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  • Archiv für Januar, 2018

    Pattaya: Ein Schoko Dreier – und was für einer!!!

    Erstellt von Admin am 20. Januar 2018

    Das ist ein gelungenes Beispiel für einen Dreier in Thailand: Ich rufe E an und ordere die beiden für abends in mein Hotel. Hole sie am Empfang ab, für die zweite Maus muss ich fünfhundert Baht Ladyfee zahlen, leider hat sich das mehr oder weniger so eingebürgert im thailändischen Seebad. Aber vor allem: ihre Sister A, 21, kein Baby, ist der Hammer! Slim, suuuuupersüßer Arsch, schöne Farbe (etwas dunkler als E) und strahlt mich an über alle vier Backen. „You like her?“ fragt mich E „Yes“ antworte ich knapp, aber mein Gesichtsausdruck verrät wohl sowieso alles.

    Im Aufzug gehen mir beide schon ans Gemächt, durch die Hose und freuen sich. Im Zimmer erstmal duschen, E rasiert sich wie versprochen den Bauchnabel, dort waren ein paar Haare zu sehen, hat man oft bei schwarzen Mädels. A muss komplett entwaldet werden, was sie mit meinen Zweitshaver und dem Rasiergel erledigt; unbesprochen. E hat wohl schon gesagt, was ich mag und brauche. A ist ja dermaßen süß… beides Hammergeschosse, jung, knackig, mit der richtigen Einstellung und sie werden mich in der folgenden Stunde nach Strich und Faden verarzten, vom Allergemeinsten.

    Lasse sie sich erstmal aufs Bett knien und lecke ihre Rosetten durch, danach umdrehen, die Pussies sind dran. Vor allem A genießt es, sie ist ja total neu hier (spricht auch keine Silbe Englisch) und es ist wohl auch der Reiz des Neuen für sie. Als ich später ihren Pass inspiziere sehe ich, dass es tatsächlich ihr erster Besuch in Thailand und überhaupt im Ausland ist.

    Danach lege ich mich auf den Rücken ins Bett und lasse zuerst A blasen, während E meine Brustwarzen leckt und mir die Eier krault. A bläst hingebungsvoll und gekonnt, schaut mich immer wieder mit großem, fragenden Augen an, ob es auch wirklich gut ist für mich. Oh ja, es ist gut. Fühle mich total relaxt und dabei saugeil, lasse mich fallen. „Change?“ fragt E, als ob sie was verpassen würde. Natürlich stimme ich zu, es soll ja keine zu kurz kommen. Nun das Ganze andersrum.

    Danach lasse ich zuerst A aufsitzen, E fragt, ob ich Jelly habe, ja, KY ist in der Schublade aber ich sage, ich mag Spucke lieber, da Zeug klebt immer so. A spuckt sich darauf in etwas auf die Hand und reibt es sich an die Möse, es wäre aber gar nicht nötig gewesen, sie ist schon recht nass. Sie geht gleich in die Hocke, nachdem sie sich meinen Ständer in die frisch rasierte Maus schiebt, sie mag es. Wir schauen uns an und lächeln. Zungenküsse werden ausgetauscht, ich umfasse währenddessen ihren Nacken mit einer Hand, greife in ihren Haaransatz und ziehe ihren Kopf sanft zu mir herunter.

    Nach wenigen Minuten kommt wieder das fragende „change?“ von E, fast könnte ich glauben, sie will nicht zu kurz kommen, der Eindruck verstärkt sich später noch weiter. Denn sie fordert regelmäßig den Wechsel jeweils nach ein paar Minuten.

    Sie fickt mich etwas, kniet über meinem Schoß und reibt sich den Kitzler dabei an meinem Schambein. A versorgt mich währenddessen obenrum und ist lieb zu mir.

    Jetzt nehme ich beide nacheinander doggy, A ist impressed, als ich sie in der Raummitte stehend von hinten vögle und so zwinge, sich mit den Händen auf dem Boden abzustützen, während sie auf Zehenspitzen stehend gebückt vor mir steht. E lacht, das kennt sie noch von gestern. E ist es auch, die den Beistelltisch ins Spiel bringt, ihn von den Spiegel schiebt und sich auf ihm kniend präsentiert, knapp auf der Kante, während sie ihren Oberkörper ganz runter auf die Tischplatte drückt, die für die Aktion gerade ausreichend groß ist, den Arsch dabei weit rausstreckend in die Höhe hält. Ja, das ist nicht übel.

    Ich gebe es ihr ein paar Minuten in der Position, A ist hinter mir und krault meinen Sack, lutscht meine Nippel, gibt mir Küsse. Nun fordere ich den Wechsel, A muss erst Maß nehmen und sich austarieren, kriegt es aber gut hin. Sie kniet sich insgesamt tief runter, Beine zusammengepresst, ich gebe es ihr richtig, halte mich dabei mit beiden Händen am ihrem einladenden Arsch fest, kralle mich förmlich in ihn. Muss aufpassen, nicht abzuspritzen.

    Wieder Wechsel ins Bett. Ich ficke E doggy, A leckt jetzt meine Rosette, es ist toll, aber ich muss das Tempo drosseln, damit sie überhaupt richtig rankommt. Sie steckt mir ihre Zunge in den Arsch, während ich E fast bedächtig vögle, mehr ist sie es, die sich bewegt. Danach legt sich E lang aufs Bett, Hintern oben, Beine zusammengepresst. Legt sich ein Kissen unters Becken. Ich schiebe ihr mein Rohr in ihre nasse Maus, indem ich das ganze Arrangement erstmal auseinanderziehe, um den Eingang zu finden. Sie liebt diese Position.

    Leider muss ich bald abbrechen, um nicht zu spritzen, und A soll ja auch noch in den Genuss der gleichen Stellung kommen. Also alles nochmal, nur dass nun A dort liegt und es genauso macht wie zuvor E. Diese ist mittlerweile mit dem Finger an meiner Rosette, während ich A vögle. Sie zeigt fragend auf das Fläschchen Babyöl, welches auf dem Nachttisch steht, ich verneine. Wenn die mir jetzt den Finger reinschiebt, weiß ich nicht, was passiert…

    Zum Spritzen platziere ich beide mit dem Kopf auf dem Kissen, bekomme es aber wieder mal nicht gebacken sie so zu platzieren, dass ich ihnen beiden von oben in den Mund spritzen kann. Zuerst lecken sie beide zusammen meinen Riemen, es endet aber so, dass ich A tief in den Hals spritze, während E neben mir ist, mit einer Hand meine Eier schaukelt und mit der anderen meine Rosette behandelt. A hält schön auf, es fällt ihr nicht leicht, aber sie ist voll motiviert und gibt alles. Als ich sie ausgespritzt entlasse, macht sie einen Hechtsprung ins Bad und würgt das Maulerbrütete in den Spülstein. E und ich müssen lachen.

    Ja Hölle, das war verdammt gut, auch ich bin beeindruckt und es geht mir nur saugut. 3000 wechseln den Besitzer. Wir verabreden uns für morgens früh zu einer kleinen Fotosession, anschließend soll es mit dem Speedboat nach Koh Larn gehen. Na die schwatten Mädels haben jedenfalls kein Problem mit der Sonne, im Gegensatz zu den Thaigirls, sie sind ja schon dunkel 🙂

    Lachend verabschieden wir uns, nach dem Kontrollanruf der Rezeption mache ich mich landfein und gehe in das Seafood Restaurant in der Pattaya Klang. Hab mir mein Essen heute redlich verdient. Wer gut fickt, soll auch gut essen.

    Auf dem Weg dorthin sitzt eine süße Maus neben mir im Bahtbus. „Pai nai?“ (Wohin gehst du?) frage ich sie, nachdem wir uns zuerst etwas beschnuppernd angesehen haben. Sie geht in ihre Bar, zur Arbeit. Vielleicht kommt sie ja von einer ST. Jedenfalls ist sie 21, supersüß und aus – Achtung – Cambodia. Ist aber total weiß. Sie ist aus Phnom Penh, ich sage ihr, dass ich schon oft dort war, einige Orte werden aufgezählt. Ich sage, dass ich sie morgen in ihrer Bar besuche. Sie ist richtig nett und winkt, nachdem sie ausgestiegen ist und bezahlt hat, mir und dem anfahrenden Bahtbus hinterher.

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Frusttagen läuft es momentan deutlich besser. Kann nicht alles abarbeiten, was ich vorhabe. So muss es sein…

    Focus Pattaya

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    Männerparadiese – wo es sie gibt. Die besten Plätze für Singles

    Erstellt von Admin am 19. Januar 2018

    Reiseführer Männerparadiese

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    Grubert weltweit
    Männerparadiese

    Wo es sie gibt
    Die besten Plätze für Singles
    © by Major Grubert

    In welches Land soll der nächste Singleurlaub gehen? Hilfe bei der Wahl des besten Ortes bietet dieser umfangreiche Bericht.

    Thailand – Philippinen – Kambodscha – Bali – Vietnam – Kenia – Gambia – Brasilien – Dominikanische Republik – Kuba

    Mit 2.900 Fotos

    Die ewige Frage, wohin bloß gehe ich in meiner wertvollen Urlaubszeit, um mich möglichst ausgiebig zu vergnügen, beschäftigte schon Generationen von Singlemännern. So mancher musste erst bittere Erfahrungen sammeln und Fehlschläge hinnehmen, bevor er “ins Schwarze” traf und einen Ort fand, der ihm zusagte. Allerdings stellte auch so mancher erst nach 20 Jahren reger Reisetätigkeit in irgendein bestimmtes Land fest, dass er mit seiner Wahl ziemlich daneben lag und es doch eigentlich anderswo viel schöner und besser ist… das ist dann dumm gelaufen 😉

    Wirklich 1:1 vergleichen kann man die Länder nicht; die bekannte Geschichte mit den Äpfeln und den Birnen. Zumal jeder andere Vorstellungen, Vorlieben, Ansprüche und Erwartungen daran hat, wie ein Traumurlaub seiner Meinung nach auszusehen hat und was Mann so erleben sollte. Der eine legt Wert auf gute Erholung, einen schönen Strand und ein extravagantes Hotel, der andere will vor allem etwas mit den Mädels erleben und ist auf “Halligalli” aus. Aber da geht’s schon los: was ist eigentlich ein “schöner” Strand genau, was macht ein “gutes” Hotel aus – und was einer mit den Mädels erleben will reicht über die ganze Bandbreite von Händchenhalten bis zur tabulosen Sex Party mit mehreren Girls. Man frage 10 beliebige Personen und es ergeben sich bereits bei diesen wenigen Fragen hunderte von möglichen Kombinationen bzw. Antworten. Dazu kommen noch sehr viele andere wichtige Fragen wie die nach dem “Mädelsgeschmack”. Soll die Haut eher hell sein, braun oder doch lieber schwarz? Soll sie anhänglich sein und für den ganzen Urlaub oder will ich täglich wechseln, ggf. mehrmals?

    Die vielzitierte “eierlegende Wollmilchsau” gibt es nun mal leider auch in Bezug auf die Reiseländer nicht. Meist (wenn nicht immer) muss man irgendwelche Abstriche machen. Was im Einzelfall nicht wirklich schwerfällt, denn wenn man sich vor (!) der Reise gut informiert (was Ihr hier gerade macht), hat man bei der Reiseplanung einen guten Kompass zur Hand, der einem die Richtung weist. Was ich meine ist, es ist halt ein großer Unterschied zwischen 10% Erwartungen erfüllt im Urlaub (das war ein ziemlicher Flopp, mit dem komischerweise viele Kollegen auch dauerhaft zufrieden zu sein scheinen) – und 90% Trefferquote bei dem, was man erlebt hat. Irgendwo dazwischen befinden wir uns alle ständig.

    Letztlich muss also jeder selbst entscheiden, welches Reiseziel ihm persönlich am sympathischsten erscheint. Dieser Reiseführer soll das Wesen (freilich hauptsächlich, aber nicht nur unter dem Gesichtspunkt “Spaßreisen”) der von mir bereisten Länder erfassen, für Euch beleuchten und, soweit möglich, an objektiven Merkmalen festmachend durchaus auch Empfehlungen aussprechen. Denn auch wenn vieles subjektiv ist, einerseits jedes Land seine Vorzüge hat und andererseits nirgends alles Gold ist, was glänzt – ein paar Dinge kann man doch schon ganz klar und deutlich sagen. Ich werde dies in meinen Ausführungen auch tun – aus meinem Blickwinkel.

    Thailand?
    Bangkok – Pattaya – Phuket – Koh Samui – Koh Chang – Chiang Mai – Kleinere Orte/Provinz

    Kambodscha?
    Phnom Penh – Siem Reap – Sihanouk Ville – Koh Kong

    Philippinen?
    Manila – Angeles City – Subic Bay – Cebu City – Puerto Galera – Boracay

    Vietnam?
    Saigon/Ho Chi Minh City – Hanoi – Vung Tau

    Bali?
    Sanur – Kuta – Ubud – Candi Dasa

    Kenia?
    Mombasa – Bamburi Beach – Mtwapa – Diani Beach – Nairobi

    Gambia?
    Kololi/Senegambia – Banjul

    Brasilien?
    Rio de Janeiro – Fortaleza

    Dominikanische Republik?
    Sosua – Cabarete – Boca Chica – Puerto Plata – Santo Domingo

    Kuba?
    Havanna – Varadero – Santiago de Cuba – Baracoa

    Wohin man nicht fahren sollte

     

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    Fotos: In Bangkok

    Erstellt von Admin am 19. Januar 2018

    In Bangkok

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    Havanna: Die Hausstrände & eine Chica aus dem Adlon…

    Erstellt von Admin am 8. Januar 2018

    Morgens fahre ich gleich mit dem gerammelt vollen Bus an den Strand am Tropicoco. Super schönes Wetter, Sonne wechselt sich mit weißen Sommerwolken am strahlend blauen Himmel ab. Ich esse am Playa als erstes einen Fisch mit den üblichen Beilagen, nicht zu groß, reicht gerade so als Frühstück. Kostet 11 CUC. Zwei Sonnenschirme und zwei Liegen (hab keine Lust meine Klamotten in den Sand zu legen) kosten satte 8. Lecker Piña Colada aus dem Pappbecher drei CUC.

    Das Wasser ist toll. Wenn die Sonne weg ist, ist es wegen des Windes fast zu kalt. Ich laufe etwas rum und schieße ein paar Strandmäuse mit der Hosentaschenknipse ab, nichts Dolles, bis auf eine, die die Nase ganz oben trägt.

    Abends vor dem Essen latsche ich einen Stunde mit dem neuen Fisheye Objektiv rum, experimentiere, ja, ein paar der Aufnahmen sind trotz Dunkelheit und frei Hand ganz brauchbar. Witzig, das Teil.

    Gegen Mitternacht mache ich mich auf ins Deauville, nur um festzustellen, dass der Laden Montags dicht ist. Also mit dem Taxi (3) zum Adlon, auch dieser Taxler kennt es nicht, schon komisch. Ich muss ihm den Weg zeigen. Aber auch hier ist nicht viel los, als einzige Brauchbare ist die Chica da, die mich letztens ein paar Mal „verpasst“ hat und die deswegen etwas sauer ist. Das habe ich schnell mit einem Dringo und einer Packung Kippen (zus. etwa 5) wieder eingerenkt. Es gibt nicht viel zu reden, ich gebe ihr drei fürs Taxi und laufe vor.

    Bin kaum an der Casa, da kommt sie auch schon mit dem Bicitaxi vorgefahren. Action wie gehabt und gut, Mundschuss, nachdem sie mich zuerst auf dem Blase Sessel und dann im Bett vor dem Spiegel verarztet hat. Diesmal weiß sie sofort, was zu tun ist, als ich ihr die Flasche mit dem Babyöl reiche. Na also, geht doch. Vögeln wieder nicht, allerdings hat sie eh ihre Tage. Da hat sie doch einen Schnapper gemacht mit den 40.

    Sie ist ganz nett, ich schenke ihr noch eine Zahnbürste, einen Einmalrasierer und ein paar Socken, nach denen sie mich fragt, weiß der Henker, was sie damit will. Irgendwas mit Fußproblemen nach zu viel Tanzen. Außerdem eins der Kostümchen, es ist gelb, nachdem ich ein paar Schnappschüsse von ihr gemacht habe. Morgen ist mein letzter kompletter Tag, das Zeug muss eh weg. Sie freut sich einen Wolf.

    *****

    Stehe nachmittags am Malecón und warte auf ein Taxi nach Vedado. Auf der gegenüberliegenden Seite laufen zwei Mäuse, eine Hässliche und eine Süße. Sie hat lange Beine, die richtigen Proportionen, ganz schön was in der Bluse, ein süßes Gesicht und lange, dunkle Haare. Allerdings stecken die beiden in Schulmädchenuniformen, wie man sie um die Uhrzeit überall sieht in Havanna. Wie alt sind die beiden bzw. wie alt können Schulmädchen hier sein? Bei den Negras und vor allem Latinas (sie ist eine) verschätzt man sich ja leicht nach oben, soll heißen, sie sehen gern älter aus. Vielleicht bin ich als „alter Asiate“ halt auch nur das Gegenteil gewohnt, in Asien sehen die Chicks ja für das ungeübte Auge meist viel jünger aus, als sie sind. OK, aber gucken darf man ja mal.

    Und hoppla, das tun die auch, bemerken meinen Blick, grinsen, als ich eine Hand auf meine Brust lege und beschleunigten Herzschlag andeute, grinsen sie noch breiter, wechseln nach ein paar Metern plötzlich auf meine Straßenseite und setzen sich ca. 50 m entfernt auf die Malecón Mauer. Heute ist es sehr windig, Gischt spritzt an manchen Stellen auf die Straße. Ich schlendere auffällig unauffällig auf die beiden zu und setzte mich neben sie, mit Anstandsabstand von 50 cm. „Holla!“ sage ich, man grinst und grüßt zurück.

    Kurzes Gespräch wie es geht usw. Dann die Frage nach ihrem Alter: „16“ sagt sie. Schade. Aber da hilft nur eins, und das konsequent und grundsätzlich: Finger weg! Ich verabschiede mich freundlich, aber umgehend und lasse die beiden zurück, als auf der anderen Straßenseite ein Taxi stoppt und ich hinübergehe. Die Maus sieht etwas enttäuscht drein, sie hatte irgendwie gern mit mir gesprochen und offenbar drauf gewartet, dass ich sie anbaggere – wie auch immer. Vielleicht waren die beiden ja auch nur auf Brieffreundschaft aus oder so. Wie auch immer, Pfoten weg und sich aus dem Staub machen ist die einzig gesunde Möglichkeit, damit umzugehen. Oder 20 Jahre Cubi Bau.

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