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  • Frühsport in Angeles City oder Sex vor dem Frühstück

    Erstellt von Admin am Samstag 31. März 2018

    Girl aus der Raymond Street Angeles City

    Wir sind morgens früh um 7 für eine Fotosession in meinem Hotelzimmer verabredet. Denn dann scheint die Sonne ins Zimmer und das ist gut für die Fotos.

    Schon um 6:30 bekomme ich den ersten Text von ihr und oh Wunder, um 6:56 steht sie fertig aufgemotzt und strahlend vor meiner Tür. Das mit dem Sonnenlicht in meinem Zimmer war wohl nichts, es hat die ganze Nacht geschüttet wie aus Eimern. Insofern war die ganze Aktion von wegen früh morgens überflüssig. 9 Uhr hätte es auch getan. Ist halt Glücksache mit dem Wetter.

    Wie auch immer. Da sie fertig gestylt ist, kann es sofort losgehen. Dann halt später vögeln. Normalerweise lasse ich mich vorher immer etwas entspannen, das gibt eine ruhige Hand fürs Fotografieren. Ich zeige ihr meine Sammlung, diesmal sind es vor allem Hot Pants und ein paar Netzklamotten. Sie startet mit dem Lederhöschen, das ich in D in Größe „S“ gekauft hatte, natürlich ist es ihr trotzdem etwas zu groß. Wer Spaß mit zierlichen Girls auf den Philippinen sucht, ist in Angeles City goldrichtig.

     

    Die Fotosession wird ganz gut; nachdem sie etwas aufgetaut ist wird sie locker. Die Musik trägt dazu bei, es ist ihre eigene, wir pairen ihr Smartphone mit meiner mitgebrachten Box. Vom Posen her ist sie so lá lá, aber es geht schon ganz gut. Die meisten Aufnahmen machen wir mit wechselnden Klamotten im Liegen oder Sitzen.

    Nach einer guten Stunde reicht es mir fürs Erste. Ich bin klitschnass durchgeschwitzt, das ist Arbeit. Sie war überhaupt nicht faul und hat gut mitgemacht.

     

    Nach einer kurzen Pause mit etwas Smalltalk ins Lachen kommen wir zum anderen Teil der Abmachung. Dazu lege ich mich ins Bett und lasse sie erst mal blasen, was wieder gut ist. Sie ist mir vom Typ her ETWAS zu brav, leider keine Sau. Aber man kann nicht alles haben. Nach einiger Zeit lasse ich sie aufsitzen. Ich stecke ihr meine Zunge tief ins Ohr, was sie noch nasser werden lässt.

    Ich wechsle in die stabile Seitenlage, um sie von schräg hinten zu berammeln, sie wimmert. Heute ist Mundschuss versprochen, „I try“ hat sie gesagt, und auch wenn sie selbst etwas Angst vor ihrer eigenen Courage zu bekommen scheint, nun sie muss ran. Ich wichse ihr von oben in den offenen Mund, sie krault mit ihren Fingernägeln meine Eier, ich spritze mich aus. Sie kämpft und verzieht das Gesicht, lässt aber gut auf. Ein paar Stratzer landen irgendwie auf ihrer Schulter. Das Schlussfoto wirkt denn auch etwas verkrampft, zudem sieht man gar nichts, denn sie macht den Mund zu, um das Maulerbrütete nicht raus laufen zu lassen, stattdessen rennt sie ins Bad, um die Schweinerei unter lautem Würgen im Wachbecken zu entsorgen. Na geht doch.

    Sie bekommt die abgemachte Kohle und entschwindet arschwackelnd in den Flur des Hotels.

    Entsprechende Fotos wie immer im Bericht

    Angeles City Sexreport