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  • Pattaya: Eine Premiere…

    Erstellt von Admin am Samstag 23. Dezember 2017

    …die es in sich hat. Doch zuerst Pech mal wieder. Oder eben auch nicht, so, wie sich der Abend entwickelt hat:

    Heute möchte ich gern die Tante aus dem Dolls auslösen, die mir einen Arschfick versprochen hat. Die Bar macht um 18 Uhr auf, als ich um 20 Uhr ankomme, ist sie bereits ausgelöst. Es ist Samstag. Ich könnte kotzen. Zum Glück hab ich noch nichts eingeworfen als Verstärker, ich dachte noch, erst mal abwarten, es kann alles passieren. Die Bar hat irgendwas zu feiern, Luftballons hängen draußen, jede Menge Weiber, aber auch draußen, es gibt was zu essen, sechs oder acht tanzen, meist gelangweilt und ohne mich zu beachten. Die haben anscheinend heute alle was Besseres vor, als mit mir auf der Couch zu sitzen und LDs zu ziehen.

    Es ist erstaunlich – heute empfinde ich die Bar als das genaue Gegenteil von gestern Abend. Nach zwei Cokes bestelle ich die Rechnung – es hat sich niemand um mich gekümmert. Gehe noch kurz ins Mandarin nach gegenüber, aber das ist nur noch ein Laden unter vielen in Soi 6 und keinesfalls eine Gogo. Ich will rückwärts wieder raus, da gähnend leer, werde aber von einer Tante aufgehalten und nehme einen Drink mit ihr. Ist mir zu dick im Beinbereich und auf eine ST oben im Zimmer hab ich NULL Bock. In der Bar selbst geht leider nichts.

    Was tun. Noch mal in die Walking Street und schauen, ob mir nicht zufällig doch noch was Nettes vor die Flinte läuft. Im Bahtbus sehe ich, dass die Beachrd gut von Nutten frequentiert ist und steige noch vor der Mike Shopping Mall aus, um das näher zu inspizieren. Die dünne Doofe quatscht mich auch wieder an, leider nein mein Schatz. Kurz hinter der SM sehe ich drei schwarze Tanten stehen, von denen mir eine ins Raster passt.

    „Hi, choco ladys!“ beginne ich das Gespräch. Sie ist 24, kein Kind, strammer Body und gutaussehend. Schlank und groß. Sie will 1000, ich handle nicht, ist ok für die Maus. Setzen uns ins Taxi und fahren für 150 ins Hotel. An der Rezeption scheinen bei allen Angestellten die Lichter an zu gehen, als ich mit der Schokotorte dort auftauche. Thais sind ja sehr skeptisch gegenüber dunklen Menschen, um nicht zu sagen abfällig oder gar rassistisch. Was es aber im Kern trifft. Ich lächle alle besonders nett an und ignoriere es. Meine Braut auch, ich denke mal diese Leute haben sich ein dickes Fell zugelegt, falls sie nicht schon eins aus Afrika mitgebracht haben…

    E. heißt sie und kommt zuerst aus Mauretanien, sagt sie. Als ich ihr die Map auf dem Notebook zeige und sie auffordere, mir ihren Ort zu zeigen, ist sie aber plötzlich aus Mauritius, Überraschung, nur der Papa kommt aus Mauretanien. Aha. Dort zeigt sie mit den kleinen Ort, aus dem sie stammt.

    Blasen mit Mundschuss ist abgemacht, reinstecken ohne will sie nicht. Obwohl ich ihr mein Attest zeige. Alles klar, nur Blow Job, ist auch ok. Aber nach etwas Schmusen und Blasen versuche ich es noch mal. Sie ist einfach zu hübsch und die Gelegenheit ist zu selten hier in Thailand. Für mich eine Premiere, eine Afrikanerin in Thailand zu vögeln.

    Hatte sie zuerst kurz geleckt, ihre Schnalle ist glatt rasiert und sie ist sehr sauber. Als ich kurz ihre Rosette belecke gefällt es ihr sichtlich.

    „OK I give you 1200“ sage ich, als wir Arm in Arm umschlungen aufeinander liegen bzw. sie auf mir. „1500!“ kommt es wie aus der Pistole geschossen. Haha. Na geht doch. Ich sage ebenso ohne zu zögern „OK“. Was ich in diese Form auch noch nie getan habe. Sie will aber das Attest noch mal sehen, schaut es sich genauer an und ist zufrieden.

    Alles klar soweit. Ich lasse sie noch etwas weiterblasen, was sie recht gut kann, auch meine Kronjuwelen kommen nicht zu kurz. Ich ziehe sie hoch und lasse sie aufsitzen. Sie macht sich ihre Schnalle selbst mit etwas Spucke gängig und setzt sich auf meinen Riemen. Das alte Rein Raus Spiel. Zuerst auf Knien, dann lasse ich sie sich hinhocken, anschließend drehe ich sie herum und umklammere mit meinen Beinen ihre Oberschenkel, stoße sie im Sitzen von hinten.

    Diverse doggy Positionen. Sie geht gut mit. Als ich sie vom Bett runterziehe, dabei bleibe ich doggy eingelocht und sie in der Raummitte platziere, s.d. sie nirgends Halt findet außer an ihren Knöcheln, gebe ich etwas mehr Gas. Das scheint ihr besonders zu gefallen. Sie stöhnt und quietscht wie ein Mädchen, reibt sich dabei abwechselnd mit der einen und der anderen Hand ihre Möse, während ich sie stoße. Das gefällt mir. Ist doch schön, wenn die Weiber geil sind und Wirkung zeigen.

    Ich lasse sie sich nun auf den kleinen, aber stabilen Beistelltisch knien, der Bestandteil meines Mobiliars ist und vögle sie weiter von hinten, wobei wir uns im Spiegel zusehen. Die Position musste ich ihr vormachen, indem ich mich selbst auf den Tisch kniete, da ihr Englisch nicht so gut ist, dass sie die Aufforderung verstand. Sie hat einen schönen, kräftigen, runden Hintern, der Kontrast meines weißen Prügels zu ihrer Schokohaut und dem rosa Innenfutter ist schön anzusehen und vor allem hier nicht gerade zu erwarten gewesen.

    Schließlich zurück aufs Bett, ich nehme sie seitlich von hinten in die Schere und genieße es noch ein paar Minuten auf die gemächliche Tour. Zum Abspritzen nehme ich die übliche Position ein: sie liegt seitlich vor mir, den Kopf auf einem Kissen, ich knie davor und lasse sie lutschen. Habe darauf geachtet, dass sich ihr Body links von mir befindet, s.d. ich sie mit der linken Hand schön begrapschen kann, während die Rechte dazu übergeht, das Ruder zu übernehmen und ihr in den Mund zu wichsen. Kurze Instruktion, dass ich Bescheid sage, wenn ich soweit bin und dass sie dann schön aufmachen soll. So kommt es denn auch. Sie hält gut durch, bis ich ganz ausgespritzt bin, alle meine potentiellen Babys landen in ihrem Rachen bzw. Mund, aus dem nichts entweicht. Brav. Ist alles kein Problem für sie. Ein Profi.

    Wir quatschen noch etwas. Später gebe ich ihr das vereinbarte Geld, einen Tausender und sechs Hunderter (einmal Taxi). Sie fragt mich doch tatsächlich, ob ich nicht vielleicht großes Geld habe. Ich muss lachen. „OK wait“ sage ich und wechsle es ihr um. Frage, warum sie denn lieber großes Geld möchte, sie habe wohl nur ein kleines Zimmer? Verlegenes Lachen. Dem Smartphone zufolge ist sie keine Arme. Schafft hier nach eigenen Angaben seit 3 Monaten an und so wie sie aussieht und sich anstellt ist sie sicher ständig gebucht.

    Später sehe ich mir ihren Pass genauer an und es stellt sich heraus, dass sie schon öfter in Thailand war. Ich schätze diese Mädels reisen für drei Monate ein, müssen dann wieder raus und kommen bald erneut für drei Monate zum Anschaffen her.

    Heute Nacht kommt angeblich ihre Schwester (gleiche Mama, anderer Papa) aus Madagaskar an, sie ist 21. Ob ich „two ladys“ wolle, natürlich will ich. Ist der Papst katholisch. Sie hat auf Nachfrage kein Problem mit dem lesbischen Programm, aber die Maus ihrer Sister mag sie nun doch nicht lecken, was ich nachvollziehen kann. Mal sehen, ob ich ausnahmsweise diesen Part selbst übernehme…