in der Walking eher selten unterwegs; wenn, dann um mir ein frisches Cutie aus irgendeiner Gogo zu holen, in der ich bereits gute Erfahrungen gemacht habe. Oder ich gehe in eine der einschlägigen “Drecksbars” wie die “Windmill”

     

    Was mir allerdings wirklich nicht klar ist: wie zum Henker bekommt man eine Thai dazu, freiwillig in einem Laden als Bedienung zu arbeiten, in der es angeblich minus 11 Grad Celsius hat…?? OK, ich muss nicht alles verstehen 😉

    Inside Pattaya Erotikführer mit vielen Fotos

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    Back in Angeles: Short Time aus dem Kirchenpuff und „Aktion Testosteron“

    Erstellt von Admin am 21. Juli 2018

    Brown Sugar a Gogo Angeles City sexy Girls

    Von Subic Bay zurück nach Angeles City geht’s wieder mit dem klapprigen Wild Orchid Bus. Du meine Güte, ich werde hinten sitzend dermaßen durchgeschüttelt, dass mir fast übel wird. Die machen seit Jahren NICHTS an dem Teil, warum auch, es fährt ja. Stoßdämpfer völlig abgelutscht, man merkt jede Bodenwelle und beim Fahren abwärts auf der Autobahn bekommt man schon ein etwas mulmiges Gefühl s.d. man hofft, die Bremsen mögen bitte halten. Die Reifen sollte man sich besser nicht ansehen, das schont die Nerven. Außerdem setzen die mich mit vollem Gepäck, ein großer, schwerer Koffer, Reisetasche, Kameratasche, an der Ecke bei der Pharmacie ab, es ist starker Verkehr, ich muss mein Gepäck etwa 100 m durch die quirlige Menge schleppen. Ich liebe es. Kurz nach dem Einchecken fängt es an zu gießen wie aus Eimern. Glück gehabt. Beschließe die Tour zukünftig endgültig nur noch mit dem Taxi zu machen, es nervt.

    Das Einchecken geht schnell, die Sachen wissen fast von selbst, wohin sie müssen, es ist eingespielt. Schnell duschen, Frühstück in der Margarita Station, es gibt heute Fish & Chips, dann gleich in die Kirchenpuffs. Sehe zunächst als einzig einigermaßen Hübsche die Jane. Ich setzte mich an einen der Außentische und bestelle mir was Kaltes. Nach ein paar Minuten kommt eine ziemlich dunkelhäutige, relativ schlanke Maus zurück in die Bar, wahrscheinlich frisch von einem Außeneinsatz. Wir reden kurz, Blow Job kann sie (natürlich, aber wer weiß). 1000 bezahlt für die Short Time Nummer und ab ins Hotel. Sie ist 26 und schafft hier seit 8 Jahren an. Ich muss sie also, ebenso wie Jane, noch von früheren Besuchen her kennen, muss mal die alten Fotos checken. Aber sie hat sich, trotz eines Kindes, gut gehalten. Nur den Tittchen sieht man an, dass da schon gelutscht wurde, aber eben nicht nur von Freiern.

    Duschen, dann das Übliche: Anblasen auf dem Blase Sessel, rücklings einlochen, Vögeln im Stehen doggy in der Zimmermitte, danach auf der Bettkante. Erneuter Blow Job, Mundschuss. Fertig. 100 Tipp und Tschüss.

    Aktion Testosteron

    Testosteron kaufen in Angeles City Mercury Drug

    Testosteron kaufen in Angeles City bzw. auf den Philippinen? Nicht so einfach, aber möglich…

    Aber nee, so richtig geilt es mich nicht an derzeit. Will mich mal wieder dopen. Sex and Drugs and Rock’n Roll. Nach jahrelanger Testosteron Abstinenz bzw. dem Auslassen der entsprechenden Gabe von außen denke ich, ich muss mal wieder etwas nachhelfen. Aber wie. Auf den Phils scheint‘s nicht so easy. Zudem will ich mir nicht irgendwas injizieren lassen, sondern nach Möglichkeit die „Nebido“, es ist eine drei Monats Spritze von Schering, falls hier irgendwie erhältlich.

    Die Idee, das Mittel in irgendeiner Pharmacie zu kaufen und es mir von irgendeinem Doc spritzen zu lassen, gebe ich schnell auf, nachdem ich in Google und den Amiforen nichts gefunden und die Vorsprache in diversen Apotheken erfolglos war. Der Anruf bei einem kleineren Hospital auf dem Mac Arthur Highway verlief fruchtlos, ich solle mich an die Universitätsklinik wenden. Ooooops.

    Dort rufe ich aber nicht an, ich denke das bringt eh nichts. Setze mich kurzentschlossen ins Trike und fahre für 150 Piso ans „AUF Medical Center“ fahren (map). Es ist das Universitätsklinikum der Stadt.

    Zuerst an die Information. Nach Vorbringen meines Anliegens, ich sage, ich möchte einen Arzt sprechen, da mein Testosteronspiegel blablabla… schickt man mich in den Emergency Room. Dort bekomme ich nach wenigen Minuten und erneutem Erklären einen Schmierzettel mit Namen und Zimmernummern von zwei Ärzten hier im Hospital. Zum Aussuchen.

    Es ist Samstagmittag, der Flur, in dem sich beide Zimmer befinden, ist brechend voll. Viele Flipsis kommen wohl mit der ganzen Familie oder wenigstens in Begleitung zur Behandlung. Einer der beiden Ärzte ist gar nicht da, an der verschlossenen Tür hängt ein Zettel mit entsprechender Aufschrift und „sorry“.

    Am anderen Zimmer melde ich mich an, halb auf dem Flur und im Rahmen der offenen Tür stehend, man platziert mich auf Platz 26 der Warteliste – soll in etwa zwei Stunden betragen, die Wartezeit. Ich sitze ein paar Minuten und frage dann, ob ich zwischendurch verschwinden und später wiederkommen könne. Ja, kein Problem.

    Also wieder ins Trike und zur Fields zurück, gehe zum Friseur und die Fingernägel haben es auch mal wieder nötig. So kann ich die Zeit wenigstens sinnvoll nutzen. Ich weiß ja immer noch nicht, ob der ganze Akt überhaupt irgendetwas bringt bzw. mich zum Ziel führt, oder ob alles für die Katz‘ war.

    Als ich wieder im Hospital ankomme, haben sich die Reihen schon gelichtet. Ich warte noch ca. 20 Minuten und werde dann zu der Schwester vorgelassen, die mich aufnimmt. Was ich habe oder möchte, will sie gar nicht wissen. Nur meinen Namen und mein Alter, es ist auch kein Ausweis nötig. Wenn ich da an Thailand denke… die Prozedur hier ist mehr als easy.

    Endlich werde ich zum Arzt vorgelassen. Es ist ein junger, sehr netter, aufgeschlossener und aufmerksam zuhörender Angehöriger seiner Gattung, mit dem ich gut klarkommen werde.

    Ich schildere ihm mein Anliegen. Sage, dass ich auf Urlaub hier und mein Testosteron Spiegel zu niedrig sei (Testosteron ist ja ein Hormon, welches vom Körper selbst produziert wird), leider dummerweise in meinem Heimatland vergessen habe, die regelmäßig erfolgende Depot Spritze habe setzen zu lassen von meinem Urologen. Was ja nicht gelogen ist.

    Mehrfach fragt er nach dem Namen des Medikaments, ich schreibe den Namen auf ein Blatt. NEBIDO. Sei von Schering. Er blättert und recherchiert. Die Frage ist ja, hier grundsätzlich erhältlich, oder eben nicht und ob es dann einen Plan B gibt. Nicht nötig, BINGO! Das Medikament gibt es auf den Phils. Er schreibt mir nun ein Rezept und nennt mir fünf (!) Pharmacies, bei denen ich es bekommen könnte. Hmmpf, das wiederum macht stutzig. Er erklärt mir alles genau, zwei Apos sind hier im Haus, die drei anderen gegenüber dem Hospital, darunter Mercury, Southstardrugs und Watson. Mit dem Mittel könne ich dann zu einer Krankenschwester gehen oder zu ihm zurück. Schreibt auf das Rezept, dass man mich unterstützen möge und das Mittel LANGSAM zu injizieren sei, was ich ihm freilich erkläre, er kennt es nicht und weiß nicht, dass es eine ziemlich „zähe“ bzw. ölige Lösung ist, die sich schwer spritzen lässt.

    OK, alles klar. Bezahle 500 für die Behandlung Cash in die Täsch bei der Schwester. Dann versuche ich zuerst in den beiden Hospital Anlaufstellen mein Glück, jedoch ist das Mittel hier nicht vorrätig. Mist. Also raus, zuerst in die Mercury Pharmacie, die größte Kette auf den Phils. Sieht eigentlich AUCH wie ein Super Market aus, ich habe Zweifel.

    Nach Vorlage des Rezepts und einigem Klicken und Tippen auf der Tastatur teile man mir freudig mit: Yes Sir, it‘s available. Nochmal BINGO! Er nennt mir den Preis, ich verstehe irgendwas mit 4000 und ein paar zerquetschten. In D kostet das Mittel um die 120 €. Ich denke prima, billiger als Zuhause. Zähle Fünftausend auf den Ladentresen, der Bediener schaut etwas irritiert und wiederholt die Summe, nun für mich besser verständlich: 12.266 Piso kostet der Spaß. Hmpf. Also erneut in den Beutel gesprungen und weitere sieben hellblaue Scheine abgeliefert. Habe extra Geld mitgenommen für den Fall, dass es teuer wird. Also den ganzen Aufwand jetzt betrieben haben und dann abbrechen wegen ein paar € mehr, ganz sicher nicht…

    Zurück ins Hospital und zu „meinem“ Doc. Werde gleich vorgelassen. Er hat tierische Probleme, das Mittel, es sind immerhin 4 ml, aufzuziehen, ich nehme an, die Nadel ist zu dünn. Eine dickere will er aber nicht nehmen, würde zu sehr schmerzen, meint er. OK, er ist der Doc.

    Unterhalte mich recht gut mit ihm. Er will den Preis des Mittels wissen und muss bei Nennung der Zahl schlucken. In Deutschland war er noch nicht, aber schon in Österreich, Wien u.a. Wir sprechen über die schöne Gegend, Gebäude, Essen usw. also über das, was eine philippinischen Touri in DACH so interessiert. Leute, Sprache. Ich erzähle ihm kurz was über Deutschland, Norden flach, Süden bergig, die Ureinwohner dort etwas grantig und man versteht sie nicht, aber sonst nett, haha. Er meint, ich würde super gutes Englisch sprechen, die Aussprache, was mich total aufbaut, denn ich habe hier auf den Phils TOTALE Probs mit dem Ami Englisch bzw. der Aussprache. Ich verstehe oft kaum, was mein Gegenüber sagt. Für mich brutal unverständlich. Umso mehr baut es mich auf, dass wir so locker reden und ich alles verstehe.

    Es dauert bestimmt fünf Minuten, bis er die 4 ml in der Spritze hat. Ob ich mich hinlegen solle, frage ich, er meint, am besten so, wie ich es gewohnt sei. Also Hose fallen lassen, Boxershorts etwas runtergezogen, vornübergebeugt auf der Liege abgestützt, linkes Bein belastet, rechtes entspannt. Muss ihm die Region zeigen, wo ich es sonst immer injiziert bekomme. Hmpf. Geht dann aber ganz gut. Er ist vorsichtig, fragt ständig, ob ich ok sei. Er nimmt sich Zeit, ich denke die Injektion dauert so drei Minuten.

    Uff, geschafft. Bedanke mich freundlich, zahle draußen weitere 350 für das Spritzen und die Auslagen.

    Mal zusammenrechnen: ca. 13 k Piso für Mittel und Behandlung macht ca. 220 € + Taxi. Also in etwa das Doppelte des Preises, den ich Zuhause bezahle. Bin trotzdem sehr zufrieden, dass alles geklappt hat.

    Also Freunde, Testosteron in Angeles City offiziell kaufen geht, aber billiger und vor allem einfacher ist es, den Arzt in der Heimat zu konsultieren.

    Sex Party auf den Philippinen mit hübschen Girls

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    Urlaubsalltag in Pattaya: versetzt von meinem Black Beauty, unerwartet eine höllisch gute Prostata Massage wider Willen

    Erstellt von Admin am 16. Juli 2018

    Geldwechsel money exchange in Pattaya

    Nein, lange geht es nicht gut. Nachmittags ruft mich E an, ihre Schwester würde erst um 8 kommen, da sie noch für sie kochen müsse, sie sei ja krank wegen des Unfalls usw. Ich stimme zu, da es mir ganz recht ist. Ich hau mich noch ein Stündchen hin.

    Um 8 klingelt der Wecker, ich bin noch hundemüde und drehe mich nochmal um. Als ich um 9 erneut erwache, ist sie immer noch nicht da, super. Ich hasse Weiber, die meine kostbare Urlaubszeit vergeuden und meine Pläne über den Haufen werfen. Ich mach das Mobil aus und penne weiter. Um kurz vor 10 klingelt das Haustelefon zwei Mal lang, ich lasse es klingeln, hab keinen Bock mehr auf die Tante, Arschlecken. Es tut ihr sicher mal ganz gut auf mich zu warten und außerdem kostet es sie 2000 THB. Ich freu mir ehrlich gesagt einen Wolf bei der Vorstellung ihres langen Gesichts.

    Als ich später noch beim Italiener ein Dessert esse, sagt mir die Bedienung, meine schwarze Freundin von gestern habe nach mir gefragt, ob ich da gewesen sei. Hahaha. Hoffentlich hab ich ihr den Abend versaut, Schlampe… Ist doch wahr, bin verärgert.

    Nehme meinen Day off, mir tut eh die Rübe weh vom vielen Reinstecken und Blasen.

    Laufe vor dem Essen nur noch kurz interessehalber die Beachroad von der Walking Street bis zur Klang rauf, um zu sehen, was hier gegen 23 Uhr steht. Nur Schrott. Keine einzige Tante käme für mich in Frage. Die meisten alt, viele Ladyboys. Die Polizei ist präsent, es wird nach wie vor toleriert hier mit der Anschafferei. Sehe auch etwa fünf schwarze Mädels, aber alle hässlich.

    Ich hatte mittags zufällig eine schwarze Gazelle beim Leng Kee (chinesisches Restaurant auf der Klang) gesehen, sie hatte sich gerade was zum Essen bestellt, süßes Gesicht, am Lachen mit der Bedienung, Hammerbody, ein echter Schuss. Kurz überlege ich, was tun, laufe kurz ins Restaurant rein und scharwenzle einmal um den Tisch herum. Jetzt müsste ich sie einfach ansprechen, tue es aber leider nicht, weil ich ja ein Date mit A habe. Dumm gelaufen.

    Das Essen im Seafood Market, das kleine Restaurant, in dem ich esse, hat 24 h geöffnet, es ist super. Ich esse einen großen, krossen Fisch mit viel knusprigem Garlic, ein paar kleine Muscheln in leckerer Sauce und eine Art Gemüsesalat, den ich so noch nicht kannte, relativ scharf und ultralecker.

    Dann noch zum Italiener fürs Dessert.

    Ab in die Kiste, der Tag ist gelaufen.

    *****

    Früh um halb neun klingelt der Wecker, ich will evtl. nach Koh Larn, wenn A die Chance, die ich ihr gebe, ergreift. Ich rufe sie an, ein völlig verschlafenes „halloooo??“ tönt mir entgegen. Sage, dass ich jetzt nach Koh Larn will, ob sie Lust habe mitzukommen. Ja, aber sie sei zu müde. „I’m tired“. Ihre Englischfortschritte gehen voran, eine der wichtigsten Vokabeln hat sie schon gelernt. „OK, no problem“, sage ich, „see you tomorrow“. Und lege auf.

    Mist, das Wetter ist super, aber alleine hab ich keinen Bock auf die Insel.

    Also Frühstück im R-Con, das ist eigentlich ganz OK und kostet wenig. Habe ein kleines, lecker gefülltes Omelett, zwei große, dicke Scheiben Toast, Butter und Marmelade, zwei große Tassen Kaffee und ein Soda. Kostet 120. Die Mädels sind alle sehr nett, der Laden ist top auf zack. Die Bedienungen machen auf mich den Eindruck von Bargirls, die sich gerne barfinen lassen würden. Ich glaub Servieren ist bei denen nur eine Teilbeschäftigung, wenn mich nicht alles täuscht. Man sitzt auch ganz gut da auf der Ecke, ist immer reges Treiben und es wird nie langweilig. Musik OK, Sportübertragung, free Snooker. Habe ja letztens ein gew. Klientel als „Beifang“ betitelt hier in der Soi Buakhao, jetzt gehöre ich selbst dazu…

    Das Ablatschen der Bitchroad zw. 12 und 13 Uhr hätte ich mir schenken können. Sehe da zu jeder Tages- und Nachtzeit nur noch 3. Und 4. Wahl, sorry Mädels. Man muss schon richtiges Glück haben, dort einen der „ungeschliffenen Rohdiamanten“ abzuschleppen oder einen Stunner. OK mit E und später ihrer Schwester hatte ich ja ziemliches Glück, ist aber auch andere Liga, Gastarbeiter halt.

    Genauso Nevada und Far Eastrock Gogos unten in der Soi Postoffice. Bin pünktlich um 13 Uhr da, es wird gerade geöffnet. Was habe ich hier schon für Talente rausgeholt, und was für junge, knackige, willige Cuties… ist lange her mittlerweile. Was ich da heute sehe ist zum Abgewöhnen. In jeder Bar ein halbes Soda, dann latsche ich die Soi Postoffice rauf, an der Pump Station und den benachbarten Blase Schuppen vorbei, auch hier nur wenige und alte Tanten. Letztens war ich mal im Dunkeln dort, das war wesentlich besser. Aber um die Uhrzeit habe ich immer was anderes vor bzw. keinen Bock auf Lutschläden.

    Unentschlossen schlendere ich die Second Road runter und nehme den Shortcut in die Soi Buakhao (über Soi 15). Eine Massagetante findet die richtige Ansprache, ich bleibe hängen und lasse mir zwei Stunden Ölmassage verkaufen, von 1000 runtergehandelt auf 800. Kostet sonst überall nur die Hälfte, aber mir ist nach einer „richtigen“ Ölmassage und der Laden sieht gut aus. Angenehmes Ambiente, es riecht sehr gut, leise Hintergrundmusik und schöne Zimmer. Nicht zu vergleichen mit den üblichen Billigmassagen, in denen es eh oft gar nicht um Massage, sondern um Sex geht. Wie widerlich.

    Ich bekomme eine Tante zugewiesen, hatte keinen Einfluss drauf, ist mir aber egal, wie gesagt, will keinen Sex, sondern gut massiert werden. Sie ist 30, Name der Massage wird nicht genannt, da dort offiziell nichts geht. Sie ist erst zwei Wochen hier und spricht kaum Englisch. Aber ich bin da an eine Rosettenkünstlerin geraten… kann mich nicht wehren. Nach 10 Minuten hat sie einen Finger zur Hälfte in meinem Arsch und mein Rohr im Hals.

    Zuerst massiert sie meinen linken Oberschenkel, schon das ist ungewöhnlich. Aber wenn sie mit den Füßen anfängt, kommt sie nicht so schnell „zufällig“ mit den Fingerspitzen an meinen Kronjuwelen und meiner Arschritze vorbei. Ich bin irritiert (nicht wirklich) und erigiert (aber echt). Fragt nach Tip, nennt die Zahl „1000“, ich verneine vehement kopfschüttelnd und halte alle Finger meiner rechten Hand hoch. „OK!“ kommt es sofort aus ihrem Mund.

    Alles nimmt also seinen Lauf. Sie kann ganz gut lutschen, vor allem ist sie nicht nur schwanzgeil, sie ist auch ganz wild auf meine Rosette und wohl nicht, weil sie so schön ist. Die steht da drauf. Bin lange nicht so gut und intensiv innen und außen massiert worden, dort, wo die Sonne nie scheint

    Nach 10 Minuten oder so wechsle ich in die kniende Position, dirigiere sie mit dem Kopf auf ein Kissen, wichse ihr von oben in den Mund, während sie mir eine gekonnte Prostatamassage mit einem ihrer Finger verpasst. Ich betatsche mit einer Hand ihre Titten von außen, sie zieht sich sofort die Bluse hoch und den Bra, ich denke, ogottogott, was kommen jetzt wohl für Wärmflaschen zum Vorschein, aber nein, zwei tiptop Silikontitten in schöner Größe und mit angenehmem Touch Feeling.

    Ich mag eigentlich kein Silikon, aber in dem Fall ist es wohl besser so. Als ich ihr wichsend in den Rachen latze, halte ich ihren Mund mit der freien Hand schön auf, indem ich auf beide Wangen drücke, was ihre Lippen schön nach vorne bringt. Sie nuckelt, kein Wegziehen oder Theater, die Tante steht eben auf Schwänze.

    Aaaahh. Jetzt kann ich mich, relaxt wie ich bin, schön in aller Ruhe massieren lassen – denke ich.

    Aber sie kriegt mich mit ihren Tricks tatsächlich noch mal geil, obwohl ich gar nicht will. Bringt mich dazu, sie zu fingern, sie kniet sich im 90 Grad Winkel neben mich, führt meine Hand durch ihr weites Hosenbein an ihre klitschnasse Schnalle. Na gut, sie ist nett, also tue ich ihr den Gefallen. Nach etwas Kitzlermassage stecke ich ihr zwei Finger rein und massiere nun meinerseits ihre Rosette, aber sie dirigiert meine Hand wieder an ihren Kitzler und lässt sich in etwa fünf Minuten von mir einen abrubbeln.

    Die ist echt drauf, die Tante. Währenddessen lutscht sie meine wieder erwachten Ständer und bearbeitet auch wieder meinen Arsch.

    Ich hätte ohne Weiteres nochmals spritzen können, breche aber ab, obwohl ich auch schon wieder affengeil bin, denn ich will mich für abends aufsparen. So ich denn überhaupt noch was Ansprechendes vors Rohr kriege. Aber Versuch macht kluch.

    Ich hatte übrigens kaum abgespritzt, da klingelte mein Telefon. Lang. Und dann nochmal – lang. Natürlich A, die offenbar aus dem Schlaf der Ungerechten erwacht ist. Ging natürlich nicht ran und rief auch nicht zurück, machte stattdessen das Mobil aus, als ich im Hotelzimmer war und wartete mal ab, was abends passieren wird. Ich würde ja schon gern noch mal auf die Insel mit ihr, sie ist eben mein Typ, kann, will, soll ich mich wehren???

    Prostatamassagen in Pattaya

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    Bali – Spaß auf der Insel der Götter

    Erstellt von Admin am 9. Juli 2018

    Holzpenisse in Bali

    Die Insel Bali liegt zwischen den Inseln Java (auf der die indonesische Hauptstadt Jakarta liegt) und Lombok im indischen Ozean. Ihre Abmessungen betragen ca. 95 km mal 145 km. Die Hauptstadt Balis ist Denpasar, nach der auch der internationale Flughafen benannt ist (DPS), obwohl der Airport eher nahe der Touristen – Spaßhauptstadt Kuta liegt, als an Denpasar (map).

    Die Anreise mit dem Flugzeug aus Europa geht nicht ohne mindestens einen Zwischenstop vonstatten. Ich empfehle wegen der Länge der Strecke denn auch Flüge, die nur einen Stop machen, möglichst ohne zu lange Wartezeiten. Infrage kommende Airlines sind u.a. Thai Airways (über Bangkok), Singapore Airlines (über Singapur), Cathay Pacific (Hong Kong), Malaysia Airlines (Kuala Lumpur), Qatar Airways (Doha) und Lufthansa (Singapur).

    Ich habe wie meist nur den Flug gebucht und die Hotels vor Ort individuell ausgesucht, lediglich die erste Übernachtung im Bumi Ayu in Sanur habe ich über Neckermann gebucht, wo ich auch meinen Flug mit Thai Airways gefunden habe. Neckermann fand ich nicht schlecht, zumal sie trotz Hochsaison ganz gute Preise für den Flug anboten. Darüber hinaus sollte man nach Pauschal- und Last Minute Reisen suchen, es gibt oft wahre Schnäppchen. Neben Neckermann kommen dafür z.B. Opodo in Frage, Expedia.de, Swoodoo u.a. Je nach Saison bekommt man sonst teils sehr teure Hotels fast gratis mit dazu.

    Das Formblatt für die Immigration (Foto links) wird bereits im Flieger verteilt und kann dort ausgefüllt werden. Ebenso ein Formblatt für den Zoll, dort einfach alles verneinen und die geforderten Angaben zur Person machen. Ich trage als Beruf meist “Manager” ein, oder sonst was, interessiert eh keinen. Dass die tatsächlich auch nach mitgebrachten CDs, Video Tapes und Filmen fragen, ist erschreckend und lässt tief blicken. “Must be censored” steht klein darunter, also alles was Porno, nackt oder freizügig sein könnte, vermeiden. Ein Visum vorab zu besorgen ist nicht nötig, es wird für Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz “on arrival” erteilt. Man bezahlt für ein 30 tägiges Visum 30 USD. Ich habe mit € bezahlt, ich hatte den Tipp, 30 USD passend zur Hand zu haben, nicht befolgt und hatte nur einen Hundert Euro Schein. Man gab mir jedoch anstandslos das Wechselgeld in Rupiah heraus, der Kurs war akzeptabel.

    Die Einreiseprozedur an sich, oh je. Zuerst bezahlt man, wenn man die Halle betritt gleich links, den Betrag für das Visum. Dann heißt es erneut anstellen. Die Halle war proppenvoll, und trotzdem alle Schalter mit Beamten besetzt waren, habe ich mindestens 2 Stunden gewartet, bis ich endlich an die Reihe kam. Ich kann nur hoffen, dass es in der Nebensaison etwas schneller geht. Hat man den ersehnten Stempel endlich in seinem Reisepass, geht es zur Gepäckaufnahme. Jedes Gepäckstück wird anhand der Nummer kontrolliert, damit nichts verschwindet.

    Mir ist leider dieses passiert: Gleich nachdem ich den Flieger verlassen hatte, stand da jemand mit einem großen Schild mit meinem Namen drauf. Es sei etwas mit dem Gepäck nicht in Ordnung, so wie ich den Mann verstand, hatte man beim Durchleuchten etwas gefunden, was der Klärung bedurfte. Ich machte mir schon Sorgen wegen des einen läppischen Massagestabs, jedoch war der Grund ein ganz anderer: Thai Airways hatte meinen Koffer verschlampt, der war noch in Bangkok und wurde am nächsten Tag nachgeliefert. Ich hatte auch mal wieder 30 kg, ein “heavy” Schild wurde dem Koffer verpasst. Ich nehme an dass Thai schwere Teile zurückließ, weil sie Gewichtsprobleme hatten, denn der Flieger war ausgebucht bis auf den letzten Platz. OK, Pech gehabt, was kann man machen.

    Hat man sein Gepäck aufgenommen, kommen aufdringliche “Helfer”, die man auch von anderen Flughäfen kennt, nur dass die hier tatsächlich Uniformen anhaben. Man schnappte sich zu Dritt (!) mein Handgepäck, um mich sogleich zu einem der vielen Wechselschalter zu schleifen, die sich in der nächsten Halle befinden. Da ich das Problem mit dem Koffer hatte und diesbezüglich in einem Office Gespräche führen musste, dachte ich zunächst, man wolle mir helfen, weil ich so ein Pech hatte mit dem Gepäck. Wie naiv von mir! Obwohl ich das mit diesen Geiern im Hinterkopf hatte, habe ich nicht gleich gemerkt, dass die nur Kohle wollten. Und dann gleich am besten noch Provision kassieren am Wechselschalter. Ich hab den Jungs einen Haufen gehustet, mein Gepäck geschnappt und sie einfach stehen lassen. Geld hatte ich übrigens schon vorher in der Gepäckhalle an einem der ATM gezogen, der von der Citibank spuckte sogar 3 Millionen auf einmal aus (dazu später mehr).

    So, der unvermeidlich unangenehme Teil ist geschafft, nun kann der Urlaub kommen.

    Wird man von seinem Hotel abgeholt, steht der Fahrer mit dem Namensschild gleich am Ausgang der Halle. Falls nicht, braucht man ein Taxi. Der Schalter für diese befindet sich ebenfalls gleich hinter dem Ausgang, die Preise hängen aus, man bezahlt und erhält einen Coupon. Das ist gut geregelt, man wird nicht übers Ohr gehauen. Ein paar ungefähre Preise als Anhaltspunkt:

    Kuta 70 – 80 k (tausend)
    Denpasar 90 – 120 k
    Sanur 100 – 140 k

    Ich schnappte mir also so einen Taxler und ließ mich nach Sanur fahren, ins Bumi Ayu.

    Ein paar grundsätzliche Dinge

    Hühnertransport mit dem Moped auf Bali

    Zur Währung. Auffallend und ungewohnt sind die vielen Nullen auf den Scheinen. Der größte Schein ist 100.000 Rupiah, das sind je nach Wechselkurs um die 6 €. Wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat, geht’s.

    Die Wechselspannung entspricht unserer, Adapter für Steckdosen sind in aller Regel nicht nötig.

    Da ich nicht alle Aspekte eines normalen Reiseführers hier ansprechen kann, empfehle ich den von Stefan Loose, “Bali und Lombok”

    Auf einige Dinge werde ich im Laufe des Berichts noch näher eingehen.

    Es herrscht Linksverkehr. Der Straßenverkehr ist richtig nervig, man steht oft im Stau, besonders in Kuta und in der Nähe anderer Touristenmagnete. Viele Laster, kleine, enge Straßen.

    Auto mieten: wer nur in Kuta unterwegs ist, kann sich das schenken, man steht eh nur im Stau. Hier würde sich ein Moped anbieten, die Mietpreise liegen bei etwa 10 €/Tag incl. Versicherungen. Internationaler Führerschein ist nötig, Helmpflicht, wird beides kontrolliert bzw. nur zu gerne von der Polizei abkassiert. Der Einheitspreis der Strafe scheint bei 200 k zu liegen (12 €). Käsch in die Täsch (des Polizisten). Taxen kosten nicht die Welt, man kann auch Wagen mit Fahrer tageweise mieten (um die 80 – 100 €, je nach Strecke und Distanz).

    Wer längere Strecken auf der Insel selbst bewältigen will, sollte sich seinen Wagen bei Herrn Reich mieten, seine Autovermietung ist die einzige inselweit, die eine komplette Versicherung beinhaltet. Die Preise sind günstig, die Autos (er hat über 60) sind in Ordnung.

    Andrè rent a car

    Läuft alles sehr korrekt ab, kann ich empfehlen. Er ist in Sanur, schaut auf seine Homepage. Er holt einen auf Wunsch vom Airport ab, ich habe mich aber von seinem Fahrer aus meinem Hotel abholen lassen, nach Rückgabe des Wagens wurde ich wieder hingefahren. Wer ihn selber sucht, er ist auf dem ewig langen Bypass (Umgehungsstraße) in Sanur nicht leicht zu finden.

    Sex mit hübschen Frauen auf Bali

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